Ausgabe 
5.10.1912 Zweites Blatt
 
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162. Jahrgang

Zweiter Blatt

Nr. 255

Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags.

Tie«iehener Zamilienblotter" werden dem »Anzeiger* Diermal wöchentlich beigelegt, das Kreisblatt für den Kreis Liehen" zweimal wöchentlich. DieLandwirtschaftlichen Seit« fragen" erscheinen monatlich zweimal.

Gießener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

Samstag, 5. Oktober 1912

Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universiläls - Buch- und Steindruckerei.

R. Lange, Gießen.

Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul« straße 7. Expedition und Vertag:

Redaklion:eE112. Tel.-Adr.: AnzeigerGreßew

der Analysen, wenn ErsatzqaeDen emp- achte im eigenen Interesse genau auf den

SalemMakum Salem Gold O| (Goldmuhdsfueft);= ||| vA>

Oriental. Tabak-u. kih tlu^o Z-ief

Cidare^en-fed)iLk Hoflieferant 5.H.O.

yemdze,Dresden Konffi v. foctoen.

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der ein sehr wesentliches Moment seines Leidens bildet, zu ersetzen. Für werdende Mütter und Kinder in der Entwicklung ist sie für den Knochenaufbau von höchster Bedeutung. Die Helenenquelle ist die Hauptquelle Wildungens und steht in ihrer überaus glücklichen Zu­sammensetzung einzig in der Welt da. Man überzeuge sich hiervon

fohlen werden, und

Namen Helenenquelle. Zu haben in allen Apotheken undDrogcnen. Fürstliche Wildunger Mineralquellen, Bad Wildungen. Flaachen- versand 1911: 2 071 167. Badegäste 1911; 13 598.

wird seit Jahrzehnteti mit glänzendem Erfolge zur Haus­trinkkur bei Nierengriess, Gicht, Stein, Eiweiss und anderen Nieren- und Blasenleiden verwandt Sie ist nach den neuesten Forschungen auch dem Zuckerkranken vor allen anderen Mineralwässern zu empfehlen, um den täglichen Kalkvorlust,

*j Ansang, wenn nicht anders bemerkt, abends um' 7 Uhr.

der Edlen wert.

Tic Beratungen werden fertgefefct.

Spielpinn des Eichener Stcidttheatcrs.

Direktion: Hermann Steingoetter.

Pebler, zu glauben, daß das Bereisen oder der Aufenthalt in ihren Gebieten gefährlich sei. Dabei ist die Bevölkerung grov genug, um bei einer snstcmatisckscn Ausnutzung der Naturschätze Hilfsträste zu stellen. Das Dentsckx'Reich hat feiner Jtrone einen schönen Zweig cingcsügt, als es sich gerade diese Gebiete av- trcten ließ. Wenn man die Karte studiert und dte abgetretenen Lander kennt, muß man immer wieder erstaunen, nut welcher Sicherheit und Präzision die Grenze stets an den, reichsten und wichtigsten Punkten lokalisiert wurde. Angesichts dieier vollkomme-

Zweiter deutscher Schulreformkongreh.

~ München, 4. Oft.

In den fortgesetzten Beratungen des Kongresses lautete das Weite Thema:Die aus dem Wesen der Bildung ,ich ergebenden Forderungen für die Gestaltung der Schultypen und ihrer schul- Pläne". .. .. , ~ .

P om Standpunkt der h u m-a n i st 11 ch e n s ch u l e aus behandelte die Frage Geheimrat Professor ^r. Paul Eauer lMünster i W.). Ter Vortragende ging von der nicht bestrittenen Tatsache aus, daß das Streben nach vielseitiger oder gar all­seitiger Bildung, wie sie vor einem Jahrhundert als Ziel an­gestrebt wurde, zu einem unhaltbaren Zustande geführt hat, in dem zwei Nebel, Oberflächlichkeit und Uebcrlastung, schlimm ver­bunden sind, und der immer noch unerträglickscr werden mun, je weiter sich der Kreis des Wissenswerten, also Lernbaren, ausdehnt. Abhilfe ist nur möglich, wenn man sich wieder aus den Grundbegriff der Bildung besinnt, .die ihrem eigentlich?:'. Wesen und) nicht Besitz von Kenntnissen ist, sondern Entwicklung geistiger Kräfte. Solche zu wecken und durch Uebung, zu vervoll fontinnen, ist die Ausgabe des Unterrichts. Um bann möglichst große Mannigfaltigkeit zu erreichen, ist nicht eine ebenso groste Mannigfaltigkeit von Stoffen erforderlich: vielmehr^st der rechte Weg der, daß man wenige und äußerlich einfache stosse immer mehr nach allen Richtungen durcharbcitct. Ter tzauptunterschled innerhalb unseres höheren Schulwesens, zwischen Gymnasien und Realanstalten, ist fein zufällig entstandener, sondern beruht aut bem Unterschiede der beiden Hauptmächte, die das Leben bc^ Menschen bestimmen: .

Natur und Tradition.

Niemand kann daran denken, sich ihnen zu» entziehen: es gilt, sie zu verstehen, um ihre Wirkungen zum Guten zu lenken ^eder Gewinn an Selbständigkeit einer dieser Mächte gegenüber bedeutet einen Fortschritt der menschlichen Kultur. Erziehung ui höherem Sinne besteht darin, daß der einzelne dazu gebracht wird, an diesem Fortschrciten Anteil zu nehmen. Tics aus den beiden großen Gebieten gleichzeitig und in gleichem Maße zu erreichen, ist heute nicht mehr möglich. Jede Schule muss sich bescheiden, das eine von beiden gründlich zu pslegen. Unmittelbarer Gegen­stand des Gymnasialunterrichts ist Traditionssorschung, die an den Gcisteserzeugnissen der beiden alten Böller geübt wird und da sofort auch der Auffassung deutscher Sprache und Gedanken weit zugute kommt. Zugleich aber muß nicht nur versucht werden, sondern es muß gelingen, das Altertum im Lichte moderner Wissensckwst zu behandeln, daß es in den lebendigen Zusammen­hang einer eiltwicklungsgeschichtlichen Weltbctrachtung sich ein- ordnet Bor allem gilt dies von der Sprache, die zwischen Natur und Geisteswelt eine natürliche Mittelstellung cinnimmt, und die heute, wenn der Unterricht mit der fortschreitenden Wissen,chast Fühlung hat, von selbst dazu führt, den Grundgedanken der Ent­wicklungslehre anschaulich zu machen. Freilich dars dann der lateinische und griechische Unterricht nicht noch mehr, als cs bisher geschehen ist, verkürzt werden. Und überhaupt ist, um den Lehrplan des Gymnasiums durch vertiefte Behandlung sur eine Geistesbildung in modernem Sinne fruchtbar zu machen, Treier Spielraum nötig und deshalb eine äußere Veremsachung des Lehrplanes. In dieser Beziehung machte der Vortragende be­stimmte Vorschläge und suchte den Gedanken innerer Vielseitigkeit des Gymnasialunterrichts an einigen Beispielen zu erläutern.

Dasselbe Thema behandelte . .

vorn Standpunkte der realistischen Anstalten aus der Direktor der Oberrealschule Bochum Dr. Wchrrnann (Bochum), indem er aussührte: Tie Lehrpläne der Obcrrealschulen, der Realgymnasien und auch der höheren Mädchenschulen stehen noch alle auf dem Grunde des enzyklopädischen Wissens und aui dem künstlich konstruierten Begrisf einer allgemeinen Bildung, die aus erlerntem Wissen besteht. Diese Anschauung ist endlich ui der Prärie ausgegeben, wie es die Pädagogik schon längst getan hat. Statt der Lehrpläne wünscht der Redner Erzichungspläne, welchen jeder 3d,ularjt eine bestimmte Richtung geben, dabei aber auch eine Freiheit gewährt werden muß, ohne die eine svahrhaste Er ziehung nicht möglich sei. Daher sei besonders eine freiere Ge Haltung der höheren Schulen auf den öderen Klassen not- wendig. Für die realen höheren Schulen sind hier nur drei Hauptfächer anzusetzen: d'utsch, eine sremdc Sprache und Malbematik oder Nalurwissensckxift. Jetzt wird -die Schule bei der Fülle der Wissensstoffe von eigener ernster und ein- gehenber Arbeit abgchallen. Diese freiere Gestaltung des Unter­richts ist den Einrichtungen vorzuziehen, bei denen Realklassen an die Gymnasien angegliedert werden. Hier wären somit tue weniger fähigen Schüler in diese Klassen ab geschoben. 2.ie höheren Schulen sollen sich bemühen, die Schüler so auszubilden, das; sie später im Leben als Männer etwas tüchtiges leisten. Es muß aber davor gewarnt werden, daß zuviel Gewicht auf die Leistungen gelegt wird, welche die Schüler in ihrer Schulzeit zeigen; das ist der Standpunkt von Revisoren und Aufsichi-sbeamten. Jede prak­tische Schulreform muß sich an die gegebenen Verhältnisse an­schließen. Bald wird lyoffcntlid, ein willensstarker Mann kommen, der für die Erziehung und Bildung der Jugend die Ziele aufitcllt und durchführt, meldjc unsere Zeit verlangt. Ick selbst vertrete den Gedanken: Tie ganze Jugenderziehung in Teutschland von der Volkssckstile an muß heute stehen unter dem Zeichen der

Erziehung zum wehrfähigen und wafTensrohen Bürger.

Tcutschland ist nicht mehr, wie einst ein deutscher Tichier gesagt Ijat, Hamlet, der grübelnde Tenker, der vor lauter Ueberlegcn nichi zum Handelii kommt, sondern Fortinbras, der Mann des kühnen nick entschlossenen Handelns. Machen wir daher die Volksschule immer mehr zum Unterbau für unser ganzes Schulivesen, um diesen Gedanken durchführen zu können. Wie wäre es aber, wenn wir den Gedanken der sremdsprachlosen Bildung aufitehmen und diese nicht für drei und vier Jahre, sondern für sechs Jahre forderten, derart, daß unsere Schüler erst mit 12 oder 13 Jahren die erste fremde Sprache erlernten. Hier liegt eine walxrhaft nationale und soziale Ausgabe vor, die ernstlich erwogen werden sollte: eine gemeinsame Erziehungs- und Bildungsgrundlage für die Volks fduile und alle höheren Schulen. Tann würde unsere deutsckse Volksschule wirklich das werden können, wozu ihre Gründer sie bestimmt haben. Tas deutsckie Schulwesen kann seinerseits zu einer Versöhnung der Klassen beitragen, wenn es sich auf einer volkstümlicheren Grundlage aufbaut, als das heute geschieht. x;c Zukunft unseres Volkes hängt wahrhaftig nicht davon ab, datz

lassen wird." Es handelt sich dabet ,

Gebietsteile, die bis zum Ubangulunc vordringen. Der Vertrag vom 4 November 1911 setzt fest, daß die Grenze vom Eins lüft der Lobay in den llbangi sechs bis zwölf Kilometer wett dein letzteren Flusse folnt. Tas ist nun genau der Punkt, wo die Felsbanke von Singa liegen. Während der Regenzeit ist der Was,erstand über diesen Felsbänken mehr als vier Meter hock, sodaß die größten der nach Bangi fahrenden Dampfer die Stelle ohne Schwierig­keiten passieren können. Aber in der Zeit des -neswaners, vom Januar bis Juni, werden die Bänke von ötnga ein unüber­windliches Hindernis für die Schiffahrt. Große Lchisse tonnen überhaupt nicht passieren und kleine Schaluppen nur dann, wenn! sie mit besonders starken Maschinen ausgerüstet sind. Tie Tarnpscr, die den französischen Verkehr nach den Tschad,eegebieten und nach Wadai ausrecht erhalten, müssen m Singa anlegen und Passagiere wie Ladung abs'etzen. Ladung und Menschen werden bann mühsam auf kleinen Booten durch das Gewirr halbtrocken liegender Felsen bis zur Insel Bcau-sefour wetterbesordert und von hier ab schleppen dann kleine Dampsboote so gut cs geht die Vorräte und Passagiere nach Bangi, dem -Lor der Mittel- afrikanischen Kolonien Frankreichs. Singa ist also zwangsweise Station für den ganzen Verkehr im TschadseeRiefer ver­lorene Winkel, der so vielen unbekannt und dabei doch so be­deutsam ist, ist nun durch die Besonderheit der topographischen Lage eine deutsche Enklave geworden." Deutschland verlangte bei den Verhandlungen vor allem einen Zugang Zum Ubangi und bann den Paß von Singa, der die günstigste statte lur einen Brückenbau ist und in späteren Zetten die Bahn, die Zeutsch Kamerun mit Tcutsck-Ostafrika deremst verbinden wird, aufnehmen soll. Der französische Handel aber und ber gan^e Verkehr Frankreickss mit den mittelattikanischen Becken ist durch die Abtretung Singas an Deutschland gezwungen, sechs Monate lang int Jahre diesen künftigen deutschen Flußhafen anzulaittcn

Ter Deutschland bei Singa gewährte Zutritt zum Ubangi bat also die bedeutsame Folge, uns des besten und wichtigsten I ^egpunktes zu berauben, er zwingt uns, cm fremdes Land zu passieren Und wenn es nicht verfrüht wäre, im äquatorialen Afrika von strategischen Positionen zu sprechen, dann konnte man hinzufügen, daß es für Deutschland ein Kinderspiel wäre, den Paß von Singa in eine Art neuer Dardanellen zu verwan­deln " ^cr französische Kolonialfachmann kommt bann aut die Bevölkerungsverhältnisse in den Tcutschland überladenen Re­gionen zu sprechen.Die Stämme der eanga sind arbeit­sam und besser zivilisiert als die Nachbarstamme des Ubangi und ber Lobay: die letzteren sind zum größten Teil noch dem Kanni­balismus übergeben, aber sic sind nicht amrührerisch. Der Kan­nibalismus wird langsam schwinden und erstreckt nch gewöhnlich nur auf im Kriege gefangene ober getutete Feinde. Es nt ctnl

unsere Kinder schon nut 9 oder 10 Jahren fremde Sprachen lernen; das können sie übergenug in späteren Jahren. Aber die Zukunft und das Heil hängt davon ab, daß wir die Kreise, die fetzt allem Vaterländischen widerstreben, zur Mitarbeit an den großen Aus­gaben unseres Dolles heranziehen. Geschieht das im RZcke der Erziehung, mit ernstem festem Willen, so errcidjen wir es, das; auch die niederen Klassen als ihr erstrebenswertes Ziel wieder hinstellen: die Teilnahme an den geistigen Gütern unseres Voltes und nickst bloß die Teilnahme an den materiellen Gütern, die heitt-. her Wichtigkeit

zutage als daS einzige Ziel erstrebt werden. Die niederen Kia,,cn neu Kenntnis der oilsskraftc der (Rbute und Der .aanmmt findend bleiben gerade für ein Kulturvolk der Mutterboden, aus ihrer Bevölkerung muß man annehmen, daß von deutscher Seite öcm neue Kräfte, erwachsen und den höheren Klaffen zufließen I die Frage sehr gründlich studiert worden ist. müssen. Sorgen wir dafür, daß dieser Mutterdod n uns gesunde und starke Mc mc gibt, das ist ein Zi l der Mühe und des schweiszrs

Sonntag, den 6. Skiober, nackm. M Uhr, bei kleinen Preisens Kerciic Mtld 1 ,Tlililädromm.* vierani: ,LottchenS Geburtslaa. Gnde o Uhr.

7 ; Abends . Uhr. bei (leinen Preisen.Tie ^"is Franfturter.

Zum Zwist im flatljoim?muc. enbc gu Ubr. Dienstaa. den 8.Chober, abends «Ubr.2 DienS.

Frankfurt a. M., 4. Ott. In der Klage bey 5)r. (nq. 9|bonncincu(. 'Uoiftelluihi): .Viel Lärm um Nichts/ Ende Kaufmann (Frankfurt a. MB, früher in Moln a. sJu) d Ubr. Plittivock, den v. Oktober, abends 7Zlhr (2. Mittwoch- qcnen die drei katholischen Redakteure Seifert vom Ab«,«m-Nt-A°rsi°lnmg):Ter Traum -in Led-U. .Ende o-gen t°e i f Ijiiligcn 3nin'tluiicv.''t'eu"c tu»'

^e7L^?,Äte°m ^^''«LsLn^^ Bet' 1 -----

Ä.^r^^fm'ann Spielplan ver vereinigten frankfurter Ltavttheater.

die Erkläruna ab da'ft er zu derEorrespondenz di Gpernhaur. mi...

Tioma" die die Änariffe auf die deutschen Katholiken zuerst Sonntag, den 6. Oktober, nachnttllags 3'/« Uhr:® S' in keinerlei BeÜehunaen weder direkt noch indirekt des Eremiten." Abends 7 Uhr: Crp(ieii5 j.nb

bis jetzt gestanden habe. Um das festzustellen, P^s 8rtobcV*V'Vobcnqrin." Mtttwoch° 'denLltober, abends Brunner (Berlin), Pater Frahberger iKo.n> und Msgi.^Bi-1 - T'v ^rcitci)iiu." Donnerstag, den lu. Cfiober:

gnini (Rom) vernommen werden. Nach längeren Ausein- Cavfll|cria msticana.u Hierauf: »Der Bajazzo." Frettag, den andersetzungen einigten sich die Parteien dahin, die iset* cflober, abends 7'/, Ubr:Ter Zigeunerbaron." Samstag, inittlnng eines Schiedsgerichts anzurufen, dessen bcn 12 eiiobec: »Rlanon." Sonntag, den 13. Oktober, nach- Rickter eine Person sein soll, die traft ihres Amtes in bet 3' , Uhr: ,3ar und Zimmermann. Abends 7 ttyr.

Lage ist und das Ansehen genießt, in der Angelegenheit eine ! Margarethe." Montag, den 14. Chober : c

heiac Teile befriedigende Lösung zu finden. Wenn es mog- ,Tie Judin." Dienstag, den lo. Oktober. ,!il0ttig2tuider. jhiu lL ist sott Äf obcJ eine anDere Person in woch den 16 Oktober: .Tannhäuser." Donnerstag, den 1.. Lkt..

hoher Stellung als Schiedsrichter gewonnen werben. .Orpheus und Euiydi . Schauspielhaus.

"'1------------ " Sonntag, den G. Oktober, nachmittags 3% Uhr: »Jugend-

mn$ öie Sran^oLii Dcutj i.lanb am Kongo geben, sreunde." Abends 7 Uhr:Gudrun" Montag den «. O loder : das ist die Ucbcrschrift einer etwas melancholischen Betrachtung, Cftobev^^toubrim.0 Donnerstag den

die ein französischer Kolonialsackmaun in einem großen Pariserl jo Qr 'ber nbenöß ,»/ Uhr:Julins Eäsar." Freitag, den Blatt veröffentlicht und die besondere Ausmerksamkeit verdient, Ltlober' abends 7'/, Uhr:Tie Kreuzetschreiber." Samstag,

weil aus den .Einzelheiten hervorgeht, dasj hier ein nut ~ant)' k " J9 Chobtv »Aladame Sans-Göne." Sonntag, den 13. Oktober, Leuten und den Verhältnissen vertrauter Kenner spricht. ..cickmittags 3'/, Uhr: .Alt-Jrankfnrt" Abends 7 Uhr:Ein ideale, Ter Reichtum der Regionen, die dem deutschen Kamerun- njg^a, den 14. Oktober: ,Tie Journalisten." Dienstag gebiet cinvcrleibt werden, ist unbestreitbar und doch saft völlig I Oktober: Zum ersten Riale: .Komtesse Alizzi' oderDer verkannt," so urteilt der Franzose.Das Land der ^anga, das m ,^,gientag." Hieraus, zum ersten Riale: .Eine glückliche Ehe. seiner Gesamtheit deutsch wird, und das Gebiet der ^obay, oa^l , bcu 16. Dftober: .Komtesse Aiizzi' oderTer rzanulen- fast völlig annektiert wird, sind das gewaltige Reservoir, die-wirk- . hierauf: .Eine glückliche Ehe." Donnerstag, den 17. Lkt., lichen Speicher des Kautschuks am mittleren Kongo; und ihre n[?enb§ 71, llhr: .Julius Eäsar." Ucppigtcit, was auch darüber gesagt worden sein mag, tst wettl davon entsernt, abzunehmen. Aber außer diesen Naturschätzen, die wir preidgeben, haben wir eine Abhängigkeit aus uns ge­nommen, die erst von der Zukunft voll erkannt werden wird und die uns vielleicht die gemachten Konzeislonen noch beklagen ~ um die schmalen deutschen