Ausgabe 
13.7.1912 Viertes Blatt
 
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162. Jahrgang

viertes Blatt

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Erscheint täglich mit Ausnahme deS Sonntags.

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Cheuffeurkurse.

jahig erhält!

Der neue Kaffee-Ersatz

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mtcn hierdurch liebe unvergeh- j)TOiefleunutter,

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unver- ^wester

Man braucht von Perlka |nur halb soviel wie von anderen Kaffee - Ersatzmitteln, verwende ihn deshalb sparsam und nehme gar keinen Zusatz.

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Zu haben bei J. H. Fuhr, Julius Schulze und Friedr. Teipel, in Giessen und bei Job. Herrn. Schmidt I. in Lach.

Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul­straße 7. Expedition und Verlag: e^51. Redaklion:e^H2.Tel.-Adr.:AnzeigerG,even.

DieGießener ZamtliendlStter" werden dem Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, das Kreisilott für den Kreis Sieben" zweimal wöchentlich. DieLandwirtschaftlichen Seit» fragen" erscheinen monatlich zweimal.

Schafe 22, Schweine 265. Oleschäst mittelmäßig.

Badeingredienzien

Secsalz, Nauheimer und Staßfurter Badesalz

Fluinol-Encnz, Tannen- QzoN'Badesal; 4496

^ichtennadel - Extrakt. Schwämme, Frottier-Ar­tikel, Lckwamm-Nevc. -Beutel, Badekavv. cnwf. Central-Drogerie, ßmilftunt, StflulÜraßC.

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$cht am besten

gewicht........... L

le. Frankfurt a. M., 12. Juli. Heu- und vtrob markt. «Ungefähren waren llWagen Pen (0 olle, 0 neue) ""d OStroh. Man notierte- Heu (oh) 0.00-0.00 Alt., Pen (neu) 2,70-3,00 etvot) (floriilangiirol)) u.00-0.00 Alk., Wirrstroh 0,000,00 Mk. Alles für 50 Kilo. Geschält flott. Tie Zufuhren waren aus Cber* Hessen, den Kreisen Dieburg und Hanau.

Würdigkeiten des Vogelsberges.

Eine neue Schwarzwalbbahn. Eine der , ck o n- sten Parlicn bes Sckwarzwalbes wird durch einen dieser Tage einmütig gefaßten Beschluß des badischen, Landtages den großen Reiseverkehr erschlossen: das S ch l u ch se e gebt et des südlichen badischen Schwarzwaldes. In den südölilichen Auslaufen des Feldberges eingebettet, bringt der etwa.900 Meter hoch ge­legene, 4 Kilometer lange See mit seiner träumerisckxm Wald- umsäumung, seinem lichten Wasserspiel, seinen farbigen Ruinr- und Fisckcrkahncn heileres /Leben in die dunklen Forste An seinen Usern zieht sich die verkehrsreiche Straße von Titisee nach St. Blasien entlang. Der Ort Schluchsee selbst, o2 Meter über dem See auf einer Anhöhe gelegen, vereinigt durch seine kräftigende Seeluft lvie durch den heilsamen würzigen Odem der umliegenden blumigen Wiesen und praclstvollen Tannenwal­dungen in sich alle Vorteile einer Erholungsstätte. Nicht nur als Kurplatz von großer Zukunft und mit ständig wachsendem Be­such, auch wirtschaftlich ist dos Schluchseegebiet von aussichtsreicher Bedeutung. Die holzreicben Waldungen, die Staatsbrauerei Rot­haus, ein großzügiges Projekt, das die Gewalt der^ hier^ vor­handenen Wassermassen durch eine Staumauer in elektrische Riesen- kräsle umwandeln will, das alles sind gute Auspizien auch für die wirtscktafttiche Bedeutung der neuen Bahnstrecke, die spater nach dem Rhein (bei Walds Hut) durchgeführt werden soll. Und daS bisher nur von einem kleineren Kreise entdeckte Schluchseegebiet mit seinen unvergleichlichen Schönheiten wird durch die neue Bahn, die Sckstuchsce in knapp 2 Stunden nut Freiburg i. Br. verbindet, bald das Ziel des großen Reiseverkehrs werden.

--Salzungen, 12. Juli. Bis heute sind 2 3 52 Per­son e n zur K n r hier eingetrofien. '

rlnwefe»

irret udnbÄu öer^

Ochsen.

Vollflelfclnge, aukgemästete. höchsten Schlacht­wertes im Alter von 4 7 Jahren .

Tie noch nicht gezogen haben (nngejocht) . Junge, fleischige, nicht aiiSgemästete und allere v ausgemäslets.......

Bult e n.

Dollfleischige, ausgeiv, höchsten Schlachtw. . .

Pollfleischige, jüngere..........

Fürs en. h».

Pollfleischige ausgemästete Färsen höchsten

Schlachtivertes.........

Pollfteischige ausgemästete Kühe höchsten

Schlachtivertes bis zu 7 Jahren ...

Wenig gut entwickelte Färsen.......

'Heitere ausgemästete Kühe und wenig gut ent- wickelle sinigere Kühe . .

Mäßig genährte Kühe und Färsen . . . . . K ä l b c:.

Feinste Maslkalbee

Aiittlere Atast- und beste Saugkälber ....

Geringere Atast» und gute Saugkälber . . . 0-ermgere eaugtdlbec.........

o a) a h. Weidemaslschafe

Atastlämmer und Masthammel

Schweinr.

Dollsteischige Schweine von 80100 k? Lebend» gewicht............

Dollsteischige Schweine unter 80kx Lebendge>vlcht Pollfteischige Schweine von 100120 kg Gebend» geivichl........-

Pollfteischige Schweine von 120150 kg Lebend-

hcrzlicher Seil* ines unvergeß- :ater§, Sohnes, kcls, sowie für

seiner Lor* ämeraden sagt

um 8 Uhr

um 9 Uhr: vodiomt mit Predigt.

Samstag, 15. Juli 1912

Rotationsdruck und Verlag der Brnhl'schen UniversitälS - Buch- und Steindmckerei.

R. Lange, Gießen.

ist sehr kräftig und ausgiebig und deshalb im Gebrauch

auffallend billig

Hinterbliebenen: aeb. Döpfer- ' /n OSSO 1912.

59.50 75-00

59»/,-61 7678

60-80'/, 757,-77

, um 11 Uhr ----- ------ . -

Nachmittags um 2 Uhr: Christenlehre; daraus Andacht.

Sonntag abend um 87, Uhr: Abendunterhaltnng der Kirchen- chöre ütteßen unb Köln St. Ursula.

Giehener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhefjen

kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

Sonntag, den 14. Juli, 6. nach Trinitatis: Hotterdienst.

In der Stadtkirchr.

Vormittags 8 Uhr: Pfarrer D. Schlosser.

Zugleich Christenlehre für bte Neukonstrmierten aus der Matthäusgemeinde.

Vormittags 97, Uhr: Professor D. E ck.

Beichte und heiliges Abendmahl für Matthaus- und Markus- gemeinde. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeher Gemeinde erbeten, j^tt $ ni/ Uhr: Kinderkirche für die Marknsgemeinde.

Pfarrer Schwade.

In der Iohanneskirche.

Vormittags 8 Uhr: Pfarrer A u s'i e 1 d.

Zugleich Christenlehre für bte Neukonfirmierten aus der Johannesgerneinde. ,

Vormittags 97, Uhr: Pfarrer Bechtolshei m e r.

Beichte und heiliges Abendmahl für die Lukas- und Johannes- gememde. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde "^Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Lukasgemeinde.

Pfarrer B e ch t o l s h e i m e r.

_ Luftkurort Dirstcin im Vogelsberg. Leider hat der Vogelsberg noch nickt den Ruf, der ihm ^gebührt; er wird deswegen auck nock nickt wie Taunus und ^sart von Fremden burchsckwärmt Um so mehr erfreut sich der Vogelsberg bc* Vorzuges, dem Rühe und Erholung suckienden Publikum mirklick bas bieten zu können, dessen es bedarf Besteigt der Fremde in Wächtersbach die Kleinbahn, so führt ihn diese durch ba« herrliche Brachtal, das von einem kleinen reis;enden 0>e- birgsjlüßcken burckanerl wird. Weiter hinauf siebt das Auge reizende Laub- und Nadelwälder, bis er plötzlich Vlrfteln Mit seinem Schlosse vor sich bat. Virstein, in einer Hohe von 300 Metern, liegt in herrlichster Gebirgslage des VogelSbergev. Cs ist wohl kaum im Vogelsberg ein Fleckchen 6t bc, bas ,o viele Natur- sckönheiten in so engem Rahmen aufzuweisen hat. Mit Recht wirb es von Naturfreunden und Kennern als die Perle des Vogelsbergs gepriesen. Seiner ruhigen, gänzlich vom Verkehr abgeschlossenen Lage, seiner reinen, würzigen, milden Gedirgs- luft verdankt Birstein fein Anselscn als Luftkittort und Sommer­frische. Einen besonderen Ruhm verdient der Vogelsberg dadurch, baß er selbst nack bcr größten Tageshitzc eine st a r k c A b- kühlung zu verzcichiien hat. Birstein ist reich an Ausflugs- punkten, stunbenlangen Svaziergängen burck wohlgepflegte Walder mit Ruhesitzen unb Aussichten. Aus tausend Kehlen tönt hier dem Besucher herrlicher Vogelgesang enftsegeii. Ruhig gelegene Fichtenwaldungcn eignen sich besonders für Nervenkranke und Er- holnngsbcdürstige. Von der etwa eine halbe Stunde entfernt gelegenen sog.schönen Aussicht" hat der Besucher einen herr­lichen Rundblick über das gesamte Tracktal. Birslem besitzt Quell- Wasserleitung, vorzügliches Trinkwasser, katholische und vrotestan- tiscke Kirche, Post, Amtsgericht usw. Ferner besitzt Birstein eine Anzahl gut eingeridyteter Hotels, z. B. das L-chlotz-Liotel und Pension. Tie Frankfurter Quellwafscranlage, sowie das Residenz- sckloß des Fürsten von Isenburg gehören zu den Öauptschcns-

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Vere|nsbllder »biiUg,

Klär he.

vc Wiesbaden. Vieh Hof-Mark tbe richt vom 12 Juli. Auftrieb': Rinder t-' (Lchsen 34, Bullen 0, Kühe 48), Kalber 109,

Man schreibt uns . Rein äußerlich betrachtet, war der Verlauf 1 ti Gauturnscstes imposant genug. Dennoch lohnt es sich, einige : & Z-tracklungeii anzußcllen, die nicht ganz müßig erscheinen.

Was zunächst das Turnerische selbst angebt, so sollen hier nicht . Nulleistungen betrachtet werden, wohl aber Gesamtleistungen, ''o besonder- das Sonntagnachmittag Turnen. Tas Gcräte- U urnen aller Art stand im allgemeinen auf der Löhe. Mangelhaft tagegen war vor allem die Aufstellung und der Aufmarsch zu den Freiübungen, auch die Hebungen selbst waren nicht gut. celbW- xrständlich tag das zum großen Teil daran, daß Probe und Nrisführuiig in eins zusammennelen. Aber der ctgentUdfc Grund I In doch wohl ein anderer: Es fehlte augenscheinlich an einer ge- maenben Ausbildung überhaupt auf diesem Gebiete. Ganz be- '.iders schienen den meisten Vereinen Ordnungsübungen ir md zu sein und wäre nicht bei dem Riegen turnen dieselbe i viruppe von Freiübungen, die von der Gesamtheit ausgefuhrt fvurde Vorschrift gewesen so wäre das Ganze wohl uberlwupt uimöglich gewesen. Wenn aber die Turner Ordnungs- und Frei- > Zungen regelmäßig vornehmen, so klappen sie zweifellos viel besser als das hier der Fall war. ,

M Daß diese Art Hebungen wenig ober gar nicht betrieben werden, kt wohl zwei Gründe. Einmal sind sic beim Durchschnittsturiier nrnig beliebt, weil er ihren Wen nicht einsieht dann aber fehlt JH an Turnern, die sie genügend kennen, die Kommandosprache kcherrschen und sie richtig vormachen föiuini Wie wertvoll sie 0(cr sind, das konnte man gerade am Sonntag bemerken. Beun Aufmarsch siel es ebenso wie beim Festzuge auf, daß viele Turner eite ganz schlechte .Haltung hatten. Das waren Nicht durchweg schlanke und geschmeidige Ersck>einungen, sondern es gab einen arßerordentlich großen Prozentsatz von solchen, die richliggehendc tz.>piHanger waren oder einen Michelbnckel hatten. Und merk

, öig! Nach den dreimal unter möglichster Ampannung durckf- orturnten Freiübungen war die Haltung ganz anders geworden N N sah deutlich, .li>' der Gang freier, die Haltung gerader und fl raff er und doch wieder ungezwungener geworden war

Nicht umsonst haben die Acrztc heutzutage besondere Uebungcr ir fammcngcfteKt, die regelmäßig von solchen Patienten.jugeno Irbcn Alters vorgenommen werden müssen, die irgendwie durm schlechte .Valtung verwachsen sind. Wie viele, junge Menschen o- er gibt es, deren Berns es nnt jitf) bringt, Mb rlLb^Inbr" aiocmale 5?altung einnebmen müiien, die sie schließlich auch außcr lHfi> ihres Deruses bewahren. Wie viele gibt es, die sich sonstwie . eine schlechte .Haltung angewöhnt Mbcn! Wenn iic tcgehnhBig i turnen, so werden diese Anormalitäteii wieder ausgeglichen, Die « lurncnMn selbst aber werden aufmerksam und achten dann meijr i ans ihre Laltung. c . ,. .,

W ist also wohl an der Zeit, daraus hmzuweiseu daß CtimungSübungen und Freiübungen etn wichtiger Bestandteil des tumenS sind und daß sie mehr in den Vordergrund treten mu ten ate das bisher der Fall war. Im Interesse einer fluten Unter Weisung aber liegt es, wenn möglichst viele Turner,, vor allem aber solche, die schon über ein ziemliches Können verfugen, einen Lehrkurs durchmachen, in dem sie systematisch in. der Kom- trandosprache ausgebildet werden und in dem sie das vernach läisigtc Gebiet kennen und schätzen lernen. Lei dem Juteresse, das die Regierung neuerdings der Turnsachc entgegcnbnngt, buru

nicht schwer halten, während des Winters m Kreisstädten s-lche Kurse abzuhatteti, zu denen die einzelnen .^urnverelm billige Mitglieder entsenden, die sich entweder auf eigene Kosten ober mit kommunaler Unterstützung daran beteiligen.

Rock ein anderes aber fiel beim Gauturnfest auf: der Mangel an Turnern Man hat im Festtuge sehr viele jugendliche Turner Hinter IS Jahren gesehen, die Jahrgänge zwischen dem 18 und 26 Lebensjahre waren aber nur schwach vertreten. Es war gar i ickst zu verkennen, daß der Turnsache von allen anderen eher Interesse entgegengebrarfit wurde als von denen, die tte m erster Linie augebt. Es sckjeint, baß ihnen bie Freube an körperlicher Äung, die dock der Jugend angeboren ist, fehlt, daß sie nicht willens sind, sich der Mühe zu unterziehen, ihren Körper auSzubilden imb zu stählen und jenes stolze Kraftgefuhl fL-nnen zu lernen, das jeden eckten unter criüllt. ES scheint, daß sic jeden freien Llugenblick zum LebensgcnuB ausnützen und Dauben ausnützen zu mussem s^nt. daß die Jugend von heute ihre Ideale in falscher Richtung sucht. Soll man ladjcn oder weinen, wenn man kaum der Schule en - wachsene Bengels sieht, die ihre ganze Kraft aufbleten, um d,e erste Zigarre zu meistern, und die >ick der Mamie.-wiirdr um ein bedeutendes näher fühlen, wenn es ihnen gelingt? Es Idicint, Mb es hier an der nötigen Unterweisung von den Eltern und Lehrmeistern fehlt, auch in der Schule der Lmn sur Körper- lultur nicht genügenb geweckt und gepflegt wird. Äenn^ man Mhhi für die Fortbildungsschule den Neligionsunterrlcht hat em- f obren wollen, so sollte man statt dessen den Turnunterricht «neben. Es ist ja leider wahr, daß ohne einen gewissen Zwang nichts erreicht wird. Ein bloßer Appell an bic bessere Einsicht bei Cltcrn und Jungen genügt nur bei wenigen, bet den Lin; sichtigen Unb so ist anzunehmen, daß auch hier nur bitrcy 'nstemausches Vorgehen Wandel geschossen werben kann. Der Staal hat ein großes Interesse baran, ein starkes Geschlecht :ierLnwacksen zu sehen. Er braucht es notwenbig. »eutc mehr als je. Auslagen auf diesem Gebiete nützen mehr als alle tfui> "orge für Säuglinge, die im Kindes- und Jünglingsalter aus Mangel an Körperpflege verkrüppeln und den Zugehörigen oder dem Staate auf der Tasche liegen. Was nutzen alle Lcstrebungen yir Hebung des allgemeinen Gesundheitsstandcs, wenn da; >zn- Lividuum nickt selbst widerstandsfähig ist und sich wtderstands-

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Mk. P an

Rheinleches

echnikum Bingen

innere Mission erhoben werden.

videlkränzchen für Schüler höherer Lehranstalten im Johannesfaal.

Mittwoch, den 17. Juli, abends 6 Uhr, für bie jüngere «bteilmt^

EamSiag, den 20. Juli, abends 6 Uhr, tüt die allere Abteilung.

Wartburg.

Christlicher Verein junger Männer.

jedem Sonntag, abends 8 Uhr: Persammliing und Vortrag.

1 0 ememdehans, Kirchstr. 9;

jedem Dienstag, abends 8'/. Uhr: Bibetunnde, Weßsteinstr. 88;

Aiiltwock, , 8 , Tnrniimide, Liirntsalle der

" Sladlknabenschnle:

Donnerstag, , 8 l-esc- .md Lpielabend, Wetz.

steinslrafze 38.

Gäste, besonders die Neukonstrmierten aus allen ©emeinben

I) V nach- A 'n, a " SonntaS 141lnli

stehenden Herziü von I Um uiittax- US I- Hr uaeuw nur lur dringende b'iilie s-ch-r au/.ntrellen: U /,

l>r. Richter, Frankfurter Strasse 4.

Dr. JScliiifter, PlocKstr. 9.

«em Leiden im

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rau geb. Haas, den 14. d. MtS« chauie aus statt.

stets herzlick; w.lltommen.

katholische Gemeinde.

(boitesbienft.

SamStag, den 13. I n l i:

SlackmittagS um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Welegenhe.i

Abend« 8 Uhr: Bibelbespredning im ^obanncSsaal.

Jeden Mittwoch. uachmiitaqS, LiandarbeilSnnierr.cht von 2-4 Uhr für die Kinder der ^ukaSgemeinde im ^ukaSsaale und von 4-6 Uhr für die Kinder der JohanneSgenielnde un Johannes,aal.

Nächstkimstigen Sonntag, den 21. Juli, ivirb emc Kollekte \\v

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So nnt'ag^d'e n 14. Juli, 7. Sonntag na ck PU n g st e n: Pormiilags von 6'/, Uhr an: Olelegenhelt zur Hl. Beicht.

um 7 Uhr: Tie erste Hl. Liesse.

Austeilung der hl. Kommunion.

Tamm sollten alle Einsichtigen bie Iugenb z u m Turnen a n H a 11 e n weniger zum Sport, benn der tragt leichter den Keim zur Entartung in sich, darum sollten Eltern unb Erzieher, Gcmcinbe unb Staat die Turmacke nut . ollen Mitteln unterstützen, denn bas Turnen, Körperkultur, ist an­erkannt als erster Faktor zur Gesundhaltung unb Ertüchtigung bcs Menschen!

wandern und Reiten, Bäder und Sommerfrischen.

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