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ganz auf gefüttert Güte der richtet sich
Taffet
D i e Stoffe natur-
Dolerokleid aus blauer Serge. Großer Matelotkragen, reiche Treß- und Seidengarnitur
Mk. 195.—
Wegener & Schlötcl Goethestraße 9.1L
Frankfurt a. M.
Mlk es ein ganz leichtes wollenes Jackenkleid anzuschaffen, so ist ein Voile oder besser noch ein E t a m i n e am Platze. Diese Kleider sind dann
UnssifBestrelleiv geht hauptsächlich' dahin, die etwa notwendig werdenden Abänderungen von sachkundigen, geübten Händen ausführen zu lassen, damitxdie Anforderungen, die mit Recht an ein Kleidungsstück ge- stellt werden muffen, fei es billig oder teuer, einfach oder pompös, in denkbar bester Weife befriedigt werden können.
Es erfordert eine leichte Mühe aus unseren Vorräten das für einen gewollten Zweck dienende
Kleidungsstück auszuwählen, und sehen wir es gerne, wenn sich die Damen durch zwanglose Besichtigung über die Moderich- tung und dem von uns Gebotenen orientieren.
Dabei bieten wir die Gewähr der Bequemlichkeit, da unsere großen Räumlichkeiten eine leichte Uebersicht über die verschiedenen Artikel gewähren.
Außerdem fte-
Einsache, vornehme Form bet Jackenkleider, in allen erdenklichen Stoffen der Mode vorrätig. Jacke auf Halbseide oder reinseidener Duchesse
Mk. 39.- 48.- 62.- 76.- 89.-
Wdgener & Schlöte!
Goethestraße 9, LL
hen 25 Anproberäume zur Der-» Lfüfliin&
5)1 e F KnK M 5er großen Viel!« feitigfeit doch meist in einfacher, eleganter Schneiderarbeit gehalten.
Der Rückenschnitt zeigt sich in vielfach loser Art. Zwei- oder dreiteilig geschnitten, läßt sich die Form den Wünschen der Trägerin, ob die Taille mehr oder weniger sichtbar sein soll, anpassen. Durchschnittene Rückenteile sind modern, um mit aufgesetzten Blenden die kurze Taille — Empireschnitt — zu mar- fieren. Liegt ein gestreifter Stoff vor, so wirken die Schräg- und Quer-Lagen des Stoffes be- sonders eigenartig.
Die Aermel sind an der Achsel eng gestellt, ohne Faltenlage. Entweder mit Ausnähern gearbeitet oder glatt rund eingesetzt. Unten endigt der Aermel mit einer Manschette, welche, mit Stoffblenden eingefaßt, die Einlage des Revers zeigt. Andere Garnituren sind, soweit es sich um Tresse oder Soutache. handelt, der (Stornierung des ganzen Kleides entsprechend angebracht.
Die große Revers Rettung ist markant für diese Saison. Entweder sind die Revers nur aus dem Stoff des Kleides gefertigt, oder sie zeigen Einlagen in passender Seide, in abstechSn- den Tuchfarben oder gepnnktem Foulard, welcher auch als Garnitur für Mäntel Anklang findet.
Glatt fallende Röcke zu den Jackenkleidern haben die Faltenröcke beseitigt. Schmale Vorderbahnen mit Queransatz bis zur Hinteren Bohn dürften ausschlaggebend sein. Durch eingearbeitete Stoffzugabe können wir die Weite resp. Enge des Rockes nach Wunsch der Dame einstellen. Die hinten überfallende Bahn ist im Anklang an den Hosenrock teilweise lose gearbeitet, eine Neuheit, welche viel beachtet worden ist.
Wir sorgen bei der Zusammenstellung unserer Sortimente, daß wir für möglichst vielseitigen Bedarf das dafür geeignete Kleidungsstück vorrätig haben. Dementsprechend haben wir in allen Artikeln jede notwendige Größe in der Saison zum mindesten am Lager. Jede Weite für korpulente Damen ist mit Sorgsamkett berücksichtigt.
Bei unserem Unternehmen unterstützt uns ein großes, gut geschultes Atelier-Personal ganz wesentlich. Zuschneider und Directricen, welche langjährige bewährte Erfahrung zur Verfügung stellen, ermöglichen eine exakte, richtige Ab- . änberung, damit der gute Sitz der von uns > gelieferten Kleidungsstücke gewährleistet werden kann«
Jackenkleider.blaueSerge, auf schwarz vorrätig.
Großes Revers m. Peau- besatz. Gleich Form auch nnr mit Stoffbelag des Kragens
Ml. 42.— 65.- 82.—
Wegener & Schlöte! Goethestraße 9.1L u
ManteMeid aus Homesvunartigem Stoff. Der Monte! präsentiert sich als
Jackenkleid
Mk. 95.—
Wegener & Schlöte!
Goethestraße 9.1L
Farbiger Tuchmantel mit Stoffapplikation. Breites f roß.Revers, halb auf Halb- eide gefütt, Empireform,
Mk. 48.—
Wdgener & Schlöte!
Goethestraße 9, 11
Frankfurt a.
lich nach der Preislage; die Fabri- kation ist aber so weit vorgeschrit- ten, daß die Kleider in der gewiß billigen Preislage von 30 Mk. an den an sie gestellten Anforderungen
Stand halten.
Darauf legen wir eben bei der Verarbeitung besonderen Wert, daß die Haltbarkeit und Zuverlässigkeit der Gewebe nichts zu wün- scheu übrig lassen wagen er & öcnlotci dürfen. Manche Goethestraße 9,11. Stoffe in Kamm- Frankfurt a. M. e»™ »nLCh-vi-t. mamentuch m blau ainb schwarz, sind langjährig von uns ausgeprobte Qualitäten, welche, der Mode entsprechend, in den verschiedenen
Webarten stets wieder berieten
pnt WnOW Fruhsab saison, welche eine große Fülle von Neuem auf dem Gebiete der Mode bringt, behauptet sich nach )vie vor das I a ck e n k l e i d. Mit Beharrlichkeit wird an der Vervollkommnung dieser ebenso schönen wie praktischen Tracht gearbeitet, sodaß gedes einzelne Kleid ein abgeschlossenes Ganzes ■bittet, wenn Hut, Schirm rc. in der Farbe mit dem Kostüm abgestimmt sind.
Beachtenswerter Weise haben wir in den Kreistagen von 60—80 Mk. Jacken-Kleider fer- stigstellen lassen, welche wohl die höchste Leistungsfähigkeit repräsentieren. Durch die beson- feere Anfertigung, welche wir in hervorragenden ^Confectionshäusern bewerkstelligen lassen, haben wir den größtmöglichsten Einfluß auf die Güte feer Stoffe, Wahl der Farben und Bestimmung feer zu verwendenden Futterstoffe und der übrigen Zutaten. In den Schnitten lassen wir die zur Zeit besten und beliebtesten Formen in richtigen Größen unserem sehr umfangreichen Sortimente zu Grunde legen.
Die Mode bringt die Stoffe in mannigfaltig Her Wohl auf den Markt. Neben den stets not- wendigen dunklen Tönen, namentlich marineblau knd schwarz, sind für den Uebergang, zum Frühjahr, leichte englische Stoffe und solche in englischem Charakter in allen grauen, braunen und lreseda Farben vorherrschend. Solche halbschwere Aöpergewebe gibt es mit und ohne gleichfarbi- jgen, wie auch abstechenden Noppen. Leichtere Kammgarngetoebe sind mehr in glatten Bindungen von der Grundfarbe vertreten, welche teils hervortretende, teils nur verschwommen angedeutete Streifen zeigen. Diese Stoffarten, wie vuch die tuch-ähnlichen Gewebe gibt es in reinen Rarben, namentlich grau und braun. Da, wo feer Geschmack zu einem ausgesprocheneren Muster neigt, dürfen Streifen, im Grundton Deller oder auch dunkler gewebt, empfohlen werden, wie überhaupt die Mode die schmalen Streiken sehr bevorzugt.
Nach der Jahreszeit wird sich die Schwere ioder Leichtigkeit der gewünschten Stosse richten. Sind die engL Herren stosse und die darnach fa- brizierten für die Jetztzeit, den Uebergang, am besten geeignet und am vielseitigsten verwendbar, so werden die Kammgarngewebe, welche vor- ^^$6^ in grauen Melangen gemacht werden, wärmere Jahreszeiten zu empfehlen fein.
Soll ein noch leichterer Stoff in Anwendung tfbmmen, so steht Alpacca zur Verfügung. Diesen Stoff haben wir in schwarz und blau für Jackenkleider am Lager und die gestreifte Modesrichtung ist auch hier vertreten, indem Alpaccas qnit schmalen Weißen abgesetzten Streifen in blau vder schwarzem Grund zu haben sind.
Für die Sommersaison findet Leinen in mannigfaltiger Abwechslung Verwendung; in weiß, Lern und den erschienenen Modefarben. Uni Farben sowyhl^ie Seifen stehen auch hier 6ur Wahl.
Garniertes Jackenkleid in einfarbigen Stoffen, gleiche oder ähnliche Garnitur mit Tressen und Veau-Garnitur, in einfacher oder reicher Ausstattung zu
Mk. 49.— 65.— 82.— 95.-
Wegener & Schlöte!
Goethestraße 9,1L
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