Eisenbahnhotel Hopf old am Bahnhof
3.11.11. Boni. | ib.3UhrBortr.Br
Stadttheater Giessen
Direktion: Hermann Steingoetler. Freitag, den 3. Novbr. 1911, abends 8 Ubr:
5. Freitag-Abonn.-Borstellum
Gewöhn!. Preise Gewöhn!. Prelle
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Zur Lanütagswahl!Zwentlmmer
abzugeben
habt, müssen
In dem Wahlflugblatt des Wahlausschusses der
nnsinnigen Bauwttt, die Oberförsterwohnungen
Wolf usw.
dagegen stimmten
Wenn es in dem Flugblatt der Fortschrittlichen Volkspartei weiter heißt, daß
disgres’esa
der kleinen Städte Alsfeld,
Gg. Kling.
Dorsch, Fenchel, Leun
Die Wahlausschüsse
V2/h)
Neuheit!
Neuheil!
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Nidda-Grtenberg: <xeorg SSeeEt ?aann in Gießen.
Das sozialdemokratische Wahlkomitee.
Gieße«, den 1. November 1911.
Friedrichstraße 231, über Formamiut-Tablctte« bei.
eintreten würden, so sei daraus 1901, die ein Pluralwahlrecht
in in
die Freisinnigen für Gleichheit und Gerechtigkeit hingewiesen, daß bei der Wahlrcchtsvorlage von ausschloß, die Freisinnigen
5.
Gewöhn!. Preise Gewöhn!.
In den vorderen Räumlichkeiten des Theaters allabend heitere Künstler-Konzerte.
Visitenkarten liefert rueob and billigst arabische Oalt-Üructerci
GWe Zweig-Verein Giessen. Freitag, bett 3. November, abends:
Monatsversammlung im „Kaiicrbos".
Sonntag, den 5. November:
8. Vereinswanderung Lollar — Sichertshausen — Bellnhausen— Nehbrücke—Fronhausen.
4 Stunden. Abfahrt 10--' Ubr. Führer: C. Wenzel und H. Will.
Abends 7Ve Ubr Neuheit! Neuhei
in Gresien-Wieseck!
Laut einftimmiqen Beschlusses einer gemeinsamen Mitgliederversammlung beider Gruppen bitten mir unsere Mitglieder und Freunde bei der am Freitag stattfindenden Wahl ihre Stimmen zu vereinigen auf
Herrn Adolf Klingspor.
Die Vorsitzenden der deutsch-sozialen und der christlich-sozialen Ortsgruppen.
Wähler! Durch Versammlungen und Flugblätter haben unsere Kandidaten ihre Ansichten und ihr von der hessischen Gesamtpartei beschlossenes Programm dargelegt, nach welchem auch die bisherigen sozialdemokratischen Abgeordneten im Landtage arbeiteten. Deren Tätigkeit wird aber von allen denen anerkannt und gebilligt werden, die gerechte Einrichtungen, freiheitliche Entwickelung des Landes und die Wohlfahrt aller wollen. Unsere Kandidaten bieten die Gewähr, daß sie in diesem Smne arbeiten werden.
Darum wählt sozialdemokratisch!
Stadttheater
Direktion: Hermann
mit 14 Zimmern baut, die jährlich an Zinsen das mehrfache des Wohnungsgeld- Zuschusses aufzehren".
Wer hat aber für die 14 neuen Oberförsterstellen wodurch auch die neuen Oberförster-Wohnungen bedingt waren, gestimmt?
Die Freisinnigen nnd Sozialdemokraten,
während die bäuerlichen Abgeordneten Bähr, Brauer, Köhler, Korell, Leun,
Beyers
Schwank in 3 Akten von Fritz Friedmonn-Frederich.
Ende 10*/a Uhr.
Sonntag, den 5. Novbr. 191L nachmittags 3*/2 Ubr
Kleine Preise. Kleine Preise
Es lebe das Leben
Schauspiel In 5 Akten von Herin. Sudermann. Ende gegen G Uhr.
Fortschrittlichen Volkspartci
wird der hessische Bauernbund als der „Urheber fast aller Verschlechterungen Hessen" bezeichnet. Es wird it. a. darin gesagt, daß mit den Schulden Hessen Deutschland voran sei. „Das kommt", so heißt es wörtlich, „von der
Aus Verlangen! “WI Gewöhnst Preise Gewöhnst Preise PolnischeWirtschatl Vaudeville-Posse in 3 Akten voll Krantz und Okonkowskl. Musik von Jean Gilbert.
Ende 10'/, Ubr. M
Kolosseum
Weltstädtisch. Variete
Dir,: K. Ohm. [09159
Wen und Kinder t ?,°ie Behauptung wurde abgelel IISTi b' ^lchc neu. über noch einm
S-bultz das V 6, yjj« gegen den 3 Sir«' ?' ,oer Berbandsmite Mrttirie. M iWfts
Dr. Heuser. d’,
stimmten, daß das ungerechte Wahl-Privileg
Friedberg und Bingen, das den Wableru dieser Städte im Vergleich zu deucn anderer Wahlkreise 4- bezw. 8mal soviel Stimmen gibt, aufgehoben wurde.
Am Wahltage befindet fich das Wahlbnreau für die
Atrndidcrtuv Leun
im
Ist das Gleichheit und Gerechtigkeit?
Darum, Ihr Landtagswähler der Wahlkreise Nidda, Lich-Hungen und Großen-Linden—Heuchelheim, laßt Euch durch solch törichtes Gerede »icht beirren, gebt darauf am Freitag die richtige Antwort und wählt unsere Kandidaten
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Abends gegen 9 | Mn die ersten von ! yrionen. Nach und M 10 W über
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Zur Landtagswahl!
In die Her des ttltees Eeta-tad und der landtee!
Stvbcitcv! Morgen, am Freitag, den 3. November, finden die Landtags- Wahlen statt. Sie werden auf Grund des neuen Wahlgesetzes vorgenommen, das die direkte Wahl vorschreibt. Zweifellos bedeutet die direkte Wahl eineu Fortschritt gegenüber der früheren indirekten, allein das neue Wahlgesetz ist mit einer Reihe „Kanteten" behängt, die viele Bürger des Landes vom Wahlrecht ausschliehen. Dadurch und durch das skandalöse Pluralwahlrecht ist das Wahlgesetz zu einer Spottgeburt, zum Hohn auf ein gerechtes Wahlrecht gemacht worden. Dazu kommt noch eine willkürliche Wahlkreiseinteilung, die von den herrschenden Parteien absichtlich un^bewußt zu dem Zwecke beschlossen wurde, um ihr Wahlglück zu korrigieren und die Sozialdemokratie, die Vertreterin der Interessen des arbeitenden Volkes, zu benachteiligen.
Trotz aller dieser Schwierigkeiten hat die hessische Sozialdemokratie beschlossen, in den Wahlkampf mit aller Energie einzutreten und in allen Wahlkreisen Kandidaten aufzustellen.
Folgende Kandidaten wurden für die betreffenden Kreise bestimmt:
Gietzen-Wieseck: Stadtverordneter Friedrich Vetters in Gießen, heuchelheim-Grotzen-Linden: Schneidermeister Joh. Diehl in Gießen, Hungen-Lich: TLrrrl lläaser II. in Steinberg,
getrennt in zwei
Umschläge gesteckt worden.
Oeffentliche Wähler-Versammlung am Donnerstag, iw 2. November, Ms. 8 Uhr, bei Gastwirt Phil. Schaum in Grossen-Linden.
Redner: Lnnbtagskandidat Leun.
Freie Diskussion. "^6$ D*/u Ser WahlniOiist für die tohiMnr Lm.


