Anträge auf Zuschuss.' sind am besten durch Vermittelung der Vertrauensmänner oder Bürgermeistereien ortsweise unverzüglich beim Landwirtschaftskammer-Ausschuß in Gießen einzureichen; daselbst können auch Anleitungen zur Ansaat von Herbst- und Frühjahrssntter bezogen werden.
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** Landesuniversität. Liz. theol. Paul Glane, a. 'ok. Professor in der theologischen Fakultät, der zuin 1. Oktober 1911 als a. o. Professor für praktische Theologie, besonders für Kirchenkuirde, an der Universität Jena be-
T a r u d a n t, K a b b a, der ein T eu t s ch e n s r e u'n d sei, habe sich ohne große Mühe der die Stadt angreifenden Hnaras erwehrt. Er sei fernerhin völlig in der Lage, die unter seinem Schutz dort lebenden Deutschen vor allen Eventualitäten zu sichern. Die Ursache zu den Unruhen sei nicht in der Fremdenfeindschaft, sondern in örtlichen Mißhelligkeiten zwischen dem genannten unbedeutenden Stamme und dem Kaid Kabba zu suchen. Alle übrigen Städte hielten zu Kabba.
£anb zu kommen. Eine Konferenz wäre im gegenwärtigen Augenblick höchst unangebracht, nicht nur für Deutschland, sondern auch für Frankreich.
Die heutige Unterredung des Ministerpräsidenten Caillanx mit den Ministern des Krieges, des Aeußern und der Marine veranlaßt die „Liberte" zu einer recht pessimistischen Auffassung der Gesamtlage. Das Blatt glaubt, die diplomatische Einmischung der Freunde Frankreichs in die deutsch-französischen Verhandlungen stillschweigend voraus- fehen zu können. Für möglich werde gehalten, daß Frankreich an seine diplomatischen Vertreter bei den A l g e c i r a s m ä ch t e n ein Rundschreiben richtet, zur Betonung seines andauernd guten Willens, den allgemeinen europäischen Interessen in Marokko nach Kräften gerecht zu werden. Ob ein solches Rundschreiben, wenn es nach erfolgter Erwähnung aller beteiligten Faktoren, überhaupt zustande kommt, seine Spitze gegen Deutschland richten oder nur im allgemeinen von dem fraglichen 9ttrtzen der Fortführung einer Konferenz zu zweien sprechen wird, hän g e n o ch v o n dem Botschafter Cambon ab.
Die herabgeriffene deutsche Fahne in Aixcke8-Vain8.
Paris, 18. Äug. Heber die Fahnenangeleaenheit von Aix-les-Bains wird noch berichtet, der Mann, der die deutsche Fahne von dem Restaurant herabriß, ist ein S ch u h w a r e n- fabrikant in Nancy, namens Bernot. Die Zuschauer klatschten Beifall. Bernot ließ von der Zigeunerkapelle des Restaurants die Marseillaise spielen, darauf fuhr er mit Freunden im Automobil davon und nahm die Fahne mit. Die Polizeibehörde und die Präfektur leiteten im Auftrage des Ministeriums des Innern sofort eine Untersuchung ein. Bernot, welcher von einem Polizeikommissar verhört wurde, erklärte, daß er in plötzlicher Erregung gehandelt habe, daß er seine Handlungsweise tief bedauere und bereit sei, alle Entschuldigungen auszusprechen, die man von ihm verlangen sollte. Die Fahne mit der zerbrochenen Stange wird beschlagnahmt und der Staatsanwaltschaft in Chambery übergeben.
Die französischen Herbstmanöver.
Paris, 18. Ang. Auf die Anfrage eines Berichterstatters, ob es wahr sei, daß die großen Herb stman- növer abgesagt werden sollen und daß diese Maßnahme mit der äußeren Politik und dem Stande derdeutsch-französischenVerhandlungenzu- sammenhänge, erwiderte Kriegsminister Messimy: Die in dieser Hinsicht geäußerte Beunruhigung scheint mir durchaus ungerechtfertigt. Ich kann erklären, daß diese Gerüchte keinerlei Beziehungen zur auswärttgen Politik haben. Was zu ihnen Anlaß gab, ist wohl der Umstand, daß die Verheerungen, welche die Maul - und Klauenseuche gegenwärtig im Aisne-Departement, also dem Zentrum der geplanten Manöver, verursacht, notwendigerweise beunruhigen muß und daß wir an die Möglichkeit denken, das ursprüngliche Thema der großen Herbstübungen abzu- iändern und lediglich die einzelnen Armeekorps in ihren Gegenden manövrieren zu lassen. Aber man wird zu einer solchen Maßnahme erst Drei ober vier Tage vor den Manö- vern greifen, falls sie durch die Ausdehnung der Seuche Unvermeidlich werden sollte. Wir suchen gegenwärtig nach Mitteln, um dem durch die Seuche hervorgerufenen Uebel- stand abzuhelfen. So werden Versuche gemacht, die Mannschaften mit dem von den Konservenfabriken der Ostdepartements gelieferten Fleisch zu ernähren. Falls dieser Versuch gelingt, können die Manöver doch abgehalten werden.
Keine Gebietsabtretung Spaniens.
Der „Matin" erklärt sich für ermächtigt, das ans Madrid verbreitete Gerücht, daß Spanien seine Kolonie Guinea an Deutschland abtreten wolle, als durchaus Unbegründet zu bezeichnen.
Wir hatten das Gerücht gleich bezweifelt, die Urheber aber in Frankreich vermutet.
In Berliner diplomatischen Kreisen hält man, so wird von dort berichtet, die Pariser Meldungen von einem deutsch-spanischen Arrangement über eine eventuelle Abtretung von Spanisch-Guinea und Fernando-Po für einen französischen Versuchsballon. An maßgebender Stelle erklärt man, von der Existenz eines solchen Abkommens keine Kenntnis zu haben.
Ein deutsch-spanisches Wirtschaftsilbereinkommen am Rif.
Ein Berliner Telegramm der „Kölnischen Zeitung" meldet: Zwischen den Bergwerksinteressenten am Rif, das heißt zwischen der spanischen Rifgesellschaft und dem Deutschen Metter wurde ein auf freundschaftlicher Grundlage alle Meinungsverschiedenheiten regelndes Uebereinkommen abgeschlossen.
T^rndant.
Der Korrespondent der „Kölnischen Zeitung" in Tanger «erfährt von unterrichteter Seite, der Gouverneur von
«als die meisten unserer Nachbarvölker! In unserer Sprache ist toxy etn Hauch vom Urwald und von der Bauernheimat, sie hat noch sichtbare Wurzeln und mancherlei wunderliche Blüten. Sie ist noch nicht so abgeglättet wie die französische, noch nicht so vereinfacht wie die englische Sprache. Es ist deshalb für die Fremden oft gar nicht leicht, in unsere Begriffe sich hinein- tzufinden: wir haben für den lernenden Fremden zu viele Ausdrücke, von denen jeder etwas Eigenes sagt. Aber das, was dem Fremden den Zugang erschwert, ist für uns, die wir im Walde dieser Sprache aufgewachsen sind, ein Reichtum. Unsere Sprache ist noch fein Ziergarten und noch kein Park, noch ist sie Natur. Es ist aber nötig, daß die Besucher gebeten werden keine Zweige abzureipeu und keine Papierfetzen liegen zu lassen Die p-ranzosen haben die Ausdrücke für das Heerwesen geschaffen - die Italiener haben die Llusdrückc für das Geldwesen hergestellt' die Engländer sind jetzt darüber, die Schiffsausdrücke für alle W au liefern und beeinflussen den Sprachgebrauch des Sports Und des Hotelwesens. Was gibt nun der Deutsche als seine Gabe? Zum Teil sind es industrielle Ausdrücke, die man in bm Schaufenstern der Fremde liest, dann aber sind es wissen- schaftliche Begriffe Bei uns ist die Gedankenschmiede der Menschheit. In dieser Hinsicht wird keine der vier Sprachen, die vor Uns sind (Chinesisch, Englisch, Indisch, Russisch), uns den Vor- rang lvegnchmen, sobald wir selbst nur die deutsche Gedankenkraft Mcht leichtfertigerweise preisgeben.
- , 72 Kurze Nachrichten aus Kunst und Wissenschaft. Die Internationale Ausstellung für so- 8 i m Ö 9 Vn e L” Nom wird in allen ihren 'Abteilungen ^onnrct ^rden: sie soll dann bis zum April 1912 geofstiet bleibm, ,o daß sie noch mit dem Antituber-
6frs d°hin »ertonben ist, zusammen loUt. Pros. Dr. Eduard <>ueß, der bekannte Geologe, einer sw- bcr Ä"ner Universität, von 1897—1911 ?Äbent- Wiener Akaoenne der Wissenschaften feiert am 20. Auauftsemen 80. Geburtstag. - ZumaiZwärtiam Ritt» blUT ter "'büle für Wissenschaften und Künste wurd- der Pwfeyor der Clwmie an der Universitv College in Loiidhn Sir William Ramsav ernannt. — Ter Universitätsv^ss^ W^rchenrat Kirn in Leipzig ist im 64. Lebensjahre ge-
BÜrgCrtricg in Portugal? rufen wurde, geht im Herbst int Auftrage der Heidelberger
Tas „Berliner Tageblatt" meldet aus Lissabon: Die Akademie der Wissenschaften (Stiftung Lanz) nach Spa-. Zeitung „Kapital" berichtet, daß in Rego a heftige Kämpfe nien, vornehmlich zu Studien über die mozarabische zwischen der dortigen Bürger, ch ast, die in Re- Liturgie ;
UÄaT T E-l-digt ist eine mit einem enang Lehrer be.
Nacht hindurch im Mondlicht an den Usern des setzende Schulstelle zu Reiskirchen, mit der Organisten- Durodocks gebenübergestanden, einander be- dienst verbunden ist.
PbemiMessern bekämpft. Erst bei Tages- ** Veränderungen in der 25. Division. Prim anbmch sei dem Kamp e durch herbeigeeiltes Militär aus ,,, (?An1hprn^nWa Pt im Garde-Draa den Nachbatttädten ein Ende gemacht worden. Die Zahl der N J Sa
Toten und Verwundeten sei groß. ! Hess.) Nr. 23, ein Patent seines Dienstgrades verliehen.
Dasselbe Blatt teilt gleichzeitig mit, daß in Lissabon eine An- pDm 1- Oktober 1911 ab auf ein Jahr zur Dienstleistung zahl Kisten beschlagnahmt wurde, die Dynamitbomben von großer kommandiert: der St. du Vinage im Eisenbahn-Regt. Nr. 3 Wirkungskraft enthielten. zum Jnf.-Leibregt. Großherzogin (3. Großh. Hess.) Nr. 117.
!----—!_!.Zu Oberlts. befördert: die Lts. Prinz zu Erbach-Schönberg'
Ocnrscties Ueicb. a la suite der Armee, Sachs im Jns.-Regt. Kaiser Wilhelm
Der preußische Eisenbahnminister setzte wegen des durch die ß Hartmann
mißergewöhnliche Hitze herbrigeführten schlechten Ausfalls der ^vßh- Hess. Feldart.-Regt. Nr. 61. Zu Lts. mit Futtermittelernte die Eisenbahnfracht für Patent vom 20. August 1909 befördert: die Fähnriche Futtermittel vom 22. August 1911 bis 30. Juni 1912 umSchroederim Jnf.-Regt. Kaiser Wilhelm (2. Großh. Hess.) 50 vom Hundert herab. Nr. 116, Cellarius, Offenbächer im Jnf.-Leibregt. Groß-
■ ljbjbu■■■■■■. =-=-■ Herzogin (3. Großh. Hess.) Nr. 117, Kutsch, Habenicht im
5. Großh. Hess. Jnf.-Regt. Nr. 168, v. Hänisch im Garde-
. Dec 81. Geburtstag des Kaisers Franz Josef Drag.-Rgt. (1. Großh. Hess.) Nr. 23. Zu Lts. befördert- wird in Oesterreich-Ungarn festlich begangen. Die Blätter der- die Fähnriche Gentz. v. Borcke int Jnf.-Leibregt. Groß- önenthrfjen herzlich gehaltene Festartikel. In den Kirchen und Herzogin (3. Großh. Hess.) Nr. 117. Dr. Köbrich, Oberartt sonsttgen Gotteshäusern finden stierliA Gottesdienste statt. Wien beim Jnf.-Regt. Prinz Karl (4. Großh. Hess.) Nr. 118 auf Ssämä!?1 “■ *“ “ho. >. wt.S hu™ «5
Der, Papst, dessen Befinden sich andauernd bessert, hörte Musikfolge: 1. Fest-Reveitle! Mit dem Choral „Nun danket c sse in seiner Privatkapelle. Die Aerzte alle Gott", von Joseph Golde. 2. Eriksgang und KrönunaS.
7- b-r Oper Die S°-kungerV uon K-eischmnr. Truppenabteilung unter der Führung des Hauptmanns 3- Tscherkessischer Zapfenstreich, von W. MachtS. 4. Pariser Chauvelot dem Stamme der Dudrurah am 29. Juni Einmarsch 1815.
a» -an»r.1 11 -nb«nc jnve lchwer e Nieder- •• Zur La ndtagSwa hl. Wir verweisen auf bie
ans dm/ächlachtsett>e ^äck. ^^Fr^Ä^ Bekanntmachung des Kreisamts über die Wahlen zum
Verwundete. 35. Landtag.
. - portugiesische Nationalversammlung nahm 5 5. A l lg e m e i n e V e rfa ni m In ng der Deutschen b°^.!?bsetz betreffend den Unterhalt der Geistlichkeit an, Geologischen Gesellschaft. Die Teilnehmer benähen
'‘''feine1 §e“Jfo£^ngft her 6 00nn'ttaa n'*‘ Wogen Über Sternberg noch
Minister forderte die Republikaner aus, das Gesetz in wohl- b^. Ganse bürg, wo der Phakolith im Trapp in Augen- wollendem Sinne anzuwenden. schein genommen wurde. Später wurden in Großen-
r» ^b?itet, daß der Exschah Buseck die jüngeren Basalte und die Bimssteinsande be-
Ardebil zu ihm gefloßenen e©4a^)etocmlen1^2rl^^enn^ochmitlags ging die Fahrt durch das Haingraben- neurs von Maragha auf Täbris marschiert. tal, wo die Basalttuffe mit Basaltgängen besichtigt wurden,
— ---- --- --------■■ über die basaltische Hochfläche nach Climbach.
Deutsche Kolonien» " Neuerungen im Eisenbahnwesen. Diebeiben
Keine Verluste der Kolonne Frankenberg. !n ber gestrigen Nummer erwähnten Neuerungen „Studierende
Aus Deutsch-Südwestafrika ist soeben Drahtmeldung « StaatSeisenbahnmerkstätten" und .Zusammenwirken der des Gouverneirrs eingetroffen, nach welcher l>er Mstriktsches Kontrolleure mit dem Publikum^ sind in Oesterreich ein- Frankenberg aus Livingstone seine unversehrte e^n^e Einrichtungen auch bei uns wären sehr
r e h r von der bekannten Expedüion telegraphisch anzaigt. V o n PU be9n”^en-. e ±
Verlusten der Kolonne ist in der Meldung nichts Preisgekrönter Schütze. Bei dem JubiläumS- erwähnt. schießen in Offenbach, daS gestern zu Ende ging, errang der
—" - - — -- Micks-nn.Ach-n von hier auf zwei Scheibenden
Ein Sieg über die Truppen des früheren Schahs L P^is.
OOH Derfien. Amerika verstorbene Hessen. Peter
Die „Morning Post" meldet aus Teheran mrterrn oIt' Rhein-Dürkheim, in Newyork.
17. Angnst: Sardar Mohi, der Kommandeur der Re- 2ul. N?unch, 71 Jahre alt, aus Darmstadt, in giernngstruppen von Firuskuh, telegraphierte, daß er mit ^^ooklyn. Fran Margarete Krimm, 44 Jahre alt, aus in er 3000 M ann starken Abteilung des Ex- Hallgarten, in Louisoille. Johann Heckenmüller, 89 Jahre chahs den ganzen Dag gekämpft, diese mit einem alt, aus Darmstadt, in Kolumbus.
Verlust von 20 Toten 50 Verwnndeten und 30 Gefangenen K„iä Rüdinnen
in die Flucht geschlagen und 150 Gewehre erbeutet n rt * »vingen.
habe Ueber die Verluste der Regiernngstruppen wird nichts « ^«-8, 17.Aug. Das Befitztum de§ Rentners
berichtet, jedoch wird erwartet, daß der Kampf am 18 Auaust 5^0™. Qu§ Frankfurt a. M. wurde von dem Obersörsttt mit Erfolg fortgesetzt werde. Die Bachtiaren tun, der „Mor- P^hl hier für 23 000 Mark angekauft.
ntng Post" zufolge, ihr äußerstes, um die Konstitution zu Kreis Lauterbach
retten, ebenso auch die Regierung. Der Ausgang der Be- Lauter buch, 16. Auq. Jnsolae der allaemeineii
wegung fei ledoch zweifelhaft, da die RegierungsLsfen leer Trockenheit in diesem Jahre ist durch Belagen von Wchs^
. feitungen unb Brunnen in den meisten Gemeinden Mangel
2” Trmkwasfer eingetreten Es dürfte daher interessieren, «US StuOl und Lano. den Namen einer Gemeinde zu erfahren, die sich in der
Gießen, 19. August 1911. glücklichen Lage befindet, eine einzige Quelle zu besitzen, Maßnahmen gegen die drohende Futternot. • anhaltenden Dürre den Ort nicht allein aus-
Infolge der außerordentlichen Trockenheit, die in den u7ärfluß"hat ^Es ist das einen
letzten Wochen alle Hoffnungen auf einen zweiten Kleeschnitt tal der Fulda ^leäsch Naene r°ä und eine Grummeternte vermchtet hat — auch die Futter-blnnerdaw des Dorkes t»
ruben und Kartoffeln werden nur einen geringen Ertrao sckast Altstadt" fipfZiSpf rJ vniittekbarer Nahe der Wirt- 0a6en-sehen sich die Landwirte fast Überall vor die FraI MauerS^eine^au?^^dem^Är? 1^04
gestellt ob sre rhren derzeitigen Viehbestand den Wint?r Dmkmäl chütz^^stehende Qu - tJÄ a ul f m^enbe'J?!d? über erhalten können. Jedem Landwirt ist hier r ur - e 11 e n I a. ) u n g, deren krrstall-
sonn/nheit zu raten, denn es ist noch' L fe^st ®8 3 I
mcht, so schlimm geworden, als es immer nm diese Jahres- eine etroa 1000 ÄXtS der ganzen Gemeinde M den Anschein hatte. Das Heu ist gut hineingettsmmen ttribt^s ^ s^ ba? E^?bs Dorfes gelegene Mühle Stroh gibt es genug und ebenfalls in auter Qualität sn mn« eine^1° Niedere Temperatur, daß
daß bei richtiger Einteilung und sparsamer Fütterung wohl Schaden an der Gesundheiten leid^r^^i 5^L/rtnFetTcJ>^ne der ganze V-ehbestand dnrchgehalten werden kanm Im wchrübnngg-mN^ SnkÄ>
Interesse einer dauernd guten Milch-und Fleischversorguna die Quelle ibr Wasser b n<nne Raffln, m dar- 't. diese Erhaltung naturgemäß mit X 'M™' ^te W
^streben. Also keine Ueberstürzung, selbst auf die Gefahr Ä befwSrftabe« JOh
tat, in einigen Wochen, wenn die Aussichten noch ungün- heit^ermochte^b e Quelle . ^esiahrige Trocken-
stiger werden sollten, was aber kaum zu erwarten ist eine iaen lm öenngften zu beeintroch-
Kleinigkeit billiger abgeben zu müsse/ Es wäre bedau7r- 9 Kreis ^riehhera
lich, wenn das Vieh, das zum Frühjahr zweifellos bobe i o,^ric0ber8-
Preise bedingen wird, verschleudert und später zu auster- ^'..?/"dberg, 18. Aug. Der am Montag vormittag
gewöhnlich hohen Preisen zurückgekauft werden mußte ^ec“n9l.uc?te u.nb. von einem Güterzuge überfahrene prov. ^anowirtschaststammer-Ausschuß für Ober- ^o^vvterbeamte Holler befindet sich aus dem Wege der ^pj?AttopÜ be^affr die Landwirte dringend vor einer ^bsferung. Die Aerzte hoffen, ihn am Leben zu erhalten, Verf chleuderuna des Viehes und gibt auf Wunsch ">cnn auch der rechte Arm verloren ist.
jedem näheren Aufschluß über den in bieiem Herbst noch x Bad-Nauheirn, 19 Aua Die Dneretten«
tung der Winterfütterung. In Anbetrac§^des9drobend^ iVa'ih'ThrP« ® \ 9uten Holges erfreuen durften, gehen Notstandes wird der Ausschuß auch aus seinen Mittrin I Ende ^entgegen. Gestern abend ging .Der Bettel-
einen größeren Betrag bercitstellen, aus dem bedürftigen gelungener Aufführung im KurhauS-
Landwirten, die eine größere Fläche Herbst- und Frühjahrs- "ber die Buhne. Die Musik stellte wieder die Gießener futter anbauen, ern Zuschuß von 15 bis 20 Prozent zu den ^^9'mentSkapelle. — Anläßlich der Feier des GebuttStageS m n^nap^ tre 5 6-eroi“l91 Ktoer«n f0(L Auch ist des Kaisers von Oesterreich gab gestern abend die Kurkapelle


