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28.3.1911 Erstes Blatt
 
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Dienstag, 28. März Ml

161. Jahrgang

Erstes Blatt

Die heutige Nummer umfafet 10 Seiten.

begann die historische Flotte au, dem Palartna Turm des an Bcdcumng nicht nach. Hier rn Rom, dessen Eroberung auDcrc ^^^nungen ^eAn-

Wols -u läuten zum Zeichen, daß de; königliche Zug im Urteil der Zu.nnft das 9'^^ * Xg lÄen.

den Quirrnai verlassen. Bürgermeister Nathan mit den tigen Zeitalters und nes der: ;rhaben ten ®ejfünft ift Jur .«l» ^us Anlaß der Jubelfeier

Vizcbürgcrmeistern und Gemeinderaten, die Präsidenten des schehnrsse in der Geschichte dermenschlichen Ben c> g, . undKönigsberg'

Senats, die Stammcrbepulationen der beiden Sauser, der Z in i l i s ° ° n u b - -.1)a<u P t etn. »e* , i»fc S i'£Ä aräbc um 8 U«t Ad Ministerpräsident und alle Mitglieder der Regierung er- stadt, die lange und mrt Ungeduld er, ehnt worden sei per- über den Toppen, jjeii: j 08. P ..Könias-

Die Rede des König-

lautete:

Ter König, der Ministerpräsident und der Minister des Aeußern haben von den fremden Souveränen und Staatsoberhäuptern Glückwunschtelegramme empfangen, ebenso von den fremden Regierungen, den italienischen Kolonien im Auslande und allen italienischen Städten. In allen Provinzen fanden patriotische Kundgebungen und Festlichkeiten statt.

Em Telegramm des deutschen Reichskanzlers.

Ter beuqujeieiu^5ta«äiec Tr. von roeri-munmHollweg hat an den Minister des Aeußern dr San Guiliano folgende Tepejche gerichtet:

nicht minder erhabai als das der beiden vorangehenden Zeitalter Roms. Mein verehrter verewigter Baler sagte in einer feier­lichen Rede, daß unter den majestätischen Ueverresten der alten Grütze die neue Größe uns nicht bescheiden erscheinen darf, die alte war Kraft des Geistes der Zen upiversal, die neue ist national. Zur ersteren gehörte das römische Italien, zur letzteren das italienische Rom. Jene war der Ausdruck der Macht, diese ist der Ausdruck des Rechts, und wie jedes Recht, so ist das italienische Rom unverletzlich.

Ter König jcl)iob seine Rede mit folgenden Worten: Italien, das sich der Unabhängigkeit des ganzen Boltes ge­weiht hat, wird seine eigne Unabhängigkeit zu wahren missen, die das Erbe seiner ganzen alten und neuen Geschichte ist, und wird durch Werke des Friedens zum allgemeinen Fortschritt beitragen in stetigem Empor neig en zu immer höheren Idealen. Es in wie eine Vorbedeutung, daß von so vielen Kaisern aus diesem weltgeschichtlichen Hügel einzig allein das von dem ernsten Lichte der sioijchen Lugend verttarle Bild des triumphierenden Marc Aurel stehen geolieben ist, dieses heilige Gnadenbild, der Kultus sittlichen und bürgerlichen Gesetzes, dem unser Pater-

wohnten, über die deutsch-evangelische Tiaspora Konferenz, von deren Wirksamkeit er ein fesselndes Bild entwarf, und gab dann eine überaus anziehende Schilderung seiner mehrfachen Lrientiahrten, insbesondere der im Jahre 189s in Begleitung des Kaisers unternommenen Palästinareisc.

In der nächsten Zeit wird, wie aus Petersburg gemeldet wird, in der russischen Rerchsüuma ein Ge,ctzentwuri eingcbracht, der die Ergreifung von Maßregeln Vorsicht, die eine zuverlässige Handelsoervindung Westsibiriens mir

BezugSvreiS: monatlich75Pi.,oiertel- läbrlid) Mk. 2.20, durch lbhole- u. Zweigstellen monatlich 65 Pf.: durch die Post R!k. 3.viertel- jc.hvl. ausschl. Besttlla. stilenpreiS: lokal löPf., auswärts 20 Pfennig. E heiredakteur: A Goey. Verautivortlich für den volitifchen Teil: August Goetz. lür .Feuille­ton', .Vermischtes' und .Derichtssaal": K. Neu­rath: Mr .Stadt und Land-: E.Hcß: lür den Anzeigenteil: H. Beck.

gebändigten Italien jede Kraft des Gedankens und jede militärisch und bürgerliche Macht entriß. Ich vergesse in unserer mannhaften Bescheidenheit die Rolle nicht, welche die Geschichte Italien zugewiesen hat. Sie drückt im Zusammen­schluß unglücklich getrennter Stämme unantastbare Rechte der Rationen aus, die in Unabhängigkeit leben. Italien mit Nom als Hauptstadt bedeutet das ruhige Bestehen der Kirche neben dem Staat, der der Religion ebenso wie der Wissen­schaft volle fruchtbare Freiheit verbürgt. Tiefes Werk unserer Väter, der Befreier unseres Vaterlandes erscheint

land treu bleiben null im festen Glauben an die Zukunft des Glücke« und Ruhmes. . , ., . .

Sodann verlasen die Präsidenten des Senats und der Kammer ihre Huldigungsadressen, die mit warmen Rusen ausgenommen wurden. Von der Rede des Bürger­meisters R a t st a u wurde besonders lebhaft der - begrüßt, in dem er auf das vorbildliche Leben des Königs als Monarch und als erster Bürger Italiens Innwies. Tie ganze Versammlung rief: Es lebe der König! ES lebe bie Königin'. Als die Majestäten den Saal verließen und auf dem Rückweg zum Quirinal sich befanden, er­neuerten sich die begeisterten Kundgebungen. -spater Zeigten sich die Majestäten wiederholt auf einem Balkon bes Quirinais, um für die unaufhörlichen Huldigungen zu danken. Ter herrliche Frühlingstag trug tvefentlrch zu dem glänzenden Erfolg der Feier bei.

In der vom Kammerpräsident Marcora auf dem Kapitol verlesenen Adresse an den König wird daran erinnert, daß fünfzig Jahre verflossen seien, seitdem im ersten Parlament eine Stimme Italiens sich erhoben habe, um ein Recht zu verkünden, welches Jahrhunderte der Weis­heit, des Heldentums und der Opfermute zu einem ge­schichtlichen Gesep hätten werden lassen. Indem die Kammer diesen feierlichen Tag ihrer parlamentarischen Geschichte

»Xs S Z eie bet Eroberung bet Welt Sckwarzen Wetotben. Anßetbem hot et Ko^et noch an Bedeutung nicht noch Hirt in Rom, bessen Etodetung undete Ansze.chnnngen »«.Zen Z^^sohtt noch «otft.

Die Jubiläumsfeier in Italien.

Rom, 27. März. Um Mitternacht wurde durch einen Kanonenschuß das Zeichen für den Beginn der Fcst- ktch leiten aus Anlaß des 50jährigen Bestehens deS Königreiches gegeben. Troß der vorgerückten Stunde war die Stadt sehr belebt. Ueberall wurden Rufe laut: ES lebe Italien! ES lebe Rom! In den CasSs und Restaurants wur­den patriotische Kundgebungen veranstaltet. Zahlreiche .Häuser waren festlich beleuchtet.

Mit ungewöhnlichem Glanze fand heute vormittag in dem Senatspalast auf dem Kapitol

Aus Anlaß des 50jährigen Jubiläums, welches das geenngte Italien heute feuert, beeile ick> mich, im Rainen der deutiwen Regierung und für meine Person die aufrichtigen Gluckw.uiiche an Sic zu richten. Ick, bitte Eure Erzellcn;, der königlichen Regierung die Glückwünsck)e verdolmetschen zu wollen, welche di- kaiserliche Regierung bei dieser leicrlichcn Gelegenheit für das künftige Gedeihen des Königreiches und seiner glorreichen,Dimasw empfindet, ebenso für das Glück des italiemsüzen Volkes,da^ mit der deutschen Ration durch Bande des Bündnisses und der Freundschaft verknüpft ist.

Ter Minister des Aeußern d i S a u G mit a n o ncntcti an den deutschen Reichskanzler folgende Antwort:

3cb bringe Ihnen meinen Dank und den der königlichen Regierung zum Ausdruck für die Gefühle, die -sie nur Mi über. Mitteln die Güte hatten und die ein aufrichtiges Echo m den Herzen der italienischen Ration finden werden, welche nut der deutschen Nation durch Bande des Bundnines, der gegen tätigen Svmpathie und d-irch gemeinsame Arbeit ,ür den «trieben und'den Fortschritt vcrliiüpft ist.

Tas Kafferpaar in Venedig.

Venedig, 27. März Zum Tee auf derHohen- zollern" war auch der großbritannische Feldmarschall Vt- count Kitchner geladen. Tas Kaiserpaar hat anlatzlich der heutigen nationalen Feier eine größere Reihe Einladungen zum Tee auf derHohenzollern" um 5 Uhr außer an die venezianische Gesellschaft auch an die Spitzen der Militär- I und Zivilbehörden mit ihren Tamen ergehen lassen, xer

Tie königliche Festsitzung

zur Fünszigjahrfeier Italiens statt. Tie Fenster der drei historischen Paläste waren mit historischen Gobe­lins geschmückt. An den Eingängen befanden sich große Baldachins. Im großen Senatsaal waren die gewöhnlichen iär die Gemeinderate bestimmten Sitze entfernt^ Im Hinter­gründe erhob sich der Königsthron. Auf den Seiten wehten die Banner der vierzehn Stadtteile Roms und das Stadt­banner selbst. Darüber befanden sich die Marmorbüsten Viktor Emanuels, zwei Mazzinis,»Eavours, Garibaldis. An den Portalen und den glänzend geschmückten Treppen stan­den die städtischen Diener in Gala Ehrenwache. Von 9 Uhr an begannen sich die Geladenen zu versammeln. Um 10 Uhr

Auf dem Kapitol, von dem der größte latemischc Dichter prophezeite, daß er ewig sein werde, wie Rom, scharen sich heule um den König die freien Vertreter des Parlaments und der Gc- meindebehörden, das lebendige Shmbol der unauflösbaren öoli- tischeu Einheit und der örtlichen Freiheiten. Ich grüße Sic, mdem ich die Erinnerung wach rufe an die Denker, Helden und Märlryer, den wir das Vaterland verdanken. In dieser National - versammlung entringt sich das Gelöbnis Italiens immer freier, glücklicher und geachteter in der Welt zu machen. Unwiderstehlich glühen unsere Herzen in der berechtigten U n g c duld, die nach einer besseren Zukunft strebt. Man mutz anerkennen, daß nicht in kurzer Zeit bic Wirkung langer in Spaltung und Knechtung verlebter Jahrhunderter wieder gut zu mackxm sind. Unser Land machte sogar noch eine unglück­seligere Epoche durch, als sie der florenltnische -Staats­sekretär Macchiavclli geschildert hat. Tantals als man, weil es an Harmonie der Herzen ebenso fehlte wie der Waffen, an Zucht des Charakters ebenso wie des sreiwilligen Gehorsams gegen die Gesetze, die das Wesen des Lebens und Heil bedeuten, dem besiegten und gebändigten Italien jede Kraft des Gedankens und

Rinistervräsident und alle Mitglieder der Regierung er- stadt, die lange und mit Ungeduld erieynl woroen jei, ver- nver oen -opytn. oi

Ä9SflSnXiiebcn°3e?tfaal Sie 1°^ Ä «»«itcc unb Dcnk-r fruchtlos Konsulsch st «^km°°l°Bikt7r taÄf b kL

Auf dem ganzenW eg e v^o m tuire_n aI jum Kapi- l - .. .

t o l drängte sich hinter dem Spalter derTruppeneuiedichtc ^^n^ü bewum ... . o-,-

Menschenmenge. Aus den Fenstern und von den -ö-ilioncn I sjjatcr|nnt-c ißve Wünsche für sein Gluck und leine Grötze. wurde dem töniglichen Zuge zugezubelt, in dem sich'

mit dem Königspaar der Herzog v. Aosta, der Graf v. Turin und der Herzog von Genua bcianbcu. Nach dem festlichen Empfang am Portal des M u s e u m s^p a l a st e s schritten Die Fürstlichkeiten die monumentale Treppe und betraten, ~

Ben großen Saal, wo eine g(änäenbe teto.mmlung fteßenb | einer Wptadjc besten der Majestäten harrte und ftc mit stnrmlichen Hochrufen begrüßte. Es waren u. a. die Bürgermeister von 69 großen P r o v i n z st ä d t e n, die ganze amtliche Welt, von den Tamen nur die Hofdamen und die Damen des Ännunziaten-Ordeus zugegen. Sobald die Stationen ver- i-aujcht waren, ergriff der König unter andächtigem Schwei­gen der Versammlung das Wort zu einer Ansprache, die mehrfach von Rufen unterbrochen mürbe und am Schlüsse beispiellos stürmiiche Begcisierungsrundgebungen hervorrief.

für immer inner werden. In Erinnerung an öieien Lchickialslag nieder. i>te Kaiserin vesnaste tjcuie vormuiug ucu vvm. huldigen die Vertreter der Ration hier dem König, dem treuen I Später besuchten der Kaiser, die Kaiserin und die Prinzessin Hüter :reü xsnKituiionni, der nu> der 'jiutroenoigtcitertl ^en Herren und Damen ihrer Umgebung die alte der neuen Zeit bewußt ist. Von hier senden Fürst und Volt bent ufr(j)e gan Stefano. Die Fahrt wurde in ivondeln unter- ------ - . nommeu.

Tie Ausstellung der schonen Künste. ______!_____

Im neuen <Uu4|.cuun8äpalais fanb heute bie feier \ DüS Neve italienische Kabinett.

lidje Eröffnung bet 21 uoft c Hung ber f d) oncn SlunfteI Wie die .Tribuna- meldet, fetzt sich

statt. Zugegen waren d7r"Öfn Wm.fZ das neue Kabinett uoraussichtlich wie folgt »ufamtnentW

aussprach, das Ergebnis der gegenwärtigen Feste möge fibiuni unb Inneres Oiolitti, AeußereS Marquis bi San fein, alle Italiener zu einigen, ergriff der MinisterIGiulian0, Justiz Finoechiare, Krieg Spingarbi, des Aeußern di San Giuliano das Wort. Er Marine Cattolica, Ackerbau Bisselatr, öffentliche Ar- hob die Bedeutung des Festes hervor und wies auf ben bejtcn §cchi, Finanzen Facta, Schatz TebeSco ober «Anteil hin, den die Wissenschaft und die Kunst an ber Ljibiqnente Unterricht Crcbaro, Post unb Telegraphie Einigung der Völker haben. Er sprach den Souveränen Ln <

und Staatsoberhäuptern ber vertretenen Rationen im Ra-1 ----------------

men des Königs, der Regierung und des italienischen Voltes lintrnno im

herzlichen Gruß und warmen Tank aus. Ihre Teilnahme vuma^ .un VlUutT

bilde eine neue kostbare Gewähr für ben Frieden unb den Zur dritten ^^amng de» Voranschlags für Fortschritt. Ter französische Botschafter B a - kanzler beantragt der foul er Da tive Ab 8-V. Treu eu­rer re erwiderte im Namen des diplomatischen Korps, f mit Unter»fu^ung feiner 3p^o»: im

Rach ber Beenbigung der Reden schüttelte der König ben Reichslanzler zu ersuchen, den ^^"^n de. Reichstag<s Rednern die Hand und unterhielt sich mit den Botschaf- vom 19. 5Rarz 1908 und^vom 3^Februar 1910^lgc lern unb den ausländischen Ausstellungtommissaren, wäh- zu geben und bie notroenbigen ^^tte^ öur balbigen Cr rend die Königin bie Tarnen des diplomatischen Korps r 1 ch tu n g em e s Ko l 0 n k r "gerbe n k m s in begrüßte. Sodann verließen der König und die Königin der Reichs Haupt stabt stellen.

unter bem Jubel ber Anwesenden, währenb bie Musit Tiena11 0 n a l liber a l e F r n de^ ReiHstags die Nationalhhmiie spielte, den Ausstellungspalast, ber I beantragt zur britten Lesung be» Voranschlags für das ! nunmehr für das Publikum freiaeaeben ist Reichsschatzamt die verbündeten Regierungen zu ersuchen,

nunmehr für da- puvlitum sreigegeven ist. I durch eintti Nachtragsvoranschlag hinreichende weitere Mit-

Eiu Telegramm Kaffer Wilhelms. I tel zur Perfügiing zu stellen, um ben infolge des Tabak-

Tas von Kaiser Wilhelm au König Viktors euerges e'Ae s arbeitslos gewordenen oder Emanuel gesandte Telegramm hat folgenden Wortlaut: durch Einschränkung der Betriebe geschädig

Seiner Majestät dem König, Rom. Tie Kaiserin und üb ten Hausgewerbetreibenden oder Arbeitern sind glücklich. Dir vom gaftlidKn Boden Tein es schönen Eandes des T a b a k g e w e r b e s die bis zum 15. August 1911 zu unsere aufrichtigen und herzlichsten Wünsche auszudrücken, die wir b llnteritübuna zu aewähren.

mit ganz Eeuuu..uw iuc xiu) ur.c i..c Die ucireunoete Raiion u ,

zu der heutigen Feier e.'s uura . : .. Jahrestages hegen Wir nehnien den lebhaftesten Anteil an der Erinnerungsfeier, die dem X)Cllt|Ci?CS liCICp.

Werte Deines mau..,.en ^»rogvarers, oes «<lwp,crs des König-1 Der Verlag des linksnationalliberalen -Leipziger Ä eÄt S Mk« wurde, noch der W Z-Uung, von «onful ausbreue, und daß er stets feine mämngc Hilfe leche zum wach- rste n, dem Heransgeber der freikonservativen .Allgemeinen

I ieiU.cn Gedeihen und zum Ruhme Italiens. Unsere herzlichsten Zeitung' übernommen.

Grüße der Königin. Wllhelm R." - ' .

Ter König erhielt vom Kaiser Franz Josef nach- ,1114lrtlir,

stehendes Telegramm: ^usiaiie.

Tie Feier der Proklamierung des Königreichs Italien gibt Aus Wien wird gemeldet: Der Ministerrat wird am mir Gelegenheit, Eurer Majestät meine aufrichtigen Glückwünsche Dienstag die Auflösung des Abgeordnetenhauses mit besten Wünschen für die Wohlfahrt Ihres Landes darzn- beschließen. Ter Termin der Neuwahlen hängt derNeuen I bringen. Ich bin überzeugt, daß die enge Freundschaft, die in so ireien Presse" zufolge von den Vereinbarungen mit den Führern glücklicher Weise unsere Staaten verbindet, dazu beitragen wird, der Regierungsparteien ab. Tie Regierung wird das Gesetz wie in der Vergangenheit, so auch in Zukunft ihre gegenteiligen über den Nekrutentontingent und das Budgetprovisorium aur Beziehungen zu entwickeln, ein weiteres Unterpfand zur Auf- Grund des 4totverordnungsparagraphen vremnlgieren, und außer

1 rca terljaltung des allgemeinen Friedens sein wird." dem einen Kontokorrentvorschuß von 75 Millionen bei den Banken

vornehmen. «

Aus Paris wird ^gemeldet: Hofpreöiger Tr. D r y a n d e r sprach in seinem am Sonntag abend in der Christuskirche ge­haltenen Vortrage, dem der deutsche Botschafter, Freiherr von Schön, sowie zahlreiche Mitglieder der deutschen Kolonie bei-

Ur. 74

Der «letzener Anzeiger ® Z> V

Siebener tlißcigcr

Iernsprech»Dnschliisse

sS'SSsB General-Anzeiger für Gberyessen

Annahme^ von »Zeigen Rotafloitsörud und Verlag der vrühl'schen Univ.'vuch- und Sleindruckerei R. Lange. Nedattion, Lrpedillon und Druckerei, dchillffraffe 7.

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