stelle des Evang Arbeitervereins Mieten Berufung, mit der Begründung, daß Arbeitern, bic wie 3d)(offer, Smmiebe rrsw ständig am gerier arbeiten müssen, bis zur nung eine höhere Rente zu gewähren sei Tie Berufs^ genossenschaft wurde daraufhin durch (Entscheidung des Bor- Nyenden des Lberversichernngsamts in Mobienz zur Zahlung einer 33 > prozentigen Rente verurteilt
Ter Landwirt und Holzhauer I Z.-Tornholzhausen hat beim Fällen einer Fichte durch einen herabfallenden Äst eine Verletzung des rechten Auges erhalten. Sein Rentenanspruch wurde von der landwirtschaftlichen Bc- rufsgenossenschait abgelehnt, weil nach Ablauf der ersten 18 Wochen nnrf) dem Unfall eine nennenswerte Schmälerung der Erwerbsfähigkeit nicht mehr vorhanden gewesen sei. Die hiergegen eingelegte Berufung wurde mit der Begründung verworfen, daß nach dem ärztlichen Gutachten einwandfrei sestgestellt worden sei, daß das verleyte Auge zur Zeit Beginnes der 14. Woche nach dem Unfälle vollständig geheilt gewesen sei
Tie Ehefrau des <b. M. in .Hochelheim erlitt im eigenen landwirtschaftlichen Betriebe einen Unsall, bei dem die linke Hand zerquetscht wuroe. l'öcgcii den Bescheid der Be- rufsgenossenschast, bic ihr eine 50prozentige Rente zubilligte, erhob die Verletzte Berufung mit dem Anträge, ihr eine höhere Rente lmindestens GO Proz.) zu gewähren. Tie Berufung tvurde mit folgender Begründung verworfen: Wenn auch die linke .vrnnb der .Klägerin so sehr verstümmelt ist, bas; sie als Arbeitshand nicht in Betracht kommt, so ist sie doch immerhin noch teilweise erhaltet! und darum fähig, der rechten, >?anptarbeitshand, als Beihand zu dienen, z. B. zum Zuschieben, Auslegen usw. Hierin liegt immerhin ein Vorteil gegenüber dem völligen Verluste ftür den vorliegenden Fall sind 50 Proz. als richtig angenommen, denn besondere Umstände, die von der Regel abweichen, liege» nicht vor.
<Berid)MfaaL
Fahrlässige Tötung durch den Kraftwagenführer.
Am 1H. Februar dieses IahrcS kalte sich aus der Neu- münsterer Chaussee etwa gegen 5 Uhr nachmittags ein folgenschwerer Zusammenstoß eines rwn dem >rraftwagenführer Schwartz geleiteten Autos und mehrerer nach Neumünster zu fahrenden Holzsuhrwerke ereignet, bei dem der Landwirt Dietrich Petersen seinen Tod gefunden hatte. Wegen dieses Zusammenstoßes hatte das Landgericht 5t i c l den Schwartz zu drei Monaten Gesänchiis verurteilt. Tas Reichsgericht hat jetzt dieses Urteil bestätigt, indem es die von dem Angeklagten eingelegte Revision als unbegründet verworfen hat Das Auw und die Hvltfuhrwerke waren in derselben Richtung nach Neumünster zu gefahren Tas Auto batte zunächst eine Geschwindigkeit von 40 Kilometern gehabt, diese aber bei Annäherung an die Fuhrwerke bis aus 25 Kilometer verringert Als sich das Auto ben Wagen — es waren vier mit Holz beladene Fuhrwerke — bemerkbar gemacht hatte, batten die Führer der Wagen vorschriftsmäßig nach rechts ansbiegen wvlleu, um das Anw vorbei- zulassen An dem letzten Wagen »var das Auto auch glüeklich vorük'rgelommen, wenn es auch mit den linken Rädern auf der an der Straßenseite gelegenen (Grasnarbe hatte fahren müssen. Die vorderen Wagen waren aber noch nicht genügend zur Seite, als das Auto an ilmen vorüber wollte. Ter Mrastwogen fuhr deshalb hart an die Wagen heran, fuhr dabei aber den einen Wagenführer, Dietrich Petersen, um, der mit dem Kopfe vornüber auf die Straße fiel Zum Unglück scheuten nun auch noch die Pferde des zweiten und dritten Wagens und gingen durch, nrobei der am Boden liegende Petersen totgesahren wurde. Schwartz hatte zwar beftntten, daß sich der Zusammenstoß so zugetragen hab., insbesondere hatte er geleugnet, den (Getöteten an- und iimgesahren zn haben Das OKricht Halle aber diesen Sachverhalt für erwiesen erachtet Auch bei seiner Revision behauptete Schwartz noch, daß die für seine Schuldlosigkeit an» gebotenen Beweise vom Gericht zu Unrecht nicht genügend gewürdigt worden 'eien Tas Reichsgericht erachtete jedoch das landesgeri' tliche Urteil für durckaus bedenken frei und verwarf die eingelegte Revision al^ Unbegründet
Lniticbiffcrhrt.
Verbotene Luftfahrzoncn in Deutschland.
Da nun nicht nur für Ausländer, sondern auch für deutsche Flieger das Passieren gciuther Strecken, so über FestungSanlagen, Devots. Ministerien, Schlössern »sw. nicht gestattet ist, bat der Deutsche Lnftsahrei vor band seht eine starte heranSgegebe», in welche die verbotenen Luftzonen eingczeichnet sind. Tanach ist das Ueber- sliegen lolgender ' ■ cbietc unlcriaat: An der Westgrenze: We el im Umkreise von 25 St in., Stein auf 25 bis 30 stm., stobtenz aus 15 bis 20 stm., Mainz auf 25 Stm., Bitsch auf 10 Stm., Speycr und GemerSheim auf 25 Stm. Umkreis Tie Umgegend von Älctz ist ans eine Entfernung von 100 stm. Länge und 50 stm. Breite geb'er rt. Die Zone reicht von Saarburg bis Chateau SaltnS und schließt Tiedenhofen ein. Iriiie zweite große Sperrzone erstreckt sich in einer Lange von 120 stm. von Zabern über Straßburg und Molinar bis nach Basel. Hür den Luftverkehr zwischen Deutschland und Frankreich bleibt also nur der Weg über Äelsenkirchen- Wanne frei In Bayern ist das lleberfltcgen von Ingolstadt und
Ulm in weitem Umkreise verboten Die Befestigungen an der Nordsee sind natürlich ebenfalls für Flieger nicht vafücrbar. Helgoland ist in seinem ganzen Umfange gesperrt nnd ebenso em 150 stm. langer nnd 50 stm. breites Gebiet zwischen Nordernen und Brunsbüttel im Norden und (hüben und Gee emnnde im 6übm. In CchleSwig-volnein dürfen stiel nnd RendSdurg nicht überflogen werden. In Pommern ist da» Passieren von eioinemünbe auf 50 stni. im Umkreis verboten. Auch un Cüen Teutfchlands sind weite Gebiete gefperrt. So darf sich kein fremder Ulieger den 5tobten Königsberg u Pr. und Danzig auf l'X) stm. Gnifemunq nahen. Zu vermeiden ist ferner bas Gebiet zwischen Marieniverder und Hohensal,a sowie zwischen Angerburg und Crtddbiirg. In Pofen ist das Uet erfliegen der Residenz, in Schlesien das Fliegen über Breslau und Glotz verboteu. Aber was nützen diefe Perbote, wenn der Flieger, der sie übertritt, nicht mehr in Deutschland landet? In einer Rigaischen Zeitung iauöen wir neulich ein Interview mu einem lrauzösiscvcn Flieger, in dem er sich rühmte, auf der letzten Strecke seines Fluge: nach Rußland unsere Festung Königsberg mit ihren gesamten Fort» überflogen zu haben. .
vermischte».
* Ter Oberbüraermci st erposten in Mannheim. Zur Borberatung der Cbcrbürflcrmcifterroahl in Mannheim haben die vier Fraktionen des BürgernusschusscS einen Ausschuß, bestehend aus 19 Stabträtcn und Stadtverordneten, gebildet. Ter Ausschuß hat einstimmig beschlossen, die Oberbürgermeister- stelle zur allgemeinen Bewerbung auszuscvreibcn. Ter Stabrrat hat nun in seiner Sitzung diesen Ausschuß mit der Ausschreibung nnd der sonstigen Vorbereitung der Oberbürgermeisterwahl beauftragt.
* Das Schicksal des Million cnhalsbandes. Tie Frage, ob der Juwelier Qnadratstcin, ber die Verhaftung der vier an dem Diebstahl des Perlenhalsbandes beteiligten Personen veranlaßt hat, oder Vorne, der Klavicrmachcr, der die fehlenden Perlen aut der Straße fand, die ausgesetzte Belohnung von 200 000 Mk erhalten soll, wird eifrig in oeu 3cihinqcn erörtert. Die Meinung überwiegt, daß Hornc auf bic Hälfte Anspruch habe. Aus gewissen llmständen scheint sich zu ergeben, daß, bic eje* hntbenen Perlen, bic sich, wie berichtet, in einer großen ein- hewickeltcn Zündholzschachtel bejanben, von einem Herrn und einer Dame in schwarzer Kleidung aus beit Straßendamm geworfen wurden. Vermutlich, um von einer bestimmten anderen Person aufgehoben zu werben, bic dem Diebstahl und seinem Urheber fern genug steht, um auf die Belohnung ohne Bcrbacht Anspruch machen zu können. Hörne ist wahrscheinlich dieser Person aiiü Zufall znvorgekommcn. Auf ber Polizeistation glaubte irr Beamte, es seien Glaskugeln zum Spielen. Immerhin ließ iieb Hornc eine Empfangsbestätigung geben. Es war inzwischen zu spät geworden, um zur Arbeit zu gehen, nnd H. und seine Freunde beschlossen, „blauen" Montag zu feiern. Sie trieben sich in verschiedenen Bars herum und ulkten über den Fund. In einer Bar, wo Home das Bier zahlen sollte und kein Kleingeld halle, fand er noch eine Perle in der Tasche, hob sie in die Höhe nnd rief: „Wer bezahlt mein Bier dafür?" Er wollte sie einer Kellnerin in Zahlung geben, die sie aber verächtlich zu Boben warf. Es war dies die drittgrößte und schönste Perle des Halsbandes und allein 60 000 Mk. wert. Trotz allen Suckwns am folgenden Tage ist diese Perle bisher noch nicht gefunden worden.
* Eine wunderbare Rettung. Fast wie ein Märchen mutet die Nachricht von beut schlimmen Abenteuer eines 16 Jahre alten jungen Amerikaners an, der am Dienstag morgen von St. Moritz aus ohne Führer ausbrach, um den Rosatsch-Gletschcr zu besteigen. Als der jugendliche Alpinist, Willy Paync Thompson, am Abend nicht .zurückgekehrt war, wurden bic in St. Moritz zur Kur weilcnben Eltern ängstlich, und alsbald gingen auch sechs Rettungstruppcn ab. Die ganze Nacht über suchte man nach dem Verschollenen, aber ohne Erfolg. Am Mitllvoch früh zwischen 5 und 6 Uhr aber bemerkte dank einem Zufall einer der Führer in den Tiefen eines Abgrundes einen aus dem Schnee liegenden Hut. Nach großen Anstrengungen gelang c9 schließlich, die Tiefe des Abgrundes zu erreichen, und hier fand man im Schnee den jungen Thompson. Er hatte beide Beine gebrochen, war noch bei Besinnung und erzählte von seinem Sturze, nachdem er 19 Stunden lang in der Sohle des Abgrundes gelegen hatte, ohne sich rühren zu können. Tic Untersuchung der Geländeverhältnisse ergab, daß
der Zunge 100 Meter tief abgestürzt war, und daß er habet mit dem Leben davongekommen ist, mutet fast wie ein Wunder an.
• Brandstiftungen , u Mew Bork Aus New f)orf wird berichtet. Durch bic Erklärungen des obersten Leiters der New Porter Feuerwehr, John Kenton. rückt die schon oft erörterte Frage ber gewerbsmäßigen Brandstiftung in New Bork in den Vordergrund des öffentlichen Interesses Kenlon erfiärtt, baß nach feinen (rriahrungen und Beobachtungen nicht weniger alS 25 Prozent aller New Parker Brände auf gewerbsmäßige Brandstiftung uirütf geben, von 14 571 Bränden eines Jahres nicht weniger als 3653. Und bei weiteren 1700 Fällen, deren Ursache» nicht bewiesen iverdcn konnten, weiseii die Indizien ausnahmslos ebenfalls auf Brandstiftung. Dabei beläuft lieb brr Schaden kurier künstlich erzeugten Brände auf 36 Millionen Mark, bei einem Gesamtschaden von 50 Millionen Diese trostlosen Vertrittni'ie erklären iuh durch bic übertriebene Bereitwilligkeit ber Versicherungsgesellschaften, auch in ;weise!haften Fällen Schadenersatz zu leisten, um Kunden anzulocken.
• Französischer „M anöoerela n". Zum Schluß ber französischen Manöver bat sich noch ein Vorfall ereignet, der ber Sei neibigkit ber französischen Truppen an glänzenbeS Z.ugme ausstellt Das 111. Infanterieregiment hielt einen Hügel besetzt. T\c 24 Jäger unternahmen einen Sturm. Okrabe waren sie bis •nut bic Höhen gekommen, als „TaS ganze Halt!" geblasen wurde, was aber bie lavieren Jäger in ihrem Taten dränge keineswegs störte Unmittelbar vor ihnen wedle die Fahne des Regiments. Im nächsten Augenblick waren die Stürmenden beim Fahnenträger, den sic mit Kolbenstoßen bearbeiteten, um ihm bic Tropdue ,u entreißen Die Iusanteristen waren aber anderer Amiede unb fetzten sich zur Wehr. Bei der nun folgenben mächtigen Prügelei, bei der es zahlreiche Verwundete gab, ging die Fadne begreiflicherweise ui Fetzen, bevor ber Oberst der Infanteristen, der mit zahlreichen Verstärkungen hcrbrieilte, bie Kämpfenden trennen konnte Der Kommandieren de (Henna l ließ sofort das Ehren- geriett zusammeiilrctcn, das entschied, bie Jäger hätten im Parademarsch vor der beschäbigten Fahne vorbeizumarschinen. Basic denn auch taten.
11 — ■ - -J
Märkte.
FC. Wiesbaden. Viehhof-Marktbericht voni 19. Sept Austrieb: Rinder ''5 lOchsen 16, Bullen 14, fiübe 65), Kälber 137, Schafe 25, Schweine 188. Preise für 100 Pfd
Geschäft mtlteL Lebend- Schlachd-
Ochfen. gewicht
Vollsteffchige, auSgeniästetc, höchsten Schlacht» 2Ak. Mk.
wertes »in Sliter von 4-7 Jahren .... 52 —57 92—*102
Die noch nicht gezoaeu haben innaejochie) . . 61—66 90—100 Junge, fleischige, nicht aiiSgemästete und ältere auSgeinästete 46—49 84—89
Bullen.
Vollfleischige, jüngere 61 — 54 HA-92
Dollsieifchige, ausgew., hMjftcn Schlachtw. . . 47—50 81—8" ij ä t f e n, St ü h e.
Vollfleifchige auSgeinäflete Färsen höchsten
SfblttfbtiuerteS.......... 50 -55 91 — 100
Vollfleifchige auSgeinästete Kühe höchsten
SchlachtinerteS b»S zu 7 Jahren 43—47 78—86
9'rllerc au4ncmäfletc Kühe und wenig gut ent
wickelte jüngere Kühe......... 45—49 82—89
Mäßig genährte Kühe und Färsen 87—42 74—81
Gering genährte Kühe und Färsen 82—86 63—73 Kälber.
Feinste Masikälbcr 69—71 115—118
Mittlere Plast- und beste Saugkälber .... 63—67 105—112 Geringere Mast- unb gute Saugkälber . . . 59—62 98—108 Geringere Saugkälber......... 51—66 86—95
Schafe.
Masttänimer und Masthammel .... 45,50 —00.00 91—00
Schweine.
Vollfleifchige Schweine von 80—100 kg Sebenb-
geivicht - . . . . 61-62*/, 78-80
Vollfleifchige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht 60)4-61'/, 77—79 Voll fleischige Schweine von 100—120 kg Lebend
gewicht 62-81 78—80
Vollfleifchige Schweine uonl20—150 kg Lebendgewicht 617,-00 77—00
Letlfchweine über 150 kg Lebendgewicht . 57' ,-59 72—74
Hohlmundst flach
GEORG AJASMATZI A:G.DRESDEN GRÖSSTE DEUTSCHE
Stairdesiiitttsiilr errichten.
Sieben.
Aufgebote: September 13. Otto Mar Kühn, Drogist in Trier, mit Marcia Mina Am alle Luise Haßler in Gießen —
-' Back, Schreiner :» Frankfurt a M , mit Berta Brack in Michelnau T> meb Hans Ludwig Heusncr, Assistenzarzt in Gießen, mit Gfifi Helene Oettinger in Stuttgart.
3vbann Peter Ritsert, Svarkassegehilse, mit Luise Philippine Henriette Seibewand, beide in Gießen. - .Karl Rinker, Schneider mit Elisabetbe Muhl, beide in Gießen 16 Wilhelm Hermann 59r,6. vanblungsgebilse, mit Josephine Johanna Brück, beide in Gießen. Berni>ard Jacob. Forstwartaspirant in Nonnen- nut Stare1 tue Mathilde >!lara Einheuser in Gießen — 17. Anguß tlhit*P, Morrfdmcibcr, mit Margareta Musch, beide n* Magdeburg Marl Thcober Lenz, Architekt in Münster ntbcitftien . mu Hedwig Jung m Gießen 18. Adam Kunkel. 4j»(ilolmcr in Melbach, mit Matharine Sommerlad in (Kietzen (fvorrtgenten). Hermann Gerbersliagcn, Former in Giesen mit Imepdine Praß in Steeg bei Baä'araä'
E b e f cb | t e i; n " g e n Septembcr 12 Isidor Berliner, Stauf- manu, mit Helene Stalin Levi, beide in 6hcfun. — 13 Fokann Vaul Emil Hanke. Bäcker, mit Minna Auguste Reh. beide in Vhrhcn. — Manrab r rever. Ingenieur, nut dhnfhane Lina KSdluigcr.^beide in Gienen 17. Adolf Meiliger. Schriftsetzer in Bern odnvrii'. mu Wil del nunc Angüße Böcher in Güßen
Geborene: September 6 Dem Kaufmann Ebaun Mose» Tronik ein <sohn. Joseph — 8 Dem Schlosser Wilhelm Rau eine Tächter Minna Marie — Dem Schneider Hermann Ehristvvh Weiß ein Sohn. Ludwig Marl. 9 Dem Fuhrmann Karl Becker eine Tochter, >?rkne. 11 T<m Taglöhner «'Votthib Höß ein
Sohn. Golldil' — 13 Dem Schneidermeister Heinrich Valentin Rotb ein Sohn, Heinrich Valentin. — Dem Dieiuw an der Beterinärklinik Friedrich Wilhelm Sommerlad eine Tochter, Irm- aard Luise Marie 15 Dem Bäckermeiner Joseph Jakob Wildelm Höllers eine Tochter !«■ Dem Handluiigsgedilfen Friedrich Karl Lensch eine Zöchtet. Martha Toroi.
Sterbe iäflc: September 11 'N iriarct n.c'. geh Val- tber, 84 Jahre alt, Steinstraße 72 12 El».M eid -uike, .r -
Merit, 59 Iabre alt, Gtaiiftrafte 29—13 Johann Kaezmirek, Schuhmacher, 43 Jahre alt, Asterweg 3. — 14. Hermann Böcher, I Tage alt, Aus ber Bach 5.
Bübingen.
Aufgebote: September 13. Iol>ann Bernhardt Friedrich Appel, Kaufmann, mit Emilie Wingeselb, beide in Büdingen.
Geborene: September 15. Dem Schreiner Georg Lampmann. eine Tochter.
Sterbefälle: September 11. Heinrich Methsesscl, vier Monate alt.
Friedberg.
Aufgebote: September 13. Gebhard Johann Hengeler, Buchlwndler, mit Maria Johanna Margaretha Rapp, beide in Friedberg — 15. Franz Reinhold Müller, Schlossermcister in Kassel, mit Marie Lina Günther in Felsberg.
Eheschließungen: SOMembcr 15. Moritz Steinhardt, Uhrmacher in Friedberg, mit Selma Seligmann in Konstanz.
Geborene: September 8. Dem Friseur August Billasch ein Selm, Heinrich. — 10. Dem Möbel Händl er Leonhard Heinrich Murr eine Tochter, Fririw Sophie Marie. — 11. Dem Kaufmann Louis^ Rothschild ein Sohn, Erich.
StcrbcfäHc: September 16. Karoline Mehner, geb. Füller, von Okarben, 24 Jahre alt
Grohen-Linden.
Aufgebote: September 13. Friedrich Hermann Weber, >?andlungsgchilse in Marburg, mit Anna Karoline Junker in Grotzen-Linden.
, b o r r n e: September 13. Dem (Müterbobenorbeiter Frieb- riäi Martin .vcü eine Tochter, Ottilie Luise — 14. Dem Konditor Ludwig Dem eine Tochter, Kornelia.
( Rrünberg.
r September 13 Heinrich Semler II., °lt. - 17. Magdalena Ritter, geb. Roll,, vv >zayre alt.
Mein-Linden.
Geborene September 5. Dem Schmied Jakob Dormebl j’gu?™^F,Kt au8u0 . keihgeftern.
^agust 30 Dem Schmied Karl Velten VI
66 3Ä'aI't: SCVUmba 11 9-6-
Lollar.
Aufgebote: September 13. Ludwig Hofmann VII, Landwirt, mit Anna Deibel, beide in Lollar.
Eheschließungen: September 14. Johann Jost Rauch, Schmied, mit Margaretha Rohrbach, beide in Lollar.
Geborene: September 5. Dem Former Hermann Hahn eine Tochter. Hri»wig.
( Sterbefällc: September 15. Ernst Heinrich Theodor Schclhom, Bahnhofsvorsteher, 64 Jahre alt.
Schotten.
Geborene: September 4 Dem Metzger und Landwirt Heinrich Kromni IV. eine Tochter. Ottilie. — »>. Dem Lokomotivheizer Heinrich Schmidt^eine Tochter. Lina Emma. — 10. Dem Zigarren- otbeiter Rndols Sirte ein Sohn, Rudolf. — Dem Arbeiter Karl Gebhardt eine Tochter. Erna.
Man braucht jrh!
zur Durchführung einer Lebertrankur nicht mehr die kühlere Iabre-zeit abzuwarten. denn
Scotts Lebertran-Emulsion
wird im Sommer ebenso leichf vertragen unb gerne genommen, wie im Winter. Zudem ist sie durch den Zusatz von flalt unb Natronfalzeu dem gewöhnlichen Trau au Wirkungskraft bedcuteud überlegen. Doch immer nur Scott# Emulsion.
Niemals eine Nachabmuna! C*.»
Gardinen, Wachstuche 'Äu^am A. Salomon & Cie.
TrinktSanitätskraftbier!
Giessener Brauhaus, A, & W. Denninghoff ia®j


