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16b Jahrgang
ZWeiter Blatt
Nr. 164
General-Anzeiger für Gberheffen
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5et Vorstand.
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Bericht.
Erfahrungen
Zusammenschlus;
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Hannover
chlachtoich Berkaus einzurichten.
Geschäftsstellen fü
Erprobte Rezepte hier'iic ans den :l'.'orb'o^^c» a ßO, »• ''Pm.
dem
tellungnahme zu
Zu, Punkt 11 der Tagesordnung.
der
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iTechnikum
Nidda: 8>L Uhr.
Büdingen: 1U Uhr<
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Ocker „9tad) der
17. Juli;
:onzert.
mlung im kleinen Saa/
)nzert.
Konzert und TanzmuL es Vorstandes mit de.
ixmc Berschlech- Es schluchzt die Nachtigall im Hag
I und der Abend iü schön. Tic küble Äbendlusr aber birgt bet
Dem hieraus vorgcleglcu
Jahresbericht
Aus Stadt und CattO»
(Sieben, 15. Juli 1911.
Erscheint »glich mit Ausnahme des Sonntags.
Tie „eigener Zarnllicndlättrr" werden dein .AnzeigerE tnennal wöchentlich be -legt, das '.Krtublail für Hl Kreis Sichen" zivennal roödicniltd). Tie „Landwirtschaftlichen oclb fragen" erscheinen monatlich »wennal.
Entwurf eines ... ..
Versicherungsgesehcs für Angestellte
Wanderlehrer den Antrag
Mit ^ruchtsüfteu und
Mondamin
Katholische wottesdienstordnung.
Sonntag den 16. Juli 1911:
Deutscher Landwirtschaftlicher Senossenschaftstag.
~ Hannover, 13. Juli.
Unter Beteiligung von Vertretern aller 20000 landwirtschai: | nittofl im 7>.stsaalc des „Tivoli" hier die erste Hauvtveiianunlun', t s sticick- verbände'- deutscher lanow rtschattncher OfciunienidMiikH i an. Ter zweite Vorsitzende, LanoeSökonornierat 3 o I) a n n i f e n |
Hannover, erössnetc die Verhandlungen mit dein Ausdruck de-! Bedauerns dariiber, baß der langfährigc Präsident des Reich, verbanec., (Geheimrat Tr. Haas Tormftabt , burd) Äranlheit am Erscheinen verhindert sei. Er gab dann einen Ucberdlick übet Ziele und Bestrebungen des Reichsverbandes. (i-* folgten Vcgrünu ngsansprachen und daraus ein Bericht des LandeSökononni rats 3 o l) a n it f i c » über die Fortscknitte des Hannover- s ch en L a n d iv i r t s ch a s t l i ch c n G e n o s s c n, ch a f t s - irckcns Danach hat im abgelausenen Jahre die Zahl der jitgcidfioiicncn Genojlenickwiten eine weitere Zunahme erfahren
,u Anfang des wahres 1910 zählte der Hannornrickie Verband t-266 Genossensckwllen. Im Laufe deS Geschäftsjahres wurden 73 neu ausgenommen und 24 sckncden aus. 3m ersten Halb iaht 1911 traten 57 Genossenschaften dem Berbandc bet, so das; aieser jetzt 1373 Genossenschaften zählt.
fcanb. die die Ueberhibrung in die Slinif nach Giessen notwendig
$ totbot t .14 Juli lieber *0(1 cn wurde gestern abend in bet Röhe unseres Ortes cm aut b.m Heimwege be'indllck^e ?lrbcüer von zwei unbekannten Personen, rte n'arten um ,n Bobcn und durchsuchten ihm alle Taschen e-> gelang dem lieber- fallcnen, zu slüchten. Die Tätet konnten noch nicht ermittelt
o As'»,3’“
in arbeitsamer Zeit sorgen und durch immer weite nung des Genossenschaftswesens bic lockenden Annehmlichkeiten des städtischen Lebens auch den Bewohnern der Toner zuoute kommen Hanen io das, mc Zustande aus dein Dorfe einen Vergleich mit
>cncn' in der Stabt nicht mehr zu scheuen braudten Vor allein al er gilt es, den trennenden gewetkschaftlickten Pendenzen, die auch schon das borilühe Leben zu zerktüften beginnen, die einigend c Macht des starken genossenschaftlichen Geistes entgegen
An den Vortrag knüpfte sich eine längere Aussprache, in der allgemeine Zustimmung bekundet wurde.
Ueber das Thema: „Sind
Ein- und Berkaufsgenoffenschafien,
sowie auf genossenschaftlicher Basis errichtete Üornhäuser im I -laude eine richtige, d.-u wirklichen Berhältinisen entiprechenoe "etreibenotu zu fördern?" svrack) Geiiossensdiattsbireklor Maior
I d -z> Endell (Posen. Dazu wurde folgender Antrag an .nnomnien Zcntral-Ein und VerkausSgeiwssenschafteii,
sowie'die genossenschaftlichen «ornhäuser sind in der Lage, durch regel,näbige Veröffentlichung der von ihnen bezahlten Getreide
I preise einen wirksamen Einilust auf eine richtige Prei-.-notientng Iiur Geireide zu gewinnen und empiiehlt es lich, berartige* «^cr I n'entlidjungcn möglichst überall einzuführen, j-ie meljadi nb> ubc *>iPliening des Getreides nach vencknedenen Silanen «gut, mittel, gering entspricht nicht den Bedürfiiiisen der Landwirt- schäft, gibt kein klares Bild und ut im Stande, bic Landwirte
I namentlid) die fieinercn zu schädigen. ES ut crnnmidn, bau überall nur eine Notiz und zivar bic kur marlNalnge beim. Mr
I badialjige Ware veröffentlicht wirb und cS itt beneiden namciit- lick, bei Roggen und Weizen cm bestimmtes Geimcht zu Grunbe
I zu legen.
Hieraus berichtete D-irektor Kommerzienrat Löwen eck (.Run- Ichen, über gesetzliche
Regelung des Postscheckverkehrs.
Zum letzten Punkt der Tagesordnung sprach der Gcschästs-- -1 jührer Tr. Behr end (Berlin über das Thema: „Unter welchen
1 Voraussetzungen ist die Errichtung von
Heiden 1219, Hungen 1230, Langsdorf an 1236. .
öovf ab 8*27, Stockheim an 915 Uhr. 4. Langsdors ab 841, Friedbelg an 957 Uhr. ö. Im Anschluß an den um iu3'> m Laubach ankommenden Zug 9lr. 10/u. Zaubach ab llHo Uhr, Freienseen 11^. LZeickartsham 112?. Stockhausen 1130, Mücke an 11^ Uhr.
, Kreis Alsfeld.
Samstag, 15. JuH 1911
Rotationsdruck und Verlag der Br üblichen llniversiiäls - Buch- und Sieiiidruckerei.
R. Lange, Gießen.
Redaktion, Expedition und Tnitfcrti: Sxftnl* ftraBC 7. Ervedition und Verlag: ^8D bl. Redaktion:^SllL.Tel,-Adr^AnzeigerDieben.
Montag 20 kkg. lunff steht eine Tomboh mgZurVerftignn^.
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•l Tätlich frisch lerTageszeit *. JK jopfg I hah!lbrS,’,bHeniicheTunii- ger Garten .. ng*1 d k]eine i Veremen •
Garage
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Ui 1911 zu Giessen tut einer
'®.n* BienenerzengnisM stischer Literatur.
f Liebigshöhe statt. =
dnung,
115. Juli:
n Steins Saalbau“ nrn- iessener Vereine und ch Laiser-Wilhelm-Reg i men’ i 16. Juli:
ng der Ausstellung dm Herrn Provinzialdirekt
Gesunde Sindersv^tse tu r den Sommtr. Unj die Kinder in den heißen Tagen gciunb 311 cr&alten, achte die Mutter sorgfältig darauf, was ftc eiten, rpciien, die M5 4Jtuc erhu.cn müssen vermied?n werden, dagegen ut tühlende, cr'rii^i.0« ?ca!.ruiig vorzu-iehci- 2old’_ ent Ut ein idjjiur ..lon^mun^ Milchflammeri mir gekochtem Löst als Beigabe, öur dte«pcue. ber üinder eigner sich Monoamin oorzugllch, ba es cu'. ^.odukt von bester Qualnär und sorgsalligstcr Herstellung tft. ' cown^ Polion- Mondannn. Gcier.nd> g.icküttzl ici'. 1^-i________j___4
,Das Bureau der Zentral-Jnrano-Stelle wird am 1. August er von Leltcrsweg 87 (Hof, nach Lcltcröwca «t 1- verlegt."
versorg! die Hauösrau den ")cachti'ch mit allerlei kalten, erfrischenden Flammeris. Jeder ^ruchtsast mit Wasser verdünnt kann mit Mondamin schnell gekocht, gestürzt und mit srischer Milch oder Schlagsahne serviert werden. Auch mit Zitronen- oder Apselsinensaft lassen sich kost-
Zu Beginn der heutigen zweiten und letzten Hauptversammlung erstattete über die jüngsten Fortschritte ber genossenschaftlichen Vichvenvertuug in der Provinz Hannover " ‘" stellte folgen»
C> »[ [ 5 r e 1 b , 14. Juli. Funde aus Alsfelds V er- a a na e'n beit har man in den letzten -tagen bet der Herftcllung her Veniralheizung für die Wal v ur g is k t r ch e geniadit. Grvtze Steinplatten von zwei Meter Länge und einem Meter^ Brette, weicht Anschriften trugen, muhten bcfeitigt werden ^-mmmer fricK nmn nun auf zahlreiche Skelette, <sdxü>d und -argt^e. Sefe Kn mindestens ützon 400 Jahre umer ber irrbe, und aber noch gut erhalten.
t.[ ahlen, 14. Juli. Mit einer Flobert-Putole ichotz ein '17 jähriger Bursche einem fremden Radmhrer in ber M unseres Dorjes aus Unvornchtigkett eine Kugel in bic recht«
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Zum Thema
Fördkrung der Wohlfahrtspflege
durch Mitwirkung der landwirtsck>iftlichen Genossen schäftet^fmach Professor Sohnroy, GeschaNssührer des ^eurd)« Vereis iiir länblidic Wohlfahrts- und Heimatpflege. ^rvtzbem aber @cnoiienid”«ft >->:-» «' 3«»rc «rbcit.- 6« $ad»»crb.nb »on über 25 Jahre, sc. doch bei allen Fort,dfriuin,. oi^ erreich sind noch keine Gesundung der ländlichen ^erhaltnme "»gi- treten Die grundlegende und wichtigste Arbeit durch die land' wirtschaftlichen Genouensd,asten erblickt der Bortragende in brn ländlichen ^par und Darlehnskassen und allen den Geuoiien -rfStcu an denen euch ber kleine Mann beteiligt nt, bic ihn iirtitbaitl.il1 vorwärts bringen und fördern, -temi eine geroiiie wirWtttche Selbständigkeit ist Vorbedingung, Nck) aktw .n der Wohlfahrtspflege zu betätigen und ,o an i»rem Ertrage teil ^nehmen Um diese Ausgabe aber, ihre Mitglieder wirZchaftlich -u fördern mich nt wiitschaftlick) kritifcher Zett erfüllen zu iönnen mutzten die Genossemchasten lur harte materielle di'.ierven niaei Sie können durch Abgabe ber von ihnen vertriebenen oder verarbeiteten Produkte eine ^inwandstt,eiebillrgeErn^rung gud) der Heinen Leute aus dem Dorfe ermöglichen, für >.erbienit
Jrfest
Karten !tg”9ett Dung.
des Generalanwalts ist zu entnehmen, batz das slossenr Geschäftsjahr wiederum einen merNidfcn wachs au landwirtschaftlichen Genossenfchaften , gebracht
tat Ihre Zahl vermehrte sich um 879 auf 24/21.
L.csonders stark war die Zunahme ber Elektrizitats», Maschinen- tnb Viehztichtgenosjenschaften. Ans dem Gebtel der Ge,-tzgebung \ nt» Verwaltung hat das Wertzuwackisstcuergeietz, das bäuerliche l^iterzertrümmerungsgesetz, der Entwurf eines Verfienerungs- , Lm-.j iür Privatangestellte in Genonemchattslreiwn Bewegung l< tvorgerufen. Bezüglich des .üaligesctzes fei auch heute ein end- siiltiges Urteil über die wirtschaiuiche Bedeutung diCfes Geietzes ' tr bif lanbwirtsdxifuichen Genossenschaitcn iwd) ntdit ztttaing. x^rohes Jnteresie wurde neuerdings auch dem htartoneltrochiung: Trriabren zugewandt. Mit Rücksicht aus die noch ziemlich erheb kdten «often wird aber vor übermästiger Anlage folchcr Jabrtken > C u-.anit. Aeuecdings mache sick) wiederum eine Massencinsuhr ninbenrertiger Weine geltend, weshalb der Reick)Sverbanb an- .tugelfn sei, gegen diese, dem heimischen Wiiizeritande drohenbe t icinbr einzuschreiten. Dem Reichsverbande gehörten am 1. .utli
.Hl insgesamt 19.579 Genossenschaften an Ihr Um'atz betrug .1973 Million, ir gegen 4913 Millionen int Bonahre, das Betriebs kipital 409 Millionen gegen 372 im Vorjahre. a,er Umiatz der
ciural Ein und V.rkailisgenossenschafteii beitet lud) aui .'iillionen gegen 197 int Vortahre. Tot gemctniame Ab atz nbmir11 d)ai11idiet Erzeugn. se beziifert ließ auf 80 ItiUioncn
. neu 8.5 int Vorjahre. Das Betriebskapital der Spar- und Darlehnskassen des Reichsverbandes beträgt 193b Mill., gegeti . 730 im Vorjahre, die Spareinlagen lb4-i gegen. lo-7 JJUU nn Vorjahre. Die gewährten 9-rcbüc beltcfe« iid) aut l.)08 «egen 1379 Millionen im Vorjahre. Bet den Bezugsgenoisen- ,hasten 11 gegen 101 Millionen.
Zni Anschlust an diesen Bericht verbreitete sich General- ’rftetär Tr von Altrock ^Berlin) über bic oragc, ob bic
Entwickelung deS Molkerei (SenostenschastSwesens
tinrn nad)tciligen GinfluH aui bie. . Grna6rui^uerhalt niifc ber Landbevölkerung aus übt -eine Leitsätze rout Heu einstimmig angenommen. Nachdem der viMewrochenc Streit Zwischen der landwirtschaftlichen Zcntraldarlilnis- lasse in Neuwied und der preuszischen 3cntralgcnoiien> jchaftskasse eingehend besprochen worden war, wurde die Weiter- berntung vertagt.
der Provinz
Landwirte zu
berichtete Berbandsdircktor Petitjean Wiesbadens , '•ilaenbcn Antrag stellte: „Der vom Bundestag genehmigte, deni Rcickfstag vorgelegte Entwurf eines Bersicherungsgeietzes lur .'ingcstellte vom 20. Mai 1911 entspricht den Anforderungen, welche man an den ganzen .Aufbau eines Veriichcnmgsgeietzes iiir Privatatigestellte Hellen dan, durchaus ''cht-_rr gedack)^ Entwurf hat daher in weiten Mtciicu der Beteiligten, so auch unter den Genossenschastsbeamtcn, eine berechtigte -^Gstimmung erweckt. Da nadi dein neuen Geictzentwnri nunmehr die au» ci icncr Strait hervorgegangenen und gut entwickelten privaten Peniionseiii'.ichtungcn als Ersatzinstttute zugclaiien loerden können, jo ist die Grroarhuig ausznipreckien, da» bewch)rte Ber|ick)erungs Grundsätze der letzteren mögliche Geltung behalten. ^cm Antrag -wurde zugestimmt.
3 Lassen Sie, wenn Sie au (frlaltungeii neigen, od und
I r-u eine Soocner Mineral-Pastille iFaus achte, tm -• nnbe
. lerflcben. Tie Pastillen iinb angenehm und crnndiciib und
b FA1 ste schützen die Schleimhäute cct Viutwcgc gegen öie ichädlichen (iiniuirfuiigcii der jiatbiluft. 4ncw q HkJLJ 85 Pfennig vro Schachtel überall crbultlick'.- >
Darauf erstattete Berbandsdireitor Geh. Regierungsrat -ir. Haven it c i n Bonn einen Bericht, über „Einrichtungen und ir cfahrungen mit den Büchcrpr ü fungs st e l 1 c n der Verbände". Seine Leitsatz^, in denen weitere Emchtungeii Vücherprüsungöslellen empfohlen tverden, fanden Anturhme.
uns *
tattuuu des Vorsitzenden.
0 und Beratung des L-
r Sommer-Inheiden überr Nahrungsmittel.
Versammlungsortes, es Mittagessen.
; Mitglieder, Bekanntga« der, Verlosung.
W
** Die Neueinrichtungen ber v r e n st. Klanen- lotterte, lieber die Wir langen der Neuelnrichtungen m der prenstischen Klassenlotteric sind vielfach »rrtge Mtstchten verbreitet. Unter anderem wird behauptet, dast jchwacheri. Gi-wmn- aussichteu cingetrcten sind und das; letzt doppelt soviel Perionen wie früher au einem Hauptgewinn tcilnehmen. /'d^eutzi che Lottcriezcitung", das amtlidic Organ für bic königlich yrciibiidit GeneraUotteiie-Direktion, bringt soeben eine ßuiammcnlteluing, ______
au« der hervorgeht, wieviel Gewinne bet der kürzlich abgeipielhii - 991 Lotterie in der Hauptziehung gewonnen worden lind, danach rönnen gciuonncn werden: 500 000 Mk- früher einmal^ ;eyt' zweimal: 300 000 Mk. früher einmal, letzt Swetmal, 200 000 Mark früher einmal, jetzt zweimal: loOOOO Mk. früher einmal, ietzt zweimal- 100 000 Mk. früher zweimal, letzt zweimal: bOOOO Ät Ä äweimat, jebt sweimal: 50 000 -UH. Jtüber bre mal, jeut »icnnal; 40000 Mk. .trübet bmmal, l«t metmal. 30 000 Mk früher fünfzehnmal, letzt Zwansigmal: 1o000 JJu. früher dreißigmal, jetzt dreistigmal: 10 000 Mk. 'ruher achtzig- ' ,n icut neunzigmal. Aus dreier Tabelle 11t ersichtlich, bau hlin' b»r °»4 Lotterie an 11 Hauptgewinne mehr — darunter Treffer von 5M0M Mk., 300 000 Mk., 200 000 Mk., 150000
g|±»saia:.;.............
schluchz« dl- R-ch«>!,»ll im 6«8
I tcruna de« Lotterieplans gegen früher ist nicht cingetrcten. und der Abend ist schön. Tic lüblc Abend.uit aber biyu bei
•' Sie Burschen,chas. fihrt «»“8-ßD mdÄ"
lich ihres SojShrigen Snitungriester an> 17. Jul, >n,t«»nderzug - .................-..... '»
I von hier nach Bad-Nauheiin.
•• Sonderzüge attS 91 nIaB deS Volks- uni MBau ernfeftee in Bettenhaufen am Sonntag dem
16 Quli 1911: 1. Mücke ab 1110 Uhr, Stockhausen lU8,r Weickartshain 1123, Freienfeen 1130, Laubach 1149, Wetter-! Ifelb 1150 Billmgcn 1207, Hungen 1223, LangSdors an 1229 Uhr. 2. Friedberg ab 1120 Uhr, Torheun 1129. Beten- stadt-WohnbachE^12^2 Obbor^hosen^B^rShe^i VA In'- t^^lnL'WS^chi LoLZ
heilen tk Zungen 1230, -un-S^.un 12«. »g
einen Bersuch sendet eine Probedose graus und franko Aenle- Zbindcrinchl>GefcUschast, L-er'.ui .5«.______________________*
werden. , ,
firn5 Lauterbach.
Lauterbach, 14. Juli. Im Dezember v. IS. wurden auf verschiedenen Bahnhöfen der 9i'ebenbahn Lauter- bach—Stockheim mehrere Einbrüche verübt. Durch bte von der Lauterbacher Gendarmerie eifrig betriebenen Nachforschungen konnte der Täter schon am nächsten Tage kn* genommen werden. Die Eisenbahndirektion Franksiirt a. -L hat nun in Anerkennung der Verdienste den beiden Wachtmeistern König und Biebrich hier eine Belohnung von |C 30 «Dir., sowie der Ehefrau deö Beigeordneten und 0)a|twutS Möller in Blitzen rod, die den beiden Gendarmen den vennullichen Töter beschrieben hatte, und dem Hilfsrangierer Johannes N e n k e r von A n g e r s b a ch, der den Töter bei einem Fluchtversuch auf dem Bahnhofe in Lauterbach cm- gefangen hat, eine Belohnung von je 20 Mk. bewilligt. Ein hiesiger Einwohner, in dessen Hof seiner am Marttplatz gelegenen Wohnung zurzeit ZlanalisationSarbeiten vorgenonunen werden, stürzte beim Ueberschrciten deS Schachtes in diesen und erlitt dabei schwere uinerliche Verletzungen.
Htsstn-Nafsau.
( ) Marburg, 14. Juli. Heute mittag gegen 12 Uhr bradi In den Lahnbergen zwückien hier und dem xarlc Bürgeln, auf dem sog. „Bürgeler Gleichen", ein g r o ft er 4» a l o brand aus. Infolge der grasten Trockenheit gru'en tue Zlammen in den Aadelholzbenaiiden rasch um ndi. xie hteuge jrcuvilligc Zrcucrmchi rückte soiort ab, ebenio das von einer <yclbbicn|t- übung zurücktehrende Aeserve 3ägerbataillon, dem itrti luatcr noch das aktive Bataillon anschlost. Feuer wurde von alttn j ÄÄÄ Ä, Äw“
zu empfehlen?". Er legte folgenden Uittrag vor. stündiger Arbeit dem Brande Einhalt ;n gebieten, docki mutzte
1 Tic Aartoffeltrvcknerei ist ein wesentliches Hilfsmittel zur I Teilung Soldaten im Walde Zurückbleiben. die Bruno- Pernertung der über d.n sonstigen Bedarf hinaus erzeugten Kar- mehrere 100 Morgen umsastt, "t der L.chaden bc- tniicl und zur Gesunderhaltttitg unseres Marktes für .slaxtoncl | k c u t c n b. Wie man hört, sollen mehrere Perionen Lei dem und Äartoiieliabrilatc. Sie sichert durch Lieferung eines ge «^ tciß Verletzungen erlitten, teils infolge ber s?u>c iunben und wohlschmeckeiiden Viehfutters die Ernährung unicrc.' bcr riesigen :)taumcnimidlung bewutztlos geworden fein. Viehbestandes. Sie ist int Stande, durch die Verhütung der , ______________
Fäulnisverluste bei Martoncln einen erheblichen Teil unfacy Jia-- Sport.
tionatvermögens vor dem Untergänge zn bewahren.-. -Lte w Frankfurt a. M., 15. Juli. Bei dem 28. Bundesfest
tage von Äartoffcltratfnereicn t|t überall d« °m l.latz^ wo d Rutschen Radfahrerbundes, das vom : bis 13. August
sonstigen Verwertungsurögllchkettrn ^r Kartoffeln. ^cnnerei, des ~ - . Festspiel aufgeführt, an dem etwa
2taricfabrilation, Verkauf zu Lpciie wecke i, »tcht »m vrer uattfinoer, > fül <ÜUlcll Tän .crinnen)
die gesamte Ernte zu oerroerten T.c 300 ^’Kci? Sab&cr) einen großen Re.gen auf: an^r-
Trocknerelen wird Da zu empfehlen sein, mo einmal bu Jb “J P , ber CriginahTraiunc jeck)S "Jiachbildungen an- in.rz" ääsä äjä Ätistaf & Vte ISnJtb“tn iÄbSLl KÄÄ««« ,ct,'bCH 60 >linbcr C"1
frischen und getrockneten Kartoffeln bedingten Unkosten uberittigen. und -all ----------------
Der Antrag fand einstimmige Annahme, woraus der JvongrcU ICirrhltdic ^XadiricbtCH
I mit hen üblichen Dankesreden gelchlolfen wurde. |
--------ber evangelifchett wemcmde Budtttgcn.
5. Sonntag nach Trinitatis, den 16. Juli: Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Schäfer.
Vormittags 10 Uhr: Pfarrer Godel. Vormittags 11'/. Uhr: Kindergottesdienst. Die Amtswoche hat Pfarrer Schauer.
Biehverwertungs.Genossenschaften mit L ief erzwang dtc gc= eianetfte OZrundlage zur «lchcrung eines ettitraglichen Vlch- obsatze-' Der Geick a'tsbetrieb der Genoiienichaften ntuft nach Möglichkeit auf alle VuUgattungen ansgcdchitt werden. Zur ordnungsmäpigeii Turd tünrung der Verkann "nd an den ..markten


