lahtert des
ireis-
H. Kalisch-Lollar (Columbia) und
1874. Die allgemeine Begtun'dung de? ersten 'dieser 'Gesetzentwürfe lautet:
Wände des großen blauen Saales der Ausstellung werden zu diesem Zweck adaptiert.
— Eine „Deutsche Ausstellung tn Elberfeld. Eine interessante Ausstellung wird demnächst im Städtischen Museum zu Elberfeld eröffnet werden. Es sollen nämlich in einer deutschen Ausstellung ausschließlich Werke solcher Künstler vereinigt werden, die von allen Einflüssen des französisch e n I m p r e s s i o n i s m u s völlig frei sind. Unter anderen ist die Berliner Nationalgalerie an der Veranstaltung beteiligt; sie wird einige Zeichnungen von Wolf Menzel beisteuern. Ferner das Städelschc Kunstinstitut in Frankfurt a. M., aus dem einig« Gemälde von Fritz Bohle entnommen werden sollen. Aus der Reihe der vertretenen Künstler nennt das B. T. B.: .Gebhardt, Leistikow, Ludwig Richter, Schönleber, Hans Thoma.
— Mascagnis Schadenersatz. Aus Mailand wird ! berichtet: Zn dem Prozesse, den Mascagni gegen den amerikanischen Impresario Liebler wegen Nichtaufführung seiner neuen Oper „Jsabean" in Amerika angestrengt Hal, haben die Mat- lander Gerichte setzt ihr Urteil gefällt. Llebler hatte sich vertraglich verpflichtet, die Uraufführung in Amerika zu veranltalten, und daran sollte sich eine 'JimiDicijc knüpfen, bei der ytayiagm dirigieren würd' Die richterlickfe Entscheidung ist dem Komponisten in allen Punkten günstig. Der amerikanische Impresario wurde verurteilt, MaScagui persönlich einen Schadenersatz von 75 000 Lire zu zahlen und oem Verleger Mascagnis, dem bekannten Dtusrkhausc Lonzoguc^ wurden 100 000 Lire zugebilligt, so daß Liebler insgesamt 1/5 000 Lire für die Nichtumehaltung des geschlojsenen Vertrages zu zahlen lwt.
Ehren -
Sieger- 3., M
Die Regierung hat der Zweiten Kammer d r e i G e setzen twü^so zugeue lassen, betreffend 1. die .Abänderung der Kreis- und A r o v i n z i a l o r d u u u g , 2. die .Abänderung des Gesetzes über die Anstellung und die Dis- z ip l in a rverha lt nisse der Kreis beamten vom •27. September LöUD und 3. die Abänderung des Artikels 56 d-8S liMK Lbtz ßfiffl
Zum 90. Geburtstag des PrinzregenteN von Bayern schreibt die Norddeutsche Mlgemeine Zeitung": Ganz Deutschland nimmt reudigen Anteil an der Feier im Hause Wittelsbach und gedenkt bei diesem Anlaß mit warmer Erkenntlichkeit der reichH- treuen Gesinnung, die der Prinzregent jederzeit betätigte. Wie Prinz Luitpold sich in den Grundrichtungen seines Lebens immer treu gMieben sei, so bewährte er seit den großen Tagen von 1870/71 sich ftetS als Förderer des Reichsgedankens. Schon tn jener Zeit, als er an der Seite König Wilhelms I. im Hauptquartier weilte, lieb Prinz Luitpold seinen Einfluß der Verwirklichung des hohen Ziels einer staatlichen Einigung unseres Volkes. Im Laufe der letzten 25 Jahre, an die Spitze des zweitgrößten deutschen Bundesstaats gestellt, betagte der Prinzregent nie, wenn es galt, an der Entwickelung des Reiches und der Hebung der nationalen Wohlfahrt mitzu- wirken. Das 25 jährige Jubiläum der Errichtung des Kaiser-
vk prftyregenten-Mr kn v«M
VSüttchen, 11. März. In sämtlichen Schulen fan- 6eirte vormittag Schulfeiern statt, nachdem zuvor schon M Festg o l tesdienste für die Schulkinder ab gehalten den Warrn Der regcnt empfing heute mittag in Restdatz das Mp KvrpS, wobei Nuntius Dr.
hwirth «lsDopen bfc khansprache kMt. DEUg
todbnx Amtliche DipLemcchm H chreVen ihrer Son- “■* * Läufe des Bornrittags
Huken Festferern. In
Regentenhhmne sang.
München, 12. März. Strahlende Sonne, Fahnen und Festschmuck an allen Häusern, in der Straße hin- und herwogende dichte Menschenscharen, war das äußere Zeichen, Wie München den Festtag des Regenten beging. Salutschießen der Artillerie, Tagesreveille der sämtlichen Milttär- kapellen hatten schon in den frühesten Morgenstunden zahlreiche Zuhörer angelockt. Bei den Frühgottesdienften in allen Kirchen der Stadt waren die Kirchen bis auf den letzten Platz gefüllt. Im. Anschluß an die Parade wurde vor dem Armeemuseum das Denkmal von Otto Wit - telsbach enthüllt. Hier hielt Prinz Ludwig eine Ansprache, die Geschichte des Hauses WittelSbach und das Leben des Prinzregenten schildernd, dessen Treue gegen das Reick) sich bewährte. Nachdem der Prinz den Befehl zum Fallen der Hülle gegeben hatte, zeigte sich das von Ferdinand von Miller geschaffene Denkmal, das von einem Gönner gestiftet ist, der ungenannt bleiben will. Der Kriegsminister Graf Horn antwortete mit einer Dankesansprache und schloß mit einem Hoch auf den Prinzregenten. Im Laufe des Tages waren von über hundert Fürstlichkeiten Glückwunschtelegramme eingetroffen, äußerst herzlich) gehaltene vom Kaiser Wilhelm, Kaiser Franz Josef, Präsidenten Falliöres, dem Zaren und allen Bundesfürsten, dem Reichskanzler, dem preußischen Kriegsminister namens der preußischen Armee, Staatssekretär o. Tirpitz nämens der Marine und vom Reichstag. .
Heute vormittag machte der Regent eine Spazierfahrt durch die Straßen und besichtigte wiederum die Deko- rattonen, von der Menge jubelnd begrüßt. Der Prinzregent übersandte Kaiser Wilhelm eine goldene Porträtplakette zum Andenken und dem Reichskanzler sein Bronze-Reltes- billmis. Heute nachmittag fand in der Residenz große Galatafel statt. In dem alten Rathaussaal verfmmelte sich die Bürgerschaft zu einem großen Festessen. Zahlreiche Korporationen hielten Festessen und andere Veranstaltungen ab. Den Abend beschloß heute eine Festvvrstettung im Hoftheater und ein großer Rout beim Ministerpräsidenten v. Podwils, wozu die Prinzen und Prinzessinnen erschienen waren. "
In der Residenz fand heute nachmittag Familientasel statt, an der sämtliche Mitglieder der königlichen Familie, die Könige beider Sizilien, der Herzog und die Herzogin von Calabrien, Prinz Ernst August von Braunschweig, Prinz Ernst von Sachsen-Meiningen u. a. teilnahmen. Dem Regenten gegenüber saß sein Urenkel, Prinz Luitpold. Im aLufe der Tafel brachte Prinz Ludwig einen Trinkspruch auf den Prinzregenteu aus, in dem er nochmals die Glückwünsche der Königlichen Familie zum Ausdruck brachte.
Berlin, 12. März. Zu Ehren des Geburtstagsfestes des Prinzregenten von Bayern fand heute mittag im königlichen Schlosse Galatafel statt. Während der Tafel erhob sich der Kaiser und trank auf das Wohl des Prinzregenten als des Sinn- und Vorbildes aller Fürstentugenden. Der Kaiser verglich die kernige, mannhafte Persönlichkeit des Regenten mit einer tief im Boden wurzelnden deutschen l Eiche. Während die Jugendtage des Herrschers in bte Anfänge des vorigen Jahrhunderts zurückreichten, habe ihm
' WMW^We ^Hebens die aktive Teilnahme an dem großen Aufschwung des deutschen Volkes gebracht und ihm gestattet, sich gleich hervorragend im Kriege wie im Frieden zu bewähren. Als Förderer der Kunst und alter kultttrellen Interessen werde er getragen von der Liebe seines Bayernvolkes, und von der Verehrung jedes echten Deutschen. Treu u seinem Volke, treu zum deutschen Vaterland habe er ich alle Zeit erwiesen, imb ebenso habe sich um ihn und die drei deutschen Kaiser allezeit das Band gegenseitiger Treue geschlungen. Zum Schlüsse bat der Kaiser den bayerischen Gesandten, doch seinem Souverän der Dolmetsch der .Gefühle zu sein, die den Kaiser und sein Volk an diesem Tage bewegten. — Von allen königlichen und allen Reichsund preußischen Staatsgebäuden weht zu Ehren des Geburtstages des Prinzregenten Flaggenschmuck.
tonwS Ludwig I. und be$ PrinMege-ten fMrl-ich enMMt.
Mittags würbe im Norden der Stadt bet mit einem Rostenanfwand von 2 Millionen g/sHaffene nette Lttltpotv^ark rttft einer Ansprache deS Oberbürgermeisters feierlich eingeweiht. Zur Erinnettmg des 90. Geburtstages beS Regenten wurden neunzi g Lin d e n gepflanzt, bereit letzte ber Urenkel des Prtnzregenten, Prinz Luitpold, bei der heutigen Feier pfümzte. Um bte Mittagsstunde, als die Gegend um die Residenz von einem dichten Publikum besucht war, stieg der Maurer Peter Todt am Blitzableiter entlang auf den Turm der der Residenz gegenüberliegenden Theatinerkirche und beftyigte an der Spitze eine lange weiß-blaue Fahne, hielt von oben eine Rede auf Kaiser, Reich und Prinzregenteu, welche vom Publikum unten deutlich verstanden wurde und das auä> tn das Hoch des Durmkraxlers freudig einstimmte.
In München waren am Samstag abend die Hauptstraßen festlich beleuchtet. Neberall standen dichte M-^schen- scharen aus Stadt und Land. An acht Plätzen der Stadt fanden Festveranstaltungen mit Musik und besang statt, an denen Vereine und die Schulkinder der oberen Klasten teilnahmen. Die Hauptfeier fand auf dem glänzend beleuchteten Max-Josef-Platz1 öot der Residenz statt, wo die Vereinigten Militärkapellen eine Serenade darbrachten. Der bayerische Sängerbund, bestehend aus 15 000 Mitgliedern, trug einen Festgesang vor. Der Prinzregent nahm, umgeben von den Fürstlichkeiten, am offenen Fenster bte Huldigung der vieltausendläpfigen Menge entgegen, die wiederholt in stürmische jubelnde Hochrufe auf den Regenten aus- brach und gemeinsam nach dem von dem Oberbürgermeister Dr. Borscht ausgebrachten Hoch mit den Musikkapellen die
In der geltenden Kreis- und Provinzialordnung ist eine systematische Trennung der Verfahrensvorschriften für das Verwaltungsstreitverfahren und für die Behandlung der Verwaltungsbeschlußsachen nicht durchgeführt. Unter letzteren hat man diejenigen Angelegenheiten zu verstehen, die den .Kreis- und Provinzialausschüssen entweder kraft besonderer staatlicher Uebertragung durch Gesetz oder gesetz- lich zulässige Vorschrift überwiesen oder die kraft ihrer Eigenschaft als Organe der Selbstverwaltungsverbände von ihnen zu erledigen sind. 'Bezüglich der einzelnen hierher gehörigen Materien wird auf Art. 47 und 48 des Gesetz- entwurfs und der denselben beigegebenen Begründung verwiesen. Durch die Neuregelung der bisher in der K " und Provinzialordnung enthaltenen Vorschriften über das Verwaltungsstteitverfahren und ihre Verweisung in ein besonderes Verwaltungsrechtspflegegesetz, sowie dadurch, daß in die Gesetzentwürfe über die Städte-- und Land gemeindeordnung zahlreiche Zuständigkeitsbestimmungen der .Kreis- und Provinzialordnung übernommen worden sind, ist schon rein äußerlich betrachtet eine Neufassung des Gesetzes vom 12. Juni 1874, die innere Verwaltung und die Vertretung der Kreise und der Provinzen betreffend, erforderlich geworden. Abgesehen von der Neuregelung der Verfahrensvorschriften für die Berwaltungsbejchluß fachen würde eine vollständige Revision des Gesetzes vom 12. Juni 1874 über die innere Verwaltung und Vertretung der Kreise und der Provinzen sich auch mit einer Neu- regelung solcher organisatorischen Fragen zu befassen haben,
tunt-§‘n»*e erst" kür zli§ die "40." Wiederkehr jenes unvergeßlichen I die nach den zwischenzeitlich gemachten Erfahrungen einer Tages, gab dem Fürsten willkomme Veranlassung, seine Ge- Abänderung ober Ergänzung bedürfen. Dabei steht im innung für Kaiser und Reich mit besonderem Nachdruck zu be- Vordergrund eine Neuregelung oer Kreis- und Provinzialkunden. Umlagen. Im direkten Zusammenhang mit der Organi-
;---■■■ ■■■■—------LLj—i I sation der Provinzen und Kreise als wirtschaftlicher Ver-
Al«s I bände stehen etwaige infolge anderweiter Organisation den
RB. Darmstadt, 11. März. Der Gesetzgebungs- Baubehörden sich als notwendig erweisende Aenderunaen ausschuß der Ersten Kammer tagte heute unter dem einzelner Vorschriften des Gesetzes vom 12. August 1896 Vorsitz d-S stellvertretenden Präsidenten, des Herrn Prosesior über d<rs Kunststraßenwesen. Aus die Organrsatwn der Per. Geh Iusti-rat Dr Schmidt. Als Regierungsvertreier waltunzsbchSrdm wird endlrch auch die Frage der Neu- waren Minister v. Hombergk zu Bach und G-heimerat regelung des Pvl.zerwesens nicht ohne Ernfluß fern. W B e st anwesend" ' Gegenstand der Beratung bildete die An eine Umgestaltung der Vvrschrr hm über bte Krct°. o k ’ x kpnt Rln-ikbt ß-a und Provtnztal-Umlagen empfiehlt es sich erst dann heran-
Landgemetndeordnung, bte «ach iutreten, wenn die Neuregelung ^es Gemeindeumlagewesens
Grafen Wilhelm zu Solms-Laubach tntt geringen Abschluß gelangt ist und die Wirkungen des neuen Aenderungen angenommen wurde. Nachmittags wurde noch einigermaßen übersehen werden können. Auch dic
der Gesetzentwurf über die Verwaltungsrechtspflege üppigen bei einer Revision der Kreis- und Provinzialord-
erlebigt, über den die Herren Geh. Justizrat Dr. Schmidt nung zu lösenden Fragen bedürfen noch umfangreicher
und Dr. Kleinschmidt berichteten. Die drei nun durch Vorarbeiten. Sch-m aus diesem Grunde wird eine
den Ausschuß erledigten Verwaltungsgesetze werden demnächst eigentliche Revision der Kreis- und Provinzialord
in der Vollversammlung der Kammer beraten werden. nung - deren Abschluß auf dem gegenwarttgen Landtage
Spr-ndlina-n, 12. März. Heut- fanb hier eine -uch von An ang ati nutzt tu Aus,echt genommen war - hp« Wlitzlkreises Rinven-- unter allen Umstanden noch einige Zett verschoben Werder. Vettrauensmännerver ammlung des ^^er es Bmgen- i „ Nachdem aber ein wesentlicher Teil der Tebibiertcr Alz°Y statt. Nach 2 stünbtg-r Beratung stellte bte V-rs.amm- zzerwaltungsgesetze noch aus bem gegenwärtigen Lanbtag lung, die von mehr als 200 Personen besucht war ein- r Verabschiedung gelangen wird, wäre es nicht verstäm stimmig Herrn Dr. Becker als Kandidat auf. Ilich, wollte man das Jnkrafttteten der neuen Städte- unt
---------------et---IH---I Landgemeindeordnung, woran sämtliche Gemeinden des
Veuttzcyes LiSTcy. Landes interessiert sind, sowie ber neuen Organisation bei Am Samstag fanb beim Kaiserpaar im Königlichen Verwalttrngsrechtspflege wegen ber auf anbereit Gebiete» Schlosse Botschaf terdiner statt, an dem die Botschafter p^r Verwaltungsgesetzgebung noch zu leistenden Aufgabe» mit Gemahlinnen, die Mtlitärattachös sowie u. a. der länger hinausflhieben. Die Regierung hat sich deshalb Reichskanzler mit Gemahlin und der Staatssekretär entschlossen, noch dem gegenwärtigen Landtage eine No des Aeußern teilnahnren. Nachher war musikalische Abend- pefle zur Kreis- und Provinzialordnung vorzulegcn, bi? Unterhaltung. . biejenigen Aenderungen enthält, die bas bemnächstige gleich-
Ueber bte Aufnahme des neuen Einigungsverfahrens | jeftiae Inkrafttreten der in Betracht kommenden Gesetze in der elsaß-lothringischen Verfassungsfrage ermöglicht. Da es sich nach dem Bemerkten bei der vorinnerhalb der Fraktionen des Reichstags erfahren wir aus liegenden Novelle fast ausnahmslos um die Aenderung Berlin folgendes: Die Konservativen lehnen die Vor- h^n Verfahrensvorschriften handelt, so wird eine Verständi läge ab, weil sie ihnen zu radikal erscheint, die Svziäldemo- gUng über ihren Inhalt unschwer zu erzielen sein.
traten tun bas Gleiche, weil sie ihnen nicht weitgehend 3 .... ,■ _L»auL. .■
genug ist. Das Zentrum, bte NationalliberÄen uub Frei. rander-Geflügelaurftellung auf der Liedlgzhöhe. sinnigen werben für etne Eintgung stimmen, bte Rerchs- 9 8 Gießen, 13. ML»
Partei dürfte gespalten fein, endgültige Beschlüsse stehen I *5)ie Prämiierung hatte folgendes (Srgebnid: bei dieser Fraktion jedoch noch aus. Das Zustandekommen! Hühner und Gtoßgeflügel.
der Vorlage ist demnach gesichert. Brahma hell Dr. Neuenljagen-Romtod Sieger-Ehrenpreis.
Das amtliche Wahlergebnis ber am 7. März Plym. Rocks: C. Rübsamen 1., G. Fleck-Badenburg 2, im WMreistJ mlnen st ?bt er1°,g.-n N - ich s.ags stich- BH.
wähl lautet: Abgegeben wurden insgesamt 27 145 Stimmen. 3 J^m-Gießen 2.
Für Thoma-Augsburg (Liberal) wurden abgegeben 14db3, Orpington gelbe: W. Schuchhard-Gettenau
für Eminaer-Auasburq (Ztr.) 12 791 Stimmen. Thoma ist Ehrenpreis, Nutzgeflügelzucht „Dassia"-Hof-Gill 2. und
9 9 ° Matheis-Gießen, Wilh. Repp-Laubach, W. Schuchhard-Gcttenau.
gewaytr. Kottr. Mbsamen-Gießen, H. Reinhardt^Schlitz und PH. Moebs- -----------------------. . I Echzell L. A. — WeißeTrau: Dr. Hoffnramt-Heuchelheim 2.,
( schwatze: L. Stoepler-Lauterbach 1. und Ehrenpreis, Iubile
Aus Petersburg wird gemeldet: Der Minister A. Wagner-Grünberg 2.
des Auswärtigen ist seit einigen Tagen erkrankt. Gesperb. Mechel ne r: Nutzgeflügelhof „Hassia"-Hof-Aill 2. Die Untersuchng Sasunows ergab eine rechtsseitige Rippen- Whandottes gold: H. Mogk III.-Echzell 1. Silber feil-imb Lungmentzünbung «Ü Komplikation berurspnuna- Aub.-M-b. mib 3
■ _ sRnnrt tvi«a 4-«(i.fptf ift BßTtiebiaettö I Preis, ititb 2 L. <(., Fr Becker'GieYen und H. .Ketttyatu-v^u) 1 b
lichen Racheninfektion. Die Herztattgieit ip oesriemgeno. l ? Silber: Gg. H. Sauerbier-Butzbach 1. und Silb
$ e, I. beendete Klub-Med., Willi. Deckert-Giesien 3. - weiße: Vh. Loedler
spräche über das Budget. Der Finanzminister rechtferttgte Dieder-Gemünden Sieger- und Ehrenpreis, beide v. b. Landw. Kam bie Finanzpolitik ber Negierung. Diese biete alles cuj, mer 2. unb L. A., Forstwart .".in? » 1. und Ehren
um bie Stellung ber Türkei in Europa zu stärken, ba sonst ^eis, 2. unb 2 L. A, Konr. Mbsamew-Gießen Sieger-Ehrenpreis, die Regierung nichts erreichen könne. Die steigenden Mi- 2., zwei 3. und L. A., L. Eljrist-Neuntüyle 2., ?.ol). Döring litärausgaben seien durfch die fortwährend steigenden Mst- Schlitz, Förster Süiiov (>hringsbli»> »i, M»ri vn.->i'tb.tch-Schltp. unaen aller Staaten gerechtfertigt. Die Kammer sprach Lehrer Kemmer-N.-Gemün^n u. O. Nuhn-Lollar, je 3., Forste bem Minister ihr Vertrauen mit großer Mehr- Srmo^Ehmn^^.
l) eit aus. Gemünden 3., Willy Reinhard-Schlitz zwei L. A. — rebhuhn
—------------------j. farbige: Ehr. Melchior-Butzbach 1. unb Bronz. Klub-Med
uns Förster Simon-Ehringshausen 2. und Ehrenpreis, sonne 3. und
Berlin, 12. März. Admiral von Fischel, Chef des zweimal L. A., Hch. Röhrig-Kirchgöns, Konr. Rübsamen-Gietzen Admiralstabes der Marine, wurde laut Kabinettsorder vom L- A., —anders färb ia: H. Kalisch-Lollar (Columbia) und II. März in Genehmigung seines Abschiedsgesuches zur I>i6= D%^;^\t\%nr,^m)tt6ein.S!aulnbac6 2.
Position gestellt, und ist m Anerkennung der dem Kaiser ge- La Fleche: Herm. Leopold-Gettenau L. A.
leisteten Dienste ä la suite des Seeossizierkorps in den Andalusier: Ernst Junp-Villinaen L. A.
WnrinpTiftpn weiter au führen• v Hieerinaen, Vizeadmiral,I Schwatze Minotka: Ernst Schafer-Langd Ehtenpretr, zur Versügung b-s Ch-ss der Marin-station der Ostsee, wurde zum Chef des Admiralstabes der Niarine, 9tocftng,l Spamet-Sckwtten unb O. Hahn-Vadenrod L. A.
Freaattenkapitän, vom Admiralstabe der Marine, wurde zum Rebhuhnf.Ltalienet: Lehrer Lmd-Butzb^ 1.. um Abteilnnasckef des Admiralstabes der Marine ernannt:! Silb. Klub-Med., ÄLilh. Schuchhard-Gettenau, Hch. Aiirter-Gteße inspektion, wurde aus sein Gesuch der Abschied mit der gesetz- Dollar, L. Christ-Neumühle, PH. Södler-Nieder-Gemünden, £■ lichen Pension bewilligt; Kapitän zur See S t h a m e r Wagner-Alten-Buseck, Karl Heller-Liä), und Joh- Letch-Renzer' (Wilhelm), Kommandeur der ersten Matrosendivision, wurde dorf je 3., (^Lda., Joh. ^^h:eben
mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Inspekteurs bet ^^■Ä^l^t^e^^THiL)öeüna^2,5 Job. Lerch-Renzendorf un> ersten Marineinspektion beauftragt. Friedr. Widmaiet ^ivcimal) L. A., schwarze Italiener.
——---— ______ü ssss Hg ^Nüller I.-Bettenhausen 1., und B. Klub-Med., L. Weuel IX
weitere Gesetze znr hessischen verwaltungrresorm. iuschenheuii, üi. Radetzky L ch ■■ 1 /.wLimni ।
” b-tVeieb.l^ »^tautn er:
Rlibsamen-Gießen Ehrenpreis und L. A, W. Bechtlwld-Butzb«!'' C. Zimmermann-Lollar 3., C. Sdiaic-' -i ettenhausen, Rohrte' Kiixb-Göns und W. Pietsch-Dungeu L. A. , .
Italiener silberholitg: Gü^. ^ahmcr-Butzbach 1. uni» bro»i Klub-Med., E Dietrich-Butzbach. Ehr. Nebe-Gießen x. vl, ngmd-tLLSL dtytetf k


