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91—98
44—47
78—84
94—96
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mit
ein
Hof, 63 Jahre alt.
Grünberg.
ein
Heuchelheim.
84—91
74-84
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43-48
67-68
66-00
105—112 98-105 90—97 74—86
69-71
68—69
Preise für 100 Psd. Lebend- Schlachtgewicht
46—50
39—43
32—37
82—89
71—77
60—68
Mr. 53-56 52—57
wandern und Reifen, Bäder und Sommerfrischen.
— Hasfelborn i.T. Mit Freuden dürfte es allgemein begrüßt werden, wenn man auf einen Ort aufmerksam macht, der alle Bedingungen für einen rechten Erholung?- und Stärkungsort in sich birgt, der mit vollem Vertrauen jedem Gesunden und Et- bolungsbedürftigen empfohlen werden kann. Wenn man mit der Bahn von Frankfurt über Homburg, Usingen, Graienwiesbach fährt, erreicht man, nachdem zuvor ein V/a km langer Tunnel durchfahren wurde, als erste Station das herrliche, direkt am Walde belegene H a s s e l b o r n. Von üppigen Feldern und saftigen Wiesen umgeben, wird dieser Ort von einem der herrlichsten Wälder des hinteren Taunus cingeschloffen. Stundenlang reihen sich hier Nadelwälder an Laubwälder. Keine geräuschvollen Betriebe stören die köstliche Ruhe und keine Autos stören den Wanderer aus, seinen Spaziergängen. Die Entfernung vom Ort zum Wald beträgt nur ctivas über 100 Meter. Das einfache Walddörfchen Hasselborn hat zwar keine Theater und Konzerte müzuweisen, dafür erfreut es aber seine Besucher durch seine idyllische Ruhe und durch die köstliche rauch- und staubsreie Höhenluft, sowie den würzigen Duft der nahen Wälder und der taufrischen Wiesentäler. Herrliche Spaziergänge sind hier dem Erholungsbedürftigen geboten. Auch keine Kurtaxe nnrd erhoben. Für Wohnung ist hinreichend gesorgt. Ae° sonders hervorzuheben ist das von Will). Schmidt neucrbaute 65 alt- haus „Zur Taunusruhe", das einen angenehmen Aufenthalt bietet. Das Haus ist den Anforderungen der Neuzeit entsprechend gebaut und eingerichtet. Hohe, helle, luftige Zimmer, zum Teil mit Balkon, ein schattiger, sehr grober Garten mit gedeckter Halle und Kegelbahn stehen dem Besucher zur Verfügung. Eine gute, reichliche und kräftige Küche wird geführt
— Das Eulengebirge als Sommerfrische. Unter diesem Titel ist soeben eine geschmackvoll ausgestattete und mit zahlreichen reizenden Illustrationen versehene Werbeschrift erschienen, ivelche allen ais ein zuverlässiger Berater für Wanderungen, sowie bei Auswahl einer Sommerfrische aufs beste empfohlen werden kann. Das Eulengebirge, dieses Kleinod in den Schlesierlanden, ist ein zwischen anmutigen Jelstälern gelegenes geivaltiges Mittelgebirge, von meilenweiten, prächtigen Waldgürteln umspannt; ein Gebiet voll echtester Naturromantik und in ganz hervorragendem Maße zum Sommeraufenthalt geeignet. Das schmucke Büchlein gibt in übersichtlicher und erschöpfender Weise Auskunft über alles, was der Fremde über Land und Leute, Unterkunfts-, VetpflegungS- und Verkehrsverhältnisse ?c.- im Eulengebirge wissen muß. In-
Alk.
95-102
93-100
teressenten erhalten die Broschüre kostenlos übersandt durch da? Internationale öffentliche Verkehrsbureau in Berlin, Unter den Linden 14.
G ebor e n e: Juni 18. Dem Strumpfweber Konrad Weisel Sohn, Erich.
Sterbefälle: Juni 22. Ferdinand Theophil Jung, Rent-
63—66
59—63
54—58
46—51
Laubach.
Eh eschbießungen: Juni 22. Friedrich Stotz, Schreiner- Sophie Döll, beide in Laubach.
Lauterbach.
Geborene: Juni 10. Dem Kaufmann Konrad Kalbfleisch Sohn, Friedrich Konrad.
Aus ötr Rechtsprechung der Reichsgerichts.
Auslegung eines Vertrags nach dem wirklichen WillenderParteien — BGB. § 133 —, Eigentumsübertragung gemäß BGB. § 930 — durch log. Besitzeskvnstitu t — bezüglich erst künftig zu erwerbender Gegenstände— E. d. RG. v. 5. Februar 1912, mitgeteilt in der Deutschen Juristen-Zeitung von 1912, S. 811.
'Bei Erneuerung einer Gutspachtung zwischen dem Fist'uS, als Gutseigentümer, und dem Gutspächtet int Jahre 1908 wurde — wegen gewisser Ansprüche des Fiskus an den Pächter — bestimmt, Da£ „das auf dem Gut besindliche, in dem beigefügten Verzeichnis nachgewiesene Inventar" — wie es in dem Pacht erneuerungsvertrag wörtlich hieß — von dem Gutspächter, dem das Inventar damals gehörte, dem Fiskus zu Eigentum übertragen werden solle, indem es der Pächter für den Fiskus ferneren m Pachtbesitz behalten solle. Durch 16 Jahresziel Zahlungen, deren letzte am Ende der auf 17 Jahre erneuerten Gutspacht fällig war, sollte der Pächter das Inventur zu Eigentum zurückerwerben: jedoch sollte es bis zur Zahlung des letzten Zieles im Eigentum des FiSkus bleiben. Weiter war bestimmt, daß der Pächter -ein gewisses Mindestinveutar batten und jährlich über den Jn- ventärbestand dem Fiskus Auskunft geben müsse. Im Jahre 1910 wurden eine Anzahl Kühe, welche der Pächter im Betrieb der Gutswirtschaft an Stelle von angegangenen Kühen neu angeschasst hatte, von einem Gläubiger des Pächters gepfändet. Ter Fiskus verlangte, gegen diesen Gläubiger gemäß ZPO. § 771 klagend, 'Feststellung der Unzulässigkeit dieser Pfändung, weil die gepfändeten Kühe nach obigem Vertrag sein Eigentum seien.
Wilhelm Schepp ein Sohn, Otto Walter. — 22. Dem Schlosser Joh. Wilh. Lenz ein Sohn, Hugo.
Langsdorf.
Geborene: Dem Landwirt Heinrich Metzger eine Tochter^ Erna.
UuiVerystaLs-Nacdrrchten.
— Zum Nachfolger von Professor Erich Schmidt soll Professor Edward S ch r ö d e r in Göttingen ernannt sein. Professor Schröder mürbe 1858 in Witzenhanscn geboren. Er studierte in Straßburg und Berlin und war zuerst m Göttingen Privatdozent. Im Jahre 1887 kam er als außerordentlicher Professor nach Berlin, wirkte dann m Marburg, und seit 1902 hat er oie Professur für deutsche Sprache und Literatur in Göttingen inne.
Märkte.
FC. Wiesbaden. Viehhof-Marktbericht vom 27. Juni. Auftrieb: Rinder 76 (Ochsen 11, Kühe 57, Bullen 8), Kälber 98,
ner, 84 Jahre alt.
Geborene: Juni 8. Dem Pftastermeister Ludwig Hofmann VI. ein Sohn, Otto. — 14. Dem Taglöhner Ludwig Wolf ein Sohn, Willi. — 18. Dem Maurer Heinrich Fink eine Tochter, Marie Luise.
Sterbefälle: Juni 19. Elisabethe Margarethe Freitag, 67 Jahre alt. — 25. Luise Kreiling, geb. Römer, 34 Jahre alt. — Anna Elisabethe Gilbert, geb. Römer, 71 Jahre alt.
Ulem-Linden.
Eheschließungen: Juni 21. Karl Herber, Krankenwärter in Gießen, mit Marie Lutz in Klein-Linden.
Geborene: Juni 14. Dem Bahnarb. Ludwig Weller VI. eine Tochter, Margareta. — 15. Dem Bahnarbeiter Friedrich ^Weller II. ein Sohn, Albert. — 17. Dein' Hilfsheizer Otto Fey ein Sohn, Hans. — 19. Dem Bankbeamten Wilhelm Jung ein Sohn, Friedrich Wilhelm. — 21. Dem Bahnarbeiter Friedrich
Eheschließungen: Juni 19. Johann Schwab, Brauer, mit Marie Müller, beide in Friedberg. — 21. Otto Julius Caesar Seitz, Gärtner in Langen, mit Ottilie Luise Helene Philipps in Friedberg. . ,
Geborene: Juni 20. Dem Weißbinder Heinrich Sorget eine Tochter, Erna Julie.
i St erb e fälle: Juni 19. Heinrich Beck, 2 Monate alt. — Arthur W«k, Architekt in Remscheid, 47 Jahre alt. — Georg Henneberger, Schreiner, 46 Jahre alt.
Großen-Linden.
Aufgebote: Juni 20. Gustav Heinrich Jakob König, Oberlehrer in Höchst a. M., mit Ernestine Julie Gutermuth in Großen-Linden. — Dr. Wilhelm Lindenstruth, wissenschaftl- Hilfslehrer in Idar, mit Helene Karoline Entilie Gutermuth in Großen- Linden.
Eheschließungen: Juni 21. Ewald Max Rühl, Mat- rnorarbeiter in Elberfeld, mit Maria Menges in Großen-Lmden.
Geborene: Juni 15. Dem Bahnarbriter Wilh. Faber II. ein Sohn, Wilhelm. — 16. Dem Landwirt Ludwig Luh IX. eine Tochter, Hildegard Christine. — 17. Dem Sattler Alfred Jung eine Tochter, Irmgard. — 18. Dem Taglöhner Karl Heß II. ein Sohn, Albert Reinhold. — 21. Dem Schreiner Wilhelm Fischer III. ein Sohn, Wilhelm. . w .
St erbefälle: Juni 21. Bertha Simon, geborene Meier -
Hnmonstisches.
* Ein kleiner Irrtum. Schutzmann: „Sie — heda — Sie, was machen Sie denn da an dem Briefkasten für einen Skandal?" — Student (Der sich auf dem Heimweg von der Kneipe befindet): „Zum Kuckuck, ich habe hier doch ein Nickelstück hinem- gewvrsen, und nu kommt keine Schokolade heraus!"
* Zeitgemäß. „Mann, telephoniere bloß schnell nach der .Feuerwehr, es brennt bei uns!" — „Ja, ja! Einen Augenblick! Ich muß bloß schnell die Filmfabrik anklingeln, damit sie vorher noch eine Aufnahme mackl."
Das Oberlandesgericht wies die Klage ab, da die Bestimmung des Vertrags 'über die Uebertragung des Gutsinventars an den Fiskus sich mir auf das Mr Zeit des Berttagsfchluffes ,<ntt dem Gut befindliche Inventar beziehe. Das RG. hob diese Entfc^i^ing auf. Denn sie hafte an dem Wortlaut der betr. Vettragsbestim- inung und werde nicht — nach BGB. § 133 dem >mrklichM. Willen der Vertragschließenden gerecht. Wenn bestimmt sei, daß der Pächter das Jnveniar erst am Ende derl 7 Mn gen Pacht - zett mit der letzten Zielzahlung zurückerwerben solle, daß er oen Bestand des Inventars zu erneuern und jährlich dem FiSlus mW zuweisen habe, so sei dock) nur die Deutung möglich, daß die Parteien das Inventar als einen in seinen einzelnen otutfen wechselnden Scheinbegrifs verstanden hätten, daß sie daS lenjeuig während der längeren Pachtzeit vorhandene Inventar dem Ber- päcktci zuweisen und dm Eigentumsenverb des Pächters nur für das nach Zahlung des letzten Ziels vorhandene Inventar vereinbaren wollten. Demgemäß sei die Vereinbarung der Uebmeignung des Inventars auch auf die evst künftig im Lauf der Pachtzeit von dem Pächter zum Inventar an Stelle abgegangener Stucke neu angeschafften Jnventarstücke zu belieben. Rechtlich zulässig sei auch die Uebertragung des Eigentums von erst künftig anzu- schasfenden Gegenständen durch sog. Besitzeskonstitut nach BGB. §§ 930, 868 — also durch Vereinbarung eines künftigen Pachtverhältnisses bezüglich des von dem llebertragenden erst künftig zu ern'ebendeu Gegenstandes oder durch Vereinbarung eines anderen der in § 868 BGB. genannten Rechtsverhältnisse, am Grund deren der (Sigentunisübertragende dm „mittelbaren" Besitz des überttagmen Gegmstandes behalte —. In einem solchen Fall gehe das Eigmtum des künftig angeschafften Gegenstandes von dem Ueberttagmden auf den Erwerber bann über, wenn der lieber- tragende dm Gegenstand der SSereinbarung entsprechend behandle, in vorliegendem Falle also die neu angeschafften Erfatzstücke dem Jnvmtar rinverleibe und hierdurch dem Verpächter er fennbar zeige, daß er fortan an denselben nur dm Pachtbesitz ausübm wolle.
Schafe 16, Schweine 209.
Geschäft mittel
Ochsen.
Vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlacht- wcrtes tut Alter von 4—7 Jahren ....
Tie noch nicht gezogen haben (ungejochte) . .
Junge, fleischige, nicht aitsgemästete und ältere ausgemästete Bullen.
Vollflelfchige, ausgew., höchsten Schlachtw. . .
Vollfleifchige, jüngere
Färsen, K ü h e.
Vollfleischige ausgemästete Färsen höchsten Schlachtwertes . .
Vollfleischige aitsgemästete Kühe höchsten
Schlachtwertes bis zu 7 Jahren ....
Heitere ausaemästete Kühe und wenig gut ent- wickelie jüngere Kühe Mäßig genährte Kühe und Färsen Gering genährte Kühe und Färsen Kälber.
Feinste Mastkälber . . .
Mittlere Mast- und beste Saugkälber . . . .
Geritigere Mast- und gute Saugkälber . . .
Geringere Saugkälber
Schafe.
Weidemastschafe:
Mastlämmer und Masthammel .... 54,50—57.00 S ch w e i n e.
Lollflcischtge Schweine von 80—100 kg Lebend- gewicht • . . . . 54-56
Vollfleifchige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht 53-54
Vollfleifchige Schweine voll 100—120 kg Lebend- „ gewicht 55-56*/,
Vollfleifchige Schweine von 120—150 kg Lebendgewicht .......... 53*7,-54
Fettfchweine über 150 kg Lebendgewicht . 52*/,-00
Starr-esarsntsuuchrrchten.
Gießen.
Anfgeboke: Juni 20. Heinrich Karl Wahl, Handlungsgehilfe in Gießen, mit Frieda Möller in Frankfurt a. M. — Emil Fritz Schilling, Diplom-Ingenieur in Gießm, mit Maria Gerber in Charlottenburg. — Karl Georg Heinrich Müller, Schuhmacher, mit Maria Susaima Karoline Meta Lemp, beide in Gießen. — 21. Adolf Melliger, Schriftsetzer in Bem, mit Wilhelmine Auguste Bocher in Gießen. — Friedrich Louis Georg Seibel, Prokurist, mit Luise Elisabeth Zülch, beide in Gießen. — 24. Karl Georg Köhler, Müller in Gießen, mit Marie Stahn in Dessau. .
Geborene: Juni 17. Dem Kutscher August Kreß eine Tochter, Auguste Luise. — Dem Reklame-Untemehmer Karl Herr ein Sohn, Carl Alois Willi. — 19. Dem Lokomotivführer Hermann Bernd ein Sohn, Jakob Georg Hermann. — Dem Wagenführer Hermann Wolf ein Sohn.
Gestorbene: Juni 21. Ida Schmidt, geb. Krug, 75 Jahre alt, West-Anlage 1. — 22. Konrad Lied, Arbeiter, 73 Jahre alt, Licker Straße 74. — 25. Ludw- Müller, Kaufmann, 56 Jahre alt.fWalltorstraße 63. — Elisabeth Nagel, geb. Fauldrath, 70 Jahre alt, Licher Straße 106.
Butzbach.
Eheschließungen: Juni^21.: Ludwig Hornung, Fnhr- knecht, mit Clisabetha Klee, geb. Sperzel, beide in Butzbach.
Geborene: Juni 14. Dem Bahnsteigschaffner Ludwig Luh ein Sohn, Heinrich Friedrich. — Dem Schreiner Ludwig Petri ein Sohn, Wilhelm. — 15. Dem Buchdrucker Wilhelm Stendenbach eine Tochter, Anna Maria .Josephine. — Dem Gerber Heinrich Pfeil eine Tochter, Elisabeth. — 17. Dem Kaufmann Ernst Robert Schütz ein Sohn, Helmut Rudolf. — 18. Dem Fahrburschen Karl Blumhofs eine Tochter, Elise.
Büdingen.
Aufgebote: Juni 19. Heinrich Major, Weißbinder in Langenbergheim, mit Ottilie Herbst in Büdingen. — Heinrich Kling, Maurer in Bindsachsen, mit Anna Reutzel in Kefenrod.
Geborene: Juni 19. Dem Bauaspirant Heinrich August Kranz eine Tochter, Eleonore Margarete.
St erbe fälle: Juni 20. Marie Pebler, geb. Müller, 75 Jahre alt.
Friedberg.
Aufgebote: Juni 19. Georg Franz Otto Bert, Lagerverwalter in Schlitz, mit Anna Maria Ewald in Friedberg. — 23. Friedrich Chistrian Käß, Handlungsgehilfe in Friedberg, mit Lina Rühl in Leidhecken. — 24. Georg Lips, Metzger in Altenstadt, mit Lina Ziemer in Oberau.
Sterbefälle: Juni 17. August Becker, Taglöhner, 51 Jahre alt. — 19. Elise Schneider ,geb. Gundrum, Wwe., 71 Jahre alt. — 22. Barbara Schnndt, geb. Zinn, Wwe., 66 Jahre alt. — Johannes Kimpel I., Weber, 87 Jahre alt.
Lich.
Aufgebote: Juni 6. Heinrich Hainbuch, Dienstknecht in Rieder-Bessingen, mit Frieda Sack in Lick. — 10. Emil Büß, Kaufmann, mit Auguste Volz, beide in Lich.
Geborene: Juni 9. Dem Taglöhner Wilhelm Lotz eine Tochter, Katharine Margarete. — 13. Dem Taglöhner Heinrich Schäfer eine Tochter, Elisabeth. — 15. Dem Waldarbeiter Heinrich Christian Lang eine Tochter, Luise Christine. — 18. Dem Schuhmacher Heinrich Findt II. ein Sohn, Wilhelm.
Gestorbene: Juni 7. Marie Weiß, Wwe., 71 Jahre alt. — 13. Margarete Auguste Marie Stein, 14 Jahre alt. — 17. Wilhelmine Sommer, Wwe., 85 Jahre alt. — 23. Schuhmacher Christian Meyer, 52 Jahre alt.
Lollar.
Aufgebote: Juni 20. Heinrich Pfeif, Masseur, mit Margaretha Frank, beide in Frankfurt. — 25. Konrad Schneider, Eisenbahngehilfe in Großen-Linden, mit Clisabetha Becker in Lollar.
Geborene: Juni 22. Dem Hüttenarbeiter Karl Richm I eine Tochter, Lina.
Treis an der Lumda.
Geborene: Juni 3. Dem Hüttenarbeiter Georg Leitner eine Tochter, Clisabetha. — 9. Dem Maurer Heinrich Pfeil ein Sohn, Johann Heinrich. — 12. Dem Bergmann Jakob Theis ein Sohn, Jakob. — 21. Dem Taglöhner Ädam Formhals eine Tochter, Katharina Emmi.
watzenbsrn-Zteinderg.
Geborene: Juni 16. Dem Bergmann Ludwig Fett eine Tochter, Emilie. — 19. Dem Bergmann Heinrich Mauer II. ein Sohn, Heinrich. — Dem Bergmann Ludwig Baumann eine Tochter, Anna.
Zustimmung erteilt, da durch diese Einrichtung, die, immerhin einen Kostenaufwand von 800 bis 900 Mark verursacht, keine wesentliche Besserung der Reinigungsverhaltnissc getanen »rb. Die Angelegenheit wird nochmals an den Aus schuß zurückverwiesen mit dem Auftrag, Erhebungen an zustellen, was eine Reinigung der Straßen und städtischen Plätze insgesamt durch die Stadt kostet, ob die Kosten von den Grundstücksanliegern wieder erhoben toerben sollen, oder ov sie auf das städtische Budget zu übernehmen sind. — Gewck einer Korporation um einen Zuschuß zur Gründung eines.deutschen Arbriterhrims in Paris wird abgelehnt. Der Gelfatt der Gemeindebeamten ist vor 2 Jahren geregelt. Tw Stapelung steht aber mit den gesetzlichen Bestimmungen nicht ganz im EM- flang. Tie Angelegenheit wird an einen Aussckpiß mit Dem <utT trag überwiesen, eine Ortssatzung aufzustellen, die dem Gesetz entsprickn, mit der Maßgabe, daß die Gemeindebeamten den Hockst gepalt nad) 21 Jahren erreichen sollen. Die Forstwartc, ine auch Gemriudebeamte sind, erreichen den Hochstgelwtt sckwn nach acht zchn Jahren. Ein 9tntraq des (Yememderats Andra, die übrigen Beamten diesen gleich zu stellen, wird abgclehnt. — -^er von. wer iverzogene Georg Hügel II. schuldet der Pfn-oricpen ^tiftung^ die IZinsen aus dem Jahre 1912 von einem früher gewährten ar leben. Der Antrag des Rechners, den Betrag niederzuschlagen, wird abgelehnt und weitere Beitreibung beschlossen. Dahingegen werdeii die Zinsrückstäude von gewährten Darlelren an 3oh. Jak. Knaf I. und K. Warner, weil eine Beitreilmng unmoghd), zur Niederschlagung genehmigt. — Weiter wird die Auszahlung verschiedener Recknungeii atv die Stadt und an das städtische Gaswerk, für die fein Kredit mehr vorhanden, zu Lasten des Reserve- und Betriebsfonds genehmigt —Der Besitzer des Juntembois F-r. Eckert I erhebt gegen den Gemeinderatsbeschluß der nötigen Sitzung Widerspruch. Er beantragt Pflasterung des ganzen Wegs. Hierzu kann sich aber der Gemeinderat nicht entschließen, unh beauflagt nochmals den Bausachverständigen, eine Aeußerung mit Kostenvoranschlag vvrzulegen, die ritte Herstellung des für Fuß- und Fuhrverkehr vorsieht. — Im neuerbauten ^chulhause ilt durck einen Konstruktivnsfehler die Ausbesserung aller Z immer- tuten nötig. Diese beansprucht einen Kostenaufwand von nabezu J900 Mk. Die Bauleitung ist nicht mehr Ifaftbat zu mackien und die Stadt muß die Ausbesserung aus ihre Kosten ausführen lassen. Sie soll ckuf 2 Jahre vertritt werden.
Kreis Friedberg.
r. Butzbach, 26. Juni. Seitens des Verkehrs- und Wander- Vereins Butzbach werden gegenwärtig Vorbereitungen zu einem würdigen Empfang des Hessen-Darmstädter Volksfestvereins aus New Bork, dem and) gebotene Butzbacher angehören, getroffen. Am 3. Juli 1913 sollen 46 Herren, 50 Damen und 4 Kinder dahier eintreffen, um der hiesigen Stadt einen Besuck; abzustatteii.
Man nimmt etwas Gutes zu essen mit, wenn man größere Spaziergänge u. Touren macht — warum nicht stets auch Fays äckte Sodener Mineral-Paftillen? Dtc ge« böten faktisch zu jodet Ausrüstung. Sie wirken dursiftillend u. lassen Maaenvetstimmungen nicht anfkommen,- sie sind vonrcw lich bei plötzlich aufttetenden Reizungen der Atmungsoraano, bei Heiierkeit, SchlingbeschwerdewHustenteiz;c., alles Dtnge, dieschonmanchetvoneinemAnsfluamitbeimgebraebtbat.Da- raus ergibt sich die Nutzanwendung, daß man Fays ächte dener—man achte a. d. Namen „Fan"—überall zur Hand haben soll. Die Schachtel kostet nur 85 Pfg. und ist überall zu haben.
viAüur ouppen LWW die besten!


