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26.1.1911 Zweites Blatt
 
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16b Jahrgang

Zweites Blatt

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Stedtthe iend

Erscheint tiglich mtt Ausnahme der 8-nnlagS.

DieGletzener ZamiliendlStter" werden dem älngetQcr' viermal wöchentlich beigelegt, daS * Kreisblatt für den Kreis Sietzen" zweimal wöchentlich. DieLandwirtschaftlichen Selb fragen" erscheinen monatlich zweunal.

junucu» der Besatzu ng auf seine Manöver station nt Kommandoturm, von wo aus er die Hahne der Ausblas-

Ans Stafct und Caitö»

Gießen, 26. Januar 1911.

Heilige Stadl mit Toren von Perlen und Fundamenten von (Edel­steinen. Tic Phantasie der orientalischen Völker ilt, wie die Zeit­schriftTic Goldschmiedekunst" bemerkt, überhaupt außerordentlich reich an Juwelen-Träurnen. Tie Perser sind berühmt Tur ihre Liebe zu Juwelen, und Teheran,die Ltadt der Juwelen", gibt ihren Straßen die Namen von Edelsteinen. TicTiamanten- straßc",das Tiamantentor" führen zum Schatzhausc des Schahs, daS den berühmten Globus mit Meeren von Smaragden, Kon­tinenten von Rubinen, den Acquator von Tiamanten enthalt. Tie Küche des Schahs von Persien im Jahre 1907 wird be­schrieben als eine Küche ans Juwelen und Edelmetallen; jaulen von Marmor und Onyx, Oescn, Schüreisen, Zangen, Kanee- mühlen usw. aus Silber, Teller und Schüsseln reich besetzt mit Edelsteinen. Sowohl alte wie moderne orientalische Erzäblungeii glänzen von Juwelen: Gärten aus Juwelen und Bäume beladen mit Edelsteinen, erscheinen unaufhörlich in diesen morgcnländischen Sagen und Legenden. Tie Obstbäume im Garten der Wunder- lampe trugen Früchte von Rubinen, Smaragden, Türkisen, Perlen, Amcthmten und gelben Saphiren. Tie Katha Sarit ^agara, eine alle Sanskrit-Erzählung, beschreibt Bäume mit goldenen Srämmen, Zweigen aus Edelsteinen, reinen weißen Blüten aus Büscheln von Perlen. Mer auch die Erzähler des Wettens ver­zichten nicht auf Juwelenbäume. Tie mittelalterliche Dichtung des Alexander erwähnt einen Weinstock im Palaste des PoruS mit goldenen Zweigen, Smaragdblättern und Früchten von an­deren Edelsteinen, der italienische Dichter Ariost schreibt im 12. Ge­sang seinesOrlando Jnammorato" von einem Baume lensetts des Waldes der Lerbcrei, der Blüten von Perlen, Aepfcl von Smaragden und Zweige von Gold habe. Philipp II. von Spanien qab seiner jungen Braut, Elisabeth von Frankreich, einen <oalat mit Blättern aus Smaragden, Lcl von Topasen und >-alz von Perlen In der Eremitage in St. Petersburg gibt es Blumen ans Tiamanten, Topasen, Perlen und Saphiren, die an Farben, pracht und Schönheit mit echten Blüten wetteifern, .ter indische Tempel von Parvati enthält fabelhafte Schatze, Säulen Don Gold und Edelsteinen, eine große azurfarbene Platte aus Sa- vhiren, einen goldenen Pfau mit Smaragd-Cabochons, eine goldene Stüh mit Ohrringen aus Edelsteinen und Götter beladen mit Kleinodien, die ihre Gegenstücke im Abendlcm.de finden, wo die Gewänder der Madonnen und Heiligen mit Juwelen inkrustiert find. Tie Franzosen waren immer berühmt als Juweliere und speziell für die Originalität und Grazie ihrer Entwürfe. In der französischen Ausstellung 1867 hatte der große Juwelier Framom Menrice eine phantastische Büste Napoleons III. aus­gestellt, die aus Aguamarin geschnitten war und auf einem Untersan von rotem, mit Amethpstcn besetzten Jaspis stand, während der kaiserliche Adler mit Topasen und Perlen besetzt war.

stehenden Ausführungen: ,

Der ostasiatischc Markt war im Jahre 1910 an allen be­deutenden Plätzen, in Schanghai und Tientsin, tn Hongkong und auch in Tsingtau, durch eine Handelskrise besonderer Art erschüttert. Aber uÜgeachtct dieser Krise hat sich der Gesamt- bandcl Tsingtaus annähernd auf der im Voriahre erreichten günstigen Höhe von rund 65 Mill. Dollar erhalten.

Im besonderen hat sich Tsingtau auch seinem Zwecke ab Ausgangspunkt eines bedeutenden Eisenbahnnetzes cntsprcchciid zu dem Hauptcinfuhrvlatz für die Eiscnbahn- materialien der Ticnlsin-Pukou-Ei'enbahn, deren nördlicher! Teil bekanntlich mit deutschen Gelbe gebaut raub, audgcftaltct. Dieser Bahnbau, nicht zuletzt auch die große Brücke über den noang ho nordwestlich von Tsinansu, hat der deutschen Zndultrie zahlreiche Aufträge, deutschen Ingenieuren lohnende Arbeit ver­schafft. Der Reingewinn, den allem die deutsche Volkswirtschaft aus diesem Bau erzielt hat, läßt sich mir nicht weniger als Mill. Mark berechnen. Von diesen, Materialien abgesehen betrug der Gesamtimport n i ch t ch i n e s i s ch e r Waren 25.8 Mill, titpr Tinffnr acaen 25.4 Mill, des Vorjahres. Die Krisis kann

verwendet. ~ .

Beim KapitelVerschiedene Ausgaben" tragt der Vertreter von Danzig einen Fall vor, wobei die Schädigung eines Hauses infolge der Schießübung einer Strandbattcric von sieben Herren, darunter drei höheren Beamten, untersucht )ci. Es wurden 95 Mark Schadenersatz bewilligt. Tic Diäten betrugen

hitziger schlitten m. jto Brotwagen, lgebr. Biegs .Pritschenwagen q.,'

Kastenwagen WZ, ^-$!onon,le'Saiift 'chllobisAZirTraglrck big» Führer

Slcncnwcg 31.

rcuc Trcbbank, 800 mn no., btllia zu verlausen, res m der GelchansneÜ! wiener Anzeigers.

Giehener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

Donnerstag, 26. Januar M

Rotationsdruck und Verlag der Brübl'schen UnwersitätS - Buch- und Stcindnlckerei.

R. Lange, Gießen.

Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: s^K bl- Redaktion: e=a© 112. Tel.-Adr.: AnzeigerGießen.

verließen.

Der Staatssekretär fuhr bann- fort, alle Gefahren wurden sich hei einem Betriebe wie das Unterscebootsfahrcn nicht ganz auSschaltcn lassen: immerhin sei cs uns gelungen, cmeganzc Reihe von Gefahrquellen zu vermeiden. Auf das Vermeiden schädlicher Gase habe er schon vorher hmgcwicsen. U'Ucu: -boote bättcn im Gegensatz zu denen anderer Nationen drnckfestc Schotten^ Dieses Schottsvstcm werde bei den neueren Booten uoch imittr auSgcbaut. Alle vorhandenen Sicherheitseinrlchtunaen: Telephon - bojc, Hcbcbogcn, Schlippen des Bleigewichts, ^uftzufuhr von außen, Luftcrncucrung von innen, hatten gearbeitet und zu Rettung der Leute wefentlich beigctragen. U 3 fei babei cin älteres Boot: die neueren verfugten über noch vollkommenen. Einrichtungen, so sei es z. B. m ö g l i cf), bo r t a u ch bc m Koinmanboturm von nutz en f r i f cf) e ~u ft 8 uzu führen. Selbstverständlich feien durch. den Unfall em-Reihe von Erfahrungeii gemacht worden, die eingehend durchdacht und für die Vermehrung der Sicherheit des Personals benutzt werden würden Mali könne mit Recht sagen, dass wir bezüglich der Sickerheitseinrichtungen hinter ferner Nation ^inckstehcnunb die Unterscebootsbesatzungen haben alle Urfachc, dielen ^lcherhcitS- einrichtungen zu vertrauen.

Ueber das TorpedobootSwesen sand eine längere vertrauliche Aussprache statt. ..

Beim TitelBeschaffung Don .Handwaffen" wcut Staats­sekretär v. Tirpitz auf mehrere Vorkommnisse im ruNiich-iapa- nischen Krieg hin und begründet damit die Notwendigkeit, ba^ Personal der Torpedoboote mit Handwaffen --- Mauserpistole und Seitengewehr auszurüsten. Einem fr et) in ni g c n ^lntrag- stcllcr sagt der Staatssekretär zu, auch die .Solinger Fabriken bei Vergebung der Waffenlieferungen zu berücksichtigen. Im ubri- acn seien bei Vergebungen ausschlaggebend die Hohe des Angebots und die Qualität. In der Aussprache hierüber erwähnte bet Staatssekretär ferner, baß die Manne, wenn irgend möglich, die Erfahrungen der Armee bei der Handwaffenbeschaffung sich zu- iiutze^machc.^^^ Mannchaushalls und Kiautschou.

S^ofstrasse.

Aunft, Wissenschaft nnd Leben.

Die Nationalgaleric und BöcklinsTri­ton en f a m i l i c". Tic Verwaltung der Berliner National^ galerie befindet sich, wie wir in derMagdeburglschen. Zeitung lesen, augenblicklich in Verlegenheit. Um den Ankam des be­rühmten Böcklinschen GemäldesTritonenfamilic .^u ermög­lichen, wird der Hanshaltungsetat für die nächste Zeit unr cm- geschränkt werden müssen. Als Kaufpreis werden von dem fetzigen Besitzer 225 000 Mark verlangt. Tie Galerie wird alle Hebel m Bewegung setzen, um ba-5 Bild für sich SU retten. Die Vor­geschichte'deS Bildes ist von lehrreichem Interesse. Sie zeigt auch, wie sehr Kunstwerke in ihrem Werte steigen tonnen und ^ kurz­sichtig öfters MuseumSvcrwaltungen find. Bocklin schuf leinen zeit daS Bild auf Veranlassung der Nationalgalerie, nachdem des Meisters Kunst anfing, anerkannt zu werden. Es war im voraus ein Honorar von 5000 Talern vereinbart worden. Aber schließlich gefiel das Werk nicht, der Kauf wurde abgclehnt, und Böcklin mußte das Bild bei einem Freunde verpfänden, da er Geld brauchte. Ter Freund lieh ihm 5000 Taler, behielt aber schließlich mit Böcklins Einverständnis das ^d, weil dieser ba» Geld nicht surüdcrltaticn konnte. Nun kam das Gemalde in den Handel. Vor 10 Jahren bot man wieder der Nationalgaleile an; der Kauf wurde fedoch abermals abgclehnt, diesmal weck jetzt 75 000 Marl dafür verlangt. mürben, was ber: Valerie zu hoch war. Jetzt will sic gern faft mne Biertelmittion zahlen für ein Bild, das |ic vor 30 Jahren für 5000 Taler hatte

Vorrichtung weiter bediente. Auf die Mitnahme ber zur Lustverbessernng vorhandenen Atmungs flaschen verzichtete er, anschcinenb m der un- nah m c, das dieS entbehrlich sei. ~ ,iS««.«-.

Ter Staatssekretär gab dann eine eingehende Schilderung der Rettungsarbcilen und begründete nochmals, ivarum es nam Lage der Dinge von allen Gesichtspunkten richtig gewesen . c . zunächst'die vorhandenen Schwimmtianc zu den Nettungarbeiten heranzuzichcn. Er weist auf das große seemännische Geschick bm, mit dem später derVulkan" bei dunkler Nacht und «ecgang über das wieder verscnktc Unterseeboot plaziert wurde, ebenso auch daraus, daß das Heissen des Bootes, der erste wirNiche Rettungsversuch dieser Art, nach Amchlagen ber Tackel glatt von statten ging. Er erwähnt, das; die Insassen dc 7-uinu genau auf den Stellen gen. nben wurden, die ihnen ihre Tätigkeit nach ber Mano verrolle anweift. Ihr Gesicht sau sbr n ck und ihre Haltung lietzcn auf ein ruhiges E n t f ch I_a i c n oh ne To d c s kam v'durch allmählichen Mangel an Saucriton idihefcn. xer -'uatroic Ricper gab, als er durch einen Offizier l-erausaetragen wur^, noch deutliche Lebenszeichen von sich, Hervoraehoben noch­mals, daß das Verhalten ber Besatzung nach 'ebcr Richtung vorzüglich war. Tie Offiziere 'und bic Ingenieure haben im besonderen vollauf ihre Pflicht getan, , haben ihren Kopf oben behalten und waren die letzten, die bei der Rettung da» Boot

haben können.

Das Pariser Ozcanograptzis a>c ^nftitut. Aus Paris wird berichtet: In seinem neuen stattlichen Heim an Der Rue Samt Jaegucs ist nun bas vom Fürsten von Monaco gelhftete Ozeanographische Forschungsinstitut feierlich eingcwecht wordeu. Die Anstalt ist in einem prächtigen Bau untergebracht, ber Italic- Nische Renaissanceformcn zeigt unb dessen niamoer, hoch empor» ragender Eckturm in feiner leicht an den Turm de? Florentiner Palazzo Vecchio gemahnenden H-orm das Straszenbilb beherrfchl. ^er Ban ist von dein Architekten Nenot errichtet, bic prächtige innere «u8ftattuug und malmidje AussKmückung stammt ,um größten Teil von Louis Tinayrc, ber in großen Wanbmalereien Szenen an Bord berPrinzessin Alice" bargestellt hat, bcy ^dmfey des Fürsten von Monaco, bas bisher bei ben ozeanographischen Expebitionen zur Verwenbung kam.

Das Museuin von 1812 in M o s k au. Zur Hundertsahrfeier bespatriotischen Krieges", wie ber für Napoleon so verhängnisvolle Feldzug von 1812 von den Russen genann wirb, werben in Moskau große Vorbereitungen getroffen, dere Hauptereignis bie Eröffnung einesMuseums von 181^ iem wirb. Dieses Museum hat bereits eine längere Vorgeschichte. Alexander I. hatte in Moskau zwei verschiedene a-enkmaler er­richten wollen, bie die Erinnerung an die Befreiung bej rufN- schen Reiches für alle Zeiten festhalten sollten. Das erste, eine

----I marinebetrieben unter Mitwirkmig der Arbeiterau s schuf s ei

Die dntrouflung des Niautschou-sevlets. vorzunehmcn. Staatssekretär v. Tirpitz erklärt, hierzu, datz Statt in ber Kiautschou-Denkschrift, die bisher alliährlich I im großen und ganzen, soweit eme Einwirkung ailf die Private ^schien wird einem Beschlüsse des Reichstags folgend, in einem I firmen möglich sei, bereits das geschehe, was die Entschließung itilbam'tlicheu Artikck Auskunft gegeben über die Entwicklung dießsl Vorschläge. X\e Entschließung wird abgelchnt.

ein Patent zur Prüfung einreichte und sich in seinen Patent­rechten beeinträchtigt glaubt, ein Ende gemacht sei -xer t a a t s- fefretä r erklärt, daß die Voruntersuchung leinen Anlaß jur Einleitung der Hauptverhandlung gegeben habe. Ein von Herrn Möller veranlaßter Zivilmvzcß schwebe noch De. Marincvcr- waltung habe die auf das Mincnwcsen bezügliche Erfindung nickst

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Kathedrale, ist ,eck langem ausgcfuhrt.

Tempel der Erinnerungen an die -taten und Helden ^nes Kriegs-1 iabres fein Der Plan, der damals nicht zur gelangte, ist jetzt auf Wunsch des Zaren Nikolaus II. wieder anf- genommen worden, unb bas Museum, dasalles, was sich auf bic Sen Taten des Zähes. 1M2 Jesiebt", enthalten n>.ttm bereits im Bcm. Es enthält lieben Sale, in ber Mitte den ^aat Alexanders I. und zu beiden Seiten je bret für bic Russen unb für die Franzosen. Tic Gegenstände, die hier vereinigt werden, sollen sich in ber Hauptsache auf daS Jahr 181l bejicbcn; aber auch die Jahre 1811, 1813 und 1814 sollen berücksichtigt werdcm Tic Sammlungen merben vor allem umfassen: die Portrats der Helden und Führer jener striegelabre Suftcn, Statuen und Schlachtendenfmäler: topographische^Amnahmen und schlachten Pläne, Gemälde, Zeichnungen und drucke. denen du Kamp e Kriegsepisoden und die Schauplätze der Ereignisse bargestellt werden russische und ausländische ^oldatensiguren, Wafien unb Munitionen, Trophäen unb Erinnerungsmedaillen, Briefe und Dokumente Bücher, Broschüren unb Zeitungen, Karikaturen, voll - tümliche Bilder unb andere Gegenstände, m denen die Erelgnissc des Jahres zum Ausdruck kommen. Der 3_ar bat 2nOOOO Rubel aefliftet um ein Panorama ber schlacht a n d e r Mos kw a ausführen zu lassen, bas Eigentum des Museums wird. Ferner hat er vierzig Gemälde von W c r e st s ch a g t n geschenkt, in dmen Episoden des Krieges geschildert werden,. auRerben bas Feldlager unb den Schlitten, deren sich Napoleon m Moskau bediente, sowie den Heiligen,chrein Alexanbcrv I., ben der Zar 1814 mit sich nach Paris nahm. Dem Beispiel ihres Herrschers folgens schenken die Russen aus ihrem Privatbentz eine Fülle von Erinnerungen an 1812, ,o bafj bas Museum nach einer Fertigstellung jene schweren Zeiten in einer stattlichen Zahl von ar aßen unb9 Heinen Dingen anschaulich wieder auflcbcn lassen Srb Auch an die Franzosen hat man die Bitte gerichtet Kriegserinnerungen zu stiften, und es hat den v

ber Appell ber Verbündeten von heute großen Erfolg haben wird.

TiePoesieund die Flugkunst. , Ter.französischen Akademie ist soeben ein nicht alltägliches Preisausschreiben zu- aeaangen Am 17. August überflog der Aviatiker Alfred ^.eblane die Stadt Beauvais, seine Vaterstadt: eine begeisterte Burgerin hat de n Magistrat nun eine nicht unansehnliche klimme zur Ver­fügung gestellt, bic als Preis einem Dichterzuertannl wird, der dies denkwürdige Ereignis in bic schönste poettsckic ^orin brü^t ^er Preis soll am 25. Juli dem Lieger in der Konkurrenz feierlich übergeben werden, das Gedicht darf höchstens 50 Verse umfassen und ist bis zum 15. Mai dem Sekretariat des Burgermeckteramtes non BeauvaÄ einzureichen. Damit wird die Flugmaschlne ihren Znzua sti die Dichtkunst halten, und voll Spannung erwartet man bic torMen Schöpfungen, die ans dietem WcchsLcrhultuts zwischen Flugkunst und Poesie hervorgehcn sollen.

Fuwelcn-Phantafien. Tic Geschichtsbücher der > Hebräer Qtthalten glühende Juwelen-Phantasien; Heere mtt flam-

Personalveränderungen im 18. Armee­korps. Prinz Friedrich Karl von Hessen Hoheit, Oberst und Kommandeur des 1. Kur Hess, -RcgtS. Nr. 81 usw., feinem Gesuch entsprechend von dieser Ltellung enthoben und mit her gesetzlichen Pension zur Tisp. gestellt: gleichzeitig zum Gen -Mafor befördert und zum Ehcs des 1. Kurhess. Jnf.-Regts. Nr. 81 ernannt; er verbleibt ä la suite des 1- Garde-Trag.- Regt- Königin Viktoria von Großbritannleii und Irlands unb wird auch ferner in ber Ticnstaltcrsliste der Armee geführt, 'k c h -

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das zweitc. sollte ein I mciibcn Brustharnischen aus Hhazinth, Tore aus wernroten Kar- ' - - - lcnc5 Kriegs- funteln, bic gegen den intensiv blauen Himmel des Morgcnlandcs Durchführung sirahlen, spielen in ihnen eine große Rolle und es erscheint die ,Tn, «ntt fllprfi'n nrth Aimhnmcntcn von Ede -

sicher das doppeitc und dreifache. ,

Im KapitelZentralverwaltung für das e- chu tz- g e b i e t K i a u t s ch a u"" wird berneuangcforberteS or tragende Rat beanstandet. Ter Staatsse l r c ta r tritt für bic Bewilligung bicscr Stelle ein. Ter Vortragende Rat hat eilt ninfangrcichcS Gebiet zu bearbeiten und auch an, den ""Vh --------'"UsTOiii he« <RnrinhWti Die Krisis kann l finanziellen Verhältnissen der Betriebe mitzuwirkcn. Tie Strei-

Älg. »iuosischc Mc,,. m*«

iS». £;S'Ä'l£nr- $emU ntlär,c «" bn

MSI Äum dcs M°ri»ch°usp°lt- wird

«nriabr achobcn Unter ben Hochbauten ist vor allem das in- u n» er ä n b c r t g c n e b m i.g t. Jiii E x t ra o r d 1 nar iU m wcr-. SE ncfl te erfte Internat für bie Deutsch-chi- bcn alle Schiff s neubauten ahne Widerspruch und ! i'Nsch c H ochs'ch u l e von Interesse. E-s enthält in Zimmern für ohne jede Aussprache genchmigt. Der Berichterstatter f/n ^LjrS. cjj m für 126 Alumnen, außerdem 8 Wohnuiigcn .rinnert daran, b.iV> nut bau neu geforderten Linienschiff S und chinesische Ocstrer^^zn gleicher Weise wird das Internat II, dem großen Kreuzer K die letzten Vermehrungsbauten

dessen^2^091'1 ellung' iin^Fruhiayr 1911 geplant ist, eingerichtet, nach dem Flottenplau m Angriff genommen werden.. Die Deutsch-chinesische Hochschule hat das erste Entwicklung^ I cinc Anfrage über

ftabtum noch nicht völlig überwunden. Die ungewöhnlichen ^chsvie l

rigfeiteit einer Organisation, für die Vorbilder unb hmreichcnbcI bic Ursachen bes Unfalls des UnterseebootesU III (vrfabrungen fehlen, erforbern ungewöhnliche Seiftungcn. g ih t 21 a at s sc kr c t ä r v. Tir p i tz so l g cn d c Er k l är Un­stimmigkeiten innerhalb bes L e h r k o rj)cr v , wie ic i j ffMZSMMWMWMM WZMMHWF WWMZMW

von Erfolg begleitet gaucitu. Betrnal t- r i f rf, c "enzpumpc versagte ans noch näher zu

tau 34 180, das Landgebiet 126 690, zusammen 161 140 Eh.n^ii. ^mn.anoa^^, ^.^halb des Bootes

TI------ ' . , , . . geschah dann ruhig unb zielbewußt, was auch schon durch bic

Der lnarinehaurhalt im Buogctau$,a}uu. amtlichen Veröffentlichungen bekannt gegeben worben ist. TIC .. crlin, 25. Jan. I Mannschaft ging auf Befehl des Kommanbanten in bcn Bug-Raum Tic Beratung des Kapitelsh dft e t e H eVu o d^id u r ch V as ch c nt ü eher u n d

her Werften" wird fortgesetzt Tie e oz i alb cmü trat e n ba _ r bie n a ch d r i ng end cn , chadllchcn,

ihre schon im vorigen ^ahre angebrachte Ent W bcn a u s g el a u f e n c n A k k u rn u l ato r c n cn t ström en-

erneuert, die das Verlangen stellt, daß Arbeiten Gase. Erwähnt sei hierbei, daß cs.lciber zur Zeit noch

Marinevcrwaltung nur an solcheÄ feinen verwendbaren Ersatz für die mit finniger ^aurc gefüllten sollen, bic.in Bezielmng auf die ^tt^bedingungen die ges^ Akkumulatoren gibt. Sonstige schädliche Gme, wie sie in den Unter- lichen Vorschrif.cn cuchalten und, falls ~ a r i .vertra g c fu anderer Nationen gelegentlich aufgetreten sind, haben wir

«.ÄÄeT. fiommanb" trov