Nr. 506
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Samstag, 50. Dezember (9fl
fUtenombrud an6 veriay bn vrühNche» UntDcrftiäii • 8ad>- und SuinbrutfettL
ümt pro 10U vtx
Tas Verhallca der Bere.nieten Staaten.
Sai6ingtun, -v. . v . ..
u,ciutbae ouugtulüec .
<• u, a * i. licibemaiildjale . . . c d) io e i n e.
»V U . VC* t rinüe - anlaloec
kirchliche r^achrichten.
IfVU VKiUUllOt.
3n der Zohannertirche.
Sonntag, den 31. Dezember, vormittags 11 Uhr: Kinberkirche für bie x'OiianiicflqeincuiDc. Plärrer 11 uöleib.
iRoulag, den 1. Januar, abends von 1%— 91/, Uhr: Ler- fanrnluiifl dec tonfirmicitcn tvetblidjcn Jugend der JohanneL- geiuelnde.
Mittwoch, den 3. Januar, abends 8 Uhr : Bibelstund « im Johauuesiaal. P'arrer AusIeld.
1 ob fleischige ansgemauete dürfen höchst, eiyla.vtiuericd........ 47—51 82—90
oUbmcyige ansgenräuete ttnhe höchst.
ecylaajiiuctic4 uw -u « jayrcii . . 39—42 72—76
ÄfMht#n. f^Pfbuton und Tnirfcni: Schul- strase 7 Erpedinon und Verlag: fce*# 5L Rc6afiion:e^Mj# 111. ixL-51bt.<lnjftgrr9>ie6eiw
erklären, das-, die kierdmgicn Sie- n bic chinesische Ne- publik nicht anerkennen und bicd auch nicht geschehe, io lange die .^aiser.iu-en uiiianv. inen, »ich in ihrer 'liuiyi zu behaupten. U» lüitb sedvch^ anged.u.ei. Mb bie.e valtung b.e Vertreter der ißcriinigteii Staaten nicht Miau hindern werl»e, in Veri-and-ung nut uer prootsonschen R^ puo.it cin^uiretcn, jiu Löahru.ig der amcn.'amid ..i J.-iaxuCit u.;v »ur ^-'.cu.../criicitu.ia des Friedens.
Turch» । buUt»yceii pro 100 ufuu)
- ollf.eischige Schweine vH zu 2 Zentner xeoenageiuicht.......48X-49X
<vu|.cih. me Lchiveme über 2 Zentner XCvenogeiuidK.......48'/, -49*/,
<.oUuci|u,ige canoeine über 2'/, Zentner ........
t)ki|iyii]e ccyiueine uiUer #Okg vcbcitb-
Ido man 111 brr Mandsch
für eine großzügige Reform Shmas sicht, vcrf..gl er ub.r jal)lrcid)e AulMng^r. Es ist bcül,a.b durchaus m.gl.cd, daß »ich auch der 9lora.n, da er ,ich von der ..'landschud na|'i:c im Gliche gelassen sieht, der iRepublii des Süden- ohne inege- rijcyen SSiderflaud anschließt.
Luuyalsk, Prifident der Ripubllk China.
Nanking,-^. Tcz. Sunyati en ij einstimmig zum Präsidenten der tn<.puv.i( Li,üia gewählt worden.
Tie Frirdruekoastreuz.
Schanghai, 2j. ,, ..cdenSkonferenz
euiiyie iidj darüber, iuC tuaQtcnb ver Tagung der Naiionalver luinui.uug, öu uuer tu- jutu.«;iißc Ltegierung.s^rui für ebuui lc- inmmeii soll, bereit JiLnv-u u..g sur üie na»,erliche dicgicimiu ve^buw.ich |ci u.u.» uinc UiUcrhc tat ‘4iui(uwe (ungaiom.uc.i wei Mn du.,«. -tu icaiikt.iu,.n <,rupi>ati itilcu au, eine uii.icciuuig von 17 Menen von Stetuingai juaiujebe.i uno a.c jejt bciiiinulten ö<nlrüiprovin$en einnch nen, -wahrend die rupuolik.i- "iichcn mLiuppcii iveb.r voruidvii noch neue istc*iungin cinncbami dürfen.
Luanfang.ber frühere G.n.rallireÜor der Luluang-Cisen- bahn, dessen Ermordung durch seine Truppen vor elf Tagen gemeldet wurde, soll einer neueren Melouug zuw.ge venieuct aus geling cnitommcn sein.
Oie G sellschast wegeri eventuellen Erwerb > eine- neuen Motors nut vcründ rlld-c.n Hub verbandele Fest lagen auch Zcmeitt- werlc. Äus den übrigen Derkehrdgebiaen war da? Oiefdidit sehr rub;g Banken war.n teilweise l.i.ai beieatji Bon Badnen i.clli.n sich Schantung lecher -.lud) S ch t f s 0 d r t s a k l i e n I d S siitd iHlllKl’C Qui^nlfiijciauK gebelfert. Privatdiskont 4l/e*’«.
F.C DleSdadeu. V ,e K r, 0, -M a r t Id e ri ch t vo n 30. Teu flu•trieb: Jiüiber «3 iLchsen l 1, Nuye 62, Bullen 0), üdlbee .tii, Lchate i \ eeuivcute 8) .
Tendenz: JiniDcr, Kalber. Lcha>e und Lchivetne niblg.
Ueuci|iaiib. bimoer, Haket, «r-chaie und Schweine langsam
j..miete o.an- uno teste Langkälber . 66—59 96-99
- einigere UAflii- und gtue Saugkälber üj—66 83—90
Die Sicpdläufe in Oen Kriegsmarinen 19U.
Abgesehen von bett Torpedosahrzeugen sind im Lause deS Jahres 1911 iolgciwe Ariegöschiise 00m Stapel gelauien:
Tents chland: 3 2inicii|ü,iiic („Kaiser" am 22. 3. in Kiel, „Friedrich der Äroste' am 10. 6. in Hamburg, „Kaiserin" am 11. 11. in Kiel-, 1 Groster Mrcujcr („soeben" am 28. 3. 111 Hamburg) und 4 Kleine Kreuzer („‘..’iagoeburg" am 13. ö. in Bremen, „Breslau" am 16. 5. in Sterin, „Stratchurg' am 24. 8. in LSilhelmshaven, „Stralsund" am 1. 11. ui BrcmeiO. Gesaniweplaeement etwa lüuouu Tonnen gegen 45 800 Tonnen im Jahre 1910.
England: 5 £iniatfd)ii?c („Monarch", „Lonaueror", „Thnnderer", „King George \„Genturion o, 3 Ban erlieuzer „Prineest Äohal", „'.'luitralia", ,,'Kew Zealand"), 5 Mieine Kreuzer („Tartmouth", „^arnwuth", „Äetive", „Amphion", „Chatham", zusammen 205 510 Tonnen Teplaceinent gegen 107 500 Tonnen im Fabre 1910.
Frankreich: 2 chinienschisfe („Jean Barl", „Courbet^). Gesamidiplaeemenr 16 940 Tvnnen gejen 18 370 Tonnen im Fahre 1910.
Bereinigte Staaten von Amerika: 2 Linienschiffe („Arkamao" und „Listioming"). Geiamtdeplacement 52 840 Tonnen gegen 22 180 Tonnen im Jahre 1910.
Italien: 3 Linieufchif c („Dante Alighieri", „Conte bi Cavour", „Giulio Cesare"), 2 Kleine Kreuzer t„Cuarto" und „Nnw Bixio'.. Geialiiw.viaeenient <luOO Tonnen gegen 19 600 Tonnen im. Jahre 1910. .
Japan: 1 Linienschiff („Scttsit"), 3 Kleine Kreuzer („Ya- hagi", „Ch.kuma", „Lnrado" . Gesaniid.placement 35 830 Tonnen geg.n 20 830 Tonnen im Jahre 1910.
Rußlanb: 4 Linienschiffe, („Lseivastopol", „Poltawa", „Pe«ropawlon-sl", „Gangut"). G.samtdepla«ement 92 Ouu Tviuten jm Jahre 1910 k.sti S apeUaus).
Le st erreich-Ungarn: 1 Linienschiff („BiribuS Uniiif 20 000 Tonnen gegen 14 300 Tonnen im Jahre 1910.
Argentinien: 2 Linienfchisse („Rivadavia" und „Moreno"). Gesamtdeplaeement 56000 Tonnen.
China: 2 Kleine Kreuzer („Hing Swei" unb „Chao S>o,/). Gefamideplacement 5300 Tonnen.
Bemerkenswert ist die hohe Zahl der im Jahre 1911 von Stapel gelaufenen Großkampsschifse, nämlich 27 von den 73 feit den, Bau der cngltfdat „Treabnought" überhaupt zu Wasser gebrausten Schissen dieses Tvvs. Davon finb für England 8, tür Deutschland und Rußland je 4, für Italien 3, für die Bereinigten Staaten, Frankreich und Argentinien je 2 Schifte, für Japan und Oesterreich- Ungarn je 1 Schift in Ban. Im Jahre 1912 wird sich bie Zahl der Srapelläufe voraussichtlich ecioaS bescheideneren Grenzen halten und schädungsweisc 18 Grostkampsschnfe betragen.
Wenn Sie ^hr Kind aefunb, munter unb aeistiq iri'ch entwick-'n feben n ^en. io ben ~iWin Tr. §*orumel'S Haw2!„.en. ^-ariiui-4: *24an v i.ause -n-s»
Der Sieg Oer Reooluiion in China.
Seit Ansang Oktober kämpft bie Mandschttdynasric in China um chre Existenz. Aber weder bic Abdanlung des Regenten Tfchun, iwd) die Berufung AÜLn,chilais zum Diktator und Premierminister, noch die wicderljolte Zusicherung des kaiserlichen Hofes, das Programm der Rebellen zum größten Teil erfüllen zu wo.len, noch schriebe der Waffenftillftand und die ihm folgenden Fciedenvocr- handlungen in Schanghai haben es vernwcht, die revolutionäre Bewegung aufzuhalten. Ihr erstes Ziel, bic Proklamierung der Republik und bie Ausrufung des inic;- lektuellen llrltcders der Revolution, Dr. Sunhatfcn, durch die Vertreter der 14, von der Maltbfo-udt)na,lie ab- gefallenen Provinzen zum Präsidenten, hat ste jetzt erreicht, und es ist kaum daran zu ziveiseln, dast eS den Revolutionären auch gelingen wird, Peking au sturmen und sich der übrigen, bisher anscheinend mandschutreuen Provinzen mit dem Schwert in der Hand zu bemächngen, wenn das überhaupt noch nötig fein sollte. Denn in Peking hat man den stopf vollständig verloren: Tas Kaiserhaus und der kai,erliche Hof sind aus Peking gefluchtet, Yuanschikai hat „aus Gesundheitsrücksichten einen Urlaub angetreten", unb die ganze monarchische Partei ist in völliger Auflösung begriffen. DoS wirb unb must auf die Haltung der bisher monarchisch gesinnten Provinzen wirken, da sie jetzt kein Banner mehr haben, um bas sie sich scharen.
Erst nähere Nachrichten werben ein Urteil darüber ermöglichen, waS die Mandschudynastie in letzter Linie veranlaßte, sich selbst aufzugeben. • Bisher wußte man nur, daß sich bic Vertreter der Regierung mit den Vertretern der Revolutionäre in Schanghai über bie Frage, 00 man die Marrdschudynastie ein Sa-einda,ein fristen lassen oder lic verjagen sollte, nicht einigen konnten, und fo die Ver- hcurdlungen ins StoUen geraten waren. Um über biefen toten Punkt hinwegzu'ominen, richtete bic Friedenston- jerenz am 25. Dezember an ben Thron bas Ersuchen, feine Zustimmung zum Zusammentritt einer zahlreicheren repräfentatioen Konferenz zu g.bcn, bie ermüu)- tigt fein sollte, über die Regierungsform zu entscyerden. Hätte man in Peking fich glciaj bamu einverstanden erklärt, so wäre der Wieberausbruch des Burgertrieges wegen der mannigfachen Vorarbeiten zu einer folcyen Konferenz wahr- scheinliü) um einige Monate h iu.rnsge.choben worden Ao erber Hof spielte hier wieder ein Doppelspiel, indem er auf der einen Seite, ungeachtet des während der Friedens> kvnferenz proUalnierten Waffen stillst an des, feine Truppen in Shaiitnng konzentrierte und aus der Mandschurei — allerdings vergebilch — weitere Truppen leranzu-Zehen suchte, auf der anderen Seite aber Nuanschitai an seinen Vertreter in Schanghai, Tangschaoto, brayten ließ, daß inan in Peking dem Vorschlag, cir - Nationalverfaminlung sollte über bie künftige Regierrmgsform Be,chiust fafjen, rückhaltlos beistimmte Ein in diesem Sinne abgesagtes kaiserliches Edikt erschien denn aud) am 28. Dezember, fo daß es in höchstem Grade auf «allen mutz, wes 0 alb die Revolutionäre, bereit Forderung ja, mag. ihr raoü'aler Flügel auch immer hin schon vorher auf die Wiederaufnahme der Feiiidieligleilen hingedrcinat haben, dadurch erfüllt wurde, letzt auf einmal ben Beschluß der Friedensron- ferenz burchbrechen, bic Repuol'.t epina ansrusen und an ihre Spitze ben Dr. Sunyatsen stellen.
ES mag fein, daß Dr. Sunyatsen bei seinem Betreten des chinesischen Bodem ben Ausschlag zugunsten der Einführung der Republik gegeben hat. Wenigstens läßt bic Meldung, datz in Schanghai die republikanische Strömung völlig bie Oberhand gewonnen habe, sa, daß sogar bcc kaiserliche RegierungSkommissar Tangschaohi sein Amt mit der Begründung nicbergelegt habe, auch er gehe zur repu blikanifchen Sache über, sowie die weitere Meldung aus London, daß bie Bevölkerung von Peking selbst eine Ac toegung ergriffen habe, bic auf die kommende Republik hinderrte, erkennen, daß das monarchische Prinzip in Iljina weiter an Bodeu verloren lat. Aber worauf das jurud- zufA,ren ist, bleibt vorläufig unklar Man tonnte neben der Persönlichkeit des Dr. Sunyatsen höchstens Daran beulen, baß bad lang eingewurzelte Mißtrauen der Chinesen gegen bie MaudschuS sich auch auf die Bewilligung ihrer Forde rungen durch diese Dynastie erstreckte, bic ja freilich so überraschend kam, daß man in Lchaiigyai bic Jibiidit dahinter wittern konnte, die Dynastie wolle nur Zeit g juinnen, um nachher, vielleicht sogar mit Hilfe fremder 'Aaiiüncn, bie Revolution niederzuschlagen. Aber dem ivibcripncht wieder die Meldung, daß die kaiserliche Familie ncy geweigert habe, aus ihrem ^rivawermögen 30 Millionen Taels (ä 5,50 Mk.) für bic vor einigen Tagen aus gelegte patrwincnc Anleihe herzug eben; dem widersvricht neben dem „Urlaub Manjchitais vor allem die Flumt der kaiserlichen riamure aus Peking. Tenn so schlecht standen bic Aktien des chinesischen Kaisertums, das auf bie um Peking versammelten Garden und die sonst noch treu gebliebenen gruppen noch immer zählen konnte, denn doch nicht, um diesen übereil.en Schritt zu rechtfertigen. So sucht man oor.au ig vetgebcu-.' nach einem Moment, bas bic kaiserliche jamme zu ihrem Entschluß bewogen haben kann.
-Ter Präsident der neuen Republik ithma, ±v. u n 3 a t e n, ist ein Bauernsohn aus Äeongschau, südlich ton U-anton uiib iia^. der Grenze der pormgiesi'chcn Kolonie Macaa LT ,r“rL.c -L^rI 1867 qebvren, steht allo setzt un 45. Le^neiahre. eiifllyajcn, französiia cn unb amerilauüicii Msswnsfa,'ulln ^on-jiiilus Wich-Jusclli erzogen, fubiene ci an dem Qir ^ir.L en von lanö m Hongkong begründeten College or -^dicme - l^# W9-., eröffnete bann eine Apotheke m tl'lacao und li^ 'ich spater als Arzt in Eamon nieder. Hier trat er tu ben Mni» Qber 'ab- chinesischen Reformer ein unb beteiligte lid' :n aatr üji flufni:,rcriid)en Bewegungen, daß er aus Ur.uifl Tiuu'rcn mu8>.e. Gelegcnrliü) des 70. Geburtstages der itanerin-^.- ui 2 X1JU4 nicht bcgnadigi, mußte er sich werter im Au^aud: m ^ngio.ig, Reuyork und London, aufhalten, nwbei er zireimal in die chinesischer Häscher geriet, von denen ihn das erstemal die Intervention der englijdx'n Regierung bc-r.i;e, wahrend ee das zweitemat ben Häschern enttommen konnte, viad) beute i’t vo-i r er d)u e- fifdien Regierung auf seinen Kops ein Preis Port 200030 ..iart
Sunyatsen genießt neben dem in Schweden lebenden zweiten Reformator Kangyuwai in Südcytna das größte .Anseften. Ader auch im Rorden, wenigstens überall da,
Vörscn-Wochendcricht.
= Frankfurta. M., 29. Te-.
Tic letzte Woche des Jahres brachte der Börse noch einige Schwankungen Der Hausse-En.hunasmuS, der noch am Mittwoch sich bekund'te, bat nachgelassen, eluf den Märkten überwog bic Reigung zu Realisationen unb einzelne Kurse schwächten sich ab. Ten ersten Rnstoß zur Ermattung gaben Betrachtungen über bie Lage des Geldmarktes, die durch den jüngten Reichs' bankausweis h.rvorgerufcn wurden. Die starke Inanspruchnahme des Jm.iluts konnte niemand überraschen: die Zahlen haben aber aufs neue bic herrschende Anspannung vor Äugen g-ftübrt unb bic Ta: ach.', daß in lie.er Woche G-ld u Regulierung^zwecken ju gesucht wurde, konnte die Bedenken nur steigern. Verschiedentlich begegnete man der Anschauung, daß auf eine erheb- jiche Erleichtermig auch un neuen Jahre Nicht zu rechnen st.i, da bie Bedstrsnisse der Staatert und oer Jnounrre die ilüfiig- roerbenben Gelbbe.räge aufsaugen würden. Solch- Erwägungen mögen auch zur V-nmnderung bestehender Hau'se-Engag.uien.s angeregt haben. Im übrigen fehlte es an befand:ren Lnregungen. Tie Auslandsmärkte verkehrten in unlumger uns ror> wiegend schwächerer Haltung. Un:er diesen Umstanren g wannen tue günstigen Meldungen aus der Industrie, b.e Lusncht ans eine Reduzlerung bet Produktivnsbeiclirankung beim rheinisch- westfälischen stoylensyndikat und bu in Aussicht gestellte Erhöhung der stohlenpreise [einen nachhaltigen Eimlug au' bie nennen» c<r Börse. M 0 n t a n va vic r e gehen zum Teil noch mu re<ut ansehiüichcn Avancen aus dem Verkehr hervor, zumal gun-ngc Berichte vom amerikanischen Eisen- und Supi.-rmarkr inmulintcn, unter der Einwiikung der Gewverhaltnme uns des Jahres,alu, rs fanden jedoch auch Realisa-roi^n start, die bie 5üne ;n m-wankende Bewegung brach.en. Bon anderen I nduttriepavie r e r. waren El.llrizitäisarilen, namcmlich brie i-.rt: der z.ir L>iL.mens- Sckucrcri-GrupLe gebängat Griellschatten, begua:igt, auch cm-,
Farbwerk Muhlh-im waren angebaten un_
lomucn ivieoer 0 anzietzen. ^raichmeinabnk-^llu... iagt. mdft SaT schwächer, nur Daimler-Motoren scannen b 0 au* die Dividendenschätzung von wieder llp? unb die Meldung, wonach
edjlartiliverte-t i ochnens 6 Jahre all 50—53 x nnae, 1 u,a ifle, nützt aiitgeiiiuuete uns
allere autgema let: ...... 49—50 ’.iaum feiiuune junge und gut ge-
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IcUpeüftige. auegeivachsene, höchsten eOiloaitiuerie*........45—48
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Zweiter Blatt tbst Jahrgang
Erfchetni tt-Nch mit Au-nahme de» Vonnta-4. D
tie „•k6,ner FamNlendlaner- werden dem wöchentlich. Die „randwlrttchasttlchev Lett» f ***
fr««ir' ttldltinen menatlu» irotimal Genera!-Anzekger für Oberhes^en
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ist durchaus gesund
Jeder Kaufmann führt,. Perlka“
das kaffeeiLnllchste Getrlnk und sehr einfach tu kochen (nur überbrQhen.)


