Ausgabe 
14.1.1911 Drittes Blatt
 
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wurde mit dem Zusatz angenommen, es werde die Erwartung aus­gesprochen, daß der Gesetzentwurf noch in dreier -Session zur Er-

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Techn kum Jlmenau Werkmeister. Prospekt

Die ,,-ießener ZamkNendlStter" werden dem »Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, öaß Mrdsblott für den Kreis Siehen" zweimal wöchentlich. DieLandwirtschaftlich«» Lett» frage«" «Schemen rnonatlrch zweimal.

Einem vielfach ans der Bürgerschaft geäußerten Wunsch entsprechend wird die

Viermalte Wiederkehr des Gründungstages des Deutschen Reiches

Sonntag den 15. Januar 1911

Nrriversitäts-Nachrichten.

Hk. Marburg. Professor Dr. med. Mar Matthes, ordentliches Mitglied der Akaüenrie für praktische Mod rz m m Köln und Chefarzt an der Krankenanstalt Lmdenburg, hat den Ruf an die hiesige Universität angenommen; er übernimmt hier als Nachfolger von Prof. Brauer das Ordinariat der inneren Medizin und die Leitung der medizinischen Klinik.

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Samstag, U. Januar |9U

Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen UnwersuälS - Buch- und Steindruckerei.

R. Lange, Dießen.

Redaktion, Expedition und Dnlckerei: Schul­straße 7. Expedition und Verlag: 51.

Redaktion:«^ 112. Tel.-Adr.:AnzeigerGießen.

5. Nur dann, wrnn die hier versagende Kraft der Arbeiter­organisationen durch die des Staates ersetzt wird, um Tarif­verträge zu erringen und durchzufüliren, nur dann wird oer anständige Unternehmer von der Schmutzkonkurrenz, der Heim­arbeiter von dem verhängnisvollen Lohndruck befreit, nur dann wird den hoffnungslos Ermatteten die Kraft der -Zelbsthilfe gegeben, kurz wirklicher Heimarberterschiub aus der Baft» des Gesetzes errichtet sein. . .

6 Außer dieser LxrUpfforderung erneuert der Demwrbelter- tag die während der letzten Jahre in zahlreickfen Eingaben und Kundgebungen ausgesprochenen Wunsche der Heimarbeiter Unh ^?Für das Hausarbeitsgesetz: Auferlegwig der allgemeinen Registrierpflicht; Unterstellung unter die Ge­werbeaufsicht: Durchführung eines sanitären -scmitzes; Be­schränkung der Ausnahmen auf die dringendsten ^alle; Ab­kürzung der Ueberqangsvorschriften: allgemeine Einführung von Abrechnungsbückrorn; obligatorischer Aushang vm Lohntafeln; Entschädigung für unverschuldete Zeitverfaum- nis beim Holen oder Bringen von Arbeit

2) Für das A rb ei t s k a m m er g es e tz: Verpftichying Älir Förderung der Vereinbarung und Regelung der Lohne 8 d« Leimarbeit: Wählbarkeit der Angestellten der Berufs-

3 ) Für die ReichsVersicherung sord nung: Aus­dehnung der Versicherungspflicht auf alle Heimarbeit, nicht

bleiben, bis die Organisationen der Leimarbeiter gefdrohen sind, und dann stehen die MindesUöhnc nur noch auf dem Papier. Ter Redner bittet, alle Prinzipienreiterei zur Förderung der Sache fallen zu lassen, und mit warmen Herzen für die Heimarbeiten einzutreten. (Lebhafter Beifall.)

In der folgenden weiteren Aussprache meinte ein Delegierter, Stein (Apolda) vom Gewerkverein der Lirsch-Dunckerschen^Textil­arbeiter, die Regierung fürchte sich immer nur vor dem Sprung ms Dunkle, wenn es sich um die Interessen der Arbeiter bandele. Haben wir bei der famosen Reichssinanzreform etwas davon ge­hört, daß die Regierung bei der Zündholzsteuer und bei all den anderen schönen Steuern, die uns der schwarz-blaue Block be­scherte, etwa den Sprung ins Dunkle scheute? (Lebhaftes Sehr

Hilfe zu bringen.

In der w ,,,

Aussprache kamen zunächst eine ganze Reihe von Heimarbeitern zuiWort, die die Verlröltnisse in ihrer jeweiligen Branche schilderten. So wurde milgeieilt, daß in Sachsen, einem Zentrum der Heimarbeit 60 Prozent der Heimarbeiter bei einer Arbeitszeit bis zu lv Stun- brn pro Tag unter 12 Mark die Woche verdienen. Em Kon­fektion sich neider verlangte die Einführung von Betriebswerkstatten lind beschwerte sich darüber, daß den Konfektionsschneidern von bm grauen der unteren Beamten eine unlautere Konkurrenz k^Areiberr^b oit Berlepsch (mit Händeklatschen empfang en) vberbriiigl die Grüße der Gesellsckrost für soziale Reform und führt dann aus: Gewiß kanii man sagen: mit dem Gesetz wird ein Sprung ins Dunkle getan. Tie deutsche sozialpolitische Gesetz- flebimg hat sich aber nicht immer vor einem solchen Sprungs flnüubid Ich erinnere da nur an die Versicherungsgesetzgebung. Das Dunkel, in das wir mit dem Gesetz einen Sprung wagen, ist lange nicht so schwarz, wie es bei der Arbeiterversicherung war. In England ist ein ähnlicher Versuch der gesetzlichen Festlegung der Löhne bereit» gemacht worden. Das zweite Bedenkeit gegen die Einführung der Mindestlöhne ist, daß man sagt, wir tun damit einen ersten Schritt. Man hat sich aber früher gar nicht davor geftirchtet: die Bergarbeiterlöhne sind bis in die Mitte des vorigen Jahrhunderts von den Bergbehörden festgesetzt worden. Aber ich will mich darüber nicht weiter verbreiten, sondern nur erklären: Ich für meine Person bin der Meinung, eine allgemeine gesetzliche Regelung der Löhne unter unseren gewerblichen «er- talminen ist ein Unding, absolut undurchführbar und nicht wun- schenswert für die Arbeiter. Es ist besser, toenn die Arbeiter durch ihre Gewerkschaften auf friedlichem oder wenn es Iem muß, auf kriegerischem Wege von ihren Arbeitgebern andere Lohnfest­fetzungen erlangen. Es handelt sich aber bei der Heimarbeit nicht um eine generelle Festsetzung der Löhne überhaupt, sondcwn nur um die Festlegung von M i n d est l ö hn en. Auch meine ich, eine solche gesetzliche Maßnahme würde nur eine vorübergehende, eine Ausnahmemaßregel sein. Sie wird nur so lange in Kraft

Märtte.

fc. Frankfurt a. M., 13. Jan. Heu- und Strobm a r k t. Angriahren waren 13 Wagen Heu und 4 Wagen Stroh. Man notierte: Heu 3,"G3,.'0 Mk., Stroh (Korntang,trotz) 2,50 wS 2,7 > Mk., Wirrstroh 0,00-0,00 Mk. Alles ver 50 stilo. Geschäft flott. Die Zufuhren waren aus Oberhesfen und dem Kreise Dieburg. _______________________

Ein Nezept fürs Haar.

Eines Spezialisten Rat.

In einem jüngst veröffentlichten Artikel über die Pflege de» Haares wurde ein Rezept erwähnt, das wegen seiner bemerkens' werten, den Haarwuchs fördernden Eigenfchaften beitens empioblen wurde, da es den Haarausfall verhindere, die Haarwurzeln neu belebe und die Bildung von Kopsschuvven vollnandlg bcicmge. Dieser Arlkkel erregte mein besonderes Interesse, denn das a ngr gebene Rezept war eines, von dessen vorzüglicher Wirkung ich mich in zahllosen Fällen schon selbst überzeugen konnte: für mich wieder ein Beweis, daß derartige Hausmittel , nock immer die besten stnd. ,tür jene, welche das Rezept noch nicht kennen, möge es hier angeführt werden. .

In jeder Apotheke oder Drogerie kann man es ffch zusanmien stellen lasten: <rr Bay-Rum, 30 nr Livola de Composöe, 1 gr krist. Menthol. Das Menthol wird zunächst im Ban-Rum nut- nelöst, dann wird das Livola de Comvosee hinzugemgt: das Ganze tüchtig durcheinander geschüttelt, reibe inan morgens und abends mit den Fingerspitzen leicht aber gründlich in die Kopfhaut ein Dies Haarwasser enthält kein Färbemittel, soll aber die Wurzeln frühzeitig ergrauten Haares sehr günstig beeinflussen. Wenn parfümiert gewünscht, füge man noch '/, Teelöffel befielen Parfüms hinzu. *ss <

nur für die Krankenversicherung, sondern auch Tür die famfr- Iid)en übrigen Zweige der Rrichsversickrorungsordnung.

Der Deutsche Heimarbeitertag gibt der Ueberzeugung Aus- druck, daß mit der Verwirklichung dieser Forderungen dem Elend in dec hau:industriellen Bevölkerung gest-u rt ueid.n krnn, und erwartet deshalb vorn Bundesrat und Reichstag, daß biete seine Resolution bei den Beratungen und Beschlüssen volle Berücksichtigung findet

Deutscher heimardeitertag.

4 B erlin, 12. Jan.

Unter überaus zahlreicher Beteiligung von Heimarbeitmi, sowie sozialpolitisch interessierten Persöiftickckriten aus ganz Deutsch­land trat beute hier in Kellers Festsälen ein Deutscher Heun- arbeftertag zusammen, um vor allem zu dem Entwurf eines Haus­arbeit Sgesetzes Stellung zu nrinneiL Den Vorsitz führte Professor Dr E Francke. Als Vertreter des Reichskanzlers war Geh. > Oberregierungsrat Koch anwesend, für das Preußische Ministerium für Handel und Gewerbe Geh. Oberregierungsrat Neumann, für das Würltembergische Ministerium des Innern Ministerialrat v Köhler, für das Badische Ministerium des Innern Oberregte- rungsrat Bittmanu, für derr Magistrat von Berlin Magistratsrat Meyer, für die Gesellsck)aft für Soziale Reform Freiherr v. Ber­lepsch, für den Verein für Sozialpolitik Geheimrat Schmoller, für den Evangelisch-Sozialen Kongreß Pfarrer Schneemelcher. Ferner sind eine Anzahl Vertreter von Unternehmerverbänden, rinmso die Reichstagsabgeordnetcn Hitze, Giesberts und der Gewerkschafts­führer ehemaliger Landtagsabgeordneter Goldschmidt. Ter Vor­sitzende sprach weiter die Hoffnung auf eine crfolgreid* Tagung aut und erläuterte dann das Zustandekommen der Tagung, ine aus der Initiative der Heimarbeiter hcrvorgegangen sei. ,

Zum Entwurf des Hausarbeitergesetzes sprach Pros. Dr Robert W i l b r a n b t (Tübingen). Der Enftours biete manches <jHte Der Kreis der Personen, welche bad Gesetz umfas,eii soll, ist weit genug gefaßt. In einem Punkte hat der Entwurf freilich hier eine Entscheidung gebracht: es fehlen die kleinen Zwischen- meister, z. B. die Spielwarenmacher in Thüringen. Es hangt «der nur von dem guten Willen des Bmidesrats ab, diese Lücke auszusüllen. Gut ist auch der Grundgedanke des Gesetzes. Es mbl nur den Rahmen ab, der durch Verfügungen der Behörden auszufüllen ist. D,e Vollmacksten der Behörden sind genügend weugehend. Zum Beispiel können Beschäftigungen, die Mit Schäden für die Gesundl-eit verbunden sind, durch die Behörden einfach verboten werden. Die Forderung der au-^ulegenben Lohnlisten hat die «meiste Mühe von dem ganzen Entwurf gekostet. Allgemein kann man sagen, ein formell geschicktes, aber em hilss- armed Werk ist zustande gekommen. Der Entwurf muß gleichwohl im Interesse der Volksgesundheit empfohlen werden. Hygiene und Moral smd schöne Dinge, aber unerschwinglich für Leute, die kein Held haben. Daher hat die Hebung eftizusetzen bei der Bezahlung der Heimarbeit. Der Kanzler sagt, das würde unmöglich ftm, zu erreichen. Aber die englische Kolonie Victoria und England selbst haben es möglich gemacht. Auch in Deutschland haben nur manches kleine Victoria, so Hessen, wo sich derMinifter Braun für die Regelung her Lohn frage bet den v et m - arbeitern ausgesprochen hat, oder .das Musterlandle Baden Ter verdienstvolle N-achsolger Werrishofers m der Fabrik- mspektion, Bittmanii, kommt zu demselben Schluß wie wir. Es ist daher zu wünschen, daß nicht nur der Bundesrat, sondern auch die einzelnen Bundesstaaten Vollmachten geben, um auf die,em Wege wrilerzuschreiten. Vorbildlich möge uns England ern in ter Einigkeit des Bemühens, den Aermstcn der Armen schnelle

Landwirtschaft.

--Saatgutbeschaffung. Die Tätigkeit, dia die Land- wirtschaftskammer Hessen auf dem Gebiete der Saatgutförderung durchgeführt hat, darf als eine sehr erfolgreiche bezeichnet werden. Die Organisation der in Hessen bestehenden e-xiatb anstelle n hat außerordentlich zur Verbreitung besten Saatgutes unlcrer ertrag­reichsten Sorten beigetragen. Das große, leibet heute in vielen Gegenden Teutschlands noch vorhandene Sortendurckfeinander wurde in Hessen durch die Saatbaustellen wesentlich eingeschränkt. Dies wurde noch unterstützt durch die züchterische Tätigkeit ein­zelner Saatbaustellen, deren Erfolge nickst nur ui Hessen, fondern über das ganze Reich betanut sind. Es braucht hier nur an die Kartoffelzüchtungen des Herrn Böhrn-Groß-Bieberau erinnert in werden. Von dessen Neuzüchtungen sind drei in das Hochzucht- register der Deutschen Landwirtschasts'Gesellschast emgetragen An­dere hessische Neuzüchtungen auf dem Gebiete des Gerstenbaues, die in der Verbesserung vorhandener Landsorten bestehen, ,teilen, wie die durchgesührten Anbauversuche zeigen, einen toesentliä-en Fortschritt dar. Die Beschaffung von Saatgut in bestimmten wiederkehrenden Zeiträumen ist beute eine unbedingte Notwendig­keit und kann von keinem Landwirt nnterlaisen werden, der be­strebt ist, höchste Erträge zu erzielew Dies gilt nickst nur für Getreide, sondern besonders auch für Kartvfseln. Verzeichnis über die ertragreichsten Getreide- und Kartoffelsorten, sowie Getreide­proben können von der Landwirtschaftskammer für Heften in Darmstadt verlangt werden. _

(ebigung gelange:

* 1 Der Deutsche Heimarbeitertag begrüßt in dem Entwurf ? eines Hausarbeitsgesetzes, das dem Reichstag zur Beschlußfaffung i vorliegt, den ersten Versuch eines gesetzlickstn Hemiarbeiter- 1 schutzes, für den auch das Arbeitskammergesetz und die Reichs- ; Versicherungsordnung eine Ergänzung bieten können. Dringend erforderlich ist indes, daß die bis letzt von den Neichstags- kommissionen hinzugefügten Verbesserungen der Gefetzentstmrfe ; erhalten bleiben: beim Hausarbeitsgefetz die obligatorischen Lohntafeln und Lohnbücher, beim Arbritskammergesetz die Wähl­barkeit der Angestellten der Berufsvereine, ohne die auck) die Heimarbeiter ihrer besten Vertreter beraubt sind.

2. Ter Heimarbeitertag erinnert an die Heimarbeit-Äus- stellung 190ck in Berlin deren Ergebnis tni deutsche en Volke a weit über dessen Grenzen den Eindruck schreckend

niedriger Bezol lung de- Heirnaibeit hinterließen und Rückschlüsse aufdrängten auf das iriend uno uie Verkümmerung ^r haus- industriellen Schichten der Nationen. An alledem wird durch den Entwurf des Hausarbeitsgesetzes nock) Nichts geändert. Die Entlohnung der Arbeit bleibt schrankenloser Konkurrenz unp persönlicher Willkür, der Ausbeutung der Notlage, der Un- kennlnis und des sozialen Leichtsinns preisgegeben.

3 Der Heimarbeitertag erklärt in Uebereuiitunmung mit den wissenschaftlichen Unterfuckstingen über das Wesen der Heim­arbeit und im Orin Hang mit den internationalen Erfahrungen praktischer Reformversuche: In der Heimarbeit must staatlicher Arbeiterschutz vor allem durch Hebung der oft unwurdtg ge­ringen, zu Ueberarbcit und gesundheftsschadlicher Arbeitsweise zwingenden Löhne geleistet werden., We den Fabrikgewtzen nachgeblideten Maßnahmen, so nötig sie für bas Gemcinbewahl sind, treffen den Lwusorbeiter selbst, machen ihn persönlich verantwortlich für die Folgen niedrigen Lohnes. Für diese Verantwortung muß als Voraussetzung eine bessere Bezahlung, die den Heimarbeiter tragfähig für die Anforderungen des Gesetzes macht, verlangt werden. _ . ,

4. Diese Erkenntnis, ein Gemeindegut moderner Sozial - Politik, hat bereits zu dankenswerten Bechlüssen tm Reichstag geführt, so unter anderem dazu, daß es zu den Aufgaben der Ärbeitskamniern gehören soll,in der HauSiNdustrie die Ver- einbai-ung und Regelung der Lohnsätze zu fordern . Für die hilfsbedürftigsten Industriezweige jedoch müssen aiisterdem durch Bundesrat oder Landeszentralbehörde Einrichtungai gesch-aften werden mit der Befugnis, durch die g e w ä h 11 e n V e r t r e t e r der Arbeitgeber und der Arbeiter unter unpartei­ischen Vorsitz Tarife ausarbeiten zu lassen, die dann rechtsverbindlich und in ihrer Durchführung staatlich geschützt

Dr. Hommels Haematogen 20jähriger Erfolg!

Warmnxg! Man verlange ausdrücklich den Namen Dr. Hommel. D7/,

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*10 oorrnittags3!! Ühr^ein Festakt tm Stadttheater und abends 8 Uhr ein Festkommers in Steins Soolbau

eeranflalkt ..... s»ite insbefonbere her mirtrolrhenben ©«fttngwtelne, D-währ bafür, batz biefe

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Der Festausschub: Mecum, Oberbürgermeister.

Gießen, oen . Januar . - mn^,6(trte erforderlich - 2. Ausführliche Festprogramme sind vom Donnerstag ab im Vorverkauf bei Herrn E. Thattier,

Anmerkungen: 1. Für jede Person und jede Feier ist eme besondne Nnt^tts mte Moro^^^ jn öer Frees'schen Buchhandlung, Seltersweg 70, m der Pfeiffer'schen Buchhandlung,

Neuenweg 9, in der Ricker'schen Buchhandlung, Südanlage 5, m der Ferber styen su^y y. _ g $intrüt5harten gehen den Bestellern kurz vor dem Fest durch die Post zu. Leider

Walliorstraße 21, sowie am Festtage im Stadttheater und m Steins Saatoan sum preqe F<ger 2Iusfd)u& muß daher eine entsprechende Einschränkung eintreten lasien. - 4. Solste Einzelnen die .reib

ist es bei der großen Johl der geforderten Eintrittskarten mcht möglich, aUe^un^ez , - an Festausschuß zurückzusenden, damit die betr. Plätze noch anderweit vergeben werden können

nähme an den Festlichkeiten, namentlich am Festakt, unmöglich werden, so bitten ww, oie oeae^rw j

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Dritter Blatt 161. Jahrgang *

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General-Anzeiger für Oberhesjen