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1911
Sanatorium Lindenfels
zwiacheu Darmstadt—Heidelberg. 400 m hoch berrl gelegen. WT-
Ein „Deutscher vund gegen Schmutz und Schund".
Wir werden um Aufnahme iolgender Ausführungen gebeten:
hergestellt. Da es aber vielfach minderwerüge Nachahmungen gibt, deren Verpackung der echten Scotts Emulsion täuschend ähnlich nachgemacht wird, so achte man beim Einkauf genau auf unsere Fischer- Schutzmarke und weise alle diese Nachahmungen zurück.
^amstag morgen 8.30 Uhr.
SamSlag nachmittag 3.30 Uhr.
Sabbat-AuSgaug 7.20 Uhr.
QVodiengottesbienft: "Morgens 6.45 Uhr, abends 6.00 Uhr.
Junge, iieiidnge, nicht dudgeuiaiiete und ältere ausgemästete......
3$raeliii|d)e deiigioiisgeldlfchaft Sottesbienft
Sabbatfeier am 18. März 1911: abend 6.05 Uhr.
Airchiicye Nachricvten.
ZrraeUuiche üeUgumägememoe. fcottesöienit m Oer Synagoge tSüb-Anlagej. SamStag den 18. März 1911.
Vorabend: 6.15 Uhr.
Morgens: 9.00 Uhr.
Nachmittags: 3.30 Uhr. GchrifterttLruug.
6abb atauSgang: 7.20 Uhr.
F.C- Wiesbaden. B i e b h o <-M a r k t b eri cht vom 15. Mär». i.n I Auftrieb: Rinder 79 (Odilen 88, Kühe 41, Bullen 00), Kälber 277, , . Schate 52, Schweine 400.
1 Tendenz: Rinder, Kälber, tochafe und Schweine mittelmäßig Preis Durch-
Wbeal» LchlaSt- üc>»i4)t
Der Fischer mit dem großen Dorsch auf dem Rücken
ist das Garantiezeichen für die echte
Scotts Emulsion,
und nur diese ist nach dem Scottschen Verfahren
Vollsiestcbiae, auSgcmästete. höchsten
Schiachliverte>, höchstens 6 ^abre alt 47—49 85—89
Gingefandt.
(Für Form unb Inhalt aller unter öicjer Rubrik stehenden Artikel Übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Die alte Klinik als Rathaus.
Gieren, 13. Marz.
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i Fleisch-aGeflügel-Pasben |l IlLcdL-8uttei-L5snc!v/icd-fiLckpaLkei p
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Ihn echt mit dieser Marie-demFiIcher — dem (baranttt* »eichen bei Lcott» 1(6 en Berfatreall
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Hochste Temperatur am 14.
Niedrigste „ . 14.
Miederschlag: — 2,9 mm.
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derber Provinz und'deS Landes bleibt, ist leicht
6 Bewohner. Ebenfalls der Vollständigkeit halber ist in der Tabelle II auch angegeben, wieviel von jeder Diehart auf je 1000 Bewohner kommen. Die Dichte der Bevölkerung (auf je 100 ha oder 1 qkm Gesamtfläche) ist im oberen Vogelsberg und oberen Odenwald fast btefelbe, nämlich: 48,9 Bewohner im oberen Vogelsberg und 48,2 Bewohner im oberen Odenwald. In Oberhesjen kommen axf i qkm 90 Bewohner, in Starkenburg 179, im Groh. Herzogtum 157
jahr«, in bet Ausfuhr einen folLen von S <H4 OtTO Ttan SW 16 Millionen im Vorjahr. ,, ,
ÄÜrzburg, 15 März. Die heutige Generalversammlung ber Dauer. Boden Kredit Gesellschaft genehmigte die Anträge dar Verwaltung, insbesondere die Verteilung einer Dividende von 4 Prozent unb erteilte mit großer 'ShmmenmeQr* beit Aussichtsrat und Direktion Entlastung. Die turnusgcmäß ausscheidenden Mitglieder do, Au'siclstSratS wurden wiedergewLhlt.
4X Sparsam im Gebrauch sind:
Dcrmncltc».
• Geltende? Recht vorn Jahre 1324? Der Regierung von Stettin ist die Ausgrabung einer alten Urkunde gelungen, die aus dem Jahre 1324 stammt und noch jetzt gültig sein soll. Es handelt stch um die Fischereirechte aus dem südlichen Haff, auf dem -die Fischerei seit Generationen, ja fett Meuscheugedeitken frei war. Dieser Tage ist nun den Fischern von Altwarp em Schreiben der Königlichen Regierung in Stettin zugegangen, in dem es heißt, daß nach dem „Vefmbriefe" von 1324 dem Rittergutsbesitzer Herrn v. Enckevort aut Vogelsang alle Rechte auf einen 4200 Meter breiten Streifen längs der liefet von Warstn, Belltn und Vogelsang zusteben. Die Fischer von Altwarp hätten sich also dem Herrn r. Enckevort gegenüber al5 dem rechtmäßigen Eigentümer der Fischerei auf der fraglichen Strecke gegenüber zu verhalten, und Herrn v. Enckevort stünden alle gesetzlichen Thttel zum Schutze seines Eigentums und seiner Rechte zur Seite. — Soweit ber Bescheid der Königlichen Regierung. Tie Fischer von Altwarp wollen sich freilich mit dem HtnweiS auf den „Lehnsbrief" von 1324 . »nicht zufrieden geben, sondern den Weg der gerichtlichen Feststellung beschreiten. Sie werden sich, wahrscheinlich mit Erfolg, auf das Gewohnheitsrecht berufen können.
Handel.
Berlin, 15. März. Im Monat Februar 1911 betrug der
Wert ber deutschen Einfuhr im Warenverkehr 730044000
Mark gegen 662,5 Millionen im Vorjahr. Der Wert der deut
schen Ausfuhr 639 466 000 Mark gegen 580,9 Millionen un Vorjahre. Ter Ebelmetallverkehr erreichte in der Einfuhr
b<m Wert von 17A74000 Mark gege» 364 Million« im Wor
unter obigem Namen haben sich deutsche Frauen und Männer Lusammengeschart, um den gemeinsamen Kampf gegen schmutz^unv Schund m großzügigem Maßstabe über das ganze Deutsche Reich iii die Wege zu leiten, und wo schon derartige Bestrebungen bestehen, diese mit Tat, Rat und vor allen Dingen mit (Selb zu tinterftüRen. TaS ideale Zill beS BunbeS, baS beni Begrunber vor Augen schwebte, wäre: In jebem BunbeSstnat. in jeher Provinz in jebem Kreis unb endlich in jedem Wahlkreis Ortsgruppen, jiroeig- unb Nebenvereine mit beiolbeten Sekretären in« L’ebcn zn mifen ; Bewerblmgeii fmb erwünscht. Eine straffe Organisation mit unzähligen Vertrauensmännern in allen Teilen bes rutschen., , tragen. Reiches muß es ber Zentralstelle ermöglichen, tagtäglich ihre avarnenbe Stimme zu erheben unb zil raten unb zu Helten, roo unb [ivann efl immer möglich ist. Ein Zentralblatt sozusagen gegen den Schmutz und Schund wwd am 1. April in Gestalt unserer amt- vey..wo„1
kichen Monatsschrift .Rolands Schwert' erscheinen, m der alles zu- in e>^chester einge ilQmmengefoyt unb vor Augen geführt wirb was auf bte|emJBe-L * .
Ä Ue -bLalls dem Zuge
,7,.h to»hpihen unterer 3uoenb, für bie wir in allererster Sune unb ist entkommen. z t ,
lampten. Unsere Sorge soll e5 bann sein, bem Lesehunger ber Ein im vorgeschrittenen Zustande der Verwesung be-
Jugenb nicht nur Ersatz zu schassen (bemt wieviel Schones unb kindlicher Körper wurde im Hafen von Ostende ausg^ lVühniliches ist hier nicht schon geboten worben), sonbern vor allen | »unben Gewisse Merkmale lassen vermuten, daß es
»Dingeii zugänglich zu niachen, also zu kaufenzilub zu v"'keüen.I um ben Körper des Fliegers Cecil Grace handelt
-Der Jahresbeitrag beträgt 5 Mk , wosur ben Mitgliedern bie reich Baja wird berichtet, daß infolge einer dort
^gestaltete Monatsschrift .RolanbS Schwerl" gel.e-ert ,m d. . rrschenden S ch a r l a ch e p i d e m i c in der verflossenen d e Mah!iwor°e : Bekämpfe den Schmutz unb Schund in Wort JnLasPalmas wurde gestern em Deutscher der- und Bild mit Tat unb Rat wo Du kannst^. Mau roenbe sich an haftet, der in dem Verdacht steht, an dem großen Drüben Schatzmeister Rentner E. I. Lange, H a m b u r g 2 1, Hoi- n t e n d i e b st a hl in Transvaal beteiligt M fein. I Freitag weg 15 oder an den Generalsekretär E. P. D. Lange, Hamburg 8, Gr ^^de sofort den englischen PolizeibehÖrden übergeben. Gametr Grunin 22. | Ferner wurde auf Veranlassung des Gouverneurs von Las *♦-
Palmas eine junge, vornehm aussehende deutsche Dame in der gleichen Angelegenheit m Haft genommen und auf einem Dampfer nach Cap eingeschifst. Die Dame erklärte, die bisher verbreiteten Berichte über den Diebstahl seien wahr. Unter den Diamanten befinden sich ein besonders großer,
Mitbürger.
Das sind Zustände wie sie jept auch in anderen Städten
Vorkommen, ob es aber gesunde sind, das ist eine andere Frage.
Unsere Stadtvertretung ist dafür nicht verantwortlich zu machen. Sie sorgt ja sehr dafür, daß dem Verkehr immer neue Bahnen erschlossen werden, aber ihre Fürsorge muß sich auch auf geschwächte Stadtteile erstrecken, sie muß. zu verhüten suchen,
daß diesem ber Verkehr nicht noch weiter entzogen wird und wenn es in ihrer Macht liegt keine Maßnahme treffen, die das Interesse Vieler schädigen.
In diesem Sinne war die Mahnung des Verfassers von dem oben erwähnten Artikel an unsere Stadtväter durchaus ge- rechti'ertigt unb es sind dessen weitere Bedenken beachtenswert. Man 'ollte seinen Ratschlägen Folge leisten, die alte Klinik auf Abbruch verkauefn und das Gelände für den Bau von Wohnhäusern parzellieren, und wenn die RathauSfrage eben nicht im Interesse der Allgemeinheit gelöst werden kann, soll man jie lieber zurückstellen bis ein besseres Projekt gefunden wird.
r Hungen , 15. März. Ein auswärtiger Kraftwag en- Händler stand heute vor bem S chö f seng er ich t, weil er Einspruch erhoben hatte gegen einen Strafbefehl über 2o Mark,, ™ , - . . -
%en er sich infolge zu schnellen Fahrens un vvngen wertvoller totem von sehr feinem Glanz, der mr Hals- Herbst durch die Ortsdurchfahrt Hungen zugezogen hatte. Das h^d des Hundes ihres Freundes versteckt war. Gericht kam zur Bestätigung der auferlegten Strafe unter Hinzu- ---------—
fügung der Kosten. Aus der Verhandlung ging hervor, daß die botncicbriebeiie Geschwindigkeitsgrenze von 15 Kilometer wenigsten^ aus dem größteu Teile der stets belebten Straße es !var an einem Sonntagmorgen, zur Zeit deS Kirchgangs, beoeutend fiben'dmtten worben war, an bem ganzen Tag bubete die,cs auffällige Fahren das Tagesgespräch, währeiib andere Auw-' mwbüiüen, die ebenfalls durchgefahren waren, mcht aufgefaUen «waren Der Führer war nur von einer hiesigen Perfon erfannti worden, die vielen anderen Leute, die auf die Straße eilten, konnten nur noch das mit mehreren Personen besetzte Auto un Staubwirbel erblicken, als es gegen eine Straßcnbiegung langsamer fahren mußte. Am Abend deS gleichen Tages, wiederholte ber Renner das gleiche Manöver unb obwohl bei dieser Fahrt, infolge der Schnelligkeit, am Gericht niemand genau über Die Namen der Insassen aussagen konnte, ist es doch als crtotcl :n anzusehen, das es dasselbe Fahrzeug war. Am Geruht war Der -strittige Punkt bie Feststellung ber eingeschlagencn toamelhgmt, was nicht ohne weiteres zu beweisen ist. Wenn aber auf 'einer Ortsstraße, auf der täglich eine Menge Autos auch in idjnciter Fahri verkehren, ein solcher Fahrer allen Bewohnern auffällt, -braucht nach dem Volks empfinden nicht lange nach Der zulaingen Grenze geforscht zu werden, die ohne allen Zlveifel überschritten
* Der Andrang der Damen. Zu den Verhandlungen im Mordprrrzeß Knitelius ift der Andrang des Publikums, namentlich von Damen auch der besten Gesell- fchaftskreise, ganz besonders stark gewesen. Diese Tatsache veranlaßt die „Magdeb. Ztg." zu kritisckfen Ausführungen, in denen es u. a. heißt: „Keine noch so schmutzige Enthüllung kann die Damen zum Fortbleiben veranlassen. Es hat Episoden in der Verhandlung gegeben, in denen nur Insassinnen der Freudenhäuser vernommen wurden, und in denen nun das ganze Elend, aber auch der ganze Schmnn des Verbrecherlebens aufgerollt wurde — die Damen hielten unentwegt aus. Aber nicht in Magdeburg allein, überall her liest man leider, daß die sensationellen Prozesse, an denen wir ja wahrhaftig keinen Mangel mehr
Der Artikel in Mr. 58 des ^Gießener Anzeigers" vom 9. März b. I. hat in vielen Kreifen der Bürgerschaft lebhafte Zustimmung gefunden. .
Wenn es sich nur um die Frage handelte, ob em Rathaus vor die Tore, anstatt wie früher in das Innere ber Stadt gehört, darüber tonnte man ja verschiedener Ansicht fein, das! wäre reine Geschmacksache. «...
Es sollten aber früheren Fehlern, wie z. B. die unglückliche Bahnhoisanlage, welche die natürliche Ausbreitung und die gesunde Entwicklung Gießens gehemmt und schwer geschädigt haben, jetzt nicht noch neue -hinzugesügt werden: es füllte der Verkehr nicht noch mebr von Den nördlichen totabtteilen abgtienlt und den südlich gelegenen ^geführt wetten.
Diese Frage ift daher in kommunal-wirtschaftlichem Sinne für die Zukunft unserer Stadt von einer ernsteren Bedeutung.
Der Seltersweg hat sich bereits zu einer Geschäftsstraße ersten Ranges entwickelt, unb ber Zug der Geschäftswelt strebt dahin, um ebenfalls einen Platz an der Sonne zu erhalten. Jnfolgedesfen hat dort der Wert der Gebäude rapid zugenommen, die Baulust wurde geweckt, denn die Gebäude rentieren vorzüglich, bie Ladenmieten haben eine Höhe erreicht, wie sie nur noch in Großstädten üblich ist.
Dagegen nimmt der Geschäftsverkehr in anderen Stadtteilen zusehends ab. Am Walltor will sich schon niemand mehr an- kausen oder ein Geschäft eröffnen, Don Baulust verspürt man dort äußerst wenig, die Ladenmieten werden billiger und bie Rentabilität ber Gebäude geht zurück. Das bedeutet eine Entwertung der I Grundstücke- und damit ein Vermögensverlust für gar viele unserer
15. März = + 5,4*9.
15. , =■ 4- 0,5 ‘C.
, ewste Mastkäwer.......68-65 105-108
Mutiere Masi- unb beste Saugkälber . 58—63 ^96-106 ^eruigere Mast- unb gute Saugkälber 53—57
Schale.
Weibemastfchafe..... 42—00
Schweine.
l oüflei|d)lge Schweine dis zu 2 Zentner L'cDenbgciütd)t........47—48
toUficifiiiige Schweine über 2 Zentner
wui uiu vn»u> o—■/— v- - . । üebeuL .eiuicbt........ 47—48 60—62
kam der Staatsrat schließlich zu dem tochlusse, das Schwein ,-ollfleijchtge Schweine über 2'/, Zentner
zur Vernichtung durch die Flammen zu verurteilen; e» ^tte.ibgewichl . . . . . . . . 43-4b 58-59 roitb nerbrannt, unb sein Besttzer soll afle Soften des Vc» - Urnern«unterBOkgSebtnb- M_6I <e M
Ueberftanb*: Rinber, Kälber, Schafe unb Schweine langsam
Kieme Tageschronik. Leräumt.
Auf der Fahrt von Bresten nach Kendal wurde eine Limburg a. d. Lahn. 15. Marz. ^ruch tmarrt- Durch- Dame im Expreßzuae von einem unbekannten Mannichnmsprels pro Malter ^tcrh,^e\8e;VÄmi?^ D ' - pinaeftieaen war angefallen und I weißer Weizen (anaebaute Frenibforte) 16,00 DIL, Rorn 11,60 DIL, oct ui emgefnegen roar, an g c । a l , Futlergerste 0,00 Mk., Braugerste "0,00 ML. Haier
nach heftigem Kampfe, m bem sie der Mann pt jjit. 7,75 Erbsen 0,00 Mk. Kartoffeln 7,0u-8,00 ML
versuchte, während der Fahrt aus dem Fenster g e w o^r - ■ ----
»c- arMere Sttafs-Dittte des Vogelsbergs ist wiederum I haben, als Schauspiele betrachtet Werden, Ebenen man LrM-KÄKLMFZ S?SBs
MefÜwS'enOf’3able?b^^U'' Zs^dME stK'd^loi^ Mitwirkung unserer Stauen
iÄS®!I■ M.I.V ■ • ■ der der P^innt und des Landes bleibt, ist leicht v»st<mdluh. j ->en attonslust dte Herrlchast . fefrSn Der V-We-l».«-. ausg-wachs-ne, höchsten
muffen dagegen besonders unsere xyugetip feirmaajcn. jwi Lchlachtivertes........43-46
Abscheu vor Den Niedrigkeiten der Menschenausartnng muf; .^g^fieijchige, jüngere 40—42
so groß sein, daß dagegen die vielleicht an jede heran-1 ßätien, Kühe.
tretende Versuchung der Neugier schweigen muß." Vollftestchtge ausgeinästete Färsen höchst.
* DaS Schwein im Staatsrat. Der französische -chiadstwenes . . . ••••.; *5"61 Staatsrat bat in diesen Tagen in einer wichtigen Ange- l olifieiidjige auegemfliiek Kühe bodjiL etn Schwein W*
war es, um das sich ie G m teiger b.hen Herren c^lV^ flU1 entividelte jüngereKuhe u. Farieu 34-38 68—73 Das amte fHu), eitler war stell ich schon tot, und die Be genüijrie Kühe und Färjen . . 30—33 66- 67 mühungen des Staatsrates waren nur dadurch hervor-> naiver.
gerufen, daß das Gesundheitsamt den Verkauf des Fleisches verboten hatte, weil das Schwein an Trichinen m den Eingewciden gelitten haben sollte. Aber der Bescher des verewigten Äeres gab sich mit dreier Verfügung nicht zufrieden, und sein Protest kam auf dem Instanzenwege schließlich bis zum Staatsrate, der d:e Autoritäten der Um- versität anrief, bie alle über bas Schivein ihr Gutachten abgeben mußten. Nach eingetjenber Beratung, unb nach- bem alle Seiten ber Angelegenheit sorgsam erwogen waren,
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4.6
5,0
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