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Originai-Drahtineldtingen.
R B. Darm [tobt, 21. Mai. Der Sohn bcB Möbel- tranSp orteur« Adam Müller stach nach einem Streite seiner Frau in bic Brust unb stürzte sich bann au« bcnt Fenster. Bcibe sinb schwer verletzt unb an ihrem Aufkommen wirb gezweifelt.
Göttinnen, 21. Mai. Der hiesige Universit citS- Professor Planck ist gestern obcnb gesto rbcn.
S trab bürg, 21. Mai. Der Statthalter Graf von Webel ist gestern obcnb zu einer Besprechung mit bcnt Reichskanzler nach Berlin abgercist.
Mabrib, 21. Mai. Die Königin von Spanien würbe heute nacht 2l/t Uhr von einem toten Knabev ("ntbimbcn.
nomnten hat.
r. M'i n*enb<id), 20 Mai Em großes Dr.rnergefolge bewegte sich heute nachmittag nach dem Friedl)of: es nmrbe her Bcicran Ioh Bepter zur letzten Ruche gebettet. C-Mwrcn am 1<> Februar 1«38, hat ». tm 29. Infanterie- Regimen! zu Trier gedient, in dem er auch die Feldzüge gegen Oesterreich und Frankreich mitgemacht Izat. Bepler zählte -u den Grsindern unseres Krieger- und Oöefcrngvereins; letzterer trug an seinem Grabe ein Lied tror.
W Frankfurt a M., 20. Mai. Heute obcnb kur- nach 10 Ufr brach in dem House T a u n u S st ra ß c 4 6 G r o ß s c n c r nu'3, bas mit rasender Schnelligkeit um sich griff unb den Dach flod m kur-er Zeit vernichtete Der Feuerwehr gelang es unter qrofirn Anstrcngungcli, bic bas viette Stockwerk bewohuenden Leute All reUcn. Mehrere Zivilpersonen, die sich an bem Rettungswerk beteiligten, erlitten erhebliche Brand- unb Schnittwunden unb muhten sich in ärztliche Behairblung begeben. Dte Brandstätte ist oiird) Militär abgesverrt.
wandern und Reifen.
4 2 i d), 20. Mai. Eine beachtenswerte unb zeitgemäße Einrichtung von touristischem Interesse hat bic Leitung bev B r ä- v i ranbenanstall getrosseu. Außer den üblichen obligatorischen chnlausilügen werben scu diesem Frühjahr an Sonntagen und schulfreien Tagen al, u. zu größere ein- und mehrtägige Wander- uihrten mit der Oberklasse unternommen, die nach den Grund sähen bc>3 „Wandervogels" auSgeüchrt werben. Die Beteiligung nt freiwillig. I ic erste derartige Wanderung führte am .pimmel- iabriStaae in den Vogelsberg. — Ter schon lange Jahre bestehenbe hiesige Zwcigverciu des Vogelsberger H o h e n k l u b S, der (ich m der Hauptsache allerdings nur als Gesellschaft!)-- unb 93er- gnügungdverein betätigt hat, ist zu neuem 2cbcn erwacht. Der Verein wird seht in erster Linie touristisch tätig sein durch AuSjührung von Wanderungen, Anbringung von Marlienmgen u. s. io. unb bat deshalb den durch seine seitherigen Tendenzen ge- rechtsertigten Dlitgliedsbeitrag von 10 Mk. auf 2 Mk. herabgeselp, nm )ebem den Beitritt zu ciinöglickren. Ialsti^ichc Atilglieder ouB allen Gesellschaftskreisen der Stabt sind schon beigetreten. Vorsitzender ist Postverwalter N a u.
4- Ulri ch st c i n, 20. Mai. Die vom Vogelsberger Höhenk ub hier emg' richtete ch ü l e r h e r d c r g e ersreiU sich schon eines recht guten Besttchö. Für em germaes Entgeld werden den fahrenden Schülern Nachtquartier und Morgenimbiß gewährt.
Dcieiinid>te>.
♦ Eine wohltätige Betrügerin, die Schwester Laubide, ist in Paris unter großem Aufsehen verhaftet worden. Sic Hot eine Sckmldcnlast von 8 Mill. Francs auf - gchäust, bic bic Kosten ber von ihr ins Leben flcntfcncnen 'Bohl lätigkcitsanstalten, bic verfügbaren Mittel weit überstieg. Sie erschwindelte sich deshalb Juwelen, die sie dann wieder ver- setzte, und aus Antrag der geschädigten Händler ist seht gerietst liche llntersuchung eingelcitet worden. Der Generalsekretär der von Sei,wester Eaudidc gegründeten Wohlläligkcitsgcscllsckwst, der prall. Arzt Dr. Louis Petit, hat fick) heute Freitag nacht erhängt.
' 23 c i b e n heiligen 21 f f c n. In den stillen, ilauschigen K älbern aus den Höhen des Iakkoberges, nahe bei Simla, haust in bei Einsamkeit ein alter indischer Fakir: in seiner weiten gelben Toga erfüllt er hier abseits von dem lärmenden (Treiben der Menschen ein. altehrwürdiges Amt: er ist der Wächter der heiligen Affen. Denn gleich den Acgvvtcru, bic das Krokodil und bic
* Ehinesischer Ma u suiannssti l. Der deutsche Maui mannsstil erfreut sich nicht des besten Rufes, Schönheit ist nicht seine Stärke, aber man verteidigt die Mangel gern aber vergeblich nut der Nollvriüngkeii äußerster Mürze und größter Demi lichkeit (!) und opfert dafür Schönbeit unb Wohlklang.Im fernen Osten bal man die Mürze nicht zum Dogma erhoben und dem kaus ntännifdicn Briefstil die den Orientalen eigene poelifck)e Bilder freude nicht genommen. Der Brief au einen Geschäfts,reund mürb zu einem kleinen Sttmfluxrl geformt und über bic nilditcrnftctn Dinge des Alltags ein verklären der Srlsteicr von Farbe und, Schönheit gebreitet. Ginc frauzöfische Wockienschrist gibt bavon ein vcrgnüglickics Beispiel. Ein chinesischer Mausmann wirft seinen, Geschäftsfreund vor, er habe ihn übervorteilt, bic gesandte Seide sei von miiibercr Güte als die vorher gelieferten Proben; zudem brfd>n>crt jicki der Munde darüber, daß der Geschäftsfreund den Boten und Agenten mißhandelt habe. Der chinesische Fabrikant greift zu Tuidn’ unb Pinsel und schreibt seinem Munden wlgeuben reizenben Brief: ,,Seit dem Beginn unseres kaufmännisck)cn 'Briefwechsels haben wir stets nach den Vorschriften der himmlifchcu Güte gehandelt. Tie Herrlichkeiten, die Reichtümer und die Ehren fallen nicht vom Himmel, bic Mtaft des Menschen reicht nicht immer aus, sie zu erringen: ia selbst wenn es ihm gelingt, sich all bas zu eigen zu machen, wer könnte vorher sagen, ob sic nicht plötzlich wieder entschwinden gleich dem Sonnenlichte int dunklen Rebel? In Ihrem Schreiben nennen Sie nun den Menschen Shamer betrügertsch und ungerecht in seinem Seibenhandel, er habe bessere Proben geschickt, als bie spater gesandten Waren und er habe den Agenten verfolgt Da es mir schwer fallen würde, mich aus andere Weise verständlich zu machen, schreibe id) Ihnen heute dieses Brieschen, um zu sagen: wenn ich fähig wäre, so
^rhemru, roeflen Steuer61nltersieBunfi fallen Xct Verstorbne Hat nämlich utemalS bic toob.’ fernes Vermögen- nditw angegeben und ebcnfoivcnifl rrchttg verstauen '?ül fett« nxrr rrron auf die Eröffnung des Testaments gespannt Allein es hat sich übenraupt keinS vorgefunden Das Ge- -richt muß nun die erbbevechttgten Verwandten, bw aNe wett läufiger -Linie sind, feststelleu.
g »rtebberg, 20 Mai. Ter vor einigen fahren uwrer Stadt einverleibte S t o d t t c i l F a u e r b a di entwickelt sich eben (ehr rasch Verschiedene Straßen nut modernen Hausern beseht, lmb neu entstanben, keine Stadtverordnetenstyung vergeht, ohne baß nickst Baugesnche vorliegen. Die Wetterauer Zuckerfabrik liegt an der Hauptstraße, ihre Beamten unb ihre meisten, Arbeiter mahnen in Fauerbach. Tas schöne ncuerbcrulc evang Pfarrhaus mirb demnächst bezogeu werden. Die Kirche selber wirb nocki in bieicm Sommer mwotert. Nun erhält Fauerbach mich hm n e u e n Güter bahn ho s, so baß fick bie Bautätigkeit immer mehr geigern dürste Eine mehrmals des Tages vertebrenbe Automobil- vost verbindet ben Stadtteil nut bem Bahnhof Friedberg
-- Mainz, 20. Ma,. Am Sonntag, 22. Mm, findet hier der hef fische Gau tag des Bundes der technisch-in dustriellen Beamten statt. Aus ber Tagesordnung, die im wesentlichen der Werbearbeit für den Bund mit, erwähnen wir noch hesonbers einen Bericht über bie Frage der Mindestgehälter lur hie technischen Angestellten, gehalten von Jng Bur inest er Gießen Der Bund hat aus seinem letzten Bundestage diese «rage .....genommen und bic Forderung eines Mindestgehaltes .. k. monatlich aufgestellt, bem jedoch eine Mindestleistung der Angestellten gegenüberzustehen hat. Um den Gedanken der Mindestgehälter auch in ber Oeffentlichkeit bekannt zu machen, wird nii Anschluß an den Gautag am Montag, 23. Mai, in Frankfurt a M, eine öffentliche Versammlung abgehalten, füi bic >3crr War G r a w e i n - Berlin einen Vortrag über»
Mjaflf als heilige Tiere wrcbroi. bähen die Hindus ihre heiligen . Tiere, unb unter ihnen nimmt der Aste eine hohe Stellung ein Denn Hoiruman nnxr ei, ber Afiengon, so wird in 'Hamanana verkündet, ber sich einst Visnu verbündete unb ihm hals, leine ' Feinde zu stürzen, unb Sita, sein verlorenes Weib, wieder zu fiiiben Nach bem Volksglauben bat stets ein Fakir auf dem Iakkoberge gelebt, solange bic Welt besteht und hier die heiligen Affen behütet, die nackt Hunderten, ia nach Tausenden zahlen Aul den Felsblöcken, auf den 'Lickten oder im 5(hatten bei Tannen, überall hinten, liegen oder laufen liier bic Assen umher, seit Iahrlanienbeii hat es kein Mensch gewagt, ihnen Unbill zuzufügen, unb dieser ewige Friede hat auch ihre Lebensgewohnheiten bcem fluBt; wenn ein Fremder kommt, so bcntcacn sie iickr kaum, denn , daß ihnen nichts geschieht Lmzclne Assen iolgcn einem auf dem Wege, gemuckst ich, rultin, ohne Lck'en. in der sicheren Erwartung einer besonderen Mahlzeit, inin bei Berg ber heiligen Affen, so mirb im Wibe World Magazine erzählt, sieht seit den letzten Jahrzehnten ost Fremde, die heiaulkommen, um den Hüter ber heiligen Assen zu sehen unb das Treiben seiner Pfleglinge zu beobachten Bor bem kleinen Tempel in ber Milte des Waldes wird man den alten Priester finbni, höflich empfangt er ben Fremden Dann ruft ei mit lauter Stimme „Ah Iao?
Iao!" Mommt, loinmi, unb alsbald wird es ringS lebendig. Aus dem Walde, von ben Bäumen, von den Mauern unb dein Lack» des Tempels eilen bie vierfüßigen Heiligen hastig herbei und halb ist man völlig umringt von einem weiten Mreisc er war tungsvoller .Affen Während^der Alte ihnen aus seinem Säee Futter hinstrent, während die Tiere höchst unheilig um die -eifer- bissen sich balgen, erzählt er von ihnen Denn die Assen lind eine Welt geworden, unb wer sie so lange kennt wie der greife Hüter, bem erzählen sie viel. In zwei Lager find sie gespalten, bic stets im Mriege miteinanber liegen: sic haben ihren Neuem unb ihre Unterführer, sie haben eine Art regelrechten Asfenstaat. Der Fakir kennt sie alle, die sorglosen Gefährten seiner Einsam - Befi | i bic verfi »[ebenen Läut tlinge, ei ■
läutert ihre Rangordnung Er ruft einzelne, weist andere zurück. „die Assen sind zänkische Leute", erklärt er crnfthait und erzählt bann Geschichten aus ber Historie des Affenreiches Der Naiah, her Mönig, hat seine ocrrsckxwstcllung erst nach langen, harten v. .1111 vfeil errungen, er ist ein fetter, kräftiger Kerl unb manch« seiner Untertanen zeigen noch bic Spuren feiner Zähne Wie alle orientalischen Herrschet hat auch ei ungezählte Frauen, abei er ist wandelbar unb bie Königin seines Harems genießt ihre Vorrechte nicht lange Aber bic Schöne, bic gerade bevorzugt ist, besitzt alle Vorrechte einer Königin, er beschützt he, er lieb kost sie und niemand von bem Asscnvolk bars.sie berühren. Und bann erzählt der Fakir von dem großen Staatsstreich im Affen floate, den er mitcrlcbtc unb ber das grösste .Ereignis feines Lebens war. Alle Affen des IakkvbergeS haben rotes Fell, ^sn einem benachbarten Täte aber wohnt eine andere Affenart, ihr Haar ist grau, sie sind besviiderS kräftig, nub die roten Assen können gegen das Gebiß dieser „LangoorS" leinen Widerstand wagen. Nie war eS vordem eingetroffen, daß eine bei oeiben Rassen ba < I her anbeten betrat, al schönen Tages plötzlich ein Langoor auf dem Iakko erschien. Die „Roten" er griffen bic Flucht: nur ber Rafah blieb zurück, um fein Reich zu verteidigen. Rach einem kurzen furchtbaren Kampfe blieb er tot auf ber Walstatt: der Langoor übernahm bic Herrschaft des Staates. Jahrelang regierte er als ein Tnrann, niemand wagte ihn zu t"lästigen Ab«en leit ereilte and ibn sein Schicksal, er alterte, wurde schwächlich unb eines Tages überfiel ihn eine Sckzar junger, ehrgeiziger Roter, er wurde ermordet, und ber jetzige Rajab bestieg seinen Thron. Noch heute grübelt ber alte Fakir, iveldx Intrigen unb Mabalcn jenen Langoor veranlaßt haben mögen, seine Heimat zu verlassen und bie Roten zu unterjochen. „Warum er es tat," so meint er nachdenklich, „niemand foun das wissen oder sagen. Die Wahrheit ist ein seltsames unb geheimnisvolles Ding."
Turin 1902: . . . Gold. Medaille
St. Louis 1904: . Gold. Medaille Mannheim 1907: Gold. Medaille
im S ol o |(t u m. S erften Stamme des tzesk.
soile-Kchii und
>meidi^eii unlttlag bic Re 17 3)linultn durch linier.:, uig Adele Ärünniiig-i hieguerittiieii an Technü t
v Kampf nach 20'Dltiuito. lubcti, dieRheinWßi ) c ft c r n, die nach v ierWeitkamps eines zchntz nuläßlid) bei dreW
ße Festausfühmig, ngefieUt ist, mit aii|d)li<’^
-Innung für Stfienk des Sbcrmciltcr Co>^. IgSgeMn Wenzel-^ riujung haben bestand«.. bad)au51'autctbQ*^ Dtunlel aus Posleuheim ■ Lllenbriefe/E Kungsucrl'animlung lau jaae: Wo die Leri, ch Legicsten mit Pe^ tei «ch 2=9« 6it * •JffliSg
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Hof - Möbelfabrik
DARMSTADT
Telephon 35
Grossh. Hess. Hoflieferant Kaiserl. Dass. Hoflieferant
* Ueberraschenber Erfolg. „Hat dem Diätar Möhler das M>'.:ei gegen Lchlaflofigkcit, bas ihm sein ^hef "'igeratew hat, gcholscn„X? ia. ausgezeichnet! Er ist heute schon um eine halbe Stunde zu spät ins Bureau gekommen
* Einlach stes B er ja h r c n Vater „Ter Erektor bewirbt sick, nm deine Schwester: willst du nicht versiichen, etwas über feine Vermögen-Verhältnisse zu erfahren?" — ^ohn: türlidi; ick» werd' ihn 'mal anpumpen!"
Kleine Tageschronik.
Vor ber Mofelbrücke inKobIenz rannte ein Passagier, z U g auf einen leeren P ersonen,ii g. Tic Lokomotiven nnirbett iiieinaiibergeschoben unb die Wagen aiiscinaiibcrgeturnit. ~ er ~oro- inotivlührcr wurde tätlich verletzt.
Ii, Tore s v o I äscherte eine F c u c S b r u n st ben voriiehmlten etabticil ein ; 6-> Häuser sind niebcrflcbrannt. Mehrere hundert Familien sind obdachlos. ... r ,
Aul bem linken Seiucuser von Paris lieferten stch zwei Apachenbanben mit Revolvern unb TlcHcm eine förmliche schlackst. Zwei Wann lagen tätlich verletzt auf bem Kampfplätze, al« die Polizei eiiilraf.___________________ ________ ___
Amtlicher Wetterbericht.
D c f f c n 11 x d» c WetterbienststeUc Gießen.
Allgemeine Wetterlage seil gestern früh: Das nördliche Hochdruckgebiet ist lehr beständig, so baß bas heitere heiße So,inner- weiter anbauert; gestern sind in einzelnen Gebieten Heß en« dis 80 Grab erreicht worden (Darmstadt). Da dci' hohe ®rucf nd) etwas norbivest wärts verschoben hat unb im üben Heim bruckgi icle sich entwickeln, nimmt jetzt ^lErneigung >u, besonberö im Süden des Großheizogtums. In ?lordfrankrcich gehen bereit# heute früh Gewitter nieder.
Welteranssichlen in Hessen am Sonntag bem 22. Mai 1910: Vielfach heiter, doch Gewitter, fchr warm.
eure# ui IwIct. moin id> btiim unt> MlMitrrr
In-brn tonnte, bann würben xvmmrt >u,b fetbe mit uerbwia, ' * »„r>wrhin :ti leben und uh wäre Mm einem arauiunmn Äaubtici nickst versckueden Unb darf ich nx’itn auvfübicu ber «Sri« nlStl ob lwd> Ober nitbrin. Innk- tmiitNdxntluh ÄÄXÄ beider Adrien «em. ,d> in mji«m Herzen den Plan genabn hatte, zu betrügen ober ungi.reM M handeln, bann möge meine VH die über ^e\lv\bc gestreut werden, die Wogen mögen |ic hinabtra^ u bem h Meer und kein Bein und Muod.eu '"«N erdaltem blechen. Wenn meines Herzens Absichten nicht ieiu und cbcl Mia . bann H le mich alle Straicu bcs Himmels treffen, unb wenn ich bai «nenten veriolgte, bann möge es mir nie vergönnt icm, .
roicberuiffbcn AU bics brate icki an» in ben ^ck kri s 3hm Verstandes: wie tollte idi bei ciiicin so aeriNgsi glgen. kleinak Geickrnstc auch noch >nMrugeri>ck'e..Ablick)tai gehabt halwu? De^ eigenartige Brief tragt die Anlsckirisl ..An d.-n steilster und Herrn b Hun-i mb Hing der Name des MaraihauseSI, am Fu^ der Terrasic zu überreichem damit er oben bic Mlarhcit lunctf Blickes über diesen Jetten laichten lassen möge.
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