Ausgabe 
31.7.1911 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Zweiter Blatt

Ur. 17 z

W. Jahrgang

Erscheint tSgüch mit Ausnahme deS Sonntags.

UreiS:

Darmstadt .

Bensheim

Gießen. .

anA?tr«g.-n.

fandtschaft in Mt-rnu

WormS.

Innen untcncid'nrt tp^rhi'n.

chulhaus an.

Vevpenbeim

Offenbach. .

Vauterbad). Sdiotten . . Main; . . . Alzen. . . . Binnen - - Cppenbeim

Dieburg . . Erbach . . . Groß-Gerau

9lWcIb . . .

Friedberg .

TieGiesser Za»iltevblSNcr" werden dem .Anzeiger^ viermal wöchentlich bet gelegt, das Kreisblatt für den Kreis fielen zweimal wöchentlich. Die .Landwirtschaftlichen Seit- fraget* erscheinen monatlich zweimal.

antrags, nach dem Serbien gegen angemessene Zugeständ­nisse die Fl e i s ch e i n f u h r im größten Maste gestaltet wird, mit 208 gegen 197 Stimmen angenommen, da­gegen wurde die Gestattung der (Einfuhr lebenden Vieh eck abge lehnt Johann wurde der sozialdemo- kratifche Antrag aus (Erhebung einer Ministeranklage gegen die frühere Negierung Bienertb in Verhandlung gezogen. Das Haus trat in die Ferie n ein.

^'andgerichtsrat Tornow (Magdeburg) sprach über das Recht der Schinbarmackung der Verra. Landragsabgcordneler Esch- wcgc hob die Vorteile des Kanals für Thüringen und denen Bevölkerung hervor. Cbcrbürgcrmciucr Tr. von (huh'Tiunv berg verbreitere sich über dre Wirksamkeit des oaveri'chcn Verern- mr Hebung der Flust- und Binnensch-.ffahrr und trat für eine gamliverbindung Bauerns mit Norddeufchland em, bei der das

Redaktion, Expedition und Druckerei: Echul« swaste 7. Expedition und Verlag:

Redaktion: 112. Tel.-3lbr-AnzeigerGiest«,

Montag, 3s. Zull 19$

Rotationsdruck und Verlag der Brübl'schen UniversirätS - Buch- und eteinbrudereL R. Lange, Siesten.

nach Evburq el-5 von großer Bedeutung nicht allein für Thüringen, sondern auch für das gesamte Deutsche Reich.

Als Geaenberichterslotter trat der Präsiden^ des Eoburgifchen Landtages ?lrnoldt ebenfalls für die Sossung eines Stick' kanals noch Coburg ein. indem er auf die Vorteile eines^iolchen für das Land Coburg und die umliegenden thüringischen Staaten hinwieS. Er schlug folgende Entschließung vor:

,.Ter am 29. Juli 1911 in Coburg tinenhc greise Aussck>up bc5 ZentralvereinS für deutsche Binnenschiffahrt erklär! nach eingehenden Perbandlunaeu die Herstellung des von dem könig­lichen Baurat Contaa 'Berlin vorgefchlagenen Stichkanals nach Coburg als -weckmästig und bauwürdig. Er beauftragt bnf>er bct Vorstand, dahin ;u wirken, daß dieser Stichkanal in das Sesamtvrvielt einer Verra-Main<Donau-Verbindung ein bezogen

hindurch ?n Maar -nnbete ein Blitz das

Ter regierende Bürgermeister Tr MarkuS Bremen) trat für eine großzügige Durchführung des Werra-Main Kanals ein. dessen Kosten von etwa 122 Millionen Mark nicht abschreckend wirken bürften. Die Entschließung wurde hierauf einstimmig an- genommen.

Hierauf nahm unter großer Aufmerksamkeit der Versammlung Prinz Ludwig von Bayern

Der versehmte 5chah Mohammed A!i.

Teheran, 29. Juli. Das Mcdschlis nahm ein­stimmig den von den Abgeordneten eingebrachten Gesetz­entwurf an, auf den Kons des früheren «schahs eine Belohnung von 100ooo Tbonians und auf den Kopf seiner Brüber Salar ed D a nleh und 5diu a es Saltanel) eine solche von je 25090 THomans aus zersetzen Ferner wurde der Vorschlag der N'gierung angenommen, das Geholt de-^ Chefs d'r Senat^g"ndarmerie um 250 engl Pfund sährlicki zu erhöhen. Dieser Posten wurde dem ehemaligen Militärattache der engl'schen Ge-

Türtische LisenbaHnbauten.

A o n ff a n t i n o P e 1 , 29. Zuli Heute nachmittag über­zeichneten h<*r Minister der öffentlichen Arbeiten und der Ver­treter b-r Rpcrie n^r^rale dps ch'rmns de fer R-rträge, mo- burdi dieser die Studien und das Vor^imSrech» für den Bau und den Betrieb folgender Linien übertragen werden:

1 trpn Mrbare an der serbischen Grenze über ^rnrfvtina^

Gewitter und Zeuerschäden.

Die Gewitter, di' am Samstag und Sonntag über un­serer Gegend niedergingcn. Haben nur für einige Stunden geringe Abkühlung gebracht, da wir noch fortgesetzt unter dem Einfluß eines stark ausgeprägt n ' stehen, und die Gewitter lediglich örtlicher Natur sind Der Regen hat unseren Feldern wenigstens ein wenig Erfrischung gebracht, wenngleich die Wassermenge im Vergleich zu dem Bedarf des ausgetrocknetcn Bodens und der durstigen Pflanzen verschwindend gering war. Großen Schaden haben dabei die Blitzschläge angerichtet, da nicht nur eine ganze Anzahl von Häusern eingeäschert, sondern auch mehrere Menschen getötet wurden. Wir erhielten seither folgende Nachrichten:

m. Hungen, 31. Juli. Schwere, langanhaltende Gewitter gingen gestern nachmittag hier und in der Um­gegend nieder und hatten starken Regen im Gefolge Fn Ruppertsburg schlug der Bl in in die Scheuer des Wag­ners Gögh und äscherte diele vollständig ein In der Näpe von Villingen schlug der Blitz in zwei Ge- treidehaufcn, die auch in Flammen ailsgingen.

Rupvertenrod. 29. Fuli. Tie verflossene Rackst i war eine Gewitternacht, so schwer, rote man sie während .'ines Zeitraumes von Vi ' firen kaum erlebt hat. Das Wetter brach gegen i 38 Uhr los und lobte die ganze Nacht

Vie Vernehmung des Pastor ttraatz.

Die erste Vernehmung de - Pastors Ä'r aa tz öon | der Charlottenburger Lnisenkirchc vor dem könig lichen Äonsistorinm ist nach der ..Franks. Zeitung" am Samstag vormittag im Dienstgebäude der stirchenbehörde durch den Sberkonsistvrialrat Crisolli erfolgt In fast zweistündiger Darlegung rechtfertigte Liz Kraatz seine Pre- digt, die jetzt übrigens im Druck vorliegt. Er habe es für seine Gewissenspflicht gehalten, in einer so ganz und gar tirckilichen Angelegenheit, wie es die Maßregelung Fathos sei, seiner (Verneinbc seinen eigenen Standpunkt knndzn geben Auf den Einwurf, daß er die nach der Entscheidung der Behörde nicht ntchr J,abc tun dürfen, erwiderte er, daß er gewiß der Behörde" die Achtung entgeaenbringe, die er ihr schulde, die Ehre, die ihr gebühre, aber in Glaubenssachcn könne und dürfe man sich nicht einfach mit dem zufrieden geben, was die Behörde sage: hier müsse einzig und allein das Gewissen culfcbewcn. Die Erregung, die durch die Absetzung Fatlios entstanden, werde nicht vorübergehcn, denn sie sei keineswegs lümtnch hervorgerusen, sondern der unwillkürliche, elementare Aus- druck des in seinen Grundrechten sich verletzt fühlenden pro- testantischen Gewissens. Fn dieser toeiv verteidigte Pfarrer Rraatz seine Predigt Satz für Satz. Er erklärte, das; er unter keinen Umständen tu der Lage sei, auch nur einen Punkt von seinen Aussührunqen zurückzuuehmen, da er anf dem Standpunkt stehe, daß er damit gegen feine Amts- pflicht nicht im geringsten verstoßen habe, -luf seine Frage, was aus seiner Anzeige wegen Störung des Gottesdienstes durch die Sfsiziere geworden sei, erklärte CbcrfoniUtonaP rat Crisolli, daß er keine» Auftrag habe, nut ihm über dieses Thema zu sprechen.

Pastor straatz hat mittlerweile seine Predigt verosuut' licht. Es geht daraus hervor, daß er den Fall Fath-» n«Y nebenbei erivähnt, sondern ihn sehr ausführlich besprochen hat. Davon zeugen folgende Stellen, die wir demBeil.

Kraatz begründete in seiner Predigt diaie k^emtellung dann ausführlich. Wir glauben daß diese lar.egungen besser in einem besonderen Vortrag a u H c r h a IL» ber ÄiTlye erfolgt wären. Das ändert aber nichts daran, daß das ver­halten der Ssüziere falsch und an'^m : i >r i''

Giehener Anzeiger

General-Anzeiger für Gberheffen

Die Teuerungrfrage in Oesterreich.

Dien, 29. Juli. Bei der Abstimmung über d;e An-1 trüge des Teuerung»ausschuj s es »purde der erste Teil des Antrages, betreffend die unbeschränkte Eiusunr« überseeischen Fleisches, in namentlicher Ab st un­mutig mit 231 gegen 174 Stimmen ab gelehnt- Inne von dem Abgeordneten S t oelzl überreichte Enuchuegung, welche die Regierung aufforbert, alles aufzubieten, Damit überseeisches Fleisch nach Maßgabe des Bedarzs eingesuhrt werde wurde unter Feststellung des Slimmenverhaltiuue- m;r im .,eaen lr>2 Sliinnien abgelehnt, ^ntrüstuugsruse be?den Sozialdemokraten 2ätm. T.-r P-aiiden.

teilte mit, daß er uamciuLid, abstunmen lae. ^Dtderfpruch bei den tschechischen Agrariern Ta fidi der Lärm nicht legte, unterbrach der Praftdent um 1 Uhr die Sitzung, um mit den OLtnännern zu konferieren. ,

Nach Diederanfnahme der Sil -uig wurde von einer Wie . xuiuhuciuiuumm-. .....- -------~ s.-. .

berbölunaTier Äbsiuuinung über den Antrag Stoeiz. Äbstalid XciO seine Mitwirkung nicht vertagen iuxic. An Du Beramngen »Ä wurde der zweite Teil dee Ausschuß-1 jdM M sfemte «

- Dort Er bemerkte, er wolle einen kleinen Uebe»blick über bie Bestr-bmigen d s I gtzerischen Vereins für die Hebung der Fluß- und Kanglschiisghrt geben und, erinnere zunächst gn bie Vorteile ber Flußschiisahrt. die schon in früheren Zeiten bei der! Tongi: gezeigt haben, und die bei der Verpflegung ber Armee! eine nidn unwesentliche Rolle gespielt habe. Er schilderte bann bie Borrüge einer großen Schissahrt-slrgße für bas Mgin - inb Rhein gebiet. Denn guch dem Main mit Recht vor- geroorfen werde, daß >cin Deg ein ungemein langer sei und bau er vie'e Ecken gusweise, so sei andererseits doch kein Zwenel daran, daß bie Ecken bie Aiischlußvunkte für zukümtige Safier» ftraBcn hüben würden, so auch bie Ecke bei Samberg für eine «ücrbinbniui Süddeutschlands mit ber Nord, ec durch ben Main-Werra 'tanal. Der Redner trat iveitcr für ein groß- iwgige-3 Manalpreicft von München bis zum Maine.em ! und betonte, bar, keinerlei Fnk«e,,cnpolilik vorherrichen dune. Ein jeder Teil des Reiches solle Nuken von den Kanälen gewinnen. Feiner solle ausgeschlossen sein. Denn erst einmal der Derra- Main ^aual gebaut sei, dann werbe man sicher auch Eoburg an-

tu S b e i-- S o r g , 29 Fu!i. Während eines schweren Gewitters sck)lug der Blitz heule nacht in daS Anwesen des Landwirts Georg Becker. Wohnhaus, Scheuer, Stall, sämtliches Inventar und zwei Sckuveine wurden ein Rauh der Flammen

Stondorf, 29 Fuli Einen H i tz s ch l a a erlitt das 10 ?ohre n[tc Töchterchen des Gastwirts Lutz Es er­holte sich wieder.

~ Lanzcnhain, 29 Zuli Bei den gestern nachmit­tag über den ganzen Vogelsberg gezogenen zahlreichen Gewittern schlug der Blitz gegen 7 Uhr abends fast gleich­zeitig in die Hosreiten des Stto Stier und Wilhelm Steuer- nagel hier ein. Während man bei ersterem durch sofortiges Eingreifen der Bewohner "'err des Feuers wurde, brannte das Wohnhaus des W Steuernagel mit sämtlichen Ne­bengebäuden nieder Auch das Anwesen des .sVonrab Bön- sel III.. das zwar selbst nicht vom Blitz getroffen wurde, sondern durch Ueberspringen des Feuers von der Steuer- nagclschen Hosreite in Brand geriet, rourbc trotz aller An­strengungen der hiesigen und mehrerer Nachbarfeuerwehren ein Raub der Flammen.

Reichlos, 29 Juli. Zum ztveiteu Mal in dieser Woche wurden die hiesigen Einwohner durch Feuerrufe i erschreckt. Während am Montag die Hofreite des Jo­hannes Hofmann durch Blitzschlag eiugeäschert wurde, schlug der Blitz gestern morgen 4 Uhr in die Scheuer des Jobs. D euchert hier ein und brannte sie vollständig nieder. Das angrenzende Wohnhaus konnte durch das rasche Ein­greifen der Feuerwehr, die wegen des Brandes bei Hof­mann noch in Bereitschaft war, größtenteils gerettet wer­den, trotzdem es vom Feuer schon stark ergriffen war.

--Leun, 30. Juli. Teilnehmend wendet sich die gan^e Gemeinde den beiden Familien Fr. »och und Foh. Becht zu, deren Frauen und Mütter am Freitag abend auf dem Wege zwischen der Bahnstation und dem Dorfe vom Blitz er­schlagen wurden.

X G e l n h a u s e n, 30. Fuli Verschiedene schwere Ge­witter, die sich gestern im '-reise (Gelnhausen cinstellten, haben zum Teil recht beträchtlichen Schaden ange- richtet, da sic mit Hagclschlag begleitet waren. Ein Blitz­strahl schlug in Hettersroth in die Sck>eunc des Land­wirts Johannes Schmidt, die plötzlich vollständig in Flammen stand. Auch eine mit Stroh und Holz gefüllte Halle brannte vollständig nieder, von dem Stallgeoäude brannte der Dachstock ab. Durch großen Wassermangel wurden die Löscharbeitcn erschwert Bei Obersotzbach mürbe der Landwirt Konrad Reifschneider auf freiem IFelde vom Blitz erschlagen.

Bechtheim i. Rheinhessen, 30. Juli. Bei einem schweren Gewitter, das hier nüberging, traf ein Blitzschlag das Lohnhaus des SchrernermcisterS ja tob K'o ch und er» schlug den mit der InfMlivrg von BlitzabLeirern für bie

Prizrcnb T.br- ~-'v. Ei^" "nj M"d"a n"ch Sh-fer.: 2. von Monasti'' über Reuig räribi fFor^tra F"nina N"ck, dem adrig' tiirhen Mccr: 3 für bic Sirene R'^ni Sch'-'da Tibra: 4. für bic Lini- Mona''ir Rarl '-e-G'-at-'li.Fst'" ^otschanc ^-fircoo ach ber b'ilairi'ck u Grenze; 5. Samsun-Silvas und Eharput- ErreruM'Traptzunt. , __ ___

Tic Öcjimilnnc her gcnii-len Lim-i nb«-r"-mt 20 000 Kilometer Tie Be-träae e.w'bnen, N»n bic Baukosten durch ein-' große türkische Anlei l-" aufo-bracht werden, über die Verhnib<uw"'n nut c""r fro"- ü chen G?-i,vve mb her Banane

Tagebl" entnehmen: ... fluf Cftomane schweben E- -erl^itet. daß demnächst hie Verträge

Ich halte es Tür meine ® c to m e n 3 ÖT11 d) t, ö i c ra ui An-i'^'ch-n B^bn über den Bau verschiedener Zweig,

on zu i eben: iq. ulij.cbc a»' dem -tann i vunkt, daß es euer gutes Recku ist, in einer w gam und ggi T rdi

ifiÄÄm."®w. ScntralDtrein für Seutsche Sinnenschifsahrt.

bg ich jg'die öffentliche Erklärung mit unterschrieben ba^.'da» nm Coburg, 29 Füll.

... r Amtsentlafsiing 3atb ei bgn ^lhadigungi Unter f.ifi vollzählig feiner Mitglieder trat

ber Religion in unserer preußischen Lanbe-.l-rche jjbhacii Kcuf(. n6(,ntt f,iPr große Ausschuß bes Zentralverems *ür So will ich denn osfen lind frei -,u euch davon reden, wie Binuenschissgtirt *.u einer Sitzung zusammen, bic von

e$ mein gutes Recht ist und wie es sich für einen coangeliWn b(,m Porsitzenben Geh Regierungsrot Proi-isor Flamm 'Eha> Geistlichen geziemt Man sage nicht etiva mir: vorher,, ehe DQS fottfnriurli geleitet wurde. Ten Berliandlungen wohnten das Spruchkollegium zur Entscheidung der Angelegenheit zu,ommat- ß|(ri.nmii(1[;cb des Zentrglne'eins, Prinz Luowig von Bavei n, trat durftest du dovon reden: jetzt aber, bg b-e Behörde .c- kvv-n4 Garf Eduard von Sachsen Eodurg^Gotha, iowie Pertr ter schieden hat, muht du still dgzu schweigen. Grwm, uh oruige I ber Toburgischcn Staatsregierung bei. Bourat Eontag lBer-1 der Behörde bic Achtung entgegen, die ich ihr mutlos bu Line.ach den üblichen V-grvßungen einen Vortrgg über

die ihr gebührt Aber in (Mlniibcndiadicn kann und daN 'M miai Anschluß der Eoburgfi'chen Lande an den geplanten nicht einfach mit dem äußerlich ^fneben geben - W er r a-M a i n-Ka nal.

Unb ro^9anbc?rbeStn b^fiagTfV^ bod? in Snem Fnnein. ob er Der Redner beimach einleitend die Vorteile der Wafserstraß-n !! ift'ober nitht in b eb e n H i di e r <11 ä b c für die As-aemcni -'t un Untere,fe von »anbei und Fndnstne

«rbÄet ImMittelalter-raten in ber katholif

bic 9omi ien oftmals zusammen Ihre Glaubevsentw- ' 'anal., der, -ur den Derkehr non 9.erd und L.id von gEr h. naenaaItni ü 4 maÄnb Man hielt auch u:. erem Vnt^r kebfutunn icin uu.de Bamberg werde dadurch e,n wichtiger d-e Aw'wri dw der Konzilien als Autoritäten entgegen: .aber er .'.-enru'ckt '.m .den Binnenlm.drerkehr '-e-den. da "»» ber: rrhfirtr -inn ntieneu nieiet, daß er luebcr dem Pgpne noch an- Wa-1 -"ta«.-n nal' 'cu '?o o n und ten hätten^ UtÄhlbar barf auch das Svru ckntleginm

'

ststl cknveiäe td ver hrcn ba ich, und viele Tausende mit stoßen sich auf 8 M.lüonen baiw-x werden .. Das Ge m r bar Urteil für unglücklich hatte, wenn idi audi keineswegsde biete feine lconderen ^cbwiengkeiten. nur mune nordisch

übci stimme wie idi für den Fall betonen geglichen ,,erden. Denn auch 8-Millionen einen er hebt, »cn Be-

a d ei^Rcidien beionberer Rechtgläubial.it ani.eln, und liberale kefanitfoflrn um 10 Prozent. Der Redner craditrt b.cfrn «tijft- Geistliche w überwachen und eventuell zu ^nnnzieren .....'

Meine Freunde, idi hatte von 'Im' ä.an t in ,'J nung, daß Pfarrer Faklw. uachd.-m c*- einmal vor das -lrriiw ! kolleginm gestellt, ruhig und ungestort ieine scgensrcid^ ^aimfcit »erbe sortieren fürien

t11.-.:rref'!iW ihrem

einenn. SwnSviele foldkr «otttg,«»»- Besorgnis beruhte vielmehr auf.>'r Er. nnknis, da« oller

größte Teil jener Männer des Svruchk.'ll'-a ums am ganz onb«wem Twndvnntl al- t.-r 11 einer Psarrer Ilnnb NN,d'r »r-'l>-^ die wir freier Gerichteten als evanieli'ch.' Elwiist.n aj V?C1 r« Seit nichts wissen wollte. Aber eine tt-itzc L-ENN9 rc^t sich doch in mir: idi hoffte, es werde ;

Slpruchkollegmm finden AI in, wlck, ein Gvnialiel hat ück nicht gefunben, oder, wenn er ämgr.r ten ilt, o nichts meid'i Und bi' ist her bedauern! Ick» lebe der «e

sorgnis, daß man mit dem <spritdie gci n ben 11 nichts Heilsames für >ie evangeliiche S'-rdie actan bat. vwnen Männern, die den Spruch gefällt, wollen wir nicht ..he treten: sie werden ihr Urteil nach bestem Dmen »?d Gew",en abgegeben haben. 2(bcr ich mrthlc dodi, ste haben die^de b . Reiches Gottes nicht, wie sie gewollt, g fordert, londern g v

-lachweisung über den Stand der Maul- und blauen« senche in Hessen vom 22. big 28. Juli 1911.

Am 22. Juli waren verseucht:

bis 28. Juli sind neu ver­seucht :

Boni 22. Jun bis 28. Juli ist bie Seuche erloschen in:

Griesheim

Eberstadt

vfrieSbeim Eberstadt

Schwanheim, Fehlheim,

Benvheim

-

Biebesheim, Tombeim,

Dörnberg

Erfelden, Vceheim, Tre­bur, Nauheim, Tom-

berg

Wimpfen, Viernheim

Dietesheim Sprcnd-

linnen, Rnmpenheim. Dudenhof«»

Eberstab»

Bcttenhaitlen, EttinaS-

bansen, Golzheim, Eber- stadt, Cber-Jörgern

Lnhlirchen

BöS-Gesäß

Wambach, Tortclwcil,

^elbenbergcn

Dortelweil

Harheim, RIein-Rarbcn

WendelSlieim, Weiiiheim

I 1 I

1 1 1

'Bechtolsheim. T olgcS-

Dolgesheim

heim, 9larfcnbeim,

Wald-

Wald-UelverSheim

NelverSbeim

DalSlieim. 'Dlörflabt,

|l'fcbbcr3heiin

PfedderSlieim. Eicki e

pfg.

stück im Satzi

Artikel

söst, an

ssen) t Deckel

ne Deckel m ingut dekoriert H

Pfg.K pfg. io

iir diese Artikel

iter

3 28~X;

Geleegläser

3/w19P{,5/.111P l

-iL___J_Liter

38 4r^7

;ln von Wasch- oo "ren> Pfg. 28 ss, rund und vier- 1 o J Pfg. Io

.. Stück Pfg. 18

cischiedene o-

< Ein Posten

M0

*/

Strohhüte enorm billig für alles ^here mster zu beachten

Stirn-« 5

BeP»r,enr '

Jfb.

BrüH'56

Ms

Vergässe 8