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Kaiser Allee 54 III.
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Mittwoch den 4. Januar 1011, abends 7 Ubr
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Bekanntmachung.
In den außerordentlichen General-Versammlungen vom 12. u. 26. November I. Js. ist die Auflösung der unterzeichneten Genoffen- idiafl beschloffen roovben. Etwaige Gläubiger der Geuosienschast werden au'geiordert, sich bei derselben alsbald zu melden.
Treis a. Lda., den 30. Dezember 1910. 199
Lnndw. Konsumvcrci», e. 6. in. II. H. in Treis a.Lda.
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Heute Mittwoch den 4. Januar ringen:
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Ferner Wiederaufnahme des Kampfes:
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Die Turnstunden haben wieder begonnen. Die 1. Fechtitunde findet Mittwoch den 4., die 1. Turnitunde F reitag den 6.. die 1. Turnstunde der Schüler- und Militärabteilung Samstag den 7. Januar statt. — Diejenigen unserer Mitglieder, die sich an der Feier der 40 iäbr. (Gründung des Deutschen Reiches beteiligen wollen, »verden gebeten, sich Zimmer Nr. 15 der Bürgermeisterei zu melden. [v*ll
Ter Vorstand.
Ausserdem grosser Entscheidungskampf:
Eggeberg, Finnland gegen Jakson, Amerika
GabBlsbergeF-Slenographen-Ferehi
(E, V.) geqr. 1861.
Damen-Verein Gabelsberger Giessen.
Ein neuer Anfängerlebrgaug beginnt am
Montag den 23. Januar 1911, abends 8' ,'Ubr im
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für Tarnen und Herren, (llnter- rlchtsgetd S— Mk). Gleichzeitig beginnt ein Kursus für Schreibmaschine für Mitglieder der Vereine und Teilnehmer an dem Ansangerkursus. Anmeldungen an den Vorsitzenden, Sekretär Lob, Grofie Mühlgasse 43, ober zu Anfang des Unterrichts,
Liebigshöhe.
Donnerstag
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Turnverein Giessen
Unter Hinweis auf die betr. Bekanntmachung der Bürgermeisterei ersuchen wir die ^Mitglieder unseres Vereins, die gesonnen find, an einer der beiden Feiern am 15. Januar iRMsgriiMW-Zubklscitt) teilzunehmen, sich um Ausstellung von Eintrittskarten fpäieit bis zum 5. d. M. an die Bürger- metttcrei — Zimmer Nr. 15 — mündlich oder schriftlich zu wenden und zwar unter ausdrücklicher Berufung aufdic Zugehörigkeit zu unserem Vereine.
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Karneval 1911.
Donnerstag den 5. Zaun ar, abends 9 Ubr
Zusammenkunft bei Mitglied Cito Rühl, Brand» gaffe 3, wozu Freunde einladet
NB. Als der Indianer Bill von Eberle geworfen wurde’ protestierte selbiger in geradezu ungebührlicher Weise gegen seine Niederlage. Bill behauptet Eberle hätte ihn beim entscheidenden Griff (Kopfgriff aus dem Stand) an den Haaren festgehalten und dadurch seine Niederlage herbeigeführt. Bei der Schnelligkeit mit welcher der Griff ausgeführt wurde, nicht zum wenigsten aber auch durch den reichen Haarschmuck des Wilden, war es dem Kampfleiter nicht möglich, einen Verstoss gegen die Ringregeln festzustellen. Auf Zureden vieler Sportsfreunde erklärte sich Eberle bereit den Kampf nocheinmal aufzunehmen. wenn Bill verspricht keine verbotenen Griffe anzuwenden.
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