Ausgabe 
16.8.1912 Erstes Blatt
 
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die dieser

wilde Jagd nach einem Schmugglerautomobll.

König heute gelaunt sei?"Recht flut", aittwortete diese Gr hat bei Tische nichts getan, als den (Grafen Echnxe' (das bekannte Stichblatt fernes WitzeS) au hänseln "

hat zum

eoang. Lehrer zu besetzende Lehrerflelle an der Gemeinde- schule zu Fauerbach v. d. H. Eine mit einem eoang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Heuchel­heim (Hr. Gießen). Eine mit einem eoang. Lehrer zu be­setzende Lehrerflelle an der Gemeindeschule zu RüddingS- h aus en. Mit der Stelle ist Organistendienst verbunden.

Heer ttttfc Flotte.

Zur Teilnahme an der Flottenübung am 16. September sind, nach dem Marineverordnungsblatt, komman­diert: Frhr. von der Goltz, Gcneralfeldmarschall und (tzoneral- inspekteur der 6. Armeeinspektion, v. Bülow, General der In­fanterie, kommandierender General des 3. Armeekorps, v. tzer­ringen, General der Infanterie, .striegsrninister, v. Moltke, Gene­raladjutant, Chef des Generalstabs der Armee, Gallwitz, General der Artillerie, Inspekteur der Fcldartilleric, Sixt v. Arnim, General der Infanterie und kommandierender General des vierten klrmcckorps, Mukda, General der Infanterie, Chef des In- genieur Pionierkorps und Gcneralinspckteur der Festungen, von Kirchbach, General der Artillerie und kommandierender General des 19. (2. Sächs.) Armeekorps.

Deutsches Reich.

Die Königin von England ist mit ihrer Tochter am Donnerstag um 11.25 Uhr in Neustrelitz eingetroffen. Zum Empfang fanden sich die großherzogliche Familie und die Groß- Herzogin-Witwe ein.

Tie durch den Tod des Abgeordneten Tr. Will nötig ge­wordene ReichstagSersatzwahl im Kreise Schlett- stad t im Elsaß ist auf den 16. Septenrber sestgesetzt worden.

Der Katjet in ivilhelmrhöhe.

W-ilhelmshöhe, 15. August. Der Kaiser begab sich heute früh 9 Uhr 15 Minuten im Automobil in die Gegend von Immenhausen, wo er östlich von Greben­stein zu Pferde stieg und dem Geländeschießen des Feld- artillerieregimentS Nr. 11 beiwohnte. Uni 121/, Uhr empfing der Kaiser auf Schloß Wilhelmshöhe den Dom­kapitular Professor Dr. Schnuten und Konsul Nießen. Diese beiden Herren waren auch zur Frühstückstafel geladen, ferner Oberpräsident Hengstenberg und Regierungspräsident Graf Bernstorsi.

Aus Stase uns »and.

Gießen, 16. August 1912.

Von der hist. Kommission. Der Groß Herzog den Oberbibliothekar Dr. Ludw. Voltz in Darmstadt Mitglied der Historischen Kommission für Hesien ernannt. Er ledigte Lehrerstellen. Eine mit einem

,5)cr Mensch" so gehalten ist, daß sie jedem Besucher ohne Führung leicht verständlich wird, ist mehrfach der Wunsch laut geworden, daß einzelne Gruppen durch Führungen erläutert werden. Diesem Wunsche Rechnung tragend, wird der wissenschaftliche Leiter der Ausstellung, Dr. med. Luerssen, in Zukunft an mehreren Tagen öffentliche Führungen ver­anstalten, die etwa breiuicrtel bis eine Stunde dauern und dem Zuhörer eine tiefer gehende Belehrung und Erklärung auf dem betreffenden Gebiete geben.

M. Neu-Isenbürg, 15. Aug. Da in Neu-Isenburg demnächst eine außerordentliche Ersatzwahl zum Ge­rn ein berat abgehalten wird, war die fortschrittliche Volks­partei an die sozd. Partei herangetreten, um bei der Wahl eine gemeinsame Liste aufzustellen. In einer gemeinschaft­lichen Ausschußberatung wurde zwischen den beiden Parteien ein Abkommen getroffen, daß eine gemeinsame Liste auf­gestellt wird mit vier Sozd. und einem Fortschrittler. Während am Mittwoch diese Vereinbarung von einer sozd. Versamm- ung angenommen wurde, lehnte sie die Versammlung des ortschrittl. Vereins ab.

Oppenheim, 14. Aug. Heute wurde die irdische bülle des Geh. BauratS Paul Wallot, des Erbauers des NeichStagSgebäudeS, der einer der ältesten Familien Oppen- ,eimS entstammte, auf dem Oppenheimer Friedhöfe zur ewigen Ruhe gebettet. Ein ungemein zahlreiches Trauergefolge, unter dem sich Vertreter der hessischen, preußischen und sächsischen Negierung, der Technischen Hochschule und der Kunstakademie in Dresden befanden, erwiesen dem toten Meister die letzte Ehre. Bereits vor der Beisetzung waren Beileidstelegramme des Großherzogs von Heffen, des Prinzen Georg von Sachsen, des Staatssekretärs Dr. Delbrück, des NeichtStagS-Präsi­dium? ufw. eingegangen. Der Grobherzog von Hessen hatte, außerdem einen prachtvollen Kranz gesandt. Im alten Stamm- i hause der Walisischen Familie, in dem in schwarz auS- ! geschlagenen Saale die Leiche des Verstorbenen aufgebahrt! war, fand zunächst eine erhebende Trauerfeier statt, nach welcher die Ueberführung nach dem Friedhöfe erfolgte. Dort hielt Pfarrer Kintz-Oppenheim eine die Verdienste WallotS

zu necken. Lucchesini, bet bekannte Vorleser des Monarha hatte sich täglich gegen 5 Uhr nachmittags zu ihm zu » geben, um entweder vorzulesen, oder mit dem König ihr literarische Gegenstände zu sprechen. In andere als y lehrte Sachen durfte er sich nicht mischen. Nun hatten e» die Vorsteher einer milden Anstalt zu Potsdam, um d^c zn einigem Vermögen zu helfen, ein Oratorium Der an ft dir und den Text formten lassen, den sic allen Großen und 0»

Der neue Sultan von IHaroflo.

Aus Rabat wird unter dem 13. ds. gemeldet: El M o- kri, der Mkwhzen und die Notabeln erschienen um 4 Uhr nachmittags bei dem Generalresidenten Liautey, um ihre Anerkennung des neuen Sultans anzukündigen. Liautey antwortete, der neue Sultan fömte auf die Mit­arbeit Frankreichs zählen, um in Marokko einen bis­her nicht erreichten Aufschwung zu schaffen. Die Bevölke­rung Rabats nahm die Proklamation Muley Jussufs zum Sultan mit Gleichgültigkeit auf. Die Läden der Eingebore­nen des arabischen Viertels blieben geschlossen.

,, v M kam e, möeiett, mir n I Mnisien waren V I Lfiib ihr Amt nid H Mi das Tri

-Mttr waren nicht

Ausland.

Beim Empfang des belgischen Königspaares in der Handelskammer von Antwerpen ereignete sich, während der König seine Rede hielt, ein Unglücksfall. Ein junges Mäd­chen siel durch das Glasdach auf die erste Galerie und wurde schwer verwundet. In der Versammlung brach eine Panik aus. Ter König unterbrach seine Rede, setzte sie jedoch nach wenigen Mi­nuten fort.

M inifterpräsident Poincarö empfing am Donners­tag nachmittag in Moskau die französische Kolonie und besuchte mehrere Museen. .Abends reifte der Ministerpräsident nach Petersburg,

DPanamakanal-Gesetz.

Washington, 5. Aug. Die gemeinsame Konfe­renz der beiden Häuser des Kongresses ist heute zu einer Einigung in der Panama-Kanal-Frage ge­kommen. Das Amendement des Senats, das der amerikanischen Ozeamchifsahrt gebührenfreie Benutzung des Panamakanals ein­räumt, wurde gestrichen. Der Paragraph, der der amerikanischen Küstenschisfahrt die freie Benutzung des Kanals gewährt, bleibt bestehen. Eine neue Bestimmung wurde angenommen, die sich auf Schiffe beicht, die Eisenbahngesellschaften gehören, und auf die Beziehungen zwischen Eisenbahn- und Dampferlinien, und zwar entspricht diese Bestimmung den Grundsätzen, die vom Senat ausgestellt waren. Die Amendements des Senats, wonach Schiffen, die sich unter der Kontrolle der Trusts befinden, die Benutzung des Kanals verwehrt wird, wurde angenommen. Senator Bran- degee und Kongreßmitglied Steven weigerten sich, den Bericht der Konferenz zu unterzeichnen.

Als Gegengewicht gegen die Klausel des Panamakanal-Ge­setze-, die gestattet, daß im Auslande gebaute Schiffe, die aus­schließlich mit Auslands handel sich befassen, in das amerikanische Register eingetragen werden, nahm die gemeinsame Konferenz der beiden Häuser des Kongresses einen Beschluß an, der die zollfreie Einfuhr fremden S chi f fsb a u m a t e ri a ls in die Vereinigten Staaten zuläßt. Der Interstate Commerce Com­mission sind weiterhin ausgedehnte Vollmachten zugestanden, um jegliche Kombination konkurrierender Eisenbahndampferlinien auf lösen zu können, die sie dem öffentlichen Interesse für ungünstig halten sollte.

Der alte Zrih und der Abgesandte des Rimmels.

In diesem Jahr, in dem foie Erinnerung an die Gchck I des alten Fritz wieder so lebendig geworden ist, sei auch t* 17. August gedacht, des Tages, an dem der greife Könic Augen für immer schloß, und eine wenig bekannte OkfdxOt I erzählt, in der sein gütiges Wesen hervorleuchtet, das I dabei doch s,o gern einen Anlaß nahm, hie ihm Rabestehe-ta I

au5 allen Röten des Lebens und der Seele den rechten Ausweg zu zeigen. . Ihre starke Reduerhegabung hat ihr zahlreick)e An- I>änpcr, besonders unter Geschäftsleuten, erworben; sie kommen zn ihr und finden Befriedigung in den praktisclnm und nüchtern klaren Grundsätzen ihrer Lehre. Tausende von jungen Mädcl>en, die sich ihr Brot selbst verdienen, sind von ihr in die rechten Stellungen gebracht und mit dem rechten Lebensgeist erfüllt worden. Ten Kranken ist sie ein idealer Arzt, denn sie glaubt, daß nur die Seele gesund, glücklich und kräftig sein müsse, um alle Leiden und Schwächen des Körpers und des Lebens zu überwinden.

Tas letzte Gebetbuch der Königin Marie Antoinette. In der Bibliothek in Chälons-sur Marne hat Georges (Sain, der Direktor des Nkuseurns Carnavalet, ein Gebet­buch entdeckt, das sich als das letzte Gebetbuch der Königin Marie Antoinette herausstellte. Der Fund ist um so bemerkensiverter, als aus einer der Seiten es ist die Seite 220 eine handschriftliche Eintragung der Königin sich befindet, die diese am Tage ibreS Todes gemacht hat Sie lautet: Den 16. Oktober, viereinhalb Uhr morgens. Mein Gott! Er­barme dich meiner! Meine Augen haben keine Tränen mehr, um für euch, meine armen Kinder, zu meinen: lebt wohl, lebt wohl! Marie Antoinette." Tie Handschrift ist mit der eines authentischen Briefe« von Marie Antoinette verglichen worden, und ein Zweifel an der Echtheit der Eintragung ist nicht möglich. Georges (Sain ist cs möglich gewesen, den Laus, den das Gebetbuch seit dem Tode seiner unglücklici>en Besitzerin genommen hat, zu verfolgen und seine früheren Besitzer ausfindig zu machen. Kein anderer als Robespierre hat sich deS Gebetbuches nach dem Tode Marie Antoinettes bemächtigt, und er hielt es mit anderen Papieren aus dem königlichen Nachlaß in einem in seinem Bette besindlichen Geheimsacke verborgen Dort entdeckte es Bonna- venture Courtois, dem, als Robespierre unter An Nage gestellt wurde, der Auftrag zuteil wurde, eine Haussuchung bei ihm Dor- zimehmen Auch er brachte das Gebetbuch auf die Seite. Als irn Jahre 1816 Courtois als Königsmörder flüchten mußte, da beschlagnahmte der Herzog Deeazes seinen Nachlaß, und er ent deckte auch diesen Schatz. Irn Jahre 1831 aber erhielt der Sohn Courtois' aus Befehl des Ministers Casimir Perrier den Nachlaß seines Vaters wieder zugestellt, und so gelangte das Gebetbuch ttt seine Hände. Er Dermale es seiner Schwester diese hinterließ es einem Dr. Torin in CbLlons, bei dein sie lebte. Nach dem Tode des Doktors kam cs dann in die Bibliothek der Stadt, aus der cs Georges (Sain setzt herausgegraben hat

Eine aufregende Jagd nach einem SchmugglerautoimiM spielte sich in dem württembergischen Oberamt Ellwangen aifl Dort fuhr am Mittwoch rin mit zwei Personen besetztes Aul»-» mobil in eine Schar spielender Kinder hinein, »I bei ein Knabe lebensgefährlich verletzt wurde. Die beiden Aul»! mobilisten gerieten in große Verlegenheit, nahmen aber plotziHD Reißaus und verließen den Ort in sausender Fahrt. Die £a*l jäger-Mannschast in Ellwangen, wohin sich die beiden ?lu» 4 mobilisten zunächst wandten, wurden telephonisch benarfirithtiM I Zwei Landjäger und ein Schutzmann erwarteten das AutomcMD das auch bald darauf eintraf. Auf den Anruf des Landi.iqtoD hörten die Insassen jedoch nicht, sondern fuhren, da die bahnschrankc geschlossen war, in rasendem Tempo über ein:i Graben der Landstraße. Sofort mürbe nach dem benc*Ä barten Dorfe telephoniert, von wo mitgeteilt wurde, daß nH Automobil in eiliger Fahrt die Richtung nach Bopfingen ragt« schlagen habe. Der Bahntelegraph trat hierauf in Tätigte! Auf dem Marktplatz in Bopfingen wurde ein Wagen quer ükj die Straße gestellt. Das Automobil kam kurz daraus in Eit 1 Als die Insassen den Wagen sahen, wollten sie kehrt matfriH fuhren dabei aber an eine Hausecke, wobei das Automobil x 1 schädigt wurde. Schnell entschlossen ließen die Süitomobilita! ihr Fahrzeug int Stich. Sie entkamen foenn auch. 24 1 Automobil wurde in der Stadt untergebracht. Es handelt "e anscheinend um ein gestohlenes Fa hrz eng, daS von r» I Saccharin-Schmugglern gefahren wurde, von denen 6c I eine aus Hanau am Main, der andere aus Niederbayern ftanr I Es wurde festgestellt, daß das Automobil aus Böhmen kam i® I sich auf 'dem Rückweg nach Zürich befand.

oo --- ..........4-, y».v»i.Er soll kommen"",

bertc der Könia auf die pflichtfchuldigst abgeftattete bung, und rief Lucchesirn bei bessern Eintritt entgegen. /-» I wandelt Ihn an, Marquis, daß Er gemeldet fein tri-V \ ) chbin nichtderMarquisvonLucchefini"" tete die Antwort.ilind wer denn sonst?"" fragte der 5«l ernst und erhob sich vom Sitze.Sire, ickv bin Abßt s a n d t e r d e s Himmel s." Und nun begdmn der quiö umständlich darzulegen, um was es Jiäb mit AO

4? iinb in Worten Burhan rtempfk * hii" jngroerbier. Midi, längsseits zi jy Ni an der Schi h3uli mußte bar Eer so seekrank, daß ± d»s float schlimm f lind so verstriche ftroae günstigere fidmen buchstäblich r mit derAmcril k cs war unmöglich in nichts. Tie fe£ Tie Wannf itommen erschöpft, da m Eusgesetzt an i» ta» bi? .Wgfät

um b« deutsche Baukunst und um fein« Dnt.-st.dt becoor- l,b fte dÄTJ

hebende Rede. Hieran schlossen sich Ansprachen auswärtiger nehmen zuschickten, um dafür ein Geschenk von etnJf I Vertreter. Am Grabe deS unvergeßlichen Toten legte auch Frieforichsd'vr Mrüctzuerholtcn. Sie wünschten nichts «b I der Vertreter der Stadt für ihren großen Ehrenbürger einen I "cher, als so einen Text auch dem Könige in die Hantvß Kranz nieder. I spielen, um dessen Großmut ebenfalls anzurufen, allem w I

ch. Bingen, 15. Aug. Gestern wurde hier eine Iman^ sollte die Vermittelung übernehmen. Alle Otairti I Gesellschafter- und AnfsichtSratsitzuna der Binger Sfeft.tb Minister lehnten sie ab. Endlich versuchten die inlleng-s-llschast abqeSelltn, in btt btt «klienatl.ll. l 6eT '^nn AnstM ihr dcil bri Lucchtsmi, doch mich b» W f»r.

überttagtn raurbt. D.beNstL'ZtL

daß die Arbeiten und Lieferungen an Binger Gewerbe- Textes sich für den König einhändigen zu lassen, treibende vergeben werden sollen, sofern sie unter den Als er am Nachmittage wie gewöhnlich ins VorzirrZk | gleichen Bedingungen und zu denselben Preisen arbeiten ram'. erkundigte er sich bei dem Kaminerhufaren:wie N < wie die auswärtigen Gewerbetreibenden. Die Arbeiten an ^önig heute^gelaunt seiRecht flut", antwortete dirie

Versammlung des Heft. LandesgewerbeveremS: nachmittags Suut. des Vorstandsrates des Verbandes deutscher Dewerbevereine nl Haitdwerkervereiniqnngen und abends ist Begrüßlmgsieier kiir t. Verband deutscher Gewerbetreibender imBahnhotSsaale. Au, TJont* vormittag tritt der Verband zu seiner ersten Litzung zulamm-^ Am Nachnnttage versammeln flch die Gäste zu rinem Rundgrv- durch Bingen und einem Besuch der Burg SUopp und der?litT tum-sammlung, daran anschließend Besichtigung der Kellereien le Herren Seligmann Simon. Abend- vereinigt ein Festesten j Teilnehmer am Verbandstage. Am Dienstag vormittag ,|t 4 zweite Versammlung des Verbandes deutscher Gewerbevereiue 1, Handwerkervcreinigungen im Saale des Bahn Hols. Tann qemeinschastlicke Rheinlahrt nach Schloß Rheinstein ,md Aßman-e Hansen und mit der Zahnradbahn nach dem Niederwald-Tenk! < statt. Nach der Rückkehr ist gemütliches Beisammensein. Vahr, Ihrem Inhaber kann eine Ortszulage bewilligt werden. Ider Verhandlungen werden die Damen der VerbandlungsteUneh.-. ° er ui c- non Führung btc Stadt und Umgebung kennen lernen. V-

. , ?-^v/^ewöhnltch große Champtgnons von Dlüt-voch finden Ausflüge, Nbeiniahrten usw. statt, seltener Schönheit wurden gestern bei Friedendors m Hessen-Nassau.

Kurhesien gefunden. Es wurden uns einige Schwämme p Marburg, 15. Aug Tie hiesige Bäckerimnim von 20 Zentimeter Durchmeffer und 10 Zentimeter Höhe hat den Brotpreis um 4 Pf. herabgesetzt gezeigt. kosten von jetzt ab 4 Pfund Weißbrot 52 Pf. und 4 Pfi^>

** Dom Biograph wird uns geschrieben: Als es Schwarzbrot 46 Pf.^

seinerzeit der Direktion des Koloffeums gelungen war, die * 23 c t tc r, 15. Aug Vergangene Nacht wurde h t Tänzerin Sahar.b zu einem Gastspiel zu verpflichten, 'mP f arrhause und im nahen G orn g e n beim «in. fanben bie Darbietungen ber Künstlerin erstaunlichen Be.sall sanier st er --naebrvchen "r oder bte T.: - und das Enbe chres AustretenS würbe allgemein bedauert.I Ta5 Fuhrwerk beS BierverlegerS Hilberg in d.i Zum zweiten Male tritt die Künstlerin nun hier aus, dies-1 benachbarten Münchhausen scheute gestern abenfo vor eine i mal im Biograph in dem FilmDes Lebens Würfelspiel". I des Wegs kommenden Automobil. Hilberg wurde rc,

Kreis Friedberg. Wagen geschleudert und mußte in foie Klinik gebraet |

L. Friedberg, 15. Aug. Die Jagd scheint diesen ^^den. -

Herbst in unserer Umgebung gut zu werden Die Jagd- \ f x c? d a d e n , 1. Jug ^aupi. 1

Pächter, die im vergangenen Jahre schlechte Geschäfte mach 8 er G e, e l l sch a f t su r^ erb rL

ten, toerfoen dieses Jahr gut auf ihre Kosten kommen. Reb- I

hiihner und Fasanen find reichlich vorhanden und auch der obgehalten. ^erhand ung^egenstande^fmd. ..ra l

Rehstand in den Wäldern des vorderen Taunus sehr gut 5>hnTr 1 ("in 9 wh Ä1!Ie : I

h Vilbel, 15. Aug. In den Feldmarken der Gemein- Samulnt, ^ukol^, und Lehrer Bor^ I

den südlich ^>er Linie Petterweil, Kloppenheim, Groß-K'arben, ''Do^chlage M einer volkstümlichen Srj. 1

Rendel, bis südlich an die Landesgrenze werden umfang- Altung und Orgamsation unseres gesamten ^4.1 reiche Vorarbeiten für ein dieser Tage stattfindendes , Redner. Schulrat S ch e r e r, Büdingen, und 1 Scharfschießen der Frankfurter GSarnifon getroffen -3 ? Lfc ^u? an bte t«?»

Scheibenarbeiter und militärische Hilfskräfte sind eifrig «tnematoara^w ftnden kineme »

der Arbeit, die Ziele und Scheiben zu markieren. Leider Vorführungen für Kinder mit Erläuterung

erwachsen durch die militärischen Hebungen den Land -1'

wirten gerade jetzt erhebliche Nachteile, indem lt»a**.*wM*X*»

die Felder stundenlang von den Besitzern nickt betreten I

werden dürfen. I Aus München schreibt man uns: Ernannt ton*

I Professor Dr. Klemens Baeumker in Straßburg t (31

Starkenburg und Rheinhessen. I vom 1. Oktober 1912 ab zum ordentlichen Professor der Phis»

w Darmstadt 15 Auaust Gestern ist hier Olberst 'ophie an der Universität München. Gleichzeitig wurde * t 0 1 ° ' I der Titel und Rang eines Geheimen Dosrats verliehen.

3'D. p- 'Hofmann, srilher Kommandant von Köln und I Baeumker, der in München den durch die Ernennung des Frbu I Küstritt und Kurdirektor von Bad Nauheim, imlv. Hertling zum Ministerpräsidenten frrigewvrdenen Lehrsatz » 79. Lebensjahre gestorben. per Philosophie übernimmt, ist 1853 zu Paderborn geboren.

----- Darmstadt, 15. Aug. Obwohl die Ausstellung

dem Bau sollen bereits am Montag, 19. Auaust beainnen '

Die Abfertigung deS schlüsselfertigen Baues wurde bei Ä- ^rannre ^uaypiait femes Witze») zu Yänfeln/' - .Qorioentionalftrafe auf btn 15. Jul, 1913 feftgelegt @,n bieTlonÄ®

' uf^tunt 6OTtoSrimlUt9flöben R b,C 9e,am,e" K°st°" bcrtIch Sie ffio® benlen G^n v^ S

auf runb 600000 Mark stellen. fitzt schon an fernem Pult unb fanrtet auf Sie."

n£en*»16^ * ' ?! Veranstaltungen an- Lucchesini bestand daraus, gemeldet zu werden, und zöge«

Se!?er"bevere"i!"e^unb"'Hanbwert«verejnigimge^>^ verdimdenb» SHusar'h^när sott kommen-^

mit der Tagung deS Hess. LandeSgewerbevereinS, vo>n 15.17 Sevt sind in einem Programm enthalten, dein wir folgende An'aaben' entnehmen: Am Samstag nachmittag hält ber Ausschuß des Hessischen LandeSgewerbevereinS eine Sitzung ab. ?ibenM wird d'e Hauptversammlung des LandeSgewerbevereinS begrüßt Am Samttag, 15. September findet eine Besichtigung der AuSNelluna von Schulerarbe>ten der Hess. Baugeiverklchule zu Bingen in der

I Turnhalle der neuen Realschule Natt. Um 10 Udr ist Haupt-

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