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den 7. August:
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Kohlhcjer.
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L'ol)iil)üuic6 cilorbtrliiy nnd Lpeugleriubeiii chen '?lngcboi6 vttgcß
211 liegen bis Tien?: luieau des Unürzcichnu nnzureichen.
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Nr. 182
Zweites Blatt
161. Fahrgang
Srlchefnl t»,I,ch mtt Hutnobme bet Sonntag«.
Tic «•lefcentr SanmenMiner“ werden dem .Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, da« „KrdsHett fir Hw Kreis »letzen" zweimal wöchentlich. Die „L«»d»irHchiNtllchen Lett» fr •<*■** erscheinen monatlich »wemial.
Gießener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhesten
Samstag, 5. August 1911
NoraNon«dnirk und Verlag der Vrudlfchen Universität« • Buch- und Sieindrurkerei.
:H. Vong e, Lieven.
Redaktion, 6 rpebilton und T nieferet: txfjul» sirave 7. krpediiion und Verlag: a^SKbl. Redaktion.«^ HZ. rel.-Sldr>An,eigerLie-en.
In:Hbru!heften beivrgctt
ringitc Cbfierntc Hefseikö aufiücifi
525 426 M k.
16’.» TovpelRentnern, ivofftr
ppenbeim inn
Interessant dürsten auch
bevv. 288 iii9 Mk erhielt wurden
1910 sein
fiert
viir Nuetscheu stiegen die Preise
Mk
Für Pfirsiche stiegen bie Preise
ine große Ausdehnung au und bedroht
bei slüriuistheni Wetter
Jeder Versuch, den Brand
die ersten Däuser von Fran,.nseste.
Funken alle
da die »liegenden
Militär niustte wegen bletahr
Meteorologische v«b.i^!ungen der Station ffi'chcjt
August
Bette
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August = + 28,1 * c.
höchste Temveratur am 3.
bl«
Vliebrigüe
3.
für Kirschen von 22,-36 Mk von 27,10 aus 39,52 Mk. i
4.
4.
' Toppe!senliimt. s7 7 Doppelzentnern Cbft in dieser Pro- Doppelzentnern und
niapige zeichnen folge it.
.311 aus ,yWi
6,82, 7,92 und 9,08 M1 im Fahre 1910 auf 11,17
Die Frau im Erwerbsleben.
-.Hach der letzten Berufszählung im Deutschen Reich im Jahre 1907 waren annähernd 9,5 Mill, weibliche Personen oder 30,4 Proz. der gesamten weiblichen Bevölkerung be<- Reichs in einem Erwerbsberufe tätig. Hierbei sind als Erwerbstätige alle diejenigen Personen gezahlt, die sich bei der Aufnahme als in einem Hauptberufe tätig bezeichnet haben, einschließlich der Dienstboten für persönliche bän■ liche Dienste. '.nicht zu den erwerbstätigen Frauen sind, außer den noch nicht oder nicht mehr am Erwerbsleben Beteiligten und den wegen otebrerfiliditeit Arbeitsunfähigen, gerechnet die Hausfrauen, die keinen eigenen Berus ausüben, sowie die non Vermögen, Renten, Pensionen Lebenden.
Für Oesterreich stellt sich nach der neuesten Zählung der Anteil der erwerbstätigen Frauen an der gesamten werblichen Bevölkerung wesentlich höher, nämlich auf 42,8
Städt. Gewerbe-Akademie
Polyteche Friedberg (Heesen) leetHut
5 BahE-Mw. v. Bad Nutelns, . itannrtde.v. Frankfurt - >
IMet. t.eeschlnenHu, Elektrel ?Archftelrt. ■. BaulngeiUeurw9
Progr d. d. Sekret. Beginn der Semeeter : igril u. Oktober
Verantwortlich für „Aus Stadt und Land" i. V.: K. Neurath.
Kleine Lageschroml.
Gin ungeheurer Waldbrand -wischen M i 11 c n m a£b und Franzens e st e im ei’adtalr nahm in dec Nacht .um Freitag
Geistliche all Neich8tag»kaudtdate».
Die Deutschen Nachrichten veröffentlichen eine
gegen 7,23 Mk im Vorjahre, mii >0,63 Mk, für Aprikosen.
eiruur jimneii, ist aussichtslos.
Zivetichen und Pflaumen, giri'im und Pfirsiche schnellten in* vergangenen Fahre bedeutend in die Hohe Eine regel ■ Steigerung ist bei den Walnußpreisen \\\ oer^ 3nnt Schluß lassen mir noch einige Preisangaben u • wurden nir Tafelapfel fitt den Doppelzentner
Müllcr'sche Badeanstalt.
y a f i c r io ä r m c der Lahn a in 5. August: 20* R.
Lchungräbcu t'chcrspnn.icn. Das
Prozent Es folgen Fron frei ck) mit 39, Ftalien nut 32,1, die Schweiz mit 29,5. Belgien und Dänemark mit ic 28,1, Ungarn mit 26,7, G r otzb r i t a n n i e n mit 24,9, orwegen mir 24, Schweden mit 21, s? o 11 a n b mit 16,8, die Vereinigten Staaten mit 11,3 Prozent
fnmmcnftcllnng der bis setzt als Neichstagskandidaten gestellten Geistlichen. Bisher sind 15 amtierende iind iiidtt mehr im Amte befindliche ktNholische Geistliche als
Eine Erkrankung der Kaiferin.
2s-ic ans Wilhelmshöhe gemeldet werd, ist drc Kaiserin leicht an einer A n g , n a erkrankt Bon einem orzt licken Mitarbeiter .oird der „Boss. Ztg." hierzu geschrieben.
Der Name Anaina kommt von einem mrdnidien Wortstamm mit her BcdeUtung eng und wird out Ärannic11?*»uüdnbe an
kirchliche Madirid^tcit
bei evangelischen Wemeinöc Büdingen.
8. Sonntag nach Trinitatis, den 6. August: PormittagS k 1'6,r : Kandidat B ü r ft l c i n.
Vormittags 10 Uhr: Pfarrer Wobei.
Raicd)iSinuSlehre CD<ädchen).
Die AmtSwoche hat Pfarrer Gödel.
die mit Beengung cinhcrgduni So iprida man von Angina pectoris, einem «ustailde erheblichen Berngungsm »iihl bei Brust. M't Angina ichlccttbin h .cirtmct man bagegeu einer Juliane, bei dem in-ol w von Emnndung der Rachenmandeln c:nc I na- des volscinganges besteht Diele 'j'.Uiunbnm nni > stets durch Bakterien Iwroorgfrutcn, die gewöhnliche Angina ist
Kandidaten ausgestellt, und zwar fünf von den Polen, drei von den Elsässern und die übrigen vom Zent rinn Für die Fortschrittliche Volks Part ei kandidieren bisher folgende evangelische G e i st l i ch e
Stralsund Gingen: Pastor F. x* e h n Greifswald: Mans tz e SU SUujnati; siegen-Wittgenstein Pfarrer Spien Bottenhorn: Hamm Soest Pfarrer Liz Trau b Dortniuird: Dberwefterwald Dillenburg: Pfarrer Dr. Fresenius Esenlieirn: Kreuznach Simmern: Pfarrei M r ü gor Velthuscn : Meisten Grostenhain : Pfr. M r n i p c Meisten: Glauclmn Meerane Pastor Ende Viditcnftein: >?olztniirdcn Gandersheim. Pastor xtc rf 5)errhansen: Bin gen Alzeh: Pfarrer Morell Mönigftebten. Da;n fommi der Laiidtagsabgeordnete Prediger Nun.ze in Berlin, der für Berlin l in Aussicht genommen feilt soll, und der Pfarrer a. D. Raumann, der in Heilbronn wieder kan bibiert.
Die N a t i o n a 11 i b e r a l e n haben folgende evange lische Geistliche als Kandidaten atifgestellt:
Ragnit Pilllallen: Pastor 2e m f ci t; CI;Gut Ntmvtsch Strehlen: Pastor Mroepelin; Bernburg Mölhen: Pastor B a u m e cf c r; MiNveida Rochlitz: Pastor Richter; Duis bürg Mülheim a. Ruhr Pfarrer Dr. Vessel: Neuwied: Pfarrer S ch m i d t. Außerdem kandidiert für sie der frühere i^istliche Liz E v e r 1, n g, der Direktor des Evattgeltschen Bundes, im .streife Döbeln
Bon den recht-S st e h e n d e n Parteien sind bisher nachstehende Geistliche ausgestellt worden:
^anan-EZelnhaiisen : Pfarrer M e h e n schei n (tonf : Stade Blumenthal: Pastor Bos; d soz : Borken-Reckling häufen. Pfarrer Glaubert (christl foz. Minden-Liiv decke: Pfarrer Rüther (christl soz.): Duisburg-Mülheim a. Ruhr: Pfarrer K eit b e i lchristl. soz. i; Lennep Remscheid Pfarrer Stub r m a n n (christl sozial : Wipperfürth Mül heim a. Rh. Pfarrer Hein fchristl. soz. Austerdem kan bibiert in Siegen Wittgensteiw für die Christlich Sozialen her Schwiegerfohu Stöckers, Liz. Mumm.
Zu diesen Feststellungen bemerkt die „Möln Ztg": „Diese Zusammenstellung hat insofern ein nicht unerhebliches Interesse, als sie den klarsten Gegenbeweis der Bc Häuptling erbringt, das; die liberalen Parteien in Deutschla nb religio nb ober t i r d) e n f c i n b 11 di seien. Wäre dies zutreffend, so würden die Liberalen fickt wohl hüten, Geistliche als ihre Vertreter in Aussicht zu nehmen, und ebenso würde es eine schwere Beleidigung dieser Geistlichen bedeuten, wenn man annehmen wollte, daß sie sich von kirchenfeindlichen Parteien auf den Schild heben ließen."
politische Tagesschau.
Schisibarmachunq bc« Rheines bis ;um Bodeufee.
Zu der Notiz in Nummer 18u unseres Blattes geht uns vom y?crrn (Meheimen Regier»ugsrat von Ehering, Gießen, bie nachfolgende Mitteilung zu:
„Mit Fmerefse La»jdi ui Nr IM) Zhrrs aefchiptcn Blilles cxxc Noii; übci die Sdyiirbarmddninq bei RheincS Ins um Aodeni' ' . rocldK icki irbodi, da dieselbe indit qam den tatfächlillien Verbal»imsen entspricht, bcridiligen mödjtc
Der Anstoß zu der Bcivcauna innerhalb des Keremes Tcniidwr Ingenieure für die Ford rimg den ^dntibarmadiuiiq des Rhemev von Baiei bt-5 nun Boderrie, itt itlerdings vom Bodensee Bei-rts verczu, desfen Borsipender idi bis vor einigen ’Konatcn wir, auf Mtinc '.’litregunn hin gegeben morden 3d) hatte nm ritolb Jahresfrist in etwa 12 Bezirl-vereinen Vorträge nut Lichtbild, rn i Provaganda ftii die sdütfbarmadiuito des RI dis zum Bodeniee gehalten und auch in den meisten Crien leb hafte Zustinimnng gesunden Unser Antrag, dessen Wortlaut in her genannten Notiz richtig wiedelgegeben ift, »and bei einer groben Anzahl von Bezirksverem. n. harnnter audi dieien gen von Berlin. Karlsruhe, Möln, Breslau uim., 3u stimmung, wählend eine Reihe von anderen Bereinen iidi teil: ablehnend, teils rbwartend verhielten.
Bei der Sjauptverfammlung des Vereins Deutscher Ingenieure zu Breslau im 3uni d Fs wurde ieOod) der Antrag des Boden feevereins und brr anderen Bezirksnereine vom Haupivorstand mit der Motivierung beamMiibet, daß bie roirlidtaitlidie Iragweite der Angelegenheit nodi nicht geiingeno gehört iei. Daraufhin ;og her Bodenieeverein feinen Antrag zurück und wird denselben, nadibent er dem S'fliiptuorftanb weiteres Material sur Benrteilnttg ber wirtidiaftlidien Frag' unterbreitet bat, im n.idnten Fahre ivieberholen. 3di feibft werbe versuchen, bnrdi weitere Vorträge bie Ccffeiüliditeit nock» mehr als bisher für das große Multurwerf zu interessieren, unb viclleidit and) in Fr an kni rt a M. und Gießen gelegentlich die Frage in öfsentlickieiu Bortragc bebflubeln.
(Zs entspricht also nidit den Datfadten, daß der Verein xeut scher Fugenieure zurzeit sich die Förderung dieser großeil. über aus wefenriid)cn Frage Hal angelegen fein lassen Es nein »edoch •ji hoffen, baß er seinen ablehnenden, ober wenigstens inb-fio. ntnt Standpunkt im Fnteresfe ber Förderung dieser auüerorocntlid) wichtigen Frage in mdn zu ferner Zeit aufgeben und dann nut seinem ganzen ihm utr Perfügung stehenden Einfluß 'm s-e selbe ein treten wirb, nm io and) seinerseits für das Gelingen dieses, für den handel und bie Industrie eines großen weites Denifchlands so hodibcbeut io men Pro, kies beizutragen '
Wart, 15,09, 15,73 und 18,1.. Mk, Airlschaftsbiruen 10,00,
,3:tr Tafel und V'irtschaftsäpfel sinken die Preise, um bann bedeuteud m die <?ot zu gehen und im letzten Jahre imebcc *,ii sinken Tic Preise für die itbrtgeu Obstsorten Birnen^
fick' die Ertrage zwischeu und T< «• nre, > Worms probuoerte mit •' im Werte von 473 791 Mk das meist.
rinz Es folgen bann Mainz mit 22 33;
die Durchschnittspreise von den Zähren 1907
5-1
reih
Die Ernteerträge in Hessen im Zahre 19(0.
Daö >aln 1910 darf für hi - Landkvirtfchaft trotz teil weise ungünstiger Witterung als ein recht günstiges an gesehen werden Wen:', auch bei einzelnen Getrcidearteu ein Sinken her Ertrag, um einige Doppelzentner im Durchschnittscrtrag uem Hcltar zu verzeichnen war, so wurde dieser Ausfall durch die Güte der Frucht und den reichlichen Srlra,. her fiter und Grummeternte, ,n einzelnen Gegenden auch durch die Rübenerntc ersetzt. Am günstigsten durste wohl die 5? e u und G r u m metexnte ausgefallen sein, 'hierbei ist eine Ertragssteigerung von 14,1 nnd 1 >,ii Doppelzentner vom Hektar für Kleeheu, nnd bn Bewässerungswiesen 12,3 und bei anderen Wiesen von 9,7 Doppelzentner zu verzeichnen. Unstreitig am schlechtesten fiel die Kartoffelernte aus Bei einer Mehranpflanzung von 160 Hektar blieb der Gesamtertrag im Großherzogtum um 2 203275 Doppelzentner gegen das Fahr 1909, das 10183403 Doppelzentner einbrachte, ganz bedeutend zurück, ^m Durchschnitt war die vorjährige Ernte uin 42,9 Doppelzentner vom Hektar geringer als 1909, der Prozentsatz au Erkrankten dagegen um 3,8 o höher Bei den Getreidearten waren die Schwankungen nur ganz gering. Für Weizen belief sich die Gesamtertrags,nenge im Fahre 1909 auf 600 968 Doppelzentner und 1910 auf 679855 Doppelzentner, so daß eine Ertragssteigerung bon 18 487 Doppelzentnern zu verzeichnen war Der Roggen ertrag sank im vergangenen Fahre aus 1 487 302 Doppels zentner, was gegen das Fahr 1909 ein Minus von l'1'.1 '.m>7 Doppelzentner bedeutet Auck) bei Gerste und Hafer war ein starker Ausfall ,n verzeichnen. Die Gefamteriile betrug 1647 250 Doppelzentner bei Gerste, bei Hafer 1201 969 Doppelzentner gegen 1253 368 bezw. 1349 926 Die aufgenlhrten Ertragsmengeu veneileu fick) auf die drei Provinzen wie folgt: Starkenburg 112 726 Doppelzentner Weizen, 173 583 Doppelzentner Roggen Moru), 21 < 146 Doppelzentner Gerste. 350 713 Doppel.entner Hafer und 263 259 Doppelzentner Kartoffeln C be rhef f e n: Weizen 517 595 Doppelzentner, Roggen 459 651 Doppel zentner, Gerste 316 .".94 Doppelzentner, Hafer 642 444 Doppelzentner und Kartoffeln 2 860 514 Doppelzentner und schließlich Rheinhessen mit 49181 Weizen, 5.54 068 Roggen, 513 710 Gerste, 208812 Hafer und 1856 355 Doppelzentner Kartoffeln. Ueberaus günstig war bie £ b ft e r n t c Wenn nud) für die Aepfel die Preise sanken, so wurde dieser Ans fall durch die größere Menge gedeckt Bei allen übrigen Sbftfortcn war ein Ertragsrückgang zu verzeichnen und in iolge davon machte fick) eine bedeutende Preissteigerung bemerkbar Am meisten Sb st produzierte der >kreis Erbach, war aus diesem Gebiete doch ein Ertrag von 72 779 Doppel zentnern zu melden, der 590860 Mk. eii,brachte. An zweiter Stelle ist Groß Gerau mit 62 397 Doppelzentner zu 568.324 Mark zu neunen, dann Dieburg mit 39801 s. ovpelzentuern im Werte von 363 857 Mk. unb an letzter Stelle Darmstabt mit 15 722 Doppelzentnern zu einem Preis von 236 307 Mark. Fn L bc r hef f cn steht an ber Spitze Büdingen mit 57 941 Doppelzentnern im Werte von 449055 Mk., danach Friedberg mit 55534 Doppelzentnern die 483 794 Warf einbrachten, Gießen mit 26 636 Doppel zentnern zu 276 583 Mk. und schließlich L a u t e r b a d), ba? mit nur 3 726 Doppelzentnern zu 43397 Mk., bie ge-
i’Mi; gezahlt 21,78 M1. 1908 12,94 Mk, v.w \ 7,09 Mk. unb 1910 11,64 Ml, fiiv Wirtsdtafl avii I 13,74 Ml. 1907, 6,28 MI l‘M)8, 9,76 ! 1909 und 7,45 Mk 1910 für B,rnen stellten sich die Preise wie solgt Taielbtrncn 18,95
NESTLE
Altbewährte Nahrund.
* für Kinder und Kranke
von den Höhen mriidgetogen Iverdcu Die vcrmdttctc 5?odM'alk^ stäche wirb aus 350 bis 400 Hcltar gcsck)ätz!.
Die 91 a u b ni ö r b e i Wäch11cr unb Nairz, bie in der Rackn vom Dienstag mn MiUwod) voriger Wo dir beit Lehrer Prahl in Marrentiu bei Bviienburg ermorbct unb beraubt haben, würben in Zürich crgriiscn
Fn der ungariidicn Srtschas« Ruuatopowa im Monutat üloiunoer sind lio Wohn!) iuser nicbcrgcbrannt^ uiiiei Mi ober sind umgekommen 3 00 M .• n s d’en o b b a d) l o s, -'»aNreioies Bich unö viel <> ireio. ui H-rbr.mm_________________
mtd VerFcbr, Volfsivirtfdinit.
Deutsche L o k o m o t i v c nl ief er u u g c u na di Fiaukrri ck> Zirrziit lii Frankreick) bu- bcbniknbfir auo> ländische Absafgebi-1 Tür deutsche Lokonwtiven 3m vergangenen Fahre haben bte Lieferungen beutlet er Lokomotiven nndi Fiauk^ reich einen Wen Von rum' 11 Millioucu Mark erreicht, imbkinen jicmlid» ebenso großen Umfang haben sie un lauiniben 3ahrc., Der '.^ruiib liegt bann, baß bi- deutschen Lokomotii.nfabrikciß ben 'rauzösischcn an Lcißuitgsjähigkeit und Schnelligkeit weit überlegen siub. Tic sranzömcheu Fabriken vermögen ben zurzeit ailerkings ziernlid) große» Bedarf der franrösischeu Staatsbahncn 11110 Eticubalmqcsel.fck.aftcn nid t zu decken unb müssen cs hoher mit a»sehen, bap große Vlii'tragc »ad. Teutscküand, nruerbingd auck) nach England unb Bclgien gehen. «uck die Licscrungcn von in Dcntschlanb gcbaulrn Etfcubalniwagru nach Frankrctd) sind ziem- lidi betrachtlicki. Bei bein and) ffn bic nächste Zeit noch recht großen Bcbar' bei sranzösischcu Eisenbahnen an neuen Loko- motiocu unb Wage» ist anzunchmcn, daß auch wnlerhin noch, größere Bcßcllungcn bei bentidieu sabnkeii gemadit werden.
katholische Gottcsdicnstorbnung.
Sonntag den 6. 91 u g u ft 1911:
Nidda: 8X Uhr
B t't dingen: 10 Uhr.
Die ha. i.- Aorifo a,n ^onnlUK. den 6. Alf. ►teilenden «.V1 ulv \on 11 Ihr tuiiiaffH bi» IZ ehr n»< tu« nur für dringende Fülle sicher auzntreffen: D
Dr. Kle in. — Dr. .’»!<•> erhoff', Sfld
sogar fast um da Doppelte, nämlich von *22,08 auf 43,88 Mark. Die Walnüsse stiegen in den Fahren 1907—1910 von *20,20 auf 26,92 Mk. im Preis
tv.l.mb inner aller. Umfiänbcn ein Zniettiouolrankheit 1- innbn. 1-niiig k.'muu sic bet Mtuberu vor, ben meinen Mini in ist bao äiiBrrc Bild daher sehr wohl brlanni: ber weiß!icke am tot geid ivollriuu Mandeln hinten an ben Seiten des Ha-j nv Juttäd’K h.': bi ei er Anblick etwas Bcangstigendes, weil er vielt ach für biphtbrrittid gehalten wirb. 3 m ersten An taug sind ireihdi ‘Jhtflina unb Diphtherie in and: in al nicht voitfinnnber ;u untci id’eiben, ber Untersdich bei brr Ertränkungen ft aber lehr wei-nt lid 3» ben weitaus meinen Fallen verläuft b-r Angina red» harmlos und bcbniiet bann weiter nichts als etuc süchtige Et lältuug Das scheint auch jetzt bei bei Malierin ber Fall zu sein, so baß *n Besorgnis kein Anlaß vorliegcn bürste
Berlin, l Aug Mit Nüdsicht ans die Erkrankung der Äaiicriit hat bet Matscr die geplante Beisc iiadi Wtlhelmshöhe mrid oben unb wirb in Berlin Aufenthalt nehmen, bis bic Attgma hei Malierin vorüber ist Der .Maner trifft Sonntag früh in Berlin ein._____________________________________________________
liirdic und Schule.
Znm Fall üraatz. Dem Pfarrer .üraatz ift int Laut- des Donnerstag von dem lönigl. Moiififtoiium fol gendeS, vom 31 Juli datiertes Schreiben ziigcgangcn, das eine Antwort auf seinen Strafantrag gegen die Offiziere darstellt;
,,')?ach brr besonderen Lage des Falles sind unseres Erachtens in dem Bet halten bei Cüiucrc, bic au bem Haiiptgottesb-. n.s in her Luiicutird e jit Pltarloltcnbiirg am 2-"- 3"lt o. 3 dienstlich :.tlgenommcn unb bie vor Schluß b - itzotieset.iiiics bicien mit n ich Maitn'd aften verlassen Haben, die Daibcsiandsmerkmale bcs
167 R. St. G. B. nicht zu ii.ibcn vgl. Urteil bc» Reichsgerichts, 3. Stroiicnoi vom 26. 'n<ai 1882, :)ichtivrcd'nug btv ;n. (s> t. Strais licraiisg v. c Mitgl. b Rcicktsanw Bd • 436 .
Wir lehnen es deshalb ab, unsererseits mii der Muitörbebörde liegen Feststen»ug ber Namen ber bclrcf enden Lsfizierc tu Ber binbuiig zu treten unb gegen dieselben Anträge zu stellen. 0. X5. gez. 3itelmann." ...
Wie die „Voss. Ztg " erfährt, wird der Geistliche durck) eine tirdilfdie Morporation fetzt f-c l b c . den Strafe» n trag ivegen Störung des Gottesdienstes ft eilen 1 a f f c n.
4.
.47,3
28 0
11,6
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Sonneii'chein
4.
748,4
21,8
14 0
72 NW
2
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Beiv. Simmet
5. »**
748,9
17,3
12,3
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