Ausgabe 
16.11.1911 Zweites Blatt
 
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Donnerstag, 16. November M

Zweites Blatt

161. Jahrgang

Rr. 270

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Bis an die Grenze

des Erlaubten wird die Packung von Scotts Le-

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sind geeignet, hanpt schlich in den Ärerien der rMbrrk-

tit gar nichts. Die Verordnung des Mnistermms des Zn-

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10U110

92-100

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bertran-Emulsion vielfach nachgemacht, um ja den Eindruck des Originalprä­parates zu erwecken. Man hüte sich vor solchen Nachahmungen und bestehe darauf, die echte Scotts Emulsion zu erhalten, wenn man sein Geld nutz­bringend anwenden will.

Mk. 60-64 54 -59 4853

XlebeiiD- öd)la.t)t« gcividit

21-80

2224

70-72

5356

sozial artei!

62.00-63.00

60.0062.00

62.0-2-68.00

60.0062.00

Utottenfbrutf unb Fnlaj btt Vrüdl^che« Unvrrfiiöt* - Buch- und 6ttinbnidcttL K Sangt, Stekn.

48.5050,03

47.0049.00

49.00-51.00

49.00-50.00

£ieftitfttatr tfaellleablätter m erb en bem viermal rodd)entheb beig'legt, daß Xrtlsblatl (Br He Krelllefcee* jroetmol »Lchenllich. DietaodwiMchoMtchen Lett- fragte" crlchtmen monatlich zweimal.

Rebefttan. ttrpebüton und Truderet: Schul» (tragt 7. Expedition unb Vertag: fW 5L Rebattiowa-MS l ir. ieL-ttbcj ^Inietgereitbeib

Die ZweiteAuzschutzlesungderAngeftelttenverflcherung.

f:: Berlin, 15. Nov.

Sanatorium Lindenfels

zwischen Darms tadtHeidelberg, 400 m hoch herri. gelegen, (s

en Witytiomw t der sozialdq i ibaten zu w unb beruflit i der Regiem. < Arbeiterbevök

Gießener Anzeiger

General-Anzeiger für Gberhessen

kirchliche Nachrichten.

Israelitische tteligionrgemeinde.

Gottesdienst in der Synagoge (Süd-Anlage), SamStag, den 18, November 1911 Dorabend: 4.30 Uhr.

Morgens: 9.00 Uhr.

Nachmittags: 3.30 Uhr.

SabbatauSgang: 5.30 Uhr.

Israelitische Neligionsgesellschaft.

Gottesdienst.

Sabbatleier am 18. November 1911: Freitag abend 4.15 Uhr.

Samstag vormittag 8.30 Uhr. Predigt.

w Nachmittag 3.30 Uhr.

Sabbat-AuSganq 5.30 Uhr.

WochengotteSdienst: Morgens 6.45 Uhr, abends 7.00 Uhr.

Gegner. , ,

Wenn sich Minister Tr Braun jetzt nach ferner Ge- vesung nach einem Posten sehnt, der weniger aufreibend ist, als der eines Finanzministers, so ist das ,vohl begreif­lich Zum Präsidenten des neuen Oberverwaltungsgerichts. böses würde er wie kaum ein anderer geeignet fein. Und in der Bureaukratie weist man es längst, datz er für diesen Posten in Frage kommt. Hat er doch seinerzeit in Gemein-1 schäft mit Ministerialrat Weber eine vierbändige ^amm-! lunfl der hessischen Berwaltungsaesetze hcrausgcgeben und so, sowie auch durch seine frühere Tätigkeit ,m Berwaltungs- dienst den besten BesähignngsnachwelS hierfür erbracht.

Sollte es sich jedoch ergeben, daf; der Staat seine Kraft als Leiter der Finanzge­schäfte auch für die Zukunft notig hat, so wurde Minister Braun nicht zögern, iin Amte iU bleiben. Bon einem Vertauschen der beiden^Posten, wie es in der Presse hiest, tann keine Ne de sein, -tie Ent° scheiduna liegt einzig und allein beim Großherzog lelber. W Dan der Rücktritt des Ministers erst nach dem Abfchlus; des Budgets erfolgen wird, ist eine Kombination, die sich leicht eraibt. Auch die Erledigung der Beamt en- besoldunqsvorlage und die Schuldentilgung werden wohl noch, wenn möglich, unter seiner Leitung uallfinden. hierzu steht dem Minister freilich nur wenig Zett zur '-ecr

jbssungsfrage.

Ein 3entrum§r ebner crmcülc uni .

»ationalliberalcn Antrags, der die Genehmigung ^de^ ?heia)--'Ug5 berlanqt und der Negierung die Nachmäinng der In d e m n 1 tat nahelegt Man solle die Vergangenheit dock aus sich beruhen lassen unb lieber die Rechte des Parlaments für die Jutuntt fuhern. Staatssekretär Tr. T clbr üd erklärte ncö einmal, daß die Regierung nach Lage der Tinge die Genehmigung nicht hätte nachsuchen können, wenn sie nicht ein Präjudiz von unab­sehbarer Tragweite hätte ichasteu wollen. Von sozialdemo­kratischer Seite wurde ausgeführt, daß die Genchnngung not­wendig sei. Der Antrag des Zentrums und der .fortschrittlichen Volksvartei zum Schutzgebiets ^Gesetz reiche nicht aus Bei Grenz derichtigungen müsse der Reichstag cbettso initfrrccf)en, wie das Hierzuh-rm'e gescheh. Staatssekretär Tr. T c 1 b r ü d wtd-'r,urach. Man dürfe hier dock europäische Verhältnisse mchc aus die Kolonien übertragen. Audi ein konservativer Redner war dieser Meinung und stellte sich überhaupt auf die Seite der Regierung. Denn diese staatsredNlick korrekt gehandelt habe, so durte man auch, wenn man fick nickt Mißdeutungen aussetzen wolle, bn diesem Anlaß keine Verfassungsänderungen beantragen, sondern ,^,^s vorerst beseitigt sei. Tiefe Ausführungen wüsse es der Regierung ubenaffen, daß sie gelegentlich die I ,j;td geeignet, Haupt echt ich in den Kreisen der Fabrik- tiative in der von den Parteien z.wünschten Richtung ergretfe.» .- .^--- uffassungen zu erzeugen. Beseitigt

ÄiSrÄÄ ,mtr$ötl|t gar nicht». Di« $en>rbnimg des ffiinifteriums des Zn-

nern vom 13. Dezember 1839, die Ausführung des In- Validenversicherungsgesetzes betreffend, hat keine Verände­rung erlitten Die zum 1. Januar 1912 in Krankenkassen- kreisen befürchtete Aushebung des Einzugsverfahrens für Znvalidenversicherunasbeiträge in Hessen ist nicht einge- treten, wie dies auch kürzlich in einer Versammlung der Freien Vereinigung von .Krankenkassen" in Darmstadt un­ter Mitwirkung der zuständigen Behörden zum einstimmigen Ausdruck kam Unzertrennlich von diesem Ein,zugsver-- fahren ist aber gerade die Führung eines .^eberegisters, nicht zum mindesten im Interesse der Ver­sicherten. In löblicher Erkenntnis dieses wendet auch der Vorstand der LandesversicherungS Anstalt Großh Hessen

Es ist die echte Scotts Emulsion, j die sich seit 35 Jahren bewährt hat, j

Man schreibt uns von sachverständiger Seite:

In Rr. 266, 4. Blatt, vom 11. d. Mts. befindet sich

eine ^Abhandlung über eine Konferenz der hessischen Berg-

wcrksbctriebsleiter. Tarin ist über die Buchführung

Tir «r/imi 1 behalt auch von bcn konservativen an genommen werden Eins

^lnanzmtnlNcr or. vraun.

Unser Darmstädter Mitarbeiter schreibt und: I erfi irten, man müs b;c Gründe gellen lassen, welche di Rc

Die bereits gestern von uns gebrachte Meldung von gterung für ibr Verdat n an te ührt habe Von national-

der Absicht des Finanzministers Tr Braun, mir dem Ab liberaler Serie. wurde auSaefÜM, dandiese ,^»ne. , - nm. qinften in riirfiiifretrii Ul !'! an einen Koni ik b nke unb U i) unter Umituii c.i au n mit

Icure des Etatjahres von feinem ^njurudWxeUn, dm.t :K.io.li:ion ^fric.enzcben werde: für eine iol.be ie; a'er ttnrÖ, nnf wir crfabircn, leider ihre ^stätlgunA fnchei ^s^cineiid k in Medrdei. vorhanden. D.r Antrag u S Mit Tr. Braun scheidet wohl die populärste Per.onlichkcn lafff bic ^.rag< offen, ob das Marokko-Abkommen,

aus dem Ministerium Minister Braun besitzt eine lettene mnce ^anbelSabkommen be r?.d 4 t. nicht auck der! Arbeitskraft und Energie. Sein rastloser Fleis; hat ibn, Genehmigung b dürfe. Der Au'assung, ban da - M-rok o Ad > der auS Heinen Verhältnissen hervorgegangen war, aus kommen ein v rickleier ec Handelsvertrag sei, wurde vo r. A u s den Ministersessel erleben roärtigen Amt cntidi/bcn iribcrivrodkn un? bab ' brau

Dr Braun wurde am Januar 1857 in London, wo hingewiesen, baß auck im am o c Abkommen von 1 4ci c hin fein Pater, ein Kaufmann au-, Lich. einig.' ,1ahrc .beutfdjeii .c-uM.be-e: ebne »htmetunj Ijer «n--qcb .v.en vorher ansqewander, war. geboren Sen. Pater starb ir.ib "Wri<6« en -b«l:e«n rotben fern, C n flut,e. 3e^ unb die Mutter liedeltenach Darmstadt über Lm Sauf- U, r5 aaftlram,; ,V1 ;.u,,r fei de b.äfrer «.-übt.

snnes OnkelS Ohly, des Oberbürgermeisters vo.t Darmstadt, c auck der Reibsia-i mehr ober weniger ak evt.ert

wurde er erzogen. Er besuchte das Gymitasium zu -tarnt obn .rfniy. nd stillschweigend gc.?u de htbe k Tc der Sd.ul" ftabt und bann die Universitäten Heidelberg (18,318.. (iCt]c also auch bim Panamcmi. Ter Rei r^taq könne aber und Gießen (18771878). Nachdem er sein Staatsexamen keineswegs post festum das bisherige R d auß.r 0 tum setz n. mit der Rotesehr aut" bestanden hatte, war er bis zum Das würde in der Tat einen Konflikt oon ungelyeurcr ^roi gahte 1883 Stellvertreter des Rechtsanwats Tr Gut ' - ------- --------- "* ""

fleisch in ließen Er wurde später Amtsanwalt in Alzey unb 1886 ttreisamtmann in Lauterbach. An, 1. Januar 1896 erhielt er seine Berufung als Oberfinanzrat nad) Mainz tn bad Ministerium der Finanzen Hier wirkte-er zwei Jahre, würbe bann Kreisrat in Lauterbach, aber noch im selben Jahre trat er wieder in das Ministerium ein und war zutiächst als Ministerialrat unb Ehef der oberen lanbwirtschaftlichen Behörbe im Ministerium des Innern Am 1. April 1900 wurde er zum Letter der neuen Mi nisterialabteilutig fiir Landwirtschaft, .vandel und Gewerbe ernannt Seine Bestallung zum Präsidenten des Mml. steriums des Innern erfolgte am 5. Februar 1906. xen Titel Minister des Innern erhielt Tr. Braun am 1. Ja-

bczw 3 v. H. Hebegebühreil ans

Wünschen nun bic Knapp chaflskrankenkassen ausnahms­weise kein Hebcregister mehr zu führen, so empfiehlt sich für sie die Aufhebung des Einzugsverfahrens. Als Ar« ocitflcbcr haben sie alsdann nach ?? 141 des Invaliden Ver- .ichcrungsgesetzes vom 13. Juli 1899 (ReichsversicherungS- orbitunQ § 1428> die Marken sowieso zu verwenden. Die _ ... Versid'erungsanstalt aber erspart die >?ebebebühren An-

weile b beuten, denn man müsse dann auck nachträglich bie bcrnfaH:? konnten aud) die jeweilig zuständigen Orts- unb I bie zukünftigen Dandkrankenkassen durch bic Sanbt

minder wichtige Fälle aus der Vergangenheit fordern I runasanstalt mit der Einziehung der Beiträge betraut Lage der Ting- könne nichts anderes geichehen, a s gegenüberden

heil der Part ien in diesem Punk c msamme-tfmdeit wollten. 11111 vi«

Schließlich wurden bie Anträge auf (Yenehmigurn des Ab- Gießen, 14 Nov.

und Bundesrat mit l-> g >'.1 > >1 101 den Hettlerbelptecbungen ift versckiedenlltch schon das

Stimmen abgelehnt, der Antrag S) c r 11 i n g -1 [Ci|e Sprechen bec cdiaulpieler gerügt worben, ohne daß darin M ü 11 e r M e i n i n g c n zum Schutzgebiets G.sctz, wonach c 51 abcr e|n eibcblidier IVanbel eingetreten wäre. Tie Theaterbelucker zum Erwerb unb z u r Abtretung eines S ck u tz g e - l i)Clben aber dock wohl da- tliecht, nicht nur Zuschauer sondern auch L) i f t c... bei von Teilen c i n e! sol chen e 1 n es Re t chs I ubäret zu lein, und es wäre b< Bbo(b ro< »l auai rächt, wenn die gesetzes bedarf, diese Vorschrift jedoch auf (9rcnjberid)tig-1 ShenterlcUung etwas mehr Nachdruck ans diese eeitc legen wollte, ungen keine Anwendung findet, einstimmig angenommen

Der Invaliden- und Altersversicherung unter anderem gesagt, daß auf Grund geführter Verhcrndlungen auf bie Führung des Heberegisters verrichtet werden könne. Ferner, "baß damit eine häufig wiederkehrende formale Sdiwicrigkeit in der Buchführung dieses Versicherungs- _____1 - ....«ft tot 'X. nt 8n 1 n

»uar 1907.

Als im Februar des Jahres 1910 eine gefährliche trife in den Ministerien entstcnid, war es Minister Braun, der durch seine Entschlossenheit und seine Tatkraft die Situation rettete Das Vertrauen des Großherzogs über­trug ihm am 28. Februar 1910 das Finanzministerium, das nad) Gnauths Rücktritt führerlos wurde. Am 1. April 1910 hatte er die damals besonders schwere Arbeit, daS Budget zum Abschluß zu bringen, geleistet. Der Großherzog zeich­nete ihn darum mit dem h ü ch st e n hessischen Orden aus, mit dem 8ommanbeurkreuz der Ersten Klasse des Ernst Ludwlgordens. Tr Braun ist die einzige ntchtfurstliche Persönlichkeit und der einzige Minister, der diese hohe Auszeidmüng erhalten hat. Am 22. Oktober 1910 erlitt her verdienstvolle Beamte einen 5d)laganfaÜ, der ihn für längere Zeit an das Hranfenlagcr fesselte.

Es ist vielleicht nicht uninteressant, zu erwähnen, daß Dr. Braun im Jahre 1893 als nationalliberaler Reich Stag skandidat für den Wahlkreis Vka inz-Oppenheim auftrat. Er kam in bic Stich- wahl, unterlag jebock) seinem sozialbemokratischen

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, Märkte.

Die endgültigen Ergebnisse der letzten Dolrzzaylung lc.Frautsurt a.M. Vi e 1, h ot-Ük a rktb eri cht vorn I6.N00. V", u.uyIH K M « Auftrieb: 63 Rinder, barunter 14 Ochsen. 00 Bullen,: 49 Nutze

lm VkUIlÜ|eil I und Färsen, 744 Kälber, 522 Schale, 1791 Schweine.

Nachbem bereits im Febritar d I. die vorläufigen Er Tendenz: Ochsen geräumt, Slälber und Sdiale lebhaft, ge« qebnii'fe ber letzten Volkszählung mitgeteilt worden waren, räumt, Schweme gedrückt, bleibt Ueberstand. Preis lür 100Pfb. werden jetzt vom Kaiserlidren Statistischen Amt die enb-1 gültigen Jahlen verösfentlicht. Danach toareu am 1. De-1 zember 1910 insges. H4 925 993 Personen in Deutsch- Mastkälber lanb ortsanwesend gegen 60641 489 am 1 Dezember IdUa. juulcre vu|afl. unö befteeaugfälbec .... Tic vorläufige Zahl betrug 64 903 423, lag also um über ^^Uigere wia|i- und gute Saugkälber . . . 22 000 unter ber enbgültigen. Die Zunahme im Zeitraum Scka'e.

1905 bis 1910 erreicht also eine Höhe von 4 284 504 Per- Stallmastschale

fonen oder 7 06 v H I Mastlämmer und Btatthammel ....

Während sich in den meisten kleinen Staaten gegen die bord Weitere Mastbammel, gut genährte junge Schale läufigen Ergebnis^ wenig geändert hat, ist in bcn größeren und geringere Maiilammer. ... . . . manche crbeblidjc Veränderung cingctretcn. V rl>ä tnismäßig a m! Mamg genährte Hammel uitb edjafc (Merz- besten haben von ihnen in dieser Beziehung Preußen und schale). . . . .......

Hessen abge schnitten, in denen die alten Zahlen nur Schweine.

wenig anberä gnvorben sind. Preußen hat nach dkr -ndaüll.aen Echw-.n- von 8C-100kg

Feststellung 40165 219 (40 163 333 nach ber oorläuugcn) unb .

essen 1 282 051 (1 282 219) Einwohner. Recht b^beulcnb ^^Elstvtge Schweine unter 80 kg größer ist ba gegen die Einwohnerzahl Bayerns mit 6 887 291. A

gegennur 6 876497 und auch Sachsen mit 4 806 661 neuen floUfieitoige ed)roetn« von 100-120 kK

-- - Württemberg hat nad) dem jetzigen Ergebnis^Eudgeiotcht . . . . . ...

2 437 574 gegen 2 435 611 Einwohner nach dem vorläufigen Lollflehchige schweme von 120 150 kff Döber als ursprünglich angegeben ist auch die Emwohnerzahl l teoenogewtcyt in Elsaß-Lothringe n mit 1 874 014 gegen 1 871 702, meb- riger dagegen die in Hamburg mit 1014664 gegen 1 Ola <07 Das Verlxiltnis der männlichen zu der weiblichen Be­völkerung hat sich nad), dem endgültigen Ergebnis etwas zuungunsten der erfteren verschoben; denn das Uebergewicht der weiblichen Bwölkerung erreidji eine .Löhe von 84a 661 Perionen gegen nur 839 487 nach der vorläufigen.

die Ersatzkassen beginnt.

Das Hebregister bei den Sabtiflranttntafien,

r Cenosse erhGe A t, daß " -weise d-5 di- uns bc und,bg16cj?J

9hir rfA eil dieser Shrft-btnrf.'i'i kn 6» ar ar:-.e« crti* (ftm Srr'ifcrea*;

Auf Grund ber zwischen der ersten und zweiten Lesung ver­einbarten Einigung gelang es dem Reid)sversickerungsausichutz, au dem heutigen .weiten Tag der zweiten Lesung die Turd)beratung ber Angestelltenversid)erung so weit zu fördern, daß in der vaupt sadu- nur noch bie ^lngelegenheit der Ersatzka i i en -au er ledigen ist, was morgen geschehen wird. Wesentliche Äeiwe- rungen an den Beschlüssen der ersten Lesung erfolgten mit einer I Ausnahme aud) heute nicht.

3m § 63 wird die Bestimmung über bie Gewährung von Leibrenten an meiblidie Versicherte, die aus ber versicherungs biliditigcii Beschäftigung ausscheiden, obligatorisch gemacht. Jnadi S 98 ist bic cicdsoeriickerunasanstatt recktsiähig. Tie Anfrage, I *3u !**-#«'* ' * o -- a i ob das zur Folge habe, daß die Öälfte ber Stellen mit - "litar

fügunq. Ter Landtag wird erfl tm Saujc bc» 4.iacmbcr I anroärtm, su beieben sind, wird von der Regierung beiahl. Mit linammentretcn. Dozu kommt noch, das; lau bei I SRncffid>t auf tieic Erklärung wird, da hierzu Anträge gestellt Januar zu einer pontiveu Arbeit der Reichstagswahlen lrcri?cn sollen, der Absdmitt über die Organe die §§ 98 bis 122, Legen ungeeignet ist. Unb bic Monate Februar und Marz bis morgen ausgesetzt In i-13o wird d.e Bestimmung über die allein würden zur Verabsdnedung des Beamtendeioldiings Beschränkung der Walstbark it auT bie -warmer gegen die^1^^ »ur ..um au.

reichen. frarische Antrag zu 151, ber bic geheime Dahl einführen will

Die Derfafiungsantragc im buogetaus|a) I tretet de^ großen Crgannationcn auf das geheime Wablreckr, weil - Berlin, 15. Nov. I es undurchführbar fei, ^'in Gewicht legten. Wesmllich ist etn

Ablehnung des triebe wird nunmehr die Zmatzbemmmung aurgenommen, daß 1 die Rcich--vcrfickerungsanstalt mit Genehmigung des Rc^skanzlers andere Q u 111 u n g s 1 e i ft u n g zulaisen kann. Bei 8.184, betreffend die Entwertung der Marken, wird hmiugcniat, baß ber Hunbe-'-rat Zuwiderbandlimgen mit Strafe bedrohen kann.

Die Beratung gedieh bis zu § 361, wo der Abschnitt über