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SANA-Gesellsdiäft
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Nr. 88
General-Anzeiger für Sberhesfen
neues Glied in die freund! ick-en Beziehungen zwischen dem britischen
Beno beim (Bergstraße)
Eingesandt
Dienstmädchen
rx M 1 < e . _ -^^Gcke der Ludwig- und Bleichstraße anscheinend kürzlich ein Oel
Der Berrchterstattcr führte aus, das Kriegsinmuterium fordere für uni» Fettge schäft errichtet worden und lagern da leere Oel-
Un- das Heer und die Flotte im ganzen 455 Millionen Rubel, das fas rr, Fettkannen usw., welche einen höchst unangenehmen Geruch hn I- f i nS 1 VnprtirtPf -1 sä tnt 9<nr1<lflrp '\'nmA fanfco h nr ...... t. - > 'T\.___l ■ _ n____r. v < i
sind 153 500 weniger als im Vorjahre.
drei Jahren auf die Notwendigkeit einer neuen Wchrpflichtordnung
hingewiesen, jetzt werde eine solche eingebracht und vom Staats
Ingen.
in Lebe«,
die Anwendung jetzt wieder ihr werden da be-
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Tie „Eietzener $am(Ilenbiatter* werden dem ,Anzeiger^ viermal wöchentlich beigelegt, da- „Kreisblatt für bei Kreis -letzen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seit» fragen" erscheinen monatlich zwermal.
Der Borttagcnde geht dann in längeren Ausführungen auf die Tcckmik und die Methode der moderrren Operetten und Gassenhauer ein und setzt auseinander, inwiefern er diese Kompositionen als Schundliteratur zu bezeichnen berechtigt ist. Zur Bekämpfung der Schundliteratur niadü er darauf eine Reihe von Vorschlägen. Zunächst empfiehlt er die Einsetzung einer großen Zahl von Arbeitsausschüssen in allen Musikzerttren Deutsch.
England und der deutsche Kronprinz
„Daily Graphic" schreibt:
Tas englische Volk verfolgte die Reisen des deutschen Kronprinzen und seiner liebenswürdigen Gemahlin mit Interesse und nahm sehr herzlichen Anteil an dem Willkommen, der ihnen bei ihrer Heimkehr bereitet wurde. Ihre Reise schmiedete ein
bedingt notwendig und vor allem erforderlich sei es aber, daß die We r k e o o n M e i ft e r n der Musik ZubilligenPreisen erhältlisch sind. Die musikalische Schundliteratur sei auch deswegen
ÜTeäufoctt habe, er wolle den Farbwerken noch eins anhängen. 02905chärtel, der der anarchistischen Bewegung angehört, ist seit der undLntdecknng des Diebstahls spurlos verschwunden.
der beste Lehrmeister. Noch vor einem Jahrzehnt halte mancher Landwirt ein Achselzucken für öie künstlichen Dünger: heute weiß er, daß er durch sie bei geivisjenhailer Kultur den doppelten Ertrag erzielen kann. Mit großem Erfolge wird der künstliche Dünger auch zur Gründüngung verwendet, eine Anwendung, die erst m jüngster Zeit sich eingeführt hat.
Donnerstag, 15. April M
Rotationsdruck tmb Verlag der Br üblichen Universität» - Buch- und Steinl)ruderet St Lange, Dießen.
Lanöwirtsehaft.
X. Mücke, 12. April. Welche Ausdehnung k ü n st l i ch e r Dünger genommen, das zeigt
Redaktion, Expedition und Druckerei: Echul- straße 7. Expedition und Verlag: 5L
Redaktion:«-^ 112. Tel.-Ad r^ AnzeigerGießen.
Verteidigungsausschuß begutachtet. Sie werde noch in diesem Jahre von der Duma beraten.
Die Duma beschloß die Dringlichkeit der Vorlage und nahm sie in allen drei Lesungen ohne Abänderungen an.
Bezug durch die Bahn. Ganze Waggonladungen zogen und gehen in die umliegenden Ortschaften. Unsere Land- ivirte sind durch die Er'ahrung belehrt worden und der Erfolg ist
Plünderungen in Zez.
Paris, 12. April. Aus Fez wird der „Agence Havas' unterm 7. April gemeldet: Der Stamm Benourain, her hier angekommen und sich seine Hilfeleistung durch mannigfache Forderungen hat bezahlen lassen, verübt jetzt zahlreichePlün- berungen.
Nachrichten aus Fez vom 4. April besagen, daß die Garnison durch eine Abteilung Haymos und Beni Ualin Der stärkt worden ist. Die Einwohner hoffen, daß die der Stadt von den Beni Mter drohende Gefahr beseitigt ist. Die Berarbci sielen plündernd in das Gebiet der Udaia ein, die dem Maghzen treu geblieben sind.
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F. C. Wiesbaden, 12. April. Der Wismut-Diebstahl in den Höchster Farbwerken. Der 50jährige Schlosser Friedrich Jährling, gebürtig aus Darmstadt, stand heute unter der '.'innagc, in der ^u.a?t vom 10. zum 11. Mär» dieses Jahres aus den Höchster Farbwerken mittels Einbruchs 168 Kilogramm Wismut im Werte von über 3000 Mk. entwendet zu haben und zwar gemeinsam mit dem im Sommer vorigen Jahres aus der Irrenanstalt Eichberg entsprungenen Geistes kranken Karl Unze aus Sindlingen bei Höchst a. M. Den Unze, mit dem er früher einmal zusammen gearbeitet hat, will E. Ende vorigen Jahres in Frankfurt a. M. auf der Straße getroffen haben und an diese Begegnung soll sich, da Jährling zu dieser Zeit außer Arbeit war, eine enge Freundschaft angeknüpft haben. In der fraglichen Nacht sollen, wie die Anklage annahm, beide in die Höchfter Farbwerke etngefhegen fein unb dort das Wismut weggenommen haben, das sich bvionbera zu Falschmünzerzwecken gut verwenden lasse. Umsangreiche Untersuchungen, die von bei Höchster, Offenbacher unb besonders von der Frankfurter Kriminal Polizei in der ganzen Umgegend geführt wurden, förderten zutage, daß am Morgen des 11. März in bet Glockenstraße in Offen- bad) a. M. ein Mann mit einem Handkarren gesehen wurde, der schwere Säcke von diesem in eine Kammer im Hause Nr. 11 schleppte. Weitere Ermitielungen ergaben, daß d.r Betreffende der obengenannte Unze mar, der Metall- unb alte Eisenteile in den Säcken, in denen sich aber, wie nachher feftgestellt, kein Gramm Wismut beianöen, in em Zimmer, das der Schlosser. Jährling in Offenbach gemietet hatte, brachte. Woher Unze den Karren und den alten Trödel hatte, konnte nicht festgestellt werden. Trotzdem nahm die Anklagebehörde an, daß Unze das Edelmetall in Höchst gestohlen habe, zumal Urne schon zweimal wegen seines Geisteszustandes freigesprochen wurde. Auch diesmal wurde feine Anklage gegen ihn erhoben, sondern lediglich die UebcrsÜhrung in das Irrenhaus nach Frankfurt verfügt. Dagegen stellte man den Schlosser Jährling unter Anklage, der, wie diese hervorhob, 14 000 Mk. an Sparkassen guthaben bei der Vilbeler Sparkasse stehen hat. Jährling will diese Summe aus dem Erwerb seiner 1905 verstorbenen Ehefrau, die das Hebammen- gewerbe betrieben, gespart haben. Weshalb und warum Unze die Metallabsälle an dem fraglichen Tage bei ihm untergestellt habe, war dem Angeklagten unerklärlich. Die Vernehmung von 15 Zeugen vor der hiesigen Strafkammer ergab lediglich, daß Unze und Jährling freundschaftlich verkehrt, doch wurde nicht sestgestellt, daß Unze und Jährli/ig das Edelmetall, das in den Farbwerken zu pharmazeutischen Zwecken Verwendung findet, in Höchst gestohlen haben. Deshalb konnte die Strafkammer zu keinem Schuldig kommen. — Im Laufe der Verhandlung wurde bekannt, baß der Arbeiter Schärte! aus Höchst a. M.,- der am Tage vor der Entwendung des Wismuts bei den Farbwerken um Arbeit nachgefragt, abgewiesen wurde und habet sich
3amtÄn,mut,3itiitDo9tn
Schriftl. Angebote unter 02942 an den Gießener Anzeiger erbet.
Deutsche Schüler und Schülerinnen in Paris.
Paris, 12. April. Heute nacht 12 Uhr trafen hier die 50 deutschen Schüler und Schülerinnen ein, welche die in Berlin erscheinende Zeitung „Journal d'Alle- ma-gue" zur Belohnung ihrer preisgekrönten französischen Aussätze nach Paris entsandt hat. Auf dem Nordbahnhof wurden die jungen Reisenden von der Vereinigung der Voyageurs ä l'Ecole, den Vertretern der Societä d'Echanges und von Vertretern des französisch-deutschen Handelskomitees empfanden. Der Sekretär des Komitees Coquet und der Präsident der Voyageurs ä l Ecole Neuyrit hielten Begrüßungsansprachen und überreichten der Leiterin, Frau Oberlehrer Schmidt, Blumensträuße. Sodann bestiegen die jungen Leute die mit deutschen und französischen Flaggen geschmückten Automobilomnibusse, welche von der Pariser Automobil-Omnibusgesellschaft unentgeltlich zur Verfügung gestellt worden waren und begaben sich Dann nach dem Lycee Duvignan, wo sie bis zum 18. 2lpril verbleiben.
5. musilpädagogischer Kongreß.
~ Berlin, 12. ApriO
Am heutigen dritten unb letzten Beratungstage beschäftigte sich ber 5. Musikpädagogische Kongreß mit bet Bekämpfung oer musikalischen Schundliteratur, über die Seminarmusiklehrer Anton Pen kett (Hamburg) sprach. Er ging davon aus, daß man seit einiger Zeit begonnen habe, den Schund aus der Literatur auszumerzen, die gleiche Bestrebung mache sich nun auch in ber Musik geltend. Zur Schundliteratur in ber Musik gehören bie meisten Poretten sowie sämtliche sogenannten „Schlager" unb „Gassenhauer", wie z. B. bas Lieb „Vom Böhmerwald". Gcsckiädigt durch die musikalische Schundliteratur ist in erster Linie das deutsche Volk, dessen Kunstgeschmack durch solche Machwerke verdorben wird. Da die Werke ber Afterkunst einen ganz leichten unb primitiven Ausbau haben, so werden ihre Melodien leicht behalten und sind daher außerordentlich weit verbreitet. Daß darunter der Künstgeschmack des Volkes außerordentlich leiden muß, toenn man überall die Schundmelodien hört, bedarf wohl keines weiteren Beweises. In zweiter Linie sind bie Komponisten geschädigt. Einerseits erleiden bie Komponisten, die ernste Musik komponieren, einen erheblichen Schaoen, weil deren Musik durch den verdorbenen Geschmack des Volkes niemand mehr hören will, andererseits aber haben die Komponisten, die trotz ihrer Fähigkeiten musikalische Schundliteratur fabrizieren, dadurch einen schweren moralischen Nachteil. Komponisten wie Lincke, Lehar, Oskar Strauß u. a. sind unbedingt musikalisch sehr gut begabte Menschen, die nur in eine falsche Richtung gekommen sind, vielleicht durch Lebenserfahrung, vielleicht aber and) erst durch den Ersolg. Diese Afterkunst folgt nämlich nicht nur ben Stimmungen des Komponisten allein, sondern sie schielt über die Komposition hinweg nach dem Publikum und nach dem klingenden Golde. Das Schlimmste ist, daß man den Umfang der Schundliteratur noch immer unterschätzt. Das liegt daran, daß sie von ernsten Musikfreunden wenig oder gamicht beachtet wird und daher auch mit allzu geringer Energie bekämpft wird. Aus diesem Grunde kann sie ungehindert emporwuchern und die wirkliche Kunst um ihren verdienten Lohn bringen. Aus dem gleichen Grunde ist die musikalische Schundliteratur auch bereits sehr viel in die gute Literatur hineingelangt und wird neben dieser feil- geboten. Der ernsthaften und guten Kritik ist es stets schwer gefallen, über solche Vtackpverke zu berichten, doch selbst unter diesen Kritikern, die wirklich etwas von Musik verstehen, gibt es Leute, die da meinen, die leichte Musik wäre für das Amüsement der breiten Volksschichten notwendig, etwa abends nach 10 Uhr, wenn man opulent soupiert unb ein Glas Wein getrunken hat. Wer dem ist entgegenzuhalten, daß die Musik doch beileibe nichts mit Essen unb Trinken zu tun hat. (Heiterkeit.) Essen und Trinken muß von der Kunst vollkommen geschieden werden, ebenso muß man auch Kunst und Afterkunst voneinander trennen. Wir wollen hier nun aber nicht ausrotten, um bloß auszurotten, wir wollen nicht nur die hohe Musik haben, wir wollen auch geringere Musik fürs Volk haben, die aber zu ben Höhen der Kunst hinführt. Die letztere Bedingung ist aber unbedingt er» lorbcrlidj; wir wollen geringere Musik gern würdigen, aber bei dieser Schundliteratur ist uns dies unmöglich, da sie nur tiefer hinab, nie aber in die Höhe zur höheren Kunst führt. — Auch die Texte zu den Operetten, Gassenhauern muß man aanz gehörig unter bie Lupe nehmen. Wenn die Texte ohne Musik für sich ganz allein dastehcii würden, so würde kein vernünftiger Mensch diese blühenden Unsinnverse in den Mund zu nehmen wagen. Aber die leichten Melodien prägen sich dem Gedächtnis so leicht ein, und beim Summen ber Melodien singt man unwillkürlich den unsinnigen Text mit, ohne sich erft darüber klar zu werden, was für einen Unsinn man dabei singt. Die Musik in den Operetten ist auch sehr wenig charakteristisch. Wie wenig die Operetten häufig mit Musik und Kunst etwas zu tun haben, ist bie Tatsache, daß beispielsweise bei einer Premiere seitens ber Schauspielerinnen gern Hosenrockreklame gemacht wird. (Heiter- feit.) Glücklicherweise gibt es jetzt auch schon eine ganze Reihe von Operetten, die besser sind, und die ein kunstverständiger Mensch auch mit anhören kann, aber das sind heute leider noch Ausnahmen. Doch wird eine Operette dadurch noch nicht gut, daß der „Komponist" einige Stellen aus Beethoven ober Wagner übernimmt. (Große Heiterkeit.)
029 Angesichts des Eingesandts in der gestrigen Nummer, das j-jfcie öde Ludwigftraße bespricht, möchte ich das Augenmerk auf öl einen Mißstand lenken, ber sich gerade bei ben bevorstehenden 02 heißen Sommertagen bemerkbar machen wird. Hier ist an ber
so sehr verbreitet, weil sie außerordentlich billig ist: schon für 50 Pfennig kann man solche „Musikwerke" bekommen. Dir müssen uns daher mit geeigenim Verlegern in Verbindung setzen, die es unternehmen, die gute Musik ebenfalls billig auf den Markt zu werfen. Wir müssen eben die musikalische Schundliteratur unterbieten. Als eins der wirksamsten Mittel aber bezeichnet der Redner die Gründung von V o l k s vi u s i k b i b l i o t h e k e n unter Angliederung von besonderen Abteilungen für Jugend- unb „hettere" Musik.
Nachdem ber Redner unter lebhaftem Beifall geendet, wurde in die B e s p r e ch u n g eingetreten, in der zunächst Dr. M a r s o p (Münchens sprach. Er führte aus, daß die Bekämpfung der musikalischen Sdninbliteratur im Zentrum des idealen Musikers liege, ber ja glücklicherweise noch in einigen Exemplaren bortommen soll. (Heiterkeit., Der Redner bezeichiiet die Vorschläge des Berittst - erstatters als außerordentlich glückliche und gibt seist noch einige weitere Beispiele. Vor allem müsse man dafür sorgen, daß man gute Klavierstücke bekäme. Dieses moderne Teufels- inftrument, das Klavier, ist jetzt schon außerordentlich billig zu haben auch schon durch den jragnsürbigen Segen der Abzahlungsgeschäfte. Das beste Mittel wäre, daß man mit einer Kanne voll Petroleum die Pianino- fabriien anzündet: daran würde man jedoch wohl von ber hoLwohllöblicl)en Polizei gehindert werden. Wir können das Klavier also leider nicht aus der Welt schaffen, müssen aber möglichst dadurch zur Verringerung des Uebels beitragen, daß wir für die Beschaffung von guten Klavierstücken sorgen. Besser ist es freilich, daß wir das Interesse für andere Instrumente wie z. B. für die Violine von neuem wachrustm.
Daraus wurde die Aussprache abgebrod)en, um am Nachmittag in der Ausschußsitzung fortgesetzt zu werden.
Sodann folgten noch einige Vorträge, die lebiglid) sachliches Interesse boten. So sprach Tr. Karl Storck (Berlin) über das Thema „Der Einzelne und das Ganze", ferner Fräulein Klara Hoffmann (Hamburg) über „Hygienisches Sprechen unb Singen" unb Dr. meb. A. O 11 (Lübeck) über „Die Atmung beim Sprechen und Singen utib ihre Hebung".
In der AussttMsitzung an Nachmittag wurde die Besprechung über ben Vortrag bes Semin-armusiklehrers Penkert (Hamburg) über die Bekämpfung der mu|ifalifd;en Schundliteratur fortgesetzt unb nach längerer Aussprache beschlossen, innerhalb des Musik- pädagogischen Verbandes eine Organisation zu bilden, die ben Anregungen des Berichterstatters zur wirksamen Bekämpsung der musikalisckien Schund! itercttur, deren Leitsätze wir oben wieder- gegeben haben, folgen soll.
Nach weiteren Vorträgen, die ebenfalls nur sachliches Interesse boten und nach Demonstrationen, die teils in der Wandelhalle des Reichstagsgebäudes, teils im Künstlerhause ftattfanben, erreichte die Tagung ihr Ende.
tior nun schon verbreiten. Derartige Lagerstände gehören doch außer- ,M halb, und dürfen nicht das Rosengärtchen ersetzen. S.
lands, hauptsäck-lich in Berlin, deren kritische Arbeiten in junges UWaomeu tn
Verbandsorgan des Musikpäbagogisttfen Verbandes, sowie in an^W guten ^'‘3° äbefen bereu Zeitungen unb Zeitschriften veröffentlicht, nwrdcn
Ferner hält er bte Veranstaltung von öffentliche e ,ereu ttnnen. Sehr nute volkstümlichen Abenben mit aufklärenden 0 r 3Cbanölung, höbet fiobn. 12538 trägen unb musikalischen Beispielen unb G eg en- Näheres Löberstraße 24. b e i) b t e l c n , sowie andere ähnliche Unternehmungen für wün- tüchtiges, provereS sehenswert. Hauptsäckstich muß man sich ba an jugenbliche Zuhörer roenben, deren Geschmack noch unbeeinflußt und unverborben ist. Notwendig sei ferner bie Herausgabe von aufklärenden Flugblättern und anderen Schriften in großen Auflagen. V
Zweites Blatt Jahrgang
Erscheint täglich mit Ausnahme bei Sonntag!» aa
Gletzener Anzeiger
60 tote Ratten, 8
K 119/10. B»/4
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