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21.7.1911 Zweites Blatt
 
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J-ogis, Pension, gute Ku ihaften sehr passend. - K-t ne ,Mu>ik, Pony-Fnhrwfr;

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0NS in verschied. Gesche illen Preiblagen.

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i liegt in der Musikalienb nweg (Telephon 671) auf. v> ; erteilt.

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Zweites Blatt

161. Jahrgang

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Sport.

Erinnerungs preis.

Erscheint tSgllch mit Ausnahme deS Sonntags.

Tie ..«letzener ZanilllendlSttrr" werden dem .Anzeige^ viermal wöchentlich beigelegt, da« Htelsblatt für den Krtii Sieben" zweimal wöchentllch. Tie .^andwlrtschaftNchen 3dt- fragen" erscheinen monatlich zweimal.

Giehener Anzeiger

General-Anzeiger für Gberheffen

»cnuuic t£iunvnv» .......... . ,1 Bonder Pr inz-Äeinrichfahrt. Aus L o n d 0 n wird

enwnehit sich daher zur Vermeidung von Unannehmlich gemcü)rt. Prinz Seinrid) von Kreutzen wohnte dcc Motor- uno : . ;trCT.nc. nn Niese nefettfiehc Dor-1 Brocklanbs bei, ui? für bie ,5ayrltnlneymer ver­

anstaltet wurde. Ter Prinz führte die Parade von etwa 60 Lagen an die an der Fahrt teilgenommen halten. Tic Fahrtteilnehmer machten eine Rundfahrt um die Bahn, wobei die deutschen und die englischen Lagen ^wechselnd geordnet waren.

Im Palau des Royal Automobü-Cluo in oer Pall Mall sand ein Schlußbanteti statt, an dem fast alle Prinz-yciKnd'.- fahrcc mir ihren Tomen teilnahmcn. Prinz Heinrich präfibterre bei dem Bankett, bei dem auch die Prcisverie.lung norqenon:r ;t wurde. Ter englische Äluo erhielt den Prinz-Seinrich-^rc:- Kömg Georg und Kaiser Vichctm verlichen icbem KUur einen

Zreitag, 2(. Juli 19N

Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen UniversuälS> Buch- und SttinbrudercL R. Lange, Gießen.

Redaktion, Erpedition und Tnickerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: Redaktion: 112. Tel.-Adr^ AiizeigerGießen.

dem Fangnctz auszieht, wertlos. WaS am Tage nicht gefangen werden kann, wird in der Nacht angelockt, um dann ins Entglas zu ivandern. Neben die Liebbaberiammlerei und das drangen zu wissenschaftlichen Iwecken tritt a!S weitere bedenkliche Ursache für die Tczimierung der Schmetterlinge daZ Sammeln lür den Zeichenunterricht in unseren schulen, wobei in ieicnm engen von Ld inenerlingen gebraucht werden. Ter neue vreulznckw Zeichen, lehrvian für die Volksschulen vom 12. Juni 190"- verlangt das Zeichnen von Schmetterlingen in höheren «stfnucn wird das auch gefordert, und zwar werden erwähnt: Baum- unbSohl- wein!mg 'wogegen gewiß nicht-Z cinzuwendcn in , aber auch Uvollo, Adniiral, Pfauenauge, Trauermantel, Schwaldeulduvan;, großer judji Lablrautschwärmer, Tolenkopf. Gegen die Verwendinig seltener Arten im Zeichenunlerncht wende: 'ich nun ein «chlemcher Entomologe Julius Stephan in der Zeitschrift für Llchrmittelweien. Er schreibt da u. a.: . , . Q ., e

dec allgemeinen Einführung der moderne^ Zeichen- metlwdc in den Lchulen hat die Verwendung von schmetter fingen zu Vorlagen außerordentlichen Uniiang angenommen. Tie bunten Fuller sind ja geradezu vorbildliche Gegen,lande für diesen Unicnidn. Wenn man anerkannt fchädlid.e oder sehr bauiige Schmetterlingsacten zu dem Qcnanntcn Zwecke verwendet, so läßt sich nichts bagegen nnmenben: aber «b halte cs für ein llnterfjt, Arten, von denen wir lungfr feinen UcberfluB mehr haben, auf solche Weise zu vernichten. Unerhört ist es, Arten immer ivicbec als Zeichcnvorbilder anzupreneii, die doch der Sd'oming in vollem Malze bedürfen, nnc Geiß- flcefalter und Apollo, von diesen Arten loroie von dein ziemlich seltenen Labkrautschwärmer (Deilephüa galn Ktb.) habe id) selbst in einfachen Landschulen nidH ein paar, nein, zehn, zwölf Stück gesehen. Das ist ein Unfug, der nicht scharf genug gegeißelt werden kann! Ahnen die Herren, die cm solches Verfahren begünstigen, nid)t, daß sic sich damit eines Vergeheiis schuldig machen, das man nicht anders als Raubbau ,d)l immUer Sorte bezeichnen kann? Und das geschieht rn der Zctt der I Nattirdenkmalpflege! ES wäre wirklich zum Lackfen, wenn es sich nicht wm eine ernste Sache handelre. bin weit davon I entfernt, unseren Schülern die Bekanntichan auch mit den I selteneren und prächtigsten Faltern zu verwehren, aber munen davon denn gleich Tutzcnde derselben Art herhaltcn. Zum Massenverbraud) Laben wir noch Schädlinge und anberc lehr I häufige Arten, die den swidcrungen deS Unterrichts genügen.

Tas sind gewiß beherzigenswerte Worte, nwchten fie aber

Vic englische verfassungresorm.

London, 20. Juli. (Ebert)au«.) Tic beunruhi- oenben Gerüchte, daß die der Bctobill opponierenden Peers so zahlreich erscheinen könnten, um die dritte Lesung zu ftall zu bringen, wenn Lansdowne und seine regelmäßigen Unter- ftützer sich der Abstimmuna enthalten sollten, erweckten weit­gehendes Interesse und das Lberhaus mar infolgedessen dicht besetzt. Eine ungewöhnlich große Zahl liberaler Peers war anwesend.

Piscount M ortet) betonte bei Beantragung der dritten Lesung, daß die Bill von Lansdowne und anderen Peers durch Abätiderungsanträge umgestaltet sei, die einen töd lichen Schlag gegen das Prestige, die Privilcbien und die Autorität detz Unterhauses sührteii. Er wünsche, daß die Bill ohne irgendeine soziale Erschütterung durchgesühn werde. (Gelächter aus feiten der Epposition 12- meine nicht eine oberflächliche, sondern eine wirtliche weitgehende soziale Erschütterung. Morley sagte zum Schluß, diese Bill heute abend anzunehmen und später die Annahme der wirk­lichen Bill zu gestalten, heißt nicht, dem Unterhause ober der Regierung, fonbem dem Verdikt und dem Urteil des Landes bei den letzten allgemeinen Wahlen nachzugcben.

Lansdowne verwahrte sich dagegen, daß seine Abände- vungsanträge die Privilegien auf finanziellem Gebiet des Unterhauses angrisien ober daß sie unvernünftig seien. Sie würden sicher nicht von den Zusatzanträgen zurücktreten solange sie freie Vertreter blieben. (Lauter Beifall aus feiten der Epposition.) Ich gebe den Peers den Rat, der dritten Lesung der Bill zuzustimnien.

Tie dritte Lesung der Vetobill wurde einstimmig an­genommen.

von manchen ------------0 - - .. - . ,

gegen die am seltenften vorkommenden und darum zu fawnenoen Manzen geführt wird. Ebenso wie die seltenen Prinzen find nun and) viele Sdmietterlingsartcn durch die mal-- und Vit logai sinnlose Sammelwut gefährdet. '' """^7

überhaupt noch kein Verständnis für das 'Diaturlcben haben^tonnen, nehmen das Schmetterlingsnetz mit, wenn die Famüic nn Sommer hinaus ins Freie, in den Wald wandert. Und dann wird ge­fangen, waS fick; fangen läßt, umbald weggeworien zu werden. Biele Falter werden beim Versuch, he zu sangen, zerguettcm und so auch für den Sammler, der nie der Spielerei wegen nut

Schlitz, 20. Juli. Ein starkes Ab sterben bet Fische macht sich seit einigen Tagen in der Fulda be- lnerkbar. Bei dein Dorfe yemmen wurden allein etwa 12 Zentner tote Fische gelandet und verscharrt, und große Ptengen sind schon die Fulda l}innbgetricben. Die Ursache ist wohl'aus den zurzeit sehr niedrigen LLasiersiand der Fulda zurückzuführen, da sich die in diesen Fluß geleiteten Fäkalien verschiedener Fabriken nicht genügend auflöscn können. Dav Wasier, von dem Proben zur chemischen Untersuchnng em- aesaudt ivurden, zeigt eine rotbraune järbung, beren giftigen Bestandteile wohl den Tod der Fische herbeiführen. Ten Pächtern erwächst hierdurch ein bedeutender Schaden.

n. Schlitz, 20. Juli. Unser Sommermarkt, auch stirschenmarkt genannt, beivieS am vergangenen Rlittwoch, von herrlichem Wetter begünstigt, wieder seine alte Dlnzichungs. kraft. Hunderte von Calzschlirscr Llurgästen waren erfchienen und folgten mit lebhaftem Interesse dem frohen Treiben der in ihrer Nationaltracht zwischen den VerkaufSstandeu uch bc- wegenden Schlitzerländcr Burschen und Ntüdchen. «zur die Schlitzer Leinenindlistrie ist der Markt immerhin >ioch em Ereignis, da kaum ein Stur gab von hier sich entfernt, ohne ein Erzeugnis der hier auf der Hohe stehenden Leinenfabrikation initzunehmen. Mit einem Tanzvergnügen fand der Markt I fein Ende.

Kreis Schotten.

Wetterfeld, 20. Juli. Das für Sonntag (23. Juli) für Wetterfeld vorgefehene obcrhrssische Posaune n fest 1 muß der Maul- und ^lauenfenchengesahr wegen verschoben

(!) Mainz, 20. Juli. Infolge der großen Hitze geriet gestern nachmittag oberhalb des üm; uiberge? eine gro e - ras- stäche in Brand, der jedoch glücilichecweitc bald^gelotcht. muri:.

-zwecke der Vergrößerung der Sammlungen de.- Maiuzei uilcr tumsverems 40U ".'.stark und trat gleichzeitig nut einem Jahres­beitrag von 50 Mark dem Alterttmisverem.bci. ras.Branden burgn'che Fuß-Artillerie Regiment Nr. 3 ift der alten, in Aaiir, stehende Truppenteil. Seit 1864 erst ul es ^war mi.ee d.eiei'l kanten in Mainz garmiontert, bie Ltamm Mannfchau dt itöorn feit 1831 hier Mit ge-alichtm, Nc»ck>nal)mepaviere-i gchu-i cs einem Schwindler bei der hiesigen Eisenbahngüterko.se 1<-<D Mark Der Gauner soll and) bei benachvarten kaum Man plant oem bc-

fterium begründet wurde, haben jetzt besondere Unter- uchungen angestcllt, um die Wirkung der Butternnlch in dieser Hinsicht völlig aufzuNüren. Tanaä» ist sie ur einem hohen Gehalt von Lezithin begründet, dieser merlwürdigen chemischen Verbindung, die ivegeu ihrer außerordentlich leicht löslichen phosphorsauren LQlze in jünaster Zeit zu einem besonderen Rang in Hnaiene und -N e d i z i n erhoben worden ist. Durcki einen Vorgang, der noch nicht ganz bekannt ist, scheidet sich das Li^ithin beint Buttern aus und geht in die Buttermilch über, fo bau. bicje daran um das Toppelte reicher ist als gewöhnliche Milch. Wenn das Lezithin in der Buttermilch seinen segensreichen Einfluß möglichst kräftig ausüben soll, must diese fn|d) genossen, uno nidjt etwa vorher gekocht werden. Für Bin­der die vorübergehend oder dauernd an Veidauunch- törungen leiden, kann es kein besseres Heilmittel geben, als den Genuß von guter frischer Buttermilch, die außer­dem auch auf die Nervenzellen und aus die Mochenbildung günstig einwirkt. . w

Landkreis Gießen.

Allend 0 rf a. d. Lumda, -20. Juli. Nächsten -onntag findet im Ranftschen Saale dahier Vo l k s k 0 n» rert statt. Mitlvirkende hierbei sind: Opernsänger Will von Frankfurt a. M., Lehrer und .Komponist Eberle von Treis a d. Lda., Marner, Lehrer und Virtuose Bolp von Lollar, Geige, sowie der hiesige Männergesangverein.

fiTciS Lauterbach.

werden.

Starkenburg und Aheitthcue».

Bunöestag de; Bunde; deutscher Gastwirte.

~ Kassel, 20. Juli.

In der heutigen dritten und letzten Sitzung des 19. Bundes iagq deutscher Gastwirte mürbe die Stellungnahme zum Hans ab und . lauch beachtet werden!

in eingebenbitec Weise erörtert. Ter Baheriiche Gastwirtevcrbandl * ,

batte hierzu den Antrag gestellt, die prinzipielle Stellung des* (gifter deutscher Dissenschaster-^agrn Bundes em für allemal sesizulegen. Temgegenüder bemerkte der n. Am 22. und 23. Juli findet hier in ÖieBcn Präsident Kamps (Leipzig,, cm Austritt uns dem kamabunt», . ftc ^euifdic Wisfcnschafter-Tag" für bie Hoch-

Mul=« «onn, «rauuf^g,

01' »anelltH an3cf)örcnt>en win-sch.Mich°n Sncim: fii« »j Hellmuth Nürnberg ei Härte man tonne bem Vorstand sammensührcu wirb. Es bienen bie um bte gleiche Zeit nur dankbar sein, daß er den Stuttgarter Beschluß nicht auögo in ganz Deutschland tagendendeutschen B>isienichaster- fudrt habe. Ter Stuttgarter Beschluß solle aufgehoben werden, c-5 2agc" dazu, die letzten Schritte.zur Vollendung dieses all- oder jcbcni Mitglied frcigeftcllt fein, als Einzelmitglied dem umfassenden, national deutschen Lusammenschtusfes aller Hansablinde beizutreten. Tic nächsten Redner nahmen ber tüit.-cnf(haft(idjcn, studentischen Korporationen und deren Frage, ob der Hansabund em politischer Zercm i«, ^inc vor- ^^^rrenverbänbe an den 5?ockfsck>ulen Deutschlands, der fchiedene Stellung cm. «chlieizlich winde der ^^ ^ui Nicht- Lcknvei.', und Tculsch-Lesterreichs zu beraten und den formell bie WanbibatcH wüßten, wo den Eastwirtsstand der e-chuh drücke. ilt Aussicht genommen. 'Un zweckmäßigsten wäre es, wenn der Borstaiio eine Broick-ure* Heber die Beschädigung von ± c I c g r a \ icraiidgcbcn würde, m welcher bie Lage des Gastwirtestandes von phenleitungen. Da im letzten Jähre mehrfach Tele^ heule und die Belastung des Gewerbes m den letzten 20Jal/ren klar, j -nd Fernsprechleitungen durch Papierbrachen unb

gelegt würden: denn Abgeordnete wie Manbtbatcn icicn m .bTcr B werfen nach ben Porzellan Isolatoren zeitweise un- bidaten unterstützt werden, welckic sich vcrpslichten, für den Gast-I menben Monaten noch vermehren werden, ersucht daS Reich­wirtsstand einmtreten. Wenn man im ganzen Reiche in dieser Telegraphenamt bie Eltern, ihren Äinbern einzuscharfen, Weise vorgehe, würden die Wahlen sicher znm Vorteile des ganzen -tcigenlassen von Drachen den Leitungen fernzn- Gewerbes ausfallen. v bleiben unb nicht nach den Isolatoren zu werfen, iic

Wagner (Leipzig) teilte hierzu mit, daß der ladMU cnc Strafen bewegen sich zwischen einem Monat bis zu brci Verband bereits beschlossen habe, jene Abgeordneten, fuhren Gefängnis und Geldstrafen bis zu 900 Mk. »edutht haben

welche für b i_c Reich Sfinanzr e f o r m g e A - Dreijährig-Freiwillige für bic 2)1 a t r o f c n J ^äftnieif länger bc§ Rheins Matthias Elaudius am Rhein c.n

ta be? b?n nMifttn $kl Im fl) te Stimme einem bi cif io n. Am 3. CÜobcv werden, wie der Zwiloorf.tzmdksi^^ ,« jenen unb iwiit. d»ü die rlieinifd.c ätubenteniAaii ö.e rnbnen ttürn n .n ^ebei 3m weiteten Settaui der Aue Lr Eriatzkommijiion de« AnSHedungSbez.rkS L-rmlIadt be, Agu-ii-n i,r bie Austrewnn, oer nit.gen tie bet oeiormn ro.r ÄnuÄK bau der Bund beutidjer Gamoirte in. Lj 6ei der 1. Bl-irosendioision $u ftict, äuget ! Main», 20. Jul. frinen im?«i«n en M^eraan,

folge des erwähnten Stuttgarter BefchluNA Zunderte v0n ^^rjähria-Freiwilligen ausnahmsweise auch eine Anzahl unternahm >as krieg.starke ^ dataillon d^u^^nj ^lt4 Mitglic dern verl 0 r e H«iw.ll?ger eingestellt. . Bierjährig.Freiwillige

hin Minden Auch gegen den Antrag Wagner wurden mandic werden jedoch bevorzugt. Ta§ ^unbeitniaB beiragt l,bo SDlctcr. Lcfc)ligle Stellung em, die es ledoch dm, "o" ^Udenheim ^uS Bedenken laut, schließlich ivxirbe eine i<ntid)lic6ing angenon^ » Laison Ausverkäufe. Das Gesetz gegen den den Rhein kommenden 1. ^aailon ranmen mMe z mcn die iidi mit dem Antrag des Reierenten Braimuig bedr. unrautCrCn Wettbewerb benimmt ut )einem §9, Ab,. 2, zuruagefcküagcne Saiuilio.t 8og neb na® xojp..i. a >

Tre'folgende,! Anträge betrafen zumeist Lrganisationsfragcn. 2.0t . . ^^son- und Inventur Ausverkäufe, die in der An- auf dem ^kerzierplatze ein- SkotzercS ^secht 'tatt -

Ä, «hui tonb^n^ö solche Zeichnet werden, die füt die

gesogen. 01°^ u'urde beich onen den Junbt.tag al j . ^ ^use erlassenen Bestimmungen feilte finbcn in ihre Cuarticrc, roolnngegen oos jutanterie.

ltdten» im Monar .cuii otsinaltm. _________ K.,,. Verband deutscher Waren- und Ltaufhausi-r macht IN«-von^' ylx 117 einen gemeinsamen Fcldmarfd, naül Langni-

Ä I daraus aufmerksam, daß bei der Ankündigung eine? ^'N> j^allmch unternahm unb öafelbn Bciwachk bezog. Zeihet alitt

A«» Statt UNS Lano. v? ' ^n^ntur-Ausoerkausesbev Ausdruck "Saison- ^^n des 117. Jn'antN'e.Regimcnts bei der anftrmgciweii

(Sieben, 21. Jun 1^11. Iv e r kauf", bczw.J no entu r-Aus ver kau f"^Lbm^g ^nen Litzschlag. ______

Lchutz den Lchmettcrlingen! unzweideutig gebraucht werden muß: Bezeiämungcn ----

Wer möchte ne miifen in bem sommerlichen Raturbildc, die wie Sommer-Bcrtaus, Große Räumungs^age, Raumungs. GerichtSsaal.

leichtbeschwingten, bumichillcr-iden Walter, bte von..aftert her I Verkauf der Sommer-Konfektion und ähnliche genügen Berlin, 20. Juli. Im Prozeß gegen den Tragoncr*

als Sinnbilder des heiteren, sorglosen LebcnsgenuiieS gelten>. I gesetzlichen Bestimmungen nicht, ^uch da» ~ücrla^?^J [cu[nQnI Frei'herrn v. Äumppenber g, den im Dezember deren munteres Gaukelspiel bie Kinder ergötzt unb den -Uten Düsseldorf hat in gleicher Weise durch tret I Tiviiionsgericht ber Berliner Kommandantur wegen

längstvergangene sonnige Jugeubkage vor bie ^eele zaubert. I 13. März 1911 ausgesprochen, daß die Bestimmung I tiCr)-u(f)ter 9101zucht z u sieben Monaten GetangniS Und dock ist es eine leider nicht wegzuleugnende ^.anaax, oay i . q «hs 2 die weniger bezwecke, das Pudlikum ooc I D(rurtciltc, wurde gestern pom Lberkriegsgeridu der Berlln:r Aerobe bic schönsten unb farbenprächtigsten unter ihnen mehr ' u schätzen, als dem unlauteren Wettbewerb l icrommanbantur ;u beridben Straie unter lnrechnung von vie,'

unb mehr verschwinden, ja in einigen Gegenden überhaupt Nicht 1^ 0 6 Verkehr einen Riegel vorzuschieben, striktel Monaten aiü bie Unierfudningähavt verurteilt, xie Seruiung mehr Vorkommen. Tic rastlos fortschreitenbe Bodenkulmr mu m ^lchasiUche ne ^smnmung laute formell des Gcricht^errn nnu 7 . "nZc! a-yi' Ocnvoren____

ihrer Beseitigung ber wildwachsenden »eden und -trauckier, bft zu interpretteren sir. xiqe ^euu « 1-------------------------==

Trocfcnlegung sumpfiger Wiesen, der Bebauung bisher uübenutz' oahui, dag ^aison- unb ^°Emtur-Ausvertausea^ liegender Flachen u.a.m. nimmt vielen von ihnen die Lebens- bezeichnet werden musicn, sofern sie von Den für Die -atto Bebingungeu. Dagegen läßt sich leider nicht -erkaufe erlasfenen Sori^rutcn^bejreit^KI

weiterer Grund sur taS «eltenwerden vieler Falterarten ilt oui ------------- r . _

Tätigkeit zahlreicher Sammler. Es in fdpn mehrfach Emwruch . Strafen, sich strenge an diese gesetzliche Bor->

erhoben ivorben gegen ben Vernichtungsürmm,. der ,bura> da- galten.

von manchen Schulen verlangte Anlegen von Herbarien guade scy 9 billiges Heilmittel. Ter gesundheiü- liche WertderB uttermilch ist zwar seit langem geschätzt^ dura- cie matz- unb juyüi aber doch noch nicht in vollem Umsange gewiirdigt und noch Schon bie Atlerkleinsten, btcl^^igcr jemals ant seine Unachen yuruckg^fuhrt. ^>on de ----- ö schreibt man den ge,undheitforbernden Wert der Buttermilch dem Fehlen von Fett zu: auj ber anderen Seite Dem Gehalt an Milchsäure. Zwei Forscher an der Anstalt für Milchindustrie in Sugsres bet Parts, die vor einigen Jahren durch bas franzon che Landw.rf >.rstsmmi-