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Letzte Nachrichten.
Der Balkankrieg.
Sofia, 7. Nov. In den Kämpfen zwischen Sarai und Corlu erlitten die Türken, die unter dem Beseh! von Rasim Pascha standen, eine vollständige Niederlage und fläch-
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teteu in völliger Unordnung nach der Ntchtung von Tschataltscha. Sie verloren etwa 100 Geschütze und viel Krieg-, material.
Konstantinopel, 7. Nov (Agence HavaS.) Ans der Pforte fand gestern abend ein Kriegs rat statt, in dein die militärische Lage keineswegs als verzweifelt angesehen wurde. Es wurde beschlossen, den Krieg fortzusetzen.
Konstantinopel, 6. 9h)». Die Presse fordert die Bevölkerung auf, ein nationales Derteidigungskorps zu bilden, denn der Ausfall der Vermittlung durch die Mächte sei ungewiß. Die Rettung der Türkei hänge von der Verteidigung der Tschataldscha-Linic ab.
Den Blättern zufolge erschien die griechische Flotte vor den Dardanellen, entfernte sich aber bald wieder.
Aus Aegypten gingen dem Kriegsministerium 20000 Pfund freiwillige Spenden für Kriegszwecke zu.
Der General st abschef der türkischen Ar- mee in Tripolis, Fethi Bey, ist in Konstantinopel angekommen. Er begab sich von dort sogleich in daK Hauptquartier.
Wie es heißt, ist seit gestern ein heftiger Kampf im Gange zwischen der bulgarischen Armee und 40 000 ManndertürkischenTruppenunterMah- mud Mukthar Pascha, der sich auf dem Rückzug von Visa nach Tschataldscha befindet. Mahmud Mukthar, dessen Lage günstig sein soll, erbat sich Berstär-
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Provinzial-Ausschttb der Provinz Lbcrhcssen.
L. G i e ß e n , 6. November.
Anwesend: Geheimerat Tr. Usinger, als Vorsitzender, 4 ordentliche Mitglieder und 1 Ersatzmitglied. Beginn 9, Ende 12 Uhr.
Ablösung b c r Streu- und Weideberechttgung in den Gemeinden Pfordt, Uetzhausen und Nieder st o l l. Nachdem die Gräfl. Görtzsche Rentkammer zu Scklry Antrag ans Ablösung der gegenwärtig noch auf dem Gräflichen Wald lastenden Streubercchtigungen der vorgenannten Gemcmdem gestellt hatte, beantragten die Gemeinden selbst auch Abloiuirg der Weide- und Hirtenberechtigung. Der Kreisausschuß des Kweyes Lauterbach stellte zunäästt umfangreiche Erhebungen an und zog Gutachten Sachverständiger ein. Er entschied ichließlich, daß bic Gräfl. Rcntlammcr als Ablösungssumme für die S t r e u verech- tigung, die hier zunächst nur interessiert, zu entrichten habe: den Streubcrechtigten der Gemeinden Niederstoll und Uephausen 10 106,48 Mk., denen von Pfordt 16 489,52 Mk. Die Kosten, die durch die Ausmittelung der Mlösunyssumme entstanden waren, sollte die Gräsl. Rentkammer, und im übrigen jebet Teil die Kosten tragen, die durch die Vertretung seiner Interessen entstanden seien. Alle sonstigen Kosten hätten zu 1/3 der Rentkammer, zu 2/3 den Streuberechtigten zur Last zu fallen. Gegen das Urteil des Kreisausfchusses war von beiden Seiten Rekurs verfolgt worden. Wie schon mitgeteilt wurde, verhandelte her Provinzialausschuß in seiner Sitzung vom 26. Oktober b. I. erstmalig in der Sache. Heute wurde das Urteil wie folgt verkündet: Die Entscheidung des Kreisausschusses Lauterbach wird aufgehoben. Die Gräfl. Rentkammer hat als Ablösungssumme für die S t r e u berechtigten zu entrichten: den Streuberechtigten der Gemeinden Niederstoll und Uetzhausen 5044,43 Mk., denen von Pfordt 8821,92 Mk. Die Kosten des Verfahrens, einschl der der anwaltlichen Vertretung der Berechtigten, hat die Grafl. Rentkammer zu tragen. Hierauf wurde in die Verl-andlung über die W e i d e berechtigung eingetreten, sie aber nicht zu Erwe geführt. Es soll über b iese in der Sitzung des Provinzialausschusses vom 20. b. M. weiter verhandelt werden.
a Ober-Schmitten, 6. Nov. Heute avend bra-nnte hier eine Scheuer nieder, in der die Dr^chnmichme tatig iwr. Angeblich entstand das 'Feuer infolge Umifallei^ emer Pewoleum- laternc Ter Dreschrvagen ist mrtverbrannt, dre drrekt anliegenden Wolmaebäudc wurden von der Feuerwehr gerettet.
Kreis Büdingen.
Büdingen, 4. Nov. (Schöffengerichtssitzung.) Der Heu- tzändler W. K L. hatte gegen einen amtsrichterlichen Strafbefehl wegen Ruhestörung Einspruch eingelegt In der hurtigen Hcmpt- verhandlung wurde er als nicht hinreichend Übermut von Strafe und Kosten freigefprochen. - Die Strafsache gegen Eh ^Weißbinder in Bübingen, ixegen Beleibigung des Nachvvachtlws G. in Bübingen wurde durch Vergleich erledigt. — Der Pächter CH. B. wnt Rinberbüger^of wurde wegen Bedrohung zu 10 Mk. Geldstrafe ober 2 Tagen Gefängnis verurteilt. — Der Landwirt J E IV von Bübingen würbe wegen Bebrohung als nicht hmrerchenb überfuhrt freigesprochen. — Der Lausbursche W. L. von Seckbach unb der Installateur Ö. K. von Frankfurt a. M.,beide zurzeit hier ui Untersuchungshaft, wurden L. wegen Hausftrckxnsbruch zu 3 Wochen Gefängnis und wegen Ucbcrtrctnng des § dbb1 StrGB zu 5 Tagen Saft, K. wegen Hausfriedensbruch und Bebrohung zu einer Gesamtgefängnisstrase von 26 Tagen imb wegen Uebertretung des § 366 7 StrGB. zu 5 Tagen Haft berurtedt. 14 Tage von der erlittenen Untersuchungshaft werden auf bic erkannten Strafen ausgerechnet. — In der PrwatNagesache des Kriestierarztes Tr. K. Sch. von Gelnhausen gegen den Bürgermeister P. Sch. von Burgbrecht wegen Beleidigung wurde der Dauptverhandlungstermin zwecks weiterer Beweiserhebung aus-
Kreis Friedberg.
l. Butzbach, 6. Nov. Gemeinderatssitzung.) Der Sanierungsvorschlag der Butzbach—Licker Eisenbahn wurde bekannt gegeben. Ter Gemeinderat konnte sich auf Grund eines Gutachtens noch nickt bum entschließen, seine Zustimmung hierzu zu erteilen. Ter Finanzausschuß unterbreitete andere Vorschläge, die die Zustimmung der Versamlung fanden. Dieser Beschluß )ol£ den beteiligten Gemeinden zugesandt werden. Der Gehalt des Stadt- rechners Bayers darf wurde nach den Bestimmungen der Ausschreibung der Stadtrecknerstelle festgesetzt. Der Entwurf einer Dienstanweisung für den Stadtrechner wurde genehmigt. — Dem neugegründelen Kirchengesangverein wurde die Abhaltung einer Singstunde wöchentlich in dem Singsaal in der Turnhalle — Vereinshaus — gestattet. — Die Einivrüche gegen den Orlsbau- Vlan nördlich der Taunussttaße wurden abgeroiqcn, mit Ausnahme des des berrn Professors Wämser, der Rechnung getragen wurde.
Starkenburg unb Ryeinhcfsen.
Darmstadt, 6. Nov. Am Dienstag abend zwischen 8 und 9 Uhr wurde an der Ecke Wald- und Wilhelminen- slraße eine ältere Dame von einer unbekannten Mannsperson zu Boden geworfen und ihr eine schwarze Handtasche mit etwa sechs Mark, sowie nod) verschiedenen Waren Inhalt gewaltsam entrissen. Der Täter ergriff die Flucht in der Nichtiing nach der Altstadt.
Hessen-Nassau.
F. C. Frankfurt a. M., 6. Nov. Großes Aufsehen erregt die Meldung aus Petersburg, daß der frühere russische Generalkonsul in Frankfurt, v. Baumgarten, verhaftet worden sei. Apollonius v. Baumgarten hatte 17 Jahre, bis vor Jahresfrist, den Posten eines russischen Generalkonsuls in F-ranksurt inne mit einem Gehalt von 20 000 Mk. Das Generalkonsulat umfatzt die Regierungsbezirke Wiesbaden und Kassel, Teile der Provinzen Rheinland und Westfalen imb die Provinz Ober Hessen. Herr von Baumgarten hat seinen Landsleuten, bic um Untcritützuugen baten, über seine Mittel hinaus zur Seite gestanden. Auch ist er mehrere Male von solckien Leuten pekuniär geschädigt worden. ES »st anzunehmen, daß er dafür die fehlenden Beträge verausgabt hat. Daß er, wie manche annehmen, die fehlende Summe für politische Zwecke verwendet hat, ist vollständig ausgeschlossen, da er sich um Politik nie gekümmert hat. v. Baumgarten war, ehe er den Frankfurter Posten einnahm, bei den riif|ifck>en Gesandtschaften m Dresden, Lissabon und München als Legationüsekretär tätig. In 9Jiund>cn lernte er seine Gattin, bic Tochter bes verstorbenen Oberkammer- Herrn Freiherrn Schenk zu Schweinsbcrg-WelderShausen kennen. Vor etwa 4 Jahren traten in der Baumgartensckien Ehe Disharmo- nien ein, infolge deren Frau v. Baumgarten nach Wiesbaden zog. v. Baumgarten ist nicht unverniögend und hat noch ein großes Erbe zu erwarten.
kungen, die bereits abgegangen sein sotten.
Rjcka, 6. Nov. Der österreich-ungarische Milttärattvck« Hauptmann Hubka, der bic Antwort des Kronprinzen Danilo nach S k u t a r i überbrachte, gibt von der AuS- ührung seiner Mission folgende Schilderung: Er sei mit denk Dampier „Neptun" um 8,30 Uhr morgens in Siroka angekommen. Trotz der weißen Flagge und der öfterrcichischmngarischen Fahne seiber T ampfer von ber Küstenbat ter r e l e b» haft beschoffen worben. Man zählte etwa 20 Schüsse, von benen giücflicbcriveifc ferner getroffen habe. Das Feuer hörte erst aus, als Hubka ben Solbatcn in türkischer Sprache zurief, er verlange als österreicktifch-iingarischer Cfritier, baß man baS Völkerrecht respekttere. Hubka würbe nach der Landung tn Siroka auf ein Ruberboot unb von dort nach ber türkischen F-eltting gebracht, wo ihm durch den Festungskommandanten H a s s a n B c y alle El-ren erwiesen wurden. Ter Kommandant entschuldigte sich "wegen des Bombardements des „Neptun". Nach der Ucbcrrcichung der Antwort des Kronprinzen an den österreickstschen Generalkonsul sei man in Begleitung einer Ehreneskorte zum Hafen zurückgckchrt, wo die Einschiffung auf dem „Neptun" erfolgte.
Paris, 7. Nov. Der „Petit Parisien" meldet aus angeblich sehr zuverlässiger Quelle in Belgrad, der serbische Ministerrat habe beschlossen, die offizielle Warnung der Wiener Regierung, Serbien solle sich aller militärischen Operationen in Westalbanien enthalten, keineswegs zu beachten.
Malta, 7. Nov. Die vier Schlachtschiffe der Prinz Eduardklasse erhtielten gestern abend den Befehl, in See zu gehen.
Konstantinopel, 7. Nov. Die Angehörigen der Fvemdenkolvnie sanaen an, sich zu beruhigen. Die österreichischen Familien, die auf den Dampfer Salzburg geflüchtet waren, haben sich wieder ausgeschifft.
ein englischer Dampfer gescheitert.
Quebeck, 7. Nov. Der Dampfer Royal George, der 901 Passagiere an Bord hat, stieß in der Nähe von St. Lorenz in voller Geschwind! gleit auf einen Felsen. Seine Lage ist ernst. Mehrere Schleppdampfer sind zu seiner Hilfe abgegangen.______________
•• In Audienz empfangen wurden vom Groß- heezoq gestern u. a. Pfarrer Dr. Koch von Langd und Bürgermeister Dr. Kayser von Bad-Nauheim.
— Lehrerpersonalien. Uebertragen wurde dem i Lehrer an der höheren Bürgerschule zu Homberg Aug. Grünewald eine Lehrerstelle an der Gememdeschule zu Ehringshausen.
•• Amerikanischer Konsul. Der zum Generalkonsul der Vereinigten Staaten von Amerika in Frankfurt a. M. ernannte Herr Heaton W Harris, dem das ReichSexequatur erteilt wurde, ist zur Ausübung konsularischer Verrichtungen in Heflen zugelasieu worden.
** Normaluhr in Gießen. Das Univ ersi- tätsgebäude ist wäbrend der letzten großen Ferien mit einer neuen llhranlaae versehen worden. In den Haupträumen sind elektrische Uhren aufgestellt worden: an die Stelle des alten Schlagwerkes, das Anfang und Sckiluß der Vorlesungsstunden ankündigte, ist ein elektrisch betriebenes Läutewerk getreten und auch die große Uhr an der Vorderseite des Gebäudes ist durch eine elektrisch-betriebene Uhr, mit elektrischer Beleuchtung, in den Abendstunden, ersetzt worden. Die ganze Anlage wird von der Normaluhr des physikalischen Institutes aus in Tätigkeit gesetzt. GleicÄeitig ist auf dem Tach des physikalischen Institutes eine große Antenne in Form einer Toppelharfe aus starken Kupserdrähten errichtet worden. Mit Hilfe dieser Vorrichtung können die Zeitsiguale, die täglich von den großen fmtkentelegraphischeu Stationen in Paris und in Norddeich ausgesandt werden, aufgefangen und zur Kontrolle des Ganges der Normaluhr des Institutes benutzt werden. Es ist möglich, den Stand der Normaluhr auf diese Weise bis auf Bruchteile einer Sekunde in mitteleuropäischer I Zeit festzustellen. Auf Grund dieser genauen Zeitermitte-1 lung wird die Uhrenanlage der Universität wöchentlich einmal so einreguliert werden, daß das Springen des Minutenzeigers die mitteleuropäische ^eit mit einer Genauigkeit von wenigen Sekunden angtbt. Gießen besitzt also nunmehr in der Uhr am Universitätsgebäude die seit langer Zeit gewünschte Normaluhr. Es wäre nun aber auch dringend zu wünschen, daß die Turmuhren, die oft bis zu mehreren Minuten voneinander und von der mitteleuropäischen Zeit abweichen, wöchentlich wenigstens einmal mit der Normaluhr verglichen und nach ihr ein- reguliert würden.
** Bako fs Kammer-Li chtspiele haben seit gestern eine Neuerung eingeführt. Um in der Reihe der kmematographischen Vorführungen Abwecl)slung zu bringen, trägt Direktor Bakof zwischen den einzelnen Nummern Dichtungen ernsten und heiteren Inhalts vor. So rezitierte er u. a. gestern Emanuel Geibels prächtiges Gedicht „Der Tod des Tiberius" und erzielte damit eine tiefgehende Wirkung. Das Publikum nahm die Neuerung mit Interesse und lebhaftem Beifall auf. Die kinematographischen Vorführungen waren bei aller dramatischen Spannung einwandfrei. Namentlich gefiel wieder die kinematographische Wochenübersicht.
Landkreis Gießen.
— Wieseck, 5. Nov. Am Donnerstag, den 7. Nov., abends 8 Uhr, findet eine nichtöffentliche Gemeinderatssitzung mit folgender Tagesordnung statt: 1. Holzhauer-Akkord und Wegebauarbeiten, hier desien Genehmigung; 2. Viehzählung, Ernennung eines ViehzählungS-Autzschufles; I. Baugesuch des Friedrich Belloff am Llchtenauerweg; 4. Re- parntur im Pfarrhaus, hier Neulegung eines Fußbodens im Amtszimmer; 5. Gesuch deS Geflügelvereins um Stiftung eines Ehrenpreises, hier nachttägliche Genehmigung; 6. die Einfriedigung der Herren Laudon unb Wacker; 7. Amtsgeschäfte der Bürgermeisterei, sowie der Polizei und deS Feld- personalS; 8. Autoverkehr, Schreiben der Firma Büssing- Braunschweig.
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* Geheimnisvoller Selbstmord. In Paris wurde am 2. November Bawn Gedalia, der ehemalige Sekretär des verstorbenen .Herzogs von Bellevue, in seiner Wohnung er hä n g t aufgefilnden. Er hiMerlieh einen Zettel mit den Worten: töte mich am 1. November um 3,40 Uhr nachmittags." Nachforschungen ergaben, daß der Selbstmord erst am 2 November verübt wurde. Baron Gedalia soll am Abend des 31. Oktober, wv im Bois du Bvulvgne die Prostituierte Souavin ermordet wurde, von einer ihrer Freundinnen in der Gesellschatt der Ermordeten gesehen worden Tein und zwar gegen 7>,2 Uhr, tn der Stunde des Mordes. Die Angelegenhett erregt m Parts große» Aufsehen.
Detteraussickten in Hessen lür Freitag, den 8. (Nov. 1912: Meist heiler, trocken, kalt, Nachtfrost.
äSä! Bshäck. Fischß!
E. E. Müller. - § Mark«».«.
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VÜ;- Mr
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SÄ' Me hieee. h Ä“1 daraui'
geordneter K" Orient drin.
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Die ganze Sssent- nregierung hi rs) ganz rutschigen, den Frieden wolle. Autorität der hont ^kreuzt Jrarixn. ti.
als in tom H e§ erschienen. &• e hier aus tim !artt im MaW iidn. Die verschie- 1 Spezialkatten, vor Grenzgebiet im dop- m ist, während baf ungewöhnlich groha ich Vorzug vor bfl Hebung der Angriff der sonst schwer p ^nderKämVit. : wird. Die in dm > des Bosvorus kam artenliteratur gelten. Übriaitopel mir inie und von Beb n, welche die boW 1699, deren iemeren. »r Balkan-aalen vo: ■


