Ausgabe 
10.4.1911 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

MtzN i gestiftet zu haben, freigesprvchen.

St«ndesLrnrtsnacheichten.

ein

77 Jahre alt.

Meteorologische Veobachtungen -er Station Siehen.

Wetter

42

Arbeiterbewegung.

3,4 , 5,2

90

10.

8.

hir6 Anaeklaate als Danzig, 10. April. Die Schiffbauer, SchiffztmmLver, vierer, Manne ohn/ ernsthaften I Stemmer und Winkelschmiede, insgesamt 700Mtm.u, sind wegen

IBÜ

Herz-Schuhe das teste deutsche Fabrikat

H-»-« Damen- und Herren-Stiefel ()herz in der Preislage Mk..JU

Wettergasse

Marktstr. 9

Konfirmanden-Stiefel sehr billig

2

2

2

3

9

10

April

1911

W

8

Sonnenschein Bew Himmel Sprühregen

o-e L 5

«o

LohnstreMgreipen in den Ausstand getreten. Etwa 1300 i« verschiedenen Betrieben beschäftigte Arbeiter gedenLen one Arbeit fortzu s etzcn. -------------

Z = S 2 äe

-g

LZ

9 2"i 749,3

9. fe| 746.4

8,7 3,5 : 42

5,1 i 5,2 l 80

p

c5 <u &>

(Nachträglich ein gegangen.)

Laubach. _______

Geborene: April 2. Dem Kaufmann Srlv Hepnnmo«!

§0^befalle: April 3. Dorothea Kreicker, geb. Stengel,

LandwLrtsehafL.

** Fohleneinfu hr. Von der LcurdwirtschrstskaMMer ist auch in diesem Jahre ein Ankauf von An.chtfo hl en rin Belgien und Oldanburg beabsichtigt. Es sollen Kahr­linge und zweijährige Fohlen aus Belgien und Oldenburg an-- gekauft werden. Der Einkauf tn Belgien ist für die erste Hälfte des Monats Mai, der in Oldenburg für Juni oder >juh vor­gesehen. Anfragen über den ungefähr zu zahlenden Preis wer^n von der Landwirtschaftskammer umgehend beantwortet. Die Be­stimmungen über Einfuhr der Fohlen werden Interessenten auf Wunsch zugesandt. Die Land Wirtschastskammer, übermmmt bet diesen Ankäufen die sämtlichen allgemeinen Kostm (alle Kosten abzüglich der Ankaufspreise). Außerdem wird mich ern Zuschuß zu den AnkaufSkosteii gewährt, dessen Höhe sich nach der Be­teiligung am Import richtet, aber 20 Prozent des Ankaufs­preises nicht übersteigen soll. Der Zuschuß wird an emen Be­steller nur für höchstens zwei Tiere bewilligt.

Niederschlag: 0,0 mm.

Für die Frühjahrs- und Sommer-Saison bringe das Neueste inj modernen Formen und Farben für jeden Geschmack in grösster Auswahl

LuftjchMhrt.

Berlin, 8. April. Die Luftverkehrs-Gesellschaft m. b. H. beschloß heute, ihr Kapital um eine Million m bar zu erhöhen, und schloß gleichfalls mit der P « r s e v a l - G e s e l l- schast einen Vertrag, aus Grrmd dessen sie die allemige gewerbliche V er Wertung der Parseval -Lu ft sch i ss e in der ganzen Welt übernimmt. Gleichzeitig erwarb sie käuflich denU L. 6" und das kleine SoortluitschisfP. L. 5* und gab den Neubau eines Parseval-Luitschiffes vorn Typ ^P L. 6" m Auftrag, ixrt einen um etwa 1000 Kubikmeter größeren Gasraum als P. L. 6" haben soll und demgemäß außer der Mannschaft etwa zwanzig Passagiere wird befördern können. Die Luft-Verkehrs- Gesellschaft behält als Stammhafen den Flugplatz Johannistal, wo­selbst die Flugplatz-Gesellschaft eine neue grobe Halle erbauen laßt, die gegebenenfalls ein Zeppelin-Luftschiff aufnehmen kann.

Gießener Strafkammer.

)( Gießen, 7. April. Und e-r besserli ch.

Der Schneider M. Sch. von B. kam auf der Wanderschaft »ach Echzell und sprach bei einem Schneidermeister um Aröeft vor. In einem unbewachten Augenblick ließ er eine Schere mit sich gehen, die er später für eine Mark verätzte. Darauf kam er nach Gießen und begab sich tn eine Wirtschaft. Er kam aber in ein Nebenzimmer, in dem zufällig Niemand fast. Gr benutzte diese Gelegenheit und nahm zwei Tischdecken nut sich, die er in einer anderen Wirtschaft für 1,30 Mark verkaufte. Der Angeklagte ist fünfundzwanzigmal, vorwiegend wegen Eigen­tumsvergehen, vorbestraft. Das Urteil lautet auf sieben Monate Gefängnis. Da der Angeklagte von vornherein geständig war, wurde ein Monat der erlittenen Untersuchungshaft auf die er­kannte Strafe in Anrechnung gebracht.

Grund tn so schwerer Weise vergangen hat, weist das Gericht die Berufung als unbegründet kostenfällig zurück.

Eine prinzipielle Entscheidung

Der Fleischbeschauer I. L. aus Sch. wird beschuldigt, durch Fahrlässigkeit gesundheitsschädliche Nahrungsmittel m drei Fallen in den Verkehr gebracht zu haben. Er hat zu E. verschiedent­lich Schlachttiere besichtigt, die mft Tuberkeln behaftet waren, und hat auch die mit Tuberkeln durchsetzten -L,efte wie Lunge usw. vernichten lassen. Es wird ihm ledoch zur Last gelegt, me Untersuchung der geschlachteten Tiere nicht auf alle Körperteile derselben durchgeführt zu haben. Die Entscheidung des Gerichts ging dahin, daß nach § 14 des Gesetzes vom 14. Mai 1879, den Verkehr mit Nahrungsmitteln betretend, nur derieuige bestraft werde, der durch Fahrlässigkeit gesundheitsschädliche Nahrungs­mittel in den Verkehr bringe- m der nrKt ftrgfaltigen Untersuchung eines Schlachttieres fettens etnes Fleischbeschauers könne aber einin den Verkehr bringen im Sinne des genannten Paragraphen weder nach semem Wortlaute^noch nach der Auslegung, die er in der reichsgerichtlichen Recht­sprechung gefunden habe, nicht erblickt werden. Der Angeklagte wurde srei'gesprochen.

o

E

n Marburg, 9. April. Die seit 15 Jahren schwebende Frage, das aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts stammende Denkmal spätgotische: Baukunst, das Marburger Rathaus, den ZeitverhÄtnissen entsprechend durch einen Anbau zu er­weitern, ist jetzt in ein aktuelles Stadium getreten. Einmal genügen die durch den vor 8 Jahren neueingerichteten Unterbau geschaffenen neuen Räume nicht mehr, und dann zeigten sich neuerdings am Mauerwerk nach Westen langgezogene Ri s, e. In der letzten Stadtverordnctensitzung, in der vom Magistrat 50000 Mark für die Vorarbeiten zur vorläufigen Anfügung eures Westbaues an das Rathaus verlangt wurden, stellten der Ober­bürgermeister und auch der Stadtbaurat fest, daß sich das Rat­haus fortwährend in Bewegung befindet und daß cs dringend nötig sei, dieses durch einen Westbau zu stützest. Man beschloß, schon in den nächsten Tagen als Sachverständigen Herrn Pros. Putzer aus Darmstadt zu Rate zu ziehen. .

W Frankfurt a. M., 8. April. Der 18jatyngc stellenlose Ausläufer Hart gab heute nachmittag, als er die Weinwirtschaft in der Ziegelgasse 9 betrat, auf das im gleichen Alter stehende Buffetfräulein Elsa Knits, mit der er ein Liebesverhältnis unterhielt, zwei Rk vo l v er schü sse ab. Ein. 9tng I

in die Brust, der andere in den Vorderarm. Das Mads^n^brach j auf dem Hausflur bewußtlos zusammen und wurde tn r*' geistspftal verbracht Der Täter wurde verhaftet.

* B erbrech erjag d. Aus Laurahütte wird unterm 9 April gemeldet: Heute Nacht um die zwölfte -stunde wurde der Gendarmeriewachtmeifter Pniock tn Simianowitsch, als er den Arbeiter Kowoll in der Wohnung feiner Geliebten ve^ haften wollte, durch einen Schuß ins Herz getötet KowMl ftt der berüchtigte V e r b r echer , der am 16. Marz E der Bismarckhütte den Nachtwächter Stachowski durch einen Schuß bet der Ueberraschung eines Einbruchs tötete, am 31. Marz aus der Laurahütte bei einer nächtlichen Radauszene den Schutzmann Gchlsen erschoß rmd in Josesdor den Schloß ihn bei der Ausübung eines Einbruck>s ertappte, tödlich verletzte. Auf seine Ergreifung war eine Belohnung von tausend Atari! vom Regierungspräsidenten in Oppeln ausgesetzt worden. Der erschossene Gendarm ist 54 Jahre alt und hinterlaßt eine Witwe mit neun Kindern. Bei der. Jagd auf den Verbrecher waren mehrere Gendarmen und Kriminalschutzleute zur Stelle, der Täter ist entkommen. . .. ,

* Zur Strandung derPrinzeß Irene . Wie der Norddeutsche Lloyd mitteilt, sind sämtliche Pass agiere des ge­strandeten DampfersPrinzeß Irene mft thrnn Hand­gepäck durch den LloyddampferPrinz Friedrich Wilhelm am Samstag morgen um 7 Uhr in NewYork gelandet wardst. Das große Gepäck wurde mit Leichtern an Land .gebracht. Die Position des Dampfers ist unverändert. D a s Sch iss t st d i a) t, dagegen ist die Ruderschaftsührung beschädigt. Die Ladung wird mit Leichtern gelöscht, worauf man das Schiff abzubringen ,Afft. Die See ist ruhig. Hierzu wird von anderer Seite noch berichtet: Die glatte Uebersührung der Reisenden derPrinzeß Irene aufPrinz Friedrich Wilhelm" innerhalb fünf Stunden war ernt Rekordleistung. Zunächst wurden die Zwtschendecksfahrer Übergeführt. Es herrschte keinerlei Auftcgung. Der Strand war von Zuschauern besetzt. Der Kapitän derPrinzeß Irene er­klärte einem Vertreter der Associated Preß: In der Nacht zum Donnerstag war starker Nebel, weshalb er vorsichtig gerahmt sei Gegen 2 Uhr srüh, als der Nebel gewichen gewesen, sei M Fahrt mit Volldampf weiter gegangen, bis der Dampfer um 3 Uhr 55 Min. angelaufen sei._______________________

gerettet werden, denn der starke Oststtkrm entfachte das Feuer Mts von neuem und die BemillMngen der herbeigeellten Feucr- wehreii waren vergeblich. Es wird angenommen, daß das Feuer inmf) eine mangel^iftc Stelle im Kamiii zum Ausbruch kam: das Gebäude selbst, sowie die Lagerbestände und Maschinen waren versichert. Man sieht nichts als einen rauchenden Trümmer­haufen, der Rauch wird von dem noch immer starkem Wind« am Boden hin gedrückt, direkt auf die Station zu, was sehr unangenehm emnhmben wird. Eine nabe dem Kornhaus befind­liche Telegrapl-enstange wurde gleichfalls birrd) das Feuer zer­stört, jriwch werden die in Mitleidenschaft gezogenen Drähte bereits durch neue ersetzt. Die Aufräumungsarbeften gehen des Rau<l?es wegen nur langsam vor sich, hier und dort zucken noch Heine Flammen hervor, überall liegt angebrannter Mats, Korn, Kaffee zerstreut umher. Wie groß die Hitze gewesen sem muß, beweisen verbogene, z. T. gesckmtolzene Eiseifteile von Maschinen, audi ein .Kassenschrank, der volle vier Stunden in der Glut gelegen, trögt äußerlich deutlich die Zeichen des verheereiiden Elements: man brachte den 16 Zentner wiegenden, von der Gießener Firma F. Krogmann gelieferten Koloß zur ^>eite, sobald dies möglich war. Nur mit Gewalt konnte er geöffnet toerben; er barg wertvolle Papiere, aber siehe da! Die Jsolierschick-t hatte des Feuers Macht siegreich widerstanden, der Inhalt war völlig intakt geblieben, nicht die geringste Veränderung, fern Ansengen, alle Papiere usw. im gleichen Zustand tote vor dem Brande. Die Kornhausgeitossenschast gedenkt am alten Platze wieder aufzubauen; möge ihr das bald glücken und ste vor weiteren Schäden bewahrt bleiben!

Hellen-Nassau.

Siegen, 8. April. Im Siegerland brach ein örtlicher Streik aus Etwa 1200 Bergleute sind an dem Ausstand be­teil igt. Zwischenfälle sind bisher nicht vorgekommen; vorstchts- halber wurde Gendarmerie in das Streikgebiet beordert.

- - 10. April. Die Schiffbauer, Schiffztmmever, Nieter,

Ungetreuer Arbeiter.

Der Taglöhner K. H. St. von F. war früher etwa em Jahr lang in einer dortigen Aifensiederei bes^ttat und hatte so Gelegenheit, mit den örtlichen und sonstigen Verhältnissen vertraut zu werden. Er wurde spater entlassen. Am 27. ^e bruar l I. begab er sich in der Mittagspause aus einem Seiten­wege in den unverschlossenen Fabrikraum und stahl daselbst etwa zwanzig Pfund Absallseife, dte er tn einer Wirtschaft für vier Mark verkaufte. Er gibt an, er habe sich einmal einen ver­gnügten Nachmittag in Bad-Nauheim machen wollen. Da der Angeklagte sich in keinerlei Notlage befand, außerdem aber als Dich rückfällig ist, erhält er trotz des germgen Wertes der ge­stohlenen Sache eine Gefängnisstrafe von vier Monaten.

Eine Berufung ohne Erfolg.

Der Dienstknecht K. F. von B.-G. ist vom Schöffengericht ,u Gomberg a. d. Ohm wegen Körperverletzung zu sechs Wochen Gefängnis verurteilt worden. Er hat dem 61 Jahre alten Land­wirt K. K. von dort, als derselbe vermittelnd tn einen Disput d"s Angeklagten mit seinem Vater eingriff, mft einem naher nicht ermittelten Gegenstand, wahrscheinlich einem Messer etne etroa vier bis fünf Zentimeter lange klaffende Wunde am Auge fipiaebraebt Der Angeklagte bittet heute um Herabsetzung der junger Mensch sich an e,nem aiien ---------- -------.

Neu aufgenommen:

Ringia-W h'Ä" 10.50,12.50,14.50

Höchste Temperatur am 8. bis

Niedrigste ,

Jd

Unter Ausschluß der O e f f e n t l i chk eit wurde sodann gegen den früheren Militäranwarter und fetzigen Fabrikarbeiter M. I. zu K. und dessen Ehefrau E. geb^ H. sowie dessen Schwiegervater, den Brreftro-ger K.O- b- R- wegen Erpressung verhandelt. Soweit die Sack-e ösfentlich betrieben wurde, ergab sich folgender Tatbestand. Dte Ehefrau war vor etwa sieben Jahren bei einem begüterten Landwirt bedienstet gewesen. Es kam während ihres Dienstverhaltnisies zu ver­schiedenen Vorkommnissen, die sie sonne ihr Ehemann und ihr Vater mm nach Jahren benutzten, um ihren ftuheren Dienst- Herrn und sodann auch dessen Schwiegervater zu Zahlungen zu nötigen, damit er ihr Schweigen erkaufe. In diesem Sinne stni. von den drei Angeklagten eine Anzahl Brtese unzweideutigen Inhalts geschrieben worden. Auf diese Wetse ist es ihnen auch tatsächlich gelungen, Geld zu erpressen: ber (Sbemamt ^5- b<tt zweimal je 300 Mk. und sein Schwiegervater H. einmal 1^) Ml. erhalten: außerdem wurden dem letzteren sur.zwet Reisen zu seinem Schwiegersöhne in dieser Sache je zwanzig MarkReise- gebühren" vergütet. Als aber die Schraube fern Ende nahm und immer toeitere Erprefserbriofe kamen, erstattete der bedrängte Dienstherr Anzeige. Das Urteil ging dabrn: der Ehemann I. wird wegen vollendeter Erprenrntg rn zwei Fallen und wegen versuchter Erpressung in drei Fällkm zu euter Gesamt­strafe von einem Jahr Gefängnis und zum Verlust der bürger­lichen Ehrenrechte auf die Dauer von fünf Zähren verurteilt. Die Ehefrau I. wird wegen versuchter Erpresfung m einem Fall mit zwei Wochen Gefängnis bestraft. Dec Bmefttager H. erhall wegen vollendeter Erprefsung in einem Fall etne Gefangtnsstrafe von zwei Monaten. Der letztere wird von der Anklage, fernen Schwiegervater I. zu den von diesem verübten Erpressungen an-

Spklplan der vereinigten 8rantsnrter Ztadttheater.

Gpernhaur.

Montag den 10. April *):Der Rosenkavalier." Dtons* taa den 11. April:Fra Diavolo." Mittwoch den 12. April geschloffen. Donnerstag den 13. April: -Tie Judin. tfWtag den 14. April, geschloffen. Samstag, 15. April:Das. Nacht­lager in Granada." Hieraus:Cavalleria rusticana? emuüag, 16. April, nachmittags 3'/. Uhr:Frühlingslifft." Abends 7 Uhr: Znm ersten Male:Köingskinder.- Montag, 17. JUpnC nad). mittags 3V. Uhr:Der Graf von Luxemburg." .Abends /Uhr; Der Rosenkavalier * Dienstag, 18. April:Undme." Mittwoch, 19. Aprft:Die Zauberstöte." Donnerstag, 20. Aprrl:Königs- linder." . .

Schauspielhaus.

Montag, 10. April 's: ..Die Ratten." Dienstag, 11. Aprrl: Maria Stuart." Mittwoch, 12. April:Ein idealer Gaste. Donnerstag, 13. April, abends 7V, Uhr: .Glaube und Hermat. Freitag, 14. April, geschloffen. Samstag, 15. April:Dte Braut von Messina." Sonntag, 16. April, nachmrttags 3*/, Uhr: .All- Heidelberg." Abends 7 Uhr:Der heilige Ham." (Le boia saoaM Montag, 17. April, nachmittags 3/, Uhr:Eharleys Tante.« Abends 71/, Uhr:Glaube und Heimat." Dienstag, 18. Aprrl: a0Dt und Schwert." Mittwoch, 19. April: .Der heilige Haur.^ Donnerstag, 20. April, abends 71/, Uhr: .Glaube und Heimat." ' *) Aiifang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Uhr.

,b\\ 742,4

9. April = + 11,16 0.

9. , -- + 1,5 -0.