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1.7.1911 Zweites Blatt
 
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161. Jahrgang

Zweites Blatt

Nr. 152

Gießener Anzeiger

Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags.

General-Anzeiger für Gberheffen

TieGießener Lamilfenblätte^' werden dem »Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, das Breirblatt für den Krds Gießen" zweimal wöchentlich. DieLandwiNschafllichen Seit- fragen" erscheinen monatlich zweimal.

Samstag, 1. Juli M

SlotationSdruck und Verlag der Brühllche» Universität- Buch- und Steindruckerei.

R. Lange, Gießen.

Redaktion, Grvedition und Druckerei: Schul-

straße 7. Expedition uird Verlag:

Redaktion: 112. Tel.-Lldru AnzetgerDießen.

Die Wirkungen des Zakho-Spruchs.

Angesichts brr andauernden Erregung, irrldic Die Entscheidung t)c5 Spruchlollegiums übet denIrra'ist Pont Rhein" im ganzen tanbc hervovgerusen hat, wird ein Artikel der morgen mdi.'iiicn- ten'JZnnpitaUib. Blätter" Interesse werten, der sich mit dem Falt. Fatho insbesondere mit seinen voraussichtlichen Folgewirkungcn entgehend beschäitigt. Ter Aussatz, der von hervorragcitder, geist­licher Feder kommt, verbreitet '"ich zunächst über die Etnrtchlung bös Spruchlollegiums als solchctn, warnt vor den Uebertrcibnu gen anläßlich des Fatho Spruchs, kommt dann aber tn lieber- cinftimmung mit uns zu dem Ergebnis, daß die Entscheidung ein Fehlsvruch sei:

Lei allem Verständnis baute, daß eine vollständige Lehr­freiheit nicht möglich ist, und bei alter Anerlennnng der auf- richtigen Absichten der Mitglieder des Svruchkolieg-ums, deren Abstimmung im einzelnen geheim bleibt, halten irir die Entscheidung iÜL einen Fehlspruch, bet neben der LchrverkünDigung die g. iamtc, religiöses lieben weckende Wirksamkeit Jathos nicht be­rücksichtigte, vielleicht auch loegen der Fassung des £ des Gesetzes nicht genügend berücksichtigen konnte. Man hat leider in den leitenden kirchlichen Mreifen durch den stillen Einflus; und starken Truck der Lrthodorie die unrichtige Ansicht, bar> e-3 heute besonders dringlich und wichtig sei, die Grenzen der Lehrfreiheit festzustellcn. Tatsächlich ist es bet weitem wichtiger, die Wirkung bei Lehramts zu fördern. Angesichts der öden Türre kirchlichen Lebens in zahlreichen Gegenden trotz der Lehr- Verkündigung inrechtgläubigem" finite sollte man wahrhastig sich freuen, wenn einmal irgendwo sich kräftiges Leben regt, wenn in einer Großstadt die Plätze im Gotteshause eine halbe Ltunde vor Beginn des Gottesdienstes sämtlich besetzt imb, wie das bei Fatho der Fall, war, wenn eine begeisterte Gemeinschaft sich um einen verehrten geistlichen Führer lammelt. -3ft wirklich so viel Ueberfluß an solchem Gemeindeleben, daß man es um desBc- kenntnisses der Kirche" willen nicht schonen und dulden kann? Konnte die Kirche wirklich den Mann nicht mehr tragen, den der größte Teil feiner Gemeinde in Köln anr Händen trägt, konnte man vom Standpunkte der Svrnchridstcr sich nicht wenigstens zu der Auffassung ausrasien, daß es in einer Gemeinde am Nieder­rhein, wo ein geschichtlich berechtigtes und begreifliches, schönes, stolzes Selbständigkeitsgefühl der Gemeinde besteht, das kleinere liebel sei, einen Fcttho neben sechs . rechtgläubigen" Tartern wirken zu lassen, als ihn zum Schmerz Tausender zu beseitigen?"

Ter Verfasser wird aber auch dem Spruchkollegium darin gerecht, daß er auf die großen Schwierigkeiten ausführlich ver­weist, die Jatho selbst einer etwaigen, milderen Auffassung jnird) serne rückgratfeste Haltung bei der Verhandlung bereitete. Xann verbreitet er sich über die voraussichtliche Wirkung des Spruchs:

Ein so eigenartiger M.rnn wie Fatho, hätte auch mit einem eigenartigen Maßstab gemessen werden tonnen. Aber das find verspätete Wünsche. Der Spruch ist gesprochen. Tte Folgen lauen sich noch nicht übersehen. Wir glauben nicht, daß Fatho viele Nach- wlger haben wird. Es wird kaum einen Theologen in Preu gen geben, der solche theologische Struktur Hai, wie Jrtho Teshalb werden Ma'sencrklärungen von Theologen, die iicki nut Jatho theologisch identifizieren und gleiche Behandlung ertordetn, wohl schwerlich erfolgen. Vielleicht kann die jetzt noo) unbekannte Begrunoung des llrteilsspa'uchcs Weiterungen bringen, sollte sie irgendwie eine Lei rnonn alsBelennrnis der Kirche" feitlegen, die das Gewissen zahlreicher Pfarrer beschwert, so könnten sich allerdings Verwicklungen Herausstellen. Tie Kirchenbehörde hat 'elbst keine Neigung, von sich ausFälle" ungeduldig herbeizu- sühren. Man ist sich des Ernstes der Lage überall wohl bewütst und wird hoffentlich den Weg gehen, der noch am ehesten die protestantische Freiheit und evangelische Wahrheit mit Der wün- ichenswerken Glaubenseinigkeit der Landeskirche ermöglicht, man wird den Pfarrern Die Entscheidung tief in das Gewissen schieben, ob sie ihre Lehrverkündigung mit den geschichtlichen Grundlagen und der Entwicklung der Kirche der Reformation vereinbaren können. Aufrichtige Gewissensersorschung und zuverlässige Ge­wißheit, daß Gott über feiner Wahrheit waltet, können unab'eh- barc Schndigungen des protestantischen und damit auch des natio­nalen Lebens hintanstelleu.

Eine Verknöcherung der Landeskirche und eine Verlchucv- tcrung Der freier gerichteten Geister, ein Mißbrauch des Spruch- kollegiuius zur Herrschaft einseitiger Richtungen im evangelischen kirchlichen Leben würden die Folgen herbeiführen, die jetzt schon in den Fathobetrachtungen geschildert werden: Spaltung der evan­gelischen Kirche und Trennung von Kirche und Staat! Was das aber in unserem konfessionell zerrissenen Volke im Seit alter der ultramoutanen Machtentsaltung bedeutet, darüber wollen wir heute nicht reden.

Wir beschränken uns darauf, alle Freunde der idealen reli­giösen Lebenstverte, die als unveräußerlickw Grundlage der deut- ;chen Kultur uns in der weltgeschichtlichen Tat der Reformation und ihren Entwicklungsmöglichkeiten gegeben sind, zu bieten, daran zu denken, daß der deutsche Protestantismus und Die Landeskirchen nicht dasselbe sind, und sich deshalb die Freude an ihm, das Vertrauen zu ihm durch Lpruchkollegium nicht rauben zu lassen. Weil aber evangelisckw Kirchen und Protestantismus einander be­dingen und sördern, darum sollte man durch regere Mitarbeit an

den kirchlichen öemcinDcaufgaben und Gemeindewahlen der frei größeren Einfluß erkämpfen, um der eng en, und der uim-rtnd' liehen Tuldung und 'rcuf.ad'cnccn Waiwoeit Den S'-g zu erringen."

8. Deutscher Sewettschastr-Uongreh.

IV.

~ Dresden, 30. Fuli

In der heutigen 5. Sitzung des 8. Teutichen Gewerksmaits- kongrejses wraicN Paul Um breit iBcrltn> über Arveitsnacknve,s und Arbeitslosenunterstützung. Nach dem Vortrag wurde folgend. Entschließung angenommen:

Tie Arbeftsloscnfür sorge ist eine ön en t 11 ch e P flicht, die das ungesäumte und tatkräftige Eingreifen von Reich, Staat und GemeinDe im Wege der Gesetzgebung und Verwaltung erfordert. Eine umfassende Arbeitslosensürsorge ist nur möglich am der Grundlage ständiger Einrichtungen Der Arbeiislos.".istatistit, der Arbeitsvermittlung und der Arbeits­losenversicherung und im Zusammenwirken mit Den gewerk­schaftlichen Organisationen Der Arbeiterklasse. Tie Arbeits- losenstatistik ist Dauernd mit Hilfe der Gewerkschaften auszu- nehmen. Tie Arbeitsvermittlung ist durch das Verbot Der privatgewerblichen Stellenvermittlung und durch Errichtung öffentlicher, geineinnütziger und gebührenfreier Llrbeitsnachweiie unter paritätischer Leitung zu fördern. Bei Streiks und Aus­sperrungen ist icbc Vermittlung von Arbeitskräften Desselben Berufes an bei'treiftc oDer aussveirende Arbeitgeber einzustcllen. Ten Gewerkschaften wird empfohlen, ihre Arbeitsnachweise als Facharbeitsnachweise" Der öffentlichen Arbeitsvermittelung an­zuschließen. Tie Arbeitslosenversicherung ist aus Der bewährten Grundlage Der gewerkschaftlichen Arbeitslosenunterstützung Der­gestalt zu organisieren, Daß Das Reich Den Gewerkschaften einen Teil Der für Die Arbeitslosensürsorge gemachten Auswendungen zurückvergütet, ohne sie in ihrer freien Selbstverwaltung zu be­einträchtige'.!. Ter Kongreß empfiehlt erneut allen Gewerk­schaften Den Ausbau ihrer Einrichtungen zur Unterstützung der Arbeitslosen. Zn staatlichen und gemeindlichen Zuschüssen zur gewerkschaftlichen Arbeitslosensürsorge erkennt Der .Kongreß einen geeigneten Weg zur Verallgemeinerung Der öffentlichen Arbeils- losenfürsorge im Sinne einer reichseinheitlichen Regelung."

2er folgende Punkt der Tagesordnung betraf Die Stellung Der 'B r t b a t an g c ft e111c n im Wirtschaftsleben, zu Der Paul Lange Hamburg', Die eine lange Entschließung vor- legt. Die einleitend und am Schlüsse besagt:Tte Industriali- iiernng Deutschlands und die gewaltige Konzentration der kapi- talistischen Produktionskräfte hat neben der Industriearbeiterschcut ein gewaltige*, ravide wachsendes Heer von Privatangestetttcn er­stehen lassen, zu Dem insbesondere die Frauen einen erheblichen Prozentsatz stellen. Diese Entwicklung hat auch die soziale Stellung Der Piivalangestelllen von Grund ans umgewandelt. Ter An­gestellte von heute ist nickst mehr Der zulünstige Unlernehmer, sondern ein zeitlebens auf den Verlauf seiner Arbeitskraft an­gewiesener Privatangesiellter und Lohnarbeiter. Hiernach bestehett zwischen Privatangestellten und Unternehmern Die gleichen wirt­schaftlichen und sozialen Interessengegensätze, Ivie sie bestimmend sind für das Verhältnis zwischen Ausbeutern und Ausgebeuteten innerhalb der iapitaliftiidieu Gesellschaft . . Ter GewerkschastSkom greß ruft oie Privatangestellten auf, sich durch die von der Re­gierung und Den bürgerlichen Parteien versuchten Mittel der Täu­schung und Die von dem Unternehmertum versuchten Mittel der Einschüchterung nicht von dem Anschluß an die moderne Gewerk­schaftsbewegung abdrängen zu lassen.

Er betont, daß die aus betriebstechnischen Gründen vielfach vorhandene lleberorbmiiig Der Angestellten über Die Arbeiter weder Die Gemeinsamkeit ihrer Interessen verschleiern, noch die Be­stätigung der Solidarität zwischen Angestellten und Arbeitern hindern Darf. Arbeiter und Angestellte gehören in eine gemein­same Kampsesfront. Ten vereinten Kräften umfassender Lrgani- sationen Der Angestellten und Arbeiter wird es gelingen. Die Macht Des Kapitals zu brechen und Den enDgiltigen Sieg Der Arbeit über das Kapital vorbereiten zu helfen."

ES tarn Dann noch eine Anzahl kleinerer Anträge zur Besprechung, von denen Die Mehrzahl unter den Tisch fiel An­genommen wurde ein Antrag, in Dem die Branchen»)erbände aus- gesordeit werden, sich zu lcistungssähigcn Fudustrieverbänden zu- lammenzuschließen. Nach Erörterung einiger weiterer wesentlicher Anträge ist Die Tagesordnung erschöpft und der Kongreß wird in der üblichen Weife geschlossen.

Gießener Strafkammer.

Gießen, 30. Juni.

Er erhebt seine Spargelder, dann kommt er von Amerika zurück.

Der Arbeiter L>. K. aus Tannstadt war zuletzt in einer Fabrik zu Rockenberg beschäsiigt. Es gefiel ihm aber nicht. Eines Tages bat er einen Bekannten, er möge ihm doch sein Fahrrad leihen, er wolle nach Butzbach fahren und bei Der Dortigen Spar­kasse, Dem Mathildenstift, seine Spareinlage erheben. Zu dem gleichen Zivecke ließ er sich von einem anderen Bekannten eine Fahrradlaterne geben. Er fuhr aber uichr nach Butzbach, denn er

batte gar kein Geld dort neben, sondern nach Offenbach, wo er Fahrrad und Laterne verkaufte. AlsDann mißbrauchte er den Namen seines Stiefbruder- Dazu, um sich in dessen Namen seine Papiere von der Bürgermeisterei Rockenberg schicken zu lassen In Dem nut Dem Namen seines Stiefbruders uutcrz.ick'ncien Bric e heißt es, sein ..Sohn" S? st. komme eben von ^der Reise aus Amerika zuruck und habe seine Papiere notig Ter Angeklagte ist geständig. Er erhalt wegen Betrugs in zwei Fallen, sowie wegen llrknndenml'chuiig eine Gefängnisstrafe von sechs Woche n.

Erregung öffentlichen A c r g e r n i s s e S.

Im vorigen Fahre sowie in diesem Frühjahr wurden eine Anzahl junger Frauen und Mädchen in De» Anlagen und auf den bekannten Spazierfahrten dura: einen iuitgeit Menschen in einer Weise belästigt. Die das Sch Mitgefühl gröblich verletzte. Ter Täter entpuppte »ich als der E Hanf stur H. T. aus Tinslagen, welcher hier bet seinen Pflegeeltern wohnt. Tiefe betrieben seither eine Winsebafl mitTunenbedienung", wurden aber beide vor etwa Fabressrist wegen Kuppelei mit erheblichen Freiheitsstrasen belegt. Seitdem treibe Der Unhold aus den östeiillickien Wegen sein Unwesen. Er ist geftänDig. Tas Urteil lautet auf drei Monate G e f ä n g n i s.

Ein n n v e r b e s f e r l i ck' e r F a Ar r a Dm a r b e r.

Ter Arbeiter P. K. von Södel ist wegen Diebstahls vielfach VDibeftrah. Er ist Spezialist undmacht" in Fahrrädern. So hat et neuerdings aus einer Wirtsdwit in Scküvalycint Iwimlick' ein Fahrrad mitgenommen. Er gibt an, er habe cs von Dem großen Unbekannten gekauft, wird aber Der Tat durch die Beweis­aufnahme glatt überführt. Ferner hat er aus einer Wirtschaft in Friedberg ein Fahrrad gestohlen. Als er iid> entdeckt sah, warf er Das Rad in Die Ufa, Damit cs nicht bti ihm gefunden wurde. In diesem Fall aber ist er oerarl übernibrt, daß er, die Nutzlosigkeit des Leugnens ciniehcnh. Die Tat cingestcyt. Als iruvcrbeiierlifbrr, rückfälliger Dieb erhält Der Augetlagte loegen dieser beiden neuen Fahrraddiebstähle eine Gesamtstrafe von einem Jahr Drei M onaten Gefängnis.

Eine Straftat i it D c r Strafanstalt.

Ter Tienstknecht L. W. von Volkshcust verbiißle Ende 1910 und Anfang 1911 eine mehrmonatige Gefängnis strafe wegen Be trugy in der Zellenstrafanstalt zu Butzbach. Ttes hinderte ihn abe> nicht, in der Anstalt selbst einen erneuten Betrug zu versuchen, indem er einen in fein Arbeitsbuch vollzogenen Eintrag über seine Arbeitsleistungen fälschte, um für sich Er ist als Betrüger rückfällig. Ter r suchten Betrugs und schwerer llrhuiDciträlfthung zu vier M/) n at en Gefängnis verurteilt.

Markte.

Gießen, l. Juli. Piarktbericht. Alis heuligenr Wocben- mairte foftete: Biitter pr. Pfd. 1,101.20 Mk., Hühnereier 1 St. 89 Pfg^ Enteneier 1 Stuck 80 Pfg., Gänfeeier 1 Stuck 15 bis 00 Pfg., 5\ä|e pr. St. 68 Pfg., KÜfematte pr. St. 56 Pfg., Taiiben pr Pr. 0,801,00 Pik., Hülmer pr. St. 1,001,60 Mk., Hahnen pr. Stück 0,801,80 Mk., Enten pr. St. 1,80-2,20 ölf., Gänse Das Pfd. 7580 Pfg., Ochsensleifch pr. Pfd. 8694 Pfg., 'Jünbflcifd) pr. Pfund 8690 Pfg., Knhfleisch 70 Psg., Schweine- fleisch pr. Pfinld 7090 Psg., Malbfleijel) pr. Pfd. 8892 Pfg., Hainnielfleifch pr. Pfd. 60^8 Pfg., Kartoffeln pr. 100 Kg. 9.00 bis 10.00 Ml., Weißkraut Das Sliick 30 bis 40 Pfg., Zwiebeln per Ztr. 8,0010,00 Mk., Milch Das Liter 20 Psg., Aepsel pev Ztr. 20 bis 30 Mk., Nüsse 100 Stück 5060 Pfg., per Ztr. 000 Mk^ Bohnen per Pfd. 0000 Psg, Kirschen Das PsD. 2025 Psg. Marktzeil von 71 Uhr.

Gießen, 1. Juli. Ter ©eit mar ft auf Lswalds Garten ist in Den letzten acht Zagen sehr stark (bis zu 20 Fuhren an einem Tage) befahren worden, Die aber mich schlanke Abnahme landen. Tie für Die Ware gezahlten Preise fchwanken zwischen Äkk. 2,70 bis IIL 3,00 Der Zentner. In Stroh war weder ein Angebot, noch Nachfrage zu verzeichnen.

VOOOGOOGSGOOSSOGOOOG

Achtung!

Zwecks (£r(eid)ieruiifl der Geschäftsführung ist es er­forderlich gewesen, mit dem 30. Juni eine Anzahl auf Widerruf bestellter Anzeigen zur Abrechnung zu bringen. Es kommen dabei hauvtiachlrch Diejenigen kleinen Ver­mietungs-Anzeigen in Betracht, Die auf den 1. Juli lauten oder die schon seit längerer Zeit erschienen sind Die Auf­traggeber Derartiger Anzeigen werden Deshalb nm Auf- tragsecneuerung gebeten, falls sie diese Anzeigen auch weiterhin vetötfenllicht zu sehen wünschen.

Verlag des Gietzener Anzeigers.

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