Drittes Blatt
161. Jahrgang
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Landwirtes; keine Bt?/ en. keine Bedienung, u-j trlässig, gefahrlos, eöJ ;barkeit 30-50 Jahre. Lm araturen. Bester Bö Dresch-, Häckseln ar: x j rotmühlen, Rnbensck- e \ ter, Elektrizitäts-Er7‘ir. \ erversorgUDg. - Ko--,o ge, Ingenieurbesnd) ktt :aufrerpfiichtung.
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Zreitag, 8. September 19U
JUteftonlbnirf tmb tkvlag der Vrüblich« UntiHrfuÄtl • und Steindruck«ei.
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fitflen mit runben Stangen, herben kann Sich selbst an reif die 'Strafte zu flüchten 'Saarn untrr den einfachsten
Die „tleftewet #«waiartlifttT~ re erb en dem gÄiyeieer* wurm al wöchentlich beigelegt, bat .Kttbbltti fit bei Kreta Siehe«" ireetmal »ScheniNch Tie .^«»bwirkschafillche» Lest, fteftn" erscheinen manalltd) zweimal.
lediglich de41)alb, weil £fl in das Benzin gekommen war. Ber ber Landmtg selbst geriet das rechte Rad des Ättfoht> qefteUcv gegen eine höhere Olrabenkantc, wodurch es eine geringe Beschädigung erlitt. Ter Sck;aden war schnell aus«
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TodeSsturz zweier Flieger.
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ÄebaftUn. O^pebuion und Truderet: Eckrut« strafte 7. Exoebikion und Verlag; «4® 5L •Ubafnorce#® 111 SeL-Äbu: leften.
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23aai es sich um die Höhe
tnxu sich natürlich frei hangeln an dem Strick herablassen, bc fouberfl wenn brr Strick dünn ift. Tic sicherste Art bunte wohl rin, bnfi man den Strick von vornc unter der linken Schulter fcemftfühtt unb ihn bann über die rechte Schulter legt, um ihn in bie rechte öanb ju ne Inn n Lus diese Weise klemmt man scl, gwar ein wenig, aber die Hände halten diese Art des fteft hiltcn» lange genug aus__tt‘. TV.
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(Straßburg, 7. Sept. Wie die „Strastburger Post" neidet, sind £bcnnihiant Neutnann unb sein Passagier brr 'JLviattf Flieger Lccontc, die heute früh von Mül aus eint ^rnsahrt nach Strasburg angetreten
Höch'le Temperatur am yiicbrifllte , Pliederschlag 0,0 mm.
Kircblicbe Nachrichten.
Loangelische inemcinbc.
Sonntaa, btn 10. September, 13. nach rrinttatt«, •ortcshicnlt.
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Somiütnge R Ubr- Plärrer D. Schlossir.
lihri'tenlehre für bte Reulonfirmlerlen oui bet Tlattbaul» gemeinde.
Itonmllogl 9V, Uhr: ütarrer Schwabe.
3i 6er Joftanaeafirdfe.
Vormittag« 8 Uhr: ilorrei Bechtotsheimer.
(5 bnüentehre für die Nettkonfirmterßen au« der Luka»- gemetude
Ltormittag- 9'/, Uhr: Planer?lu »IeId
Abends 8 Uhr . Bidetdesptechimg tm Iohanne»saal.
Ualhotliche chcmetndr.
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Cam« tag, bett '.«. September 1911: riadnnittagtt um 5 Uhr und abetth» um 8 Uhr: Gelegenheit zur beit. Beicht. , „..
Sonntag, ben 10.6enL 14. Gomtlag nach Pllngsten, -cst Mariae «cdnrt.
T-ormittagS von 0V, Ubr an: ^clegeiwcu uir 1)1. Beicht.
, um 7 Uhr: Tte erftc heil. Nieste.
, um 8 Uhr: Austeilung der bl. Kommunion.
. um v Uhr: Hochamt mit Predigt.
. nm 11 Uhr. VciL Melle mit Predigt.
Nachmittags um 2 Uhr: Muttergotte» Andacht.
Israelitische Rtltgionsgtmcinbt.
Gottesdienst in der Synagoge (Süd Anlage).
Samstag, den 9. September 1911
Vorabend: 6.30 Uhr.
Morgens: 8.80 Uhr.
Nachmittags: 4.00 Ubr
SabbatanSaana: 7.40 Uhr.
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fc. Wiesbaden, 8. Sept. Heu- unb Strohmarkt. ’lngefabren waren 23 Wagen mit Hen und Stroh. Man notierte: 'm U3U— lu >) Alk, Stroh iRtchUiroh) 5.20—6.00 TIL — j r u <f) l m a r 11. Haler 18.20-00.00 Mt. Alles |ür 100 "
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Dom „Zeuerdrill".
Tie vielen Brände dieses Sommers, geben einer amenfaniidien gätfdiriit Änlaft. das zeitgemäs-e Thema, rote man sich und fibereau^brcnnenbcnöäufernretiei, on-uschlagen
„Äeurrörill" ist bi-hrr n^ den Bereinigtrn Staaten, rot In uns. kaurnsächlich aut bte Schulen b.idiränft gerne «en bet
Äöaro Beam, der Leiter der Svortabteiluna des Ld'ladelphin Kolleg' ot Phormacy, rotll nun den „JyeuerbnU" überall cir iibren, wo viele Menschen in einem Hause zusammen arbeiten ?.ür die wichtigsten schwierigen Logen, die bei Branden vor bannen, bat er ein paar hübsch Methoden der Rettung et fachen ®ie z B tragt man jemanben, der durch Rauch benmfttlc geworden ist, aus dem brennenden Hause? Wer das nie oe: sacht bat, wird den au Rettenden vor sich aus die Arme nehmen nun mit ihm zu gehen suchen Aus glattem Boden geht los, bei Leitern aber ist es unmöglich verr Beam hat lolgende *frt als die zroeckmäftigste aueerprob; man legt sich den zu AcUenden über den Rocken, so doft fein Körper zufammeng.krümmt u und man dessen Anne und Beine vor sich tu greifbarer Nab- fat. Sv bat man die Hände frei und kann Treppen und Leitern ftrigen Tiefe An ist aber nur anwendbar, ronin man abwart. steigen rod! Ist der Weg nach unten abgeschmtten und muft trän fich mit nnem Bewufttlofrn narti oben auis Dach retten, s» wirst man sich ben zu Rttlenden über die eine Schulter, so fcaft dessen Kops unb Anne hinten herabbängen. Bei dieser Lage tl man im Vlettcnt ziemlich unbehindert Sehr wertvoll^ ist es, ixmt man einen Strick jur Beringung hat. Mittels einer Schlinge fenn man so bcimifttlofe Penonen durchs J-enster auf die Straw hrroblaifen jedoch auch diese Rettungsart will gelernt sein Zunächst mvck't man eine Schleife unb legt sie dem zu Rettenden Iber ben 'topf unter die Anne uno zwar so, daft der Klroten an [nenn Rücken ist unb der Hops sich nach vorne frei bewegen ham Natürlich kann man nun ben iduneren Äörper nicht fo fxnaKaffen, baft man ben Strick frei in bat Händen hält Man !Hingt ihn vielmehr nm eine glatte Stuhllehne unb stellt sich <lbft auf bat Stuhl, fo dost man durch sein eigenes 0>ewicht mb die Reibung brr Schwere entgegenarbeitet. Natürlich fönnen
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General-Anzeiger für Oberhelfen
Zu dem Unglücks soll deS Leutnants Hid- dessen bei N cs| cl wenden sich die Herren v. Scktrötter und v Hiddessen mit folgender Erklärung an die Presse.
T a r nt ft a b t, 7 Sept. Tie durch die Zeitungen gegangene Nachricht, dafi beim Flug, tvelchen die Unterzeich neten am 6. September von Tarmftabt zur Begleitung des Zeppelin Luftschiffes ausführten, der Motor versagt habe und dadurch eine Landung notwendig geworden sei, beruht auf falscher Information. Tie treffliche freiwillige Landung erfolgte bei Messel auf freiem ^clbc und nicht über dem Walde, wie in r '"------ ------<At*~ *™ ”*,K "—
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hatten, gegen 6 Uhr bei Bilzdeim abgeftnr;t Tas Unglück geschah zwt'chen 6 und 6‘.. Uhr zivischen Riederelze!. mib Btlzlreim ungefähr 100 Meter östlich von der Land irafte Heiligkreuz-liolmar Rach Mitteilung von Augen zeugen soll eine furchtbare Explosion, deren fcnall bis in dem eine Biertelstunde entfernten Torfe Nieder enjen gehört wurde, dem Unglück vorauSgegangen fein Ter Todes stürz erfolgte aus einer Höhe von etwa 20 Metern Beide Flieger sollen sofort tot gewesett fein Ter lln plüd-.ort wird von Neugierigen aus den umliegenden Tör lern dicht umlagert
Zu dem ^liegerungluck wird weiter gemeldet: Tcv .Apparat Tarn um ß 10 Uhr bei Bilzheim in Sicht Plöp lich senkte er fich sehr rasch und schlug mi: grofter i'st'walt auf dem Boden auf. Leconte und £berleutnani Neumann waren sofort tot; beide hatten Schädeldrüche er litten Ter Apparat mürbe vollständig zerstört. Es schein!, dost der Motor plöplich durch irgenbelwas in Unordnung geraten war.
Noch ein Absturz
Karlsruhe, 7 Sevt. Ter hiesige Flieger Paul Tenge ist gestern abend bei Flugversuchen auf dem ?\ordi Heimer Exerzierplap aus beträchtlicher Höhe abgestürzt und hat einen Schädelbruch davongetragen Er wurde ins städtische üranlenhaus gebracht. Zu dem Unfall des Fliegers Senge wird gemeldet, dafi bte. Ursache darin ge sucht wird, da'st Senge von der unteraehenden Sonne g e -
von etwa SO Metern. Senge liegt in bedenklichem Zustande darnieder Ter Apparat, der zwei Pforzheimer Herren gehörte, ist zertrümmert
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