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ip l5aivonger Karl Zimmermann,
Hehnahne voo Erd- und FeeertalalloBijeD
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161. Zahrgang
Dritter Blatt
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Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags.
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Unserer werten Kundschaft bringen wir hiermit zur Kenntnis, daß am nächsten Mittwoch
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in den Ställen zur Pulvermühle in Gießen, wo dieselben bereits eingestellt sind, zum Verkaufe bringen.
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Redaktion, Expedition und Druckerei: Sckul- straße 7. Expedition und Verlag: e=s^5L. Redaktion.^^112. TeU-AdruAn-eigerGteßen.
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aas auf der Erde wandelnde Tier* teich überragt, (o überragen die Pflanzen» fette PALMIN und PALMONA (Pflanzen. Butter-Margarine) die ti etlichen Fette durch ihre Reinheit und Güte. Das beweist am betten der Umstand, daß Palmin und Palmona tierische Fette in der feinen und bürgerlichen Küche immer mehr verdrängen. Palmin zum Kochen,Braten und Backen.
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Jakob Maternus
Mitglied der Rabatt-Spar-Vereinigung.
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Rotationsdruck und Verlag der Brühuschen UnwersitätS - Buch- und Steindruckerei.
R. Lange, Gießen.
Die „tieften« ZamiNendlättef werden dem „Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, da? „Kreisblatt fit den Kreis Gieften“ zweimal wöchentlich. Tie „Landwirtschaftlichen Zeit, fragen" erscheinen monatlich zweimal.
und Aroma, sich im Mischer stellt als
billigen Angebote, schmecker bedeutet immer: Van
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sc.Frankfurt a.M. Vi e li li oi-M a r kt b e r i cht vorn 20. Febr. Austrieb: 1393 Rinder, 486 Ochsen, 40 Bullen, 866 Kühe und Färsen, 311 Halber, 70 Schale, 2 79 Schweine.
Tendenz: Rinder schleppend, verbleibt Ueberstand, Kalber schleppend, Schafe ruhig, Schweine lebhaft, voraus ausverkauit.
Preis für 100 Psd.
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sehr ruhig.
Von den Organen des Mitteldeutschen Arbeitsnachweisver- bandes wurden 7787 Stellen vermittelt (gegen 7152 im Vor- monat", darunter: Schlüchtern 1, Wildungen 1, Nieder-Jngel- heim 2, Eorbach 3, Eltville 3, Westerburg 3, Wiesbaden (Herberge zur Heimat) 3, Biebrich 5, Marburg 5, Wildlingen (H. z. H.) 5 Seligenstadt 6, Fulda 7, Kreuznach 7, Oberlahnstein 8, Worms (H. z. H.) 8, Kreuznach (H.z.H.) H, Fechenheim 13, Weilburg 14, Diez 17, Wetzlar 17, Marienberg 23, Darmstadt -H. z. v>- 24, Herborn 26, Hanau 31, Gieße n (H. z. H.) 32, Ntamz (D. z. H.) 42, Bingen 48, Limburg 55, Gießen 89, Frankfurt (H z H.) 198, Worms 200, Friedberg 202, Darmstadt 213, Offenbach 229, Mainz 467, Kassel 959, Wiesbaden 984 und Frankfurt 3826.
Gießener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhellen
Ochsett.
Vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlacht- wertes, 4—7 Jahre alt
die noch nicht gezogen haben (ilngejochte) . .
Junge fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete.........
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Vollfleischige ausgeni. Färsen höchst. Schlachtw.
Vottsleischige ausgemästete Kühe höchstenSchlacht- werles bis zu 7 Jahren........
wenig gut entwickelte Färsen • ältere ausgemästete Kühe ....... Mäßig genährte Kühe und Färsen Gering genährte Kühe und Färsen . . . . .
K ä l b er.
Vie Lage des Arbeitsmarttes im Januar Ml j
Einen Beweis für die bessere Konjunktur dürsten wir darin , «blicken, daß in vielen Städten erst spät mit den Notstandsarbelten , begonnen wurde, jedenfalls später, als in früheren Jahren. Frei- , lich dürste diese Erscheinung zum Teil aus die Witterung in diesem Winter zurückzuführen fern, denn tue ungelernten Ar-- ( Leitern noch lange Beschäftigung ermöglichte, xie -berichte der Arbeitsnachweise lauten günstig. Besonders charakteriNlich scheint die Tatsache, daß trotz der großen Verschiebung, die sich m Frankfurt a. M. durch die Verschmelzung der Lahmeherwerke mit der AEG bemerkbar machte und die Entlassungen — cs wird von ea. 500 berichtet — zur Folge hatte, die Arbeitslosigkeit in der M e t a l l i n du st r ie gering war. Ferner fanden tn Frankfurter Apparatebaufirmen, Fahrrad-, Maschinen und Lchuh- maschinenfabriken nim Neueinstellungen statt. Als besonders günstig wird die Beschäftigung in der Gelbmctallbranche bezeichnet : das gleiche kann von den Baubranchen (Schlossern, Spenglern und Installateuren, der Heizungsbranche) gesagt Werdern In der elektrischen Installation konnten nicht überall alle Arbeitskräfte beschafft werden. Tic bessere Beschäftigungsmöglichkeit in den Bauschlossercien, ist besonders bemerkbar, weil sie zusammen- hängt mit der Entwicklung des Baugewerbes überhaupt Eine große Frankfurter Konstruktionsfirma hat in letzter Zeit ununterbrochen Leute eingestellt. Als ungünstig wird nur die Lage in den Gießereien bezeichnet, Frankfurt a. M. durften 20—30 Former und Gießerciarbeitcr arbeitslos geworden icm. Nach Svczialarbeitcrn herrscht besonders rege Nachfrage, so nach Gcldfchrank und Banktresorschlossem, Kessel- und Kupferschmieden, die selbst bei hohem Lohn nicht alle von der Franksurter Arbeits Vermittlungsstelle beschafft werden konnten. In einer größeren Automobil- und Fahrradfabrik in der Nähe von Mainz wurde eine Reihe von Spenglern und Gürtlern eingestellt. Auch aus Offenbach a M. svird von einem guten Gefchästsgang in der Maschinenindustrie berichtet. Die L c d e r w a r e n - u n d Reise - artikel (Portefeuille-. Industrie berichtet von mangelhafter Beschäftigung. Die Verschlechterung gegenüber dem Vormonat Hal darin ihren Grund, daß wir es mit einer Art Saisongcwerbe zu tun haben. Dagegen meldet Frankfurt a. M. gute Beschästiguugsgelegenlseit für Sattler und Tapezierer. IN der Holzindustrie wird aus allen größeren Städten eine gute Beschäftigungsmöglichkeit gcmeltet. Darmstadt berichtet, daß die Möbelindustrie im Aufschwung begriffen sm und daß die im Herbst 1910 cingetrcteften Entlassungen durch N^ieinstellungen ausgeglichen worden feiern. Auch Frankfurt a. M. teilt mit, daß" für Nköbelarbeit ausreichend Arbeitsgelegenheit gewesen jei. Dagegen wird für Bauschreinereien die Beschäftigung als weniger günstig bezeichnet, erst Mitte Februar oder Anfang Marz durste die bessere Arbeitsgeleaenheit beginnen. Nur Mainz berichtet von einer größeren Arbeitslosigkeit bei Schreinern und Bildhauern. Auch für Glaser, Rahmenmacher und Küfer war die Beschäftigungsmöglichkeit zufriedenstellend. Aus der Jndusttie her Nahrung s- und Genuß mittel liegen nur wenig Angaben vor' aus Wiesbaden wird berichtet, daß das Fleis'cher- gewerbe schlecht teschäfttgt sei und nur « Gesellen v<wlangt würden. Die Schuhindustrie m Offenbach a. M. stt nach wie vor gut beschäftigt. Im Baugewerbe lagen rn diesen Winter die Verhältnisse günstiger als nn Vorfahre. Daran ist nicht nur die günstige Witterung des Winters sthuld, sondern auch die günstige allgemeine Konjunktttr Das Baugewerbe ist als Gradmesser des wirtschaftlichen Lebens besonders wichtig: beginnende Men ober aufsteigende Koniuukturen pflegen sich durch den Niedergang oder durch den Aufschwung des Baugewerbes auszudrücken Für Zimmerleute, Maler, Lackierer und
Weißbinder war freilich die Beschäftigung gering, da die Bauten noch nicht so weit vorgeschritten sind. Dagegen bat der am 1 Februar d Js. ins Leben getretene panitattsche ArbettSnach^ weis für das Maler, Lackierer- und Weißbindergewerbe, der der Städt. Arbeitsvermittlungsstelle in Frankfurt a. M. an- geschlossen ist, verhältnismäßig hohe Vermittlungsziffern vollzogen Der Arbeitsnachweis für das Baugewerbe m Essen hat den Ärbeitsnackfweis in Wiesbaden um Zuweisung von Bau- haiidwerkern aller Art ersucht. Im^B u ch d r u cke r gew er b e hielt sich in Frankfurt a. M. der Stand der Arbeitslosen auf der gleichen Höhe wie im Vormonat. Der etwas größeren Nachfrage nach Arbeitskräften stand ein entsprechendes Mehrangebot gegenüber. Es verblieben 52 Arbeitslose, 6 mehr als im Vormonat.
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ko. Frankfurt a. M., 20. Febr. (Ong.-Tclegr. des „®tCR. Anzeigers'.) K a r t o f f e I m a r k t. Man notierte : Kartoffeln ui Waggons Mk. 7.50—8.00, im Kleinhandel Mk. 8.50—9.u0 für je "0 ^Kartoficlmarkt-Bericht vorn 20. Februar 1910. Dortmund: Magiium bonum 3.30-0.00, weiße runde 2.70-0.00, Gelbfleischige weiße 0.00-0.00, rote Mk. 3.80-3 00. P la i d t: Rote Daber 0.00 bi« 0.00, andere rote eorten 0.00 vis 0.00, Magnuin bonum Mk. 3.70—0.00, weiße runde 4.00, Gelbfleischige rote 3.70-0.00, weiße Mk. O.OO-O.üO. 91 egen« bürg: Role -orten Mk. 0.00—0.00, Magnuin bonum Mk. 0.00-O.uO, weiße runbe Mk. 0.00 —0.00, Gelbfleischige blaue 0.00—0.00, rote 2.00 bis >20 weiße Mk. O.uO—0.00. Köln: Role Sorten Alk. 2.75 bis 2.80* fDlagnum bonum Alk. 3.30-3.80, weiße runde Mk. 2.70 bis 2.80, Gelbfleischige blaue 0.00—0 00, rote Mk. 3.8o-0.00, weiße 0.00-0.00. Magdeburg: Rote Daber Mk. 2.20—-.35, andere rote Sorten Mk. 2.15-2.35, Magnum bonum Mk. 3.00 bis 3.10, weiße runde Mk. 2.20—2 35, Gelbfleischige rote Mk. 3.10 bis 3.35, weiße Mk. 0.00-0.0". (Alles für 50 Kg.)
Lebendgewicht ....
ic. Frankfurt a. M., 20. Febr. (Orig.-Telegr. Des „Gien. Anz.") Amtliche Notierungen der heutigen Fruchtmarkt preise.
Der Bezirk Frankfurt n. M. deS Verbandes Deutscher- Buchdrucker zahlte im Monat Januar Arbeitslosenunterstützung au 80 Mitglieder für 1256 Tage 2729,15 Mark gegen 76 Mitglieder für 1609 Tage 3519,— Mark im Vorjahre in diesem Jahre kommen 4, int Vorjahre 5 Wochen in Anrechnung und Rem Unterstützung an 17 Mitglieder für 83 Tage 104,50 Mark, ge^en 26 Mitglieder für 105 Tage 138,50 Mark im Vorjahre, ^m Gast- und Schankwirtschaftsgewerbe hatte die Zahl der festen Stellen in Frankfurt a. M. und Wiesbaden zugenommen, -iic Aufträge für Saisonstcllcn gingen schon zahlreich ein. Mangel herrscht an tüchtigen Hotel- und Restaurationsköchinnen imd rungni Saalkellnern. Auch Frankfurt a. M. meldet Mangel an Saal- kellnern Bei den ungelernten Berufen gestaltete sich die Vermittlung besser als im Vormonat. Die Abteilung für Packer, Ausläufer, Hausburschen und jugendlickse Taglöhner in Frankfurt a. M. macht ständig Fortschritte, jedoch ist die Nachfrage nach älteren Leuten sehr beschränkt. Auf dem land- w irisch. Ar bcits markt war es im Berichtsmonat noch
Begriff.
Wenn von Cacao die Rede ist, denken die meisten Leute unwillkürlich immer an Van Houtens Cacao, die älteste, bekannteste und beliebteste Cacao-Marke. Gerade in neuerer Zeit, wo sich vielfach das Bestreben zeigt, das Publikum durch billige Angebote fragwürdiger Qualitäten anzuziehen, zeigt cs sich, wie beliebt Ban Houtens Cacao doch überall dort ist, wo er . einmal eingeführt wurde. Dabei ergibt sich auch das erstaunliche Resultat, daß Van Houtens Cacao, ganz abgesehen von seinem unerreichten Wohlgeschmack
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Bon allen Krankheiten, die den Menschen überfallen, bringen keine den Kranken so zur Verzweiflung wie die Erkrankungen der Atmungs-Organe! Quälender Husten, zunehmende Erschöpfung, Schlaflosigkeit, A n g st z u st a nd e machen das Leben allmählich zur Plage! .
Leider wissen viele noch nichts von der neuesten Erfindung (patcntamtl. geschützt), den K a t al-a u e r st o f f Jnbala- t innen von Dr. A. ©d)! eint er, welche in so kurzer Zeit berühmt geworben sind, weil sic ohne jeden Apparat durch ihren aktiven Sauerstoff auf Asthma, L u 11 g cnl c iben , Katarrhe, Keuchhusten usw etne geradezu wunder- tätige Wirkung ausüben. Das bestätigen viele Aerzte und Patienten, letztere in ü b e r st r ö m e n d e r T 0 n k b a r k e i t, nachdem sie für ihre z. T. veralteten Leiden durch diese neuen Dr. Schleimer's Katal-Jnhalationen endlich Besserung gefunden haben. c , , , r
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