Ausgabe 
17.10.1912 Zweites Blatt
 
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Wetter

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Warum? Weil die Nervenschwäche in der Regel mit Gebrauch sind | Appetitlosigkeit und Verdauungsstörungen zusammenhängi, | hafter zu ei

Gebr. Imheuser

Markt 910

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Modernes Spezialhaus für Damenkonfektion und Kleiderstoffe

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der Station Sletzen.

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Preise für 100 Ptd. Lebend- Schlacht­gewicht

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Herren-Hüte werden gereinigt, ge­bügelt und neu garniert

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baurfversammlung wird bic Verteilung einer T ioibrnbr von 14 Prozent auf 130 Millionen Mark STtien i V 14 Pro»em auf 100 MrUwnen Mars alte Aknen und 7 Prozent auf 30 Mil­lionen Mark neue Aktien rorflcicNanm werden Attßer den nach

Damen-Hüte werden umgeformt und gebügelt

^'al vorbestraften Koch m sich,m vergangene lauham aui. Zr soll Angaben 5 Mark ab 1 Mark entwendet unb die Quittungen an ber Siete. ^5 Bericht er, t und ordnete die Ler- Äschemikers Tr. Povv Tckriftvcrgleichung an. viehjeuchengeseh. tgen

gen Schössengerichl sw sieben bestätigte aus b:

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Gebrauch sind die großen Packungen als etwas vorteil- empfehlen. c*/8

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it gegen den Sxrnbel»- gegen das Bieliseuchm' b wegen 3umiberW' in diesen beitat noch weitere Brttas

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Präparat genießt das.Vertrauen der meisten Aerzte / also der maßgebenden Sachverständigen. Welches hat sich am längsten bewährt? Welches ist am gleichmäßig­st en in allen Kulturländern verbreitet?

Alle diese Voraussetzungen treffen auf die Somatose zu, nnd zwar nachweisbar nur aus diese allein. Anstatt unbekannte Mittel zn probieren, wird man darum zuerst die Somatos« versuchen, die die größte Wahrscheinlichkeit des

[] Kirchhain, 16. Cft. Aul bent Diebrnarkt flanben rund 120 Rübe, Rinder nnd Kälber zum Verfaul. Der sandel ding hier ebenso flott wie nuf dein ttcbrocinemflrft, ber mit etivn 700 fierfehi und Läufern befahren war. "leine Ferrel fasteten 3050 Läufer ic nach Größe und Qualität 10130 WIL bo< linr»iinbnrg <i. d. Lahn, 16. Cft. frucht markt. Tire*- Idmitt&prciS vro Alalter. fl-oicr Leezen (nahnvihher) M meiner Weizen (anaebaute Krcmbiortcii) 16,9 > t., P.orn 13,10 jJtfM Verfiel rnttergerfle 11,00 l'.L Vranaer:e 1 V>0liL. vatec WIL 10,00 Mk., (hb|en 0,00 Mk. ftnriofiebt 3.60 diü 4,00 Wir.

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Sam« taq, den 19. Cftober 1912: Vorabend: 5.15 Uhr.

Morgen«: 9.00 Uhr.

Nachmittag»: 3.30 Uhr. Lchriftei klärnng. SabbatauSgang: 6.1» Uhr.

Israelitische Religisnsgesellschast. Gottesdienst.

Gabbatfeier am 19. Cftober 1912: fireitag abend 5.00 Uhr.

SaniStag vormittag 8,30 Uhr.

Samstag nachmittag 3.30 Uhr. 6abbat-iln8qann 6.15 Uhr.

WodengotteSdien'l: Morgen» 6.30, abend« 7.00.

Erfolges bittet.

Tie Somatose führt dem erschöpften Organismus kon­zentrierte Eiweißstoffe zu, die von allem Ballast besrett sind. Sie werden deshalb leicht und restlos verdaut und geh en rasch in die Körpersäfte über. Die Somatose er­spart Verdauungsarbeit.

Gleichzeitig wird die Absonderung der wichtigem Ver- dauungssäste aui natürliche Weise angeregt. Eßlust und Verdauung-bessern sich und die neben der Somatose ziv- geführten Speisen werden griindlicher ausgenutzt. Die So­matose leistet Verdauungsarbeit.

Diese eigenartige Wirkung alsnatürliche Verdauungs- Hilfe" erklärt auch die großen Erfolge der Somatose ge­rade bei nervösen Personen.

ja durch diese direkt verursacht wird. So wurde nouerdinaS von wissenschaftlicher Seite die interessante Tatsache fest- gestellt, daß die Magenbewegungen der Neurastheniker um das 45 fache von denen der gesunden Benschen differieren. Ebenso ist die VerdauungSfaftabfonderung der Nervösen in der Regel fehlerhaft.

Genau an diesen Punkten setzt aber die wohltätige Wirkung der Somatose ein. Sie schafft unter allmählicher Regelung der VcrdanungStätigkeit besseres, gesünderes Blut, das Körper und Nerven auffrischt und stärkt.

Die lästigen Symptome: nervöse Reizbarkeit, Kopf­schmerzen, Zerstreutet, Unruhe usw. verschwinden, um einer wohltuend empfundenen .Hebung des Allgemeinbefin- dens, der Lebensfreude und Arbeitslust Platz zu machen. Gegen die man daS frühere Pendeln zwischen einer matten Gesundheit und einer ernsten Erkrankung nicht mehr eintauschen möchte.

Man verlange die Somatose in der nächste Apotheke oder Drogerie. Entweder die flüssige Somatosesüß" oder herb" lOriginalflasche M 2.50) oder die geschmackfreie So­matose in Pulverform. Von dieser sind Dosen zu M 1.40, M 2.60, M 5. und M 12. erhältlich. Für längeren

frobcMb, über einen Zaun Drei entkamen im Walde, der vierte 'iiurtc feftgenommen werden.

lieber das Esperanto schreibt Margarete Siebert in der Münchener WochenschriftMär-": Ein Staat Wt m . tinai 6dmlen englisch ober -rantffito ober d--mch -m, «amnb i TtTt ehre fremde 3nractr. Das hat er davon♦ Ruht nur einr iraftifdr CTlrirfrtmm.i tm Ausland, rm Verkehr mu Ausländern ändern den Anschluß an em- aanz anbevc ^uttur, alw un rnslühe Schätze für Geist und £)cr» und Gemüt. Was bekommt der er das Esperank.> des Derrn Dr. Zatnenhot aus Warschau lernt oder das )do mit der organischen Wette^nNmcklung? Er kann t ü6 auf Esperannstenkongreiien imt Gleichgennnten unterhalten. Mfcntlirf) nndet er da sehr melc bic au kennen bie viele schwere 'üctkhe des Lernens lohnte. Die Ausstcht imnkk ihm, ^weranto '«t ,a acficat sich in allen fremden Landern ohne weiteres pr^inben in können hoffentlich ist er aus Bern, ober aus Kauna bei gLns'igen Gelübcutelverhältnissen ein Weltretsender Ä Z Ä* ja den Smtst- die göttlick^ Komödie, alle I 17rfe Goethes sonst, Shakespeare '.Molure ^olstot usw. u|ro., I chS Esperanto übersetzt haben. Mit ber ^geme hat man ja Ion anarfanaen O Barbarer? Es war ah» nrcht nur tn Rom löalicb ^damals als wilde Völker einen alten -Staat über den - häufen rannten, baft Kultur im Angesicht der lierrlrchsten Kulti.r trnfmater verkam. Es ist so mrtzlich, über diese Tmge zu reden: clles, was Man Vorbringen kann, drcht ,ich um gar w Prrmlnvc^, Inan schämt ,'kch fast, solche Abeschützewachen aus-ukramen. Wem, ,-ur nicht die Tatsachen ba^u zwangen, Tatsachen, daß so Lnb so viele Tausende in über zweitausend Vereinen wertvolle Bert, auch wertvolle Arbeitskraft und werwolle sehnmcht an so \tüa§ so gar primitives, so gar Fruchtlojes, w gar Barbariiches, ci- solche Abefchübntsaä'en verschwendeten Wenn nur nicht io nd so viele sehr nnflnßreiche Behörden ftaathdrer und privater 'la kostbare Gelegenheit unb ko.tbareres Geld so bereitwillig zur Durchsetzung jo barbarischer Abesclzützcnsachen Zur Verfügung

hfft, und UrbmtAcr -urücklassend, unb mit den SÄchwaffen 124 386 614 Mark fi. B 22 140 729 Mark und zwar wieder Drei entkamen im Walde, der vierte ausichließlid, aus bem tyabnfaiwn6geidiaft als O^ennnn ausge- I wiesen. Der auf den 3. Te-ember «injubennrnben orbentl unen

Schwein

L-ollfleischige Schweine von 80100 lc? Lebend- ge,vicht .......- - 697,-70

Bollfieischige Schweine unter 80kg Lebendgewicht 687,-69*/,

Lollfleijchige Schweine von 100120 kg Lebend­gewicht 71-72

Vollsteschige Schweiiie von 120150 kg Lebend­gewicht .......... 67-70*/,

den bisherigen E^pslogenbeiten bemessenen Llbschreibungen sollen 3 Millionen Mark Mir Erhöhung der bilanzmäßigen Reserven auf 55 Millionen Mark, das ist die Dälfte des gegenn'ärtigen Griindfcwrtals, Verwendung finden. Tie faftunerten Umsätze zu­züglich der vorliegendm Aufträge wersen in den ersten ;roei Monaten des neuen Geschäftsjahres wieder eine sehr erhebliche Steigerung auf. Zur Aufrechterhaltung der bisherigen Liauiditäi wird bei der tzaupwersMumlung beantragt iverben, das.Gesell- sdtaftskapital um 25 Millionen Mark, also auf 155 Millionen Mark zu erhöhen. Die neuen Aktien sollen ab 1. Juli 1912 dividendenberechtigk sein.

Berlin, 16. Okt. Nacktem das Rheinisch-west­fälische Lohlensyndikat für 1913/14 eine erneute all­gemeine Erböhung der.Richtpreise ungeachtet der von der swat- [id)cn Derkverwaltung erhobenen Bedenken beschlossen hat, bat der Handelsminister an der Erneuerung des für Pas laufende Jahr geltendenBer ka uf S a b fom m en mit dem Syn- dikat Abstand genommen..

Schafe 10, Schweine 373.

'Geschäft mittelmäßig. £ * f en.

Vovslelschsge. auSgemästete. bSchsten Schlacht- wertes int Alter von 47 Jahrett .. . .

Tic noch nicht gezogen haben (ungejocht) - C'Uitoe» ßcifchige, nicht auSgemästete unO altere auSgemästete............

Aull en.

rollsteifchige, auSgew^ höchsten Echlachtw. . .

Vollsleischige, jüngere..........

tzä r, en, st ü h:.

Dollfleischige auSgemästete Färsen höchsten

Schlachtivertes

Dollstetschige auSgemästete Kühe höchsten

Schlachtwertes bis zu 7 Jahren ...

Wenig gut entioidclte Färsen.......

Weitere auSgernäftete 5iühe unb wenig gut ent- widelle jüngere üühe

Q)iäülg genährte Kühe und Färse» ft ä l b ec.,

Feinste Mastkälber. .........

mittlere Dlast- und beste Saugkälber . . . .

Geringere wlast» und gute Saugkälber . . .

Geringere Saugkälber.........

Scha is.

Weidemastschafe:

fDlafllämmev und Llasthammel . . . . . .

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0(m 24. Mm oedmtu einqeiälldjWedittib« i Juli nach RMhM inbSoüü

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t ivnrde von derMmM rurteilt.

einaartnersgege''. La durch die Kenm!- rfannte

cr5 <ie«en das Urletl - öeheime» Justlzral ^ der von W e >,«

ittmer.x°(BLann k«" »ieitauM

iS5.*«Ä Dauer der SS'Äi slochrel " 1)at( nnirtj

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Sandel «nd Verkehr, Volk,lvirtt«hatt.

Verband reisender Kaufleute. Zum lauf- nt ä n n i f d) e n . iref t or deS Verbandes reisender Kaitfleutc 5-entschlandS in Leipzig ifl Stabto. Redakteur Georg Müller tn l.onigkberg i. Pr. gewählt toorben. . p,, . . .

? Julius Sichel u. Eo., A.-G. Marn», schbagt wieder eine Dividende von «i Prozent vor

4, Preiserhöhung der Ga s ko cha vpa r at c ±<e Bereinigung deutscher O^askocher-Fabrikanten teilte ihren Abneh­mern durch stiundschreiben mit, baß sie die Preise ihrer Fabrikate inri 7'. Prozent erhöht bat. r . . 3 .. .

0 Di - Preise f ü r B r en n sprrr t u s sind unverändert geblieben und werben aui in der näAlten Zeit nicht erlwht. Die Spirituszentrale Hit ledchUch kürzlich die Preise für «vrtt erhöht. >3ei einer Erhöhung bei- Brennspirituspreises mürbe die Zentrale end) ein schl drtes Gesdräft machen, da bei einem hohen Preis der Jtomunt nachlassen würde. Man kann sid) da mit Petroleum helfen.

** Postschedverkehr. Ter zwischen den Poslicheckamtern in Berlin, Are lau. >töln, Frankfurt, Hamburg, Hannover und Leip­zig und den Abrechnungsstellen ber Reichsbank bestehende bar- neidlose Zahlungsausgleich bat sid> auch im dritten Bierteliahr )912 lucitir ausgedehnt. . Die Einlieferungen, über die ohne Bcmegullg von Barnntteln von Zuli bis September abgeredmet wurde, mrnafjtc» ' über 100000 Sd>ecks im Gesamtbeträge von 989 Millionen Mark. >«

Berlin, 16. Okt. In der heutigen Aufsichtsratssitzung per Allgemeinen E l e k t r i z i t ä t S-Ge s e l l s cha s t berichtete der Vorhand über das Ergebnis des Geschäststahres vom 1. Juli 1911 bis 30. Juni 1912: Rach Älbzug der Unkosten, Stenern, Abschreibungen und ObligationSLinsen >nnd ber 1 072 4j9 Piark betragendei' stosten der h'i.tat Emission von Obligationen.werden

Nervenruhe

unb Rervenkräftiguntt ist der Wunsch all der Rnhelosen, ^'ervösen, Zerstreuten, bic in der Tretmühle des Alltags nicht zu einer vernümftigeu Gesundheitspflege kommen. Drc .keine Zeit haben, traut zu sein", aber sich auch nicht nnrHid) wohl fühlen. Die nur jene passive" Gesundheit besitzen, welche keine herrsche Freude an der Arbeit und am Leben auskommen läßt.

Man ist reizbur, mißgestimmt, zu allem unlustig un- ipfticben mit sich selbst. Hin und wieder treten leichtere Verbainmgsslörilngen auf und die gefunbe, herzhafte- lüft, ohne die die bcften Speisen nicht anschlagen, wird immer seltener empfunden.

Der aufmerksame Beobachter, wie überhaupt jeder, der seine Gesundheit lieb hat, beachtet diese Wartiungsfignalc.

überlegt sich: Welches Mittel ist geeignet, den geschwach teil Organismus zu kräftigen, seine Widerstandsfähigkeit

| gegen (yrtrnnfungen zu erhöhen? Welches vermag die frühere körperliche Frische, Lebens- unb Arbeitslust imeder- ,Ebringen?

Wer sich nicht durch eines der meist übertrieben an- aepriesmen, minberroertigen Erzeugnisse schädigen lassen urtn, frage seinen Hausarzt ober erkundige sich: Welches

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Samstag, 19. l. Mts., nadim. L*/,Ubr, werden nach Ankunfl des äugeü aus den in nächitec Nähe der Haltestelle Schincnberg gelegenen Teichen Bachforellen, Schleien und Karpfen in kleineren Mengen gegen Barzahlung versteigert.

Gießen, 16. Oktober 1912. iB,7/io

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