Ausgabe 
28.3.1911 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

gegangen seien, fo werde dein Prvvinzialtag wahrscheinlich, ohne daß es erst einer Anregung bedürfe, ein weiteres Projekt vorgelegt werden. Obwohl er nicht Vertreter von Gießen sei, wolle er doch daraus aufmerksam machen, daß auch die Stabt Gießen kommen und einen Zuschuß ver­langen könne. Daß dies nicht geschehe, beweise, daß man die Auffassung habe: Wir sind in eine Periode wirtschaft­licher Maßnahmen der Provinz gekommen, die sich stufen­weise entwickeln.

Oberbürgermeister Mecum : Die Stadt Gießen denke sÄbstverständlich nicht daran, dem Werk Schwierigkeiten zu bereiten. Es sei angeregt worden, eine Resolution zu fassen. Er möchte bitten, davon abzusehen, denn es sei s. E. selbstverständlich, daß der Provinzial-Ausschuß dem­nächst weitere Schritte unternehme. Wenn eine Ent­schließung gefaßt werde, dann bitte er, den nördlichen Teil des Kreises Gießen mit einzubegreifen. In erster Limie bitte er aber von einer solchen abzusehen. Im übrigen habe sich gezeigt, daß die Strompreise eine fallende Tendenz l)ätten, dies liege ja auch im Interesse der Werke. Die vorgesehene Abschreibung sei nach seiner Ansicht zu gering. (Er führt hierfür ein Beispiel aus Schlesien an.) Trotzdem bitte er, der Vorlage zuzustimmen, selbst wenn ein Zuschuß von 60- oder 70 000 Mk. erforderlich sein sollte.

Oekonomiercrt Schade-Alsfeld: Er sei zunächst dankbar, daß alle Redner sich dafür ausgesprochen hätten, daß auch die anderen Teile der Provinz mit elektrischer Energie versorgt würden. Er sehe auch gar keinen Grund, iDarum man nicht einen Betrag von 50 000 Mk. bereits heute für diesen Zweck cinstellen solle. Tic Bewohner des nördlichen Teils blickten mit einem gewissen Neid auf die begünstigteren Kreise, weit diese auch mit der Wasser­versorgung besser daran seien. Die Hoffnungen, die in den nördlichen Kreisen gehegt würden, seien sehr hohe. Deshalb sollte man beruhigend eingreifen. Dann würden auch die Vertreter dieser Kreise mit freudigem Herzen diesem Projekt zustimmen.

Forstmeister Dr. Weber-Ko nradsdvrf : Er möchte darauf Hinweisen, daß er es für keine gute Finanzpolitik halte, wenn die Ueberschüsse von Inheiden ganz verbraucht würden. Er stimme in dieser Beziehung Herrn Professor Biermcr zu und rechne mit Sicherheit darauf, daß, wie sich der Provinzialtag über die wirtschaftlichen Unternehmungen geeinigt habe, er sich auch auf der anderen Seite einigen werde, um genügende Vorsicht walten zu lassen. Es sei auch nach außen gut, wenn heute ein einstimmiger Beschluß gefaßt werde. In der Kammer habe man mit einer Oppo­sition zu rechnen, die von der Privatindustrie ausgehe. Das sei ein gutes Zeichen. Wenn die Privatindustrie sich solche Mühe gebe, dann müsse doch etwas hinter der Brikett- fabrik stecken. Er hätte es lieber gesehen, wenn die Pro­vinz alles allein gemacht hatte. Dazu sei aber immer noch Zeit. Daß der Provinzial-Ausschuß den übrigen

Die VeiMkiflilH des Kmde».

Von allen Krankheiten, die das Menschengeschlecht über­fallen, sind am meisten verbreitet, die tückischsten und folgen­schwersten, die Erkrankungen der Atmungsorgane.

Die Gefahr ist besonders deshalb so groß, weil diese Art der Erkrankungen zuerst sehr vernachlässigt wird. Mit ein bißchen H u st e n" fängt es an, oft nach einer einfachen Erkältung", noch öfter nach einer Influenza. Wer achtet auf einbißchen Husten!" Dann wird der Schlaf schlechter: man wacht auf, ohne ausgeruht zu sein, wie gelähmt, man wirft Schleim aus, erst nur morgens, dann den ganzen Tag über, der Kopf ist benommen, der Appetit schlecht, die Gesichtsfarbe wird fahl, das Auge krankhaft glänzend, man fühlt sich unfähig zur Arbeit, hat Atembeschwerden, Stiche in der Brust, man ist betrübt bis zur Verzweiflung und erfährt dann schließlich, daß man an einer schon weit fortgeschrittenen Erkrankung der Atmungsorgane leidet, die den ganzen Körper schon stark in Mitleidenschaft gezogen hat.

Nun wird alles mögliche getan, um der Krankheit Einhalt zu gebieten, Geld spielt keine Rolle mehr, es wird alles probiert meist mit sehr zweifelhaftem Erfolge!

Teilen der Provinz ebenfalls Rechnung tragen werde, das dürfe man ganz gewiß erwarten und er könne heute schon sagen, daß in dem Maße, wie die Beträge für Wölfersheim frei würden, sie den übrigen Teilen zur Verfügung gestellt werden sollten.

Landtagsabgeordneter Brauer: Er habe die feste Gewißheit, daß der Provinzial-Ausschuß vollständig loyal verfalxren werde. Er bitte, die folgende Entschließung einstimmig anzunehmen:

Der Provinzialtag beschließt, den Provinzial- Ausschuß zu ermächtigen, für den übrigen Teil der Provinz Oberhessen ebenfalls ftnanzielle Unterstützung zu beantragen, wenn von dort aus der Wunsch nach Versorgung mit elektrischer Energie der Provinzial­verwaltung unterbreitet wird.

Brauer. Neeb. Koch XIV.

Mühlenbesitzer Falck-Friedberg verweist aus das Beispiel des Kreises Gießen, der die Quellen von In­heiden abgetreten habe, weil es der Allgemeinheit zugute komme. Der Antrag des Herrn Schade gehe viel zu weit. Mit dem Elektrizitätswerk mache man in finanzieller Hin­sicht einen Sprung ins Dunkle. Wenn man wirklich ernst­lich ein Freund der Sache sei, dann müsse man dem Pro­jekt einfach zustimmen.

Justizrat Rabenau-Büdingen: Es gehe nicht, den Wünschen der Antragsteller zu entsprechen. Man brauche keinen Beschluß darüber, daß man Den Kreisen Alsfeld und Lauterbach helfen wolle. Das sei Vertrauenssache. Sowie die Provinz die erste Mark von Inheiden auf der Hand habe, werde sie der Versorgung dieser Kreise nähertreten. Vielleicht genüge es ja den Antragstellern, wenn ihre Meinung im Protokoll ausdrücklich niedergelegt werde.

Nachdem der Vorsitzende den Antrag nochmals ver­lesen hat, werden die verschiedenen Widersprüche dagegen fallen gelassen.

Hierauf wird der Antrag des Provinzial- Ausschusses e i n st i m m i g angenommen. Danach sind die mit dem Staat, den Eisenwerken Buderus zu Hirzen­hain und der Stadt Friedberg geschlossenen Verträge ge­nehmigt. Die Provinz ist ermächtigt, 1. zur Bestreitung der Anlagekosten ein Kapital von 2800 000 Mk. aufzunehmen, das mit höchstens 4 Prozent zu verzinsen und mit min­destens 1 Prozent vom 6. Betriebsjahr ab zu tilgen ist, und 2. alles zum Bau und zur Ausführung der Anlagen Erforderliche zu veranlassen.

Weiter wird sodann der Antrag Brauer u. Gen. ein stimmig angenommen.

Nachdem noch verschiedene Mitteilungen erfolgt und von Oberingenieur Müller Bericht über den derzeitigen Stand der Arbeiten des Wasserwerks Inheiden er­stattet worden ist, wird der Proviitziallag vom Vorsitzenden mit Worten des Dankes an die Versammlung geschlossen.

Denn um Erkrankungen der Atmungsorgane Ka- tarrhe,Keuchhusten,Asthma,Jnfluenza,Lun- genleiden in einer der Heilung günstigen Weise zu beeinflussen, gibt es eigentlich nur ein Mittel, die Ein­atmung dünner, sehr sauerstoffreicher Luft, wie das am besten und natürlichsten geschieht, wenn sich der Kranke in einem Luftkurorte wie z. B. Davos aufyält!

Aber leider wie wenige können es sich gönnen, Mo­nate lang ober überhaupt einmal in Davos zu leben!

Da hat man zu Sauerstoff-Inhalationen gegriffen, unb aus eisernen Flaschen bem in eine Saug-Maske gesteckten. Patienten Sauerstoff zugesührt. Das Verfahren ist um» stänblich, teuer unb eine große Quälerei für den Kranken, aber man hat zweifellos Erfolge gehabt.

Jetzt aber ist es gelungen, aktive Sauer­stoff-Inhalationen zu bewerkstelligen ohne Stahlflasche, ohne Maske, überhaupt ohne jeden Apparat, ohne weiteres auf billigste Weise durch die ganz neuen D r. Schleimers a r o m a t i s ch e n K a t a l - S a u e r st o f f -- Inhalatio­nen (patentamtlich geschützt und Schutzrechte in allen Kulturstaaten), bei denen der Sauerstoff activ in statu nascendi (im Moment des Freiwerdens) eingeatmet wird.

Die Versuche haben ergeben, daß die feuchte, heiße Inhalation von aktivem Sauerstoff in statu nas­cendi, der Salzteilchen, Menthol und Teilchen ozoni-

Markte.

F.C. Wiesbaden. Viebhol-Marktbericht vom 27. März, Austrieb: Rinder 77 (Ochsen 55, Kühe 22, Bullen 00), Kälber 2Q Schale 2R, Schweine 326.

Tendenz: Rinder, Kälber, Schale und Schweine lebhaft.

Preis Durch» pro 100 Pfd. schnülsnrei; Erbend» 5<t>l«4t. pro 100 tzsur»!> qruidit l-wen». -Mart,

Ochsen. von-btSvon-bis

Pollfleischige, ausqemästete, höchsten

Schlachtwertes, höchstens 6 Jahre alt 4851 8791 49 89

Junge, fleischige, nicht ausgemäsle und

ältere ausgeinästete...... 4446 8085 45 82

llngejochte.......... 5052 9095 51 92

Bullen.

Vollfleischige, ausgewachsene, höchsten

Schlachtwertes........ 4345 7882 44 80

Vollfleljchige, jüngere......3942 6776 40 71

, Färsen, Kühe.

Bollsleischige ausgeinästete Färsen höchst.

Schlachtwertes........ 4650 8487 48 86

Bollfleijchlge ausgemäslete Kühe höchst.

Schlachtivertes bis zu 7 Jahren. . 4045 7782 42 79

'keltere ausgeinästete Kühe und wenig

gut entwickelte jüngereKühe u. Färsen 3539 7075 37 73

Mäßig genährte Kühe und Färsen . . 3034 6668 32 67

Kälber.

Feinste Mastkälber....... 64-66 106-110 65 103

Mittlere Mast- und beste Saugkälber . 6063 100-105 61 103

Schweine.

Vollfleischige Schweine Ins zu 2 Zentner

Lebendgewicht........ 4749 6163 48 62

Bollsleischige Schweine über 2 Zentner

Lebendgewicht........ 4749 6163 48 62

Bollsleischige Schweine über 2'/, Zentner

Lebendgewicht........ 4546 5860 45 59

Fleischige Schweine unter 80 kg Lebend­gewicht .......... 4748 6062 47 61

Ueberftaub: Rinder geringer Ueberstand, Kälber, Schafe und Schweine anLverkaust.

Eine wichtige Mitteilung! d«/,.

Meine Enkelin, die 16 Jahr alt ift, war im höchsten Grade blutarm, dabei fehlte ihr der Avvetit gänzlich, sodaß sie wöchentlich 12 Psd. abnahm. Nachdem sie eine Zeit lang Bioson genommen, konnten wir zu unserer größten Freude eine Gewichtszunahme von 1 Md» anstatt weiterer Abnahme konstatieren. Dies Resultat gibt meiner Enkelin ihren früheren Lebensmut, den sie vollständig verloren hatte, wieder und werde ich Ihr ganz vorzügliches Kräftigung-- mittel bei meinen vielen Bekannten aufs Wärmste empfehlen. Straupitz iSvreewaldi, 20. Aug. 10. Frau Marte Batzke, Hebamme. Unterschritt beglaubigt: Dr. Urban, Notar. Bioson ist das beste und billigste Nähr- und Kräftigungsmittel; erhältlich in Apotheken, Drogerien usw., Paket (ca. V, Kilo) Mk. 3.. Verlangen Sie vom Bioionwerk Frankfurt a. M. Gratisorobe u. Broschüre.

--- Die Firma Rud. Ibach Sohn batte vor kurzem die Ehre, ein Instrument in besonderer Ausführung an die Frau Prinzessin Friedr. Leopold von Preutzeu, die Schwester der Kaiserin, zu liefern und erhielt daraufhin mit einem besonderen Anerkennungs­schreiben das Hoflieserantenprädikat. 2086

Vertretung für Gießen. Pianolager August Förster, Bahnhofstr. 65 sierenben Koniferengeistes (ol. pini. pumil.) mit in bis Atnrungsorgane reißt, auf Asthma, Katarrhe der LuftwegeundLungen leiden eine hmnberbar wohl- tuenbe Wirkung ausübt. Auffallend unb unver­kennbar ist schon nach b er ersten Inhalation bie Erleichterung ber Atmung: bieses Gefühl der Befreiung wachst mit jeder neuen In- halation.

Es ift somit allen Leibenben jetzt bie Möglichkeit ge­boten, durch Inhalation aktiven Sauerstoffs ohne Äpva- rat ihr Leiden zu lindern und wieder gesund zu werben. Unbedingt sollte jeder Leidende einen Versuch machen, zü­rn al dieser Versuch nichts kostet. Man schreibe nur eine Postkarte an die Activ-Sauerstoff-Gesellschaft m. b. H., Charlottenburg 5/A 668, auf ber man seine genaue .Abresse (auch ben Vornamen, sowie Stabt, Straße und Hausnummer) angibt, unb man erhält umgehend gratisunb franko eine Probe-Inhalation zu- gesandt, so daß man sich o h n e e i n e n P se nn ig Ko st en von der Wirkung bieses hilfreichen Mittels überzeugen kann.

Mau zögere nicht! Jeder Tag ist wichtig? Eine Schrift mit aufllärenber Belehrung, ärztl. Gutachten usw. Heut der kostenfreien Probesendung ebenfalls kostenfrei bei. D*f/i

Bremen - hannoversche Lebensverstcherungs - Sank G.

ftn Antrags-Summe gingen ein:

1903: Mk. S.345.000

1005: Mk. 12.704.000

1907: Mk. 18.848.000

1909: Mk. 20.776.000

1910: Mk. 27.524.000

Diese enorme Steigerung innerhalb acht labren ist der beste Beutels für das Vertrauen, das unserer Bank entgegengebradtjt wird.

Subdircktion Frankfurt a. M.:

L Weill, Frankfurt a. M., fcllncrftraße H1 hauptagentur: ssw/s

Jofef her?, Bankgeschäft, neuen Baue 23

Wenn ich huste

und nicht mehr schlucken kann, dann helfen mir am besten

Zn haben in allen Apotheken und Drogerien»

Salzbrunner

Oberbrunnen heilt

Ifatarrho der Htmungs- und Verdauung«» naiaiH/C Organe, Gallensteine, Nieren- und W Blasenleiden, Emphysem, Asthma sowie Folgen der Influenza.

Utriawit fiestav Strieboll, Bad Salzbrnnn i. Schics. I

Sanella

vegetabiler RefornuButter-Ersatz, feinste Pslanzen-Butter-Mar- garine, schäumt und bräunt wie Naturbutter, ä Pfund 90 Pfg. zu haben bei (D/a

H. F. Nassauer.

Brnchleidende

Mein BruchbandIdeal ohne Feder, eigenes System, auch bei Nacht tragbar, bietet die grösste Erleichterung und hält unter Garantie jeden Bruch zurück. Leib- und Vorfall- binden, Geradehalter. Guministrümpfe usw.

Bin wieder selbst mit Mustern anwesend in Giessen Freitag 31. März, von 911'/, Uhr. Hotel Kobel. ssu/3

Bandag.-Spezialist Eugen Frei, Stuttgart, vogeisangstr. 4i

WMckMöMmMi'

------------Kaiicrstrake 8------------

Inh. Dr. P. Schindler, vereid. Chemiker tvorm. Dr. Woltft.

Untersuchungen und Begutachtungen aller Art: Gewerbliche, landwirtschaftliche, industrielle und rechn. Produkte. Gebrauchs- geacnstände. Bakteriologische Untersuchungen, Wasser usw. Aus­arbeitung von Verfahren. Praktikantcnlaboratorium.

Berg- und Hüttenprodukte. Lchirdsanalysen.

Auskunft bereitwlllistt. Tel. 84. [21001

Entzückende Neuheiten in Kinderhüten Pariser Originale

von 660 bis 1500 Mk. Um zwanglose Besichtigung wird a«/, gebeten.

A. Salomon & Cie.

.. . ». WM liefert billigst die BrOhPseM

K IIVOrTC mit r iriYIS Universitäls-Buch-undStein- IXUVul IO HUI IIIIIICl druckerei,Gießen.Schulstr.?

Amtlicher Teil.

Bekanntmachung.

Betr.: Vertilgung der Feldmäuse.

An die Groszh. Bürgermeistereien des Kreises.

Im Anschluß an das Ausschreiben vom 16. l. Mts. (Kreis' blatt Nr. 23) teilen wir noch mit, daß die Firma Ludwig Hao» bcrger-Mdünchen den Preis für die Legeröhren von 65 Man nur bei Abnahme von 100 Stück gewährt. Bei geringerer Ab­nahme kostet das Stück 75 Pfennig ab München, außerdem Packungsspesen. Eventuell könnten einige benachbarte Gemeiü- den zusammen beziehen.

Apotheker Brück-Assenhcim hall es für zweckmäßig, den W Hafer stets als Eilgut zu senden mit Rücksicht auf die besonder« Herstellungsmethode. Zur Vermeidung von Mißverständnisse- geben wir bekannt, daß die Gemeinden den Strichninhafer, da die angegebenen Bedingungen erfüllt, auch bei anderen Bezugs' quellen bestellen können.

Gießen, den 23. März 1911.

Großherzogliches Kreisamt Gießen, dr. üfisflefc

i

Da»

grat

Dafl

mit

Da» mJ

Da» mit

A.

Lie Spiegel

Auf

werden i getrennt

Lo mache' Spanng

Lo Spiegel

Di geboten

Di Sicherst der V qegebei trennt bestell! bei ur

1

B/i]

unb ' ennjeti Vorsia gcmd ' wählt

h'

oäuscn kleen Bolpei unb u einsibl einaei

Diftr 30 22

8

A schloss mittac Meics .G: