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Theorie und Prack m

he, die es hierbei gab, Itefl ieGeschivollenen" ick'

1'2 700; Schweine, 6688 (7040) Ziegen, "i 11376 (15183) S-nirrchen, 9244 (7906) ' 96i*, 3-177 (3074) Enten, 58533 (33762)

Boule, 3477 (3074) Enten, 58533 (3376 Kchner, 196 (64) Lntt- und Perlhühner.

er meister wurde mit 129 Stimmen der bis'

** Dorf - Güll, 10. Juli. Bei der Bei-

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jtahtterSeum

m i;BiyrischeVerelnignng6iessen

instar den 12. Jnll abends 8 Uhr

Statt Karten.

reka Besprechung. Erscheinen erwünscht.

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entzündung

, . 0 nahe der Settersergrenze

irippe. BiSkircben 14, Fernruf 1. M . .. foro,e Ich erlebte, als ich im KrankhettSauSbruch 'IlnifnlflUnjl HÖm Mgr, «Ä.nV*..Ä .L 3 Je. knelita BebUn

bei Grippe.

Riegelpiad ZI« L ©tod

Der Vorstand.

I. A.: Franz Bock.

W ... häufen, am 2L Dez. 19. Heilquelle Knrlssprndel

Die Verlobung unserer Kinder Harle und Willy beehren sich anauzelgen

Forstmeister Delp und Frau Julie, geb. Hornberger

FmBauratDr.Laubenheimer Wwe., Marie,geb. von Rehfues

Aus Kir- Jo-

Lungen

meistns Fuhr N >esMv«rttttendfiA,ia istellen.

* Aus dem Kreise Marburg,! . $unt. Die Viehzählung in den zwei itadt- und 88 Landgemeinden sowie 7 Guts-

chreitungen verübt. So drang die Menge i De4 Larrbrrrtsamt em und mißhandelte dort Aren Beamten der Lebensmiltelverteilung imb men öilssgendarmeu. Der Keller der Witwe br. Landrats Dc. Daniel wurde z. B. vollständig ai^eplündert. Erst nach mehreren Stunden ge- ln< (4, die Ausschreitungen, bei denen auch fehlte fielen, unter Mitlnlfe der älteren ver- ntasügeren Arbeiter zu unterdrücken. Daß gerade b der Biedenkopfer Gegend die Lebensmittel. teonterS die Kartoffeln, sehr knapp sind, ist

rmn Karlssprndel griff, das; her Schleim 'ich in Gegenwart des Arztes in einer Weife löste, wie er es noch nicht erlebt Hotte. Äür danü». Pf. Bachitem.

Jttet und sckmmcher Nachfrage die Preise fort- UfiUtrnb zurück. Läufer, die bei Marktbeginn mit

X Marburg, 10. Juli. Auf dem heutigen chwrinemarkt gingen bei reichlichem An-

1013541 Der Vorstand.

foli. Diir vern am

In', mit 381 Stimmen ohne Gegenkandidat;

8.T ö l f c r s h e i m der bisherige stellvvrtvetende -ermeifier Wilh. Kloß mit 446 Stimmen

ttus vc« Amtsverküttdiauns-rlatt.

Dos A mtsverkLndigungShlat t Nr.bb

10. Juli enthält: Bekanntmachung Nr. K 50 krterag im B^kauutmachtmg Nr. K 10 dvm . itZhrs 1919) über AI»Lnderung der Höchstpreise Lumpen und neue Stoffabfülte aller Tri. Dom -pril 1919.

Die Uommunaiwahlen.

B. Burkhards, 6. Juli. Zum Bür-

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Frühjahrsmarkt ä« *\ -Niger bezahlt Mrm.!^! Ml das Paar 3W-- ®tn Star fr W

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En-Nassau.

Ausichreittrngru in Biedenkopf.

J Biedenkopf, 10. Juli. Nachdem erst t !ich Vertreter der Arbeiter der benachbarten tfttenroerfe bei dem Landratsamt bzw. bei den püNndigen Behörden wegen besserer Lebens- i cdbeheicning vorstellig geworden, marschierten -lern frü) unverhofft etwa 800 Arbeiter d die Stadt ein zum Marktplatz, wo eine Ver- Miüung abgehalten wurde. Leider blieb es nicht «äti, denn verschiedentlich wurden arg« A u 4 -

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r.Zuni d. I. stattsand, stellt sich im Vergleich fni der Zählung vor Jahresfrist wie folgt: 031 (2978) Pferde, 20 060 <23 020) Stück li.ldvteh, 16199 (15 389) Schafe, 13 359

wähl fcnnbr bet bibhertge Bürgermeister D»ua>t> Änauß mit 120 Stimmen emftunn-.vg wieder- gewählt.

ö. Wallernhausen. 9. Juli, vier wurde der Landwirt Karl Nies III. mit 167 Stimmen zum Beigeordneten gewählt. Sein Gegenkandidat war^ Landwirt und Gemeinüecatsmitglied Rudolf

** Watzenborn-Steinberg. 10. Juli. Kommenden Soirntag findet in hiesiger Ge­meinde die Beigeordnetenwahl statt. Wahlagitationen haben bis heute nickt stattge­funden. Es verläuft hoffentlich diese Wahl wie die anderen Gemeindewahlen in aller Ruhe. Als Kandidat ist unser bisheriger pflichttreuer Bei­geordneter Joh. Philipp II. in Aussicht ge­nommen und die Wiederwahl dürfte einstimmig erfolgen.

zweiAbschiedsbäiBe

stattfinden.

Zu diesen Bällen sind 6äste willkommen.

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, 9. Suli Wie tr m hchlende Zweigstellen int

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: und Jinkmimai m a t Lchrer hensel-birz» geftetn den llmnang nt

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W-tz ht VvN mer i rÄtaiSL rn Ws

Hoffmannstraße 49. Darnstedt, Juli 1919. Bismarckstraöe 74.

Wanderungen.

Urlaubs- und ^-enenyit naht. Da wird er­wogen, wie diese Zeit zweckc-mspreckMd verlebt werden soll. Die Zeitverl>iltuis|e verbieten es, weite Reisen zu machen. Biele Bewohner Gießens, die in früheren Jahren an der See oder im Ge­birge Erholung fugten, sind gezwungen, zu Dause zu bleiben. Wenn auch zu gegeben werden muß, daß ein zeitweiliger Wechsel pes AufentlxülSortoS wesentlich, zur Ausspaitnung beiträgt, so ist kroch nicht zu verkennen, daß i>ie Umgebung imferet] Stadt viele lohoneirde Spaziergänge und Wan­derungen bietet, toetelte in gesundheitlidMr Hinsiickfl leicht ausgensttzt werden könwen. Der Vogels- bergerHöhcnklub,ZweigvereinGie- ßen, hat vor dem Lkriege 20 Wmtderstrecken be­zeichnet. von denen einige 56 Stunden weit führen. Zwar ftnb wälzend des Krieges infolge Abholzung ufw. Lücken entstanden, doch lassen sich im allgemeinen nach den noch vorhandenen Zeichen die.Wanderungen gut ausführen. Die Wanderer werden wesentlich unterstützt durch Benutzung der Ravensteinsck>en TouMen-Karle der llmgegend trott Gießen utck des bq^blidicn Büchleins: Wande- r int gen und Schifahrten rund um Gießen (Derlag der Brülstichen Druckerei'». Sobald es die Verhält­nisse gestatten (Materialbeschisfung!), wird der Verein es sich angelegen sein lassen, die Wege- bezeichnungen wieder in Stand zu setzen. Hierdurch werden chm infolge der außenordeittlickpen Ber­te uernng der notwendigen sJ.itaietioIien tyotyi Kosten entstehen, weshalb er die Unterstützung seiner ge­meinnützigen Bestrebungen burd> Beitrittserklä­rungen dankbar begrüßen wurde.

Zu der am 20. Juli auf dem Hvhe- rodskopf stattfindenden Hauptversammlung hat der Zweigverein Frankfurt a. M., der mit seinen nal-ezu 500 Mitgliedern die stärkste Sektion bildet, folgenden Antrag gestellt: Der Gesamtverein trete zur weiteren Erfüllung seiner Satzungen an alle Gemeinden seines Gebietes mit dem Ersuä>en heran, Zweigvereine zu bilden, um aus Heimat­liebe Ihnen völkischen Zweck noch mehr zu er­reichen. Einem Besclstuß des Gesamtvorstandes ge­mäß sollen die Verbesserungsarbeiten an dem Brs- marckturm auf dem Taufstein und an den beiden Klubhäusern auf dem Hoherodskopf nach Mög­lichkeit beschleunigt werden. Außerdem wurde ins Auge gefaßt, dvs in der Nähe des Klubhauses liegende Scknveizerhäuschen recht bald derart in- ftandzusetzen, daß cs zur Unterkunst jugendlicher Wanderer benutzt werben kann. Die nötigen Schritte sollen im Einvernehmen mit der Oöer- fürsterei Feldkrücken in die Wege geleitet werden.

SaalbauCafe Leib

Besitzer: Hans Kirzinger

Dem verehrlichen Publikum von Gießen und Umgenend zur Kenntnis, daß das Konzert der Chiemseer Freitag und Samstag abend (zwei Tage) ausffillt, da unter Mitwirkung der Chiemseer Tiroler-Kapelle

'«a-» ^'wt- und Landgemeinden otoie 7 Guts-

IftS «litten des Kreises Marburg, welche nm

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kälte und TwckenM

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Sonntag den 13 Juli 013526 MlMdMiW bei Gastwirt Gerb. Koch Hen ÜMsaelc.

Khrdfc «nd Schule.

Gießen, 9. Just. T4< Lekwer des Be­zirks Gteßen-Lanb versammelten sich heute in dem Schulhause in der Sihillerstraße, um zunächst einer Unterricht-Probe in einer SchutNasse betzu- lnbhnen. Lehrer L i n de n st r u t l> - Gießen, . der vor einigen Jahren in einem Bor trag die Richt­linien dargelegt hatte, die bei Erteilung des Auf- satzunterrichts maßgebend sein müssen, zeigte nun in einer Urüerrichtssmnde, wie diese Gedanken in die Praxis umgesetzt werden können. Ohne des nähcreir auf die Bestrebungen einzugehen, sei nur angedcutet, daß die Art und Weise des ,freien Aufsatzes", wie sie Mer gezeigt wurde, ein Mittel ist, die Selbsttättgstil imd Selbständig tert des Ge­dankenausdrucks der Schüler in hohem 9Raße zu werten und Lust und Liebe für diesen so schwierigen Gegenstand hervoczurufen. Tie sich Mischliest?nde Aussprache erkannte die Boriresslichkeit dks Tar- gebotenen an, itnb der Vorsitzende sprach H.wrn

5 Gießen. M Bürgerh..,, Dietz tetm

Atfr lür 3$getM ' ©emembeKd®

'M dir ärmeren firn» Oie am Hätten gerate ' h H f » n * L i V

.....______ Vl Frankfurt a. M., 10. Juli. Die

»fer und EhcftM Lch Saitbtmrtfc^ift%Xt-inmer für den Reaierungs- knf Wiesbaden bewilligte für die Kartoffel- Ipchlstatwn in Gießen und drei neu zu ec»

*J " " t Maingau, Wester-

««rrp i1 ksrdnetenwahl wurde Landwirt Georg rnimusMich I- pper mit 121 Stimmen gewählt.

Mmem* S*RU1* 0 Aus dem Kreise Fried berg, 9. Juli. KTfttt*Ortettro£ l Bürgornreistern wurden gewühlt: In Volz- : liefen v. d. H. der bisl-erige Bürgermeister

Seine Verlobung mit Frfluleln Marie Delp, Tochter des Forst­meisters Delp und seiner Ge­mahlin Julie, geb. Hornberger, beehrt sich anzuzeigen tlOT

Willy Laubenheimer

Ingenieur der Siemens-Schuckert- Werke, G. m. b. LL

Leutnant der Landwehr.

K.Z.U.Pffl.V.

Sonntag, 13. Juli,

Ä i nachmittag- 3 Uhr

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WBtÄjKtaiuSeaäÄjSr2 Ludwigstr.,E.Riegelpf.

Isegorbnuno: 1. Heuarasabrechnung,- 2. Jung- ticrbewertung, dazu Jnngliere mitbrinnen; 3. @Diimierfe)t aus der Schönen Aussicht.

BÜN 2 Uhr ab iotvle nach der Versammlung ereinsiokal NUrkzahlung her ÜÄiefengelder In Ablieferung des ZuwetlungSschelneS. ötrunimetbestelluug.

gegen 90 Stimmen, bie avf ben svtzialdemokratkfchen G^enkandidaren Brückei fiele» ( den Januar­wahlen vevänigten die Sojialdemokraten V» der Stinrwen auf sich)- in W o h n ba ch wurde der bis- l-crige Bürgermeister Kratz wieder «wüblt, wäh­rend dte Gegenkandidatin Minna Emmel nur wenige Stimmen erhielt. Zum Beigeordneten wurde gewählt: in Rend« l der bürgerliche Stantrö* bat Wittich.

.** Grünin^en, 10. Juli. Wie uns mtb- ff.-teilt wird, kandidierten zur Beigeordnetenwa-l außer dm bereits erwähnten Personen noch syrau Augilste Leidig, oeb. Ä^underger, sZrau Su- fanna Buß, geb. Bender, und Wily. Alles.

cP H i r » e n h a i n , 9. Juli. Hier wurde Lehrer Hensel mit 196 Stimmen zum Bürgermeister gewählt. Der bisherige Bürgermeister erhielt 63 Stimmen. Herr Hensel ist der Schwiegersohn des früheren Bürgermeisters Gußmann, der sich um das Wo^ unserer Gemeinde große Verdienste erwarb.

B. KavlstoS, 7. Juli. Der neue Ge­rn e i n b e r a t besieht aus folgenden (stemeinde- mitgliedern: D. Uiinger X., W. .Kirchner, K. Ap- bel, L. Appel, W. Herget, L. Herget, K. Dah- Iner II., Paul Adolph, Fr. Herget, F. Bläßer, H. Appel III., H. Jöckel. Die Bürger­meisterwohl vollzog sich ohne Wahlkampf. Es wurde gewählt der bisherige Beigeordnete Heinrich Herget III.

** Langsdorf, 10. Juli. Nachdem der bisherige Beigeordnete Heinrich Pauly VII. seines vorgerückten Alters wegen sein Amt als Beigoordneter und Stanbe»beamter nieÄevgelegt, haben sich drei Bewerber dafür gefunden. Es sind dies die Herren Heinrich Roth, Gastwstt, Wilhelm Schiel II. und Hermann Kneipp II. Es wird also wie zur Bürgermeisterwahl ein harter Kamps emsetzen, dessen Ausgang nicht vorauszw« sehen ist.

9 Ober-Seemen, 7. Juli. Bei der gestri­gen Bürgermeisterwahl wurde der Zim­mermeister und Dampssägewerkbesitzer Herroder mit 276 Stimmen zum Bürgermeister gewählt. Sein Gjegenlanbibat erhielt einige Stimmen weniger.

OSchlitz , 10. Juli. Von dem am 17. August zum Kreistag des Kreises Lauterbach zu wäh­lenden 25 Mitgliedern entfallen zwei auf Schlitz und drei auf das Schlitzerland. Es ist möglich geworden, daß jede der drei hier organisierten und im Gemeinderat vertretenen politischen Parteien (Demokratische Partei, Sozialdemokratische Par­tei und Deutsche Bolkspartei) je einen Sitz im Kreistag erhalten. Durch das Entgegenkommen des Landes wurde somit ein Wahlkampf in unserer Stadt vermieden. Die Wahl des zweiten Bei­geordneten unserer Stadt findet am 27. Juli statt. Wunsch der Bürgerschaft ist es, daß der bis­herige zweite Beigeordnete Jungblut wieder- geivahlt wird.

Q Aus dem Schlitzerland, 8. Juli. Am Sonntag fanden hier überall die Beige­ordnetenwahlen statt. Tiefe verliefen, die Stadt Schlitz ausgenommen, in den Landgemein­den allenthalben ohne jeoliche politische Färbung, wie das ja auch schon bei den Gemeinderats- und ben Bürgermeisterwahlen ber Fall war. Es wur­den die bisherigen Beigeordneten, soweit diese nicht kürzlich zu Bürgermeistern gewählt worden sind, meistens wiedergewählt: so in Wil­lofs Konrad DSring, in BernShausen JohS. Fischer VIII., in Uetzhausen Joys. Wahl, in Uellershau sen Karl Schäfer, in Pfordt bet schon nahezu 30 Jahre ba« Amt bekleidende Kaspar Ritz, in Fraurombach Adam Ge­ling, in Unter-Schwar, Johs. Alles, in Unter-Wegfurth Heinrich Alles, in Ober- Wegfurth Nikolaus Zulauf, in Rimbach Jo­hannes Stephan. Neugewählt wurden: in Q u e ck Andreas Lips, in H u tz ö o r f Heinrich Wink V., in Nieder-Stoll Karl Döring, in Hemmen Johs. Lachmann, in Harters- hau sen Ernst Hahn. In Sandlofs kommt es zu einer Stichwahl, da die beiden Kandidaten Wilhelm Berg und Valentin Oben hack je 15 Stim­men erhielten. Die Wahlen verliefen im Interesse des Gemeinbefriedens fast Überall int Zeichen der Einmütigkeit. Nur in zwei der genannten Orte, in Sandlofs und Hartershausen, rangen zwei Be­werber um das Amt des Beigeordneten, sonst hatte mau sich überall aus einen Kandidaten ge­einigt.

** Stangenrod, 10. Juli. Bei der am 29. Juni hier abgehaltenen Bürgermeister-

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ffÄäÄ [Zusammenkunft

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| i«t Ilion hofft durch ernt schnell enquleitenbe ! tWrron den grüßten Schäden abtzuhclten

--AuSdemOdenwald, 9. Juli An der kergstraße nnb tm vorderen Odenwald richteten am Üeattag nachmittag Unwetter schwere Sdy5ben l bat Gcktten und Feldern an. Besonders schlimm rurben die Gemarkungen Nieder- und Obcrram- jirt bettofren, wo ein Hagelschlag ben größten cd ber Ernte vernichtete Bei Heppenheim wurde M 15jährige Johanna Kootz vom Blitz getütet, furch wolkerchnccharttg triebetgtfrenben Atzasser- itoftti wurden im Mühl- und Mvdautal Brücken l gettssen und Häuser und Stallungen unter ^fser gesetzt.

d. Nieder-Jn-elheim, 7. Juli, b« Ncefiflcn Obstmarkte kostete das Pfurtd kett 1 Mk., Staivlboeren 66 bis 90 Pf., ^anidbeeTcii. 70 bis 85 Pf.

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tthkssvtz Htsieft-Mti too Mk. an geboten wurden, gingen zum Schluß ioarett fte bttbaottüt 300 Mk. ab. A-rrkel konnte man schließlich für späten MlhntÜag mi 9-90 Mk. kaufen.

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W oetontnttft. t.) Bürgermeistervertreter und Beigeordnete MiMibündes uW. Aurich Kneipp gewählt. Gastwirt K. Schmidt

<Vrtj.hr Pfetsfkk|idt 88 Stimmen.

Lindenstruky beir Dank der Versammlung aus. Unter drin nun folgenden Punkte Schuloerwal- ttmgsfragen wurde über die gvviante Änrichtmtg der El lern beir äte gesprochen. Dv: Lebrct- schast sowvhil des Bezirks Hmigen, als auch deS- icnigeu von Gießen-Land steht auf dem Stand- Vimft, daß eine Fützlungnadme mit bem Eltern­haus sehr erwünscht ist. Dtesc kann durch Be­suche im Eltcrnhm' fri t>af;ribi-n Gelkgcmth'itcn, durch SckMerabende und Äehnliches in htnrcidvn* der Deist beurorkstelligt werden. Ten Ell.-rn- (nirat aber lebnt sie, weit inmötig und über­flüssig, ab. Um den Kunstsinn d-s Müdes zu necken und zugleich fürs spätere Leben cuircgcich zu wirken, soll bet Ansckasnmg Wit BilbtzdM.'ck für das Klassenzimmer darauf gesehen, werden, daß nur künstlerisch WerwolleZ beiehant -mrd. Aus ben Kreisen der LehrersckM imir^ angeregt, das Kreisblatt und KreisoerotHnungsblatt Tur dte Schulen anzuschasstn und die Beträge für ~cl',r- mittel um 100 Prozent erlwl^n In ctmr Herbstkonferenz soll der GesckMt.unterrtai. \>v lMdclt werben.

<ßerid>t»faal.

H anno v er, 9. Juli. (WTA.^ Das Schwnc - gcricht verurteilte bie Ehefrau Sophie Bun,- meier imb deren Söhne, dte Glas mack r Friedrich unb Karl Buckmeier, sämtlich ax5 Wvls^ Irnflcn bei Dberfirdm in SÄaumlnrg, loeijcii (Matten* b»w. VakermvrbeS, besangen tm Mai 1919, -umTode.

Eingesandt.

(Für Form unb Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem s^ublikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Ziegenhalter, wehrt Euch!

Lich, 5. Juli. Zur Beleuchtung der Maß­nahme, nach bet ben Zieganhaltem von letzt ab bte ihnen bisher ebenfalls zustehende Bittter entzogen ittetben soll, fei nachfolgende Bereckmnng sowohl dem Urteil der Oesfentlichkeit als auch ber maß- (tebenben Stellen vor gelegt:

Der jährliche Miichertrag dner Men Zteste ist bei kräftiger Fütte^-ung etwa 600 Ltter .: der ,ve t qehalt (nach Wilsdorf) 2 3-8 Pro;., 5 LtterRabm Ebm 221 /9 Pfund Butter. Daö macht b«i Zu­grundlegung von 2,b Proz. Fettgehalt (entsprechend ber armstligen Fütterung in ber M^)'eine Jahresertraa von 600:40 15 Nahm

V/e Pfund Butter. Diese Menge einer MfköpfuVN .Familie (n*e der meinigen) zum-teilt, ^gibt nlr 1012 Tage 125 Gramm. Nun einer solchen Familie aber 5x55 Gramm == 275 Gramm Butter für diese 8d.t zu; sie erhält also noch nicht die Halste der gesetzlick)en Menge oder nur alle 26 Tage soviel, als ihr für: 1012 Ta« r"stehen. Dazu kommt iveiter der Umstand, daß nickt eie Milch von jeder Ziege sich gut verbuttcrn läßt und daß ber Rahm hierzu höchstens 8 Lage lang gesam­melt werden kaim. Das macht also 8X11,» Ltr. BlÜa» 12 Liter Milch -- 0,3 Liter Nahm - 75 Gramm Butter (ntnn stelle sich dieRiesenbuttermaschitte , die man hierzu brauchte, vor!).

Diese Zahlen mögen ^rnftgen, um wu tetiten, wie durchaus unberechittgt atjo dte den Ztegeulmi' lern zugedachte Butterentztehnng rst. Dte Bered»- mtng wird noch um ein Drittel itngünstt-rer, wenn man in Anbetracht bet f<Wedjtnt ^'tterverhälM'ite die wirklich-- Jahrcsleistumkettter Zteye an ^stck mit etwa 400 Litern tm autetzt

wirb vielleicht entgegengehalten, daß uei bet Hal­tung von 34 Ziegen in einer wangköpttgen Hr- fmilie die Berechnung wesentlich anders ausfEt Aber dieser Fall läßt sich suchen: dte Regel ist eins höchstens zwei Tiere bei einem Ztegenhalter. Die Maßregel ruft deshalb in allen Kreisen der Ziegen Halter die größte Erbitterung hernvr, beson­ders in Anbetracht der Mühe und Sorge, die man bei ben schlechten Futterverhältnissen mit der Tier- Haltung jetzt bat. Protestoersammlungen finden allerwege statt. _

Es wäre darum sehr erwünscht, daß die maß­geblichen Stellen die Sache erwägten und die Ver­fügung baldmöglich wieder zurücknähmen, denn alle Maßnahmen, bie von Staats wegen gruiacht wer­den, dte Zteaenzucht und Ziegenhaltung zu förbeni, fallen ins Wasser, wenn man den Tierimltern durch derartig kleinlickte MaßnalMcn bie Sache wieder verekelt. Und das wärechoch gerade jetzt, wo man in allen Kreisen die votksivirtschaftliche Bedeutung ber Ziege zu erkemten anfärcßt, sehr zu bedauern.

H. Ltz.

IDte Geburt unseres Sohne, Horst zeigen in j dankbarer Freude an

H. Jenrzen und Frau Verty geb. Schreiber, t

Gießen, den 10. Juli 1919. 01U1._

B. V.Ämüsattta"

SamStag den 12. Juli

Tanzkränjchen

EafL Leib

unter Mitwirkung der batzrilchen D'c5biemieer Ttrvlet'Kavelle.

Alle Mitglieder und Gönner deö Vereins werden hierzu freundlichst etngeladen.

Anfang 7 Uhr.

013048 Der Vorstand (D. V.,,

ZurKeuenWett

Ab Kreltag den 11. Juki

Neues Programm

Ausgeführt von

Aunete von Lies, Iortrsj-Skmstler! Wilh. Büscher, ßWttiß «>>!> Kmiktt .Der Mann mit den Scenbäudeu."

A. v. Lies und 23116. Büscher, Humorist. Duett.

Unter Mitwirkung des hier so beliebten Humoristen

Herrn Brandenstein.

013559 ES ladet ergebentz ein Ho f m an q.