Ausgabe 
25.11.1912 Zweites Blatt
 
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Dr. RvrnH. Koch zu Nidda, Dr. Fritz Schliephakc zu Gießen, Dr. Dans Stoll zu Bad-Nauherm.

Ter Charakter alsBcterinärrat": dem Kreisvetermararzt Jos. Oehl zu Nidda. _

Der Charakter alsOekonomierat": dem Mttgsied der Landes kommission in Feldbereinigungssachen Beigeordneten Gg. F a l cl zu Friedberg, dem Landwirt Gg. veil zu Asscnheim.

Ter Charakter alsKirchcnrat": dem evangelischen warm Ludwig Jost zu Bechtheim und dem evang. Pfarrer und Tekan Eduard Hainer zu Hungen. .. . .

Die Krone zum Ritterkreuz 1. Klane des Verdienstordens Phi lippä de- Großmütigen- dem Lberamtsrichter bei dem Amtsgerich: Gießen, Geh. Justizral Hck. Gebhardt, dem Oberamtsrichter bet dem Amtsgericht Grünberg, Geh. Justizrat Emu M i ck c l, dem Landgerichtsrat bei dem Landgericht der Provinz Oberhenen, Geh. Justizrat Wilhelm W ebne r.

Tas Ritterkreuz 1 Klasse dieses Ordens: dem Landgerichts rat bei dem Landgericht der Provinz Obcrhessen Karl Wiener

DerCharakter alsGeheimer Forstrat": dem Oberförster der Obersörsterei Darmstadt, Forstmeister Karl K u l l m a n n zu Darmstadt. _

Das Ehrcnkreuz des Verdienstordens Philipps des Groß mutigen: dem Vorsteher des Zcntralbureaus im Königlich Prcuß Ministerium der öffentlichen Arbeiten Geh. Rcchnunasrat Win­zerling zu Berlin.

Das Ritterkreuz 1. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen: dem Vorsteher der Geheimen Expedition C im Königlich Preußischen Ministerium der öffentlichen Arbeiten, Geh Rechnungsrat Haffner zu Berlin, dem Mitglied der Eisen bahndirektion Frankfurt a. M., Geh. Baurat Justus Ruegen berg zu Frankfurt a. M., dem Mitglied der Eisenbahndirektion Mainz, Regierungs- und Baurat Emil Kressin zu Mainz.

Aus Anlaß des Geburtsfestes des Großherzogs wurden au Hessische Beamte und Bedienstete der Staatseisenbahnverwaltung 54 Erinnerungszeichen für vierzigjährige Dienstzeit und 150 Er innerungszeichcn für fünfundzwanzigjährige Dienstzeit verliehen.

ist, | tretcr aller ser Mischmasch ing I Begriffle

sitzen, von Schmerz erfüllt ist."

(ßcricbtsjaciL

ist

zu vier Jahren Gefängnis.

H o f f m a n ii.

7695

542

tragbar.

Gießen, den 23. November 1912.

Der Vorsitzende.

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7700

l'oriiimcnc.

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Bekanntmachung.

Der vom Gemeinderat durchberaiene Dor» unschlag der Gemeinde Lumda Rj. 1913 liegt vom 26. November 1912 acht Tage auf unserem Ge­schäftszimmer zur Einsicht der Beteiligten offen. Es sind Umlagen zur Erhebung vorgesehen, zu denen auch btc Ausmärker beizutragen haben.

Lumda, den 2.3 November 1912.

Großh. Bürgermeisterei Lumda. Schultheiß.

lürebe und Schule.

Eine Ansprache des Papstes.

Papst Pius X. hüt vor einigen Tagen an Abgeordnete des lnkeruationalen KirchenvereinsUnio apostoliea" eine Ansprache gehalten, in der er nach derGermania" u. a. sagte:

Es scheint unglaublich, und ist doch schmerzlich, daß es Priester gibt, denen man diese Vorstellung machen muß, aber Wir sind nur zu sehr heutigentags tu dieser harten, unglücklichen Lage, den Priestern sageen zu müssen: liebet den Papst Lage, den Priestern sagen .zu müssen: liebet den Papst! Und wie muß man den Papst lieben ? Non verbo neque lingua, scd opera et veritate. Wenn man eine Person liebt, dann sucht man sich in allem ihren Gedanken auzupassen, ihren Willen zu erfüllen, ihre Wünsche zu verstehen und das geht so weit, daß die Liebe zu Gott unser Sein umwaudelt, so daß wir in ihm auf- gehen. Wer liebt, gehorcht,si quis diligit me, sermonem meum servabit". Wenn man datier den Papst liebt, dann streitet man nicht über d a s, was Eran ordnet oder fordert, oder darüber, wie weit der Gehorsaiwizu gehen chat und in welchen Dingen man gehorchen muß: wenn man den Papst liebt, bann sagt man nicht, das; E r n i cht klar gen u g gesprochen habe, gleichsam, als ob er verpf kielst et wäre, für das Ohr eines jeden einzelnen seinen Willen zu wiederholen, man zieht seine Anord­nungen nicht in Zweifel, indem derjenige, der nicht gehorchen will, den billigen Vorwand macht, daß es nicht der Papst sei, der befehle, sondern diejenigen, die in seiner Umgebung seien: man beschneidet nicht das Gebiet, auf dem Er seine Autorität ausüben kann und muß: man zieht der Autorität des Papstes nicht die Llntorität anderer, auch noch so gelehrter Personen vor, die mit dem Papste nicht übereinstimmen und die, roemt sie auch gelehrt sind, doch nicht heilig sind, weil derjenige, der heilig ist,

mit dem Papste nicht verschiedener Meinung sein kann, xaä xft, sagte der Hl. Vater mit immer größerer Anregung und mit tierer Bitterkeit, das ist der Erguß eines ^Herzens, das durch die >?alrung icler Priester, die sich unterstehen, die Willensäußerungen und die Worte des Papstes zu diskutieren und über sie zu Gericht zu

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Dennifcbtes.

Ausdem neuen San Franzisko. Im April 1906 wurde San Franzisko durch ein verheerendes Erdbeben in schütt und Asche gelegt, und heute schon - nach wenig mehr als sechs Jahren ist es nahezu wieder aufgebaut. Von ihm und seinen Bewohnern erzählt Felix Baumann in 9h. 4 der Zeitschriftlieber Land und Meer" ,Stuttgart, Deut sek e Verlags Anstalt- mancherlei Interessantes. Kurz nach der Erdbebenlatasttoph^verönentlichl.' ein Amerikaner eine Broschüre, in der et das alte San Franzisko für tot erklärte und aus den Ruinen die Entstehung einer gänzlich veränderten Stadt prophezeite. Und er hat recht behalten. -Lernt aus bett Trümmern von 1906 ist eine Stabt erstanden, die <san Franzisko an der Spit>e der amerikanischen.Großstädte marschieren läßt. Cs steht da als die iälsiorniscke Handelszentrale, aus^- stattet mit allem Pankeelomsort der Neuzeit, mit Wolkenkratzern, Riesenläden,fashionablen Restaurants", eleganten xhcatern u>w. Selbst bas Chinesenviertel, von jeher ber Schrechen der ^tabt, ist in neuer, moderner Form, in einem kuriosen Durcheinander wieder erstanben, bietet aber burch geräumigere Bauweise nicht mehr die Gefahren von ehedem in bezug auf Feuer und Seuchen. Trotz­dem fick eine Katastrophe wie die von 1906 amGoldenen Tor" Kaliforniens jeden Tag wiederholen lanu, leben die Frausiskoer sorglos wie vordem: sie kennen keine Furcht unbjinb durch die oieicn Erdbeben und oie Riesenbrände, die die <5tabt sckwn zu Wiederholtenmalen sehr ausgiebig heimgesucht haben, zu einer Art Fatalisten geworden. Sie betrachten den Aufruhr der Clemente als ein mit in den Kauf zu nehmendes Ucbcl, für dos sie das ange­nehme, selmee und eisfreie Klima und die überreichen Boden- erzengnisse reichlich eutfchädigeu. Ueberhoupt gehört San Fran­zisko zu den lebenslustigsten Städten in den Vereinigten Staaten. Leben und leben lassen ist von jeher die oberste Devise seiner.Ein­wohner, die an Kosmopolitismus nichts zu wünschen übrig lassin, gewesen. Ter BegriffSan Franziskoer" umfaßt heute Ver-

auf unserem Geschäftszimmer zur Etufichs ber Be tätigten und Entgegennahme von Einwendungen offen. Es sind Umlagen zur Erhebung vorgesehen, zu denen die Ausmärker bei jitrngcn haben.

Llndenstrutb, 23. November 1912.

Großh. Bürgermeisterei Lindenstruth.

Bekamitmachrmg 6etr. den Voranschlag der Gemeinde Burkhardsfelden für 1913 91 j.

Der von dem Gemeinderat durchberatene Vor­anschlag liegt während einer Woche, vom 27. Nov. bis 3. Dezember 1912 (beide Tage einschl.), auf der Amtsstube des Bürgermeisters offen. Die Beteiligten können innerhalb dieser Frist den Voranschlag ein- sehen und bei dein Bürgermeister schriftlich oder zu Protokoll Einwendungeu gegen den Inhalt vorbringen. Bemerkt wird, daß die Erhebung einer Umlage be­schlossen wnrde, zu der auch die Ausmärker hera'u- gezogen weideu.

Burkhardsfelden, am 23. November 1912.

Großh. Bürgermeisterei Burkhardsfelden.

Zum Hithieichnen

Vertr.: Gebr. Juli mann, Agenturen, Grabenstr. 7, Fernsprecher

Deutsche Neformbewegnng!

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im Felsenkellersaale, Bahnhofstr, Sozialhygieniker u. Psychologe Reichel spricht übet Liebe Ehe und Geschlechtsleben! Männer und Frauen erhalten umiaiiflrcicfje Ausklärunnen und inatiiidjc Winke für das gauw Leben aus diewm luicbtiQiicn Gebiete. Der auf dem Serualgebrete bekonnic und erfahrene Redner spricht

morgen, Dienstag, den 26. November 1912, abends 8'/, Nhr Nur Für Herren! übermorgen, Mittwoch, den 27.November 1912, abends 8'/, Nhr Xur f ür l>!l n,en!

Aus dem Inhalt: WaS miib das wciblirbc Wr schlecht von sich und dem Manne Willen, und der Ma» ven der Frau? Wie entfloht der Mensch? BenuL tunn Knabe oder Pfädchen c Weibliche Eniwtckluna» auacnötorbciien LiebestraumJlnnlurfbdie Ü-ben un. ihre Ursachen Frauenleiden Sünden vor und m ver Ebe Falsche Scham Fit die Cntbaltiamtett flcui-i oder nicht? Heiraten oder ledig bleiben ?ikotntutions Freie Liebe Fehl und Frühgeburten » Frauen ovnr Cmvnndung Uinruchtbarkeit ttinderstcrblichken » soziale Frage im Geschlechtsleben »Emmangnlsoerhuiuna Schmerzlose Geburten Das Versehen der Frauen Verirrungen Geschlechtskrankheiten 'Jteurmfhcnic Hysterie Vuitmihbcr Sodomie » Sadismus » i'0, ferualität Die Vliege des weibl. Körverö » TetM^ Haar und Büftenvflege, Runzeln, Magerkeit «Äk er» ball man die Fugendf'ifche? Fugendaufklarung uno andere wichtige Fragen. M

Nach dem Vorträge Fragebeantwortung.

Wie urteilt die deutschePrefse über dte Reichcl-Vortra c?

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Oeffentlicher Vortrag

Donnerstag, 28. November, abends 8*/i Uhr in LtcinS Garten:

Dr. Alb. Ritter, Mainz

WormS: . .. durch reichen Beifall wurde Herrn N für feine ernsten Worte gedankt... wenn wir ost. <'.cicncnm«« hätten, mehr, solcher schönen lehrreichen Boriraw zu uoren. Siegen: . bis anfden letzten Plavbefetzi. Dte vtelenWnne sind sehr bederzigensweN. Eolmar: Seit l"J.BoNrageno nie so gut besucht gesehen. Ludwigsbaicn:. Damenvonr war ebenso stark besucht wie Herrenoortr... gab Finger^''! u. Ratschläge über manchen interefs. l'unft.. day d-rwrir f anßerordentl. befried, bewies der reich gefvend. Beim Kaiicrslautern:... Lauganbalt. Beifall folgte den des Redners, welcher durch feine nrünbl. 9ennm diesem Gebiete noch recht viele Aufklär, nun ^olkswo schaffen möge. Mannheim: . .. in hervorragendem

Ein Uebcrtritt zur katholischen Kirche.

Aus München wird gemeldet: Der bekannte ^ntriitneuc, Reicl?srat Baron Cramer tlett ist aus der ev a n g e l l s ch en Kirche ausgetreten, und zur F a t b o l ij <i> e n ü b er g e - gangen. Er machte bereits früher große Stiftungen Tur die Benediktiner.

........... Mißbräuchliche Benutzung dieser Starten zieht zunächst den ioioritneti Ausschluß ans dem Verein nach sich und wird gegebenen Falles neriditlidi verfolgt.

Anmeldungen können beim Vereinsdiener oder auch bei Herrn Ernst Balser, Mäusburg 11, erfolgen.

möglichst tägliches kräftiges Cinreiben des -Haarbodens mit Znckerw Original- Krttuicr - llnarwasxer iFl. 1.251, außerdem regel­mäßiges Maffferen der.stovf- baut mit Zucker"* Svezial- K rtiutcr-ll aarnahrfc; t «Dose 60 Ps.>. (Großartige Wirkung, von Taufenden be- stättgt. Echt bei A. Roll, (y. Roll,^. Seipel, C. Schaaf, E. ftarn, W. ttilbinger, Drogerien, und Tichp,

tretcr aller Nationen der Welt und bat amGoldenen Tor" eint von internationalem Blut geschaffen, das den üblich ...leickt" noch wesentlich übertrifft. Trotzdem aber wird am Tage audi in San Franzisko tteinig gearbeitet, warn das, ivas der Franziskoer sich an Vergnügen gönnt - und et gönnt fiel niä t zu wenig sich in der Hauptsache auf den Abend und die Nach-t erstreckt. In d.escr Beztel.ung, wie in jeder anderen and-, ist eben das neue San Franzisko Heute schon durchaus Welt stadt, und es dürfte sich bis zum Tage der Eröffnung der großen Panama Ausstellung im Jahre 1915 nickt nur von feiner letzten Kalamität iricbcr ganz erholt, sondern sich dann nach mehr als jemals zu einer amerikanisch m Großstadt cnnvi.-fclt haben.

- Falsck prophezeitDu wirst auch keinen Meister finden," sagte ein Fleischermeister zu seinem eben ausgelerntrn faulen Lehrling, als er ihn entließ. In kurzem schrieb dieser: Sie haben schlecht prophezeit, Meister, denn in 8 Wochen habe»

~ München, 23 Nov. Nach zweitägiger Perstandlung . vor dem biesigen Schwurgericht die Verhandlung gegen die frühere. 23 Jahre alte Bardame Bertha S a l v i zu Ende gegangen, deren Raubmordversuch an dem Juwelier Walter in der bereuen« st raße seinerzeit allgemeines Aussehen erregte. v\m r^eotember dieses Jahres war ue außer Stellung und fast ohne Mittel. Es glückte ihr auch nicht, eine Bese! ittigung zu finden, w daß in ihr der Plan entstand, sich die eriorderlicken Gelder aut verbreche­rische Weise zu beschaffen. Am 7. Oktober fuhr sie mit einem Automobil vor dem Geschäft des Juweliers Walter vor und verübte die Tat in der bereits int Vor bericht geschlderten Weise. Angeklagte behauptete auf Befragen durch den Vorsitzenden, daß sie den Juwelier nur l-abe betäuben wollen, um dann ungehindert etwas stehlen zu können: keinesfalls habe sie die Absicht gehabt, den Mann zu töten. Ter Wal-rspruck der^ Geschworenen lautete auf versuchten Raub unter Bejahung d r Frage nach mildernden Umständen. Taraus verurteilte der Gerichtshof dte Angeklagte

Bekatttttmachuttg.

Der Voranschlag der Gemeinde Kletn-Linden für 1913 liegt vom 28 d Btts. ab acht Tage auf unserem Geschüflszimmer ^ur Einsicht der Beleiligtcn und Entgegenilahme von Einwendungen offen. Es sind Umlagen zur Erhcbuug vorgesehen, zu betten die Ausmärker beizutragen haben.

Klein-Linden, den 23. November 1912.

Großh. Bürgermeisterei Klein-Linden.

Schaum. 7691

Vekattutmachuttg.

Der Voranschlag der Gemeinde Llnaeustruth

Kikßcntr kisvcrcin 6. V.

Eintrittsgeld 1 Mk. Jahresbeitrag3 Mk.

Derselbe wird vom Vereinsdiener itt>ols Schwan in den nächsten Taaen crboben. Feder Quittung wird eine < eit arte beiaeiüat. Weitere Beikarten i fivPsg. wolle man gleich beim Vereins- diener ciiineünicn. Rach Eröffnung der Balm 'in ' diese beu nur noch zum er­höhten »je von Mk. 1. au beziehen.

Beikar eu können nur für die -HauS» standsmitglicder der engeren Familie verlangt werden und find nicht über-

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id 8 Meister gehabt."

; U c b e r t r i c b c n. Geselle: . Was, xsbrc ? jtfrr

soll ick heiraten? Tie ist ja ganz schief!" Buckbind.-rmcnttr ,,'21 b was, sckies! . . . Verzogen hat sie sich a' bij'1!" < f

vüchertisch.

Deutsches Theater-Adreßbuch 1912/13. To? vom deutschen Bühncnverein im Verlag von O e st er Held L Co. in Berlin herausgegsbene Deutsche Tbcater-Adreßbuch liegt nun im zweiten Jahrgang vor und erweist sich nicht nur als rin vielseitiges, zuverlässiges Nachschlagewerk, sondern enthält auch eine ganze Reihe von wichtigen Hinweisen und Mitteilungen Um über die Reichhaltigkeit des Werkes einen Ucbcrblid lu geben, führen wir hier seinen Inhalt aus: Merktage für dir Ttzeaterpr.iris Kalendarium Postalische Bestimmungen. Münzen - mit Kursschwankungen. Die Gewichte aller Länder. Withti-eV Adressen Notizen. Rollcnverzeichnis. Bibliographie. Die bev Jahres. Bereinswescn. Bühnenvertriebsanstnlten. Urauf <1 sührungen. Meist ausgesührte Stücke. Meist ausgcführtc Autoren. ' Autoren, die 1914, 1915, 1916 frei werden. Bühnenschriftisteltn und Komponisten. Theater für gastierende Ensembles. Säle 'ür Theater und Konzerte. Vom Gerichtskostenwesen. P erfonab Verzeichnisse der deutschen Bühnen. Vakanzen. ; stierende Bühnenkünstler und Rezitatoren. Ehemalige Bühnen' kümstler. Führer durch den TheatergeschäNsverkehr Regtster der Personalvcrzeichnisse Aus dieser Zuiammenftrl- lung geht hervor, ein wie reichhaltiges und brauchbares Weck der Deutsche Bühneu-Verein mit dem Theater Adreßbuch bn Oeffentlichkeit übergeben hat. Sowohl in der Hand des Bühne«. fachmannes als auch in der des TheateUiebbabers wird bei handliche und durch farbiges Pavier sehr übersichtliche Werk, HM nur 3 Mark kostet, schätzbare Dienste leisten.

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Herren mit trockenem, sprö­dem oder dünnem Haar sei zwecks Anregung eines vollen, kräftigen

Haar- 5

WUCbs-

, hzw. der Haarwur»-,n, folgendes bciuabric n billige Rezevi cmufoblcii: Wüchem- lirti 2maliges Waschen des