g3> Beste «ml
11 .-dB' • . *
Turmhoch
4 Zi
M
Lj^Zins
ZL-
h-
<^£202
1M|
iJgg
N'L^r M
W
31 1-M mit und obn v rebjtcritr. Seräuniiflö Mnistardc, ( fpüier aii ve 9i’nb- Marl öioonst 1 ‘immer, ? aih’m fli!lieft. tWred_t?ö6 < Zim.-Wö mjj^ronfiuri Tnrburncr L
schöne, neu •’Bimmcttuoi p1 irotfeiicm L?°nl evtl, s «rikdr.Vcn^S __ iTioiifiiirici ,^4-3inr MI.Si. od.< Z loeniLftniif,
lro*nb., pX । bvrl'|r.9,nri(i..'
A/->'beh. v
*5£
W-Änl»!
T$3imir 'Avernnete '^-Ä-sp
rT^.
ßrt f p jiorb=Htt stockst ’n. seiiber J’1 ^inflnn ^kbr ÄeSobnumi. A! 11. 3ubeb f&l 1913. and S®J5Lj Elmmer-S igtfldC. NN Hai L,;f 16 ver!•
Wl-M! MSlaSveranda km zu vmmc fciiihiiitr.il l! fKOnrnmitrnhe fj Zinji frntiflidie 5=3» m 1. Avril ;u r lÄrteö Aliccitt ?M rer l.Ai mm. «tcin'tr. L^.-Wl.Si. d'.o.s"ht. z. v. ä
Licbiqst üfcöne flcräumio ®ohn. lnart.1 u. Zubehör ver eevm. JJläfiL L -5i,Umtnc',;iR behör. ckTir. Li jit verwie'en.
'Jäh. Blcichs
Zchiksenberq 6-3iminernio6n.
.' '. Avril ;u tarier
l.nnniMi.W
^anaii.
ftai’cv Wilbelm II.
Dr. Henicll.
Jede Maske ? 4-
500.—
betrug Ende 1912
Stand der Liitglicder 1912
Y.ML
Stoblcnbonblung.
1
1.40
13.50
ab Alle UNd
10 Vis.-Glanz t<- 1 80 Mk. 1
Reinette Füchse
die sich in unserem Atelier photographieren lässt, ganz gleich in welcher Preislage erhält eine Vergrößerung 30 cm breit, 36 cm hoch mit Karton als Geschenk!
■20 tvebruar, .Amerika
Die Haftsumme beträgt 2 460 Mk und hat sich in 1912 verringert um 90 Mk.
Direktor: Lagerhalter: Rechner:
Wilh. Wagenbach. Jost Schlicnbeckcr. Lndw. Grölz.
Generalversammlung findet Montag, den 3. Februar, abends 8 Uhr, bei Wirt Wilh. Lepper dahier statt.
Lincoln" ad £)mnbitrg 27. Aebrunr,
Brenn Holz per Rentner Mk. 1.15 aitö •vau: 3-•’dabpel, Holz- und
Passiva.
Per aufgenomm.
Kapital
„ Geschäftsgut-
Landgraf - Ludwigs - Gymnasium
nebst Vorschule
Anmeldungen neuer Schüler für das Schul- fahr 1913/14 werden vom 3. bis 6. Februar, vormittags von 11—12 Uhr, im Gymnasialgebäude entgegengenommen.
Gebnrts- und Impfschein sind hierbei vorznlegen.
Gießen, den 25. Januar 1913.
Die Großherzogliche Direktion.
bebingungen zu schließen.
** Heber hohe Schuhvreise wird jcöt vielfach Klage geführt. Es ist auch nicht zu leugnen, daß die ^chukwreue in den letzten Zeiten gestiegen sind. Tie Ursachen liegen einmal darin, daß die Schuharbeiterlöhne stark in die Höhe gegangen jtnX aber auch die Lcdervreiw sind gestiegen. Sie wiederum und nicht rvulnir- lich von den Ledcrsabrikanten in die Höhe geseNt, das würde imon durch die Konkurrenz ausgeschlossen werden. Xie Ledcrpreiic UndI gestiegen, iveil die Haute Preise und die 0> .'rbereiarbeitm oijno Um gesteigert haben. Also Lohnerhöhungen und bie_Steigerung ber .Häutepreise sind die Ursachen der Erhöhung der SMlhvreue. Ter Käufer von Schuhen bet'ommt in deren Preise die Wirrung dieser Ursachen zu spüren. Wie stark die Häutepreise lick gesteigert haben, geht aus einigen Zahlen hervor. Am 1. Januar 1908, foitctc, 1 Pfund Ochsenhaut auf den Berliner Auktionen 411 _> Pfg, da-; gegen im Tezember 1912 67l > Psg.: das ist eine Steigerung inn 26 Psg. oder um über BO Prozent. 1 Pfund Äalbtelle ohne Novt kostete zu den gleichen Zeitpunkten 68l/3 und 101 Psg. Das ist eine Differenz von 321 ■> Pfg. ober nahezu 50 Prozent. Weder die Leder , noch die Sckuhprcise sind in die,er enormen Weile in die .Höhe gegangen: aber daß die Verkäufer von ^eder und Schuhen, "wenn sic bestehen wollen, auch ihre Preise steigern mußten, ist klar. Fragt man wiederum, weshalb die Häute so Itarf im Preise gestiegen sind, so liegt dies einmal daran, daß das Angebot 1 in Häuten nicht groß genug war, was ia auch am beiten durch die ( Fleischknappheit bewiesen wird, und sodann daran, daß die Nach-1 frage nach Häuten unverhältnismäßig gewachsen i|t, weil die Per-' Wendung von Leder wegen der Zunahme des Sports, des Anlo- mobilverkehrs, der Mode usw. sich ausgedehnt hat. Gewiß ist es bedauerlich für das konsumierende Publikum, daß neben der Lebens Mittelsteigerung auch noch eine Preissteigerung für Schuhe ein getreten ist, aber weder die Schuh- noch die Lcdcrsabrikantcii sind dafür verantwortlich zu machen. Im Gegenteil, sie haben, da sic für ihre Erzeugnisse die den Häutcprcisstcigcrungcn entsprechen den Preiserhöhungen nicht durchsetzen tonnen, mit dem Publikum zu. leiden.
” Scdilfsliste < ii r billige Briete nach den Bereinigten Staaten von Amerika (10 Plg. für je 20 (ßr.): Tie Porto- ermänigunfl erstreckt sich nur auf Briefe, nicht auch auf Postkarten, Truckia den usw. und gilt nur für Bne'e nach den Bereinigten Staaten von Amerika nicht auch nach anderen Gebieten Amc ifa?, z. B Kanada. „Kaiier Wilhelm II. ab Bremen 4. Februar, „Kaiserin August' Bicioria" ob Hamburg 0. Februar, „(George Washington" ab Bremen 8. Februar, „President Graut" ab Hamburg 9. Fe> ruar, „Prmz Fuedrich Wild lm" ab Bremen 15. ,'ebruar »Kronpriuzeinu Geeilte- ob Bremen 18. 'ebruav, „Pennsistvania- ab Hamburg
Gebr. Strauß
Erstklass.Ateliermil enorm biliigen Preisen
RahnhofstraUe 64 a,/t
Bel Dunkelheit Aufnahmen mltelektr.Licht
Bilanz
des Konfum=t)ereins vaubringen u. U
((5. m. b h )
am 31. Dezember 1912:
Herzogl.BaugewerkschuleHolzminden.
c-E" fjochbau Tiefbau L. fjjarmjnn
Sommcrunterrldn 2- Hpril. Reifeprüfung. (DlnfcrunterrKhm OHctxr. Die herrogl. BjugcwcrUfdiuldK m.d. Kgl. Preufi. Sdjuien gteld)g<|Ui^
AuSstchcude Forderungen 5279,51 Mobiliar 439,47
Deutscher I
Lingc-anSt.
(Für Form und Inhalt aller unter Dieier Rubrik stehenden Art-'! übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keines | 23eraniroortung.)
Gießen Müssen denn die Anwohner der WilhelmstraM Fraiiksurter Straßen-Ecle sich das schon wochenlang daucri, l Hu 11 degeheul neben der Balserischen Klinik gefallen lass^ .. oder laun di? Aufsicl tsbehörde das Einsperren der Hunde tvenigsle, für Die Nackt verfügen? Im letzteren Falle sei sie aur die unch ' träglichen Ruhestörungen aufmerksam gemacht.
Benachbarte Mieter ;
Bremen 4. März. «Postschluß nach Ankunft der Frühzüge.l diese Lchiffe, außer „President Grant", „Pennsylvania'
Sa. 9831,76
Die Zahl der Mitglieder In 1912 gingen zu .
In 1912 gingen ab .
Marder, Iltis u.alle sonft.Fellez.böchslen TageSprM!
Julius Rosenthal & Co. 7 fivoiboricr 2tr. 115. Fcllbandlung. Dclevd. 9dr.a.
ab Hamburg 2 Febnior, ,Pre>ident
den Tabakindustriellen seines Bezirks darüber recht genau zu rnwr- mieren. Fürchtet er vielleicht durch solche Inionnationen oxc Wahrheit zu erfahren? — Tock gleichviel; tollte er nch aber mit seiner Aeußerung die Verdächtigungen zu eigen maaun wonen, welche vor etwa drei.Jahren von einer gerollten Parteipretie geflissentlich verbreitet wurden, so wäre dieses Persahrcn mit nnem parlamentarisch zulässigen Ausdrucke kaum richtig ZU kennzcicknen. Aber selbst dies würden wir foerni Earl Haus verzeihen ZUM^anre dasür, daß er, vielleicht unbeabsichtigt, durch seinen Uunatz orc deutschen Tabakgeroerbetreibenden dazu aufgeruTcn bat, auf ocm Posten zu sein und die Reihen zur Verteidigung ihrer Exittenz-
unb sein Bruder, ein Mnler, ist ein recht angesehener Mann. Herr E. B. Lepage selbst ähnelt dem neuen Präsidenten, wie ein Ei dem anderen, und die Fwlge.ist, daß er überall für den Präsidenten gehalten und ihm Ehrenbezeugungen erwiesen werden, die ihm nicht zukommen, ja dieser Tag? soll ihn sogar ein Unterstaatss^kretär verkannt und mit den Worten „Guten Tag, Herr Präsident!" begrüßt haben. So etwas ist natürlich lästig, und Herr Lepage sucht daher nach Mitteln, der ständigen Ausmerksamieit zu entgeheii. In Paris ist das nicht durchführbar, und so wird ihm nichts weiter übrig bleiben, als in irgend ein kleines Provinznest überzusiedeln.
kf. Die Ringerkrankheit. Der italienische Arzt Dr. Ascarelli hat jüngst in dem Institute für geridjU liche Medizin, das zur Universität Rom gehört, interessante Beobachtungen an Ringern gemacht. Er ist zu dem Ergebnisse gelangt, daß die Ringkämpfer eine spezifische, übrigens recht häufige Berufskrankheit haben, für die er den Namen Lteomatom vorschlägt. 31 von 42 untersuchten Ringkämpfern litten hieran. Diese Krankheit der Ringer wird während des Ringens erworben. Sie besteht in einer Vergrößerung der rechten Ohrmuschel und einer Verhärtung der umgebenden Gewebe. Zuweilen kann diese Erkrankung auch die ganze Wange erfassen. Viele Beschwerden scheinen die Ringkämpfer nach Ascarellis Angaben in der ..Eolonia della Salute" nicht zu haben, denn „Funktionsstörungen" treten selten auf. Diese Entstellung des rechten äußeren Ohres entsteht dadurch, daß beim griechisch-römischen Ring kampse die Ringer tie rechten Körperseiten, besonders häufig aber die rechten Hälften des Kopfes gegeneinander drücken. Währejnd des Ringkampfes kann jeder Zuschauer beob achten, wie sich das rechte Ohr und die rechte Wange in- folge des starken Druckes röten.
Handel.
Bcnnrnhiqitng im Tabakgewerbe.
Im „Tag" hatte dieser Tage Geh. Oberfinanzrat Cart- haus in Posen über die notwendig werdenden neuen Steuern geschrieben ünb dabei das Tabakb?wetbe stark gestreift. Darauf reagiert die „Südd. Tabakztg." mit folgenden Bemerkungen:
Dieses Rezept ist uns noch von früher her bekannt. Zuerst tapfer und ohne Besinnen Ausgaben bewilligen, und wenn dann das Kerzchen bis zum Nägelchen abgebrannt ist, dann salvicren sich die hochmögenden Herren imd schröpfen nach berühmtem Muster die, Gott sei's geklagt, weniger einflußreichen Tabakmenschen. Will uns jemand vorwerten, daß ein solches Mißtrauen unberechtigt sei, so verroeisen wir ihn auf das nächstliegende Beispiel, den seit zwei Jahren bestehenden Kamm' gegen diejenigen, roeldtc sich um die Folgen einer Besitz st euer herumdrehen wollen und sich, bisher erfolgreich, mit Zähnen und elegant behandschuhten Nägeln gegen das Zustandekommen einer entsprechenden Gesetzes Vorlage wehren. Zu dieser Bemerkung entschließt sich eine nur Fachinteressen dienende, grundsätzlich unpolitische Zeitung nur sehr schwer. Solches wird uns aber niemand verübeln können und man wird auch verstehen, roenn mir die Frage aufwerfen, ob denn nicht eine eventuell nötig werdende Verstärkung der Reichs- cinnahmen aut anderen Wegen, wie z. B. Abscktatfung des Emfnhr- scheinshstems und.bergt, mit größerer Berechtigung zu finden ist. Schließlich sei noch eine kurze Bemerkimg gestattet. Herr Geh. Oberfinanzrat Earthaus wünscht, daß die Fabrikanten „sich auf Schadloshaltung beschränkten und darauf v c r z i ch t e n wollten, die Abgaben erhöh nng zu einer neuen Einnahmequelle für sich auszunutzen". Herr Eart- hau5 hat reichliche Gelegenheit aus den Handelskammerberichten festzustellen, daß sein Wunsch von der deutschen Tabakindustrie in weitestem Maße erfüllt und sogar übertroffen worden ist.
IQ Marlen
IZ -j 90 I an
10 Mall
IL 4.00
Kab.Mk8.00
Aktiva.
An Warenbestand 4112,78
„President Lincoln', Und Scknelldamvker ober solche, die für eine bestimmte Zeit vor dem Abgang die iduiellite Bcstördenmas- gelegenheik bieten. ES einvfiehlt sich, die Brieie mit einem Leit- vermerk wie „direkter Weg" ober „über Bremen ober Hamburg" zu versehen.
Markte.
la. Frankfurt a. M., 2«. Fan. Heu- und Strob markt. Angefohren waren - Wagen Heu, 2 Wagen Stroh. Befahlt wurde
COGNAC
in langen ty Frankfurt a/M. aus französischem Wein destilliert.
Hanpt-.\'iederlnse:
Adolf Geisse, Giessen. m
1.20 ,
.L r . nXa gtnrxtPtwY her kal lnr i>eu 3.M-3.10 Mk., Stroh f.Qoniloitgftroh) 2.50-0.00 m
Auch gckt ihm leme amtliche Stellung als Boruchcr der rgu 0,00-0,00 Bit. Alles für 50 Kilo. Geschäft icblev^
vreutz. ProvinznÜ-Steuerdrrektton beouemste Gelegenheit, ^ick bei lD'Qren ttu8 den Kreisen Friedberg, Dieburg stüs.
’fiä.n&ahsen.
Salem Aleikum
mit Hohhnxindsfuck
SalemGold
Goldmundstuck
G'gareffen
ST Preis- Aufschlag 1
Wildfelle
Wir kaufen:
Hasenfelle dis jll Mk. 1*25 per 6M an in fette zu Mk. —.15 bis Mk. —.30 „ ,
*37zJL. 67^5 6 8 70
37z. 4- 5 6 ö 109!f.d.&ck.
hab.dMitgl. 1831,76 Warensckuld.6dOl,O3 Verwaltungs
kosten 312,27
Reingewinn 386.70
Sa. 0831,76
Liebig’s Fleisch-Extrakt für 5 Pfennige!
Wir bringen unseren seit fast 50 Jahren in allen Ländern eingeführten Liebig’s Fleisch-Extrakt in einer neuen Packung —- „Liebig-Kugeln8 o-enannt — in den Handel und ermöglichen es somit jeder Hausfrau, sich die Vorteile dieses bewährten Produktes zu Nutze zu machen. „Liebig Kugeln“ kosten das Stück 5 Pfennige und werden in Dosen ä 5 Stück verkauft. Jede Kugel reicht zur Herstellung von Bouillon odei Suppe^für eine Person aus. Die fertig abgemessene Form macht den Gebrauch der „Liebig-Kugeln11 besonders angenehm. H
Ueber den Gebrauch von Liebig’s Fleisch-Extrakt versenden wir ausführliche Broschüre No. 264 kostenlos-
Liebig Gesellschaft m. b. H., Köln.
» » '"Wi W^V'v
über allen
Anderen
Kavalier
bestes LederpiHzmiftel derW/il'


