Ausgabe 
13.12.1910 Zweites Blatt
 
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Eine lebhafte Bau-

11

^»^aJLC le.1! r^Sr .^ec Vorstand der Landwirt-

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Fleischpreise in Gießer,

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Getrerdepreise in Mann heim

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91-95

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Sic Niarttprcisc für Äieh und Frucht und die Viekeuer Fleisch- und Brotpreise arn 11. Dezember 1910.

m Färsen, Kühe.

«S5C-^lgc ausgenu Färsen höchst. Schlachtw.

50 Kg. Schlachtgewicht 9195 Üif.

/, ^g. Schlachrgew. 86-03 Pi.

/» jr , 66-68 ,

Kerzen loo Mg. zu.6' 71.00 'JM. iHoggen 1UV Kg..bo15.65 Alk.

jy . , > DWW-WII VUJ< IIVUV 4JUIIUIILL Ul 5

eut volles zu errichten und auch int Winter offen zu batten. Starkcnbnrg und Rheinhessen.

.'1 ' 12 Dez». Am Sonntag machte der Ba!

Höchste Schlachwrehprerse m F r a n t i u r t a. Wt.

Aus Stadt nnd Land.

Gießen, 18. Dezember 1910,

'NUy iveiue rund«

Zkreis Friedberg.

L. Vad'-Nauheim, 12. Dez.

rote aber

7» Kg. 84-92 Psg.

7, , 84-88 ,

7, . dO-96 ,

Letzte Nachrichten.

« Fus der weiten »e.mujni Hammer.

N. B. Darmstadt, 13. Die QtnMfP

SrlfÄ Beratung über die Stadteordnung fort nathbatf Lrafwent Ha a s den schwachen Besuch des Hauses aeriiatmS! um zahlreiches Erscheinen ersucht hatte. KrL 2 der VorlaÄ I ^brwaltung der städtischen Angelegenheiten durch ± ^^tabtv«°rbn-t-^<StabteSSeSOOOO 6ti^mMtbhir,^Ob7^Ur°5rmcijter verwaltet), wird gegen Art 38 70^ angenommen, ebenso Art. 33?

?ie öxe Zusammensetzung und Wahl der Stadtoeror^ Hd)ro^^7i Ung behandeln, gelangen nach einigen uuwe,eut^ K^^bverkungen zur Annahnte. "Bei ?lrt. 05 beantr^ql 2)_e ä? L^nnaJ^ne emcr. abgeänderten Fassung, nach dec all eiU ^tsE/^!???^v^etwersammlung über die Gültigkeit der W - Nachdem Geheimrat B e ft und bie Abgg. M c LVJ1 Ä Alas srn g sich gegen den Antrag Reh gem h^>em wird der Antrag gegen die Stimmen der Sozialdemokr des Frersmns und wenig Wilder abgelehnt. Tie Art 667 werden °hiw Eiwpruch angiiwmm-.i° Äe SiL tount

w , .^ad-Nauheim, 12. Dez. Der Storftanb' der Religionsgemeinde hat ht» Mvsjen, an Stelle der alten und längst auch schon zu kleinen <?rnaä?-öc cPie ueue zu erbauen. Mit dem Bau, dessen Plane eben angefertigt werden, soll im Frühjahr nächsten Jahres begonnen werden. Es ist aber auch not- wnrdtg, daß bie jüdische Gemeinde mit einem Neubau vor> geht, zahlte fte doch jetzt ca. 300 Angehörige und in ber, Nation fmb über 1000 Israeliten anwesend. Die föo tooWT des Villenviertels über der Ufa haben sich in einer Eingabe an bte Oberpostbirektion in Darmstadt und die Eiseubahndrrektion Frankfurt mit ber Bitte aewanbt, das L"e (FiltLl-) Postamt möge im neuen Bahnhofe im Erdgeschoß und nicht, wie vorgesehen, im ersten Stock er-'

kürzlich erst wieder bei den Bergiftungs« fallen durch mrnderwertl.be Margarine gezeigt hat, ist es durckmts nicht gleichgültig, welches Speisefett als Ersatz für dre teure Butter verwendet wird. Es liegt beshM ^/reinen Interesse, darauf aufmerksam zu machen, daß es and) Speisefette gibt, bei denen durch die ein Verdvrvensein oder ein Mangel

an Gute vollständig ausgeschlossen ist, mit) ein solches ^^bsett rst dre fast chemisch reine KokosbutterBege-

<* to-Ae durch die Firma Heermann u. Eo., Ham- durg-BUlwarder, direkt aus den importierten Kokosnüssen vermittelst der neuesten Maschinen in sauberster Fabrik-' anlage hergestellt wirb. Diese KokosbutterB e a e- talrne eignet sich gleich gut zum Backen, Braten und Kochen, ist aver gerade zum Backen der Butter entschie­den vorzuzieyen, da das Gebäck, zu dem Vegetalins verwendet rst, auch vom schwächsten Magen vertragen wird wert egetaline keine Fettsäure enthalt, und sta) außerdem das mit Vegetaline l elgestellte Ge- back titel langer frisch erhält. Kegel'.Mne ist in faft allen Lebensmittelgeschäften zu haben zu . 0 P fg. d as P s u n d und sollte deshalb jede sparsame und vorsichrige Hausfrau nur Beaetaline in ihrem Haushalt verwen- den. 8'0^, Bcat^ und Back-Rezeptbücher werden in den Geschäften gratis, aligegeben. " 6766

braucht nicht auszufallen, meine Herren, wenn Sie sich ansewöhnen, vy ybert-T abletten bei sich zu fuhren und bei belegter Stimme oder rauhem Hals davon zu nehmen. J-s c£. t kein besseres Mittet um , . die Stimme sofort klar und frisch

zu machen. Dies ist der Inhalt zahlloser Zeugnisse über die £ unerreichten W v b er t-T ab 1 ett en, die

m allen Apotheken 1 Mark pro Schachtel kosten. fss%

Depot in Giessen: Pelikan-Apotheke, trenz 9 19

habe er ixtja zurzeit teilt Geld. Auf dem Gebiet der SLutzlingS- rilrforgc fei alles in der Entwicklung begriffen. Tie Zweig­stellen im Lande würden hauptsächlich deshalb errichtet, damit bie beteiligten Kreise selbst sagen könnten, wie die Sache bei ihnen einznrichlen sei. Die Zweigstelle Gießen sei mit der heutigen Beratung gegründet, alle Eingeladenen gehörten ihr als Michlieder an und außerdem habe bie Zweigstelle das Recht der Zuwahl. Die Zweigstelle habe selbst darüber zu entscheiden, vielleicht zu­nächst Bin einem vorbereitenden Ausschuß, wie bie Sache hier weiter zu führen sei, und ob und wie bestehende Organisationen in sie einzugliedern seien.

* Für die Sitzung der SLadtverordneten- öersammlung am Donnerstag, 15. Dezember, nach­mittags 4 Uhr, ist folgende Tagesordnung vorgesehen: l. Festsetzung der Ausnahmetage für den Ladenschluß für 1911. 2. Festsetzung des ortsüblichen Tagelohns, des Durch­schnittswertes der Naturalbezüge und des Jahresverdienstes der land- und forstwirtschaftlichen Arbeiter. 3. Vergebung einer neuen Pumpe, einer Dampfmaschine und eines Motor- für die Kläranlage. 4. Herstellung der rechtsseitigen Wieseck- böschung zwischen Bleich- und Frankfurter Straße. 5. Kabel­legung in der Kaiser-Allee. 6. Beschaffung von Respirations- apparaten für den Schlachthof. 7. Ueüergang von Grund­stücken des Stadterweiterungssonds auf die Stadt. 8. Ge- such des Ruderklubs Hassia um Stiftung eines Wander­preises. 9. Gesuch der historischen Kommission um Leistung eines Beitrags. 10. Gesuch des &ito Rühl um Erlaubnis zum Betriebe einer Schankwirtschaft int Hause Brandgasse 3. 11. Desgl. des Heinrich Baumann im Hause Walltorstraße 33.

** Kronbau er scher Quartettverein. Das gestern abend im Klubsaal stattgefundene 34. Stiftungsfest brachte neben den Ehorliedern des Vereins, der sich diesmal besonders große Aufgaben gestellt hatte, die er erfolgreich iberwand, als Solistin eine junge Dame, deren Bekannt- chaft zu machen uns aufrichtig erfreute. Frl. Frieda Bauer, Mitglied des Dessauer Hojtheaters, ist nicht nur nit schönen Stimmitteln ausgerüstet, sondern fte weiß bie* eiben auch bestens zu verwerten unb erzielte daburch einen ichönen, ehrlich erworbenen Erfolg. An bem ihr impulsiv gespendeten, reichen Beifall nahm, was wir noch hinzufüaen

Professor Soetbeer fragt nochmals, wie sich die Zentrale xu. bem bestehenden Säuglingsheim stelle. Zwei Beratungsstellen für Säugüngssürsorge seien hier unnötig.

Regrerungsrat Pi stör halt bad Zusammenarbeiten des be­stehenden Heims mit ber Zentrale für gerade so aut möglich, wie cs in anderen Städten geschehen sei. Ueber alle Fragen habe bie Zweigstelle selbst zu entscheiden. Er sei der Ansicht, daß über diese Sache zunächst im engeren Kreise gesprochen werden müsse.

Auf die Frage des Pfarrers Schwabe, ob das Säuglings- beim Gießen von ber Zentrale anerkannt werde und ob die Zentrale mit ihren großen Mitteln diese finanziell unterstützen wolle, gibt Regierungsrat Pistor die Antwort, daß ber Standpunkt der Zentrale zur ersten Anfrage ja bekannt sei, cs sei aber zweifelhaft, ob die hiesige Anstalt in den Rahmen ber Tätigkeit der Zentrale hineinpasse und sein persönlicher Standpunkt sei ber, daß man bestehende Einrichtungen unterstützen müsse.

Kirchenrat D. Schlosser führt aus, daß der Säuglings- Heinv-Verein gern mitaibeiten wolle, aber es erscheine ihm zweifel­haft, ob nach den heutigen Erklärungen hierfür noch Interesse vorhanden sei. Er beantrage, daß ein Ausschuß gebildet werde, um eine Einigung zu ermöglichen. Don einer Beschlußfassung über die Begründung einer Zweigstelle solle man aber heute ab) eben.

Märkte.

Kartoffelmarl -Bericht oom 12. Dezember 1910. Fried- ooo-olu eonc mL M-rnuum bonum

u.jo -vik., tueibe runde 00.00 Mk.. Gelbfleii^rn.'

blaue, 0. 00Oj.O, rote O.0.00, weiße 0.000.00 Mk. D o r't - IxLVknU-i 1 aönuni ^ik. 3.100.00, weiße runde Mk. 2.60 Geldstetschrge rote 21Ü. 3.75. Hagen: Ro:e Sorten Dtk. (XOO,

zu tieranftaltni, bei bem das im vorigen Jahre vor aus- t n Nh'ku-Nafsau.

Mitauftem Hause ausgeführte Bolksstück in 5 Sitten:DerSec i?rltnnb der Landwirt,

üeierrnann und sein Pflegekind" vielfachen Wm> ^en ^egierungsbezark Kassel hat be-

schen entsprechend, unter Mtwirrung austvartiger jteäftc o e^I fSft^Ue f ß?19 Schlachtvieh, imederholt werden soll. Tre Aufsührung wird am 22 Jan. I 11 Dassel energr,ch zu ticrwlaen «h

tn ber Turnhalle stattfinden und soll, soweit möglich, met« ,,h"B ~ Ö' 8 teren Kreisen zugänglich gemacht werben. 11

Dick, gesund und krustig.

ZWMßMMM MMWWWW

folifieiirtjige Schweine über 21/, gentner 55'°° 66,00~68-flB 53.00-54.50 66.00- 68.0«

Ol-pchige «chwe.ne....... 52.00-54.00 6d.50-6&00

arbeiter SR . o bonntag machte ber S8ahn. Vollfleischige auLg-masteleitühe höchste»Schlach>

arbeiter Best aus Worms bei der dortigen Polirei die wertes brs zu 7 Jahren ... 1

HaG pr m y, ljei Ote, E ausgenmftete Hübe und wenig'gm int-

wickelte jüngere Zlühe und Färsen .

e1 genährte Kühe und Färsen . . .

Halber.

Mast-(Vollinilchmast) u. beste Saugkälber

UhUlere 'Bla|t- und gute Saugkälber ....

Schafe.

Mastlämmer und füngere Masthammel . .

'nfteCC und gut genährte Schale

ü ifj f e ft.

D. lfleischige, anSgemästete, höchsten Schlacht- ertes, hochuens 6 Jahre alt . . . . .

J»luge fletschige, nicht ausgemästete und ältere ausgemaltete

Mäßig genährte junge^ undgut g'enährte ältere

Jas'neue^ Postamt' a7sIBollsteischig^W<We"6*te*he-

Brolpreise tu (Sieben tbeiUDLOl 2 Mg. 02 Psg. Schwarzbrot 2 Kg. 54 Ptg.

rot, 3.00, Gelbsteischig'e rote Mk. U © a*f fTg?

Mk. 0.000.00, Magnttm bonum O.Oo-O., weiße runbe «? ®elbrleifd)ige blaue 0.000 00, rote 0.00- 0.00, weihe O OO-o'H Jlaibt: «ote Saber 0.00-0.00, andere rote' SoMen

I ?. ognnm bonum 3.000.00, weiße runbe 2.800.00, ISelbneifd»« blaue 0.00-0.00, rote 0.00- 0.00 Franksurta-M - MoteÄn,8' Mk. 0.00-0.00, Magnum bonum 3.10-000, me ^e runb^ Gelbfle.schige rote Mk. 4.80. (Alles zu 50 Kilo.)

fe.5r«utfurt a. »i. Üi e b 6 of-01 a r tt b e ri efi t uom 12

M5 s^aie 1935 ed,roeü1el.Qn' ""Marsen, 810 Slälb^

Tendenz: Rinder laiigfam, bleibt Ueberstand, Kälber lebbaff "UM, Setaumt, Schweine mäßig rege, ein Teil n,.verkauf

Preis für 100 ^ Lebend- Schlacht, gewtcht p

Mk.

rr. "vch lt tz, 12. Dez. Gestern nuchmirLag wurde Unter! großer Beteiligung der Polizewiener t P. jtari Lotz iml d., Letienchaür z u G r a b e getragen. Ms hessischer Soldat u,l2k -F 1 3tihre 1848/49 an der Niederwersuna des! badischen Ausstandes teitgeiwnirnen. Mancherlei tvutzte der! Alte aus icner Zeit zu erzählen, und gerne zeigte er dem Besucher die Lentrnunzen, bie er damals erhalten. ßteftem I abenb veranstaltete der Verein zur Förderung allgemeiner Ochsen Bildung einen Bolksliederabend, der (im eines I aufiaoiotnai« zahlreichen Besuches aus allen Selnchten Eber v. i Bevölkerung erfreute; war doch die geräumiae T^rn-1 ~-^-'ueillc talte bw aus den letzten Platz besetzt. Nach einem Prolog unb einem Vortrag über das Volkslied solgten im bunten t"ßungen von lebenden Bi.oern, Vtolintiorträge und Gesangstiortrage eines Mänuerquartetls $>erooi> ragenb schon war die Darstellung einerSchlitze?länder Lpinnstube",Schier 30 Jahre bist bu alt". Weißt bu, itncbiel -ternlein stehen" u. dergl. mehr Jedmialts wir der starke Beisatl em wohwerAei.ter^und ma7'den Setein in etwas ,ur feine viele Mühe und Arbest Äe^wtS.. Öfteröt rS-»MstaUu«g derartiger

g einer Schlachtvieh.

in Kassel energisch zu verfolgen und . Jert st^tt ber Stadt Kassel weiter zu führen

Landkreis Gießen Ita

bes'Evana^ 1b w°igverein! abgehalt^e^rsamm-Mifbe^rtL^^^^/b^

mit seinen Angehörigen in btt"Kirche. Der^Kstchench^ g^esp e^r r t en ber' P s ° r^hVi m eVEbelmmallinbust^ie^lz M^ihprfi>Sfa?iVf? durch Gesang ein. Dann hielt Werhnachstgabe den Betrag von 5000 M k bennlliat

n. au§ Gießen einen Bor- In der Paprerfabrrk Earl P. Fues ist das Persona? Mim dreNotwendtgkertdes Evang. Bundes größten Teil in den Ausstand getreten. *

jtt den Landgemernden. Lehrer Euler, der --- I

.ttzende des Zwetgv er eins, dankte dem Redner im Namen Svort.

«"äääää .ä* LAss.^Äa *Ä?i s«

gebraut, rat Ergebnts, das das vorjährige um das doppelte 'vartschau aui bie Beztrksmeisterrchast haben, lieierten Heb em and übertrifft. " S^ehmes und feines Sptel. Das Spiel war reich an fpannenöen

r < h* Huugen, 12. Dez. Einen genußreichen Abend ^' ^OO erschienenen Zuschauer gut auf ihre

bot der GesangvereinEintracht" seinen Mitqliedern " besitzt em gutes Zusammensptel und vor

2M Sonntag durch eine Ab endunter haltung mit Spiel ö ters^ de»der durch sein ausgezeichnetes li.eatralischen Aufführungen, die sehr gut besucht war uL bteiiae Mannl^t fntL?? i^n^UbLltumö4 herausforderte. Tie einen schien Verlauf nahm. Eingeleiret wurde die Beran-1 teistungen. Tas Spiel endete^mu eüiem etea* ber^cSiefeeAec staltung durch schön vorgetragene Ehöre. Dann gingen die!ichail von 3:2 Toren. 9 OietzenerIstann-

beiden EmakterDer Freiersmann" undLiefet" ^ £.^1 ~

dieselben infolge ihrer guten Einstudierung UilO Derfebr

und wirkungsvollen Darstellung ungeteilten Beifall. * m nf , .

lere Ehöre folgten und mit Tanzvergnügen wurde diel her @ n e k e V ^r* amtliche Verzeichnis!

Kreis Lauterbach, i

Gegen fünf Stimmen wurde sodann der Gründung der Zweig­stelle Kreis Gießen zugestimmt. Zur Vorberatung der Ein­richtung der Zweigstelle tmmpe ein Ausschuß gewählt, dem über 20 Personen der verschiedensten Stände und Vereinigungen an­gehören. Zum Vorsitzenden wurde Pwpm-ialdirechir Dr. U sing er gewählt.

Magnum bonum Mk. 0.00-0.00, weiße runde Mk. O OO aun 4-**u ü"C'-c.---*a.ö. ki,mic icuyu|Le zoau« | rote Mk. 0.00 - 0.00, weiße Mk. 0.000 00. K z

tatigkeitherrscht gegen toarttg tn unserem Bahnhofs-Emp- ^e Taber O OO, and. rote Sorten Mk. 2.50-0.00, Magnum dou>,^ fangsgebaube. Tag unb Nacht wirb gearbeitet, um heute Äf' rcT"iemt?,ulb.e JJit- 2-~0.00, Eelbsleiichlg-2

nacht noch ben neuen Wartesaal 3. unb 4. Klasse BS'3-' ' wem- Tlt 3.00-0.00. Rretelb: Roie TaÄ ber rrn Subflügel liegt, sowie ben Eingang dazu herzustellen.'! we' y'«»' ?*inerm ihne t5orten °"00m^i5 o oo, Magnum bouu2 Heute nacht noch werben bie früheren Warte Lle L unb m ' faö sio' u, n1*fl<: T.\2.9u-3.io, 1UCIK5 X ®Wfe, bie auf ben Dahnste^führten, für' immer ge. Sorte^^'o^oo^o.oo/ L'ä num 7 ®b° »'!

Etta bie Saal 2. Klaffe kommt vor- Mk. 3.00, Gelvfleifchige rote '31t. 3.50. Sass°'a '

läufig bte Gepäckabfertigung, bereu Raume man zur Stunbe ' '

ntederrerßt. Der seitherige Wartesaal 4. Klasse wird als Lelegraphenvureau bemcht. Der neue Wartesaal 4. Klasse muß für einige Wochen als alleiniger Aufenthalt der Reisen­den bi-'nen. In ihn kommt vorerst auch die Bahnhoss-

Anzeige daß er in der Strafanstalt m B^ach d^' sch^n I . mehrfach bestraften 20jährigen Dienstknecht Joh. Anton* Sri rÄ,rU9r ^^buheim bei Dtonsheim kennen gelernt habe. 1 a6t9 s ^c5ett un ^eld soll Berg dem Best mitgeteilt 61 "E arnz m der Uferstraße 23 die Ver- Haltnisse erner alleren Dame und deren Dienstmädchen gut kenne, es seren tn einer Kasette 60 000 Mk. zu holen u. dergl. mehr. Außerdem soll Berg erklärt haben bah

f* einbrechen nnb selbst vor einer Gewalttat' nicht I genähne Hammel unb ^Schast Mrz-

zuruckschrecken werde. Die Polizei brachte Best hierher zL ............ ö

und diese schickte sofort Krrmmalkom- Schweine.

mrssar Ruppel und Kriminalschutzmann Heck nach Kinden-I ^.d)löClne über 2Zentner

Sfstnahme des 2fcrg/ Letzterer -

s'ch auswärts und konnte erst abends am Bahnhof tn Krndercheun verhaftet werden. Noch in der to^rbCJ^r9 lni Untersuchungsgefängnis hierher ge- btad)L Inzwischen wurde im Lause des Tages in Kindnr- herm sEstgestellt, daß Berg am 30. November bis 5 Uhr ba. einer Treibjagd als Treiber tätig war er abends un Wirtshaus war und in der Nacht in seiner Wohnung geschlafen hatte. Wetter wurde sestgestellt, daß Berg am frühen Morgen des L Dezember, also cm dem Tag, an dem morgens 7i/2 Uhr die Tat hier verübt wurde, in Kindenheim von einem Einwohner aus der Straße ao rossen und von diesem angesprochen wurde. Mtthin kann Tater nicht gewesen fein. Berg wurde am 15. November aus dem Gefängnis entlassen. Berg gab zu, daß er vielleicht dem Best ettoas in der Form SiH09tfjar,er l1 na^ Entlassung in Mainz ^en Einbruch verüben und 60 000 Mk. erbeuten, aber die Schttderung, wie sie Best gebe, entspringe dessen Fantasie. Best, der von der Staatsanwaltschaft eingehend Oernom-1 Sri! bht\bei i^uen Angaben. Jedenfalls glaubte damit btt ausgesetzte Belohnung zu berbienen.

spekte

I. Schulze*!

Winter.kur für