Mi» der Kaffeemühle als Schutzmarke
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20. ca. 50 Kilo Kakao,
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9. ca. 30 Kilo Glycerinseife,
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enge Kämme,
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waren pp.
V. Die Lieferung
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Poppert.
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Träger und deS Basaltgruses.
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I. A.: Loy, Großh. Hausverwalter.
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800 Kilo dörre, weiße Bohnen, 800Kilogeschälte, ganzeErbsen,
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700 Kilo
350 Kilo
4.
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Kilo Kilo Kilo Kilo
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1.
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5 Kilo Schwämme, 500 Kilo Makulatur, 300 Pack Klosettpapier, 4500 Kilo weiße Kernseife,
6.
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3.
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geschälte Gerste, Grünekern, Haferflocken, Hirse, Linsen, Fadennudeln,
1500 Kilo Schmigrseife, 6000 Kilo Soda,
1200 m Putzlumpenzeug, 500 Kilo Fußbodenöl, 300 Kilo Bohnerwachs, 50 Kilo Schuhfett pp.
Der Bedarf an Bier, Selterswasser und alkoholfreien Getränken, Zigarren und Rauchtabak.
oder sonstige Pflanzenbutter, 15000 Eier, 12000 Handkäse, 600 Liter Mohnöl, 4000 Kilo Kochsalz,
5000 Liter gewöhnlicher Essig, 100 Liter ^Weinessig,
2000 Kilo gerösteter Kaffee, 1000 Kilo Malzkaffee, 100 Kilo Kaffeessenz, 4000 Kilo Mehl, 25 Kilo Tee,
500 Kilo Würfelzucker,
350 Kilo gestoßener Zucker, 350 Kilo Kristall'Zucker,
30 Kilo Pfeffer,
150 Kilo gedörrte Aepfel,
250 Kilo gedörrte Zwetschen,
300 Kilo Sago,
2500 Kilo Zwetschen-Latwerge und Marmelade,
Kilo Gemüsenudeln, Kilo Reis, Kilo Spelzgries,
offengelegt.
Gießen, den 1. März 1912.
Großherzogliches Amtsgericht.
--- 16,61 Fstm.
Fichten-Hieisstangen = 1,29 Fstm.
Freitag, den 8. März I. Js. von vormittag'-
Holzversteigerungen.
Es werden versteigert in den Waldungen der Gemeinde Mainzlar Donnerstag, den 7. März l. Js., von vormittags 10i/2 Uhr an, in verschie-
einzureichen.
Zuschlagsfrist drei Wochen.
Llch, den 1. März 1912.
GroßherzogUche Bürgermeisterei: Dörmer.
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auf dem Verwaltungsbureau an den Werktagen nach- mittags von 3 bis 5 Uhr zur Einsichtnahme offen.
Angebote sind verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Eröffnungstermin Freitag, den 8. März 1912, vormitt. 11 Uhr einzureichen.
Proben der unter a. 3, 7, 10, 12, 14 und 16 und o. anfgeführten Waren pp. sind den Angeboten beizufügen.
Der Zuschlag wird innerhalb 14 Tagen nach dem Eröffnungstermin erteilt.
Gießen, 21. Februar 1912.
Großh. Direktion der chirurg. Univ.-Klinik:
1. Der Schreibmaterialien und Drucksachen,
2. Des Maschinenöls und Zylinderöls. '
VI. Die Vergebung der Fuhrleistuuge«.
VII. Die Verwertung:
a) DeS Gespüls und Gekrützes, b) Der Knochen und Lumpen.
Die in Anlage A des Erlasses der Großherzogl. Ministerien vom 16. Juni 1893, das Verdingungswesen betreffend, enthaltenen Bedingungen für die Bewerbung um Arbeiten und Lieferungen sowie die hiesigen Lieferungsbedingungen und Muster, soweit letztere vorhanden, liegen auf dem Geschäftszimmer des Unterzeichneten nur am 6., 7. und 8. März l. I. vormittags von 9 bis 12 Uhr und nachmittags von 2 bis 5 Uhr offen.
Die Bedingungs- und Ängebotsformulare können gegen Erstattung der Selbstkosten bezogen werden. Ein Versand von Mustern nach auswärts findet nicht statt.
Angebote sind verschlossen und versehen mit der Anfschrift: „Angebot zu der am 27. Febr l. I. ausgeschriebenen Lieferung" bis zum Eröffnungstermin:
Samstag, den 16. März ds. IS., vormittags 10 Uhr
Hierher einzurcichen. In den Angeboten sind die Bedingungen anzuerkennen.
Die cinzureichcnden Warenmuster müssen getrennt von den Angeboten verpackt und mit der Aufschrift: „Muster zum Ausschreiben vom 27. Februar 1912" versehen sein.
Zuschlagsfrist 14 Tage.
Gießen, den 27. Februar 1912.
HroWrzogliche Direktion der Landes-Heil- nnd Pslegeanstalt.
Die AngebotSuntcrlagen, die gegen Erstattung der Selbstkosten abgeholt werden können, sowie Pläne und Bedingungen liegen auf dem Bureau deS Unter- zeichneten im Großh. Regierungsgebäude, Landgraf. Philipp-Platz 3, Zimnier Nr. 18, auf.
Angebote mit entsprechender Aufschrift sind oer- schlossen rind poftfret spätestens bis Donnerstag, den 14. März d. IS., vormittags 10 Uhr, an den Unterzeichneten einzureichen. Die Eröffnung der Angebote erfolgt zum gleichen Termin in Gegenwart etwa erschienener Bewerber.
Zuschlagsfrist: 3 Wochen.
Freie Wahl unter den Bewerbern bleibt Vorbehalten.
Gießen, den 27. Februar 1912.
Der Großherzogliche Kreisbauinspektor.
Hechler.
Sämtliche Bürsten- u. Besenwaren, ca. 400 Stück Fensterputzlcder, „ 40 Dtzd. weite Kämme,
Bekanntmachung.
In dein Konkursverfahren über das Vermögen der Firma Collisy und Bingel in Gießen ist infolge eines vom Gcmeinschuldner gemachten Vor- schlags zu einem ZwangSvecglcich Termin auf
SamStag, den 23. März 1912, vormittags 9 Uhr,
Zimmer Nr. 18, anberaumt.
Der Vergleichsoorschlag und die Erklärung des Gläubiger-Ausschusses sind auf der Gerichtsschreiberei deS KonkurSgcrichtS zur Einsichtnahme der Beteiligten
Fleisch-, Wurst- und Fettwaren,
Milch,
Backwaren (Brot, Wecke und Fein
gebäck),
Süßrahmbutter, ca. 1500 Kilo Palmin, Palmona
II. Porzellan-, Email, Steingut- und (Hlasgeräte pp.:
Der Bedarf an: Taffen, Gabeln, Messern, Tellern, Löffeln, Gläsern pp.
III. Reiuigungsgegenstände:
denen Distrikten:
Eichen-Stamm 1. Klasse 61 Ztm. Durchmesser
Vergebung.
Für die Großh. chirurgische Univ.-Klinik zu Gieße»» sollen auf dem Wege der öffentlichen Ausschreibung vergeben werben:
Für das Rechnungsjahr 1912:
a. die Lieferung von:
1. Back-, 2. Fleisch-, Wurst- und Fett-, 3. Kolonial- und Spezereiwaren, 4. Milch, 5. Butter, 6. Eier, 7. Bier, 8. Mineralwasser, 9. Verbrauchs-, 10. sToilettegegenständen unb Bürsten, 11. GlaS- u. Porzellanwaren, 12. Scheuertücher, 13. Seife u. Soda, 14.Bohnerwichse, 15. Eis u. Ib.VerbandgipS;
b. die Abgabe von Lumpen
für die Rechnungsjahre 1912,1913 u. 1914 c. die Lieferung von Schreibwaren,
d. die Abgabe von Gespül und Knochen.
Die Bedingungen liegen vom 23. d. MtS. ab
................. ui.
Vergebung.
Für die Großh. Universitäts-Augenklinik Gießen oll für die Zeit vom 1. April 1912 bis Ende März 1913 — eventl. einzelne Bedürfnisse auch für eine längere Zeit — durch öffentliche Ausschreibung vergeben werden:
1. die Lieferung von Fleisch-, Back- und Kolonial» waren pp., Milch, Butter, Eier, Bier, Eis, 93er- brauchSgegenständen, Seifen- und Bürstenwaren, Porzellan- und Glaswaren, Schreibmaterialien,
2. die Abgabe von Knochen, Lumpen und Gespül, 3. die Entleerung der Müllgruben.
Die Bedingungen können bei der Verwaltung der Klinik nachmittags von 3—5 Uhr eingesehen und Angebotsvordrucke gegen Erstattung der Selbst« kosten daselbst bezogen werden.
Angebote und Proben sind getrennt und oer- schloffen, mit entsprechender Aufschrift versehen, bi3 zum GröffnungStermin
Freitag, dcu 8. März 1912, vorn». 11 Uhr, bei der Verwaltung einzurcichen. Zuschlagssrift 10 Tage.
Gießen, den 20. Februar 1912.
Großh. Direktion der Univ.-Augenklinik.
Erhöhung des Einkommens durch Versicherung von Leibrente bei der Preussischen Renten-Versicherungs-Anstalt.
Beispiel für Manner (Frauen erhalten weniger): Sofort beginnende gleichbleibende Rente für 1000 M. Einlage: Eintrittsalt.Jahre: 50 55 ' 60 65 70 75
Jahresrente: M. 72.48'82.44 96 12 114.96 141.96 181 20 1 laufende Renten: über'1/« Millionen Mark, tnaeiu • »vorhandene Aktiva: fast 122 Millionen Mark. Prospekte und sonstige Auskunft durch:
Chr. Emil Derwchow in Frankfurt a. M., Kaiserstrasse 14, Kaiserplatz. |hv”/u
auetybie ihn noch nicht Kennen gibt es rvohl kaum. Daraus kann man die beispieb lose BeUebcheic des Lranckkaffee-Zusatzes* klar sehen.
Großh. Landes-Heil- ms Wegemftlt Kietzen.
Auf dem Wege des öffentlichen Anerbietens soll die Lieferung nachstehender Bedürfnisse für die Zeit vom 1. April 1912 bis Ende März 1913 vergeben werden:
I. VerzehrungS- und Verbrauchsgegenstände:
= 1,20 Fstm.
Eichen-^Stämme 2. Kl. 50—59 Ztm. Durchm -- 20,69 Fstm.
Eichen-Stämme 3. Kl. 40-49 Ztm. Durchm.
Verdingung.
Nachstebendc Vieicrunncn und Arbeiten sollen aus den» Wege des öffentlichen Angebots vergeben werden:
1. ^ieserungvonTonröhren,Linkkasten,2chachtabdeckungen. Schlammeimer» v. v. für die Kanalisierung veranschlagt au rund Mt. 2500.—.
2. Lieferung von Kanalremtgungsgeraten veranschlagt zu rund Mk. 380.-.
3. Pflasterarbeiten sowie Pflasterstemlieferungen veranschlagt zu rund Mk. 800.—.
4. Lieferung von 38 Kbm. Pflmtersand veranschlagt zu Mk. 133.- .. , ,
Voranschläge und Bedingungen liegen auf unserem Bureau zur Einsicht offen.
Angebote sind schriftlich in Prozenten der Voranschlags' betrage bis zum 9. März d. Js., nachmittags 1 Hbr, dem Eröffnungstermin, verschlossen und voftfrei bei un»
Vergebung von Bauarbeiten
Für den Neubau eines sechsklaffigen SchulhauseS in Hungen sollen nachstehende Arbeiten und Lieferungen im Wege öffentlichen Wettbewerbes vergeben werden:
Erd- unb Maurer-, Eisenbeton-, Terrazzo-, Steinmetz. (Lungstein), Zimmer-, Dachbecker-, Schreiner-, Spengler-, Schlaffer-, Glaser-, Weiß- blnder-, Tapezier- unb Pflasterarbeitcn, Blitzabletteranlage, sowie die Lieferung der eisernen
Uhr an:
14 Rm. Eichen-Nntzscheit, für Küfer geeignet; 23 Rm. Eichen-Nuhknüppel 2 Mtr. lang: 131 Rm. Buchen- und 110 Rm. Eichen-Scheit; 19 Rm chen-, 66 Rm. Eichen-, 7 Rm. Kiefern- und 35 Rm. Fichten-Knüppel; 2315 Stück Buchen-, 1880 Stuck Eichen-Wellen; 29 Rm. Buchen-, 26 Rm Eichen' Stöcke. Die Zusammenkunft, jeden Tag, ist an der Kreisstraße Mainzlar—Treis a. d. Lda. am Dald- eingang.
Mainzlar, den 2. März 1912.
Großh. Bürgermeisterei Mainzlar.
Bogel.
-- 31,42 Fstm.
7 Buchen-Stämme 3. u. 4. Kl. 35—44 Ztm. Turdj* messer = 5,12 Fstm.
248 Fichten-Derbstangen 7, 8 und 9 Ztm Durchm
Butter
HotLMargWerke- Jurgens4 Prinzen 6.m b.H.Ggch.RhM. .
Prima Wasch. Nußkohlen „ „ 'llntlirciitfoil. „ Wrmbrikctta „ Ilnion-Brikctto Koks and Vrennhol;
empfiehlt (229
J. Happel,
Holzhaudlung.
Gesetzliche Meopiiiop.
Die diesjährigen Gesellenprüfungen finden »n den Monaten April und Mai statt. Die Anmeldungen laben am Sonntag, den 3. März d. IS., von vormittags 8V$ Uhr bis 11 Uhr, in der Gewerbeschule — Zimmer Nr. 8 — zu erfolgen. Die Prüfungsgebühr von 3 Mark ist bei der Anmeldung zu entrichten.
Gießen, am 20. Februar 1912.
MPrüsilWiilisschiiß d.LrtgWerbemeiils 8icßrn
Traber, Vorsitzender. D’Vi
Die gesclkliche
Gesellen-Prüsung der Schmiede-Innung für den Kreis Gießen findet im Avril l. I. statt.
Die Anmeldung hat bis zum SS. März I. 3* bet dem Unterzeichneten zu erfolgen »nd und die Anmelde- Formulare in Empfang zu nehmen, sowie 3 Ml. PrusungS- gebiihr zu entrichten.
(Hießen, den 24. Februar 1912.
Der Vorsitzende des Gesellenvrufungs-Ausschunes.
Ioh. Heß. 1347
IV. Kleider, Weißzeug und Bettwerk pp.:
Der Bedarf an: Baumwollenzeug, Druckzeug, Kattun, Sarsenet, Schirting, Drell, Leinwand (blau und weiß), Woll'entuch, Buckskin und Sommerzeug, Wollengarn, Betteppichen, Sacktüchern, Hosenträgern, Knöpfen, Zwirn, Schnur, Hüten, Kappen, Unterhosen, Unterjacken, Strümpfen, Schuh-
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Rhemperle
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