IU 692.
K
-X, \V
161. Jahrgang
Zweites Blatt
Nr. U4
Grschetnl tL-Ilch mit Ausnahme btS ConntagS.
KreiS:
Friedberg
WormS. . .
Strauß
alt von As.
Zur Vereinfachung Ser hessischen Staatsverwaltung.
88-90
50
Neil 9M
:amo.
von P- *
35-87
48
77—78
41
64 -66 106-110 65
90—00
46
46-00
60—61
47
47—48
60—61
47-48
47
Pollfleischige Schweine über 2'/, Zentner
58—59
45
45—46
Uebersland.
liebes widmet.
45
51
80—84 75—78
59—60
50-56
37
32
Alzey. . .
Bingen Oppenheim
46
41
Lauterbach.
Schotten . .
Mainz . . .
83—85
90—95
96-105 87-93 87—93
Mainz- Schlachthol Laubenheim
MM;
9 «iefcea
Offenbach Schlachthof
45
41
59
54
54
Bon, 6. bic- 12. Mai ist die Seuche erloicken in
tz-
Mai. nti» aussirL
Lebendgewicht........
Fleischige Schweme unter 80 kg Lebendgewicht ............
264,81 Mk.
224,60 „
301,30 „
äußert habe )rachnnttags rührte ein Sondcrzug yihlrcüöe Ausflügler irach Neckar- Steina ck, von denen etwa 100 der Ausführung des historischen Bvttsspiels „Das Frühlings^ opfer" auf denr Dilsbcrg beiwohnten Tic Rückfahrt nach Heidelberg erfolgte auf Neckardampfern. Eine letzte gesellige Zusammenkunft sand im Artuöhotel statt
schnittspreiS pro 100 Pfund Vcbcnb» >schlach^ tewitfi:
Aus Stadt und Land.
Gießen, 16. Mai 1911.
Redaktion, Erpedition und Druckerei: vchnl- strahe 7. Exvedition und Verlag: «^51. Redaktion:e^S 112. Tel.-Adr.: Anzei-erTießen.
Der Gesetzentwurf über die Gemeindeumlagen und das Gutachten der Bürgermeisterei Gießen. Bon den gestern ermähnten Aeußerungen der städtischen Bürgermeistereien Hessens- .zur Gemeindelteucrrcform sind die der Bürgermeisterei Gießen am ausführlichsten ,xüt Vie Stadt Gießen waren Vrobeveranlaqungen veranstaltet --------- ----------j-------- ——
morden, aus die Oberbürgermeister Mecum in seinem Gut > Nachweisung über den Stand der Maul- und Klauen achten eingehend zurückkomnn Wir geben bic wichtigsten rauche in Hessen (6. bis 12. Mai 1911).
Stellen in der Acnßcrung der Bürgermeisterei Gienen hier1
Dienstag, 16. Mai 19(1
Rotationsdruck und Berlag der Brütcklchen UniversilätS - Buch- und Gttmbm<e«L R. Lan«e, «»eßen.
Märkte.
F. c. Wiesbaden. D i e h h o f-M a r k t b e ri cht vom 15. Mai. Austrieb: Rinder 84 (Ochsen 70, Kühe 14, Bullen OO), Kälber 74,
Die „Wietzener ZamiliendlStter" werden dem »Anzeiger* Dicrma( wöchentlich beigelegt, dar „Kreisblatt für den Kreis Wietzen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seit- fra-en" erscheinen monatlich zweimal.
Schale 57, Schweine 360.
Tendenz: Rinder, Kälber, Schafe und schweme mittelmäßig. Preis Durch-
, TonbiL
Frai
m Leben.
i, von Cr.'
reichen Besuchs erfreuten. .. ■
gung am Vormittag übernahm bic ,>iihruug^unb die Er^ kläruna Prorektor Geheimrat v. Duhn. ?" - 11 '
roanbte er sich gegen alle Pläne eine-? Wiederaufbaues bes Otto-Heinriche Baues und teilte mit, daß er sich vor zwei Jahren in gleichem Sinne auch dem Äaiser gegenüber ge-
Gießener Anzeiger
General-Anzeiger für Gberhesten
reis" geworden sind. , _ ,
Hur ein bebautes Grundstück rm gemeinen Wert von 100 00" Mark sind an Grundsteuer zu zahlen nach dem Gesetz vom 30. März 1901
46—47
39—44
. . Das schlmimste ist der Umstand, datz alle vorgelchla- qcncii ^aiinstigunqen der LandwiN'lbast und der Gewerbe die Plenen. bebauten Grundstücke, also im wesentlichen den soliden va.us- -
[tf,ti naif, auficrorbcntl.rt, belaftcn.
@tadit?ib5 liegt auch nicht der geringste Anian vor, bei der Steuerermäßigung Tür Gewerbe und landwirtschaftlichen Grund- Sesib über den Vorschlag der Regierung 5,4 Proz. bei der Gewerbesteiler und 28,3 Proz. bei der Grund,teuer rur landwirt- schafilich- Grundstücke hinauszugeben. Die Fassung der Ersten stamm i begünstigt dazu noch die Spekulationsgruiiduucke, denn auch di.se siild in der überwiegenden Mehrzahl io lange."dauernd landwirtsck>aftlichen Ziveckan zu dienen bestimmt", bis ste „bau-
Sauen........ _,
Uebersland: Rinder, Kälber, Schafe und Schweme geringer
Wgv
Lahoboii^
Arris Lauterbach.
^Lauterbach, 13. Mai. In der Rockt vom 13. auf 14. d. Mts. wurde ui eine in der Rohe von Wersrge», den Freiherrn Riedcsel gehörende Waldhütte ein geb'roch en und die darin befindlichen Gegenstände wie M*nd>- Herd, Tische, Bänke usw. zertrümmert, ein von der Lauterbacher Gendarmerie hinzugezogener Poltzcilmub des Wachtmeisters Elaud von Grebenau verfolgte eine Spur nach Wernges wo er eine im 2. Stock eines Hauses stelwnde Bettstelle verbellte. Der Besitzer soll jedoch nickt in Betracht kommen, da nur dessen Sohn am Tage an der Ernpnrck- stelle war und der Hund dessen Spur verfolgt hatte. 4.en wirklicken Tätern ist man aus der Spttr. — Dem stausmann Heinrich Gebhardt hier wurde ans Anlaß seiner •-'"jährigen Zugehörigkeit zur hiesigen freiwilligen Zeucnvehr das Z c u e r w e h r c h r e n z e i ck e n verliehen.
Starkenburg und Rheinhessen.
tn Offenbach, 13. Mai. Eine B e n z t n g a sVergiftung ereignete sich am Samstag nachmittag in der Fabrik für Gummilösung 91.-®. Es sollte ein Benzintank verlegt werden; nach Vornahme von Borkehrungsmaß- regeln stiegen ein Maschinist und ein Monteur in den Benzintank, um den Behälter in Augenschein zu nehmen. Der Maschinist kam alsbald wieder herauf, wahrend btt Monteur von den noch nicht völlig entwichenen Benzin- gasen betäubt wurde und liegen blieb. Ein Maurer stieg sofort in den Behälter, ober auch e£ nnirbe betäubt und kam nicht wieder zum Vorschein. Schließlich gelang den Maurer herauszuziehen Er war in bewußtlosem Zustande, doch waren die WiederbelebungSversutl^ von Erfolg begleitet. Als er wieder zur Besinnung gekommen Iroar und hörte, baß ber Monteur noch nicht gerettet sei, begab er sich abermals in den Behälter Rach großer Anstrengung gelang es schließlich, bic beiden Verunglückten heraüszuziehen In bewußtlosem Zustand wurden sie ins städtische Krankenhaus verbracht, wo ihr Zustand sich der- maßen gebessert hat, baß keinerlei Lebensgefahr mehr vor-
nacki ber Regierungsvorlage
nach ber Fassung ber Ersten Kammer . ...
Während die Regierungsvorlage beit soliden vausbesttz um 13 Pro;, weniger belastet, will die Erste Kammer ihn um 13 8 Proz I ober belasten Das wird nicht nur zu berechtigten Mlagen der Hausbesitzer Anlaß geben, sondern auch vielfach als Vorwand iüi Mietsstpigerungen benutzt werden und die all- gmii ine Unzusriedeulwit der ganzen Bevölkerung bervorruten.
Au die hohe Staatsregierung richten wir daher ui er,ter Linie die driugeiide Bitte, zurzeit auf eine weitere Beratung des Gesetzentwurfs zu verzichten und ihn bei günstiger Gelegenheit den Ma nun er n wieder vorzulegen. Der bestehende ZuUand, an den die Bevölkerung sich gewöhnt hat, wird trotz ,einer Mangel leichter ei trage» werden, als eine neue Ordnung^ die einzelne große BcvoUcrungstlassen zngunsten anderer viel starker behaltet als biet-rr Diese Bitte wird unS erleichtert durch die Jlbncht ber preußischen Regierung, die das Gemeinde,telwrwescu inib bauptiadüid) bie Gcwerbesteilcr neu ordueu will. ES durfte nd) vielleicht empfehle,!, die preußische Gesetzgebung abzuwarlen und ihre Wirkung mehrerc Zaine lang zu verfolgen, bevor man in \Ki,'en an die RegeUma ix • b>;n:. .i.ix-iteüu n von neuem luranm:t
m wilden La W Künstlern. I te von Lrm i |
W
Händen ist.
.Hessen-Nassau.
hfl. Kirchhain, 15. Mai. Sxutc nacht flCflen 12 Uhr kündete am südwestlichen Horizont ein mächciflcr Feuerschein den Ausbruck eines flrößcren Brandes. In dem etwa 8 Slm. von hier entfernten Torfe Holz h-auf^n brannte eine noch mit Enckevorräten reich versehene Scheuer des Freiherrn v. Stumm Bei der reichen Nahrung, die das Feuer fand, war an ein Retten nicht zu denken und das Gebäude samt Inhalt brannte vollständig nieder. Der Schaden ist durch Versicherung gedeckt. Es liegt Brandstiftung vor und noch in ber Rocht mürbe ber SUbenheim I m ü t m a ß l I ck c B r a n b st i s t e r , ein Schneibcrgeselle na - a 9C mens Ranch aus Holzhausen, verhaftet unb ins Gefängnis Herrnsheim eingeliefert. - Am 1*. b. Mts fmbet in Holzl)ousen bic IHochzeit >er einzigen Tochter bes Freiherrn vw n Stumm mit bcm Prinzen v. Hatz selb statt. Zur Feier werben größere Festlichkeiten veranstaltet.
Die Pflege der Stimme erweist sich immer mehr als eben notwendig wie diejenige etwa der Hände und der Zähne Unter allen Mitteln. die eine klare freie Stimme schaffen, wohl tuend auf Rachen und Hals wirken. üblen Geruch aus dem Munde nehmen, hat sich keinem nur annähernd so verbreitet und behauptet, als die in ihrer Wirkung unvergleichlichen Wvbert-Tabletten. Sie gehören zum eisernen Bestände jedes Hau>haltes. wie Seife und Zahnpulver. Die lange ausreichende Schachtel kostet in allen Apotheken 1 Mark. Depot in Giewn: Pelikan-Apotheke, Kreuz 2
BrcnnfpiritHs, Marke ..Herold , ist jetzt, wie die
Zentrale-Berlin bekannt gibt, allgemein zu billigeren Preisen: erhä!klick', wodurch die an nd) geringen Betriebs^stcn aller ge- brauMicken Spiritusavvart Sv .. Locher, Spiritus-BK'gel- eilen, ^pirttus-Gluaiichllamven werter ermäßigt werden. Da diese Geräte wegen ihrer cmiadien und gegenüber den Petroleum- ar Da rat en vollkommen sauberen Hanohabung längst in SdouS unb )>üche beliebte GcorauchsgLgenslänoe bilden, roirb jede Hsusfran die PerMigung des Herolb->2prritus imi öX£ßi»e begrüßen,
wieder:
Der von der Regierung vorgelegte Gesetzentwurf wollte die Realstcuern anderweit regeln und zwar so, daß die Gewerbesteuern gerechter als bisher verteilt und in ihrer Summe ermäßigt, die Steuer von den bebauten Grundstücken herabgesetzt, die tiavual itruei amiühernd w bisher erhoben unb ber entstehende Ausfall I Darmstadt . burdi stärkere Heranziehung der bisher sehr romig bcltcucrtcn, wert-l BenSheim . vollen Speknlalionsgrimdltücke gedeckt wurde. Tie Regierungs-I Vorlage hat diese Ausgabe mit deut Grundsatz der Betteuerungl nadi der Leistungsiahigkeit, nach bcm gemeinen Wert unter Zulassung gen liier -chuldenabzüge bei her Gewerbesteuer glurfltdt Sieburg . . gelöst unb ließ boiien, daß beide Mammern ibt gern und ohne Erbach . . . weseullidie Aenderung zustimmen würben Diese Hoiinung Ickten l Groß-Gerau nad) der Beratung in der Zweiten Maumtcr, die einige zum Teil sreilid) luctug güidlidw Aendermigcn vornahin, in Srsüllung zu gehen, ober nie Erste Kammer hat sic vernichtet.
Die Erste Mommn bat zugunsten einzelner Bevölkerung^' klassen den (iirunbiäb der LcisinngSiähigknt mcbriadi auigcgcbcn. Taburd) verschiebt iid) tue steuerliche Belasumg derart, daß ge- ^vpenheim ™ rade da- (Gegenteil von den büchten der Regierung bennrh wird k-nenvacy. . ‘locketrak und di Varias in der Fassung der Ersten Mamntcr unannehmbar
** Invalidenversicherung. Rach § 42 des <zn- imS»
validenversichernngs-Gesetzes haben weibliche B e r -I sicherte, die sich verheiraten, Anspruch aus Mck- °ew,chk
erftattunq der Halste der gezahlten Beiträge, vorausgesetzt, Ochsen. von-biSvon-btr
daß sie eine Rente noch nicht beziehen und mindestens 200 Dollstelschige. au3getTiaftete, ^^flen Lvchcnmarken geklebt sind Obwohl bic Rückerstattung bc Cchlachtwerte-, höchstens 6 Jahre 49 51 Inders den Stinberbemittelten bei bet Verheiraiuna febr ^“Vau^’mäftS “ . 43-47
zu statten kommt, kann nicht genug aus bre Vorteile der u..........50—52
Deiterversicherung hingewiesen werben Ein Mäbcken, bas u «allen.
200 Marlen erster, bezw. 2. Klasse geklebt hat, erhält bei Pollfleifchige, ausgewachsene,, höchsten ber Rückerstattung 14—20 Mark Dafür gibt sie bie An Schlachtwertes........44—46
wartschast aus eine Rente, bic nickt nur im Falle baucrnberVoüsleischigc, jüngere ... . . . 40-43 Erwcrd''Unsähigkeit, sonbern auch bann gezahlt wirb, wenn! parsen, RuH
eine Krankheit über ein halbes Jahr dauert. Die geringste ^stWUe a^gemastete parsen höchst. Rente beträgt lährltck 116 Mark ^tnb schon -.M Marken ^o[^ei^lgc auSgemästete Kühe höchst, geklebt, so werden bei ber Rückerstattung wohl 3a bis aO Mk I Schlachlwertes dis zu 7 Jahren . . 40—43 bezahlt: es geht bamil aber, abgesehen von ben sanitigenl teuere ausgemästete Kühe und ivenig Vorteilen ber Weiter Versicherung, eine Rente von jährlich ^ul entivickelle lungereKühe u. Färsen 35—39 76—75 etwa 130 Mark verloren Berücksichtigt man, welchen l^e l Mäßig genährte Kühe und Färsen . . 30—34 66—68 fahren bic Frauen nach ihrer Verheiratung ausgesetzt sinb, Kälber,
welche ungeheure Opfer Tuberkulose, Blutarmut, Frauen^! oemste Mastkalber kranlbetten usw. sorb^rit, so wirb man wohl einschen müssen ^^Nchk^mdlutkZLMlber 52-56 uic .............Mv^Jbafe gerabe jur bie evtaueu eine f f r u ” q Geringere eaugfalber......46—51
<yct vielen Gemeinden beträgt der von ganz bc,onbcrcm Borteil i,k. Vorausgesetzt, baß die vor Schafe.
"öcl D C geicfiriebenc Wartezeit erfüllt ist, genügt es, wenn zur Aus- Weidemastfchase . . .
1„rfc^rtwirtiiMo her Anwartschaft innerhalb zwei Jahre voms Schweine.
Wir erhalten folgende Zuschrift:
Da zurzeit durch den Sonderausschuß über Vereinfachung der Staatsverwaltung Beratungen, insbesondere über daS Forstwesen, stattfinden, möge aus nachstehendes in der Forstverwaltung übliche Verfahren wegen seiner Um- sländlichkcit iind burcaukratifchen Sinnes aufmerksam gemacht werden: "Rach einem Ministerialerlaß vom Jahre 1872 müßen die durch Anschast'ung des von der Forstoerwaltung für die Kommunalwaldungen zu verwendenden FormularpapierlS entstandenen Kosten von Ixm Gemeinden an die Staatskaße ersetzt werden. Alljährlich am Schlüße dcS NechnnngSjahres werden von ber Ministcrialablcilung für Forst- unb Kameral- verwaltung bie Kosten-Aiiszügc für bie Gemeinden gemacht unb den KrciSämtern zur Vrittcilung an bie Gemeinden über- sandt, die bic Beträge, bereu Hohe sich nach ber Größe beS Waldbcsitzes bemißt, an bic Bezirkskasse oder Untererhebe-, > stelle abzuliesern haben. C.. - --^ v" t“*“**i Kostenanteii für das aufgewendetc Fornnilarpapier wyrnry 1 ^chterhaltunq der Anwartschaft innerhalb zwei Jahre vom nur 3 biS 4 Pfennig. Wenn nun eine Gemeinde nicht ba§ T Ausstellung der Quittungskarre 20 Marken derl Dollßeifchige Schweine biS zu 2 Zentner
Gluck hat, eine Bezirkskasse oder Untcrerhebestelle im Orte 3» acrinqften Klasse geklebt werden: das ergibt pro Jahr eine Lebendgewicht . . . . . . . . haben so müßen diese kleinen Bcttäge, wenn sich n:cht ge- Ausgabe von 1,40 Mark, bteien geringen Scitrafl bchali loUilei über - 3cntner
rade Gelegenheit zur persönlichen Ablieferung bietet, mit der die Frau nicht nur ihren Anspruch ans Rente, sondern kann!.. --b-nogewichk , . _. • •
Post au genannte Zahlstellen gesandt werden. Es entstehen sich auck die sonstigen Vorteile der WetterverncherunglBab«
St 3 beim 4 Pfennig 25 -Pfennig -portofofien lur. Hcilanft-»lÄd-handlung, Gritattiing eines 4.eU- ber "nb io-pfg. für 3ufe„bung von. Sr^amtunb 15 -pfg. soften für fünfH«6e Zohne ufw.) srch-rn. für Postanweisung nut freier Zustellung. Hierzu kommt noch Landkreis Gießen.
die Arbeit, mit ber bic Beamten der iyorftücrroalhmg unb Reiskirchen, 14 Mai. Heute sand ein B u n d e s Kreisämter belastet werden. Sollte sich hier nicht eine andere . ^es Sängerbundes „Buseckertal" hier
Einrichtung treffen laßen? Die Kosten für Jormularpapier irarcn io Vereine erschienen, bie im stattlichen
könnten wie alles übrige Schreibpapier auf die Bureaukosten .^g begleitet von ben Musikern bes hiesigen Turnvereins, der Forslverwaltuug übernommen werden, unb eS wäre dem ^s ben schöngelegeuen Kirschenbera zogen. Rack bem ersten Staate sicherlich viel vorteilhafter, als wegen 3 Pfennigen diese Bnnbeslieb hiett Lehrer ^o ls-Bersrob eiite humorvolle
----------vom deutschen handelrtag. w°r, folgte noch ^«4 .
d,Ä'ibiläit’n?«hie®be#Treu®tIS’e?l7 b.r feine'Sät.gteit vor mehreren Johren auf längere Zeit t a q e^ war Besichtigungen unb Ausflügen gewibmer, bic eingestellt hatte, besteht nun mtcb« fett über Jahre-fri't und rrotz bc- zeitweiligen Regenwetters sick eines reckt .yihl cntroirfelt sich günstig, |o baß er stch an dem KirchengeiangSiest
" - ■ ' - Bei ber Schloßbcsickti- Hungen beteiligen wird. 2er Verein, ber 1 einer Zigammen.
" '"t---2 ' s'2 rc7:L'eKung nach ein gemischter Chor ist unb unter Leitung von
In idiarfcr Krstrikl. . mz. Zimmer sieht, übt neben kirchlichen auch weltliche rhcraurhnn^ hc- mbem cr sich besonders auch der Pflege des Volks-
Vorausgesetzt, baß bic vor
Am 6. Mai waren verseucht:
Vom 6. bis .2. Mai find neu verseucht:
Pfungstadt, Arheilgen
Holheim, Gr.-Rohrheim, beim, Biblis, Hüttemeld, Wattenheim, Lorsch, Schwanheim, Bürstadt
Urberach
Klein-Rohrheim, Stock- sladt, Biebesheim, Dorn- heim, Erleldeu, Berkach, Leeheim, Trebur, Königstädten, Haßloch, Ertun. ftabt, Astheim, Hoddelau
Wimvleu
Egelsbach, Lffenthal
Bad-Nauheim, Rockenberg, Vilbel, Nieder- Erlenbach, Bruchenbrücken, Okarben, Dortelweil
Rimbach, Unter - Wegfurth
Bretzenheim
Gau-AlgeSheim
Schoriisheinr, Wald-
Ueloersyeiin, Guntersblum, Köngernheim, Dolgesheini, Nieder- Saulheim, Selzen
Ostholen, Guudersheiin, Herriisheim, ‘21 ben- Hein,, Worms-Psifflig- heim, Gimbsheim,
Blödesheim, Westhofen, Eppelsheim, Bechtheim
Fehlheim
Rüßelsheim
Offenbach Schlachlhos Rumpenheim Kl. Stkinhkim
Wohnleld Mainz- Schlachthos Laubenheim
Heßloch


