HL 2|0
3wette§ Blatt
162. Jahrgang
trjchrmt tL-Iich mit Ausnahme des Sonntags.
e im fünftigcn deutschen
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Preis
Sine bem>rkeitetverte Ausschließung aus der Sozialdemokratie
Cie „rießener ZamtlieRblätter" werden dem .Anzeiger* viermal wöchentlich beigelcgt, da« „Xrebllttt |8r den Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Die ..Landmtrtschnstlichen -eit» sragen" erscheinen monatlich zweimal.
grosse li ■Damen-fiali;
Iten, feinst-, leueste ainenk.\ me Kleidunr
Nr. 36-4-2 v. lasse IV lallff r'
146 bezeichneten Folgen nach sich ziehe.
Diese Auffassung ist unzutreffend und geeignet, 'ivcrbetreibende rote Arbeiter irre zu führen. Ter § 115 lenannte Truck'
Herren-StieS
•ark, (neue: i falt en,neuer,»-, J enpl Absi'z
Redaktion, Expedition und Tnicferei: ftroBC 7. ExvedUion und Verlag: Redak i.on:«^S l ir. Lel.-Ad^ Anzeiger äNeßen.
Srcitag, 6. September 1912
Rotationsdruck und Verlag der Vr üblichen UnwersilärS-Vuch- und k'eindruckerei.
R. Lange, Sieben.
, platz des Jubilars mit Blumen geschmückt. Die Bau« ginn über den Malier-1 abteilung des Evang. Arbeitervereins Gießen, deren Mit- hngicmicber Beziehung bcgründer er ist, sowie die Derkmeister-Bezirksverernigung,
. m ft» h Fl n m n I . . _ z • - • * fr <______l. —X ■ am k am 4» ♦ Hnl I a \U Gl m ,
Au» # t<B& t nnd
Gießen, 6. September 1912.
* Der Minister de» Innern v Hombergk zu Bach ist von seiner Urlaubsreise zurückgckehri und hat
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Giehener Anzeiger
General-Anzeiger für GberlMn
fhaus
4.
gefeBentrourf bezeichnet der Redner al» eine Kböpun’d* ^.at, da he günstig und vorteilhaft für unsere Bevölkerung wirken werde An d»e Tagung schloß sich ein Ausflug tn bie fchlrtifchai
Berge und Bäder.
seine Geschäfte wieder aufgenommen.
•• Personalnackrichten der Ober-Po std irer - tionin Darmstadt. Verliehen au« Anlaß de» L-chc»dcn- au-3 dem Dienste: Ta» Preuß.säx Allgemeine Ehrenzeichen ".> Silber• dem Cbcr Poslscka,iner Ä e Her in Tarmnadl. Verse » l: Ober Postproktikant Hubs von ^.armttadt nach Vrom- berg als Tele irapdeninspeklor. Postsekretär Preo der von Mainz nach Darmstadt unter Uebertragung einer Bureaubeamten- stelle 1. -lasse, Postassistent Ulm von Gießen nach 2'camz. Etat-mäßig an gestellt: Postsekretär Karl Müller tn Mainz und Telegraodengehilsin Lina ^,akonl m -»rmo. B e st a n d e n: die Telegraph-nasfistenienprütung der Telegraphen, ncbilic Kanz in Offenbach. Angenommen: zu Lelegraphen- gehiliinnen £> ein, S) er f e, M e r kel,-Müller und T hie nel in Maiiu: Sxnriettc Schmidt in Ciiciibadt unb « dtw, nn i in Vad-Äauheim: zum Telegraphengehili'n Postgehtlfe Züger in Darmstadt. Freiwiklig au-ge schieden: die Tete- graphengehilsinnenl B l u m in Offenbach, Egcnolf tn Mainz, Schmidt in Bad Naulnim und Valentin in Darmstadt. Gestorben: Ober-Posta,sistent Hotz in nnedberg. ♦
•• Landwirtschaftkammer für das Ofrost- Herzogtum Hessen. Neben Erledigung verschiedener Berwaltungsangeleqenheiten wurde m der gestrigen Vok- staut^sistung der Landwirtschaslskammer u. a. beschlossen, Vi der von dem Verband deutscher Rotviehzüchter veranstal- loten Ausstellung des Rotvichschlaaes Mitteldeutschland-S in Gießen an Ehrenpreisen 500 Mk. zur Verfügung zu stellen. Tie für Hessen beabsichtigte landwirtschaftliche Landes-Ausstellung soll vorerst auf ein Jahr verschoben werden. Ter Hauptversammlung ist alS Ausstellungsfabr 1914 vorzuschlaqen. Gelegentlich der Ausstellung der I<D L -G. in Straßburg im Jahre 1913 soll eine Ausstellung der hessischen T ab a I s er»eu an i ss e in die Wege acleitet werden. Inwieweit diese Ausstellung mit Vieh beschickt werden soll, bleibt noch Vorbehalten. Neber die Ursache der Gelbsucht bei Weinbergen wurde von dem Son- derausschuß Bericht erstattet. Tie in Aussicht genommenen Maßregeln sollen durchgeführt roerben.
** Vereine auf der Ausstellung „Der Mensch". Wie im vorigen Jahre die Internationale I Hygiene-Ausstellung in Dresden für eine große Anzahl von Vereinen und Korporationen der Anlaß war, ihre Kongresse und Tagungen nach Dresden zu verlegen, inn die Aufstellung besichtigen zu können, so haben sich auch für 'die Darmstädter Ausstellung „Der Mensch" eine stattliche Vereinen aller Gebiete zum gemeinsamen Besuche
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loSgertficn und war int Stalle auf eine Tunggabel getreten. Tabei war ihm der Stiel der Gabel in den Hinterleib gedrungen. Der schnell herbeigernfenc Arzt stellte ein# schwere innere Verletzung fest; er gedenkt icdoch das Tier am Leben zu erhalten.
Kreis Lauterbach.
Q Maar b. Lauterbach, 4. Sept. Hier hat sich dieser Woche ein Fußballklub gebildet, dem bereits eine große Anzahl Mitglieder beigetreten sind.
e Ilbeshausen, 5. Sept Zu Ehrenmitgliedern ernannte der hiesige ftriegeroerein die Kriegsteilnehmer von 1866 und 1870/71. Ter bisherige Vorsitzende, Veteran Müller Jost, wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
Kreis Friedberg.
△ 2lu5 dem Kreise Friedberg, 5. Sept. Die Poslkartenwoche hat im Kreise Friedberg nach der endgiltigen Abrechnung einen Gesamtertrag von Mk. 6721,30 Mark ergeben.
-- Bad-Nauheim, 5. Sept. Der Schutzverband unseres südlichen Stadtviertels hielt im Gasthaus „Zum Adler" unter Leitung des zum Vorsitz enden gewählten
t 3-v) unter der Ueberschrist „Papier statt Lohn.-"' er nsien-W: Dueuenen Artkiel wird nun behauptet, daß die Löhnung
«werblicher Arbeiter in Banluoten oder Reis lassen Nr. 40-46 M scheinen nach § 115 unzulässig sei und bie in 116 und
| erfolgt. Die sozialbemokratischc „Münch. Post" berichtet trüber wörtlich: „
13m GöppingerParteistrett war her Genone .X aber er der lautesten Schreier. Er hat sich auch in einer -sipung Goppmger Genossen mit den Vertrttern des PaNt-wortrandes unqualifiiierbar benommen, daß die Sitzung abgebrochen werden fuc. Später hat er in Stuttgarter Versammlungen die Gasiger heftig angegriffen. Ls wurden bann Zweitel laut, ob bck überhaupt Parteigenosse fei, nne Frage, aur die er feine IMrc Antwort gab. Er mar bis zuletzt ttorreiponbent des „Vor- Bfcrlä" der »Leipziger Volkszeitung" und der „Bremer yurget- ■Xcft teilt der Vorstand der sozialdemokraliicben Partei . - k v . .* x... (I) ...t wtartvfiAHK mit Srit' Witrl
politifebe Cagcsfdtati« I Dcut|d)er Juriftentag. .
IA» die beabhdjtigte Novelleagesehgedung zur (Bewerb,orbnung. deutsche Juristentag fetzte heute7etee Arbeiten in den ■
die eine Reihe von Mißständen beseitigt werden soll, vier Abteilungen fort Besonderes Interesse boten die Verband- .
ssayren wir folgendes: Beabsichtigt ist nur eine Aenderung lungni der Abteilung für Strafrecht, IN welcher die v. Paragraphen 33, 33a und 33b, durch die die Kon- „Freiheitsstrafe im künftigen deutschen efsionSp flicht für die Unternehmer von Schau- , Strafrecht"
■•Hungen, Kinotheaters und A n iln ierknei- beivrochen wurdem Senditcrftatter btenu waren CbfrlanM' ,n nni aerenete werden soll Tt-ür -chaustellunaen die I lterichtepraiident -tr. v. sta.fi Marienw.rderi und Lroteuor en neu geregelt werden Ion. yur ^atauncuunflcn, oicGoldschmidt Berlin v ^tan billigte bie „Eimchtie- di meist auf unbebauten Grunduucken ald Jtiintmelpfa^t' -,in „ trQt 0[jfr hnen Beschränkung aus solch. Fälle entgegen, errichten, wird die Erteilung der behördlichen Erlaubnis Ln welchen die Tat weder auf cbrloier noch au, verwerflicher Gebt allen Fällen nNig, auch wenn sich diese Schaustellungen ,'mnung beruht Er vertrat die Am'icht, daß zwischen Zuchthaus Ai« privatem Boden befinden, die ftmotbeater sollen dem Istrafe und Gefängnisstrafe das Arbeitshaus eingcf(hoben |33a unterstellt werden, so daß für die Neuerrichtung sol- werden solle und forderte einen Unterschied zwischen gewerbs- tet Theater die Bedürfnisfrage maßgebend wird, mäßigen Verbrechern und Gewobnbeitsverbrechern. Zu den letz- li? neuen Bestimmunaen bezüglich der Animier kneipen [yen rethnet er d'/baltloienund^rakter,chwa^n
Kflf-in flp.hp,. 1^.?. hen 'Tgirtcn betreffs her 'Beidinfti. c',e l^rc flulfn Bonatze im ^evenskamps nicht durchmbren tonnen »erden dahin gehen, daß den Wirten Vetrens Der »eimain i blf Dom ZuchtbauS fcrnbaltcn. mit denen er aber auch prfl weiblichen Bedienungspersonals bei der Konzessions- Gefängnis nicht belasten will. Tas Arbeitshaus müsse in meilung schwerere Bedingungen als bisher geitattet wer- staatliche Verwaltung übernommen werden Für Jugend kn, die den Betrieb von vornherein als unrentabel er- ,iche sei eine Strafverschärfung durch ftoftnunberimg und harte» scheinen lassen. I Lager zuweilen unentbehrlich. Er trat weiterhin der Ansicht
* I entgegen, alS ob die Strasverfcharfuiigen eine Etappe aus dem
in <nAhi#rA#fh I Wege ju der auch VON ihm nidit gewollten Prügelstrafe fei. 1
LoHuzaHlung tu Papiergeld. Ferner spricht er der Anfiedelung einer gewissen Gruppe von
In der amtlichen „Berliner Corresp." lesen wir: Gefangenen in den deutschen Lchutzgebieten das Dort.
Nach § 115 Aos. 1 der Gewerbeordnung sind die Gc- Im Gegensatz zu Tr v. Ttass meinte Proietsor Gold- Verbetreibenden „verpflichtet, die Löhne chrer Arbeiter in schmidt, daß die geforderten Verschärfungen der leidiamähruna ui berechnen und bar au-szuzahlen". Au-!Straf en auf Gewal ttütigke i t »v e r g e h en trotz alter Pwnjen1 »ietaeflcn bedroh, der § 146 mit kiv zu 2000 Mk., im "^^"'OgenSsalle mit Gefängnisstrafe widersprochen werden, die auch im Zeitalter der Jugend-
bi* zu 6 Monaten, und § 116 erklärt eine dem S l}o 8U* füriorge die Zustimmung des Teutschen JuristentageS nicht finden wderlausende Berichtigung der Löhne für ungültig, so bafdIönnten di.- Arbeiter erneut Zahlung fordern dürfen, „ohne daß Ter Juristentag sprach sich jebodi im Sinne Stasis
ihnen eine Einrede aus dem an Zahlungsstatt Gegebenen für eine Verschärfung der Freiheitsstrafe
frtncaeiiacfcht werden kann" aus mit der Einschränkung, ban bieie Verschärfungen bei größeren
flr?n cntem im Vorwärts" (Nr 186 vom 11. August Freiheitsstrafen nur in der ersten Zeit angewendet werden durften Ä nShrrfrbriH inbipr ftatf Oohn9" kr> und den Gerichten ein Milderungsrecht zustehen toll
xs5.) unter der ueberschrist „Papier statt ^ohn . er bcr -Abteilung für Handels, Wechsel und internationales
Recht sprad) der Präsident des Oesterreichischen Abgeordneten- hauses Exz. Pattai ÜBiem über J»ic
„Haftung von Schäde n", die durch elektrische Anlagen und Fernleitungen, sowie durch Die Verwendung non Luftschiffen und Flugmaschmen verursacht werden. Er betonte, daß in beiden Jndustriekreisen die Einsicht vorherridie, daß eine Haftung für diese speziellen Betriebsgefahren Nicht ab- gelehnt werden Ibnnte. Beide forderten aber ihr Degerecht, das man ihnen nicht versagen könne^ Ter Maßstab des Äuluirfort- schrittes liege nicht bloß darin, wie schnell wir uns im Raum bewegen, sondern vor allem in dem crfmße des Lebens der Meni'cken und ihrer Rechte Tie höchste Ausgabe der Gesetzgebung bestehe darin, die nad) Lust und Licht ringenden Redtts-- bildnngen an den Tag zu bringen und auf diese Weise das Recht schöpferisch fortzubilden c
In der Abteilung für Hypotheken- und Wechselrecht sprach der i Darmltadter Ausgrettung „z)et •jxvniuj eine iiaiinujt. Direktor der Bayerischen Handelsbank Freiherr v. P c ch m a n n ^^ihe von Vereinen aller Gebiete zum geminiisamen Besuche (Münchens über augemeldet. Darunter befinden sich Dcrernigungen von
i brr dir B-Mmmung-n « Erb SÄ
CmC ‘an3t n« Z&sSw™ »on C?CTba%.>rt.
«5 Sriter ®e?id)ter|tatter zu diesem Thema sprach Spar-1 und Polizeibeamten, Dentisteiivererne, Jus^eamtenvereine, (affcnbireltor Tr Schönthal (Wien). Durn- und Sportvereine, Uunftveretne, Volksbildunasvcr-
Die Verhandlungen werden fortgesetzt. , eine und eine Anzahl Jugendvereine, Pfadfinder, seruer
Schüler und Schülerinnen und viele andere.
• - • - - • — riia— zu-ri.— -eierte
bie Verwaltungsbehörde gegen den Willen aller Beteiligten ins I Leben ruicn kann. Diese Zwangsgenosscnscbasten werden besonders dazu h<i sein, um die allgemeinen Regeln, wonach die letzt bi- stehenden Rechte aufrecht erhalten werbenj'ollcn, nach Errneffen der Staatsbehörde im Einzelfalle außer Straft zu setzen ^er Redner »jung". Jetzt teilt der Vorstand oer losiaiocinuituiiiuKH - mit bcm Hinweis, daß auch das bette preußuefce Wafserrechr
Bauend und Polens dem deutschen Paneivoritand mir. da,; Sinn d(Ä Borüu'e -.u einem Reid^wasiergeietz begrünt werden kann. Mibef von einem Parteigericht wegen schwerer Veneblungen aus ™xcx Redner sprach Geh- Hotrat Prof -tr. Gartner
ht Sozialdemokrane Russisdi Polens und Litauens ausge>d>lo',en der das Thema vom Standpunkt der Hygiene aus bc
hüben sei Da» Gericht hat erkannt, daß bie morali'chcn !_uali- Er bemerkte, daß bic gesundheitlichen Interessen in dem
-inonen Radeks mit der Zugehörigkeit zur Partei unvereinbar snid W^,^gcsetzcntwurf leider nicht in dem TJanc gewahrt worben rb das; er gegen die Interessen der Partei verstoßen hat. Radek ü(Ä man c.5 hätt: erwarten tonnen Im allgemeinen gelten Lt jetzt noch die Dreistigkeit, unter Skrmung darau', da,; er als ^^rflächenwasser der Strome nicht als ein einwandireies ife legierter zum Ehemnitzer Parteitag gewählt ici, Tnnfn>aücr, da aber die großen Stabte mit ihrem Manenver n den Schutz des deutschen Parteivoritandes zu 'leben gegen den brcud) mu >cm Grundwasser nicht allein auskamen, ,o konnten | elitiidien Mord", den man an ihm verüben wolle — eine Ve £berilcchcnwancr allerdings nicht entbehren. Es gilt
stung, die der Parteivorstand der riinnch-polnischen Partei $u ,-orgCn/ daß die Krankheitserreger aus bieiem Sauer | Weidlich widerlegt. entfernt werben. Bor allem müssen auch die Abgänge ballerien-
------------- , "-------~ franker Personen desinfiziert werden, bevor ne mit den Ab-
Dcritsche 2<olemett. wässern in bie Flüsse gelangen; denn nicht alle Gemeinden besitzen
Zur Bestreitung der der deutschen E^r ein. ^ribü.^ungsanteg ^^^ ^^n^^ mfU)ctc der Syndikus d<-
teLition nach den neuen ^ongogeb,et L.öve ^andcSoerbandes der preußischen Haus- und Grundbesitzer, Justiz-
«-nHskolonialamt einen N acktra g s v o r an schlag ^oye ^an^ ve^ano^ zum Wort. Er halt den ö'ter-
: iw oOO 000 Mk. aufstellen, -ticie 9teÄtrogSforberung teitbiieben Waisergesetzentwun für viel glücklicher und -..itrencnber.
Vutetay bei seinem Wieder Zusammentritt Vorlieben, gleic^emg r«Di,wen anerkannt werden, daß alle städtischen
ro ihm das Protokoll über bie ^er-n^-^ TuTeben Ein Wafser^chmngen als gemeinnützig betrachtet werden. D^Aus- bS Ätoto9 angetrean. I idjuBbei^iie » PrcuBWn ^g^rbncicnMi« tüt bat M,,--.
Wcwcrbetreibeude wie Arbeiter irre zu führe hkabsichtigt, das die Arbeiter schädigende sog fn'hin auszuschließen, insbesondere die Ablöhnung durcks kann, Marken usro. zu verhindern; er versteht, wie sich flrtin. au- dieser, seiner Zweckbestimmung und aus dem Wortlaui I
nXitfiru des tz lir. klar ergwt, unter Barzahlung die Zak>lung!
i in gesetzlich zugelassenen Zahlungsmi tteln , —pn im "ügenfatz zu der Hingabe an Zahlungsstatt. Als Zah | rU' 1 limndnrittcl sind gesetzlich zugelassen die Reichsmünzen, die U 1 L1V 5 । Kk yisfassenscheine, die Reichsbanknoten und die Noten der daiOchen Prioatnotenbanken; sie alle dürfen michin gemäß j H5 yi Lphnnngszwecken verwendet werden.
Allerdings hat die Geseßgcbung diese Zahlungsmittel mfii sämtlich mit Annahmeznxina ausgestattet Nur die il ichsgoldmünzen und auf Grund der Banknovelle vom .. Juni 1909 seit dem 1. Januar 1910 auch die Reichs- bcn! noten müssen unbeschränkt in Zahlung genommen wer hi. dagegen ist niemand verpflichtet, Reichssilbermunzcn ~________________... ___.. rt11llpr unn l6omUiennni-n unv uiclc
X in 3Äd Deutscher Verein für össentliche Gesundheitspflege. V -
MM ÜÄ?bÄ Ä 5. brn fortgetottn 8rt».nM.n«n ,3Z sXmtann
„verkcbr überhaupt nicht. Daß di-'ie Borschr.st», auch k« utfd.cn Vereins tut öücntlidtc «cmabhcucpflcgc remtrten 30 Jabrnt BonS«n«oB«™‘ b*e ® “J" “1 ha t c3 in biet er
—~ | W, verst-b. f.ch Bon I ^u>» |ÄÄ'ÄÄ
# UebrigenS hat sich die neuerdings mehr und mehr in WasserverIorg»m -u kÄ^"?!on'^n^^imrb^tmt wurde der Arb!ils!
i IdifnalTnic aekommene Verwendung der Retchsbanknoten vom hhgienudien (Stanbpunlt unter Berücksichtigung des preußi- zu erweroen. i - - - -
I t nnmentlid) ber 50« und M-Mark-Rot-n - sowie der i-ben ädicraefeMntmur|rt_ . Gtabtral Er, Sutübttc ein-1 ntafc deS .lubtlars mit
kid>sta(fen(d>eine zu Lobnnngezwe-ten .n ieder *. XjnÄ'ÄS auch m^^enL^üeL,...................... .. ...
I lypäljrt. Cie liegt im Stfentlichen Interesse, da sie dem j iojem man b.r 'Sotberungen der .vngitne im CinOang 0j%cn ließ ihrem Ehrenvorsitzenden prachtvolle Blumen- ii'rniaüigen und untmrtschastUchen Gebrauch von st.it de. gesamten »effemnrtfdtoh WH- Tu.» da« neue überreichen
I In uzen im Zahlungsverkehr entgeacnwrrkl, den Gvldvor-- t*r Verleihung werden jebenfalls klare Verhältnisse ge-1 u Landkreis Gießen.
ber Reichsbank verstärkt und dadurch die Diskontpolitik sg^scn. Tas; die ,etzi bestehenben Wassernutzungsrechteszrunbiatz- Qnf.,iben 5 Seot Nächsten Sonntaa, den
Listig, d. h. im Sinne einer tunlichsten Niedrighaltung sich aufrecht erhalten blnben sollen, mime als eine gerechte Lotung V Inheiden, b. toept. ©onmafl, oen
I 11, Zinsfußes, beeinflußt. Sie benachteiligt aber auch bezeidmci werben, ba unter Watfertchatz nun eiiMial Nicht mehr 8. Sept., wird unser neues Schulhaus eingeweiht. Nie Lohn ernt'fänaer in keiner Weise, da die jedcrzeitige Um jungträulidi ist. 5^nn aber ist es eine barte IUnbill,gfeit, twt, Gegen 2 Uhr findet die Aufstellung des FkflzugeS m der Nahe !Ä'ackdteA £ Tar ftatt. Mi. de. Schulhau-einw.ihnn, ist da,
ichlich werden denn auch, ime der Reiclfsbanf^erivaltung aUc ^kNttszustanb nicht unangetastet gelassen wird, fonberii Kirchweihfest verbunden. ,
I^iihrsach bestätigt worden ist, die Noten und die '»°)cinc no(f) nachträglich Ansprüche gegen diese Werke jugelafien werben, • KreiS AlSstld.
den Arbeitern sehr gern in Zahlung genommen. nach gellendem Red.t keine Grundlage haben, lleberhaupt ,tt Au s d e m Kr ei s e A Is f eld, 5. Sept. Die 85 Ge-
bie Neliregelung des Grundwasserrech-.es sehr unsinnig mr_bxc\ cinbcn unt> Gemarkungen unseres Ldreises bezahlen an Gemeinden. Es muß geradezu befürdict weroen, dan die ^chanung »reiskasie in diesem Rechnungsjahr 143000 Mk Die einer neuen Grunbwas'ervertorgung die rm °llgemnncii vom hygie- Alsfeld muß mit 32656 Mk. ein Viertel aufbrinaen.
ÄroB-Selba Inf... einen ««W".« *•.
n-flüerrrd-a in der Beli'ligun i und Fesselung der Gemeinden nicht l.5/2ti Mk, der Großherzogliche Fiskus 6O0O Nes, .stirtorf te^ ircu aegangen wie Preußen Eine andere Neufchöpiung beS 3136 Mk, Zell 3000 D"'.Romrod -6«Mk,
p-eußischen Rechtes die zu lebhaften Beben len Seranlanung gibt, 38.58 Mk., Lder-Gleen 236/ Mk., Nieder-Gemunden 2042 Mk., find bie Zwanas.teiiosiensdo'ien, b. h. Genossen'chasten, welche Leusel 2132 Mk, Altenburg 2621 Mk
----- K— ä1<~ 0 Vadenrod, 4. Ccpt. DaS Pferd eines hiesigen
Landwirts namens JohS. Weiß hatte sich während der Nacht


