Ausgabe 
30.10.1912 Zweites Blatt
 
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162. Jahrgang

Zweites Blatt

256

rrfcheint tiglich mit Ausnahme des Conntag».

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3 Akten.

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Qeffnung in eine Heine Kammer, vielleicht eine Art Totenkammer.

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Die Statiftit des modernen k)0telgcwerbe;.

Ter dieser Tage in Prag und Dien abgehaltenen Hcuiptver- sivnnlung des Internationalen Hotelbesitzer Vereins lag u. a. ein Statistik über das moderne organisierte Hotelgen»erbe vor, die intcreiionte Aussd/lüfse über die Entnsicklung und den jetzigen Ztand dieses Beirieds-weiges gewährt. Danach beträgt der An- laffcmcrt der annähernd 1700 im Internationalen .votelbesitzer- herein organisierten Hotel untemelminngen nicht weniger als 1895 -rillionen Mark. Im Jahre 1910, zu einer Beit, wo der Ver­ein 1500 Witglieber dblte. betrug die Gesamt hohe der Kapitalien 1585 Millionen Mark. Sie ist also im vergangenen Jahrfünft jm über 300 Millionen Mark gestiegen Mehr als die öälste des G c s a m t ka p i t a l s, nämlich eine runde Mil- .io rbe Mark, entfällt auf die deutschen Vereins mit-

Mittwoch, 50. Oktober 1912

Rotationsdruck und Verlag der Brühl'lchen UnwersitälS - Buch- und Steindruckerei.

R. Lange, Dießen.

Provinzial-Ausschutz der Provinz Lbcrhcsfen.

fließen, 26. Olt.

Anwesend: Geheimerat Dr. Usinger als Vorsitzender, Mitglieder und 1 Ersatzmitglied. Beginn 9, Ende 1 Uhr.

Ablösung derStren- und Weideberechtigung denGemeindenPfordt.Uetzhausen undNieder-

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hrreichen Inhalts.

Platz 20 Psg. (a

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TieGießener Samilienblätter werden dem .Anzelger^ viermal wöchentlich beigelegt, da- ..Kreisblatt flr den Kreis Ließen" zweimal wöchentlich. Tietaadwirtschaftlichen Seit- fragen" erscheinen monatlich zweimal.

Redaktion, Expedition und Truckerei: bchul- straße 7. Expedition und Verlag: &3*)51. Redakliom^Al 12. rel.-AdruAi,ze'gerLieven.

gl ieder Tabei zählt der Internationale votelbesitzerverein lelbst im Teun'd en 9teidx, seinem Stamm und Gründungsland, neben den größeren Hoteluniernehmungen. die ibm aiisnahmlo» angehören, immerhin nur noch eine wenngleich sehr breite Mittel­schicht von Betrieben zu seinen Mitgliedern. Man darf wohl Qitd) den Anlageioert der zahlreichen liniieren Hotels, die dem Vereine nid t angeschlvft'en sind, zum mindesteti auf 800 Millionen Mark veranschlagen. Es ergibt sich somit iür das gesamte bcutfdK Hotelgewerbe selbst bei vorsichtiger Schatzung ein Kapital von etwa 1800 Millionen Mark, gewiß eine wahrbask imposante Summe, die überhaupt nur noch durch die Anlagewerte von wenigen anderen ganz hervorragend großen Industriezweigen übertroffen

Ter (Gesamtbetrag in der Ausgabe spalte bat im Jahre ,1911 nach den vorliegenden statistischen Ermittlungen 258 "All honen Mark betragen. Iür mehr ak eine Viertelmilliarde Mark lausen also diese 1700 .Qunbeii Jahr für Jahr vom Landwirte, dem Viehzüchter, dem Fischcreiunternessmer, dem Iagblnhaber, dem Händler und den Importeuren usw. Seit dem Jahre 1906 sind

Hier sand man 17 ausgezeichnet erhaltene Skelette von Höhlen­bewohnern, vor allem aber entdeckte man, eine ganz trefflich er­haltene Mumie, in ihrer Art wohl die erfte, die bisher gefunden wurde.

EineIorschungsreis einsalteW elscrland" ^Venezuela) zu den Quellgebietcn des Crinoco und seiner rechten Nebenflüsse ist von Tr. Siegfried Benignus in Berlin bead- sid-tigt. Er hat Chile, Patagonien und Feuerland allein durch- auert und über die Ergebnisse seiner wissenschaftlichen und volks- wirtschaftlichen Studien ein sehr wertvolles und von der Kritik sehr günstig ausgenommenes Buch:In Chile, Patagonien und auf Feuerland" Verlag Tietrich Reimer, Berlin, veröisentlicht. Vor kurzem aus Venezuela zurückgekehrt, wo er in amtlicher Stellung war, ist er mit Land und Leuten vertraut. Tie For­schungsreise, die ungefähr 2 Jahre dauern soll, sieht vor: Karto- graphische Ausnahmen des Gebietes, ferner eingehende Studien hinsichtlich Ethnologie und Anlhropologie, Geologie, Zoologie, Botanik, Ttlimatologie; in volkswirtschaftlicher Hinsicht Unter­suchungen über Rutzpftanzen vor allem Kautschuk, Farbhölzer MincralsclHtze, Beförderungsverhältnisse In Anbetracht der Wich­tigkeit der Forschungsreise und der Persönlichkeit des Tr. Benianus hat der venezolanische O-esandte in Berlin bereitwilligst seine Mit­hilfe zugesichcrt. Auch der brasilianifche Gesandte hat sein freund- liches Interesse bekundet.

Sven Hedin l ö st sein Versprechen ein. Ter Scklußband seines hervorragenden WerkesTranshimalaja, Ent­deckungen und Abenteuer in Tibet" wird im November bei Brock­haus erscheinen, der letzte Teil seines Berichtes über die ebenso erfolgreiche als abenteuerliche Entdeckungsreise, ivährend der der kühne Forscher jahrelang völlig verschollen war. Ter Band enthält die zwei großen Abschnitte, die Hedin in den ersten Bänden aus Raummangel ausgelassen hatte: den Marsch von der neuentdeckten Indusauelle durch unbekanntes Land bis Ladak, den achten Aufstieg zum Transhrmalaia und den erlösenden Rück­zug nach Indien, ferner ein Kapitel über Lamaismus und Katho­lizismus usw. Auch wer die ersten zivei Bände desTrans- hrmalaja" noch nicht kennen sollte, wird den neuen Band mit Freude erwarten. Er bildet ein abgeschlossenes öanje und ge­währt Belehrung und Genuß in reichem Maße.

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erfafien, doch kann man bei dem ungewöhnlich hohen Ausgabe- Posten für Rahrungs und Gemißmittel als unbedingt sicher be- trfld.ien, daß sie aud' ganz wesentlid) mehr betragen wird, als das in anderen ähnlich großen Gewerbezweigen der Fall ist. Aber auch die direkten Steuern und Abgaben jeher Art, die das Hotelgewerbe an Staat und Gemeinden zu zahlen hat, madjen sdpn eine sehr stattliche Summe aus: ihr Gesamtbetrag hat sich im Jahre 1911 für die Mitglieder des Internationalen Hotelbe­sitzervereins auf 12 Millionen Marl gestellt.

Tie Ermittelungen über Zimmer- und Bettenzahl zeigen, daß fidt aud) im modernen Hotelwesen ein starker Zug zum Großbetriebe geltend mad)t. Tie Gesamtzahl der Fremden­zimmer ist heute bereits auf 162 250 gestiegen, was einen Turch schnitt von 95,5 Zimmern ergibt. Tie Zahl der- Fremdenbet im ist seit 1907 von 189 000 auf 220 000 gestiegen. In der Statistik über den Besuch) der Pereinshotels tritt eine ausfallend starke Abnahme der durclud uitllidien Aufenthaltsdmier zutage. Wäh­rend fid) die Gesamtzahl der gemeldeten Gäste im vergangenen Jahrfünft von 8,8 aus 14,3 Millionen Personen, also um volle 60 Prozent erhöht bat, ift die Zahl der Hotelnächte lediglich um 29 Prozent gestiegen, nämlich von 22,3 auf 28,7 Millionen. Auf die Rentabilität des Hotelgeiverbcs eröffnet diese Feststellung keinen besonders lichtvolleit Ausblick.

Ijcuptoerfammlunq der Zenttalveremiguny deutscher Vereine für handel und Gewerbe.

~ Berlin, 29. Cftober.

In den fortgrfrtdcn Berbandlungm der Zenttalvereinigung Ditscher Vereine iur Handel und iKeioerbe ,prach Vogel Bres- 1 n über die Entwürfe des Kaiserlicben Gesundheitsamtes zu f-tsetzungen über LchensmiltelEr erklärte sich mit dem vor- i nben Gesetzentwurf im wesentlichen einverttanden und per- I ir gtc eine Sicherheit für vernünftige vattbhabung des Gesetze.

; ine diesbezügliche Entschließung würde angenommen

Kluxen Münster sprach über dieGememwme Bekamp-

Eine Sammlung von Meisterzeichnungen unter dem Hammer. Aus London wird beridrtet: Wieder ist eine Kunstsammlung von einzigartiger Bedeutung aus privatem Besitz an einen Kunsthändler übergegangen und wird demnächst unter den Hammer kommen, wenn sie nicht im ganzen an einen amerikanischen Milliardär verkauft wird. Es h-cmdelt sich um die weltberühmte Sammlung von Handzeid nungen alter Meister, die I. P. H e s e l t i n e zusammengebrad t hat und die von der Firma Colnaghie und Cbadt erworben worden sind. Tcr Kaufpreis wird uidtt genannt; aber man kann sich eine ungefähre Vorstellung von der Höhe machen, wenn man sich erinnert, daß die Toucet- Sammlung von 69 französischen Zeichnungen in Paris für ändert halb Millionen verkauft wurde, und sich oergegenroirtigt, daß in per Hefeltine-Sammlung gegen 600 Zeidnungen von den größten Meistern Pernnt sind. Ter Haupt'chatz sind 78 Lriginalzcich- nungen von Rembrandt, eine Sammlung, die kaum von denen der öffentlidx'n Musoen Überboten werden dürfte. Von Tür er sind 9 Zeichnungen vorhanden, darunter das schön? Porträt der Margarete von Hobenzollem: von Holbein 3 besonders schöne, und von italienischen Meistern sind Rassael mit 9 Zeich­nungen , Ghirlandaio, Michelangelo, Andreadel Sarto, Fra Bartolomeo und Carpaccio gut ver­treten, während unter den holländischen und vlämiscßen Meistern Rubens, van Tpck, Ruisdael, Eftabc und Cuno zu nennen sind. Pon den heute so geschätzten französischen Meistern enthält die Sammlung allein 100 Zeichnungen, darunter 32 Watteaus und 18 Bouchers.

Die MumieeinesaltamerikanischenHöhlen- bewohners. Tie von William Godfred geführte Expedition, die von San Bernardino aus in die Wildnisse Arizonas oor- drang, um Forschungen nach den Wohnstätten der Höhlenbewohner ;u unternehmen, ist letzt mit iinem wenoollen Erfolge heimgekehrt. Man entdeckte in unwegsamer Gegend in den Felsen eine alte An- I üeblung, ein Haus der Höhlenbewohner. Aus den Ruinen dieses

Gießener Anzeiger

General-Anzeiger für Gberheffen

Deutsche Kolonien.

Deutsches Zuchtvieh für Südwest.

TicRordd Allg. Ztg." bringt folgende amtliche Rote:

In den letzten Tagen find bcrfänebentlid) Mitteilungen durch die Presse gegangen, wonach mit Beginn nädrften Jahres die Einfuhr von K l a u e n v i e h n a d) Deutsch-Südwest, a f r i f a wieder ausgenommen werden solle, und ivorin Be­dingungen abgegeben' werden, unter denen die 93iebbefd)affiiiig für Farmer seitens des Reicliskolonialamts criolgen könne. Zur Vermeidung von Mißverständnissen sei ausdrücklich barauf hinge- wiesen, daß diese Mitteilungen nid)t aus amtlicher Quelle flammen und zum Teil nid>t zutreffende Angaben enthalten. Allerdings schweben zurzeit Verhandlungen zwisd?en dem Reichs- kolonialamt und dein Gouvernement von Teutsd. Südwestafrika wegen der Wiederauftiahme der Einfuhr von deutsd>em Vieh in das Schutzgebiet; doch sind Entscheidungen in dieser Frage noch nidü getroffen. Näheres wird seinerzeit amtlid) bekannt gegeben werden.

Die betreffenden Mitteilungen stammten aus denMit­teilungen der Teutsck)cn Kolonialgesellfchaft", also aus guter und vertrauenswerter Quelle, und cs ist erfreulich, daß die amtliche Note sie nicht etwa schroff bestreitet, sondern in einer Weise sanft einschränkt, welche die Hoffnung zuläßt, daß sie sich doch im wesentlichen seinerzeit als zutreffend erweisen werden.

stimmt

I In einer zu dem ThemaBesteuerung der Filialbctnebe" forderte Dentler Danzig eine Be (trumina der Filialbetricbe nadi Abänderung des Kommnnal- «brabeugeseves und im Sinne des Beschlusses des preußischen .11 leordnetenhauses.

Redttsanivali Tr. Grünefeld (Erfurt» forderte eine hlus- Ibflsiung der 35 und 38 der OJeiverbcorbimng auf die Parlie- t-ai enHändler und begründete seine Forderung in längeren juristi- sh'u Ausstihrungeii. .. m

F auck > Stettin) wandte )id) gegen die Vorschrift, wonach m »k>eschästslokaleii einzelne polizeiliche Verordnungen mittels An- 3.'igs bekannt gegeben werden. *

Vie u bad) er (Cranz) verbreitete sich über die Besteuerung i r Konfuiuvereiue. Er nahm Bezug auf den Antrag Hammer ui preußischen Abgeordnetenhaus und betonte, daß die Besteuc- ng der Konsumvereine nicht aus Gründen der Koiikurrenz, »rJbcrn im Interesse der Allgemeinheit verlangt werbe. Er legte iit- Entschließung vor, in welcher u. a. dem Erstaunen darüber pSdruck verliehen wird, daß bei der Beratung des Einkommen- euergesetzentwurseS im Abgeordnetenhause die Rabattsparvereine i einen Vergleich mit den Konsumvereinen gestellt wurden, (eine Entschließung wurde angenommen.

Ta der Abgeordnete H a m nt e r verhindert war, seinen Vor- E trnsi Über ..Die Kreditbcsriedigung des gewerblichen Mittelstaiides g genossenfdwftlichcii Standpunkt aus betraditet" zu halten, !! ijiirttc die Tagmig nadi Erstattung des Kassenberichts und Vor ):o. nie der (5r.niu-niigvivnlilui gei^'Ioifeu werden.

pflanzcnpcrlcn.

Fast unbekannt im Vergleidn- mit.den kostbaren und teuer Wihlten Perlen, die in Perlmusdeln geftindeii werden, sind die plantenveden ober Mcstikas, wie sie in ihrer Heimat in malaip (cier Sprad.* genannt werden. Außer Plinius hat sich wohl nur ber beutfde Gelehrte Rumpln ns im 17. Iahrhunbert) aus- ü'jrlid) über Pflanzenperlen verbreitet.

Interessante Mitteilungen, die sich aus eigene Beobachtungen iii&en, inadt über diese Pflanz-iwerlen nun Tr. Emil Cnrtbaus grt jüngsten Hefte desKosmos". Mcstikas, verlenähnliche <$e liÜ>e, wie sie in Pflanzen und Holz zuweilen auftreten, werden ton den Ma lagen 1 oct geschätzt und gelten außerdem auch als i.iiulctte. Natürlich haben aud) die Europäer, die auf den Pijlaneninfeln gewesen sind, evrig nad) ioldxm Pfl an zenperlen, jejud t. Tr C art Haus bat B ein paar echte Mestikas gesehen, )ir in den saft reiften Stammen ober Strünken von Pisangttaudcn nid in Kokosnüssen entstanden waren 'Sie hatten das Aussehen jon weißen ober altgebräunten einsad>en oder doppelten Perlen gon 1 Zentimeter Turd.messer. Sic bestanden aller Wahr ch-einlicl leit nach wie die. echten Muschelperlen aus kohlensauren 'rdalkalien mit aoisd.ngelagerter organisch^ Substanz, vielleicht wn Teil aud> aus phostborsaurem Kalk. Gewisse Gegenden des nalahischen Ard:pels sind besonders reich an Mcstikas, was xi. kTarthüib' auf- die Befckaffenheit des Bodens znrückführt. In «nigetl Gegenden von Java finden sich zuweilen ziemlick) große SUücke von v o: if erfaürem Kalk mitten im Stammbolze der -reaL fäiime, und im Holze der Kasuannen finden sich nicht selten SLikataw scheidungen Rumphins Ixit fdxm von einer besonderen Nestikaart berichtet, die sich zuweilen in Kokosnüssen findet. -Liefe vslanzenperle jIntelt sehr dem Alabaster, nur gibt sie, weil sie tobeutenb weid r ist, am Stahl feinen Funken, «leine Pflanzen lecken, ierüorgcgangen aus einer Versteinentug von Reiskörnern en Halmen, die noch im Wachstum begrifeu sind, bat Tr. Cart- duus namentlid. auf Celebes gesehen. Tr. Canhans glaubt auf Ominb seiner Untcriud ungen di: Pflanzenperlen m zwei Gruppen mnteilen zu können, nämlich in solche aus. kohlcnwuren Jrb cllfalien, besonders Kalk mit 5iviid>engdagcncr organischer Liid fcdUB, und ioIdN?, die aus vcrkiescltm Pflanzen,tonen beite! .m. ^iiese letzte Gruppe von Mestikas zerfällt wieder in zwei Unter

gfuppen- einige davon entstehen in dem Zellgewebe noch lebender Manzen, besonders sold^-r, deren Asd?e reich an Kieielwure in, ' und andere bilden sich aus Früchten, bie schon gcrci-t und von ibrrem Iruchlstande abgefallen sind. Tie faulende Pftanzen,ub|tanz

Proomzial-Geflügel Aussiellung zu Zriedberg. in.

Friedberg, 28. Qkt.

B. Abteilung Wassergeflügel: 1. Peking-En­ten: Kammerehrenpreis H. Klingl-Qckstadt, 2. Preis Älees-Ech.zell,

3. Genzel-Bad Rauheim, 0' Reitz-Södel, lobende Anerkennung H. Vath-Bauernheim, P. Häuser 11 Rieder Weisel, Fischer»Seiters, Rübsamen Giesen, Reinhardt II rd lip: 2. Rouen- 5 n t c n: Elrenpreis L. Christ-Grün berg, 3. Zsimmer Bingmuhie: 3. Av

1 e s b u r g - E n t e n: 3. Kemmer ')iieber-OVmünben: 4 I n - d ische fiaufenten: n r e h f a r b i g: Ehrenpreis I. vartltz Kloppenheim, 3. Rahn II.-Altetibain, PH. Quheim-Ed zell, lobende Anerkennung H 2d nubt III Grünberg, H Kreuder Vadenrod: b) w eiß: 3 K. Sehrt Vadenrod, lobeube Anerkeitnung A. Hol- land-Ridda, Simmer III.-Schotten, H. HiU Vadenrod: 5. Em­dener G ä u i e: Kammer, hrenpreis Wahn Gedern, 2. B. Pdi - lipp III Steinberg, Raabe i'lriedel, 3. >r. Walther-.vriedberg- Fauerbach. H. Noll-Villingen: 6. Toulons er Gänse: 3. K. Hofmann-Gedern: 7. S a m m c l k l a s s c für W a s s e r g e, lü­get: 1. Pekinger Enten. Ehrenpreis B. Philipp III Steinberg: 2. Emdener Gänse: Kamm er ehrenpi e,s Appel Rieder-Florstadt, 3. Sdimiegel Rieder Florstadt, K. Bill-Rieder Weisel: 3. W e 11 e r a u e r L a n d g a n s e: lobende Anerkennung

Fran Bocher Echzell.

C. Abteilung Tauben 1. Luchstauben: lobende Anerkennung Bürgeniteister Walthi-r Bauernh^-im: M a l t e s e r H ü h n e r s ch e ck e n : 2. Th Vogt-Rridvlsheim, 3. Genzcri-Bad Rauheim, Raabe SckKitz, lobende Anerkentwng Raabe-Ldilitz: 3. Strasser: Ehrenpreis Bürgenneister Walther-Bauernhrim, 3. I Harth Kloppenheim, Bürgermeister Walther Bauernheim, lobende AnerUrnnung Bürgermeister Walthrn Bauemltriln: I M odcneser: 2. und lobende Anerkennung Veith-Reichelstieim: 5. Bagdetten: Ehrenpreis, 2 uno 3. I. Kolter Bad-Rauheim, 3 W Bi-ckel Selters: 0. Traaon: 3. und lobende Anerkennung V. Jung I über Morten: 7. Indianer: 3. und lobende An erkennung V. Jung I Ober-Mörlen: 8. ai AltdeutscheKröp fer: Ehrenpreis und 2. Th Vogl Reidelsheim, 2 K. Waltlicr Bauernheim, lobende Anerkennung Jäger - Qberlwrgern, Bär Ridda: b) deutsche Kröpfer: ZHrenpreis, Heil-Qsienheim, 3. und lobende Anerkennung Sd)eibt-EckartsHausen, 3. Pili-Lau badi, lobende Anerkennung PH. Oft heim Echzell, Iäger-QbcrHöi gern, Heit-Qssenheim: 9 Englische Kröpfer: lobende An­erkennung E. Wagner Torielweil: 10. Kröpfer: 2. Mersck» rod'Zeilbach, Wagner Tortelweil, 3. G. H Sauerbier-Butzbadi, lobende Anerkennung Breidensleiti Bad 9taul>'ftn, Will III. Bad- Rauheim, Sauerbier Butzbad,: 11. Brünner: Ehrenpreis, 1., 2. und 3. H. Keller-Ossenheim, 3. Vcith-'Neicvelshrim, Will III.- Bod Rauheim, H. Alles Ober-Hörgern, lobende Atterkenuung Beith Reichelsheim: 12. S ch m a 1 ka N> e n e r M o h r e n k o pf e: 3 und lobende Anerkennung Hupfet Schotten: 13. Mövchen: Ehrenpreis und lobende Aneickeiinung Kappo- Büdeslftim, 3. Saiierbier-Butzbadi: 14. Tümmler: 3. Bär-Ridda, K. BetzIII Kefenrod: 15. F a r b e n t a u b e n: Ehrenpreis, 2. und 3. Kap pes Büdesheim: 16. Gi mbel: 3. und lobende Anerkennung Hanack^Ridda, lobende Aiterkenniing Hol ter-Edis eil; 17. Ler - d) c n: Ehrenpreis H Kreuder Vadenrod, 2., 3. und lobende Au- erkennung K. Pitz.-Laubad), lobende Anerkennung E. Moritz-Gam- badi, K. Walther Friedberg-Fauerbach: 18. Staren Hälse: 1 Th Vogt Reid>elsl)eim, 3. und lobende Anerkennung Vrith- Reid.elsheim, 3. und lobende Anerkennung A. Ostheim Echzell: 19. Brieftauben: Ehrenpreis und 3. Gondoli Reichelsheim, 1. und 2. Henrich-Höchst, 3. und lobende Anerkennung H. Steul Friedberg, 3. I. Strauß Rodtzeim v. d. H., lobende Ancrkenming PI . Haffer-Rieoer-Weifel, G. >?.-Sauerbier-Butzbach: 20. <5 d) n u tauben: 1., 2., 3. und lobende Anerkennung Beitl>-ReidK-ls heim, Ehrenpreis Beith Reichelsheim: 21. Andere Rassen: 1., 2., 3. und lobende Anerkennung Veith-Reid>elsl)eim.

D. Sammelklasse der Landwirtschaftskammer: l.rebhuhnfarbigeItaliencr: 2. Preis Rodemer Lauter bad?, 2. und lobende Anerkennung Maurer-'Heuchelheim, 3. und lobende Anerkennung L. ChristOrünberg, 3. und lobende An­erkennung Bcchthold.Rieder-Wöllstadt: 2. weiße Wyandot- t es: 1. und 2. Fischer-Scltcrs, 2. und lobende Anerkennung Bürgermeister Walther Bauernheim, 3. und lobende Anerkennung O. Hahu-Badeiirod: 3. M inorka: 2., 3. und lobende An­erkennung R. '6>riesel Laubad>, 3. G. Heßler-Hungen; 4. Peking- Enten: 2. K. Belter Grnud- 2d)wa 1 hrim; 5. I n d i s ch e Lauf­en t e n: 1. K. Rahn II.-Altenhain: 6. T r u t h ü h n c r, bronze- und andersfarbige: 1. und 3. I. Zimmer BinMnühle: 7. Fa­sanen und Perlhühner: Lobende Anerkennung L. Christ- Grünberg.

iirg des

Zugabe Unwesens frurd) die großen Tetailliirenverbände". Er bezeichnete das Zu ri>i»eunweseu als unlautcmi Wettbewerb und als Spekulation rii- die Urt.nlslosigkeit der Kaufenden. In seiner Entsdckietzung böerte er gemeinsames Vorgehen aller dem Verbände ange­stossenen Vereine Auch dieie Entfchltcszung sand Annahme.

Bormann Berlin berichtete über

I,Cinkauf von Waren im großen und Ablaß im kleinen in staatlichen, kommunalen und groß- industriellen Betriebe n".

J V'x führte lebhafte Klagen über den Handel in verschiedenen ftaat- jirten und privaten Uitlernehmungen und erklärte es für bc- heeriid', bar sich in dieser 'Beziehung die Homogenität der 1 Liierung vermissen lasse. Tie von bem Redner vorgclcgte Ent- ficf'.ung forderte Besteuerung der Konsumanstalten und zwar kvaiitl. auf iVninh des Warenl/ausstcuergesetzes. T-er EiitsdKießung Ä in.Tbc von brr Versammlung nach kurzer Aussprache zugeftimmt.

Rad, einem Vortrag Dillingers «Berlin) über Bekämpfung des he int lichen Warenhandels ) tatH bcrjenigen Frauen, nx-ldx diesen unterstützen" sprach General» itf-etar Bergmann ('-Berlin - über i c Mtnistertal - ässe gegen d ? n Handel bei Beamte n". Er legte 3 nie Erlasse her verschiedenen Minister dar und fdjilbertc die ab- 1 ne chende Stellungnahme der Beamten. In der vorgelegten H ijtttschließung fordert er, daß jeder gemeinsame Einkauf als steuer- oflichtigci Handel betrachtet werde und eraditet ein Verbot für f ,inte aller Kategorien für erforderlich. Ter Entschließung wurde

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ruhigen Bastanhalbi:.. Programm^ tag, tiad/mittaqti vo: Vorführung

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entwickelt reichlich organische 2 irc; bi 1 si dann allmählichl Haüses führte ein weit über 20 Meter langer, senkrecht in den die löslicke Kieselsäure, woran der BcK»eu der malayischen Inseln Felsen gebohrter Sckiacht empor: er führte oben durch eine kleine stellenweise sehr reid, ist, in dem sich zerfetzenden Pflanzenkörper ------ Ä-------- t-*»----

nieder. Ter Reichtum des Bodens an Kieselsäure in einzelnen Vulkaiilandschasten des indischen Inselmeercs ist so groß, daß die Eingeborenen die Bauhölzer ihrer Wolmungen monatelang in Tümpel und Teiche versenken, damit sie burd) die beginnenbe Verkieselung fester unb bauerhaster werben.

die Ausgaben, bie die Vereinsmitglieder für Rahrungs Genußmittel auhoenben müssen, sehr erheblich gern eg en. betrugen damals 208 Millionen Mark, so daß inzwischen Zunahme von 50 Millionen Mark ftattgefunben hat Ratttt gemäß ist in den Iwhen Ausgaben für Rahrungs unb Genußmittel aud) ein außerordentlich großer Betrag von Zöllen unb inbirelten Steuern entlaßen. Statistisch läßt fick) diese Summe leider nicht

H-Lichtspiele.

Festplatz fern bleiben '..Ereignis für Gießer. lH die günstigste, nie ,n9 und den «ufstieg er Flugmafchinen au? thält auch ein rounber ops", mit den barar-' 'aher, die Biograpd

hanun.