nur für dringende Fälle sicher anzutreffen:
D •’/,
Dr. Piech, Asterweg 34. — Dr. Stuhl, Süd-Anlage 7.
19.
Bullen
Meteorologische Beobachtungen der Station Sieben.
pro
Wetter
86—83
50
87
tri
50—52
b
• I -48,3
44-47
73—78
45
75
19.
höchste Temperatur an«
76-84
80
46
73-76
39
74
40-00
80-00
40
80
52-53
67—68
52
67
67—68
52
67
52
67
53
D’V.»
Hannover.
hat der
hv*/,
Fahrt des Lust- er Dr. Eckener p :
Kuhl.
6487
Settersweg 83
6502
Total-Ausverkauf
6489
der
wir
Walter.
6491)
6496
Bedarf sehr billig zu decken.
6488
C. F. Schwarz Söhne idl Carl Schwarz
Stahl.
Giessen
Ecke Weitergabe
Ecke Martt
Eier
6480
seich frische Liedeier
Gebrüder Bcrdur
Telephon 231.
6499
.Pfeil drei eck- Seifen
67
59
46
51
Schale Preis 100 l>fj.
10,0
10,3
6,7
6
5
10
103-105
90-95
76-87
68-71
83
88
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slill still
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158
12,7
6.2
75
95
94
10 Stück
50 Stück
100 Stück
10 Stück
50 Stück
100 Stück
er.
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35
30
'49,6
Sonnenschein Bew. Himmel Nebel
65—70
55—64
66 anSver-
82—85
87—90
104
92
81
69
Verkauf«- Mellen durch dienen Plakat kenntlich.
AnMen, Pülktüts, lllfttre, tSajrs, $o;tntr Mäntel, Zsnni, Hosen usw.snr Herren, ZüiiMt n. Knoden, soioie sä»tliche = Berufs- und Arbeitskleidung und Unterkleider = desgleichen unser Stofflager bestehend aus BuckstinS, Kammgarn usw. zu Anzügen, Paletots, Hosen, Talaren usw. zu enorm billigen Preisen abgeben, um raschmöglichst das ganze Lager zu räumen.
ES ist dies eine selten wiederkehrende Gelegenheit, seinen
Tage lang zur Einsicht der Interessenten offen. Burkhardsfelden, am 20. Oktober 1911.
Großherzogliche Bürgermeisterei Hoffmann.
Kirchliche Nachrichten der evangelischen Gemeinde Büdingen. Sonntag nach Trinität»«, den 2 2. Oktober: E r n t e d a n k f e st.
ichtsbehörden haben gerade noch rechtzeitig einen unterirdischen Gang entdeckt, der eine ziemliche Lange aufmies und allen Gefangenen zur Flucht verhelfen sollte. Bon der Wascherei aus war der Tunnel gebohrt worden. Der Haupträdelsführer war während des ganzen Tages in der Wäscherei beschäftigt und hatte mit mathematischer Genauig- reit, Breite, Tiefe und Länge des Tunnels berechnet.
Frey in Lang-Göns: Tie Firma ist erloschen. Gießen, den 14. Oktober 1911.
Großherzoglichcs Amtsgericht.
grauerfeier halber bleibt mein Geschäft morgen Sonntag geschloffen.
Fr. Levermann
Einsicht der Beteiligten offen.
Keffelbach, den 20. Oktober 1911.
GroßH. Bürgermeisterei Keffelbach.
Schwalb.
>500 Stück aus den Markt getrieben. Tie Preise stellten sich für Ferkel io narb Alter und Cunh:6t nui 20—6u Mk. da« Paar, starke Läufer »mb Einteaeschweme entsprechend höher. In Schweinen sand ein flotter Umsatz statt.
« ch a Weidemastschafe 6 d) iv e i it e. Tollfleischige Schweine b»S zu 2 Zentner Lebendgewicht........
Lollfleischige Schweine über 2 Zentner
GroßH. Bürgermeisterei Ruttershausen. Klinket.
[B’Vio
SchladstiverleZ l,öd)slens 6 Jahre alt 49—51 Junge, fietfdiige, nicht auSgemäslele und
ältere au-gemästets 44—48
stillste skhioere Baiern
(nur zum Aufschlagen)
(V o 11 ii S m n r f l wie alljährlich hier statlgefnnden. Er war vom fdiönftcn Herbstwetter begünstigt und wie früher halten flch gewaltige Menschenmassen aus der näheren und ferneren Umgebung dazu eingeinuden. Da die Maul- und Klauenseuche in der Umgegend erloschen war, durste zum ersten Riale seil länger als einem Jahre wieder Viehmarkt slatlfinden. Rindvieh war trotz der Futterknappheit nur ivenig auf dein Markt. Tie Preise für Rindvieh sind noch hoch. Schweine, hauptsächlich Ferkel, waren etwa
76 Pfg.
3.70 Mk.
7.30 Mk.
84 Pfg.
4.10 Mk.
8.— Mk.
0), Kälber 91, und Schweine Durch- Idmittsprei;
pro 100 Bfintb Ucecnt- stzl, Stet y.
20
20
21
Bekanntmachung,
Der auf den 24. und 25. ds. MtS. anberaumte Pferde- und Viehmarkt wird nicht abgehalten, dagegen findet die Verlosung statt.
Friedberg, den 20. Oktober 1911.
Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg.
Ueberstaud: Rinder Uebersrand, Kälber nnb Schafe kauft, Schweine geräumt.
< Grünberg, 20. Cft. Gestenr und vorgestern
62
55
49
42
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Dorf-Gill für 1912 Nj. liegt vom 24. Oktober 1911 einschl. ab acht Tage lang auf unserem Bureau zu jedermanns Einsicht offen.
Dorf-Gill, 20. Oktober 1911.
GroßH. Bürgermeisterei Dorf-Gill.
Ungejochte..........
Bnll en.
Dollfleischige, ausgewachsen^ höchsten
SchlachtiverteS
Bekanntmachung.
In das Handelsregister Abt. A. wurde eingetragen 1. die Firma: R. Sternberg zu Gießen; Inhaber der Firma smd Fabrikant Salomon Sternberg und der Kaufmann Moritz Sternberg zu Gießen. Die offene Handelsgesellschaft hat am 1. April 1911 begonnen. 2. bezüglich der Firma Wilhelm
Bekanntmachung
Der Voranschlag der Gemeinde Daubringen für das Jahr 1912 Rj. liegt vom 23. ds. MtS. ab acht Tage lang zur Einsicht auf hiesiger Bürgermeisterei offen.
Daubringen, am 20. Oktober 1911.
Großh. Bürgermeisterei Daubringen
5 z es
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Kesselbach für 1912 Rj. liegt vom 25. d. MtS. ab 8 Tage auf unserem Bureau zur
Zufcklagsftist 3 Podien.
Wetzlar, den 21. Oktober 1911.
Der baulcitenbe Architekt: Hermann Mülies
X.'ebenbgeivid)t 52 -53
Vollfleijchige Schweine über 2'/, Zentner Lebendgewicht 50-51'/, 64-65
Fleischige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht .......... 52'/,-53'/, 66-67
Färse n. Kühe.
Dollfleischlqe auSgemästete Färsen höchst.
Schlachtioertes 44—43
Pollsteflchlge auSgemäslele Kühe höchst.
Sd)lachtwertes bis zu l Jahren . . 39—41 Altere auSgemästete Kühe und ivenig gut enliuideUe inirgere Kühe und Färsen 33—37 Mäßig genährte Kühe und Färsen . . 29—32 K ä l tr er.
Feinste Mastkälber 61—63
Muttere Mau- und beste Saugkälber. 54—57 Geringere Aiast- und gute Saugkälber 46—52 Geringere Satigkalber 40—44
Bekanntmachung
Der Voranschlag der Gemeinde Burkhardsfelden für das Rechnungsjahr 1912 liegt vom 24. Oktober 1911 ab acht
Arbeitsvergelmng.
Die Gemeinde Heuchelheim vergibt zuin Ausbau einer Straße folgende Arbeiten und Lieferungen:
Pflasterarbeiten, einschl. Lieferung der Materialien
veranschlagt Mk. 1040.—
ChaussierimgSarbeiten, einschl. Liefer»,ng der Materialien
veranschlagt Mk. 1520.—
Achsen.
Loli fleischige, auSaeu,ästete, höchsten
wegen gänzlicher
Geschäfts-Aufgabe
Infolge hohen Alters und plötzlicher Erkrankung wollen unser gesamtes Lager bestehend auS
yiiebriglte , .19
bliederschlaq: — 0,0 mm.
Vormittags 10 Uhr: Pfarrer Wobei.
(Ali,Wirkung deS Kirchenchors).
Nachmittags 2 Uhr: Pfarrer Becker.
T»e AnttSwoche hat Pfarrer Godel.
Katholische Gottesdienstordnung.
Sonntag, den 22. Oktober 1911:
Nidda: 8>4 Uhr.
Büdingen: 10 Uhr.
WllbtM PfcrdeverfilhtrllllisSliereitl.
Die noch rückftändlgen Beiträge, welche bis -um 10. No vember l. I. nicht bezahlt find, werden ohne weitere Aufforderung durch Nachnahme von den Restanten erhoben.
Grünberg, am 20. Okt. 191L
Heinrich Zimmer II., Rechner.
Zahltage jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag vor- mittag. (D*‘/»o
W Nicht übersehen! "öl
Janre UnU ertadt. koeteaL Msahrlkhen Proepekt ta Hl. LindwIrttchifU. LahriMlill u. LettraolkerN BresMdiwele, ~M*Uaenrec 158. Grtwll, ««Ue< AwbÜi
Becbnnicwfnkr. n. Molkere.beeinLKoetnnL SteUesremittlfc
Auftriebe Rinder 64 (Ochsen 11, Kühe 54, Schafe 26, Ed)weine 258.
Tendenz: Rmder schleppend, Kälber, lebhaft.
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Ruttershausen für 1912 Rj. llegt vom 25. ds. MtS. an acht Tage lang auf der unterzeichneten Bürgermeisterei offen.
Ruttershausen, den 19. Oktober 1911.
L'eäcnb» s »iah:- prvidjt tcn-btSoon-Ji!
Arbeitsvergebung.
Die Arbeiten für die Erbauung einer Waflerleuung für das Gräflich Solms - Laubach sche Hofam Obernseenerhof bei Schotten, und zwar: Erdarbetten. Maurerarbeiten, JnftallarionSarbeiten und Eifentieferung, sollen vergeben werden. Voranschlag und Bedingungen liegen von Montag, den 23. ds. MtS. bis Samstag, den 28. ds. Mts., vormittags 10 Uhr, während der Dienftstunden beider unterzeichneten Stelle zur Emfichl offen. Offerten werden bis Samsiag, den 28. ds. Mts., oorminags 11 Uhr, portofrei und mit entsprechender Auifchriit versehen, erbeten. Zufchlagsfrist eine Woche.
Laubach, den 20. Oktober 1911. D’*/io
Gräflich SolmS-Laubach fche Rentkammer.
Sirn bau m.■
Die nach- A n »md am Noeatag. den 22. Okt.* utehendeB ÜVlZilC von 12 Uhr mittag» Uia Ii Lhr u»cku
IMc Gebote der Heizung.
1. Spare am Brennftost, nicht am Ofen! DaS heißt: wähle nicht das billigste, sondern das beste Osenspftem. 2. Heize ständig und mild, so daß Tag und Rächt gleichmäßige Wärme erhalten wird. 3. Lasse Deinen Oien nicht ausgehen, Du ersparst Geld und Zeit für das tägliche Anmachen und die Wiedererwärmung der auSgekühlten Räume. 4. Heize die Raume, nicht die Schornsteine! DaS beifu: wähle den Ofen so groß, daß er, auf schwachen Brand gestellt, die Räume genügend erwärmt. 5. Bediene Deinen Ofen regelmäßig, und er wird Dich am wenigsten beanspruchen, (k Lasse den Ofen für die Gesundheit, d. h. für ständige Lüftung sorgen. Heize also Deine Wohnräume nur mit guten, nicht zu kleinen Oefen, die durch starke, feuerfeite Steinwände 'PatentPhänrrsteinei eine milde Wärmeabgabe haben, leicht regulierbar sind lind ständig die verbrauchte Zimmerluft durch den Schornstein abfaugen «Germania Bentilations-Rcgu- lierunni, hermetisch schließende, ausgeschliffene Türen haben, so daß die Oefen langsam und dauernd brennen ^Dauerbrandöfen» Patent Germanen) und dadurch wenig Brennmaterial und wenig Bedienung brauchen. Die ausschließliche Berwendung von Anthrazitkohle darf nicht Bedingung sein.
Man fordere die kostenfreie Original-BerkaufSliste Ausgabe 1911 Nr. 0113 von jeder besseren Ofenhandlung, wo nicht erhältlich vom »Fabrikanten Germania Ofen- und Herd-Fabrik Winter & Co.,
Für den Neubau der König!- Unteroffizier-Schule in Wetzlar mlo len die Arbeiten und Lieferungen für die Geländeregelung und bi.e Herstellung einer provisorischen Zufahrtstraße in öffentlicher S-rrdingung in einem Lose vergeben werden. Zeichnungen, Maffew dsrechnungen und Verdingungsunterlagen liegen werktags von I 8—12 . Uhr vormittags in den Geschäftsräumen deS Unterzeichneten ujt Cinndunabme aus. Verdingungsanfchlägc werden gegen Er- iteettunfl der Selbstkosten von 2.— Mk. abgegeben. Vernegelte und nuu emsprechender Aufschrift versehene Angebote sind bis zum öi7öffnung-.lermin Samstag, bcii 28. Oktober, vormittags El lU>r, an den Unterzeichneten einzureichen.
dis 20. Oktober -- 4- 16,5 ’Q , 20. , - -f- 4,0 *0.
Börsen-Wochcri bericht.
= Frankfurt a. M., 20. Okt.
Die Börse beobachtet seit einigen Tagen wieder große Zu- rückhaltung Nachdem in der vergangenen Woche Deckungen und Rückkäufe den Preisstand etwas gehoben hatten, haben die unsicheren Verhältnisse in der Politik und am Geldmarkt ,u nachträglichen Abwicklungen Anlaß gegeben und die Shirfe auf bett meisten Gebieten wieder zurück gedrängt. $u den alten politischen Sorgen sind mit der Revolution in China n?ue ae- treten. Auch kühlt man sich durch das lange Hinziehen des türkisch- italienischen .«Konfliktes wieder bedrückt, da hierdurch die Möglichkeit unvorhergesehener Zwischenfälle gesteigert wird und auch die Marokko-Ätiäre erweckte Unbehagen. DaS andere ungünstige .'komenl, das die Börse stärker berührte, war die am offenen lSeldmarkt sich empsindlich bemerkbar gemachte Versteifung öerZinssätze. Man war sich zunächst nicht recht klar bauern, auf welckie Ursachen diese Versteifung zurückru^ühren war Es liegt ober in dieser Ersch.inung kein besorgniserr'gender Moment, denn sie erklärt sich daraus, daß man nach Ueberwindung des Herbsttermins den Umfang der Rückflüsse überschätzt und b:e Geldsätze am offenen Markt auf einen Stand l^rabgesetzt hotte, der weder der Jahreszeit, noch den derzeitigen, durch die großen fiüdwLlungen an das Ausland hervorgerusenen besonderen Ter bältnissen entsprach Gegen die Mitte des Monats bin, bei ter die Za hlungsverpflichtungrn sich erfahrungsgemäß stark vermehren, hat sich nun geradezu eine Knapph it des Geldstandes fühlbar xentachl. Das ist nach Erledigung dieser Ansprüche wieder besser geworden, und die Geldsätze dürsten, wenn nicht besondere Er- eiginsse cinlrrtrn, bis zum Monatsschluß keine wesent iche Der- Lnderung mehr erfahren. Wenn somit auch direkte Geldbelorg- tiffe nicht mehr vorliegen, so beanspruchen die Geldverhältnisse doch weiter bic ernste Aufmerksamkeit; denn fraglos leiden sowohl der heimische wie der internationale Geldmarkt zurzeit wci er unter dem Einfluß der politischen Beunruhigung und so lange in dieser Hinsicht Feme Klärung erfolgt, erscheint es and) dringend ptboten, in den Geldansprüchen mögltchst Maß zu halten, wenn ridü zum Jalwesschluß ernste Sdnvierigkeiten einlreten sollen. iLie schon erwähnt, befleißigt sich di.' Börse angesichts der vielen Unklarheiten einer außerordentlichen Zurückhaltung. Zu einem tdersturzten Optimismus, nie er stellenweise schon wieder be- rtachtet werden konnte, liegt um so weniger Grund vor, als die ferneren Verluste, die dem Publikum in letzter Zeit zugesügt wordni sind, noch auf lange Zeit hinaus nachwirken müssen. Ten kaufen, die ans den zahlreichen Zusammenbrüchen der letzten Wochen viel Ulalcrial ausgenommen haben, kann es übrigens nur <» wünscht sein, wenn im Börsengeschäft eine gewisse Stetigkeit -blatz greift und der Gesundungsprozeß sich allmählich vollzieht, (ine gewisse Stütze betten die deutschen Märkte in letzter Zeit in der gebesserten Haltmtg Reuhorks und günstigen Bericki- lm aus dem Wirtschaftsleben. Die Erhöhung der Roh- eisenpreise vermochte allerdings eine stimulierende Wirkung nickt mehr auszuüben, da die nach der vollzogenen Einigung mit tvr Lurcmburger Gruppe erfolgte neue Preisfestsetzung eigentlich nur die Legalisierung einer längst bekannten Tatsache betautet. Eher verstimmte es, daß die im Gefolge der Roheisenpreise er- tNirtete Heraufsetzung der Halbzengpreisc seitens des Stahlwerks- r»rbandes vorläufig iwch unterblieb. Leitende Montanwerte Imtan durchsdmittlich 3—4 Prozent nnetar eingebüßt. Andere ' ndustriepapiere zeigten ebenfalls vonviegend schwächere .Haltung Auf 2^ankaktien drückten die neu erwachten polnischen Besorgnisse. Von Bahnen waren Amerikaner .gebes- scrl, Sdrantungbabn nach stärkerem Rückgang erholt. Auch
Fabrikant:
JKuet Jacobi, DarnaUdt.
Schiffahrtswerte, die zunächst im Zufammenhan \ m-.t b n beunruhigenden Vorgängen in Dhaften angebolen waren, erfuhren auf die Einigung im nordattantisdnm Passagepoo! eine kräftige Erholung. Heimische und fremde Fonds lagen gedrückt. Prwatdiskonto 4'/t Prozent.
Märkte.
dlcint, 2L Okt. Tlarttb eritfit. Auf heutigem Wocken- marfte kostete: Butter pr. Pkd. 1,35—1.45 Hühnereier 1 St. 9—10 Pfg^ Käse pr. St. 6—8 Isg^ Käsematte pr. St. 5—6 Pfg. Tauben vr Pr. 0,80-1,00 9J1L, vubner pr. St. 1,00—1,60 Mk., Hahnen pr. Stück 0,80—1,80 Mk^ Enten pr. St. 1,80-2,20 Mk^ Gänse das Psd 68—70 Pfg, Ochsensleisch pr. Pfd. 82—90 Pfg, Rindfleisch pr. Pfund 84—86 Pfg^ Kuhfleisch 70 Psg^ Schweinefleisch pr. Pfund 70—90 Pfg^ Kalbfleijd, pr. Psd. 74—78 Pfg.^ Hammelfleisch pr. Pfd 60—80 Pfg., Kartoffeln pr. 100 Kq. 7.00 bis 9.00 'l'if., Weißkraut das Stuck 15 bis 30 Psg^ Zwiebeln per Ztr. 10,00—12,00 Pik., Milch das Liter 22 Pfg. Aepiel per Ztr. 10 bi8 20 TIU Aüffe 100 Stück 50—00 Pfg., per Ztr. 0—00
Biriren das Pfund 10—20 Pfg., Zwelschen der Ztr. 14-15 Mk. Alarktzeit von 8—2 Uhr.
r.6 Wiesbaden. Viebhof- Marktbericht vom 20. Okt.
Voranschlag und Bedingungen liegen auf dem Bureau GroßH. Bürgermeisterei zu Heuchelheim zur Einsicht offen. Angebote sind schriftlich bis zum Freitag, den 27. Okt. 1911, nachm. 5 Uhr, bei der unterzeichneten Behörde abzugebcn.
Heuchelheim, den 21. Oktober 1911.
Großherzogliche Bürgermeisterei Heuchelheim.
Kreiling. 6509
Bahnhofstraße 27 a«/l0
sührer Dr.
, Düsseldorf herrschte flark Augen nicht sehen (onnii nelten uns an,angs an x führt. JnzM'chen M:- r Sonne der xeutiW en mir nur geringen >öhe dahin. Je w 3 der Wind, der stelü^' voll. Wir hatten öu> Leistung des 6* ter. Bei Bremen bekenn- interessant war die iW- Panorama Müen M n den Straßen, die unw! «Die MM »WW
Uten,
Sas zu Ar" desMtäl- Tauerfah ggneDd:- ende Ernzelhetten » (1
m f'^Äan, «-d 4 »eit und mjttags rourKl ib 10 Uhr ^Mschiss g | n der Umgeouu» Ährtdau« d-- salli
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C lesen tnl ", gebul; welchem von in GeschastEst cntj^ ich für
Taun, der g^otio( $aE Londoner „ gibt. ungen
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I« «US bataS.” Z-SM gehabt, den iöchK Bertcibigec meinte, bie 'iv ^e.Me Taktlos^ |te §retiprechmg des An- rt aus, ba| aus dem Dis, r. einzige Grund, aus bem hS^'3n£te>,e SMsen t^eicHe im Falle Lslerolh nominen, soivcil bie Suin- lne. In seiner Auffassung nerungsprasidenien bqrndi olkstzarte,. Wem er sich tragen, seine Ideen werde loend wurde das Urteil tgung in brei fällen im teil Gefängnis und Sn zwei Fällen wurde dn litt der Schutz des § 193 e bem Angeklagten in bcr. graphcn 193 versagt, eheir': wo er die Richter als b. it Maltzahn, als politische i bezeichnete. Sonst wuck .93 zugebilligt. As ftraj- e Beleidigungen nicht ttK en finb, fonDein wohluk' )ben rouiben. Mererjv 'n, baß er atü Errege ; Dichtung häM 3r_i> gewesen und auch, datz »litischm dämpft ibn ji-


