Ausgabe 
2.11.1911 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Zweites Blatt

161. Zahrgang

Nr. 258

edd)ttm täglich mit Ausnahme de» Sonntag».

tte«Idjener fiamilienblätter- werden dem jüngfifler* viermal wöchentlich beigelegt, da» Krtliblatl für de» Krtls Liehen" zweimal wöchentlich. Die ..randwirtichastliche» Sell- frage»" erfchernen monatlich zweimal.

Giehener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberheffen

Donnerstag, 2. November 1911

Stotanonflbrucf und Verlag der Br üblichen UnwersilälS - Buch- und SteinbrutfeteL

R. Lange, Dießen.

Redaktion, Ervedition und Druckerei: Schul» ftraöe 7. Erved von und Verlag: 5L

£Hcbaftion:e^ll2. Tell-Adru AnzeigerGieben.

wieder eine Schlacht bei hankaii.

London,-1. Nov. (Reuter.) Nach einer Meldung aus Hankau griffen am Samstag bei Tagesanbruch 5000 Revolutionäre die Regierungstruppen wcsi lich der Ansiedelungen der Europäer an und nahmen nach heftigem Kampfe die H a u p t b a h n ft a t i o n wieder ein, wobei ihnen auch ein Maximfeldgeschütz in die Hände fiel. Tie kaiserlichen Truppen zogen sich in die Rennbahn zurück; inzwischen feuerten die Batterien der Nordforts von Wutschang auf die JiVanonenboote und zwangen sie, flußabwärts zu gehen. Tie Kaiserlichen, die gegen Mittag durch 3000 Mann verstärkt wurden, rückten vor uiü> bedrohten die äußere Flanke der Revolutionäre. Die Zahl der Verluste beträgt aus beiden Seiten hundert Tote und Verwundete. Tic Revolutionäre bewiesen großen Mut und gingen unter Hurrarufen kaltblütig gegen die Maximgefckütze vor. Wahrscheinlich opferten sie dabei für jeden gefallenen Feind zehn der ihrigen. Die Kaiser­lichen benutzten jede Teduug und gingen sparsam mit der Munition um. Sie befolgten mit der Exaktheit von Ma­schinen die Befehle, die ihnen durch Horn- und Pfeifensig­nale übermittelt wurden. Mehrere Granaten fielen in die europäische Besitzung uni) töteten und verwundeten einige Chinesen, richteten aber sonst nur geringen Schaden an.

Ein fremder Dampfer ging mit einer Anzahl Hulks flußabwärts, um dem erwarteten Bontbardement zu entgehen. Andere Dampfer nahmen die europäischen Frauen an Bord, während auf den Hulks sich tauscirde von Chinesen befinden, die in europäischen Firmen angc- stellt sind. Später am Tage nahmen die Kaiserlichen die Bahnstation den Revolutionären wieder a b. Der Flotte des Admirals Sah war es trotz des einstün­digen Bombardements nicht gelungen, die Batterien nord­wärts von Wutschang zum Schweigen zu bringen. Die Schisse zogen sich ohne ernsthafte Beschädigungen zurück. Mb mir al Sah benachrichtigte die Europäer, bag er Wutschang nicht bombardieren werde. Bevor Hankau eingenommen worden ist, wurden sämtliche Straßen der euro­päischen Niederlassung stark verbarrika­diert. Freiwillige unb Marine,oldaten halten ständig Wache. Es bereitet Schivierigleiten, für die An,iedelungen Lebensrnittel zu beschaf,en, da die Zufuhr abgeschnit­ten ist. /

Huauschikai Prtwirrminister.

Peking, 1. Nov. Amtlich wird gemeldet, Yuanschi- kai wurde zum Premierminister ernannt, der Exgeireral- gouverneur von Manton, Weikuangtao, zum General- gouocrncur von Hu Mang, General 4) intschang zum Chef des Generalstabes, Prinz Ching zürn Präsidenten, Nu­tung und H su e s ch it s ch a n g zu Vizepräsidenten des Gehetinen Rates. Das Kabinett soll gebildet werden, wenn Buanschikai fein Amt übernimmt. Zn der Zwischenzeit fungieren Prinz Ching als Premierminister, Natung und Hsueschitschung als Betgeordnete.

Ein kaiserliches Edtkt genehmigt den Rücktritt aller Minister.

Die juneljmc.iöe Ausrottung unserer vogclwelt.

Aus landwirnchaftlichcn Streifen schreibt man uns:

Belannllich sieht das neue preußische FischrreigcFtz die Schaf­fung eines böseren Schutzes der 5i über et gegen schädliche Tiere vor. So soll nach dein neuen Fischcrcigesetz den Ftscheretberechtiglen erlaubt werben, Seehunde, Fischottern, Taucher, Reiher, Fisch- adler, Möven usw. ohne Amvcndung von Schußwaffen zu fangen, ohne daß sie eines Jagdscheines bedürfen. Es werden in dem Entwürfe den J-ischeretberecyttgten sogar besondere Befugnisse er­teilt, Retherhorsle zu vernichten. Durch diese Maßnahmett dürsten dite Reihe von Tierarten in Preußen dem vollständigen Unter­gänge geweiht sein. Nachdem der Biber durch rigoroseMaß- nahmen bei Flußregulierungen in Norbdeutfuiland falt vollständig misgerottet ist, wird durch das neue Fischcrcigcsetz den Fisä>- ottern, Fischadlern, Reihern und Möven ebenfalls das Todesurteü gesprochen. Es ist sehr zweifelhaft, ob die Zntereüen der Fischcrci- berechligtcn den Ausroimngstainpf gegen diese Tiere berechtigen und es wird Sache des preußischen Landtags sein, diese Frage genau zu prüfen.

Als im vorigen Jahre Klagen von der preußischen Wasser­kante laut wurden, die Protest gegen den Massenmord der Möven dnlcgtcn, wurden von der Regierung gegen diese Abschlachtung ödjritte getan. Man beklagt in Deutschland die italienische Bar- barn des Schwalbenfanges, man hat in Deutschland vor kurzer Zeit ein Gesetz zum Schutze der einheimischen Bogelioelt erlassen und ist jetzt auf dem beiten Wege dazu, durch ein neues Gesetz Tierarten, die man zu den selteneren rechnen muß, unb bereit Schädlichkeit ciiuvanbirei nicht ieftge,teilt ist, auszurotten. Nach der Meinung weiter Bolkskreise geschieht in Deutschiand für bia Erhaltung der einheimisa en Tierwelt unb namentlich in Bezug aut bie^ Dogelwelt, viel zu wenig. Man hat durch das Bogel- schutzgesetz wohl den Fang unserer gefieberten Sänger verboten, sorgt aber nicht dafür, ihnen die Lebens^edingungen zu erleichtern. So ist in letzter Zeit vielfach beobachtet worden, daß auf dem platten Lande wegen der immermehr um sich greifenden Ausnutzmtg des Bodens die Hecken mehr uiib mehr verschwinden unb un­seren Singvögeln der Nestbau dadurch recht erschwert wird. Das neue Füchereigesetz will nun auch die Wasservögel ausrotten. Tic Zeit wird nicht ntehr fern fein, wo in manchen Gegenden die eiiizelnen Reprasentanlen unserer einheimischen Vogelwelt der Storch unb der Sperling sind.

2liis Stadt und Land.

tote gen, 2. November 1911.

* * Kammerpräsident Geheimerat Haas hat n. d. Darmft. Ztg. den Beamten der Kanzlei der Zweiten Kammer, die ihm anläßlich der Vollendung seines 7 2. Le­bensjahres ein Blllmenarrangement nebst Glückwunsch­schreiben übermittelten, in ticsempfundenen Worten seinen Dank sür dieses Zeichen treuer An hang lich leit ausgeiprochen.

* * Hessische Schlacht u n gsftati st i f Nich der amtlichen Stali .it über die Sch.a^tvüh- und F.v schb s au wurden in Hessen im Juli, August und Septen.., 1011, bezw. (1910) geschlachtet: 271 (238) Pferde, 372 (1314 Achsen, 38ö <414) Lutten, 9792 (9937 .vuge, 10813 (112-2) ^ungrinder über 3 Monate a.t, 22 38 < (-012.) z^äwer bi.- 3 Monade att, 99 .4. So ,91) Schweine, -232 ,3303, Scha.e und 2432 (2432) Ziegen.

,** Lebensretter. Der Badcanftaltsbesitzcr Franz ^cheplh Schell in Mainz hat am 13. Mai 1911 wiederum

einen Menschen vom Tode des Ertrinkens gerettet. Als Anerkennung hierfür ist ihm vom Großherzog wiederholt die Rettungsmedaille zugleich mit einer die Jahreszahl 1911 tragenden Spange verliehen worden.

Vom Konzertverein wird uns geschrieben: Frau Ca hudlet)-Hink en zählt zu den sympathischsten und be­liebtesten Erscheinungen im Konzertsaal und hat allenthalben, iüo sie auftmt, ebenso sehr als Oratorien- wie als Sieber» ängerin die Zuhörer entzückt, lieber ihre neuliche Mit­wirkung in den , Jahreszeiten * in Darmstadt schreibt die Tarmftäbler Zeitung" vom 23. Oktober: ,'Bon den Solisten verdient ztinächst Frau Tilly Cahnbley-pinken von Würzburg genannt zu iverben, die ja schon seit langen! alS eine unserer ersten Oratoriensängerm geschäht ist, die ober daSHcmnchcn^ heute so vollendet sang, wie man eS hiei noch kaum gehört.» Ihr keuscher, kristallklarer und in bei Höhe einen bestrickenden Tonrelz besitzender Sopran, die ivunbervolle Ansatz- und Atemtechnik, die ausS feinste biffcrcn- zierte unb entzückend tonmalcrische VortragSkunst, daS alles machte ihre Leistung zu einem Kunstgenuß, an dem man sich wirklich einmal restlos erlaben konnte. Nach einem solch un­gewöhnlichen Erfolge sollte der Vorstand sich doch dieser un­gewöhnlichen Straft von jetzt an alljährlich versichern!' Ge- legentlich deS ostpreußischen RlusikscslcS m Königsberg war ihr Gesang, gleichwie derjenige eines Felix Krauß alsschlecht- weg meisterhaft* bezeichnet. Wtr hatten in Gießen noch nicht Gelegenheit, Frau Cahnbley-Hinken alS liieberfängerm zu hören, umsomehr dürste es, zumal daS Programm sehr geschmackvoll von ihr zusammengeftellt ist und sie in Herrn Professor Traut mann der feinsinnigsten Begleitung sicher ist, interessieren, sie gerade in diese,n Fache hier kennen zu lernen.

* * Stadttheater.M e y e r S", der neue Schwank fron Friedenau-Fredcrich, der morgen hier zum ersten Male gegeben wird, beherrscht zurzeit wie in anderen Groß- ftäbten, so auch in Frankfurt im Neuen Theater, den Spiele plan und erweist fia; als zugkräftigste Novität dieser Bühne. Es sei heute schon darauf hingewiesen, daß am Frei­tag, 24. 9lovember, zur Vorfeier von Großherzogs Ge­burtstag GoethesIphigenie", die im neuen Haus noch nicht war, gegeben wird.

* * Renitent. Gestern nachmittag benahmen sich auf der Herberge zur Heimat zwei Handwerksburschen unan­ständig und mürben deshalb von dem Hausverwalter hinaus- gernteten. Sie zerschlugen dabei im Lokal ein Glasgefäß, in dem sich Gurken befanden und zertrümmerten zwei Fensterscheiben. Die Burschen wurden später feftgenommen. Der Strafantrag wegen Hausfriedensbruch und Sachbe­schädigung ist gestellt worden.

* * Verhaftet wurde ein hier bediensteter Knecht, der sich eines Sittlichkeitsvergehens schuldig gemacht haben soll.

** Der Mtlttär-Brieftauben-Verein Ger­mania- Gießen machte auch dieses Jahr Vereins- und Staatswettslüae, bei denen Preise erhielten: Sanger­hausen, 200 Kim. Luftlinie: Deibel VII., Wieseck 1., 3, 5., St. Böhling 2., St. Neuling 4., Konr. Reusch 6. Preis. Witten- berg (Staatsflug): Deibel VII. Wieseck 1., 6., 13., 14., K. Reusch 2., 3., 7., Neuling 4., 5., 11., K. Böhling 8., Hüne» mund Wieseck 9., 10., 12. Preis. Sternberg, 500 Kim. Luft­linie: Deibel VII. Wieseck 1. unb Ehrenpreis, Hühnermunb Wieseck 2., 3. Preis. Von Bosen, 600 Klrn. Luftlinie, legte die erste Taube von Hünermund die Strecke in 10 Stunden zurück und erhielt den gestifteten _ Ehrenpreis. Ferner wurde mit diesjährigen Tauben ein Wettflug ab Hannöversch-Minden abgehalten, iedoch war die Ankunft so schnetl und unerwartet gekommen, daß es nicht möglich war, sie mit dem Apparat festzusiellen, um die Preise zu vergeben.

** Unbestellbare P osts cndungen. Bei der Lberpostdirektion in Darmstadl Haven im Jahre 1910 29120 Postsendungen aus Orten Hessens (und zwar 6448 Briefe, 21 u8ü Postrarten und 1092 Drucksachen- vernichtet werden müssen, weil ihre Zustellung weder an den Empfänger noch an den Absender mög.ici) war. Wie viele Unannehm­lichkeiten mögen den Empfängern und den Absendern aus diesem Anlaß erwachsen sein, und wieviel ungerechte Vor­würfe über Unzuvertäsfigieit sind wohl gegen die Postver­waltung und ihre Beamten erhoben worden: Immer wieder müssen wir daher den Briefschreibern empiehlen, in oder auf den Postsendungen stets Namen unb Wohnung bes Absenders, sei es handschriftlich oder durch Abdruck eines Stempels, anzugeven, damit ihnen, falls der Emp­fänger niajt ermittelt wird, die Sendungen zurückg.-geben werden können.

Landkreis Gießen.

w. Leihgestern, 1. Nov. Ter kürzlich hier mit 15 Mitgliedern gegründete Kaninchen- und Geflügel- zuchtvercin ut dem Landesverband hessischer Kaninchen­züchter bcigetrcten.

Lia), 1. sjloü. Eine erfreuliche Inanspruchnahme hat die Bibliothek des Vereins für Volksbildung zu verzeichnen. Sie ist nun etwas über ein Jahr ein­gerichtet unb hat fcyon über löuu oäruc au.geliehen. Tas qt für hieqge Verpaltnijse eine recht hoye Za.^. ^m Lause des Winters werden vom Verein unter Leitung von For,r- rat Dr. Tiesfendach unb Vorsteher Lorenz roieber VoUs- vorlesungen über zusammenhängende Themen abgehalten werden, die vergangenes Jahr hier so viel Anllang fanden. Vor Weihnachten i|t auch das Rhein-Maimsche Verbands- theater noch zu einer Vorstellung gewonnen worben. Schon- i-errsGlaube und Heimat kommt zur Ausführung.

Kreis Friedberg.

x Friedberg, 1. November. Musikdirektor Schmidt vom Lehrerseminar begeht am 4. November sein 50jähriges Jubiläum als Mustt^ehrer in genannier Anstalt. Im Saalbau wirb eine allgemeine Feier aus DtC|Cin Anlaß stattstnben. Auch Lehrer Weitz in Dor­heim, ber mit Musitoirektor Schwibt 1861 oas Fneo- berger Seminar verlas,en hat, feiert in biejen Tagen ßo. jCjaqrige Drens jubiläum.

(fieriditsfaaL

w. C f f e n b a di, 2. 'Roo. M i l ch p a n l s ch e r e i e n betrieb die Ehe'ran des Mllchbändler-r Friedrich Winter, bie Tlaflcv- nutch als Vollmilch octfauile oder der Vollmilch auch Tlaflemnld) zu setzte. Tic wegen Pantscherei Vorbestratie ertzielt eine o clbftrate non luO Tlf. Etwas gelinder kam der Mitdihänbler Jobann vSimpet l)>nwea, ter die ateidien Veraeben verübte. Mu Rücksicht aii< sein« bi5berifle £tra>lo|ia(eii wurde er mit 60 Mk. beüraft.

vüchertisch.

DieIllustrierte Zeitung" (Leipzig, Verlag von I. I. W.'ber folgt mit ihrer neueren Nummer 356) vom 2. Ok­tober beu wichtignen Ereignissen auf dem Welith ater unmitt Ibar auf dem Fuße unb liefen in mustergültiger Weise eine illu iti rte Chronik ber Zeit. Ter Aufruhr in China wird von Franz Woas in einem biircb eine Siarlcnskiz-e erläuterten Leitartikel bcbaubclt. Bei bem nahe bevvrstchen^n Abschluß des deutsch-französischen Marokko Abkommens wirb ein breifctiiger, reich illustrierter Bei­trag über benSkompensations-Neger" in Französisch-Slongo aus der Feber von Tr. Äarutz baS lebhafteste Interesse erregen. Ter italienisch-türkische Krieg, die Hochzeit des künftigen Slaisers von Oesterreich, Erzherzog Karl Franz Josef mit ber Prinzessin Zita von Parma, bas Richtfest bes Völkerschlacht-Tenkmals in Leipzig, ber erste Aufstieg deS Schütte^Lanz-Luftschiffs und noch viele andere bcmerkenswer.e Porkommniisc ber TagesHeschichte haben eine bildliche Berücksichtigung gefunden. Die Enthüllung bed Aachener Kaiser-Friedrich-Denkmals im Beisein STaiicr Wilhelm» zeigt eine doppelseitige Zeichnung von Professor Hans W. Schmidt. Als eine hochbedeutsame Publikation darf ein vierseitiger, mit vielen instruktiven Abbildungen geschmückter Beitrag bezeichnet werden, ber sich mit der genialen Entdeckung von Professor S p a 11 e h o l z beschäftigt, menschliche und tierische Präparate mit Hilfe einer Flüssigkeit durchsichtig ju machen. Für Freunde des Theaters bringt Die Nummer eine Originalzeichnung ber Uraufführung bes DramasHerzog Heinrichs Heimkehr" von Hans Franck am Altenburger Hoftheater, ein szenenbilb von der Uraufführung von Schnitzlers TragikomödieDas weite Land" im Wiener Hosburg-Theaier und ein Tableau zum 80. Geburts­tag der ältesten aktiven Schauspielerin Deutschlands, der Mün­chener Hosschauspielerin Rosa Lanzlott. Der belletristische und der übrige textliche und illustrative Teil ber Nummer stehen wie immer auf bet Höhe.

Märkte.

fc. Frankfurt a. M. Schwetnernarktberlcht vom 1. Nov. 9Iuffletricbeit waren 1848 Schweine. Vollfleischige Schweine von 80 bis 100 kg Lebendgewicht 48.5051.00 Alk., Schlachtgewicht 62.00-64.00 'DIL, vollfleischige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht 17.00-49.00 Mk., Schlachtgewicht 60-63.10 Mk.: vollsleischige Schweine von 100120 kg Lebendgewicht 49.0051.00. 'Ulf., Schlachtgewicht 6264.00 Mk.: vollfleischige Schweine von 120 bis 150 kg Lebendgewicht 50.0'151.00 Mk., Schiachtgeivicht 63.0064 Alk.; Fettschweine über 150 kg Lebendgewicht 00.00 bi» 00.00 Alk., Schlachtgewicht 00.00-00 Mk. Sauen 00-00 Alk. VSeschäst mäßig rege, bleibt Heberftanb.

r HiiaEg

Sie kommen nicht Io hoch hinauf

in der Gun ft des Publikums wie

Palmin (Pflanzenfett) und Palmona (Pflanzen- Butter-Margarine), die (ich jeden Tag mehr ein­bürgern sowohl als Koch- und Backfett wie auch als Brotaufstrich. - Das beweisen am bellen die ® zahllosen Nachahmungen, die gewiß ein be­redtes Zeugnis ablegen für die vorbild­liche Qualität unterer Produkte.

H.Scblinck & Lie.fl.-6,

NB. Palmin letzt auchweich" ((chmalzäbnlich) zu haben.

IVO PUhOhN-

MWÄM

schallt laut und frei und sie war am Tage vorher so überanstrengt wor­den, dass am Abend kein Ton mehr heraus kam. Ein paar Wy b er t - Tabletten haben die Stimm, wieder rein, den Bals frei gemacl Sie sind für niemanden zu entbehren, der viel und laut zu sprechen har.

Eine Schachtel mit ca. 400 Tabletten kostet in allen Apotheken nur 1 Mark. Depot in Glennen: Pelikan-Apotheke, ixreazJ

ss ,

Sanatorium Lindenfels

en ! JarmstadtHeidelberg, 403 m ) cd. lenk feieren, iss11/