Ausgabe 
21.10.1911 Fünftes Blatt
 
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nur für dringende Fälle sicher anzutreffen:

D/,

Dr. Piech, Asterweg 34. Dr. Stuhl, Süd-Anlage 7.

19.

Bullen

Meteorologische Beobachtungen der Station Sieben.

pro

Wetter

8683

50

87

tri

5052

b

I -48,3

44-47

7378

45

75

19.

höchste Temperatur an«

76-84

80

46

73-76

39

74

40-00

80-00

40

80

52-53

6768

52

67

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52

67

53

DV.»

Hannover.

hat der

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Fahrt des Lust- er Dr. Eckener p :

Kuhl.

6487

Settersweg 83

6502

Total-Ausverkauf

6489

der

wir

Walter.

6491)

6496

Bedarf sehr billig zu decken.

6488

C. F. Schwarz Söhne idl Carl Schwarz

Stahl.

Giessen

Ecke Weitergabe

Ecke Martt

Eier

6480

seich frische Liedeier

Gebrüder Bcrdur

Telephon 231.

6499

.Pfeil drei eck- Seifen

67

59

46

51

Schale Preis 100 l>fj.

10,0

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10

103-105

90-95

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158

12,7

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10 Stück

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10 Stück

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Sonnenschein Bew. Himmel Nebel

6570

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8285

8790

104

92

81

69

Verkauf«- Mellen durch dienen Plakat kenntlich.

AnMen, Pülktüts, lllfttre, tSajrs, $o;tntr Mäntel, Zsnni, Hosen usw.snr Herren, ZüiiMt n. Knoden, soioie»tliche = Berufs- und Arbeitskleidung und Unterkleider = desgleichen unser Stofflager bestehend aus BuckstinS, Kamm­garn usw. zu Anzügen, Paletots, Hosen, Talaren usw. zu enorm billigen Preisen abgeben, um raschmöglichst das ganze Lager zu räumen.

ES ist dies eine selten wiederkehrende Gelegenheit, seinen

Tage lang zur Einsicht der Interessenten offen. Burkhardsfelden, am 20. Oktober 1911.

Großherzogliche Bürgermeisterei Hoffmann.

Kirchliche Nachrichten der evangelischen Gemeinde Büdingen. Sonntag nach Trinität»«, den 2 2. Oktober: E r n t e d a n k f e st.

ichtsbehörden haben gerade noch rechtzeitig einen unter­irdischen Gang entdeckt, der eine ziemliche Lange aufmies und allen Gefangenen zur Flucht verhelfen sollte. Bon der Wascherei aus war der Tunnel gebohrt worden. Der Haupträdelsführer war während des ganzen Tages in der Wäscherei beschäftigt und hatte mit mathematischer Genauig- reit, Breite, Tiefe und Länge des Tunnels berechnet.

Frey in Lang-Göns: Tie Firma ist erloschen. Gießen, den 14. Oktober 1911.

Großherzoglichcs Amtsgericht.

grauerfeier halber bleibt mein Ge­schäft morgen Sonntag geschloffen.

Fr. Levermann

Einsicht der Beteiligten offen.

Keffelbach, den 20. Oktober 1911.

GroßH. Bürgermeisterei Keffelbach.

Schwalb.

>500 Stück aus den Markt getrieben. Tie Preise stellten sich für Ferkel io narb Alter und Cunh:6t nui 206u Mk. da« Paar, starke Läufer »mb Einteaeschweme entsprechend höher. In Schweinen sand ein flotter Umsatz statt.

« ch a Weidemastschafe 6 d) iv e i it e. Tollfleischige Schweine b»S zu 2 Zentner Lebendgewicht........

Lollfleischige Schweine über 2 Zentner

GroßH. Bürgermeisterei Ruttershausen. Klinket.

[BVio

SchladstiverleZ l,öd)slens 6 Jahre alt 4951 Junge, fietfdiige, nicht auSgemäslele und

ältere au-gemästets 4448

stillste skhioere Baiern

(nur zum Aufschlagen)

(V o 11 ii S m n r f l wie alljährlich hier statlgefnnden. Er war vom fdiönftcn Herbstwetter begünstigt und wie früher halten flch ge­waltige Menschenmassen aus der näheren und ferneren Umgebung dazu eingeinuden. Da die Maul- und Klauenseuche in der Um­gegend erloschen war, durste zum ersten Riale seil länger als einem Jahre wieder Viehmarkt slatlfinden. Rindvieh war trotz der Futter­knappheit nur ivenig auf dein Markt. Tie Preise für Rindvieh sind noch hoch. Schweine, hauptsächlich Ferkel, waren etwa

76 Pfg.

3.70 Mk.

7.30 Mk.

84 Pfg.

4.10 Mk.

8. Mk.

0), Kälber 91, und Schweine Durch- Idmittsprei;

pro 100 Bfintb Ucecnt- stzl, Stet y.

20

20

21

Bekanntmachung,

Der auf den 24. und 25. ds. MtS. anberaumte Pferde- und Viehmarkt wird nicht abgehalten, dagegen findet die Verlosung statt.

Friedberg, den 20. Oktober 1911.

Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg.

Ueberstaud: Rinder Uebersrand, Kälber nnb Schafe kauft, Schweine geräumt.

< Grünberg, 20. Cft. Gestenr und vorgestern

62

55

49

42

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Dorf-Gill für 1912 Nj. liegt vom 24. Oktober 1911 einschl. ab acht Tage lang auf unserem Bureau zu jedermanns Einsicht offen.

Dorf-Gill, 20. Oktober 1911.

GroßH. Bürgermeisterei Dorf-Gill.

Ungejochte..........

Bnll en.

Dollfleischige, ausgewachsen^ höchsten

SchlachtiverteS

Bekanntmachung.

In das Handelsregister Abt. A. wurde eingetragen 1. die Firma: R. Sternberg zu Gießen; Inhaber der Firma smd Fabrikant Salomon Sternberg und der Kaufmann Moritz Sternberg zu Gießen. Die offene Handelsgesellschaft hat am 1. April 1911 begonnen. 2. bezüglich der Firma Wilhelm

Bekanntmachung

Der Voranschlag der Gemeinde Daubringen für das Jahr 1912 Rj. liegt vom 23. ds. MtS. ab acht Tage lang zur Einsicht auf hiesiger Bürgermeisterei offen.

Daubringen, am 20. Oktober 1911.

Großh. Bürgermeisterei Daubringen

5 z es

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Kesselbach für 1912 Rj. liegt vom 25. d. MtS. ab 8 Tage auf unserem Bureau zur

Zufcklagsftist 3 Podien.

Wetzlar, den 21. Oktober 1911.

Der baulcitenbe Architekt: Hermann Mülies

X.'ebenbgeivid)t 52 -53

Vollfleijchige Schweine über 2'/, Zentner Lebendgewicht 50-51'/, 64-65

Fleischige Schweine unter 80 kg Lebend­gewicht .......... 52'/,-53'/, 66-67

Färse n. Kühe.

Dollfleischlqe auSgemästete Färsen höchst.

Schlachtioertes 4443

Pollsteflchlge auSgemäslele Kühe höchst.

Sd)lachtwertes bis zu l Jahren . . 3941 Altere auSgemästete Kühe und ivenig gut enliuideUe inirgere Kühe und Färsen 3337 Mäßig genährte Kühe und Färsen . . 2932 K ä l tr er.

Feinste Mastkälber 6163

Muttere Mau- und beste Saugkälber. 5457 Geringere Aiast- und gute Saugkälber 4652 Geringere Satigkalber 4044

Bekanntmachung

Der Voranschlag der Gemeinde Burkhardsfelden für das Rechnungsjahr 1912 liegt vom 24. Oktober 1911 ab acht

Arbeitsvergelmng.

Die Gemeinde Heuchelheim vergibt zuin Ausbau einer Straße folgende Arbeiten und Lieferungen:

Pflasterarbeiten, einschl. Lieferung der Materialien

veranschlagt Mk. 1040.

ChaussierimgSarbeiten, einschl. Liefer»,ng der Materialien

veranschlagt Mk. 1520.

Achsen.

Loli fleischige, auSaeu,ästete, höchsten

wegen gänzlicher

Geschäfts-Aufgabe

Infolge hohen Alters und plötzlicher Erkrankung wollen unser gesamtes Lager bestehend auS

yiiebriglte , .19

bliederschlaq: 0,0 mm.

Vormittags 10 Uhr: Pfarrer Wobei.

(Ali,Wirkung deS Kirchenchors).

Nachmittags 2 Uhr: Pfarrer Becker.

T»e AnttSwoche hat Pfarrer Godel.

Katholische Gottesdienstordnung.

Sonntag, den 22. Oktober 1911:

Nidda: 8>4 Uhr.

Büdingen: 10 Uhr.

WllbtM PfcrdeverfilhtrllllisSliereitl.

Die noch rückftändlgen Beiträge, welche bis -um 10. No vember l. I. nicht bezahlt find, werden ohne weitere Aufforderung durch Nachnahme von den Restanten erhoben.

Grünberg, am 20. Okt. 191L

Heinrich Zimmer II., Rechner.

Zahltage jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag vor- mittag. (D*/»o

W Nicht übersehen! "öl

Janre UnU ertadt. koeteaL Msahrlkhen Proepekt ta Hl. LindwIrttchifU. LahriMlill u. LettraolkerN BresMdiwele, ~M*Uaenrec 158. Grtwll, ««Ue< AwbÜi

Becbnnicwfnkr. n. Molkere.beeinLKoetnnL SteUesremittlfc

Auftriebe Rinder 64 (Ochsen 11, Kühe 54, Schafe 26, Ed)weine 258.

Tendenz: Rmder schleppend, Kälber, lebhaft.

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Ruttershausen für 1912 Rj. llegt vom 25. ds. MtS. an acht Tage lang auf der unter­zeichneten Bürgermeisterei offen.

Ruttershausen, den 19. Oktober 1911.

L'eäcnb» s »iah:- prvidjt tcn-btSoon-Ji!

Arbeitsvergebung.

Die Arbeiten für die Erbauung einer Waflerleuung für das Gräflich Solms - Laubach sche Hofam Obernseenerhof bei Schotten, und zwar: Erdarbetten. Maurerarbeiten, JnftallarionSarbeiten und Eifentieferung, sollen vergeben werden. Voranschlag und Beding­ungen liegen von Montag, den 23. ds. MtS. bis Samstag, den 28. ds. Mts., vormittags 10 Uhr, während der Dienftstunden beider unterzeichneten Stelle zur Emfichl offen. Offerten werden bis Samsiag, den 28. ds. Mts., oorminags 11 Uhr, portofrei und mit entsprechender Auifchriit versehen, erbeten. Zufchlagsfrist eine Woche.

Laubach, den 20. Oktober 1911. D*/io

Gräflich SolmS-Laubach fche Rentkammer.

Sirn bau m.

Die nach- A n »md am Noeatag. den 22. Okt.* utehendeB ÜVlZilC von 12 Uhr mittag» Uia Ii Lhr u»cku

IMc Gebote der Heizung.

1. Spare am Brennftost, nicht am Ofen! DaS heißt: wähle nicht das billigste, sondern das beste Osenspftem. 2. Heize ständig und mild, so daß Tag und Rächt gleichmäßige Wärme erhalten wird. 3. Lasse Deinen Oien nicht ausgehen, Du ersparst Geld und Zeit für das tägliche Anmachen und die Wiedererwärmung der auSgekühlten Räume. 4. Heize die Raume, nicht die Schornsteine! DaS beifu: wähle den Ofen so groß, daß er, auf schwachen Brand gestellt, die Räume genügend erwärmt. 5. Bediene Deinen Ofen regelmäßig, und er wird Dich am wenigsten beanspruchen, (k Lasse den Ofen für die Gesundheit, d. h. für ständige Lüftung sorgen. Heize also Deine Wohnräume nur mit guten, nicht zu kleinen Oefen, die durch starke, feuerfeite Steinwände 'PatentPhänrrsteinei eine milde Wärmeabgabe haben, leicht regulierbar sind lind ständig die verbrauchte Zimmer­luft durch den Schornstein abfaugen «Germania Bentilations-Rcgu- lierunni, hermetisch schließende, ausgeschliffene Türen haben, so daß die Oefen langsam und dauernd brennen ^Dauerbrandöfen» Patent Germanen) und dadurch wenig Brennmaterial und wenig Bedienung brauchen. Die ausschließliche Berwendung von Anthrazitkohle darf nicht Bedingung sein.

Man fordere die kostenfreie Original-BerkaufSliste Ausgabe 1911 Nr. 0113 von jeder besseren Ofenhandlung, wo nicht erhältlich vom »Fabrikanten Germania Ofen- und Herd-Fabrik Winter & Co.,

Für den Neubau der König!- Unteroffizier-Schule in Wetzlar mlo len die Arbeiten und Lieferungen für die Geländeregelung und bi.e Herstellung einer provisorischen Zufahrtstraße in öffentlicher S-rrdingung in einem Lose vergeben werden. Zeichnungen, Maffew dsrechnungen und Verdingungsunterlagen liegen werktags von I 812 . Uhr vormittags in den Geschäftsräumen deS Unterzeichneten ujt Cinndunabme aus. Verdingungsanfchlägc werden gegen Er- iteettunfl der Selbstkosten von 2. Mk. abgegeben. Vernegelte und nuu emsprechender Aufschrift versehene Angebote sind bis zum öi7öffnung-.lermin Samstag, bcii 28. Oktober, vormittags El lU>r, an den Unterzeichneten einzureichen.

dis 20. Oktober -- 4- 16,5Q , 20. , - -f- 4,0 *0.

Börsen-Wochcri bericht.

= Frankfurt a. M., 20. Okt.

Die Börse beobachtet seit einigen Tagen wieder große Zu- rückhaltung Nachdem in der vergangenen Woche Deckungen und Rückkäufe den Preisstand etwas gehoben hatten, haben die unsicheren Verhältnisse in der Politik und am Geldmarkt ,u nachträglichen Abwicklungen Anlaß gegeben und die Shirfe auf bett meisten Gebieten wieder zurück gedrängt. $u den alten politischen Sorgen sind mit der Revolution in China n?ue ae- treten. Auch kühlt man sich durch das lange Hinziehen des türkisch- italienischen .«Konfliktes wieder bedrückt, da hierdurch die Mög­lichkeit unvorhergesehener Zwischenfälle gesteigert wird und auch die Marokko-Ätiäre erweckte Unbehagen. DaS andere ungünstige .'komenl, das die Börse stärker berührte, war die am offenen lSeldmarkt sich empsindlich bemerkbar gemachte Versteifung öerZinssätze. Man war sich zunächst nicht recht klar bauern, auf welckie Ursachen diese Versteifung zurückru^ühren war Es liegt ober in dieser Ersch.inung kein besorgniserr'gender Moment, denn sie erklärt sich daraus, daß man nach Ueberwindung des Herbsttermins den Umfang der Rückflüsse überschätzt und b:e Geldsätze am offenen Markt auf einen Stand l^rabgesetzt hotte, der weder der Jahreszeit, noch den derzeitigen, durch die großen fiüdwLlungen an das Ausland hervorgerusenen besonderen Ter bältnissen entsprach Gegen die Mitte des Monats bin, bei ter die Za hlungsverpflichtungrn sich erfahrungsgemäß stark vermehren, hat sich nun geradezu eine Knapph it des Geldstandes fühlbar xentachl. Das ist nach Erledigung dieser Ansprüche wieder besser geworden, und die Geldsätze dürsten, wenn nicht besondere Er- eiginsse cinlrrtrn, bis zum Monatsschluß keine wesent iche Der- Lnderung mehr erfahren. Wenn somit auch direkte Geldbelorg- tiffe nicht mehr vorliegen, so beanspruchen die Geldverhältnisse doch weiter bic ernste Aufmerksamkeit; denn fraglos leiden so­wohl der heimische wie der internationale Geldmarkt zurzeit wci er unter dem Einfluß der politischen Beunruhigung und so lange in dieser Hinsicht Feme Klärung erfolgt, erscheint es and) dringend ptboten, in den Geldansprüchen mögltchst Maß zu halten, wenn ridü zum Jalwesschluß ernste Sdnvierigkeiten einlreten sollen. iLie schon erwähnt, befleißigt sich di.' Börse angesichts der vielen Unklarheiten einer außerordentlichen Zurückhaltung. Zu einem tdersturzten Optimismus, nie er stellenweise schon wieder be- rtachtet werden konnte, liegt um so weniger Grund vor, als die ferneren Verluste, die dem Publikum in letzter Zeit zugesügt wordni sind, noch auf lange Zeit hinaus nachwirken müssen. Ten kaufen, die ans den zahlreichen Zusammenbrüchen der letzten Wochen viel Ulalcrial ausgenommen haben, kann es übrigens nur <» wünscht sein, wenn im Börsengeschäft eine gewisse Stetigkeit -blatz greift und der Gesundungsprozeß sich allmählich vollzieht, (ine gewisse Stütze betten die deutschen Märkte in letzter Zeit in der gebesserten Haltmtg Reuhorks und günstigen Bericki- lm aus dem Wirtschaftsleben. Die Erhöhung der Roh- eisenpreise vermochte allerdings eine stimulierende Wirkung nickt mehr auszuüben, da die nach der vollzogenen Einigung mit tvr Lurcmburger Gruppe erfolgte neue Preisfestsetzung eigentlich nur die Legalisierung einer längst bekannten Tatsache betautet. Eher verstimmte es, daß die im Gefolge der Roheisenpreise er- tNirtete Heraufsetzung der Halbzengpreisc seitens des Stahlwerks- r»rbandes vorläufig iwch unterblieb. Leitende Montanwerte Imtan durchsdmittlich 34 Prozent nnetar eingebüßt. Andere ' ndustriepapiere zeigten ebenfalls vonviegend schwächere .Haltung Auf 2^ankaktien drückten die neu erwachten po­lnischen Besorgnisse. Von Bahnen waren Amerikaner .gebes- scrl, Sdrantungbabn nach stärkerem Rückgang erholt. Auch

Fabrikant:

JKuet Jacobi, DarnaUdt.

Schiffahrtswerte, die zunächst im Zufammenhan \ m-.t b n beunruhigenden Vorgängen in Dhaften angebolen waren, er­fuhren auf die Einigung im nordattantisdnm Passagepoo! eine kräftige Erholung. Heimische und fremde Fonds lagen gedrückt. Prwatdiskonto 4'/t Prozent.

Märkte.

dlcint, 2L Okt. Tlarttb eritfit. Auf heutigem Wocken- marfte kostete: Butter pr. Pkd. 1,351.45 Hühnereier 1 St. 910 Pfg^ Käse pr. St. 68 Isg^ Käsematte pr. St. 56 Pfg. Tauben vr Pr. 0,80-1,00 9J1L, vubner pr. St. 1,001,60 Mk., Hahnen pr. Stück 0,801,80 Mk^ Enten pr. St. 1,80-2,20 Mk^ Gänse das Psd 6870 Pfg, Ochsensleisch pr. Pfd. 8290 Pfg, Rindfleisch pr. Pfund 8486 Pfg^ Kuhfleisch 70 Psg^ Schweine­fleisch pr. Pfund 7090 Pfg^ Kalbfleijd, pr. Psd. 7478 Pfg.^ Hammelfleisch pr. Pfd 6080 Pfg., Kartoffeln pr. 100 Kq. 7.00 bis 9.00 'l'if., Weißkraut das Stuck 15 bis 30 Psg^ Zwiebeln per Ztr. 10,0012,00 Pik., Milch das Liter 22 Pfg. Aepiel per Ztr. 10 bi8 20 TIU Aüffe 100 Stück 5000 Pfg., per Ztr. 000

Biriren das Pfund 1020 Pfg., Zwelschen der Ztr. 14-15 Mk. Alarktzeit von 82 Uhr.

r.6 Wiesbaden. Viebhof- Marktbericht vom 20. Okt.

Voranschlag und Bedingungen liegen auf dem Bureau GroßH. Bürgermeisterei zu Heuchelheim zur Einsicht offen. Angebote sind schriftlich bis zum Freitag, den 27. Okt. 1911, nachm. 5 Uhr, bei der unterzeichneten Behörde abzugebcn.

Heuchelheim, den 21. Oktober 1911.

Großherzogliche Bürgermeisterei Heuchelheim.

Kreiling. 6509

Bahnhofstraße 27 a«/l0

sührer Dr.

, Düsseldorf herrschte flark Augen nicht sehen (onnii nelten uns an,angs an x führt. JnzM'chen M:- r Sonne der xeutiW en mir nur geringen >öhe dahin. Je w 3 der Wind, der stelü^' voll. Wir hatten öu> Leistung des 6* ter. Bei Bremen bekenn- interessant war die iW- Panorama Müen M n den Straßen, die unw! «Die MM »WW

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I« «US bataS. Z-SM gehabt, den iöchK Bertcibigec meinte, bie 'iv ^e.Me Taktlos^ |te §retiprechmg des An- rt aus, ba| aus dem Dis, r. einzige Grund, aus bem hS^'3n£te>,e SMsen t^eicHe im Falle Lslerolh nominen, soivcil bie Suin- lne. In seiner Auffassung nerungsprasidenien bqrndi olkstzarte,. Wem er sich tragen, seine Ideen werde loend wurde das Urteil tgung in brei fällen im teil Gefängnis und Sn zwei Fällen wurde dn litt der Schutz des § 193 e bem Angeklagten in bcr. graphcn 193 versagt, eheir': wo er die Richter als b. it Maltzahn, als politische i bezeichnete. Sonst wuck .93 zugebilligt. As ftraj- e Beleidigungen nicht ttK en finb, fonDein wohluk' )ben rouiben. Mererjv 'n, baß er atü Errege ; Dichtung häM 3r_i> gewesen und auch, datz »litischm dämpft ibn ji-