Ur. 166
Auswanderer aus Deutschland.
imni
Bahnhofstr
d Dichter
Verantwortlich für den politischen Teil I. V.: R. Lange.
Wetter
der Station Giehen.
Sonnenschein Klarerhimmel Sonnenschein
= -4- 27,8 ’ C.
-- + 15,0 6 C.
Ihäutei
aufno^it'
i,iedsri<hter
Erschrint täglich mit Ausnahme des Sonntags.
Tie „Giehever ZamttiendlStter" werden dem .Anzeiger^ viermal wöchentlich beigelegt, das „Xreisblart für den Kreis Sichen" t'veimal wöchentlich. Die ..Landsirtschafttichea Seit- fragen" erscheinen monatlich zweimal.
3—4 3enter Thomasmehl, lernet etwa 3—1 Wochen vor der Saat 3 Zentner Stainit, unter Umständen mehr. Kaimt
gen, dargestellt i Hagener Bühn.', e russische Spier izca eine große?
,8 Ende in Spann«
es Westei
der Landwirt einen Ausfall an dem erhofften Ertrag. Mefttens ist diese Erscheinung auf eine cmfcitige, starke, unmittelbar vor der Saat verabreichte Stallmistdüngung oder aus eine starke Chilisalpeterdünqung, wodurch die Halme zu ra,m die Hohe getrieben werden und späterhin nicht widerstandsfähig genug bleiben, '"^Grundseitzlich gebe man den Winterhalmfrüchten deshalb zu-
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das erstere bis vor kurzem nur von den Turnvereinen, das letztere — für viele Unkundige seltsam überraschend! --von den Bibelkränzchen der Gymnasiasten und von anderen chnstlickicn Vereinen betrieben wurde. Es ist gut, bau jetzt endlich weitere Kreise sich in dieser Beziehung unserer Jugend annehmen, und man wird cs gern mit in Kauf nehmen, das; es mit solch lautem Rumor gescheht, als sei ^was ganz neues entdeckt.
Doch wenn nicht die ganze Bewegung wertlos bleiben soll, ist von allen, welche sich mit Jugendpflege beschäftigen, die crnite Frage nüchtern zu erwägen: werden mit bet gegenwärtigen 2lrt bet Jugendpflege wirklich bleibenbe Früchte gelängt,jtnrb -^ern volles nachhaliig gewirkt, ober nrirb nickt in versteckter oorm wieder die Vergnügungssucht der Jugend gemehrt und bte Gewöhnung an stille treue Arbeit und ernste Imtgebcnbc Ptticksterfullung erschwert? Wahre Jugendpflege mutz ihren Inhalt und ihr Ziel sehen in der Sckrasfung sittlich gefestigter Persönlichkeiten und zuverlässiger (Hwraftcre. Es will uns scheinen, als wurde von einem großen Kreis, der sich bet Jugendpflege Widmenden das Wort: Mens sana in corpore sano („Em gesunder öinn in
Müller'sche Badeanstalt.
Walierwärme der Lahn a in 17. Juli: 20 ° U.
Tn das lange Untenbleiben Beunruhigung heroornef, i Schwill in den Keller und holle einen Lehrling " bewußtlos' heraus. Ais der Schutzmann die beiden anderen rette,' wollte, stürzte er von der Leiter "' be Keüer ~ie berbeigeholte Feuerwehr barg die L'eirt en Rudolf We'iphalenS deS weilen Vcbilmg* und des Schutzmanns, die durch Dchweselkohlen-
^tC-3n Helfingfors ist der Besitzet des ftinnifeben Sele- graph^teaus. Uno W a sa sastj erna , im 41. Lebens- ^^Der^WW schlug ?n H o n si o r ow o , ein hrt Osttowet Bi> ürf befindliches Lager, ein, tötete einen Unteroffijter und verletzte 45 Soldaten des Nisow Regiments, von denen 22 ms Pmarett gebracht werden mußten. m .
X 5 Aus New York wirb gemeldet: Bet der Wetterkatastrophe, die über die Stadt Denver heteinbtach, sind 35 Personen l o ^J'/der" vergangenen Nacht wurden bei Wattingnies | lDepartemcnt Nord) 40 Leitungsdrähte der Strecke Patts-Lille "^^Während der Verwirrung, die dem letzten Eisenbahn- Unglück bei Chicago folgte, benutzte eine Anzahl Gau ner den dichten Nebel, um die Toten und Verwundeten ihres Geldes und der Juwelen zu berauben. Bald nach dem Zusammenstoß fingen die Trümmer Neuer. Eine Anzahl Verwundete wurde bei lebendigem Leibe zu Tode geröstet. . . . , r
In verschiedenen Landesteilen Amerikas sind Windhosen aufgetreten, wobri fünf Personen umgekommen sind. ,Der Materialschaden wird auf mehr als eine Million Dollars geschätzt. , Der größte Schaden wurde in Denver angerichtet, wo die Hauvt- strahen überschwemmt sind. Der EaenbahnveShr ist vollkommen eingestellt. Eine Person ist umgekommen. Eine 3 Meter hohe Wassersäule ging über Alton (Illinois) Tort, wobei 4 Personen ertranken.
Ö In W^n wollte eine 21 jährige Hausbesorgungstochtcr mit ihrem vierjährigen Töckterchen und ihren beiden lungen Geschwistern die Strafte überschreiten. Das 4 fahrige und das 8 fahrige Mädchen wurden dabri von einem Automobil erfafet unb über» tQhien. Tas eine Kind war fofort tot das andere erlitt chirere Verletzungen. Die Menge fiel über den Ehauffcur her und richtete ihn Übel zu, bis ein Wachmann einschritt und ihn ver-
Die Bestellung» des Wintetgetteides beginnt mästens Mitte September. oggen verlangt ein sorgfältig bearbeitetes
Saatbett und bä der Einsaat noch mehr als der Weizen ein ge-
fioffbämpfe erstickt waren.
Kleine Cagcsthronif.
Bvi Essen sind vorgestern und gestern beim Baden im Rhein und in der Ruhr 22 Personen ertrunken. -
Aus Barmen wirb gemclbet: 5 Kroaten üb er ft eien einen Landwirt im Bett unb raubten sein Barvermöyen. Als sie verfolgt würben, schossen sie ans Revolvern auf ihre Verfolger. Sie würben nach heftigem stanipM) erbat ter.
Beim Bau der släbtiscken Wasserwerke in spanbau stürzte die Betondecke ein unb erschlug einen etwa oOjährigen >lr- |bUtC^n Ostritz bä Zittau sind beim Baden in der Wittig unterhalb der Nidäer Mühle die Lehrerin Dretzler und nne zu Besuch wcilcnbe l 3 jährige Pastorenlochter aus Reichenbach bei Görlitz ertrunken irt
Am gestrigen Dienstagabend kurz nach 8 Uhr sckwtz in U n t e r - T st r k h c i m bei Stuttgart der Wagner August 3 * n 1 «) e aus bas Mädchen Anna Biedermann und ihrenl kleinen Neffen Otto Warth, als sie vom Felde nach Hause zuruckkehrtem I Er verletzte bas Mäbchen fckwer, wahrend der 3 lahnge Neste sofort tot war. Nach der Tat richtete der Mörder die Was c Legen sich selbst und tötete sich durch emen Schutz in die
Forback (Lothringens wird gemeldet: Ein Bäckergeselle erschlug die Ehefrau seines Meisters. Dieser unterhielt unerlaubte Beziehungen zu der Haushälterin und bewog des halb den Gesellen durch em Versprechen von 4000 Mark zu dem Verbrechen.
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ist einzugrubbern. m ,
Sckliestlich ist der Stickitoffdungung grösste Beachtung zu .schenken Dort wo stickstoffsammelnbe Pflanzen wie Bohnen, kleeartige Pflanzen, Lupinen ufw. bie Vorfrüchte bilbrten, kann von einer Stickstoff düngunr im Herbst abgesehen werben. In biefem Falle gebe man möglickst früh, Ende Februar, Anfang Marz, pro Morgen etwa 50—75 Pfund schwefel saures Ammoniak als Kopfdüngung. Wo es aber dem Boden an Stickstoff mangelt, gebe man im Herbst vor der Saat eine schwache Gabe — vielleicht 20—25 Pfund schwefelsaures Ammoniak — damit die Pflanzen fick kräftig bestocken unb gut in den Winter kommen— und im tätigen Frübtahr, anfangs März, die zwette Gabe, 40 bis 50 Pfund, je nach dem Stand der Frucht.
Das schwefelsaure Ammoniak wirkt langsamer, aber stetiger, erzeugt gesunderes Pflanzenmaterial unb ist bem Ehilttalpeter aut alle Falle auch deshalb.vorzuziehen, weil das N-rnckerungs- verluste bei ihm nicht zu befürchten sind.
3ugenb zur Gesundung des Körpers zu verhelfen, und ne klimme Westphalen &. Robboufen m P a m b u r ä war der ruber deS In- con tobft $u be i Söven einer iittli» freien unb edlen ©emmung. bnber8, Rndol' Weürdalen, mit «wei SebrUnaen m ben tu er n<- CkU ift 's ein? mdii.gr Auign! e. unirrem «»*Lj»»« le,,enen »eidimt.lt« hnuitgeme^:. m^^ e^eltmdn.M Jugend, seiner Zukunft zur korpi-rlichen Geinndung zu verhelfen, -------
aber was hilft es denn, wenn nickst em reiner sinn und coicr beqQb udJ der Schutzmann Dille bie Kräfte unb Neigungen des gesunden Körpers regiert I <, .....i„w,.6iina horn Gcsin nungspflege ist das wichtig sic. aber Iciber a u d) am meisten vernachlässigte Kapitel in b er
Dir Waren am vorigen Sonntag zugegen bei dem orpfcen, von reichlich 1500 Personen besuchten Kreistest der Jüngling.- vereine des Kreises Wetzlar, welches in dem selten s^nLarcken walb bei Rodh.im an brr Bieber gefeiert wurde. Man mag Wer die christlichen Jüngling.svereine denken wie man tmll, und viäe^ mag es nicht passen, bar, ne neben der Pflege von ^usik. Turn und Spielen den entschiedensten Nachdruck legen auf bie $flege und «Betätigung ernst-ckrinlicher Gesinnung: aber das mutz ihmn die gerechte .Kritik zuerkennen, bau fic ben genannten punkt ber Jugendpflege criaf’.t und deshalb auch eine bleibend | Berheistung für ihre Arbeit haben. libcr
Tie Oeffenllickkeit ist vielfach ganz falsch unterrichtet uver die seit mehr als 60 Jahren beftebenbe Arbeit bet Jung rings vereine, welche in Teuisck'anb gegen 130 000 Junge ^cute fe organisiert haben. In ihnen herrscht em frttcher, srohl'ckcr Sinn welcher sich auch in dem reichen unb vielseitigen Arbettsmogramm ansprägt unb gewist die Lebeiisrreude unb ben ^attnbrams! bet Jugend reich zu Wort kommen laut. Aber ihr fest^ '^^ment und ihre Stärke ist, bas; sie eine fiarc ^ut'chiedeiie Parole f^bim „Wie wirb ein Jüngling fernen Weg unsträflich flejen? Wnn er sich hält nach Gottes Wort!" Aus, diesem offenen Bekennln s erwachsen ihnen ihre Feinde. Aber ist das cm Schaden? Jtzs nicht gerade für unsere verworrene Zett und ihre oft ,o charakter losen Söhne eine erfrischende Etsch inung, eine befreiende Tat, wenn junge Leute den Mut haben, ein bestimmtes Panier 8u er- I greifen unb an einer mannhaften Parole selbst zum Mann zu er»
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macht wirb, etwaige fauftgro&c Klumpen schlitzen ihn vor Frost. Für bie Wintergerste bas über den Weizen Gesagte, nur ist noch zu bemerken, bau die Wintergerste nach Wurzelfrücksten — ausgenommen Frühkartoffeln — nicht mehr gut angebaut werden kann, ba sie fdwn Ende August bis Enbe September je nach Klima und Bodenbeschaffenheit gesät werben mutz.
Zur Saat verwende man fortenrernes, gut gereinigtes Ee-1 träbe, denn nur bann kann man mit Sicherheit darauf rechnen, das; die gegebene Düngung gut ausgenutzt unb auch vollauf bc» friebigenbe Körnererträge erzielt weroen. . . . I
Das bie Düngung betrifft, io ist es wohl federn Landwirt ! bekannt, das; Wintersaaten, welche direkt in S t al[t hunger Tarnen, häufig feinen der Düngung entsprechenden Stand auf- wciscn. Man Wird stets finden, daß spat verabreichte Stalldüngung weniger gut ausgenutzt wird, unb bies um so mehr, als ber Boden zu locker bleibt, sich nicht genügend gesetzt hat.
< s Für die gesunde Entwickelung der Winterhalmfruchte ist, die
llltCbC UtlO SCllltlC» Mineralbüngung, bas ist die Dimgung mit künstlichen Dunge-
qum QaDitel Jugendpflege'. Mitteln, von größter Bedeutung da die Pflanzen dieselbe gut
IUM Hapiici „jugenupn g ausnutzen unb man es in ber Hanb hat, ben jeweilig am meisten
Man schreibt uns: erforberlickcn Nährstoff zuzufültren. Von grösster Wichtigkeit ist
Unter ben Fragen, welche heute weite Kreise der .Behörden Düngung mit Kali und mit Phosphorsäure, zumal die Phos- einjelncr führender Persönlichkeiten unseres Volles besckfäfligen, 1 phori'äure rine gute Kornausbilbung bedingt, bas Stan aber bie Hebt mit in erster Linie bic Frage ber Jugenbpftege, der ttür-1 Psianzen widcrstanbsfähiger gegen <vroft und Lager maau, mbem sorge und Pflege unserer schulentlassenen männlichen ^ugenb. c5 die Halme stärkt. In dieser 5?inftcht werden noch schwere UnDcrrcmtbar verliert unsere Jugend, den verschiedenartigsten Fehler gemacht! — Die häufig sicht man m ben Monaten materialistischen Einflüssen preisgegeben, ihre Ideale: I« es scheint 1 ^r>ril, Mai Getreidefelder, die zu den schönsten Hofmungen besäst, als tonne sich ihre breite Masse nicht mehr begeistern für reckftigen, fällt aber dann rin stärkerer Regen und bat die Korn- hohe Güter, für das Wahre, Edle, Gute, sondern kenne nichts bilbunq begonnen, bann liegt bas Getreide sehr bald am Boden, Höheres mehr als Genuß, unb diesen oft nur m ferner rolallen bic Atzmer bilden sich unvollkonnnen aus, die Arbeit der Ma- Form Es scheint so: doch bars man bie Zuverficht haben, baß -d-inc tvirb erschwert, unb zu seinem grössten Leibweien erfahrt auch die heurige Jugend ebenso begeisterungsiähig ist, wie m ' ~ - ■ • " ** -
früherer Zeit. Es fehlte nur die rechte Führung, — unb ihre Ideale sanken tiefer, oft ganz tief.
Die moderne Jugendpflege sucht dem Einhalt zu gebiet en. Mit anerkennensweriem Eifer unb taktischem Geschick, gepaart mit warmer Liebe zu „unseren Jungens" hat man dort angcknuvft, wo unsere jungen Helden am leichtesten zu saften sind, an dem. Drang sich zu recken und zu strecken, an der Lust zu turnen und Wächst eine angemessene Kali- und Pbosphordu^ung und zwar zu wandern, die Kräfte zu messen im Ball- unb Knegspicl, wovon pro Morgen etwa WO—lo0, Pfund reines <<uperphosphat, ober ’ - ' , . ... r.................... hnS o 4 Tfmm/iÄnii'h' Tt’rnPT CrTTCI O
Höchste Temperatur am 15. bis 16. Juli
Niedrigste „ , lö. , 16. ,
Niederschlag : 0,0 mm.
M- Zentral-«uskunft»P-llr fut Aus. ^anderer in Berlin SB 35, Am .Karlsbad 10, hat im > »eiten «icrtclialTt 1912 (1 April bis 30 Jnni> IN 4969 sollen Auskunft (in AuSwanderunsisliistiqe erteilt und zwar m 4053 Fällen schristlickst.' und in 916 Fällen niundliche.
Beanttvortet wurden nisgosamt 6580 Aniracien über die verschiedenen Auswanderungs-Gebiete. Davon b.'zogen nch 3062 auf die Deutschen Kolonien und zwar auf xeutfeh- Lüdweslafrika 1015, Deutsch-Lstafrika 573, Kamerun 162, toao 43, Samoa 93, Käaulschou 44, Deutscks-Neuguinea 6/, die Karolinen, Palau und Marianen 9, auf die afrikanischen Lolörnien im allgemeinen 18a usw , or
Unter den fremden Auswanderungs-Gebieten steht Ar- asnlinien mit 761 Anfragen an der Spitze; dann folgen Vab-förafiHcn mit 390, bic Bereinigten Staa- len von Amerika mit :366, Kanada mit 31t, Chile mit 181, M it tel-Brasi lien mit 130. Brasilien im allgemeinen mit 99, der Sü d a f ri kan i s ck c Bund mit 4; Tnaland mit 42, die Türkei unb Queenslanb mit 1- 41, Neriko mit 38, Uruguan mit 33, Niederlandisch-^ndien U;ib Edina mit je 31, Paraguay mit 30, Bolivien mit -9, ttaroklo mit 28, Neu-Südwales mit 26, Rußland mit 24, Jopan mit 22, Spanien mit 21, Victoria und Peru mit je -0, kÄisch-Jndien, Frankreich und Rumänien mit je krasilien und Aegypten mit je 16, die Schweiz und Neu- slL-land mit je 15, Italien mit 14, Wcst-Auftralicn mit 13, et neiucla mit 12, Lesterreich-Ungarn, Sud Australien und hmti mit je 11 und Guatemala mit 10. Der Rest verteilt sich aus Kolumbien, Eostarica, Ecuador, Honduras, Kuba, Nicaragua, Paiiama, San Domingo, San Salvador, West- Indien, Zentral-Brasilieii, Abessinien, Algier, Belgisch- w-ngo, Brttifch-Lstafrika, Britisc^Westasrika, Sranzos.sch' starken? aud) bei bcm genannten Fest in Robhrim den
Kongo, Franzosisch-Westafrifa, dre Goldlüfte, die ßinbnid, bai"; brr rinfadx- Mann bes Volkes, welcher den 'SDiden
fdien Inseln Liberia Portugiesisckj-Westafrika, Spa- unternebmungen der modernen 3ugcnbwkgc 'chr zweifrinb msch-Westafrika, Sud -drigenen, Tripolis,^ Tunis, vertrauensvoll gegenüber,teht, doch noch cm Nares
Französisch-Jndieii, Persien, die Wipp,neu, j«m, S - pasür hat - unb es ist das öcJunbe, K n~n
b rien die Straits Settlements, Tasmanien, bic Gesell-1 haß alle biefi äußeren tunienfcbcn unb milimrisck>en Uebungen -lmsts-Juseln Belgien, Bulgarien, Dänemark, Griechen- väx bie Jugendpflege wertlos sind, wenn sie zur vaiiptsacke werden. ÄÄtaX, «-rw-A-n, P-rwg°l. Schw-drn, Ser-Ls m^Um.anben.^e
""’sön'bT'lOGO toftagenben, di- ihr Ali-r °ng°b-n.fto- ■?'» .»irrt du negen!. -______
w neu 375 weniger als 20 Jahre, 2020 zwischen 20 unb 30-----
4 il zwischen 30 und 40, 144 zwischen -»0 und oO, und 3^
U.er 50 Jahre alt, und von den 3814 Fragestellern, die An- @inifle8 Anbau und Düngung ber Winterhalmfruchte. aciben über ihren Personenstand machten, waren 2908 ledig, Don Landwirtschaftslehrer H. Sügger, Kassel.
'■ ffÄ’i’S!»»■ 5S -5
2'4 als mittellos, während über loOO SUm Teil uber recht ;>cf)a'nbcItu werben dürfen, so dürfte es doch nicht nutzlos fern, crlrebliche Summen verfügten; z. B. 82 über 10 000 wif., Lini 2ßinfc tiber ben Anbau unb bie Dungung der Wmter- 34 Über 15 000 Mk., 30 über 20000 9)tf, 13 über 2d 000 Mk.,' 31 über 30 000 Ml., 24 über 50000 Mk., 3 aber 80 000 Mk., 1*7 über 100 000 Mk. usw. bis zu 300000 Mk. hinauf.
C1, L
Lslpreußen 89, Pommern 81, Westpreußen 72.und Hohen- - ' & tciI fd)r qut, wenn ber Acker nicht so fein ge-
ioflern 1 An der Spitze der übrigen Bundesstaaten steht y • - r. --------- --
jlayern mit 380, es folgen Sachsen mit 368, Hamburg mit 221 Baben mit 158, Württemberg mit 153, Hessen mit 5,8 Elsas.-Lottzringen mit 51, Mecklenburg-Schwerin mit 42, Braunschweig mit 37, Bremen mit 33, Oldenburg mit 26, ba- Grosstjerzogtum Sackft'en mit 2a, Sachsen-Koburg und ölotba mit 24, Sachsen-Meiningen mit 22, Anl-alt mit 1/ und Neus; j. L. mit 13. Aus den deutschen Kolonien kamen uq Anfragen, aus dem Auslande 312, davon 156 aus Oesterreich-Ungarn, 49 aus der Schweiz, 14 aus England, je 13 aus Frankreich und den Vereinigten Staaten von Amerika, 12 aus Luxemburg usw.
Die Zentral-Auskunftsstelle für Auswanderer erteilt losten!os schriftliche und mündliche Auskilnft.
„ütufefe" enthält keine Milch und ist daher ein vorzügliches 9Zäbrmtttcl für Slinher, die nur vorübergehend oder überhaupt keine Milch verlragen könneiu es eignet uch infolgedesfen hervorragend für die Ernährung der Säuglinge bei Brechdurchfall, Tarm- kaiarrh, Diarrhöe ?c., wo Milch und milchenihalteZ»de ^iahrungs- mittel iiieiden find.___11 v
Handarbeiten für die Reise schuutr4nT^i(^s Nun schleppst du 15 Schachteln mit,
Hüte, Blusen und Gott weif; was alles noch. Aber dah du dick, ernsthaft gegen die Gefahr einer Erkältung f chutzst —daran denkst du nicht. Nun nimmst du gefälligst auch die sechs ^ckach- ieln .vans ächte Sodener Mineral-Pastillen mit, die ich soeben nekaust habe. Die kannst du vorbeugend benüven und ne werden dir die sichersten Helfer fein, wenn du dich etwa doch einmal erkälten ''olllest. — Fays ächte Sodener kosten ®fn. die Sdiadnelu.finöin jeder Avotbeke, Droaerierc.erhältlich. >
n 2 Sillen i Slicet r: Aaldo bei $cr, ^ary Cleo r^. Alberto A iheinstr-ii -r-Rgt.)!, lmahme usschlüfik!
Zopsi leben •■Blum Cazalis erseht orcsle twcrbuii! n Weilen weiteres 6e ictt während rags 5 Uhr, Ihr.
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Mittwoch, 17. Zull 1912
Rotationsdruck und Verlag ber Bruhl'schen
UniversuätS - Buch- und bteindruckerei.
R. Lange, Dießen.
Redaktion, Expedition und Druckerei: Sckul- straße 7. Expedition und Verlag: e^sbl. «Rebattiome^ 112. Tel.-Adru AnzeigerDießen.
162. Jahrgang
Zweites Blatt
Siehener Anzeiger
General-Anzeiger für Cbcrheffen
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