Ausgabe 
14.12.1911 Drittes Blatt
 
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Ur. 294

161. Jahrgang

Gießener Anzeiger

tdcbmi ltztzttch mit flutnobme bet Gorrrrtogt.

(5cnerah2lnjciger für Gderheücn

tu -Oie-tnei .faalllenblärter** roerben bem jWiufiarr' etermal roorbeiuhcb beiqeleat, bat Mrrtfblati fir bet Kreit Gießen" tnxeimal »bd>eniiid^ Die .LandwinlchONlichen Lett- frage«' erlehernen monatlicD troeimaL

Drittes Blatt

Donnerstag, 14. Dezember 1911

JUManontbrud und Verlag bet 8r ü bI*kt>e« Uniptduäit * unb GtembrudettL St. ifanae, Gießen.

gitbafhon. Grpebition unb Tnidertt: CAul* st rave 7. Etoed non unb Verlag: r ans kL

9<cDariion ey»y 112. Let.-2tbi^4t'iieigerchießen»

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Sie kommen nicht lo hoch hinauf

In der Gun ft des Publikums wie

Palmin (Pflanzenfett) und Palmona (Pflanzen- Butter-Margarine), die fid) jeden Tag mehr ein- bürgern fowohl als Kod>- und Backfett wie auch als Brotaufstrich. - Das beweisen am betten die ®zabllolen Nachahmungen, die gewiß ein be­redtes Zeugnis ablegen für die vorbild­liche Qualität unterer Produkte.

H.Scblinck & Lie.kl.-O.

NB. Palmin jetzt auchweid) (fcbmalzäbnlich) zu haben.

Dtüncben . - , - _

Weltmarktpreiie: Weizen: Berlin Lez.

Mai 210.1-0 (4- 1.75); Budapc-l 2Ipril 200.90 (- 0.00); Lioer- nool März 163.75 ( + 0.90»; Paris Dezbr. 204.70 (4 0.4u); (SbicQao 2c». 144.05 ( 3.20). Roggen: Berlin Dez. 185.50 (4- 0.75), Mai 194.75 (+ 0.50). Haler: Berlin Dez. 185.50 / ¥ i yn Mai 189.50 (+ 2,50). Fuitergerne: cif Hamburg lebroim. .56x0 (4- 3."0i, Tez. 144.50 <+ 2-50). Mai«: Mired Ian.-März (- 0.75), La Plata April-Mai 122^0 l- 0-00) Alt*

<. IIen bieberg-, Zürich

Direkte Bezugsquelle von Seidenstoffen jeder Art Schon verrollt! Verlangen Sie Mustert (D'J,'n

vcr L scnbahnunsall aus dem vahnhos zu Hungen vor Gericht.

Äm Morgen bti 8. Juni 1911 fand auf dem ^rbnbos M langen ein Zusammenstoß znnsckcn einer rangierenden ^lomotwe unb einem cunabrcnbcit Peisonenzug ttutt, wobei «S den Schemen nci'dtieubcrt und venänedene PeNonen tprperli» verletzt mürben. Haden sich deshalb heule Eiscndahnasnstent ki. C. von Zungen und der Reiervelo^rnonv liitcr «ö. S. von Gießen ivegen Ini enbabnrran^pDrtgvI u* labriünigcr RönxnxTifluing m "L~SLnb.'

treffen den Morgen tarn brr für, nack» 8 Uhr tn Ottern abgebenfr I Imonenyug mit Her Minuten Benpahmg vungen mt Er Balte an seiner Spitze eine zweite Lokomotive SwnBoripann, dorr Süirer S. den bienftbabenben stcllwnsbmnlltn E fragte, ob er feine Lokomotive nod) abbängtn fonne, benn® Düngen bleiben. Auf der Station kreuzte der ^ug mit einemton : Gelnhausen ankommenden Penonenzu^ Tersistronsbeamle be jabte bte Fra.ie und indem er unglüÄtcherweuegleteb^emg dem tnigegcnfrmmcnbcn Zug das Sign^ $ur (nntabri g<rt, er km Lokomvtivfrldrer: Fahren eie vor ins jur Seufrnrfb I märten Sie, bis ber Zug torbn ist, M^en^te in^^rumv' fileid vb. h. ein gefahrloses Nubeglns). Der^E^^^härl^ [ein verzer verstanden aber, narb Sage bet fre Weisung falsch, indem lic annainnen, "e sollten gleick tn. Stumpfglns fahren und dort warten, bis der 3^ ES? Infolgedessen fuhren sie mit ihrer Leckomotwe txird) bte 1. Weiche lnndurch il über da-. <nngrih.1 rivcicte 1 i eine »weite Weiche hinein, obwohl diese jur Fahri mehr lag, bergt Halt, daß die Puffer der Lokomotive m das> nack^ Mets h-.Eerragten. 2er Weichensteller war infe.ge des trrn aJirl^ | ,ignals technisch nickt mehr in der Lage, die mnglerenlx -o^'

Trotrtrt in das Stumpfqleis eimahren zu I

tzefahr und gab Signale, da war aber ber e^^enko^eickeZug fcion da und der Zuiarnmennoß and) grKhebnt^

sich auf etwa 40 000 bis 50000 Mark Tie Verletzungen einiger Personen waren ziemlich geringnlgvj, nur cw tyrneur Sflärie daß er infolge des Nervenschredes eine idmroodngc Kur auf Kosten des Fiskus habe Frauchen müssen. Nack mn'anoirlchTr Beweisaufnahme erklärte das Gericht, baß ber insofern c.n dem Unfall sckuLig >ä, a^er Lokomolwe rwr- fahren ließ, was zuvr ,onn ndiad) ge,chehen möge, aber na* öen Dorschriften der Verkehr sordnung Veiten n'u And^erici^trene mver 4mck den Lokomolst-führer ein Bericuulden ^dadurch, datt er Ober bas Mersticken hinaus in eine Tür reine tirahrt nid't HegeTLoe Deiche ein gefahren sei. Das Genckt nxtr aber der '.infufit, baß das Verschulden bet beiden Angeklagten ein außcril gmngmgigtf frei, da sie beide im Zntercsse ber Beschleunigung und des icnu^ gtbanbelt hätten, im wesentlichen aber auch ber Un'all.aul^em entschuldbares Mißverständnis >uruckgerührt werr^n mune^ ^a- Urteil lautete gegen den ^-tatwnsbeamten auf 10 Mark, gegen den

Auck in ber VerichtSwoche übten die Nachrichten^ über die argentinische Ernte einen beiefngenbm Einfluß auf die Stimmung e>es W-ltmartie.' aus. Tie WittetungSverhältnisse sind für da- Einernl.n nack wie vor recht ungünstig unb die örbortcure halten insolgesessen mit bem Perlauf zurück. 3m Au'chluß an die er Übten La-Plala-Ford rungen nahm schliesslich auch Nordamerika eine festere Haltung an. Besondere Bercktung fanden die argen­tinischen Meldunaen bicdmai in England, wo sich infolgebeiien em lebhafteres Geschäft entwickelte, und so wie dort macne ftck aud) in Teutsckland rermehrtes Interesse für, kanadischen Weizen bemerkbar. Eine weitere Stütze fand die feste Tendenz in dem schtoodun Angebot vorn 3nlanbe und den fortaeietztenJlnitnud?en des Exports Im Jnlande zeigte sich für das knappe Material bei gebesserten greifen Verwendung. Die hiesigen Mühlen, die sich m letzter Zeit aus den Andienunaen versorgen konnten, waren tur prompte Dore weniger lauflustig als für spätere Abladung, dock fonnte auch erstere im Verlaufe 12 Mark höhere Prciie bedingen. Im Liefcrungsgeschust war Weizen per Tezembcr zu- nächst durch Benleichunaen gedrückt, konnte aber schließlich wieder den vonuochentlichen Scklußstand erreichen, per Mai sogar weitere 2 Mark gewinnen. Roggen mar gleich von Anfang gut behauptet und fÄießt s, hezw. Vs Mark höher als vor acht Tagen. Hüter wird vom Snlanbe nur spahrlich und zu Preisen anacboten, bie hier schwer durdimsetzen sind, so daß sich das Geschäft darin ziem­lich ruhig gestaltete. Verhältnismäßig bessere Preise als hier merben im Inlanbe bezahlt, und auch zu Ausfuhrzwecken bietet sich anbauernb Verwendung. Jur LieserungSzwecke zeigt sich wenig Andienungsmaterial. tstußland ist für Hafer sehr fest. Argen- i rinien stellte höhere Forderungen. Im Srougcrfteaeiädft ist es I ruhiger geworden, auck Oesterreich meldet ein Nachlassen ber st'autlust, aber meber dort noch hier war damit ein Preisrückgang verbanden, da das Angebot tnapp bleibt. Sehr fest war bem- (icneiiuber wieder die Tendenz für rustische Futtergerite, deren Preise namentlich für greifbare und bald fällige Ware neuerdings >'d>an angezogen haben. Es hängt dies damit zusammen, daß ein Teil ber russischen Kontrakte nicht erfüllt wird und bie 3ufuhren in LÜdrußland den Staaten nidti genügen. Auch für Mais haben die Preise weiter angezogen, unb da der DonaumaiS bisher in guter Beschaffenheit enfam, so entwickelte sich ein lebhaftere^

(53 hellten sich die Preise für inländisches (Betreibe am letzten Markttag in Stark rro 1000 kp je nach Dualität, wobei das Mehr ( + ) teuu. 'bieniger () gegenüber ber Vorwoche in beigefügt ist, wie folgt:

Roggen

vüchertisch.

O S. Marden,Wegezum Erfolg JnS Tcutsche Übertragen von Tr. Cito una.v Berlag Fulcu frormann, Stuttgart Marden hat sich in . menka eine gr?t \ begeisterte G emeinde erworben: Leute au. allen ».reisen ber OHellid). t, von allen AlterS unb Bildungs lusen gehören zu seinen Leiern unb Verehrern unb verdaukcn ihm wertvolle Anreginicteii und Ain munterungen Audi in Deutschland haben seine ^dinilcn schon die rocilene Verbreitung gefunden: wer ihn rennen gelernt hat, halt ihr seit wie einen teuren ftreimb unb freut fidi lebe neuen Buche) von ihm alS einer wertvollen Erwerbung An ber s?anb vieler lehrreicher Beispiele zeigt Marden, wie Männer unb trauen von kleinen Anfängen zu großem Erfolg burchgedrungen futb.

Ein elegantes kleines Oleschenk für Tarnen ist der auck in diesem Jahre ' wieder erfdnenene S) a u b e & L v e n e r scln: Damen-Almanach (46. Iahrg. für 1912 Verlag Don Haube L 5oenn, Berlin. Tas uunerft geichmackovlt mit fx-olb- schnftt, Eliciibeinpapier, fün.ilcrifdicm Titelbi'd, dopi»! e. bigem Truck, Bleistift unb BisitenkarU-.itasche ausgestattete Bu ! lein Der einigt in sich Tascheukalander, 'Jloti,- und Tagebuch m jicdid er Form.

Säuglingspflege und allgemeine Jimber- pflege, von Professor Dr. 3- T r u rn p v Zweite, voll- ständig umgearbeitete Auslage. (7. bis 12. Tmnenb Wtt einet Tafel und 39 Abbildungen Verlag von Eru. ' Lemrick 'Av.tn in Stuttgart. Tic Pflege der -auglings ist ein ungern t schwieriges Kapitel t-cr Oiesundheitsp'lege, bem leider nock nicht die erforderliche Lluf merksam leit gnoibmct wird, denn b-c>:g- lingssterblichkeit erreicht bei und in Deutschland erldiredeno Uobe dnfern Ta darf man es nur mit Freuden begrünen haft ein bedeutender Arzt und Gelehrter ,n einem überaus vrak".'ch nn gelegten unb reich illustrierten Buche alle die -ytagen ;> o.'iib. t Sie alle die Ratschläge gibt, bie eine MnOer, der das ^ohl ihres Kindes am Derzeit liegt, zu befolgen hat.

Die Säbiunq ^er fiausti re.

TaSStrand Mag zin^ üetöffent ick e n b merk n-:* Serie Statistik über uu .jaal der Haustiere in Groß, iritonnicn, Deutschland unb Frankreich.

In GroßbriLannien beläuft sich danach der Gesaml bestaub an Schafen auf 31 751 777 stüpfe, wahrend eS in Frankreich nur 17 45G 3fO unb in Deutschland gar nur 1 703 710 gibt. DieseInferiorität" gleich! TLutschland durck die Zahl seiner Ziegenböcke und Liegen nur un- vollkommen aus. Es besitzt deren 33339.0, wahrend Frank reich nur 1 424 870 und Großbritannien nur 600bOO zählt Liegen fleisch flößt den Engländern einen ausaesprochenen Widerwillen ein, und es wird auch in Frankreich nicht über­mäßig hoch geschätzt.

Man könnte alauben, daß die Heimat des R o a st b e c f s! in der Statistik der Rinder den ersten Rmtg cimiimm: Die Zahlen beweisen jedoch, daß diese Annahme nicht rid)tiß I ist Es gibt in tifrofebritannitm nur 11 720 346 Ockien, Rindei und Kälber, wahrend Frankreich mit 14 239 730 uiu Deutsch land mit 20 630 541 Stück auswaricn kann Ti. Erklärung für E/roßbritanniens geringere Bedeutung au dem tvcbiete ber Rinderprodnküon ist nicht schwer zu finden Es gelangen auf die Märkte ber englischen Owoßstädti enorme Mengen von konserviertem Ochsenslcisck, wo burd) die nationale Zucht immer mehr zurückgedrängl wird Lus dem Felde der Hühnerzucht steht weitaus an erster stelle Frankreich, das also nicht umsonst einenVik­toria!" krähenden S,xil)n zu feinem nationalen Symbol er wählt hat. Die Familie der Hähne und Hühner wird in der Republik durch 112 Millionen Stück vertreten, wahrend es in ganz D e u 1 s ck l a n d nur 77 und in Großbritannien nickt mehr als 40 Millionen Hühner gibt.

Vielfach verbreitet dürfte die Ansicht sein, daß Groß Britannien auf dem Gebiete der Pferdezucht von [einem enbern Lande Europas erreicht wird, aber auch das ist 'eine Legende. E-Z gibt in Großbritannien nur 3400 000 Hferde, denen Fran kreid» 4 600 000 unb Deutschland sogar 5 500 000 gegenuberstellen kann. Ein Tier deS Süden-:- ist ber Esel; bad neblige fllima des britischen Jnsellanbes sagt ihm nicht zu unb Deutsck)lands Klima scheint^ ihm noch verhängnisvoller zu werden. Es gibt benn auch nt Eiiglanb nur 85 000 Esel und in Dentschlatib gar blog 19642 nicht einen mehr In Fran kreid; dagegen gedeihen die Esel von Ial;r zu Jahr besser. Man zählt ihrer dort fetzt schon mehr als 363 000, und es ist nicht zu leugnen, tzaß dieses «genügsamste und billigste aller Zugtiere den ernten Leuten unfd, .bare Dienste leistet.

Tie Engländer sind Hunbcsreunde. C^ift in ganz Großbritannien streng verbmen, den besten Freund des Menscheii als Zugtier an einen kleinen Wagen ober tarren zu spannen. Man wird fick; daher nickt wundern, i naß bie mit so großem Wohlwollen behandelte und durck; bewundernswerte Zucht zur höchsten Vollendung gebrachte Hunderasse in Großbritannien nicht weniger als vier Millio- neu Vertreter zählt. In Frankreich, wo die Snmpathien ber Bevölkerung die Hunde nicht vor periodischen Ma,sacres schützen können, nuidKn diese beliebtesten aller Haustiere mit einer Xopszahl von mehr als 2800000 immer noch .gute Figur". Recht schlecht dagegen schneiben sie in Leu ts chland ab, es gibt hier, wo ihnen durch Maulkorb- -roting und bunbefteuer da> Leben bitter schwer gemacht wird, im ganzen nur 1 100 000 Hunde. Auch in punkto » atze n" steht Deutschlanduntenan", 450000 otud. J^a-j will diese befd^ntenb niedrige Zahl gegen die vier Millionen Tatzen Frankreick)s und gegen die 7800000 Katzen, deren sich oX-oßbritannien rühmt, bedeuten! Daß England bas Paradies der zkatzen ist, weiß man längst.

Wandern und Ucifctt.

Laubach, 10. Dez. Ter Zweig verein Saubach des V. b E bat für bad Jahr 1912 folgenden Wand e r p lan icügrfct-.t: 7. Januar: Laubach Rennenrvth Lich 25 Februar: Lber WibderShcim ^äuserhsf Dannkopf Bisses Eck-e.l Bcriiabt. 24. Marz: Laubach 3 eien* lopi Thomasbugel Jägerhaus (Gonterskirchen lieber radnmg oer Daiwerauszei.uuungen in EonterSlircheu. 21. April: Stöckln im Ola.iburg Liubheim Allen :adt Engel tat Jtbcu .abt Fried sorg. 16 Mai Coimmdiab-t Wanderung): Lardenbach Jlsoorf Lirschgarten Cber« gruLcnbad) Ltterbach Cbnngßbaufcn. 2. Juni: S)aiVt Versammlung des V. v. E. in Lauterbach. 9. Juni: Liu' jadi n ran!-ehernberi straftiolms ?lltenkird;enrcun idd. 7 Juli, doherodsiopfiest. 13. und 14. Juli (1 /x* tägige Taunusivanderung): 1. lag: Lohe Mark Fuckstunz Er Felbberg übernachten). 2. Tag: Gr. Fcldberg --and placken Piablgraoen stöpper.er Tal Fnedricksborf. 18. August: Lum a tzohcr 91oll Döingen Te^e .bach Bernssclb Nieder-Lbmeii. 1. September außcror> n'.licdc Wanderung zum Berbanstag ber Deutsch.n Gebirgs- und nder vereine tn Büdingen: Ranüadt Wippenbach 2Boll Büdingen. 15. September: Wetzlar Blasbach L'cben i'olmS stönigsberg Bubenrod Kinzenbach Gießen 13. Oktober: Lardenbach Wohnfeld Wildsrauhauv Ulrichstein Kölzenhain Seental Laubach. 27. £f- tobrr: Familienherbstausilug mit Tanz. Näheres wird noch bestimmt mcri>en. 10. 9tobcmber: Laubach Ulfa xangb

i Billingen ____________

Gctrcide-Vochcnbcricht

ber PreiSbciichtsitelte bes Deutschen LandwirtschaftSratS vom 5. bis 11. Dezember 1911.

ffreml. einer nnrt.ichen Festung, und an ftommanbo : Wächtern, ausfchließlidi allen, treug bienten Ln.zure.- Tag vor b.e ert auf £?ie olibctinni in. h-gl ber cng'.ifd un Tower ni Lond.n, unb er wirb nicht minder iorgfam

al* ber ruififdx. Nock vor 1* 3 Jahren und neue, nxit.: benbe Sicherb.itkmaßvegeln getrosten morb n, bte es völlig unmöglich muhen, sich b.n Jnmelen undeiufen zu näd -.n, ohne bai^fcL'rt bte .;anze WadTmanm'draft m .11 arm aebtatbi wirb Die Privat - uwelen de.' jköni-is iinb in Winosor in einem _ behitberrn Saale aufgrftdlt, und auch iie sieben unter bem schütze treu gebienter zuverlässiger Dächi.-r. W hi am besten geiitberi ist ber Scktatz Der italienischen <Wn»flv-.rmdie, obgleid: »em Wert keineswegs so ungeheuer ist. Er ruht in einer Art von Aatakamb.n auf einer Finnen Insel im Tiber. Deutsdilanb unb C-.itcrrcih nebm-n insofern eine besondere Stellung ein, als sie lief' bannt begnüg.n, bte stronschützc ben StaotJlAjifcn anzuvertrauen.

handel.

Essen a b. Ruhr, 12. De» Sohlensyndikak. In der balligen BeratungSiitzung mürbe befckiosten, die FeUfctzung der Äicbttrrenc für bas Beruaswhr 1912 13 bte zur nächsten Berarung^fitzuitg zu vertagen, weck infefjen nodnnccks verrucht roetben soll, bte Verbandiungen mit nericfe-ebatni außenstehenden 3edm wegen ber Uebrrnabme deH Verkaufs ber Erzeugnisse freier Sechen durch bas KofrLnsynfrlat zu einem befnefrgenben *Jb» schlliß zu bringen.

vermischtes.

fr Bie Zkrvni uwelen aus bewahrt werden. Nun sind sie dahin, die Fmorien Abdul Lamids! Ihr Beriauf gibt einem Mitarbeiter des Gaulois Scranlaffung, lick darüber zv äußern "wir fre Kronickatze anderer räuber aufbewahrt werden.

Icmc Ueberblcibid des einst so prächtig en Juwetenschatzes >X- »Mnc FrLnkrricks, berOieaenr", wird sorgsam im Saipre freiet Einer der kostbarsten aller Krtmichätze ist der ruimche.

ScTomonrffibrer auf 20 Mark Geldstrafe, und zwar Icbiglid) wegen ur.b er wird benn auch _bemcrdp; Eisenbahntralüporig.sährdung c6 mürbe nute ar.genommen, b^6 *-< ********"

beide Än^eLagten den Zusammenstoß unb fre sterdurch veranlaßte

bi« 13. Dez. 4- 5,1 *J.

, 13. , = 4- 1^C.

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