Ausgabe 
31.12.1910 Viertes Blatt
 
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Nr. 50Z

viert« Blafl 160. Jahrgang

Erscheint Kgllch mit Ausnahme der Srnwihtg«.

Die .Metzcner FamMevdlStter" werden dem U K^I Jg Af

^Anzeig^ vierrnal wöchentlich beigelegt, das J H.VL, ||t 0 'K_ R Yl | I E W

KrcUblatt für den Kreis Sietzen" .weimal ~ | ItTV V> V 1 V HH V" V

wöchentlich. DieLandwirtschaftlichen Seit- XX

iw.- °I»M-.«General-Anzeiger für Oberhessen

Samstag, 51. Dezember 19(0

Rotationsdruck und Verlag der Vrühl'schen Unwersttäts - Buch- und Steindruckerei.

R. Lange, Gießen.

Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- ftrafee 7. Expedition und Verlag: eo&L Redaktiom 112. Tel.-Adr.: AnzeigerGießen.

MelcKe

Zentrifuge

er: 13. Dr.

und angenehm

Bekam mit 6 Wochen Scotts Emulsion"

Nur echt mit dieser MarkedemFischer bent Garantie» -eichen de« Scott» fchea verfahren« t

zu nehmen sein. Diese beiden Eigenschaften besitzt Scotts Emulsion. Im Scottschen Verfahren werden ihre Bestandteile in aller­feinste Tröpfchen aufgelöst, die selbst der Magen des Säuglings voll verdaut, also in Fleisch und Muskelkraft umsetzt. Wer seinen Kindern den Nutzen einer wirklich guten Lebertran-Emulsion zuteil werden lasten will, gebe ihnen Scotts Emulsion, die seit Jahr­zehnten erprobt ist und auf deren Herstellung aus den denkbar besten Rohstoffen man sich unbedingt verlassen kann. Das Kennzeichen der echten Scotts Emulsion ist unsere wohlbe­kannte nebenstehende Flscherschutzmarke.

11 Düsseldorf, 94 I. Mai: 18. Franz Skarbina, Geschichts- I und Genremaler, f Berlin, 61 I. 22. Ludwig Willroider, I Landschaftsmaler, f Bernried, 65 I. Ludwig Gamp, Bildhauer, I ^«^unchen, 55 I. Dr. Walter Gensel, Kunsthistoriker, t Berlin, I 3uli: 30. Karl Echtem: ei er, Bildhauer, ff Braun­schweig, 65 I. August: 3. Edward Linley Sambourne, engl Zeichner, f London.September: 1. Franz Wilhelm Steffens, Geschichtsmaler, t Berlin, 92 I. 4. Henry Rousseau, JjttH». Maler, f Paris, 50 I. 7. Wllliam Hol man Hunt. Maler, t London, 83 I. Oktober: 9. Alois Penz, Land- schaffs- und Bildnismaler, t Graz, 56 I. 22 Sfemund L'Atle- mand, Maler, f Wien, 70 I. November: 15. Julius An er, dän. Maler, f Kopenhagen, 85 I. Dezemb er: 4. Ludwig v. Loefftz, Maler, f München. 6. Ludwig Knaus, Genremaler, f Berlin, 81 I.

Theater und Musik.

/Februar: 15. Albert Fuchs, Dirigent der Dresdener Vng- akademie, f Dresden, 52 I. Mathis Lussy, Musiktheoretikcr, f Montreux, 81 I. März: 10. Karl Reinecke, Dirigent der Leipziger Gewandhauskonzerte, f Leipzig, 85 I. 18. Giovanni Battiste Lamperri, ital. Gesangspädagog, t Berlin, 3.- Mai: 7. Bernhard Costrnami, Cellist, f Franffurt a. M., 88 I. Wilhelm Hasemann, Kommissionsrat und Theater- direktor, t Leipzig, 70 I. Juni: 16. Dr. Otto Briesemeister. Waauersänger, j Wilmersdorf-Berlin, 45 I. 18. Rudolf n. Seit;, 9$ ata, f Augsburg, 68 3. 29. Christine Hebbel, Allwc des Dichters, ehem. Heroine des Wiener Burgthcaters, I ??/b.n, 93 I. Juli: 20. Dr. Richard Flllner, Dramaturg, 7 Gledcheiiberg (Steierniark), 49 I. 25. Dr. Julius von Werther, ehem. Generalintendant in Stuttgart, f Pertisau, 72 I. 71 bpt emb er: ,20. Josef Kainz, Schauspieler, t Wien, o- ^5- 24. Rudolf Dellinger, Tonkünstler, t Coswig b. Dres- den, 53 ,j.Oktober: 10. Fritz Weidmann, Opernsänger, 7 Hamburg, 50 I. Otto Lohr, Kirchenmusiker, t« München,

I. November: 15. Gustav Rostberg, Armee-Musik- inspizient a. D., f Berlin, 72 I.

Nationalökonomen. Sozialpolitiker. Phi» lanthropen. Versicherungswesen. Frauen­bewegung.

April: 2. Friedrich v. Bodelschwingh, prot. Theolog und Sozialpolitiker, f Bethel b. Bielefeld, 80 I. August: 14.

Nightingale, verdient um die Krankenpflege, f Lon­don, y0 3. 22. Gustav Moynier, Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, f Genf, 84 I. Oktober: 30 Henri Dunant, Begründer des Roten Kreuzes, f Heiden (Schweiz),

, Januar: 18~ Dr. Friedrich Kohlrausch, Physiker, 7 Mir- -Ua?' , März: 15. Dr. Hans Landolt, Chemiker,

t Berlin, 77 I 22. Dr. Ernst Gerlaud, Physiker, f Klans- 5a? rr '2 <7 H : Wichard Abegg, Chemiker, 7 Tessin

(Ballonumaly, 41 I. Juli: 24. A. Winkelmann, Physiker, 7 Jena, 61 I August: 16. Dr. Fahlberg, Erfinder des Saccharins, f Bad Nassau, 59 I. Septemb *

Heinrich Caro, Chemiker, t Dresden, 76 I. N v u v m u Ar. Rudolf Fittig, Chemiker, t Strastburg i. E., 75 I.

** Gegen die Schundliteratur. Mit welchem Erfolge der Kampf gegen die Schundliteratur arbeitet, das zeigt jetzt offenkundig und am klarsten der Buchhandel um Weihnachten ui den kleinen Buchhandlungen der Land- stadte Die alten Schmöker, die Schinderhannesgeschichten

Ur rUnftl9kU Judianererzählungen, die Scharfrichter­erlebnisse u. dergl. sind verschwunden. An ihre Stelle smd getreten tue ausgezeichnete 10 Psg.-Bücherei verschiede-

?? reJXxlt^ 7 Hahnenklee (Harz), 58 I. -

° Michaelis, Archäolog, f Straßburg i. E. 75 I. 7 Martin Germanist, 7 Strastburg i. E., 69 I. Sep- tember: 17 Horm uz d Rassam, Altertumsforscher, 7 Brighton, f 221 ,D- Dr. Günter Thiele, Philosoph,

\ Innsbruck 67Dezember: 7. Anton Zingerle, Philolog,

ner Lehrer- und Erzieherinnen. Selbst eine in der Hauskol­portage für Schundbüchlein sehr tätige Firma bringt jetzt Buchlein für unsere Jugend in den Handel, die zu den besten Erzeugnissen moderner Jugendliteratur gehören. An Eltern und Erzieher ist es nunmehr gelegen, ihren Kin­dern und der erwachsenen Jugend für wenig Pfennig eine ihrem Heile dienende geistige Kost zu gewähren. Um diese Jahreszeit-kommen in die Häuser der Dörfer öfters Bücher­träger. Sie mögen noch Restbestände der vergiftenden Schundliteratur tragen. Man weise derartige Anbietungen zurück und lasse Kinoer und Jugend nur ihrem Heil dienende Schriften in die Hände kommen.

Landkreis Gießen.

Ic. Rödgen, 29. Dez. Heute abend veranstaltete der hiesige Frauenverein in dem erst neuerbauten Festsaale des Gastwirts Balster hier feine Weihnachtsfeier. Sie wurde durch einen mit reichem Beifall aufqenommenen Prolog eingelcitet. Es folgte eine Reihe von Theaterstücken ernflen und heiteren Inhalts, bei denen Kinder vom 6.18. Lebens- whre mitmirften. Die Veranstalterin der Feier war unsere Krankenschwester Helene Albrecht.

= Lollar, 30. Dez. Der GesangvereinLie­dertafel" begrng am 2. Feiertag seine Weih­nachtsfeier. Das kommende Jahr ist dem Vereins- Jubiläum gewidmet und der Verein steht schon mitten in den Vorbereitungen hierzu. An eine Anzahl Gesang­vereine in Oberhessen und oessen Nachbarschaft sind Ein­ladungen ergangen und zum Teil auch bereits angerwm-- rnen worden. Dies mag als Beweis dafür dienen, daß» die Liedertafel mit der geplanten Wettstreits-Refomn das Richtige getroffen hat für alle die Vereine, denen die bis-- her geübte Form des Wett- bezw. Preis-Singens nicht zusagt, die aber trotzdem gern ein fachmännisches Urteil über ihr Können gefällt tvissen möchten. Da als Sach­verständiger Universitäts-Musikdirektor Trautmann in Gießen zugesagt hat, gewinnt dieses Urteil für die zum Singen antretenden Vereine einen ganz besonderen Wert. Die Mederschrift der Wertung soll den Vereinen zugestellt werden und kann für die spätere Vereinsarbeit als nütz­liche Richtschnur dienen. Als äußeres Zeichen ist für jeden teilnehmenden Verein eine geschmackvoll ausgeführte Ehren­urkunde vorgesehen, deren Text auf die gebotenen Leistungen Bezug nehmen soll. Eine Einteilung nach Preisen findet nicht statt. Ueber alle weiteren Fragen gibt die Einladung elbst Auskunft, die auf Wunsch zur Verfügung gestekll wird. Dem Wertungssingen schließt sich ein allgemeines Volksfest auf dem Gemeinde^Z-estplatz an. Das Protektorat über das Fest, das am 9. und 10. Juli stattfindet, hat Pro­vinzialdirektor Dr. U fing er übernommen.

Reichau, Schwaben, den 4. Dezember 1909.

?Die mir kürzlich gesandte Flasche Scotts Emulsion habe ich an einem 6 Wochen alten Knäblein meiner Tochter, das nicht recht vorangeben wollte, angewandt. Damals hatte das Kind ein Gewnbt von 7 Pfund, heute nun, nach 5 Wochen, wiegt es 14 Pfund. Der kleine ist jetzt sehr kräüig und munter und stellt sich schon tapfer auf oie Fügchen. Ich sciiätze Ihre Scotts Emulsion sehr und werde ie gern, wo ich Gelege,cheit habe, weiter empfehlen."

(gez.) Theresia Lindner, Hebamme.

Ein Stärkungsmittel, das man, schon einem 6 Wochen alten Säuglinge geben kann, muß vor allem leicht verdaulich

Die Ernte öes Todes im Jahre (9(0.

ii.

Medizintin

Februar: 12. Dr. Botkin, Leibarzt der Zarin, f St Petersburg, 51 I. 12. Dr. Franz Windscheid, Nervenarzt, T Leipzig, 48 I. 15. Dr. Samuel Rona, Termatolog, t Buda­pest, 53 I. Dr. Wilhelm Krause, Anatom, j Berlin, 76 I März: 14. Dr. v. Roth, Orthvpäd, 7 Stuttgart, 80 I 16. Dr. Eduard Pflueger, Physiolog, f Bonn, 81 I. April: 7. Dr. Anton Buschbeck, Präsident des sächs. Landes- Medizinal-Kollcgiums, 7 Dresden. M a i: 6. Dr. Heinrich Cnrschmann, Direktor der Medizin. Klinik in Leipzig, 7 Leipzig 64 I. 28. Dr. Robert Koch, Begründer der Bakteriologie und Serumlehre, t Baden-Baden, 67 I. 28. Dr. Emil Zuckerkandl, Anatom, f Wien, 60 I. Dr. Mensinga, Frauenarzt, 7 Flens- burg, 74 I. Junt: 3. Dr. Josef Pick, Dermatolog, f Prag, 76 I. Dr. Karl Hermann Landgraf, f Baireuth, 89 I. Juli: 18. Dr. Ferdinand Plehn, 7 Steglitz, 61 I. Augu st- 6. Dr. Wilhelm Wagner t Naumburg a. S., 95 I. 20 Dr Hermann SckHwartze, Ol-renarzt, f Halle a. S., 73 I. 22 Dr Leopold Ofer, Kliniker, t Wien, 71 I. 26. Dr. Eduard Den och, Kinderarzt, t Dresden, 90 I. 26. Dr. Friedrich v. Recklinglxiusen, Patholog, f Strastburg i. E., 76 I. 28 Paolo Mantegazza, Physiolog und Amhropolog, 7 San Terenzo , 78 ^5.Oktober: 5. Dr. Ermst v. Leyden, Kliniker, t Char­lotten bürg, 78 I. 12. Dr. Josef Forster, Professor für Hygiene, f Strastburg t. E., 66 I. 29. Dr. Melchior Willim, Sanitäts­rat, Gemahl der Herzogiit Pauline von Württemberg, f Breslau, 57 I. November: 25. Dr. Max Cube, Nervenarzt, 1 Tegernsee, 80 I Dezember: 12. Dr. Franz König, Chirurg, f Berlin, 78 I. Dr. Frhr. Adolf v. .La Valette St, George, f Aull (Rhpr.) 79 I.

Theol 0 gen.

, a _? Kautzsch, Prof, der Theologie, 1

s Halle a. S., 68 I Juni: 8. Dr. Marelllinus Schlager, Theolog, f Graz, 81 I. August: 5. Heinrich Holtzmann, Protest. Theolog, f Baden-Baden, 78 I. September- 7 Dr. Emil Friedberg, Lelxrer des Kirchenrechts, 7 Leipzig, 72 I.

.ktober: 25. Karl v. Aftenbockum, ehem. Präsident des kurhesi. Konsistoriums, 7 Kassel, 68 I. November- 2 Dr. Simon Aichner, Erzbischof, f Neustift bei Brixen, 95 I.

Chemiker und Physiker.

f 0Tfd>er- Geographen. Forschungs- re^l sende. Topographen und Kartographen.

4- cnS n n U a r: eJ" r ^rancc»c° Bertolini, ital. Geschichtsf0rscher, L ^k^ön-a'cx rf$^.uar: 3- Benediktus Niese, Geschichts- e' März: 2. Dr. Oskar Jäger, Ge- chnchtssorscher und Pädagog, 7 Bonn, 80 I. 24. Dr. Ludwig Usner, Geschichtssorscher, 7 Frankfurt a M., 78 I. Eugen ^blunor Vicointe de Vogue, franz. Geschichtsforscher, f Paris, 7* ^odwin Smith, GeschicAsforscher, 7, Toronto.

' ~ nt3, Deinrch Sauerland, Geschichts-

~>21- x ^rV Julius Jung, Geschichtsforscher,

A) "T September: 18. Dr. Theobald Ficher, ^bur9z - November: 2. Dr. Robert Daublebsky v. Stmiey,Ljeograph, 7 Wien, 71 I. Dezem- ltJ- Dr.: Ä.art schirren, Geschichtsforscher, t Kiel.

ö 1 ^e-n Kun ste. K u n_ft g e schichte. Heraldik. l or% Johannes Schilling, Bildhauer, f Klotzscha,

b, Dres-cu, 81 I., '-April- L Andreas Achenbach, Maler, >

Wenn heutzutage ein Landwirt in seiner Nachbarschaft hemm- fragt, welches bte beste und den meisten Nutzen abwersende Zentrifuge Ut so wird mau ihm allgemernAlsa" empfehlen. Und nut Recht. Ist Alfa doch der Separator, der stekS an der Svwe der gesamten Zentrisugen-Fabritalion gestanden und durch rastlose Fortschritte in den Konstruktions Eiinelhetten beute mehr denn ,e unerreicht ist in bezug auf bube Stunden leistuna, scharfe Enrrabmung, geringen Krastbcdarf, solide Ausführung, geringe Abnutzung, lange Lebensdauer.

Wer hiermit nicht übereinstimmt, kennt den Alsa-Sevaraior entweder nicht eingehend, oder aber bat ein besonderes Jn- teresse daran, sich durch arglistige Täuschung einen persönlichen Gemmn zu verschaffen, indem er minderwertige Fabrikate gewissenlos anpreift.

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.ö-eBruöt: 22. Emma Koch-Heim, Scheffels CousineEm- 2c März: Irmgard Freifrau v. Richt-

hosen, Wrtwe des Geographen, t Berlin, 56 I. Juni- 4 t fwiF *|$Ä-^rn Ä&tt äm. s&Mi

7, ,, 8:. k W- L. Moedebeck, Oberstleutnant a. D. und Ans 11 mA <TnttA

LMchissn.f Berlin,-S3>J. - April: 28. Albert Schneider, * ,

Jngenreur, Erbauer der Harz-Zahnradbahn, f Harzburg, 77 I . Gießen, 31. Dezember 1910.

Zu n t: 2. Eduard Locher, Techniker, Leiter der Bauten am Kapitel Vom Vogelschutz.

Srmpll)ntunnel urw an der.. Pllattrsbahn, f Bem, 70 I. - L Mnier hat feine Herrschaft gesichert. Die ganze Natur 18. Thaddaus Nobl, Luft Mn er und ehem. Rennfahrer, f «Stettin unter seinem Banne. Für die Sportfreunde ist die Sck-neei. bn einem Flugversuch, 32 September: 24. Louis landschaft eine Augenweide.- aber für viele Geschöpfe der 2ier<

^aenbt, Architekt f bomburg v d. H 74 I. - 27. Chavez, wllt eme Zeit der Drangsal und Entbehrungen. Am schlimmsten peruan,Flteger,1- (durchAbsturzjDomodossola.Oktober: 25. von allen ergeht es den Vögeln. Sie, die den Früblina SL! Mente Oberleutnant a. D. und Luftschiffer, f (durch Ab- beteben und den Menschen entzücken, sitzen bekümmert au? den stürz) Magdeburg, 40 I. kahlen bereiften Zweigen. Es sind stumme Mahner an das

Mathematik und Naturwissenschaften.. I ^censchenherz. Aber nicht nur die Liebe und die Barmherzige Astronomie. fett sollten ftch der Bedrängten annehmen, sondern das Pflicht

März: 10. Dr. Emil Philippi, Geolog, f Assuan, 38 I /uusterwachen bei dem Bild des Jammers.

- 11. Karl Wahnes, Entomolog f Halle a: S 77 I - K diesen Armen Gegendienste schuldig; denn

19. Dr. Otto Hermes, Mrektor des Berliner Aquariums, Reichs- Er CTU:cut, sondern sie waren und sind

tagsabgeordneter, f Berlin, 71 I. 31. Alexaitder Agassi; ÄÄi^^Älen Verbündeten rm Kampfe gegen die schädlichen Zoolog, 's wäkwend einer Seereise, 74 I. Mai- 12 sfr i ermfce^rCunte? den Kleinen, die Meiseii,

William Duggins, engl. Astronom und Physiker, f London^'86 I Cn Obstzüchter. Man bei-

-Juli: 4. Giovanni Schiaparelli, ital. Astronom t Wat "emen Gesellen, wenn sie an den

land, 75 I. 11. Dr. Joh. Gottfried Galle, Astronom Ent- uchen und picken! ^etzt sitzen sie traurig

decker des Neptun, f Potsdam, 98 I. 15. Julius Schrott r die Not dieser

Dir^tor des Zoologischen Gartens in Kopenhagen,-f Kopenhagen fatte^ sondem^lanmüsE ^/utlich und zufällig soll man - 19. George Agassiz, Naturforscher, f Bern. - Septem -1Planmästig. Das beste..ist, man fertigt sich ein ber: 7. Dr. Otto Lüdecke, Miueralog, f Friedrichsroda 60 I rie-^ Tlt Ansertigung solcher

Max Leichlin, Botaniker, f Baden-Baden, 80 I. N o^- Bodrntt^ ^beschaffigung und hat erzieherische

ANertumsfo'rHvilvlogen. Schulmänner. Häuser beachte ^11 "sslgcnde Grundsätze^'DaS^Fmtterlmi-S^mu'tz Llltcrtumsforicher. Stenographen. - Biblio- >° -mgerichtet sein, baß das int Innern liegende Futter vo?

- 1= thekenkunde. W-tterungseinflAsen geschützt ist. Es darf also nicht hinein regnen

72 a n r- 13- Dr. Franz stolze, Stenograph, 7 Berlin, ^?er ichneien. ^a die Vögel sehr schüchtern sind, must sich da-

-D-^bruar: 8. Dr. Rick>ard Wülker, Prof, der engl. der Umgebung anpassen. Es darf für die Vögel nichts Plnlosophie, f- Leipzig, 64 I. - März: 18. Dr. Adolf Tobler, abschreckeiides haben; deshalb gibt man ihm durch Anbringung roman. Pl/lloloA, 7 Berlin, 74 I. April: 12. Sir Robert von. Repern oder Gesträuch das Aussehen einer Hecke oder eines

Gissen engl- Statlsttrer, 7 London, 73 I. Mai: 16. Dr. Elches. Nimmt man hierzu noch Dornen, so hält man damit

August Stadler, Phftofoph und Pädagog, 7 Zürich, 59 I. ^ch die Katzai fern Das Ganze must so angebracht werden

Orientalist, f Südende-Berlin, 42 I. bcch die Vogll auf dem Futterplatz nicht ihreii Feinden zum

- Robert Lucke, ^erziemieister Kaiser Wllhelm II., 7 Berlin, fallen. ü

Meyer, Lehrer der indogermanischen ^t ern fot t? Fragt man die Kinder, so haben

Sachen, 7 Gotttngem 79 I. - 27. Dr. Hugo Erdmann, tze auf das Fensterbrett gelegt.. Dies ist gewiß ein schöner

. m anorganischen, Instituts an der Technischen Hochschule ^.ng der Kinder; aber leider schaden sie hiermit den Vögeln mehr

O T. (verunglückt aus dem Müritzsee), 48 I. I u l i: 22 QI§ sre ihnen nützen. An ungeschützten Orten verdirbt das Brot

Generaldirektor der Bibliothöqne nationale, P leicht; es wird sauer und die Vögel bekommen Katarrh, bei- J e^ntuly, 83 I. 29. Dr. Heinrich Zivimer, Vertreter v^^l)r schadet wie Hunger und Kälte. Zunächst seien die 19 ^Ä?5lC,r-t ^LbnenNee (Harz), 58 I. A u g u ft) n als das geeignetste Futter erwähnt. Wenn man

19 ar. ,.. , ----'die Kinder anAlt, wahrend des Dreschens die Abfälle zst sammeln

hat man im Winter das billigste Vogelfutter. Ist dies aber nicht gesck-eheii so gebe man fern Scherslein zur Linderung der Not und erziehe damit zug euh die Kinder zur Barmherzigkeit. Es ist der Groschen so besser angewandt, als wenn ihn die Kinder vernaschen Von den Türner ein ist der Hanfsamen wegen der darm enthaltenen Olle das beste Futter und neben Sonnen, b lum en fernen für die Meisen am geeignetsten. Die Meisen denen w.rr m erster Linie, Helsen müssen, nehmen unsere Getreidearte« nicht an; desto größere freunde aber sind sie vom Fleisch. Sic ^lfen ia auch keme Lenden haben, sondern nur Abfälle und diese Slbt es bei den Haushaltungen massenhaft. Wo guter Wille ist da fallt es nicht schwn zu Wen; deshalb ergeht an alle Meiischeu groß und klein, die Bitte: Erbarmt Euch der Vögel und bdkrTfet meine Worte! digt

Scott- Emulsion wirb von un- auS^Llieblich nn großen verkamt und »w«r nie lose nach Gewicht oder Mag sondern nur in versiegelten Originolfiatchen in Karton mti unserer Schutzmarke tFgcher mit dem Dorsch). <sco« L Bowue. &. m. b H., Frankruri a TZ

Bestandteile: steinster Medipnal-Lebertran 150,0. pnma Glyzerin 50,0, unterpboovborlgsaurer Kalk 4,3 unlerpho8pbo>iglaure- 'Jiatvon tA), vulo Tragant 30 feinster cmb. Gummi pulv 2,0, Wasser 129.0 Alkohol n,o. H,er-u aromatische Emulsion mit Kmr», Mandel» uno Ganlrheriaöl je 2 Trovsen.