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Zersrck tein§ für Oberheik" gtttti in Bttsrot f, Uhr. Festpttd'gk Bericht: MGoB
160. Jahrgang
Zweites Blatt
Nr. 145
erscheint täglich mit Ausnahme deS Sonntag-.
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Juni
1010
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Die „Siebener Zamilienblätter" werden dem .Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, daS „Ktcisblatt ffir den Kreis Liehen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seil» fragen" erscheinen monatlich zweimal.
Sonnenschein Bew. Himmel Bed. u
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hessische Zweite Kammer.
R.B. Darmstadt, 23. Juni.
Am Regierungstischc: Finanzminister Tr. Brann, Minister des Innern v Hombcrgk, Geheimräte Dr. Becker, Best und Geh. Oberfinanzrat Dr. Knell.
Vizepräsident Korell eröffnet die Sitzung gegen Vs 10 Uhr. ES wird sofort in die
Generalbesprechung über das Gememdeumlageageseh
Höchste Temperatur am 22.
Niedrigste , , 22.
Niederschlag: — 7,0 mm.
rLirchLrctze Nachrrcvten.
Lvaugeiljche uicmctnoe.
5. Sonntag ttad) Trinitatis, den 26. Juni: Kollekte für die eo. Gemeinde zu Ninderbügen.
Sottesdiensi.
3n der Stadttirche.
-vormittags 8 Uhr: Pfarrer Schwabe-
Zugleich Christenlehre für die Neukonftrmrerten aus dec Marküsgemeinde. ,
Vormittags 91/, Uhr: Plärrer Adolph.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirchc lur btc Matthausgemelnde.
Psarrer Adolph.
3n der Zohanneskirche.
Vormittags 8 Uhr: Plärrer Ausleld.
Zugleich Christeiilehrc für bic Neukonstrnnerten aus der Johaiinesgemeinde.
Vorinittags 9'/, Uhr: Plarrassistent Hanstein.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche lür die LukaSgemeinde.
Plärrer Bechtolsheimer.
Katholische Gemeinde.
Gottesdienst.
Samstag den 25. Juni:
Nachmittag? um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit
So nnt a’O e n 26. Juni, 6. Sonntag nach Pfingsten: Vorinittags von 6'/. Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beicht.
um 7 Uhr: Tie erste heil. Messe.
' um 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion.
" um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt.
uni 11 Uhr: Heil. Presse mit Predigt.
Nachmittags um 2 Uhr: Christenlehre; Andacht.
Montag abend um 8l/, Uhr ist apologetischer Vortratz. des Herrn Pros. Schwarz über G l a u b e n s g n a d e und. Glaubensgefahren.
Donnerstag abend ist Beichtgelegenheit.
("vreitan um 6 Uhr ist ^egensinelic.
Freitag 24. Jnni 1910
RotanonSdruck und Verlag der Brühl'schen UnwersttätS - Buch- und Steindruckerei.
R. Lange, Gießen.
Redaktion. Expedition und Druckerei: Schul- ftraße 7. Expeditton und Verlag: eyas5L Redaktion:«« 112. TeU-Adru AnzeigerGießen.
Gießener Anzeiger
General-Anzeiger für Gberhehen
Der Fmanzgebaiung der Gemeinden sei rn den letzten Jahreii -yuni Die nationalliberale
sehr schwierig geworden, daher seien die Steuern, die eine gleich- rm. a r m fta b t, -3. Jum., f® • : a „ „ q des
- - - Die Aushebung der Steuerfreiheit der land-1 nicindcumlagengefetz Prellung zu nehmen.
verantwortliche und daher uiwerzeihtichc rearrwnarc aus dem Gebiete des Gemeinde,teuerweiens verewigt werden tolle
Nach einer kurzen Paine begründet zunächst Ubg. U l r iw (Soz.i seine gegensätzliche Stellung zu der Vorlage. Jh genügendheit und Unklarheit werde am besten durch dre schieden en Nachgaben der Negierung gekennzeichnet, besonders durch das Eingehen aus die neuerdings eingelamene Eingabe de- Warenhauses Tietz Tie Vorlage habe zum Vrmziv die Ve- sitzetiden zu schonen und die Lasten den Ntchtbejitzenden aulzu-
eingetreten.
Abg. Molthan ^Zentr.) macht hierzu als Ausschußbericht- crstatter längere Ausführungen. Die Reformbedürftigkeit des Gemeindestcuerwesens sei gruiidsätzlich von allen Seiten anerkannt. Der jetzt vorliegende Entwurf habe bei den berufsmäßigen Vertretungen von Landwirtschaft, Handel und Gewerbe Billigung ge- smlden. Der Regierung sei Dank zu zollen dafür, daß, sie berechtigten Wünschen entgcgenkam, soweit es das Festhalten an den grundsätzlichen Bestimmungen des Gesetzes zulicß. Der Leitstern des Ausschusses war, daß nicht das Interesse einzelner Berufsstände, sondern daß in gerechter Weise das Jntereste aller Stände gewahrt werde. Allerdings sei es schwer, besonders der einer so schwierigen Vorlage, es allen Mcnsckien recht zu machen. Es kamen auch die zu Wort, die als Objekt der Gesetzgebung an der Vorlage passiv interessiert sind. Aus der gestrigen Rede des Finanzministers sei zu entnehmen, daß die Entscheidung über die Vorlage in dem anderen Hause zu suchen sei. Lchne bieieä die Vorlage ab, oann sei ihm der Borwurf zu macheil, daß es die Gemeinden im Stiche gelassen habe. Die Hoffnung auf Zustimmung gründe sich auf die Tatsache, daß btc Vorlage pen Wünschen der Ersten Kammer in weitem Maße entgegenkmnmc. Der Redner erklärt namens seiner politischen Freunde, daß sic der Vorlage zu stimm en werden. Es seien aber auch Gegner der Vorlage da, z. B Abg. Schönberger, und es trage lehr zuv Klärung der Ansichten bei, wenn auch diese .zu Worte kamen.
leien einberufenen Versammlung für den bürgerlichen ^aii< didaten. Dr. Becker, ein außerordentlich gctvanbtcr Redner, beleuchtete zunächst die zwei Gesichter der.Sozialdemokratie. Das eine sei freundlich, diese Parte, der härtesten und des brutalsten Terrorismus würde es vor den Wlchten aufsetzen; das wahre Gesicht komme aber erst stets damr -um Vorschein, wenn es gälte, wirkliche Arbeit zu leisten. Aus nationalen, wirtschaftlichen und sozialen h>nnc
lein besonnener deutscher Mann dem 2ozialdemotraten direkt oder indirekt seine Stimme geben. Dr.Beckerve- dauerte die Stich Wahlparole der fortschnttlick)en Volkspaittei. An der Hand früherer Ausführungen der Freisinnigen Btg. und an Aeußerungen Eugen Richters suchte er nachzistversQ^ daß kein ehrlicher Freisinniger der Richterschen Schule dre Sozialdemokratie, die größte Feindin persönlicher F^oiheit, unterstützen könne. Die Ausführungen ernteten Beifall. Nur die anwesenden Sozialdemokraten, bic wohl wußten, daß sie in Dr. Becker einen ihrer energischsten Bekampfer vor sich hatten, störten oft durch geradezu ungezogenes Betragen, das die Anerkennung, die man der allgemein anerkannten ruhigen und maßvollen Kampfesweise der Sozialdemokratie vor der Hauptwahl zollen mußte, iciuer >vieder stark beeinträchtigte, und das der Partei b€* sonnenen Wählern gegenüber eher geschadet als genützt hat.
Märkte. ’
" Gießen, 23. Juni. Viehmarkt. Bei dem am 21. unb 22. Juni abgehaltenen Alarkte waren 1760 Stück Rindvieh und 241 Schweine aufgetrieben — Der nächste Markt findet am 5. und 6. Jul, statt, am letzteren Tage auch Krämermarkt.
6 Herchenhain, 22. Jun,. Gestern und heute fand unfcr, setzt auf2Tagereduzierter Johann i >n a rk t'statt. TerS dj ro c, n ein arkt war gut beiahren, der Handel jebocb schleppend und die L reife sehr hoch. Viele Verkäufer nahmen ihre Ware wieder mü „ach Hause. Junge Ferkel wurden durchschn.ttltch m,t 55-60 Mk.,! ältere mit 70—80 Alk., Einleger mit 120—140 Mk. das Paar be- tatiit. Ter heutige Krämer markt war sehr gering, er gehr jedes Jahr zurück. Nur Krämer der näheren Umgebung waren "'""^Grürrberg, 23. Juni. Der heutige ,J 0 h an n i s m a rk t" „ahm trotz des Gewitterwetters, das ihn begleitete, einen guten Verlauf. Der Schweine markt zeigte sehr starke Auffahrt. Dieser entsprach die Nachfrage nicht, und so herrschte eine gedruckte Handelsslimmung. Die Preise wiesen nicht mehr den senherigen abnorm hohen Stand ani, waren aber immerhin noch hoch genug. Mm, bezahlte für das Paar Ferkel im Durchschnitt germgUer -orte 50—55 Mk., mittlerer 55—60—70 Alk., bester 7U—80 IRL Daß die Nachfrage nach Ferkeln Abschwächung erfahren, liegt an der Versorgung der Käufer durch btc Händler außerhalb des Marktes. Der Rindviehmarkt hatte die gewöhnliche Auffahrt auf' Zwesten. Hier herrschten durch den ausgezeichneten yutterertrag iehr hohe Preise. ______________
bis 23. Juni = + 18,3 0 C.
,23. „ = 4- 12,3 ‘C.
erlegen. Nach dem neuen Gesetz müßten z. B. dte nominellen Besitzer von Häuser, die jedoch so verschuldet seien, datz ihnen auch nicht ein Dachziegel gehöre, die Steuer bezahlen, und außerdem noch die Hypothekenzinscn. Sie seien also doppelt belastet. In der Gemeinde müsse das Kapital die Grundwge der Be steuerung stellen. Es sei nicht nötig, bei der ®emeinbc|teuer den Grundsatz zu verlassen, der bei der Staatssteuer anerkannt ist, wie das durch die neue Vorlage geschieht. Diese bedeute nur Die Bevorteilung des mobilen Kapitals, und man gebe durch fic den kleinen Geschäftsleuten Steine statt Brot. Im Gegensatz zu den Ausführungen des Abg. Motthali sei sie eme unsoziale Maßnahme. Diejenigen Vertreter von Gewerbe und Landwirtschaft, die sich mit der Vorlage einverstanden erklärt hatten, seien durchschnittlich besitzende Leute, denen eine weitere Be lastung nichts ausmache. Die ideale Auslassung, die Tätigkeit: per Rechtsanwälte und Aerzte sei ein Berus und nicht em Gewerbe, habe in Bezug auf die Steuerzahlung ein ganz geiüaltigcy X,oa). Für diese Stände sollte man eine „Ehrensteuer" ernsuhren, um noch außen den Eindruck zu vermeiden, als wolle man sic von der Steuerzahlung befreien. Der Redner spricht sodann über bic Besteuerung der Konsumvereine, die hauptsächlich btc Arbeiter treffe. Man bestrafe hierdurch einen sozialen Fortschritt, während bic landwirtschaftlichen Konsumvereine steuerfrei blieben, die doch auch den kleinen Geschäftsleuten Konkurrenz macksten. Durch die Filialsteuern würde die kapitalistische Entwickelung nicht nennenswert aufgehalten. Diese kleinen Nebensteuern nahmen sich auf dem Papier sehr gut aus, brächten aber nicht Diel ein. Wenn man den Gemeinden durch Ortsstatut das Recht der Einführung gewisser Steuern überlasse, so sei das ent Danaergesc^nk, denn man vergesse dabei, daß hierzu die Genehmigung des Ministeriums nötig sei. Der Redner betont zum Schlüsse nochmals, daß in der Vorlage nichts enthalten fei, was ihn veranlassen könne, diese anders zu beurteilen, wie die alte.
Schluß der Sitzung V22 llfyr. Nächste Sitzung morgen früh 9 Uhr.
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Wenn ich irgend etwas aufrichtig loben soll, TTJEWi dann sind Cs Fays achte Sodener Mineral-Pastillen Kein Mensch hat ivohl mehr unter Erkaltung gelitten, als ich. Jede Jahreszeit hat mir mindestens einen soliden .Katarrh gebracht. Sen ich aber Fays achte Sodener regelmäßig gc» brauche, weiß ich kaum noch, was Katarrhe nnb, und stellt sich doch mal eine Indisposition ein, so werd ich sie mit Hilfe meiner k A Fans achten Sodener auch schleunigst wieder los. Dieselben kaust man für 85 Psg. in allen einschlägigen Geschälten, laste sich aber unter keiner Bedingung Nachahmung ausschwatzen.
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schusseS zustunme. Die Aufhebung der Steuerfreiheit der lann | n c 1 n o c u m 1 a g t n M wirtschaftlichen Oclonomiegcbäude würde von den Landwirten als! -
eine neue Belastung empfunden. In Baden sei man ber £aiü)= I $tlu)tDGtyl Itl gtl^ODCr^ • tyllOlttyCIl.
wirtschaft badurch e'ntgcgengekommcn, daß ein wirtschastliches Bc- (F B a d - N a u h e i m, 23. Juni,
i 1 iebskapital bis zu 20 000 Mark steuerfrei sei. 3n der Berück-1 ßat der Wahlkampf energisch eingesetzt,
Är'teÄX Ä ßefon^ bC »erÄnen W
werde roohl in diesem Hause feine Annahme finden. Wenn dieser Wahlparolen endgültig bekannt ]tnb wird ruhrig und un- s?lntrag Gesetzeskraft erlangte, so müßte in Bezug aus unseM ermüdlrch auf beiden Serien gearbeitet. Aber toenn man Gemeindesteuergefetzgebung eme vollständige Umwälzung der den Berfammlungen draußen als „Zuschauer und Grundlagen der heutigen Regierungsvnrlage eintreteu. Was die obachter beiwohnt, so gewinnt man den Eindruck, baß nach Giun bst euer au lange, 10 Harfe er, daß dem bem erbitterten Hauptwahlkampf bei den Wählern eine ge-
geftimmt werde. Zn begrüßen sei, datz bet einem Mitzverhattn^ politische Müdiakeil und Gleichgültigkeit eingetreten ÄSÄ K-m
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guter tonne unmöglich aufgehoben werden. Die Reformbedürftig- die inzwischen überall begonnene Heuernte angibt, rn feit der Gewerbesteuer fei von allen weiten anerkannt. Das lStädten zeigt sich dasselbe BiU): Die Redner sprechen heutige System führe meist zu ungerechten Besteuerungen: durch ^or haT'böoflcn ober beinahe leeren Räumen und vor einem das neue Gesetz würden dicie volltomnicn befestigt, bewnoerS^da PEknrn, das sich selbst von den zündendsten Ansprachen nud) der Ertrag bei der Besteuerung benickftchtigt werde, ^to , -ortreißen läßt. Wa^ da auf beiden Seiten
neue Vorlage solle keineswegs eirnr Entlastung d^i Kapsta^ -n ben ätzten Wochen schon ost gehört;
kräftigen luhren, ite lollc cd tft schon zu bekannt, um das Interesse der
Die^^ttcr^sscntciwcrbän^c hätten^alle Ursache, sich mst derselben breiten Wählermassen netter reßc
Tu befreunden. Die Probeveranlagmig habe dargetan, datz die Taisache, die den >DttchwavttMNPk ..^^ntltch von Stellung des Ausschusses unb der Regierung tm allgemeinen das den Hauptw-alstschtachten unterscheidet, t)t aber das. DU richtige trifft Der Redner betont, daß die Vorlage bezwecke, Berfammlungen, in denen es kaum zu einer Aussprache eme gerechtere Verteilung der Lasten herbeizufuhren. Was htc l Aminen ist, verlaufen außerordentlich ruhig, fast zu ruhig. Sparkassen aidangt, io sei der Ausschuß der MeiMMg, daß fte das aber das beste Wahrzeichen eines Wahlkampfes
Gemein gesoffen angesichts der Tatsache, daß das Empor- nichts Persönliches enthalten und ehrtich gemeint sind. Das blühen der auswärtigeti Warenhäuser und Filiolgeichafte dem I kann nur zur Klärung der Geister beitragen.
ansässigen Kleinhandel eine empfindliche Konkurrenz bereite. Den (An neues Moment ist jetzt in den Wahlkampf getragen in einer Eingabe der Warenhäuser dargelegten Beschweren über morden durch verschiedene Redner des Reich sv erhandle Wirkung der neuen Steuer werde man nachgehen. Mtt derI- ? . cür btc Bekämpfung der Sozraldemo- Rcgelung der Kapitalsteuer erklärt sich dec ^^S^Ähratic, die für Dr. v. Helmolt eintreten, nicht weil er besonders da inan in Preußen diese Steuer ni^L Vertreter des Bundes der Landwirte, sondern lediglich,
cm Itomnbern SwetS roeit er bet b ü r gerliche Kandidat isb So sprachen
M6 to «toteerms d-sseldm fdwt von iL» ich,» in einer Reihe VON Versammlungen der natwnallibe- ncuc Vorschlliac vorgcbracht würden.' während im anderen Solle Lale Lehrer Dein- Neu.Jjenburg und der ursprünglich für tim A-Äerung nicht iwti« sei. T . Jbtc Naiionalliberalen und den Bund der L-ndnurte borge-
<»lba li c in hart sNatl.i spricht auf der Tribüne fast Nicht I .chlaaenc Komprornißkandidat Dr. Becker- Sprendlingen, verständlich> über bic Dauer des Gesetzes. Zu beachten ict bic I ^it der Erfolg ist, kann man bei der Gleichgültigkeit,
Wirkung, die cs in den umliegenden Bundesstaaten hervoriusc. man ^tzt vielerorts dem Wahlkampf entgegenbringt,
sei große Vorsicht geboten, M <:«tielnc nid)i gut voraussehen. Jedenfalls hat Bus old bis jetzt
3o Prozent ihrer .Einnahmen bilaitit wurden, Neftst . ^octt Die besten Aussichten, wenn man an seinen
Aba Schönberger <Mtl. spricht lcbensalls kaum ver- Hauptwahl herrührende noch etwas verbitterte^Stimmung ständlicv) zu seinen Anträgen. Seine Begründungen zu diesen narionalliberalen Beamten und Burger der ^tadte denkt, seien nicht widerlegt worden. Er halte, seine frühere Anftchc denen viele durch Stimmenthaltung indirekt für Busolb betrcfss Hebertragung der Staatssteuergesetzgebung aus die tvc- cintrcten dürften, wenn man seit den letzten Tagen auch meinben Mch heute noch aufrecht. ^es^tl^cGrm^age,bic ^nd mehr Stimmen hört, bic doch v. 5?elmolt „als
auf bei- LclstmigSsalngkcst bc^t.^nfl€Spe1n ^SkabAua törme ^Heinere liebel" betrachten. Für einen etwaigen etcq
Einkommen sei bw einzig ri^ge. Schulbenabz y h^lmolls spricht immer noch die Tatsack)e, daß bic
fflemeinben ®n gci^ll*»,crbcn: ci iei eine Boise c'a.' 5000 Wahlsäumigen d-r H-uP-mahl zumeist den Sanb.
fän»?n Shftem« Maa hätte bic Realsteuern nicht aus her 0Tten unb zwar ben durgcrltchcit Barteten angeboren imb taat i&en Rumpelkammer h-rvvrholen. sondern sich aut bas „ burlf| fleißige Agitation leicht zu gewinnen waren. Be- ™iqudfd)e Prinzip stützen sollen Ter Redner begründ« desUg derS bas Zentrum, null darunter wre Rechtsanwalt längeren keim Uussüdrungen Er iprtcht nch.'^SlAnoch ent- Achri>t>er.Friebberg in einer Lttzung bestellten mittcilte, schieden für eine starke Progrmum ans, dam't uch “W ansehnliche Reserven haben, die am Freitag fnr Helder Kapitalisten unit fflilhcnare mcht mehr r "here > 3inul noa, > worden sollen. Wie die V-rhältntlsc
- »Ä ^au^M1 mü MM & ist es "also Acht schwer, zu entscheiden, wie die Würfel Afürworttn reS‘ Nickübcstcuc^g'dicst^ St^wes würde von ^^Auch .R unserer Stadt gab's nochmals zwei ^rsmnm- kitten Vertreter " als Zurücksetzung emp.mtden 'deuerleus. ne L cn im Thalnsienhoi, beide älter ichwach de ucht, beide würben sehr gec ne auch zu den Losten der Gememde bcilteucm. ec|-t-nad) g llhr abends eroslitet und - da es zu keiner Aus- Ter Rebner betont zvm Schluste ^ch^als dte grundsatzlvche F-r- iam _ ÖDch jd)on um u Uhr beendet. An einen
derung der Besteuerung nach der LetMmgs ahtgkett Bon dtewm 0 . Schluß ist man VON der »auptwahl lier gar
Grundsätze au-gehend, baue ber ganic »iftau mum 11 6 ^«1. Für btc lozralltemokrattlche Parket
_ meindesteuergesetzes überbauet zu etfolyn, mnn m»t m mo) Ttetts.og abend der preußhche Landtagsabgeord- veromtwortliche und batet unverzechltche reaktionäre Wendung, w'aa^am a dessen so recht sür die breiten Massen ber Partei berechneten Ausführungen bei Den Anwesenden ber bürqcrlidjen Parieien den guten Eindruck, ben die in durchaus gemäßigtem Ton gehaltene Tavidsche Rede hier ^^^G^tern^en^prach^dann noch Dr. ck e r - Sprend- (inaen in einer vorn Wahlausschuß ber bürgerluhen Par-
Vcramwortlich für den politischen Teil i. V.: R. Lang c.__
Meteorologiftse vesbachlungen der Station Eiehen.
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