wandelt. Obwohl sich nun neuerdings bje Hoffnung yervorwagr, txafl das Kriegsfeuer lokalisiert bleiben wird und vielfach tn Finanzkrrisen der Ansicht Ausdruck gegeben rotrb, dan bce Balkanstaaten nicht die Absicht haben, loszuschlagen, legt nch die Bonc doch die größte Zurückhaltung aus., Angenchts der volctuchen Unsicherheit vermochten auch die günstigen Momente feinen Ein Nutz auszuüben. Dabei ist die günstige Wandlung der Verhältnisse am G e ld m a r k t e in die Augen springend. Die :Hei(te= bank ist Über den Oktobertermin ohne eine Diskonterhöhung aus- qekommen, obwohl die Gesamtinanspruchnahme recht groß war Das ist umso bemerkenswerter, als der deutsche Geldmarkt diesmal den Herbsttermin ohne icde Unterstützungi des Auslandes zu. überstehen hatte Es zeigt sich, datz die Einichrankungspolttik der Reichsbank gute Früchte getragen hat. Am Eisenmarkte hat eine neue Preiserhöhung für Roheisen stattgesunden, weil die Roh- stosse, in erster Reihe Koks, in die Höhe gnetzt worden sind. Es mutz der Hoffnung Ausdruck gegdben werden, baß das Roh- eisensyndikat von weiteren erheblichen Preiserhöhungen Ab,,taub nehmen rotrb. Gerade eine mäßige Preispolitik der Rohstoff- Verbände bietet eine Gewähr Tür ein Anhalten der günstigen Konjunktur Dorlausig liegt jedenfalls kein Anzeichen hör baß das Gedeihen unseres industriellen Lebens durch den Ausbruch eines Balkankrieges ernstlich gefährdet werden könnte und man darf daher der Börse und den Gfreftenbc,'ißern das Mahnwort zu- rufcn, Besonnenheit, zu bewahren und nicht durch Venchleudern von Effekten eine Kri'is für die Börse und damit auch für das ganze Wirtschaftsleben heraufzubeschwören. Privatdiskont 4
Eingesandt.
sFür Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Gießen. Warum, so fragt sich wohl mancher Gartenbesitzer, werden die Wasseruhren in den Gärten schon am ]. Oktober vom Gas- und Wasserwerk eingezogen? Ost auch noch ohne.das Wissen und gegen den Willen des Eigentümers, der mit Erstaunen eines Tages ivahrnchmen mutz, datz ihm das Wasser, daS er für seinen Garten noch so nötig hat, plötzlich ab- gestellt worden ist. Gerade jetzt, ,vo man mit der Ernte und den Herbstarbeiten noch bis Ende Oktober fast täglich im Garten beschäftigt ist und Sträucher und junge Bäume zu ihrer Erhaltung vor Beginn deS WinterS reichlich mit Wasser begießen mutz, kann man daS Wasser am allerwenigsten entbehren. Tie srübzesttge Abstellung des Wassers ist um so weniger verständlich, da die Wasseranlage verhällnismätzig sehr kostspielig ist. Während nämlich die Benutzung deS Anschlusses 12—15 Mk. jährlich kostet, betragt der wirkliche Wasserverbrauch in einem Garten durchschnittlich höchstens 6—9 Mk., so datz wohl bei den meisten Gärten für das Gas- und Wasserwerk noch ein Reingewinn von ungefähr 6 Mk. verbleiben dürfte. Im Hinblick hierauf folltc man annehmen, daß den Wünschen der Gartenbesitzer bezüglich der Benutzungsbauer der Wasseranlage in iveitestem Platze Rechnung getragen werden könnte. Ter Grund der allzu frühen Abnahme der Wasieruhr dürfte ja auch nur in der übertriebenen Aengstlichkeit vor Nachtfrösten zu suchen sein. Bis jetzt wird aber der Fall kaum eingetreten fein, daß eine Wasierlestung im Freien schon im Oktober eingefroren ist. Selbst wenn in diesem Monat schon vereinzelte Nachtfröste vorkommen sollten, sind sie von kurzer Tauer und so leichter Art, daß davon eine Wasserleitung überhaupt nicht fest einfrieren kann. 91 m allerweuiasten ist dies von der Wasseruhr zu besürchten, die in dem Wasscrichacht eine geschützte Lage Hal. Sollte nun wirklich einmal un Oktober ein harter Frost eintreten, dann könnte von den Wirkungen des Frostes doch nur die Zapfstelle betroffen werden, die aber infolge des wärmeren Wetters am Tage wieder von selbst austaut. Autzerdem befinden sich in dem Wasserschacht Vorrichtungen, die das Einfrieren der Außenleitung verhindern. Ferner ist der Eigentümer für alle Schäden, die in der Waslerleitung zwischen der Wasseruhr und der Zapfstelle, auch im Hochsommer, eintreten, selbst verantwortlich, wie auch das Abnehmen und Einsetzen der Wasseruhr seither stets auf seine Kosten erfolgte. Hoffentlich hat daS Städtische GaS- und Wasserwerk ein Einsehen und beläßt die Wasseruhren bis Mitte oder Ende Oktober in den Gärten Auch wäre es sehr wünschenswert, wenn der
Zeitpunkt Der Abholung der Wasseruhren vorher öffentlich bekannt geindcht würde. Einer kür Btele.
Gießen. „Scherben bringen Glück", hier in dem nachstehenden Falle allerdings vorläufig nicht. In einem Zeitraum von kaum 2 Monaten ist die Sck«uttensterid:noc der Gemute- handlung Weinhardt in der Schloßgasse zum zweiten -Nale durch Fuhrwerke sertrünrmert worden. Die gegenüber bangcnDc Straßenlaterne bei Gärnter Schmitz ist ebenfalls ihres giaternen Schmuckes beraubt worden. Schuld an diesen '-oorfommnuicn, bei denen bis jetzt glücklicherweise keine Menschen durch stürzende Glassplitter ufro in Gefahr kamen, ist die, Enge der ^axoßgaste, die durch die neuen Trottoirs es nicht zuläßt, daß zwei »ruhrwerte aneinander vorbeikönnen, und wären cs auch nur an Einipanner und ein T rückkarr en. Warum, muß man sich nagen, prgt man jetzt nicht für eine Verbreiterung der straf',e, die durch das Zurückstellcn des Hochstätt er scheu Neubaues |o idron begonnen bat? An Markttagen, lvenn Marktlauben, Linbenptatz und Kanzleiberg besetzt sind, und nur der Verkehr durch die Lchloßgaffe möglich ist, ist es geradezu beängstigend, die „hohle Ganc zu panieren. Sämtliche Gebäude vom Kirck^nplatz ab find mit Ausnahme von zweien im städtischen Besitz, einer vieler Ruinen .ftradjeburg Nr. 3) droht der Einsturz, und sie i|t iebenfalls nur, da sie das Glück hat, städtisch zu fein, noch würdig, nch dem staunenden Beschauer in ihrem verfallenen Zustande water dar- zubieteu. Im allgemeinen Verkehrsinteresse wäre es doch roun- scl-ensroert, wenn hier bald für Abhilfe gesorgt würde, ehe ein größeres Unglück sich ereignet, ober "gar Menschenleben m Gefahr kommen.
Die nach- A ahhIa sind am Sonntag, 6. Okt. 1912, stehenden uvl von 12 ünr mittag* bis 12 uur nachts
nur tür dringende Fälle sich-r anzntreflea: D6/ig
Dr. I-?iiehner, Frankfurter Strasse 12.
J>r. Steinreich, Neuen Bäue 25.
Für dringende Fälle ist Sonntag, den 6. Oktober, von vormittags 9 Uhr an den ganzen Tag anzutreffen : D5/i0 7ahnart?i Hanbach, Bahnhofstrasse 65, A II. tiduUd! zu4 Fernsprecher 731.
kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Sonntag, den 6. Oktober, 18. nach Trinitatis: Kollekte für das Kriipvelbeim zu Nieder-Ramstabt.
Gottesdienst.
3n der Ztadtkirche.
Vormittags 9'/, Uhr : Pfarrer S ch w a b e.
Feierliche Erossnung des Konsirmandenmiterrichts für die Kinder der Markus- und Milttärgemeinde.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde.
9lbpnb5 5 Uhr: Pfarrer D. Schlosser.
Feierliche Eröffnung des KonfirmandenunterrichtS für die Kinder aus der Matthäusgemeinde.
Donnerstag, den 9. Oktober, abends 8 Uhr: B i b e l st u n b e im Markussaale: Brief an die Philipver. Pfarrer Schwade
Tie Vereinigungen der konfirmierten Jugend der M a t t h ä u s gememde beginnen für die männliche Jngend Sonntag, den 13. Oktober, für die weibliche Jugend Montag, den 21. Oktober.
Tie Vereinigung der konfirmierten niännlichen Jugend der Markusgemeinde ist mit dem Wartburg-Verem verbunden und beginnt Sonntag, den 27. Oktober, die Vereinigung der konfirmierten Mädchen beginnt Mittwoch, den 16. Oktober.
3n ocr Johannestirche.
Vormittags 9’/, Uhr: Pfarrer Becdtolsbei tn e r.
Feierliche Eröffnung des Konfirmandenunterrichts für die Kinder aus der Lukasgemeinde.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Lukasgemeinde.
Pfarrer Bechtolsheimer.
Abends 5 Uhr: Pfarrer A u s f e l d.
Feierliche Eröffnung des Konfirmandenunterrichts für die Kinder aus der Johannesgemeinde.
Abends 71/, Uhr: Vereinigung der konfirmierten männlichen Jugend der Lukasgemeinde int Lukassaale.
AbendS 8 Uhr: Bibelbesprechung tm "rohannessaal.
'Dkitlwoch, den 9. Oktober, abends 8 Uhr: A i b e l st u n d e un oukassaale. Pfarrer Bechtolsheimer.
Freitag, den 11. Oktober, abends 1,6—'/,8 Uhr: Vereinigung der konfirnnerten weiblichen Jugend der Johannesgemeinde. Tie Vereinigung der niännlichen Jugend findet am 13. Oktober, abends J48 Uhr statt. _
Sonntag, den 13. Oktober, beginnt wieder der Sonutags- verein f st r 'Mädche n feine Versammlungen, die jeden Sonntag nachmittag in den Sälen der Kleinkinderschule, Tiezstraße 15, flatt- finden.
Montag, den 14. Oktober, abends 8 Uhr, im JohanneSsaal: Sitzung des Frauenvereins der Johannesgemeinde.
katholische Gemeinde. (bottcsdienfL SamStag, den 5 Oktober:
Nachmittags um 5 Uhr und abends nm 8 Uhr: Gelegenheit jitr heil. Beicht.
Von 5—10 Uhr wird ein fremder Priester Beichte hören.
Sonntag, den 6. Okt., 19. Sonntag nach Pfingsten'.
Rosen kranzscst.
Vormittags von 6'/, Uhr an: Gelegenheit zur bl. Beicht.
, um 7 Uhr: Tie erste hl. Meffe. Gemeinschaftliche HI. Kommunion der Vereine.
, um 8 Uhr: Austeilimg der hl. Kommunion.
, um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt.
„ um 11 Uhr: Heil. 'Meffe mit Predigt.
Nachmittags „ 5 , Versammlung d. Jungfrauen-Kongregation
„ w 6 Uhr: Predigt; darauf RosenkrMiz-Andacht mit Segen.
Abends um 8l/t Uhr: Kronen und Palmen.
Dkontag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstae abend um 6', Uhr ist Rofenkranzandacht mit Segen.
Meteorologische veodachtungen der Station Siehrn.
Olt.
1912
Barometer aus 0° reduziert
Temperatur der Luft Absolute
Feuchtigkeit Relative Feuchtigkeit
Windrichtung
Windstärke
Grad der Bewölkung In Zehntel der fithtb. AlmnieUfL
Welter
4.
4.
5.
i n
>il
61,5
62,9
62,9
-s- 8.6 2
+ 03
-1.4 e
I
,5 30
.0 86
,6 88
NE
NE
<r
2 still
ö 0 0
Sonnenschein
Reif
Höchste Temperatur am 3. bis 4. Oktober = 8,7 ' C.
Niedrigste „ , 3. „ 4. , = + 0,1 • C.
Niederschlag: u,0 mm.
Bei Appetitlosigkeit
Dr. Hommel’ S Haematogen
20jähriger Erfolg 1
Warnung! Man verlange ausdrücklich den Namen Dr. Hommel. D11/,
’/z Bahn-Sidvon Frankfurt
StädtPoiytediiLlehransta!
M- und Bau-Manieurwesen.
Programm durch das Sekretariat.
Beginn der Semester Aeri! u. Oktober.
Kinder-Mäntelchen, -Jäckchen, Häubchen. A. Salomon & Cie. (a*/-J
Straußfedern, M. Reitz Ww., Riegelpfad 20. (6375
Staiifccsmntsnacbriditen»
Giehen.
Aufgebote: September 28. Otto Lewcke, Ingenieur in Magdeburg, mit Clara Rechlin in Strclitz. — 30. Lldolf Dietrich Repp, Großh. Geometer 1. Klasse in Gießen, mit Margarete Stroh in Sprendlingen — Hermann Selzer, Feldwebel in Gießen, mit Henriette Elisabethe Friederike Mina Freimüller in Burg. — Oktober 2. Mari Clos, Ringschneider in Gießen, mit Rosa Keßler in Wieseck. — 3. Adolf Hillgärtner, Masdstnenarbriter, mit Marie Staffel, beide in Gießen. — Wilhelm Weber, Arbeiter in Wetzlar, mit Maria Heidelbach in Gießen. — 4. Heinrich Sdpvenl, Kaufmann in Ulm, mit Luise Neuling in Gießen.
Eheschließungen: September 28. Heinrich Stremmel, Chauffeur in Bork, mit Maria Lid) in Gießen. —Wilhelm Kratz, Lehrer in Nodbeim v. d. Höhe, mit Katharine Altvater.in Gießen. — Karl Theiß, Kutscher in Gießen, mit Wilhelmine Philipp in Roßbach — Georg Hechler, Oberlehrer in Neubrandenburg, mit Emilie Müller in Gießen. — Karl Schäfer, Weißbinderin ei ster, mit Zoliannette Mandler, beide in Gießen. — Louis Schäfer, MetaUfräscr, mit Franziska .staspar, beide in Gießen. — Alfred Röhrbein, Pastor in Bleckede, mit Johanna Boller in Gießen.
Geborene: September 22. Dem Kutscher Heinrich Seibel eine Tochter, Katharine. — Dem Sdmriber Georg Schmidt ein Sohn, Paul. — Dem Kttpierschmied Rudolf (Bensheimer eine Tochter, Anna Luise Minna. — 24. Dem Bäckermeister Ludwig Müller IV. ein Sol>n. — Tein E endarmerieWachttneister ''' iton Janson ein Sohn, Willi Walter Hans. — 25. Dein Bor^.. ..'sser Karl Heinrich Görlach ein Sohu, Willi Karl. — 26. Dem Schneider ^Heinrich Ludwig Steinbrecher eine Tod)ter, Else Marie. — 27. Dein Porzellan und Glasmaler Albert Sparfeld eine Todster, Erika Elsa. Dem Cuenbahn-Hilfstdraffiier Johannes Bohrmann eine Tochter. — 28. Dem Kutsd>er Llngust Kehl eine Tochter. — 29. Dem Sd>neider Peter Frick ein Solm, Heinrich Georg Peter. — Dem Ingenieur Max Fuhrig eine Todster, Anneliese Emma Gertrud. — 30. Dem Lokomotivführer Kurl Emil Pfeiffer ein Sohn, Ridxird Anton. — Oktober 1. Dem Altlfändlcr Joseph R>ezak eine Todster, Minna.
G estorbe n e: September 29. Elisabeth Bogt, geb. Schäfer, 71 Jahre alt, Löwengaste 15. — Wilhelm stimme!, Küfer, 61 Jabie alt, Steinst raße 86. — Oktober 1. Karl .>dvhlweyer, Buchhandlungsgehilse, 19 Jahre alt, Asterweg 43. — 2. vrinrich ^Eduard Emil Simon, Agent, 71 Jahre alt, Alicestraße 28. — Wilhelm Hartmann, Äentner, 67 Jahre alt, Bismarckstraße 38. — £>cinrid) Gemme», Sdvnied, 47 Jahre alt, Crednerstr. 45. — 8 Wühelmine Häuser, 28 Jahre all. In Löbers Hof 6.
2II$feIÖ.
Geborene: September 30. Dem Schreinergehilsen Georg Fink ein Sohn, Heinrich. — Dem Fabrikarbeiter Adolf Bernhard Wildenhain aus Nied bei Höchst a. M. ein Sohn, Adolf Bernhard.
Znedderg.
Aufgebote: September 26. Balser Werner Gleitsmann, Zahntechniker, mit Elfriede Emilie Schmidt, Putzmadierin, beide in Berlin. — Oktober 1. Karl Mahr, Friseur in Königshofen, mit Sibilla Jordan, Schneiderin in Friedberg-Fauerbach.
Eheschließungen: September 28. Bernhard Adolph Zöll, Metzger, mit Emilie Anna Stumvp, beide in Friedberg. — Oktober 1. Adolf Heinrich Friedrich Rieckmann, Schneider in Lüneburg, mit Maria Gertrude Köbel in Friedberg.
Geborene: September 25. Dem Gerber Adam Kling eine TocÄcr, Karoline. — 28. Dem Zimmermann Heinrich Julius Wagner eine Tochter, Elisabethe.
Sterbefülle: September 25. Karoline Sack, geb. Eckstein, 83 Jahre alt. — 26. Karl Friedrich Walz, R-mtner, 72 Jahre alt. — Georg Zerb, Taglöhner, 34 Jahre alt — 28. Johannes Roth, gräflicher Renteidiener, 58 Jahre alt, aus Assenheim (Kreis Friedberg).
Grohen-Linden.
Aufgebote: Oktober 2. Will>elm Constanz, Installateur, mit Louisa Amend, beide in Großen-Linden.
Geborene: September 23. Dem Bergmann Adam Leitner eine Tochter, 5mma.
Heuchelheim.
Geborene: September 22. Dem Kassierer Johannes Becher eine Todster, stätchen. — 25. Den» Taglöhner Wilhelm Heinrich Balser II. eine Tochter, Erika Katharina Margarete. — 26. Dem Weißbindergesellcn Heinrich Metzler ein Sohn, Erich. — 27. Dem Hilfsarbeiter Ferdinand Sack eine Tochter, Marie. — Dem Ziegeleiarbeiter Ludwig Riandler III. ein Sohn, Arthur. — 28. Dem Weißbindergesellen Georg Steinniüller ein Sohn, Karl.
Sterbcfälle: Sept 29. Karl Steinmüller, 1 Tag alt. — 30. Marie Schmidt, geb. Kreiling, 65 Jahre alt.
Nlein-Linden.
Geborene: September 24. Dem Schmied Friedrich Schimmel ein Sohn, Wilhelm.
Laubach.
Geborene: Oktober 1. Dem Streckenarbeiter Heinrich Stroh eine Tochter.
Sterbefälle: September 27. ?lnna Katharina Wagner, geb. Decbier, 54 Jahre alt. — Oktober 1. Johannes Guth, Pfründner, 79 Jahre alt.
Lollar.
Eheschließungen: September 29. Will^lm Fey, Hüttenarbeiter, mit Margarethe Rohrbach, beide in Lollar.
Nidda.
Aufgebote: Oktober 2. Eugen Eloos, Budst>mckereibe- sitzer, mit Anna Maria Magdalena Weller, beide in Nidda.
Eheschließungen: September 21. Johann Loren; Lauterbach, D-rogift in Bensheim, mit Ottilie Küfer in Nidda.
Geborene: September 16. Dem Dentist Wilhelm Theodor Karl Heinrich Rehmann eine Tochter, Hermine Anna Maric Friederike. — 20. Dem Stadtbriestrager Josef Traud ein Sohn Josef Otto Wilhelm.
watzenborn-5teinberg.
Geborene: September 26. Dem Bergmann Karl Schä» ser II. eine Toaster, Karolina. — Dem Bahnarbeiter Georg Jung^ III. eine Tochter, Emma.
Sterbefälle: September 30. Maria Schardt, geb Wenzel, 51 Jahre alt.
wieseck.
Aufgebote: September 27. Karl Otto Weller, Bahn, arbeiter, mit Katharine Schmidt in Alt en-Buseck.
Eheschließungen: September 29. Karl Rohm, Zimmer- mann, mit Luise Spuck, beide von Wieseck.
Geboren e: September 26. Dem Spengler Wilhelm Größer eine Tochter Hilda.
^amilien-Nachrichten aus anderen Orten.
Verlobte: Fräulein Anna Weisgerber mit Herr? Paul Apitz, beide in Herborn.
Gestorbene: Frau Emilie Weitzel, geb. Cramer, auf öofgut Griedel. — Herr Theovhil Emrich in Ortenberg. — Frau Elisabethe Scheller, geb. Kreuder, in Vadenrod. — Frau Margarete Trier, geb. Sippel, in Schlitz. — Herr Adolf Wolz in ®eniü- beun a. Rh. Frau Christiane Wilerzol, geb. Hartmann, in Wetzlar. — Frau Adolf Grün Wuwe, geb. ttrimmel, Frau Elisabeth Siedenmoraen, geb. Fleck, beide in Herboni. — Fräulein Auguste Laubscheer in Marburg.
IBttn <2nunltngc durst, irgendwelche Umstande nicht selbst ge stillt werden können, so reiche man ihnen das bereits durch Gene- rauonen bewahrte Nestle'sche Kindermehl, welches durch seine stets gleichbleibende Reinheit und Güte die abfohite Sicherbeit bietet, Ocm Wachstum und Gedeihen der Kinder förderlich zu fein, (sä'*/, VISITKA RTEN ln beliebigen Schriftart undKarlonsorte, T ~ . । □ sowie mit Zirkeln aller studentischen Ver
einigungen liefert zu mäßigen Preisen die BrühTsche Univ.-Druckend
Ausftdlunfl darnOaöt
öis Anfang November geöffnet
^usgewählte Gruppen aus der Internationalen -/lusstettun^ Dresden 1911
3m Großherzoglichen
Reßöenzfchloß


