Ausgabe 
29.8.1910 Erstes Blatt
 
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Die Kussifizierung Finnlands.

Ausland.

Sport

Geschäftsleute dadurch schwer geschädigt würden. Der Gemeinde- rat hat sich dieser Tage mit der Frage beschäftigt und ersucht in seinem Beschluß die Bahndirektion, ein anderes' Projekt auszu- arbeitcn, falls die Verhandlungen mit den Besitzern des Geländes am jetzigen Bahnhof scheitern sollten. Leider wird durch die Verzögerung des Bahnhofsumbaues auch der schon beschlossene Bahnbail AlsfeldNiederaula hinausgeschoben.

Nieder-Ge münden, 29. Ang. (Geflügelschau.) Der Kreisgeflügelzuchtverein Alsfeld veranstaltet unter Mitwirkung der Landwirtschastskammer am 17. und 18. September eine Geflügelschau in Nieder-Gemünden. Da sic nach dem Arbeitsplan der L. K. für die Bezirke 6 und 7 vorgesehen ist, so sind ausstellungsberechkigt nur Züchter aus den Orten N.-Gemünden, Rülfenrod, Ehringshausen, Otterbach, Hainbach, Elpenrod, Burg-Gemünden, Bleiden­rod, Büßfeld, Schadenbach, Deckenbach, Höingen, Gonters­hausen, Haarhausen, Ofleiden, Homberg. Weitershain, Flen- sungen, Merlau, Kirschgarten, Wettsaasen, N.-Ohmen, Berns- feld, Atzenhain, Lehnheim, Ruppertenrod. O.-Ohmen, Ils­dorf, Groß-Eichen, O.-Seibertenrod und Stangenrod. Jeder Züchter muß zugleich Mitglied eines von der L. K. anerkann-

Predlgerseminar findet am 31. August die Dekanatssynode unter dem Vorsitze des Dekans Wahl-Beienheim statt.

B. Dorheim, 27. Aug. Bei der heutigenGemein.de- ratswahl wurden Landivirt Georg Marl off und Heinrich Faber neu-, sowie Landtagsabgeordnetcr Karl Breiden­bach wiedergewählt.

der Veröffentlichung in Kraft tritt. Die übrigen Artikel beziehen sich auf Einzelheiten der Verwaltung und die Be­handlung der koreanischen Bevölkerung.

Aus Soeul meldet dos Reuter-Bureau: Der neue Mrnlsterresident Vicomte Terauchi erklärt, es sei der Wunsch des Kaisers von Japan, daß alle An­strengungen gemacht würden, die Koreaner fühlen zu lassen, daß in der Einverleibung durch Japan leine Er­niedrigung, sondern vielmehr eine Erlösung liege. Die japanische Politik würde auf die Förderung und Entwick­lung der koreanischen Hilfsquellen gerichtet sein. Außer­dem könne festgestellt werden, daß obwohl mit der Einver­leibung die Handelsverträge mit den fremden Mäch­ten hinfällig würden, eine Aenderung der Zoll­gesetze für-absehbare Zeit nicht beabsichtigt sei. Auch werden Ausländer in Korea dieselben Rechte genießen wie im übrigen Japan.

Der Fall des Generals v. Eagern.

des Generals Sreibcrm b. öaqttn ntacfit Rechtsanwalt Riemann Breslau in derSchlei " NN Namen des Oberstleutnants Meersmann solqende Mitteilungen.' ,,Frau Oberstleutnant Meersmann ist seit Jahren gelstes- rSieinlAßburcl Wrßluft des Alntsgerichts Breslau vom 1 f p^obcr 1308 wiegen Geotesschwäche entmündigt worden nachdem bie Sachverstandrgen eine pathologische Lügen- haftlgkect festgestellt haben. Seit September 1909 ist Frau Meersmann nut -Wer minderjährigen Kindern flüchtig und loird ?ou ber Vormundschaft gesucht. Tic gegen OberstleuNrant er­hobenen ehrenrührigen Beschuldigungen entbehren jeder Grund­lage. Das zustawdrge Generalkommando des. 8. Armeekorps ist

,----.--- I ß-; Friedberg, 28. Aug. Der Besuch der Z a r e n-

JUvWifcbcs Familie au f Schloß Friedberg ist abermals verschoben

Der im Sommer 1906 gegründete Nationale Ar- morden. Wie verlautet, wird der Sonderzug mit der russi- berter-W ah laus schuß, Der keine politische Partei H$cn Kaiserfamilie erst am Dienstag in Friedberg em- ,vckden sondern lediglich die evangelische Arbeiterschaft zur treffen.

politischen Betätigung in den bürgerlick>en Parteien an- K. Friedberg, 28. Aug. Die Zentralbei- eb a"n a eTi .rih p T"Yfen ww, daß sie zu n g s an läge für die Stadtkirche ist vorige Woche in

evangeli che Arbeiter ui die Parlamente wählen, er- Angnsf genommen worden; es kommt das Shstein der WabllonkS^Ä^^^ ^ldmittel zur Auffüllung seines Warmluftheizung zur Ausführung. Ter Heizraum wird Wahlfonds. Er verweist darin besonders aus tue Reichs- unter dem nördlichen Querschiff eingerichtet tagsersatzwahl in Frankfurt a. O-Lebus, wo ein - * - ' M uuu*

begründer des Nationalen Arbeiter-Wahlausschusses der, Arbeitersekretär Hern:. Dunkel, als Kandidat der konser­vativen Parteien aufgestellt ist. Der Aufruf glaubt an­nehmen zu dürfen, daß Dunkel mit dem sozialdemokratischen Kandidaten in die Stichwahl kommen werde, und er hofft ba| alsdann die liberalen Wähler für den konservativen Arbeiterkandidaten eintreten und ihm zum Siege über den Sozialdemokraten verhelfen werden.

K-l. Aus der Wetterau, 28. Aug. In Groß-s Karben starb Bürgermeister a. T. Peter Lanz. ®r, mar 26 Jahre in der Gemeinde als Beigeordneter und Bür­germeister ;tätig. Dem Krieger verein Dorn- As s e n h e i m wurde durch Kreisamtmann Tr. G a ß u e r - Friedberg die Kaiserschleife überreicht. Als Vertreter der Hassta war Will-Rendel, als Vertreter des Bezirks Fried­berg Dönges-Friedberg erschienen. In Rendel /den dieser Tage die ersten Hühnerjagden statt, dabei wurden 101 Rebhühner erlegt. In M i t t e l g r ün -

(Petersburg, 27. Aug. Im Ministerrat wurde, v , .y___________________...

beute die Gesetzesvorlage betreffend die Gleichberech- len Geflügelzuchtvereins sein. Außer den von der L. K. ge- ttgung von Russen mit den finnischen Bürgern in währten 8 Ehrenpreisen in bar sind bis jetzt 3 Ehrenpreise Finnland autgeheißen. Die Grundlagen dieser Vorlage rom Kreisgeflügelzuchtverein Alsfeld und einer vom Ge- sind folgende: Ten russischen Untertanen, welche nicht zur slügelzuchtverein Grünberg gestiftet.

gehören, werden in Finnland gleiche B. Friedberg, 28. Aug. Gestern um ll Uhr 10 Mm.

Rechte wie den Einheimischen zuerkannt. Personen, welche kam die Grostber'oalick^e M m _r . die «Übung einer Reichsschule genossen haben, werden in >ffio(f§aarten m brei%Iutn nnhirrn ,nlt_ ®efo(ge von

ihren Rechten denjenigen Personen aleichaestellt, die eine 9,7 rA f L " ()ier an 3« dem ersten entsprechende finnische Schule absolviert haben. Das Recht, Automobil, welchesder Großherzog selbst lenkte, saß noch die den Posten eines Geschichtslehrers an allen finnischen Großherzogin, m dem zweiten die beiden Prinzen nebst Be- Schulen einzunehmen, wird allen russischen Untertanen ß^itung, m dem dritten ein Teil des Gefolges. Im lang, christlicher Konfession nach den gleicheii Grundsätzen lüie iamcn Tempo fuhren die Autoinobile in das Schloß. Hier den finnländischen Bürgern gewährt. Beamte und im wurden die hohen Herrfchaften von Herrn HofmarschaU Frei. Privatdienst stehende Personen, welche dieser Gleichberech- Herrn v. Ungecn-Sternberg, Generaladjutant Hahn sowie 9U^nr2Tlllf^-er Untertanen absichtlich Hindernisse in den Gendarmeriekommandant Oberstleutnant Schmidt empfanaen r1»tl$n $er ?fmXn^ei" hlm hatten sich eingefunben: Polizeirat firämer, Major

betreffenbe Bezirksgericht Zuständig sein 'soll. In das Dwkwaiw. Die Schulen bildeten

Strafgesetzbuch wird ein neuer Paragraph ausgenommen Dom RnthauS bis an bas Burgtor, wahrend die m

werden, welcher für dieses Vergehen Geldstrafen von 500 öec.'bl,r9 anwesenden Schulen, Schillerschule, sowie Lehrer« ! Rubel, Haft von einem bis zu drei Monaten und Gefäng- ^mmar, das Spalier vom Burgtor bis an das Schloßtor ms pon zwei Monaten bis zu zwei Jahren unter Verlust bildeten. Auch wurde ein Teil des hier vorübergehend an- beitimmtcr Rechte vorsieht. Die finnländischen Sondern wesenden Militärs zum Spalierbilden eingereiht. Jui Nanien KSk L" ?'bni und Zigeuner bleiben bis zu ihrer Re- der Stadt begrüßte der Beigeordnete Falk, der voin Groß- in Kraft^ treten ®Cfe& foIt am 14' ^'anuar ^11 Herzog im Schloß empfangen mürbe, den Lanbesfürsten, ber

Wie die omziöfeRossija" mitteilt, billigte ber russischeste 'bincr Ankunft ohne Aufenthalt ms Schloß begeben Mrulsterrat den Gesetzentwurf über die Summe, welche ,^eu^e, fu^c ber Großherzog im Aiitomobll nach

das finnische Schatzamt an das Reichsschatzamt bis zur Aus- Bad-Nauheim, die Großherzogin folgte nebst Begleitung im hj[l'Ul'liir'nn nc fi'u'fde' Süvger jaoien SBagen. Der Zweck war bie Besichtigung ber neuerbauten

D-- beiben Prinzen, bie vielfach in ben Straßen

dort auf, wenn die finnischen Bürger zur persönlichen Wehrpflicht ^^overgs spazteren gehen, erfreuen sich der größten herangezogen werden sollten. Bellebtheck.

DerLtberö zufolge wird der Minister des Aeußeren, P i ch o n demnächst aus einem Landgute in Ber sun Atonlagne, im "lura- ^epartement den Besuch des türkischen Großwesirs pakki Beniu^ empfangen, pakkl Bey will mit dem Munster Pichon persönlich O übet bie aeflenwartig schwebenden Anleiheverhandlungen konferieren. !

^wch Blattermeldungen aus K o u st a u t i n o p e l hat der ^~vvv ivi uicuyu^uui, ciu-yt. i'xiltetgrun-

^."Etenveretn em neues Panzerschiff bestellt. Tie beiden bau werden die Meliorationsarbeiten zur Feldbereiniauna letzten in Deutschland beschafften Torpedobootszerstörer sind dort ausgesührt, sie sind zu 25500 Mk. veranschlaat

___________________________ s. Offenbad), 29. Stug. (Tel.). Auf bem hiesigen

2Ius ..x Güterbahnhof würben erhebliche Unterschlagungen

«US -taot UNS Lund. entbeett, als bereu Urheber ber bereits vom Dienst suspenbierte

Gießen, 29. August 1910. Assistent Kern in Betracht kommt. Bis jetzt sind Unjer- Ernennung. Der Groß Herzog hat den Haupt- schlagungen in Höhe von 600 Mk. festgestellt. K. ging in lehrer an der Gewerbeschule zu Büdingen Hans Becker bec ^gel morgens als erster auf das Bureau, nahm mit zum Hauptlehrer an der Landesbaugewerkschule mit Wirkung Nachnahme belastete Frachtbriefe und erhob das Geld für sich, vrnn 1. Oktober 1910 an ernannt. I ch- Bingerbrück, 28. Aug. Der Ehrenbürger unserer

* Kriegerverein Gießen. Am aestriaen Sonnwa begeht morgen 29. August

hielt der Krieaerverem sein mLrhtWt r ,n.9en Sonntag fernen 91 Geburtstag. Dem Jubilar, der täglich noch mit ge- S ba.Xl J L",. mit der suubem Appetit unb bei vorzüglichem Wohlbesiubeu'se i n

HAttris zmische« Oesterreich-Ungarn und Italien ist schon lange dem Alltagsgetriebe und den mehr oder minder zu- ,fälligen Verschiebungen der internationalen Posittonen ent­rückt und bildet für die drei Monarchien die unerschütter- lichc Achse ihrer Politik.___________________________

Der Kaiser in Danzig und in Marienburg.

^^uzig, 27. Aug. General von Mackensen kom­mandierte die heuttge Parade. Auf dem linken Flügel des ersten Treffens stand die Marine, ettva 3000 Mann. Das gesamte Landungskorps der Hochseeflotte stand unter dem Kommando des Kvntreadmirals Grabow. Es be­stand aus drei Landungsdivisionen vom ersten Geschwader, vom zweiten Geschlvadcr und von den .Kreuzern, deren kede zwei Infanterie- und eine Artillerieabteilung hatten. Der Kaiser bestieg schon vor 10 Uhr seinen Schimmel und begann das 'Abreiten der Fronten. Neben ihm ritt General v- Mackensen. 'Es folgte die Kaiserin zu Pferde, sowie der Kronprinz, dahinter die Kronprinzessin, die Prinzessin Eitel Friedrich sowie Prinzessin Viktoria Luise in der Unifomn der Leibhusaren mit der Feldmütze, Prinz Eitel Friedrich, Prinz Adalbert und die Prinzen August Wilhelm und Oskar, sowie Herzog Albrecht von Württemberg. In der Smte ritten auch die türkischen und brasilianischen Gäste des Kaisers. Nach dem Abrciten des zweiten Treffens passierte der Kaiser mit sämtlichen Prinzen und den fürst­lichen Damen die K ri e g e r v e r e in c, die in der Zahl von 10000 Mann angetreten waren, eine Gruppe Reserve- und Landwehroffiziere und die Kriegsschule Danzig. Der Kaiser nahm auf dem Puradeselde noch militärische Mel­dungen entgegen. Die Kaiserin und ihre Tochter begaben sich zu Wagen mit einer Eskorte auf die Werst. Der Kaiser ritt an der Spitze der Husaren zur Werft.

Der Kaiser -verlieh auch hier wie in Königsberg den Regimentern die Wüste des betreffenden Chefs und zwar dem Infanterieregiment Nr. 18, dem Infanterieregiment I Nr. 59, dem Kürassierregiment Nr. 5 und dem Ulanen- regiment Nr. 4.

v ir£$ S,!1 .9' 27 Aug. Der gesamte Hof begab sich um o Uhr 30 Min. nach Marienburg, wo im Schloß Parad e- dtner für das 17. Armeekorps stattfinden soll.

5 . -^^rienburg, 27. Aug. Das Kais er paar wurde ber feiner Ankunft festlich empfangen. Die Schulen bildeten von dem Nogatbahnsteig bis nach Marienburg Spalier. x$n der alten Burg hielten auf den Höfen und Gängen Ordensritter mit Schild und Lanze Wacht. Bei der Tafel brachte der Kaiser folgenden Trinkspruch aus:

Mein Toast gilt heute dem 17. Armeekorps, dem ich schon draußen unb ich wiederhole dies hier von ganzem Herzen Nieinen Glückwunsch ausgesprochen habe zu der vorzüglichen SarücSfv . i)at heute im Verein mit der Marine

Deutschen Reichs gewissermaßen versinn- 0110110)1 rle Haltung der Truppe auf der Parade gewährleistet I mir daß ihre kriegsmäßige Ausbildung meinen Wünschen ent- Ipricht. -öd) werde sie im Manöverfelde wieder treffen und spreche I ttmen int voraus meinen herzlichsten Dank aus für die Fricdens- Krbeit, die |ie mit hingebender Arbeit und Aufopferung geleistet Vabcn. Sie können nur stolz auf das Resultat sein, die Zu- fnedenheit ihres Kriegsherrn haben sie sich erworben. Das! 17. Armeekorps Hurra! Hurra! Hurra'

Marienburg, 27. Aug. Bei der Abfahrt der Maiestaten aus Marienburg um 9i/2 Uhr bildeten die mit Fackeln Spalier von der Burg bis zur Halte­stelle. -iie Majestäten fuhren im Sonderzug zur Werft I und gingen an Bord derHohenzollern".

281 ^"9- Die Kaiserin besuchte heute vor- »nittag das Diakonissenhwus. Um liy2 Uhr wurde auf dem kleinen Exerzierplatz an der Langfuhrer Allee Feld- ^ottesdienst abgehalten. Es nahmen daran teil der Kaiser!

~!e Kaiserin und die gesamte hier anwesende kaiser­liche Familie Um 12V2 Uhr waren im großen Sitzunqs-- saatt des Landeshauses die Mitglieder des Provinzialaus- schuises und des Provinziallandtages versammelt. Hier- nach wurden die Majestäten in den Saal geleitet,' wo Graf v. Kehserlmgk in einer Ansprache im Namen der treuen Provinz Westpreußen tuen Majestäten einen | tief empfundenen begeisterten Willkommengruß darbrachte Die Lestpreußen seien sich bewußt, rote viel sie ihren Koggen von den Zeiten Friedrich des Großen her ver- dankten. Heute spreche er seinen besonderen Tank aus str die Forderung von Äulturrocrten ersten Ranges, die f,e8u li -ru n g d er N° g a t un d für di e Srcherung des Weichselstroms. Ter Redner schloß mit einem erneuten Gelöbnis der unwandel- baren Treue und bot dem Kaiser den Ehrentrunk Der!' Karger erwiderte:

Namen Ihrer Majestät der Kaiserin, in meinem! Namen und im Namen meiner Kinder spreche ich dem west- ^n^?9C -Oh [Sine - Huldigung meinen herzlichsten n\xd) sehrgefreut, Ihr Haus hier auszusuchcn ^lttc -trete V können. Das Wohlsein und die Ent­wickelung der Prlwinz Westpreußen liegt mir ebenso am Herzen : wie meinen Vorjahren, ,und es ist mir eine Freude in chre Fuß- faWeit SU treten und die großen Werke der Provinz in ihrer 8U ^kfen. Mögen die von Ihnen erwähnten Arbeiten der Provinz zum Segen gereichen. Ihnen aber, meine |l Herren, versichere ich, daß die Gefühle der Liebe und Trei.^ Sedanseier im ------ö""' ucl|Hu'kwlu uecl vorzuglicyem Lpoyivesinoen leinen,

denen Sie so beredten Ausdruck verliehen bäben fipi i bd9 b* ®cr cr^tc Vorsitzende Stoppen zu trinken pflegt, werden von allen Seiten

iAen warmen Empsindungen für die Provinz' auslösen b£e ^acuP[,na^t n- Gabriel begrüßte mit einem Rückblick herzlichsten Glückwünsche dargebracht.

M--e G-ttes Segen auf "der Pr°^W;bEschE »»Ml m.t einem Hoch «uf ftat|er und Grobherzog. Konzert, Preis- Frankfurt a. M.. 27. Aug. (Prioat-Telch Das ( s und Kinderspiele sorgten für Unterhaltung, siroße Laos ber Sport und Spiel-Ausstellung im Preise von

<TRnifrnf baS ?cr Provinz. Die 'l^ulem Wenzel trug unter lebhaftem Beifall ein palrio= I 25 000 Mark fiel auf bie Nr. 180356.

unterzeichneten eine Urkunde über ihren Be- siischeS Gedicht vor und der Ehrenoorsikenbe des Vereins

________ _ _____________ __ I Zum Schluffe wurden den 15 besten Schützen für ihre Schieß-

Dervertrag" über bie Linverlesbung ttoreas.^ I X^n^aigeS.^" unb QC3en 8 Ui,c bcr -1"1

Mr.veröffentlicht zusammen mit'echer ^klürung'd« so- L Einb-..chSdiebs?Shle .....

panischen Regierung, in der es heißt daß der bestellende ^Seteten ausgesuhrt. Anscheinend handelt es sich um einen, . ..

foreani^e Tarif für die Ein- und Anssiihr sowie d e Be- , v b Lokalkenntnis verschafft hatte. M^uer. Die Tr. unen

fhmmungeit über ben Rüstenhandel und die offenen feäfen L? f ? ,ulll:bcn bic ben Kassen gebliebenen, r. 1 ^rodderzogsvaar

Von Korea für die nächsten zehn Jahre in Gültigkeit iieibenIrle,nen Geldbeträge und Eßroaren in geringer Menge. foHe Masanpho wird aus der Liste der offenen' ---

A5l,en gestrichen und dafür Shinmiju neu geöffnet.

^.^Eschen Gesetze über Patentschutz und Urheberrechte werden auf Korea ausgedehnt. Die Verträge ztvischen Korea Machten treten außer Wirksamkeit^ an

Serträae fDtoCtqrarS al,flän8i9' bic sttzt bestehenden lAnhfr! ? suc Anwendung gelangen. Die Aus-

. Ä?" toIea' i»tocü es die Umftanbe erlauben, Ä 9e1nt,e6c" wie im eigentlichen Japan Der enthalt acht Artikel. Artikel I besagt daß der Kaiser von .Korea alle seine ' 13

m ä&ÄtxrSr8,SterÄ toÄge l|®

Baden-Baden, 27 Aug. Heute kam der Große Baden-Baden - Goldpokal des Großherzogs und 80 000 Mark zum Austrag. Erster wurde Lubomirskis ry , , , , dunkelbrauner .HengstKsiaze Pan", zweiter Baron Tt-nh.i

3« letzter Zeit wurdenCarlopolis", dritter v. WeinbergsFervor" Im großen Preis ~ ' 'n Wirtslokalen mit von Baden wurde das siegende PferdKsiaze^ Pan" von dem 1 " "" ,«Neger Winkfield geritten. Der Besuch der Rennen war

Dle^ Tribunen waren überfüllt. Um 3 Uhr 10 er* I -------im prächtigen Viererzug mit Spitzen-

meistens rettcrn auf der Rennbahn. Um 4 Uhr 15 erschien L 3 6" «, f - 00 w - -u-------über den Tribünen und brachte dem Großherzogspaar seine Hul-

r öffentliche Meinung in nnJ^"^ ^nr-

mit d^r B tlt- ?cn Ängsten Tagen sehr lebhaft

verbLnkn^aU h o"?v e r l7gu n'g. ' Da^die Grnndbe?7^ ttir ^en^uahr^funerb?rt^ Preise, ja sogar bis zu 40 Mark fc"^U0bratmEtfT nefarbert haben, so stößt ba$ von 6er Bahnbehorde ausgearbe tete Projekt der (Errocifeiinm k-'MstiL MaÄ B^°r°^angte f ü/f e i

W '-St das neue Projekt enlftanben, ben Ä SS* fcttW&ÄÄ .....- *LA