Ausgabe 
29.6.1912 Fünftes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Angel-Geräte,

nach

und

Auskunft ertheileaz

schuhe1

n und Preisen s beispiellos

zuo 150 PI« 175,

möglichst i» t«g=»tuai6

md 50 Pte.

r-d25 .

ind ' etc.

usgelegt ' SaDlt'dUSticke^ ?'^eHäden- SSer,^'

// /h /// / / Zo // M

V .0 y

nd125pfg. «200, Mädchenblusen,

Zlr. 151

u»

Luftfchiffahrt.

Machen Sie noch heute

einen Versuch mit

rorr

erlka

Nehmen Sie nur halb soviel, wie von anderen Kaffee-Ersatzmitteln und gar keinen Zusatz. Kaffeeähnlichkeit und Billigkeit sind verblüffend.

mit denen eine DurcbsdmittSgcscbwindigkcit von 80 Kilometern erreicht wurde. Im allgemeinen war der jvlufl über die See bedeutend ruhiger als über das Land. Die Fernsicht war freu bCS etwas nebligen Wetters sehr gut; das Schiff war schon sehr wert erkennbar.

Ccott» »malHort totrt bon nne °u«s<tllrbNch Im großen verkauft, und »war nie lofe na» Gewicht ober Maß. lonbern nur in versiegelten Crtginalflal»en 'n Karton mit unterer SAupmarfe (Fischer mit dem Dorsch) Scott li Sonne, G. m. b. H_, Franktun a. M.

erftanbteile: Feinsier Medizinol-Levertran 150,0, prima Glvoerin WA unterphodvhor.giauier »alt 4,3, unterpbo6pßoriglanre6 Natron »A. puls Tragant »A feinfter arab. »ummi pulo. >A Wasser inä «JSS ieS,,Xropfemfli'4t älBt* 8Re"d' °u»

Zu haben bei J. H. Fuhr, Julius Schulze und Friedr. Teipel, in Giessen und bei Joh. Herrn. Schmidt L in Lieh.

Redaktion. Expedition und ruderet: Schul- slrahe 7. Expedition und Verlag: 51.

Redaktion:S-EHL. XeL-21bru2lnjeiget®t«&en.

Samstag, 29. Juni 1912

Rotationsdruck und Verlag der Br üblichen * UntverfudiS »Buch- unb Sleuidruckerei.

R. Lange, Dieben.

RedStarLinieiitAatwerpen, W. Zuümajin ui «Siegen, tÄrave^ slraße 7, H. Klippstein in Langsdorf.

I

Erscheint täglich mit Ausnahme de2 Sonntags.

DieGietzener ZaMllieNdlätter" werden dem .Anzeiger' viermal wöchentlich beigelegt, da, Kreisblatt für den Kreis Eichen" zweunal wöchentlich. Tie ..Landwirtschastttchen Seit« fragen" erscheinen monatlich zweimal.

Uran gestern and Blaustem tänrie Stern wollen Wotstem and Vio leiste rn hochfeine Slernwolle*

Grfinstem, Gelbstem end Braunstern sind die besten Konsnm-Slemwollen l

-U Wmucs dlnkt o*r c=*,----pa

Sternwoll-Spinnerei, Altona-Bahrenfeld.

vermischte».

'!f. Das Bankett der auf Ehrenwort frei­gelassenen Verbrecher. Als im New Yorker Staate das Gesetz durchkam, das; die Richter nach eigenem Er­messen Verbrecher auf Ehrenwort freilassen durften, da gab es viele, die einem derartigen Verfahren ein kläg­liches Fiasko voraussagten. Wie recht jedoch der Richter Crain, der geistige Vater dieses Gesetzes, Hatte, als er auf das Ehrenwort eines Verbrechers noch baute, zeigt das Bankett der auf Ehremvort freigelasjenen Verbrecher, das er vor einigen Tagen veranstaltete. Mehr als hun­dert Personen l-atten sich eingefunden: nur zwei der Ver­brecher, die der Richter Crain auf Ehrenwort freigelasjcn hatte, waren nicht erschienen: aber im Lause des Abends sandten sie Entschuldigungstelegramme. Alle unter üynen fyoben sich heute zu ehrenhaften Menschen herausgearbeitet, die durchschnittlich 80 Mark wöchentlich verdienen. Viele, haben verantwortungsvolle Posten inne, ja einer T)at es sogar zum amtlichen Eisenbahndetekliveu gebracht (früher war y einer der berückst igstcn Eisenbal)uräuber).

kf. Jonas im Walfisch. Auf welch seltsame Ideen die Amerikaner manchmal kommen, zeigt folgende Mit­teilung, die uns aus New York zügelst: In der Bibel wird erzählt, wie Ionas von einem Walfiscke verschlungen wurde und in ihm lebte, bis ihm das Ungeheuer wieder ausspie. Wenn die Erzählung lvahr wäre, hätte Jonas während dieser Zeit eine zieinlich geräumige Wohnung gehabt, wie eine amerikanische Zeitschrift ausfährte. In New Bork isd nämlich gegenwärtig das Modell eines großen Schwefel- bauch-Walsisches ausgestellt, das genau nach den Masten eines wirklichen Waljisck)es angeferttgt ist, der die auster- ordentlich stattliche Länge von 26 Metern hatte. Das amerikanjsche Blatt veröffentlicht eine Zeichnung dieses Walfisches m itderein gezeichneten W oh nungd es Jonas. Sie bestehl aus vier säumen, einem Schlaf­zimmer, einem Speisezimmer, einer Milche und einem Bade­zimmer. Jedes dieser Gemächer hat Bodenflächen von drei mal drei Metern und ist etwa ebenso hoch: nur das Bade­zimmer hat eine etwas abgeschrägte Decke Die Wohnung» nimmt jedoch noch nicht einmal die Hälfte des Walfisch­leibes ein. Die Eingangstüre scheint aber vergessen zu sein!

x Die deutschen Universitäten im Sommer lyp.

8 Btluch i»T bcutfdxn Unioerfitöttn Hal sich im lrhtkn Jahrzehnt so aukerordemllch entwickel,, das, er allnmdlich die allgcmelne AusmcrrsamkeU erreg,, unb auch rm laufenden Sammer E IcBlrn J°bre weiter angehalten.

Die deutsche Studentenschaft, bie vor zwanzig Jahren erft 27 547 idWtc, inc6 btcicn <^mmcr auf die gewaltige Höhe von 59 560 was gegenüber dem Voriahr mit 57 230 Studierenden eine Ru- na&mc von 2330 bedeutet. Ist die Jahressteigerung auch etwas ge-

als tne üorjaf)ngc von 2383 und weseMlich niedriger von 390l vor drei Jahren, so Übersteigt ?Sqf(Sl tc^-n ^avreszunahrnen, nämlich von 189J und von etwa 500 von 1880

-O' dock) ganz erheblich, immerhin ist ein, wenn auch

geringes, Abflauen des starken Zudranges zu den höheren Stu­dien feitzustcllen. -ixis aus den verschiedensten Gründen beruhende ^rworschnellen der Studentenznfer im letzten Jahrzehnt, vas ubngcns in fast allen Shilturftaatcn zu beobachten ist, ist im großen ganzen zurückzuführen auf die modernen Prüfungs- und Studienordnungen mit ihrer Steigerung der Anforderungen und der damt einhergehendcn Verlängerung der Studienzeit, das größere Bcdursms der heutigen Gesellschaft nach akademisch Ge­bildeten, zu einem bcträchtliäien Teil aber auch auf das starke ^eyein|tTmm«n üon Angehörigen der mittleren und unteren Klassen unseres Volkes in die Hallen der Universitäten. Ein jeweiliger rechtzetttger Uebergang eines Teils des studentischen Nachwuchses zu deniemgen Sttid,cnsäcl)ern, die augenblicklich nicht besonder« anz,ehen, wurde die oft zu stark hervortretende Hochflut des Zu­flusses zu einzelnen Berufen etwas eindämmen und die Sttö- mungen, Mc einerseits UcberfüNungen, andererseits einen Kräftc- rnangcl imt sich bringen, wenigstens einigermaßen ausgleidien. So steigt trotz der Warnungen der Berufsverbände z. Zt. immer noch die Zahl der Philologen und Historiker unb der Mediziner, 'vahrend das gute Aussichten bietende, über ein Jahrzehnt ver­nachlässigte Studium der evangelischen Theologie nur ganz lang­sam, und erst in diesem Sommer merklich, in die Höhe geht.

Wie die derzeitige Studcntcnzahl auf die einzelnen Fa­kultäten und Studienfächer sich verteilt und wie der Zugang zu den einzelnen akademischen Berufen binnen Jahresfrist sich gestaltet hat, zeigt die folgende Gegenüberstellung: Es stu­dieren: Philosophie, Philologie oder Geschichte 16 644 gegen 16158 im vergangenen Sommer, Medizin 13 409 gegen 11 927, Rechtswissensästist 11087 gegen 11023, Mathematii' und Natur­wissenschaften 8209 gegen 8142, evangelische Theologie 3338 gegen 282.), katholische Theologie 1867 gegen 1834, Kamcralia und Laiidwirtsdxist 2907 gegen 2729, Pharmazie 957 gegen 910, Zahnheilkünde 789 gegen 1046, ferner, soweit diese Fächer über­haupt an Universitäten studiert werden können, Forstwissenschaft (in Müncknm, Gießen und Tübingen) 181 gegen 170, Tierheil­kunde, nur in Gießen, 172 gegen 160 Darnach ist die Zunahme relativ am stärksten bei den evangelischen Theologen, den Medi­zinern und bei den Kameralisten und Landwitten, geringer bei den Philosophen, Philologen und Histottkern, den Juristen, katho­lischen Theologen und Pharmazeuten, während die Zahnärzte, wie bereits schon im Vonahr, und die Mathematiker und Natur- wissensdwftler Nach jahrelangem Aufstieg zurückgingen. Die Mediziner zählen in diesem Semester erstmals mehr als die Ju­risten, hinter denen sie vor einigen Jahren noch weit zurück- stairden. Der neuzeitliche starke Zugang zum akademischen Stu­dium ist demnach überwiegend der Medizin und, da das philo- logiscw Studium eine ähnliche Entwicklung zeigt, den: höheren Lehr­amt zugt flössen, was bald in der UeberfüHung dieser Berufe zum Ausdrucke kommen dürfte. Untersucht man den Studien- ort der derzeitigen Besuckier der deutschen Universitäten, so findet man 30 692 an den 10 preußischen Universitäten eingeschrieben = 51,5°/o 9515 (16,0%) an den 3. bayerischen, 5925 (lO°/o) an den 2 badischen und 13 428 (22,5°,o) an den übrigen 6 einjcl staatlichen, während im Vorjahr der Prozentsatz der preußischen Universitäten nur 50,6 betrug. Die Besuck>szisfcrn der einzelnen Universitäten, die wir z. T. schon mitgctcilt haben, sind: Berlin 8200 (im Vorjahr 8039), München 6855 (6942), Leipzig 5038 (4888), Bonn 4426 (4174), Freiburg 3301 (30Ö0), Halle 2879 (2681), Göttingen 2724 (2492), Breslau 2690 (2586), Heidel- berg 2624 2452), Kiel 2314 (2001), Marburg 2302 (2302), fünfter 2149 2009), Straßburg 2074 (2079), Tübingen 2048

Die Meerfahrt derViktoria fiuife".

Hamburg, 27. Juni, lieber die Fahrt des Luftschiffes Viktoria Luise" sind folgende Einzelheiten zu berichten: Die Abfahrt erfolgte 6,17 Uhr früh mit elf Passagieren, vier Marine- offizreren und zehn Mann Besatzung. Das Luftschisf überflog bei cochulau die Elbe und nahm den Kurs nach Cuxhaven, das Um 8,12 Uhr erreicht wurde. Hier war gerade ein Dampfer der Hamburg-Amerika-Linie inr Begriff, seine Reise nach New Pork anzutreten. Das Luftschiff begleitete den Dampfer ein Stuck und ging zu den Mafa'pitzen herunter. Die Fahtt ging elbabwatts im Sturfc um den Leuchtturm Neuwerk wefter: Helgo­land wurde um 9,22 Uhr erreicht und umflogen, weil das Ueber- fliegen nickt gestattet war. Das Luftschiff ging sehr tief herunter von den Bewohnern und Badegästen mit großem Jubel begrüßt' Dann wurde die Fahtt nach Wangeroog fottgesetzt, das um 10,30 Uhr erreicht wurde. Hier begann ein starker Gegenwind von 78 Sekundenmtter. Norderney wurde deshalb erst um 11,50 Uhr erreicht. Zwischen Helgoland und Norderney war die, Hitze sehr stark und der Auftrieb sehr groß, weshalb das Luftschiff aus das Wasser herunterging und mehrere Säcke Wasserbalast ausnaknn. Dann ging das Luftschiff zur Rück fahrt über Wilhelmshaven nach Hamburg über, wo es 2,15 Uhr landete. Die Rückfahrt wurde mit zwei Motoren zurückgelegr.

Sport.

** Regatta in Limburg. Zu der am Sonntag, den 21. Juli, zum ersten Male auf der Lahn bei Limburg statt- findenden 20. Regatta des Süddeutschen Ruder-Ver­bandes, die unter dem Protektorat des Freiherrn von Dungern- Dehrn steht, sind folgende 11 Rennen ausgeschrieben: Gast- Vierer, Ehrenpreis, gefaltet von der Stadt Limburg: Junior Einer, Ehrenpreis: Anfänger-Vierer, Ehrenpreis: 1. Senior- Vierer, Wanderpreis der Freifrau von Dungern-Dehrn. Ter siegende Verein erhält einen Zusatzpreis, gesttftet von dem Frei- Herrn von Dungern-Dehrn. Junior-Vierer, Tamenpreis: Senior- Einer, Ehrenpreis: 3. Senior-Vierer, Ehrenpreis: Ermuntc- rungs Vierer, Ehrenpreis: 2. Senior-Vierer, Ehrenpreis: Trost- Vierer, Ehrenpreis; 1. Achter, Wanderpreis des Süddeutschen Ruderverbandes.

(2118), Jena 1943 (1902), Königsberg 1608 11517), Würzburg 1447 (1449), Greifswald 1400 (1180), Gießen 1350 (1315), Erlangen 1213 (1104) und Rostock 975 (920).

Gegenüber dem Vorjahre haben die meisten süddeutschen Uni­versitäten, nämlich Erlangen, Würzburg, München, Tübingen und Sttaßburg geringeren Besuch, wogegen einzelne preußische, ins­besondere Kiel, Greifswald und Göttingen, ganz erhebliche Zu- nahmen aufweisen. In der Stellung der Hochschulen nach ihrer Besucherzahl stieg denn auch Kiel um vier Stufen nämlich von der )4. auf die 10. Stelle, (Höttingen von der 8. auf die 7 Münster von der 13. auf die 12. und Greifswald von der 19. auf die 18. Stufe, während Tübingen um drei Reihen sank, nämlich von. der 11. auf die 14. Stelle und um je eine Stufe weichen mußten Breslau jetzt (8), Marburg (11), Straßburg (13) und Gießen (19).

Der GefWntbesuch der deutschen Universitäten beläuft sich derzeit mit 3141 Hörern und 1183 Hörerinnen auf 63 884 Per­sonen gegenüber 61290 im Vorjahr.

Kuverts mit Firmaää l\Uf Ul VO lllll I II Illa druckerei.Giefien.Schulstr.7

MLWO®! kl SOU tt!

ficlgenbreite unö Zugkraft.

Anleitung von LZ ersuchen, die auf der Landwirt­schaftlichen Ausstellung zu Deventer in Holland gemacht haöen jetzt die Sachverständtaon (Hochschullehrer I Nelemans an der Technischen Hochschule und andere) einen Bericht herausgegeben über den Einfluß der Rad- felgenbreite auf die Zugkraft. Folgendes wurde festge­stellt: Von Vorteil sind 10 Ztm breite Felgen auf neuem trocknen Sandwege, neuem trocknen Lehmwege, eingefah- renen nassen Lehnuvegen, beschädigten nassen Kieswegen: -> Ztm. schmale Felgen auf eingefahrenen nassen Sand­wegen -jedoch nur bei reinem Sande und allein nach dem Zahlwert, nicht in Hinsicht des Vollgewiäfts). Wenig oder kein Unterschied ist auf neuem harten .^tieswege und auf ?^.!o^lunstwegen festgestellt worden. Die auf mefyr be- jefaibigten Wegen angestellten Versuche sprechen in allen fällen für breite Felgen Es wurde beobachtet, daß Wagen mit breiten Radfelgen beim Fahren in Spuren, die durch Räder mit schmalen Felgen gebildet sind, schwerer ziehen, doch nur im Beginn. Schon nach kurzem Fahren mit Helgen von 10 Ztm. Breite in Spuren von 5 Ztm Felgen tvurde sowohl auf dem Sand- wie Lehmboden eine nor­male Zugkraft erreicht und machte sich der Einfluß der alten Spur nicht mehr geltend.

An erster Stelle crfajcint starke Zunahme der gefor­derten Zugkraft bei weniger günstigem Zustande oder bei zunehmender Beschädigung des Weges. Auf beschädigten Basaltkunst- und Kieswegen steigt die Ziffer des Wider­standes bis zum anderthalb- bis dreifachen des Wertes des ebenen Weges. Zweitens spricht das ungünstige Verhält­nis mit, das bei starker Belastung zwischen der nützlichen Last und dem Gewicht des Waaens oder Fahrzeugs besteht. Hieraus folgt, daß man beim Bau von Fahrzeugen das Gewicht so viel verringern sollte, wie es die Stärke und Dauerhaftigkeit zuläßt. Andererseits werden breite Fel- aen, obgleich sie eine Vermehrung des Eigengewichts zur Folge haben, eine bedeutend größere nützliche Last zu- lassen, wenn Bestimmungen erlassen würden, durch die eine Grenze für den auf den Zentimeter Felgenbreite auf den Weg auSgeübten Druck sestaestellt würde.

lieber den Ersatz der schmalen Felgen durch breite sollte man nicht klagen. Ist der Vorteil der breiten Fel­gen auf harten Wegen auch gering oder bisweilen gegen­teilig, so ist dock) gegen Einführung von breiteten Felgen kein Bedenken zu tragen, wenn man in Betracht zieht: 1. daß die Wagen sowohl Ackerwege wie harte Wege be­fahren; 2. daß die Wege sowohl in Hinsicht des Benutzers wie des Unterhaltungspflichtigeii geschont werden. Denn die Wege, die heute weniger beschäbtgl werden, erfordern morgen merriger Zukraft und weniger Unterhalt.

8ünstes Blatt 162. Jahrgang

Gießener Anzeiger

General-Anzeiger für Gberhefsen

Gut haushalten

muß man auch Mit seinen Körperkrästen; wer sie überanstrengt, oder bemflich zu sehr in Anspruch nehmen muß, tut gut, um Verlorenes wieder einzuholen, Scotts Emulsion einzunchmen. «Seit 35 Jahren bestens bewährt, ist Scotts Emulsion gerade für solche Zwecke ein vorzügliches Stärk­ungsmittel. Man mache einen Ver­such, achte aber wohl darauf, die echte Scotts Emulsion zu btm ®arantte« 0

*SMÄ erhalten.

Ad. Reinig, Seltersweg 30.

2571 Telephon .369.

Grösste

Auswahl

Beste

Qualität