161. Jahrgang
Drittes Blatt
Ilr. 30
werden.
Verimicbtcs.
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Der gesprengte Aelteftenrat der preuhischen Abgeordnetenhauses.
Diphtherie Tubcrhdofe
Influenza Empbyfem Herz'edler Lckftaqfluß Gehiinlrankheiten Krebs Kehirngefchwulst
Paragraphen zu nötigen.
Da man aber Damit den Sozialdemokraten nur einen
Gegen das Altern
Dr Hommel’s Haematogen
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tllßNch mit Anänahme de- CenntogS.
Tie „Gießener LamlliendlStter" werden dem Anzeiaer' viermal wöchentlich deigelegl, daL ’xrtlsblatl str den Kreis Gießen" zweimal roöAenfl‘4- Die „Landwirtschaftliche, Lett- fragen" erscheinen monatlich zweimal.
Somstag, 4- 8ebruar 1911
Rotationsdruck und Verlag der Brübuchen UnwersitälS - Buch- und Steinbruderei, R. Lange, Dießen.
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Gietzener Anzeiger
General-Anzeiger für Gderhesfen
WSchentl. Uebcrfichf öerGoöesfMt L ö. Staöt Eichen.
4. Woche. Vom 22. bis 28. Januar 1911. ,
Einwohnerzahl: anacnonuneit A« 31,000 (mtl. 1600 'Hann Dlt(uar).
Sterbllchkeitsuner: 30,0
nach Abzug von 9 OrtdkemDeii: 15,0 '*•
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Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- ftrafee 7. Expedltion uub Verlag: e^)51- Redaktlon:^^ 112. Tel.-Adr.: AazeigerSießen.
Die Pflege der Stimme
erweist sieb immer mehr ^ebermo
vr p Stimme Chatten wählend auf Rachen und Hals kUre freie Stimme gnan M de nehmen, hai sich keines unrken. üblen Geruch au= aem . bchauptet„ als die in ihrer „ur annäherndI 'gX^^bert-TabSetten. Sie gehören
^^pilJra^n Bestände jedes Haushaltes, wie Seife und Zahn- P eisernen Best < hende gchac.htel kostet in allen Apo- Mark Tepö? to ciXen: Pelikan-Apoth.ko, Kreuz. 2.
WARNUNG! Man verlange ausdrücklich den Namen Dr. llommel.
RettungLhelme für Unterseeboote.
Wir lesen in den Mittelungen des deutschen Flottenvcrrins.
2er Unfall auf ban Unterseeboot „U 3 hat vittfach dazu Veranlassung gegeben, die Anwendung von zu
empfehlen, wie solche neuerbmgs in der cnglud).!.unb in. Der französischen Marine eingeführt worden "nb- Rtttmig^
apparate bestehen aus einer helmarltgrn ^^ebedunfl, äfotbÄ bem Taurlierbelm, nur bedeutend leichter Eonftruicrt Gin tprrtcm Untersclnev gegenüber dem Taurl-erhelm bestellt darin, daß ihnen nicht durch (Sie besondere Schlauchlcittrng wn außen ber Stft zugeführt wird: eine besondere Einrichtung v^mehr
den damit beneideten Mann,chatten fclbltand^es ^Umem An den Helm schließt sich ein lurzeS blusenartrge» Dck clkms-MA aus wasserdichtem Ston, das nach unten „u um den Sei» nm. ebenso an den fceinbgclnifat seft anlregtz In dem Bvchtnl dieser Bluse sind in einem Be^ttcr zwei chcmttwe
R-ävaratc untergeöracht, von denen das erne unter per <nn Wirkung der in der auZgeatmeten Luft ^Yaltmm Fcuchtig^ Sauerstoff abgibt, wogogen das andere, ein 2mali, Die aus geatmete Kohlensäure au,"nimmt Wie aus ^achrichtm über do ^rraana auf ,U 3" hervvrgcht, i)t dort ichon ein ähnliches -bcr fahren wenn' auch in vereinfachter Form, zur Anwendung ge- tanmA X™ Wann her SBetobmig emc fialUMtrnne u ben Mrmd nahm, um die Abgabe von Kohlensäure und rannt die Verschlechterung des LuftvorratS im Bootsmnern zu ver-
vuchertisch.
— Kleines Wörterbuch der Raturwissen- schäfte n", in Verbindung mit hervorragmden Fachmamiern, berauVqegrbrn »om Kosmos ©efelMaft der Naturfterm^ Stuw- } . Beilaasbandlung. — In dem Büchlein fittbeh sich
«J105Sei übet 2000 ebenso deutlich erHärte
StchL^ aus ^ Gebiet der Zoologie, Botanik, Geo- ^aie Paläontologie, Mineralogie, Chemie und Naturphilowphic, Tos 'Merkchen ist so leicht und handlich, bau man e~> bequem m Üe TasÄ stecken kann. Ich bin überzeugt, viele roerbm e3 mit mir beim Studium naturwissenschaftlicher Lektüre, die letzt doppelt anregend ist, nicht missen wollen. __________________
hat es für sich, daß die Konservativen eine wettere Der- zuruck rüst schärsunq der Geschäftsordnung planen und mit ihrem' fetzigen Feriibleiben von den Beratungen des Aelteiten- ratcs einen Truck auf das Haus ausuben wollen. Drc die verschärfte Geschäftsordnung aussehen wird, bleibe da^ hin gestellt Jedenfalls kann sich der Liberalismus wieder einmal bei der Sozialdemokratie dasur bedanken, daß die Rechte unserer Parlamentarier immer mehr geschmälert
Aus Berlin wird uns geschrieben: _ . ,p
Seitdem infolge der kleinen Wahlrechtsreform sechs ^üaldemokratcn Mitglieder des preußischen Abgeord- ^mhauses geworden sind, ist die vornehme Ruhe der Säten Kammer dahin. Sie haben in das £au§ anbei o-n^Mbrecht-Straße einen Ton politischer und geseNschaft. A>er RolA'it getragen, der dazu geführt hat, die^Geschäfts- rbnung dahin zu verschärfen, daß dem Präsidenten da^ i'cht gegeben wurde, Mitglieder bet dem dritten Ord- irinaSnif von der Sitzung auszuschließen und, falls sie sich >-,m widerspenstig zeigen, durch die Polizei entfernen zu ■dien Es ist über diesen „Hausknechtsparagraphen viel q'witzelt und gespöttelt worden; wie nätig er aber der \ :uilbcnwfratic gegenüber war, zeigte wieder bad J8e- traacn der Dlbgeordneten Hoffmann und Liebknecht vom V unb 25. Januar, dessen letzte Konsequenzen dann zum Lusdnuk kamen, daß Konservative und Freikonservative schlossen haben, sich dem Aelteftenrat scrnzuhalten, o* kyme darin auch der Sozialdemokrat Borgmann sitzt, -o ist der Aelteftenrat des preußischen Abgeordnetenhauses i-ttrenat und damit eine Einrichtung lahmgelegt, die, da Se nidit in der Geschäftsordnung, sondern in einer freien hrabrcbunq ihren Ursprung hat, wie keine andere geeig- Vt war, trotz der im Abgeordnetenhause bestehenden Warfen Gegensätze ihm eine einheitliche Geschäftsführung ouj Grund der gesellsck-afttichen Vorbesprechungen der Partei
Selbst wenn man ein noch so scharfer Gegner der preußischen Konservativen im allgemeinen und des Präsi- V nten des Abgeordnetenhauses, Herrn Jordan v. Krocher, rii besonderen 'ist, so kann man ihnen doch aus diesem 23er- ilten kaum einen Bortvurf machen. Laßt doch das ganze tragen der Sozialdemokraten, der Sauhordenton, den Mn das preußische Abgeordnetenhaus hineintragen, ge- dezu auf Methode schließen. Sie wollen „sich trotz ihr er i.nngen Zahl der Außenwelt gegenüber möglichst bemerk- Lr machen, und da ihnen das weder durch ihre geistigen . iben, noch durch chre unsachgemäßen Dauerreden gelingt, . versuchen sie es eben auf dem Wege des Skandals, ^n welchem Umfange aber eigentlich die sechs Genossen sich ■ v;cn Anstand und gute Sitte vergehen, davon erfahrt die : cssentlichkeit nur das wenigste, weil einmal da^ ^auv v.c Zwischenrufe der sechs nach Möglichkeit ignoriert und ■mer die soziall>enwkratischen Sitze sich dicht unter der Xonaiatiftcntribiine befinden, so daß die^Zurufe der Ge- rossen dort selten verstanden werden. Das ist naturftch in die tapferen sechs höchst schmerzlich. Umsomehr aber i .;d)en sie, wenn einer ihrer Zurufe rm Hause 'eLst Em : orung erregt, diese Empörung noch durch -^achtusche ■ a steigern, damit endlich einmal J^err v. Krocher zum ' aus kn eckftspar agr aphen greift und sie dadurchwieder einen i euen Agitalionsftoff erhalten. Dwn sonst hatte der ,,Vor.
! wätts" schwerlich geschrieben: „Man ist der Meinung, iß bei Anweiiduug der im Vorjahre angenommene öe
Iläftsordnungsbestunmungen es unter den angenbluklicheii limständen zu Tumulten kommen wurde, ^n em sozraft bemotratifdyer Abgeordneter mit Hilfe der Polizei aus dem Sitzungssaal entfernt werden würde, da in diesem §aNe die 2o^albemofraten sich mit ihrem Leidensgenos, erklären würden." Es ist also auf Tumulte abgesehen, xim daraus Agitationssdoff zu schöpfen.
Unter diesem Gesichtspunkte betrachtet, gewinnen na- istrlich die Vorgänge vom 20. und 25. Januar ein den 'iO-,ialbemotraten sehr ungünstiges Gepräge. Fassen wir die Tatsachen kurz zusammen: Bei Besprechung der ~anb- ratsinterpellation hält der Sozialdemokrat Lemert eine von seinem Standpunkte aus sehr schöne Rede, über die aber die Mehrheit des Hauses in helles Gelächter ausbricht. Der bclanntc Zehngebote-Hoffmann übrigens
die unshmpathischste Figur der ganzen Partei — springt auf und ruft: „Am Lachen erkennt man . . ." Daraus Präsident v. Kröcher in jovialem Ton: „Herr Hoffmann, ich kann Sie in diesem Falle nicht ernst nehmen!" So- i weit mar, meinen wir, alles in schönster parlamentarischer
Crbnung, wenn nicht der Abgeordnete Hoffmann am Schluß "der Verhandlung erklärt hätte: „Ich bitte nun zur Gescltziftsordiiung, daß der Präsident mich jetzt ernst nimmt, wenn ich sage, ich halte diese Aeußerung für eine Unverschämtheit." Tas war eine Beleidigung des Präsidenten in schärfster Form, und man kann die Gutmütigkeit des iöerrn v. Kttöcher nur bewundern, mit der er zu- gab, gefehlt zu haben, unb zwar aus dem Grunde, um dem ^geordneten Hoffmann einen Ordnungsruf zu ersparen. Hiermit hätte es nun selbstverständlich die Sozialdemokratie genug sein lassen müssen. Aber nein. Als am 23. Januar der freikonservative Abgeordnete Stengel das Hau^ aufforderte, die Beschimpfung, die der Abgeordnete Hoss- mann bem Präsidenten und damit dem Parlament selbst angetan hätte, aufs nachdrücklichste zurückzuweisen, erklärten sich die anderen sozialdemokratischen Abgeordneten mit dem Abgeordneten Hoffmann solidarisch, während alle übrigen Parteien der Aufforderung Stengels Folge leisteten.
Äuck) jetzt hätte wohl der Zwischenfall noch keine weiteren Folgen gehabt, wenn nicht am 25. Januar, nachdem Herr v. Kröcher erklärt hatte, daß er nun in Rücksicht auf die Ehre des Hauses die Geschäftsordnung in aller Schärfe zur Anwendung bringen werde, und das gefeinte Haus ihm dafür durch leblwften Beifall gebanft hatte, ber sozialdemokratische Abgeordnete Liebknecht sofort wieder in den bei seiner Partei beliebten Ton zurückverfallen wäre. Tenn wenn er auf einen Ordnungsruf des Präsidenten, den er sich mit Recht zugezogen hatte, erwiderte: „Wir sind doch hier in keiner Kinderstube!" (zweiter Ordnungsruf', und roenn er nach Schluß der Verhandlung noch einmal in schroffster Weise auf den Vorfall zuruck- kam unb mit den Worten schloß: „Wir sind boch hier in feiner Klippschule!" (dritter Ordnungsruf), so zeigt das zur Genüge, wie es die sozialdemokranschen Abgeordneten auch bei den geringfügigsten Anlassen darauf antegen, den Präsidenten zur Anwendung des Hausttieck)ts-
hind^n. werden nicht etwa ständig roälyrenb ber ।
»SW SB besondere Luftlämmern vorgesehen, die so cuigerlchtzt sind, datz von unten her in sie hineingelgngen kann, datz aber von ditter Richtung her eindringende-Z Wasser nicht den ganzen Rwim en tom weil die mit bem steigenden Wm.er immer starker rnsummengepreßte Luft wie'in einer Taucherglocke dies verhindert^ Dir «iriiMZdm-r o« LuÜv-uügungS. uM> ^-ru"gs«r>»-rÄs ist zeitlich allerdings beschrankt, angeblich imr am eme tMve
Es ist den mit dem Helm ausgerüsteten Mannschaften M möIch d°S kE SSaffer befmbtiefe SBoot Su »ertofen, vorausgesetzt, daß eine Austrittsöffnung vorhanden und benutzbai ist. Tic Bluse kann bann amgeblaicn werben und der damtt Brckleibetc steigt an die Wasseroberttache empor.
Bikh-r'sL berartige R-tNmgshclm° be
Unfall noch nicht praklnch erprobt, morden. Ob ne daher allen auf fjld geseifter-. Erwartungen entiprechen werden, mup dic 3 funft lehren. Unter Umständen werben sie wahrscheinlich von %i6en Stöimm. D-n iljr bloSti ®»rfonben m ba8u to tragen wirb, den Mann,chatten cm erhöhtes Sicherheitsgemh ... aeforn läßt sich niel'i ohne weiteres behaupten, allxupicl Sicherheit'svoikehrnngen lönncn eher bie ^tg^gmgeielfte Wr^ng Nm Das, w^s über ben Unfall auf „L 3" bekannt geworbm ift bat gezeigt, daß unsere Unterseeboote in bezug
^Stimaen buTdxni§ auf der Höhe stehen, m mancher Hmttchtz , <» Schott en einteilung, sogar ben fremden Dooteii ub^^en L®' MM. wkd habet »u Mker-r Marmw-rwalkma das V-r- LmtcTt haben dürfen, baß sie alle H-ortichrittc auf diesem Gibiete SX S behalten und nichts mfterlatten wirb um das Leben der Unterseebootsbesatznngen zu sichern, soweit btc Mittel der Technik dies irgendwie gestatten. ___________________
Vvrfcn Wochenberichl.
, --- Frankfurt a. M., 3. Febr.
Tic Gruiidstinimunq charakterisierte sich vorwiegend, fest, doch vei'anlaßte der Mangel an Aufträgen ap5 Kävitalist«keisen audi die berufsmäßige Spekulation zu gesteigerter Zuiuckdaltung und das Geschäft bewegte sich innerhalb recht enger (^renznr Das Beittrauen ^u uner gedeihlichen DeiterenlWickelung dk>. Wirtschaftslebens, bas bisher durch tragen über Jbiab mangel im Kohlengeschäft nicht erschüttert worden ist, hat durch die neuesten Meldungen aus Amerika, Em^cheS ^s'N^ Bericht über die Lage des amerikawsck»en Stahltrustes, roehnt liche Dcicstigung erfahren. Während der Jahresabschluß der Umted Steel (lorpsration recht unerfreulich lautet, lasten.du 3ahrnub.r den Januar-Absatz einen überraschenden Austwwung erfennem Im Hinblick darauf kam die Anschauung zum Durckchrnch, datz der Bedarf Von Eisen- u-d Stahlsabrikaten demnächst lebhafter ich geltend machen werde, nackdeni btt in Amerika enidettetene Steigerung der Marktpreise längeres Zuwarten wü der Dickung, um billiger einzulaufen, nicht mehr angebracht erscheinen lafu . Tie Börse hat demgemäß ihre Aufmerkiamkcit wicder ‘ tau ba hier en zugewendet, von denen namentlich die .ltttin des Bochumer Gußstahlvereins, von dem es h^ß, daß in. der letzten Aufsichtsratssitzung günstige Mitte.lungen über das ^^'1 gesckäft unb über die-Zeche Tcutoburgia gemacht roorben lei.n, im Vordergründe des Interesses standen. Begünstigt waren auch Aumetz-Friede-Akticn, da die Gesell,chaft bebeuttnb mcljt im Ervorrverkebr absctzcn soll, und Teutich Luremburger, obwohl bedeutendes Material von einer Großbank cm ben Markt geworfen würbe. Weitere Anregungen erwartet die Börse von den grotzen Elektrizitätsprojekten, ncunentlich des A.y. ©• .stonzerns, von denen einige neuerdings so "ctt gewrdert sind bcch man mit der Inangriffnahme der Bauten rechnet.
Engagements in elektttschen BcrtetiLtetlroeV irti^t tn ben beffen fänden ruhen, konnten die Kurse ber nteisten Elekttizltatsgftei schäften eine aufsteigende Richtung Verfölgen bustriepavieren lagen noch einzeln- Maschinenfabrik .imen recht fest Mit ben beträchtlichen Kurssteigerungen, btc -mzelne ^nhuftrietocrtc seit Jahresbeginn erfuhren, ist letzt ent Jcuxau Zchaffen das 'Urttäuschungen nicht standhalten wurde: dies ?o lte bei der Erteilung neuer Kaufaufträge Nicht außer Acht gelassen werben. Mit großer Spannung lieht bt Jor e ben Bankbilanzen entgegen, bie nach allgenniner Ansicht G ftigeS Gingen werden Da ben Banken außerdem auL durch Vnschmelzungsprojekte in ber ^ontantnbu^^rle^eine
wurde ^ber attiämpft^ burch das angedrohte Einfpruchsverfahren ZsUXVL-MMP Lt Dn Geldmarkt konnte sich weiter erleichtern und man rwftielt nicht daran, daß die Reichsbank m den nächsten. TMt T e'nk ®iäÄaJf4uns sich -ntschli-tz-n mrbt. Pru-°tdS- konto 3V1« Prozent. ______--
öämopbtlie Leuramie_____—------—--------
Summa 18 (9) 1b (8) 2(1) 1
Anm.: Tie ui suannntrn gei^i.n Ziffern geoen an, ww y^el der Todesfälle m ber betrcncnD"n v.ianfheit am von auswärts nach
*i e k u n st v e r st ä n d i g e n D a n e n Aus Kopen ßr,npn~3 Mr wird gemeldet: Der königliche Kammer- yagen, <. iS ■' Wien, ein geborener Dane, war W-HMLWWW
ftimmung mit bem Sange- das Gastspiel ansgchaben. 1 , ffin ieltsamer Unfall Ber der gestrigen
WSLW-WDBG f Sasserbassin und baS Master ergoß I-ch
eLaÄa| Podium überschwemmte di- Musikkapelle und floß ^ch in den Zusch!-n°rr°um^ Die Scherben hatten den Srnd Saifer nicht auslialten tonnen; au5 der der /oM0 Liter Wchftr^ .^ausgebrochen. Die Ecfti.li- hrftiin Rose^strnid schon bei dieser Nummer anaekleidet auf als das Bassin platzte. Einer der scharftn der Duhn , am yein und verletzte sie; im Orchester p/nWu iE er^etrof f en. Die Vorstellung mutzte nAon mp^rben An der Kasse kam es zu tumultuari- sch?n Szenen, da die' Besucher das Geldzurückv erlangten ,
* Ein wichtiger Posten. Die lustige Geschichte M sX, TOnkthnfren, der eines Tages vor einer frisch DD nrimtiieiien ^anb aufgestellt wurde, um das Publikum angei£iid) stützen und der dann noch nach einer
die längst trocken ge- ganzen Reche von ^aar Wirklichkeit, wie der
' ^äMtbibr ergöntiches Gegenstück gefunden. Sei
' Üa.ft^^onen Manovern in der Picardie wurden drei 1 ^üft!eeoTft?A?ff"PatK“rridttet, eine- davon bei dem 9,r°Be "iLVrf- 'ivnnt in der Röhe von Beauvais. Tre vmirh-*« beendet und überall verschwanden als- ba^d ^auch ^ie^großen Ballonschuppen; nur Briot behielt b^d auch Dteg2isctn»lb dachte mehr an ihn. Vier Mouate '^strichen Winde und Stürme haben ihr Znfts- vollendet die Zeltwände sind länast zerrissen a ^Erschossene Wimpel in den Lüften. Das des SckMPpens. Aber er muß sehr kostbar - * beL^n »eit September vorigen Jahres bewachen 20 Infanteristen ^vom öl. Regiment treulich diese Ruinen imt v- her einer besseren Sache wohl würdig wäre.
^^J^t bafo man auch diese wackeren, pflichtgetreuen Es scheint, tz Biwakierens müde, haben sie schließ- und Nacht
narbe,, an : Zusammen: ^wachl-ne^n a[jt,


