Ausgabe 
29.11.1911 Viertes Blatt
 
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161. Zahrgang

Wertes Blatt

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frlcbetni tSßllch mtl Tulnabme bet 6ermteql.

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Martte.

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Dietz.

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die Arbeit überhaupt erleichtert werden könnte!

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Oder Avenue sogar, Oder Corso alle Labna, Oder via Meciuuana.

DerQebriad) zod Quaker Oats bedeutet eint posst tispÄ Dichtigkeit wild je za anderen .ösmsprozess mack und die

7536

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Unfere Pflanzen-Butter-Margarine PRLMONH erfreut Geh dank ihrer Vorzüge lo allgemeiner Beliebtheit, daß bereits zahlreiche Nachahmungen mit der EndfilbeO NH auf getaucht Gnd. Darin liegt ungewollt die bette Anerkennung für die vorbild­liche Qualität und Beliebtheit unteres Produktes. Wie Geh unter Künftler über die Nachahmer luftig macht, zeigt dieses Bild aus feinem Skizzenbuch. H. SCHLINCK & CIE. H.-6.

dindbaren Schwierigkeiten bieten. Ta in Heuen noch mcht ge­nügend stetwg''avhi< kundwe Beamte vorhanden sind,, io mutzte, nne dies auch in Baden geschah, die Regierung zunächst sur die yim?; bildung der Beamten in der Kurzschrift besorgt sein. Aul ieden ivöll sieht 'aut?er Zweifel, daß bei Anwendung derselben eine ganze Reihe von Beamten der rmcbiebem'teii Kategorien gespart und

Mittwoch, 29. November 19U

Stoianonehrud unb Vertag der Br üblichen Unwerinät- Buch» unb 6tetnbru(fereL St. Lange, Lieben.

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Da^^ONA" tut es nickt allein, Stets muss diePalm"am Anfang jein!

Icbnittaorei! pro 100 Uütit) L'eoeno» 3 61 i iie-olh.

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Die «Oletzeaer KamllleNdlLNer- werden dem _*n«et(ier* etrnnal roödienthd) berget eg l. bafl Kretsblatl ftr öea Kreisleien" jroetmal ocvenitich. DielanvwirtlchastUchrv Lett» trete! «scheinen monatlich troeunaL

'sigasie.

Wilde Fehde tf entbrannt. Weit man ,We ffe" hat genannt, Wa<> he, ®oit, bei '21 du unb Bann Doch nur .St ayc* heißen kann, hunmelld)! eiet her Skandal, Wehe, web dn, Ratbaussaal; Solche Frevel zu beschließen iraiire, ivetur Wetinadt OMefien! lleberbice gar sdiwache Gründe Hat man nm für bi.le Sünde: Synonyme sei bekanntlich Zn gebranchtn niemals schändlich: ß\aüe ober < naße, Rüssel oder xQafe, Siege ober Brücken, Buckel ober Rucken, Rennp erd ober Gaul, Tliinbdien ober Maul, hären ober Beine.

Säue ober Schweine, Villa ober Baracke, Kinel ober Jacke, Raihans ober Bude, Hebräer ober Jude Alles ist jA tonte meine chose, Gleich gut Deutsch doch zweilelloSl* Aber besten nngeachtel, Anberieils bei Licht betrachtet, Rach Erwägung, tie« unb reiflich Mein ich doch so nnvorgreistich: Um zu schonen die Geseihte Derer von dem Weg der Mühle,

Gießener Strafkammer.

)( Gießen, 24. Nov. Der doppelte Dien st lohn.

mittelmäßig. _, , . .

Ueberftanb: Rinder Ueberftaub, Stoiber, Schate und Schweine Durch-

Gießener Anzeiger

General-Anzeiger für Gderhesjen

Redaktion, EroedtNon unb T ruderet: Schul­straße 7 Eroed Non unb Vertag: e^bL Rebaknon.«-^»! 11 ret.-Adr^AnzeigerGießen.

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Snlftb(n«onH* lanterie-,Led' Ilan-, Stein- jM i« W *

Ter Taglöbner G. 9)u von Vilbel hatte bei einem Landwirt m Nieder-Erlenbach dreschen frl'en und nach Beendigung der Arbeit seinen Lohn mit 2,70 Mk. von des,en Ehefrau erhalten. Tags daraus begegnete er dem Landwirt in Vilbel und ließ tim den Lohn nochmals auszahlen, indem er angab, die Eberrau habe ihm das Geld nicht gegeben. Ter Angellagte ist als Be­trüger rückfällig, kommt aber mit Rücksicht auf den geringen

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weil b^-, vlllbluna Vtoti .«rteien, X "E «usfatsnn. M nachdem bal n btn Tm.

ft an: ^h'mmuneni ® t müstki, _ »eteiRpten biftärit «objeltide nb diese l'hUn km Äniroa lebet «eise n.

> ourj) 9<rn(6mung « wirken und zur V^Merei im eftfteIIun0en dieser «genchlen beachiet len von den pruntw "m Jnleresie bet la9C der Rout, onderer sfreude be. ja von Ihnen I 16 eigenen sind, nun, rde ja vielleicht ein- c die Deiteidenheit ien Vorschlägen zu- ' der Heimarbeiter lbe Vorschläge unter kifflö.)

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Zar verernsachung der hessischen StaatSDcnDaltuna. von drei Monaten Gesängnis davon.

Man schreibt uns aus Darmstadt: Die fremden Aepfel und der Feldschütz

Mit dem allmählich wieder erwachenden parlamentarischen I Am 30. August l. I bemerkte ein Feldsckütz in Friedberg, «eben in Hessen wird sich voraussichtlich auch thc allycmeuu rote eine Frauensperson am einem fremden Grundltud Lemct Aufmerksamkeit wieder mehr einer Frage zuwenden mästen, du I auslas. Er folgte ihr nach einer in der Nahe geleaenen toot »war seit dem Fünfmilliomnoeiizit vom Jahre 1909 sehr tnel Leite und stellte dort die Ehesrau des Bahnarbettcrs F <-t geh und stark die Gemüter bewegt hat, in der aber trotzdem bisher -k. von da wegen der Eirtwendung der Aepsel zur Rede da er Inder recht wenig poslllvc Erfolge erzielt worden sind: in der n d.eser die -chuldtge vermutete. Dte,e wies aber die Be,chu - Seretnfadrung unserer Staatsverwaltung Wahrend Die Gesetz-1 igung zuruck und nannte ihn emen unverschämt' «rl >- qfbunivmaidMnc Hessens namartlid) in der zweiten Hälfte bn autöc deshalb wegen Beam lenb 9 hn^annühm

infloifenen ifantmertagung eine ganz außerordentliche Tätig -chönengericht Friedberg aber srnaesprochen, da es an"ahm keil entsaftete uno auch eine Reihe wichtiger, seit Jahren schlum ne Angeklagte habe nicht gewußt dax°^en ^'ci^ Auf er"

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und namentlich zur Herbeiführung von Ersparnissen im Staats itratvar "l. -----

haushalt eingesetzt worden war, außer den im Loranschlag süi I 1911 zum Ausdruck gekommenen, verhältnismäßig reckt un wesentlichen Ersparnissen im Beamtenapparat weitere praktisch« Folgen ansck>einend nickt gezeitigt. Es ist wenigstens bisher nichts I darüber bekannt geworden, daß in diesem Ausschuß, der, wie er innerlich, aus Vertretern der Regierung und je fünf Mitgliedern beider Ständekammern zusammengesetzt war, wcitergeh ndc burd> greifende Maßnahmen in Vorschlag gebracht worden waren ^.ic schuld daran liegt es nuiß das einmal ohne Scheu auch önent lich zum Ausdruck gebracht werden weniger an dem Willen 5tr parlamentarisch, n Mitglieder dieses Ausschusses, als an der ganzen Handhabung seiner Geschif e, besonders an dem stereotyp, n Stirnrnnzeln und Ackselzurk'n, das die Regierung fast allen von Parlament und Presse gemachten Vorschlägen eittgcqensetzt. Ec haben i.ndessen, wie schon von uns berichtet, seit einigen Mo iattii im Schoße der Regierung mehrfach Ertmigungen statt -stntnden, die darauf hinziclen sollen, gleichzeitig mit den Vor­schlägen aus Besserstellung der Beamten und Lehrer auch wer tere Vereinfachungen in Anregung zu bringen, in welcher Rich tung und mit welchem Erfolg, wird ja erst aus der Thronrede.« -mit der um die Mitte nächsten Monats die neue Kammer togung eröffnet wird, zu entnehmen sein. Jedenfalls aber möch tzn wir die Erwartung aussprechen, daß man bei diesen Er »dgungen sich nicht allein aus die Verminderung der pcrsönlrchen Ausgaben beschränken möge, denn mit der Streichung einiger Räte oder der Aufgabe weniger Anfangsstellen, durch die das Fortkommen der sungen Beamten nur noch mehr erschwert wird, läßt sich die Finanznot nickt bekitigen, sondern daß man vor allem an die rationelle Kürzung der sachlicknm Ausgaben her^ antritt. Wir möchten im Anschluß hieran auf einen Punkt Hin­weisen, der in unserer Staatsverwaltung bisher viel zu wenig Beacktung gesunden bai, nämlich die Anwendung der Ste­nographie i n d e r S t a a t s - u n d u st i z v e r w a l t u n g. Während der Kaufmann und der Großindustrielle seit Jahren mit Stenographie und Schreibmaschine arbeitet und ein größeres Bureau ohne diese kaum mehr zu finden ist, auck, die Bureaus der Rechtsanwälte meist stenogravbiekundige Angestellte hesckäf- iigeit, hoben unsere staatlichen Behörden diese, den praktischen Gescktästsverkehr erleichternden und verbilligenden Einrichtungen zum Teil entweder noch gar nicht, zum Teil nur zögernd und in geringem Umfang zu gelassen, trotzdem die Vorteile der Schnell^ ichrift hinsichtlich einer Beschleunigung des Verkehrs und einer Entlastung der teueren Arbeitskräfte zu Gunsten billigerer und damit im Interesse einer allgemeinen Ersparnis auf der .Hand

©Höchste Auszeichnungen:

KglSächsSlaatspreis der Internat.Hygiene Ausstellung

Dresden 1911

Goldene Medaille

Ostdeutsche Ausstellung

Posen 1911

1laibt: Rote Tober Mk 3.70, andere rote Sorten Mk. 0.00 bis 000, Maan'.in bonum Alk. 8.50-0.00, «eldfleijchige rote Mk. 3.60.

(Alles für 50 Kg.»

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F. C. WieSbabetr. Diehhoi -Mark tb e ri ch t oom 27. Nov i Auftrieb. Rinder 35 (Ochfen 15, Kühe 20, Bullen 0), Kälber 86, *,e9cn , . v _ . ~ | Schale 31, Schweine 442.

In dielen Bundesstaaten, besonders in^Bayern und L-achien, rendenz: Rinder schleppend, Kälber. Schaft und Schweine wird bei allen Slaatsb. Hörden von der Stenographie in wett- > grhendltei Weise Gebrauch gemacht und die Mitteilungen der dor­tigen amtlichen Stellen bestätigen überall, daß mit ber jScT^l (lll§vcr[(Ulil# Preis

Wendung der Stenographie die besten Ertahrnngen zu verzeichnen! pro lOu bfo.

waren Auch 'Württemberg und Baden sind dem Bei,ptcl gc- tetxub- »en»:*

folgt und haben in neuester Zeit oon deii,Beamten der staats- tonÄoUi*

50&3 Ä &n! fefÄAk u'ÄriftiäUefl_nUf W Mäßigkeit und Gewohnheit dem ttenographiekundigen Sekretär oder 9 Butten

Lanz listen in die Feder' diktiert, oder, was auch geschreht, ünnl er MollNeifchiae, auSaeivachfene, höchsten nicht an einen bestimmten Raum und begrenzte Zett gebutcken Sculacktwertes..... . . 4548

ist, auch noch genauere Ausführungen in ber JVorpi geitattct, .);oU.lcllct)lqe )ungerc......40-43

ober endlich, daß der Referent die betr. Schritt,atze iclber fteno- l-'ouncnajtge, nge Sravhisck niederfchreibl. In Hessen hat man dagegen letther die .^^sietfckige ausgemästete Färsen höchst. Beherrschung der Ltenographie mir von den Miniltenalkanzlilten Schlachtiverres........ 45 50 8190

rcrlangi unb den G.ricktssckreibern ihre Erlernung ^^jdwhlen.1 ^uneucktge auSgemäslete Kühe höchst.

Lkotzdem in der 2. Kammer die Abg ~r. l lann, xr. Gulflenck I Schlacklwertes bis zu < Jahren . . 4043 7477 unb Dr. Dinklcr also Juristen aus allen drei Provinzen I ^^ere ausgemaitete ttühe und ivenig gut nud' gelegentlich der vorjährigen uammerverhand ungen über den l cntIDKfeUe jüngere ttuhc unb Färsen 3539 6672 ouslizhaushall der weiteren Einführung der Stenographie das I genährte ttühe und Färsen . 3034 60 65 ^ort gcrctrt und längere Ausführungen über die Verw^tdung der I al o ec.

Stenographie und bereit mannigfaltige Vorteile und Brauchbar-1 ^xjnste Diastkälber....... 6364 105-106 63

f it gemacht haben, find von der Regierung noch keine näheren I buttere Ataii» und beste Saugkälber . 5962 99-104 60

Schritte zur Einführung bei den Gerichten unternommen worden Mail- unb gute Saugkälber 5258 8»>96 55

Tie Verwendung der Steiwgraphie bei den Gerichten würde tat- tauigere Saugkälber...... 4851 8085 49

sächlich eine .iroße Ersparnis baoirfen. Man denke nur an benj c-ajae.

Zivil pro res, bei dem der Gerichtsschreiber alles vrotokollieren Weibemastfchale........ 3940 7678 I

muß Dieses Protokoll schreibt er meistens mit Bleritrtt, um Schweine.

iDätcr nach der Sitzung, in Reinsckrift zu übertragen. ioQ9eifd)tge £^6^6 bis ju 2 gentnec »Sine hierbei die Stenographie zur Anwendung, w könne die -evenbge.oichc ....... ^/,-49 X 6263

«roresverhandlung oft bis an' ein Viertel dar Zett verkürzt .^.oUsteücmge Schweine über 2 Zentner werden und die Gebühren für Rechtsanwälte, Parieien UM', wurden teveiibgciuidit . . . . . . - 48/,-49/, 62-63

meist bedeutend geringer sein. Wenn man sick über dle vraktttcke .^ousteifange Schweine über 2'/, Zentner Verwendbark'it der Stenographie in diesem Linne melletcht noch -eveudg-wicht . . . . . . . .46^-48 60-61 /, licht reckt klar sein sollte, oder Zweifel darüber hegt, wie man tzteifckige «ckweme unter 80 k« Lebend- )ie Einführung am besten bewerkstelligt, so könnte man dock ein- gewicht . . . . . ... .47 ',-48^ 61-6.

-ack einen Besuch macken und einen Landaericktsdirektor oder ic. Frankfurt a. -'8. Roo. t>eu- nnb ctrobmarft. Wien Amtsrichter beauftragen, der bei seinem Gericht eine p r af- hlngriabren waren Wagen Heu, ""d » Mcm

ti fche ruht' bamit anstellte Wir können mittei'en, bau tut- notierte: peu 4.104.» 0 Mk., cstroh (Romlanguroh) 2.80^300 ^tf. ri Tu» in $reuftc "an meherVSiebten iolebe Seriutie kitriiro» 0.00- 0,00 Tif. All-z 'ur bo R.lo. WdrtäK r,Qe. :tn (Sange sind Ti- tintid>-ibunq über dl- Frage. n«t6cä Soften Sie Zu'rchren waren auä Ode-Hellen und ben «reifen Tiedurg und Serbe, zur Annuniimna kämmen s°N. fonn^od, nf^rnbcrr:pa'Teart<>Retm«rH.eeridlt aom 27. gionember 1911. Berlin: 'Jiotc Ta Der - t 0.4-3.7u. andere rote Sorten Dlk. 3.003.10, Maqnuni bonnm Bit. 3.253.40, weiße runde Mk. 3 <X)- 3.10. Breslau: Rote Tober Mk. 2.903.1 , andere rote Sorten 2.90 biS 3.10, Magninn bonum Mk. <303.50, weiße runde Blk. 3.00^ 3.20. ifieqnttj: Rote Tober Mk. '.80- O.uO, andere rote Sorten Mf. '2.502.70, 'Magninn bonum Mk. 3.03.30, wciße runde 2.803.00. Leipzig: Rote Tabcr Mk. 0.00, andere rote Sorten 3 40-0.00, Magnnni bonum 3.750 00, weiße runde Mk 3 500.00, ozelbsteisckige blaue Mk. 0.00, rote Mk. 0.000.00, weiße 0.000. 0. Magdeburg: Rote Tober Mk. 0.000.00, andere rote Sorten IHL 3.103.30, Maannrn bonum Mk. 3.253.3a, weiße runde JWL 3.103.25, Gelbsteifckige blaue Mk. O/tO-O.OO, rote 3^5 bis 3^50, weiße 0.00o uo. Köln: Rote Taber Mk. 000, andere rote Sorten *1)1 f. 4jk)O.Ou, Magnum bonum l'.k. 3.553.70, weiße runde" 2.753.20, Oftlbsleifchige rote 3.65 0.00. Dortmund: '.Note Taber Mk. u.OO, andere rote Sorten Mk. 0.00O.OG, Magnum bninuiriNL 3.403.80, weiße runde 3.' 03.20, b-elbsterfchige blaue 'DJE. 0.000.00, rote Alk. 8.40 - 3Z0, weiße Pik OjX)00.