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Die heutige Nummer umsasit 10 Seiten.
Liir neuer Abwehrversuch der hessischen
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worden sind.
Der Finanzminister hat auch bei den hessischen Vcr- waltungseinrichtungen, die nicht allein nach der Sparsamkeitsrichtung verbesserungsbedürftig erscheinen mögen, die Ausgabe, seinen Einfluß. in allen Ressorts auf das kräftigste zur Geltung zu bringen. Im Schoße der Minister- Leratungen gibt es dazu zweifellos Gelegenheit genug.
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und Gehilfen stehen,
2. die Beseitigung der gewerbsmäßigen L-tellenvernntt- lung dadurch eingelettet werde, daß die nach § 34 der Gewerbeordnung erforderliche Erlaubnis zum Betriebe künftig nicht mehr erteilt wird und
3. die gewerbsmäßige Herausgabe von Vakanzenlisten Verbo teil wird.
« teto Ttein'b Garten, n ^esevgvereiuL 5« Hahn (Slaoiet). in:
es Reichs, undlichileingeladen. Lmtrilt 20 Pfg. ischer Verband.
Nr. 14 / , Der «leftener Xnjetger erscheint täglich ander Sonntags. ^Beilagen: viermal wöchentlich SiehenerZamilirnblStttr; iioennalwöchentl.Nreir- blatt für den Ureis Stehen (Dienstag und Freitag); zweimal monatl. Land« wirtschaftliche Seitsrageu
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Eintritt frei
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Hessens aus der Eisenbahngemeinschaft es 1....
Ausgleichsfonds dauernd die Mittel zuzuführen, bie ju einer I angemessenen Schuldentilgung ausreichen und zudem der laufenden Verwaltung einen festen Betrag gewährleisten, ist von der Regierung nunmehr vorgeschlagen, die Eisenbahneinnahmcn in erstes ^inie zu einer angemessenen Tilgung der bedenklich angewachsenen । Staatsschuld zu verwenden und das Gleichgewicht im Staatshaus-1 halt ohne Rücksicht auf die Eiscnbahneinnahmen hcrzustellen. Das müßte iebenfalls den Beifall aller derer finden, welche gegen den Finanzminister den Vorwurf erheben, „er habe das Staatsbudget auf die schwankenden Eisenbahneinnahmen aufgebaut".
Der Gesetzentwurf über die Schuldentilgung stellt sich hiernach aber auch als eine folgerichtige Fortführung der dem Gesetz über die Bildung eines Ausgleichsfonds zu gründe liegenden Gedanken dar. Aus dieses Gesetz hatte auch keineswegs, wie ein Blatt in diesen Tagen schrieb, „die Regierung die stolzesten Hoffnungen gesetzt". Rach der Begründung des Gesetzentwurfs dürste vielmehr „keineswegs erwartet werden, daß nach Inkrafttreten dieses Gesetzes etwa alle finanziellen Schwierigkeiten des hessischen Staates dauernd beseitigt sein werden"; es konnte „darin nur der erste Schritt in den Bestrebungen zur Erreichung dieses Ziels erblickt werden"._____ ___
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r UrftM Kressen.
. LcraKeubabrr mW insbesondere uniert ynen sehr miltommen Ter Vorstand. ijä Ihr, Last Ebel
-Dortmund, über
Deutschland und die französischen Zölle.
Der „Temps" veröffentlicht ein Schreiben des Mitgliedes der Nürnberger Handelskammer, Bing, m welchem eingehend die bedauerlichen Folgen der fron-
sich der Staat bei der jetzigen Finanzlage am allerwenigste leisten. | Aber abgesehen davon, paßt eine Universität kaum tn das Milieu Frankfurts. Denn schließlich fall an emer Universität doch gearbeitet werden. Die vielerlei Zerstreuungen aber, welche orair* hüt bietet, geben wenig Gewähr dafür, vast hier mehr gearbeitet ro-erbeii würde, als in den eben ausgezählten kleineren Univeriitats- I 1 Labten der Umgegend Frankfurts. Es ist als sicher anzunehmeii,! daß das Grvßsdadtleben viele Abiturienten von bem Besuch der übrigen Unwersitäten zugunsten Franllurts ablenken wurde, was einerseits, wie idjon gesagt, zum Schaden der rungen Leute selbst sein, andererseits aber eine öwnkurrniz bedeuten lvurde, me sich der Staat, der in den Universitäten der kleineren Städte gwtzss Kapitalien investiert hat, selbst machen würde. Man fann doch billigerweise nicht verlangen, daß sich der^staat ol/ne Jcot selbst schädigt zugunsten einender reichsten Städte ^iMtldstauds, zugunsten einer neuen Universität, die wahrscheinlich das Bestreben zeigen würde, sich der Staatsaufsicht so viel wie möglich, zu entziehen.
Die Verneinung deS allgemeinen wie des speziellen Bedurs- nisses in Verbindung mit einem der ArbeitSsreudigteit des Ltu- dierenden Abbruch tuenden Milieus tonn aber um so weniger | au einer Neugrüiidung reizen, als man wohl nickst mit Unrcdyt । I annebmen darf, daß mit dieser Gründung nur ent neuer Herd des sattsam bekannten Kathederfazialismus eingerichtet werden würde, den zu vermehren wahrhaftig nicht Ausgabe des Staates sein kann. Fügt man noch hinzu, daß die EuimoHuerschaist der kleinere und mittleren Universitätsstädte ui ihren l§xiltenzb^ dinaungen zugunsten einer überaus reichen Kommune erheblich geschädigt würde, wenn sich, was doch sehr wahrsd)eilUich, em aros-.er Teil der Studierenden der neuen Großstadt-Universitati -.uu-enden würde, so kann man nur hoffen, daß der Wunsch der Frankfurter Börsemnänner von der Regierung alö gänzlich un- angebrackster angesehen wird.
zmanzminlftermmr.
Das hessische Finanzministerium hat in ber „Darmstädter Zeitung" wiederum eine Darstellung erscheinen lassen, die sich gegen bie Kritik der ^inanzvcr Wallung richtet. Es ist anzuerkennen, daß auch diese amtliche Ertviderung in einem ruhigen, sachlichen Ton erfolgt ist und in der Tat manche bisher verbrettete Anschauung richtig stellt. Die Aufklärung über die Schaffung und Wirkung des Ausgleichsfonds und die Verwendung der Eisenbahnüberschüsse mag, man willkommen heißen, aber gerade damit, daß die Rc-> gierung verwaltungstechnisch ein gutes Bild ützer Einnahmen und Ausgaben in oen Händen hatte, steht die sonstige Allßwirtschast und Außerachtsetzung der Sparsamkeit nicht im Einklang. Wir verkennen *eS durchaus nicht, daß in unserem hessischen Parlament der Drang nach Neueinrichtungen — man mag es „Fortschritt" oder anders nennen — besonders lebhaft war und daß all die Jahre hindurch die Parteien geradezu miteinander wetteiferten, neue Ausgaben zu bewilligen. Hier war es aber die erste Aufgabe des Frnanzministers, ohne Rücksicht auf irgendwelche Parteirücksichten, auch auf die Gefahr hin, als minder „liberal" be- zeick)net zu werden, zum Sammeln zu blasen und die Anerkennung des Grundsatzes zu erzwingen, daß mein sich nach der Decke strecken muß. Wir mußten uns darüber wundern, daß noch in diesen letzten Tagen in der amtlichen Haushaltsaufstellung Posten erschienen sind, die vom Ausschuß der Zweiten Kammer mit Recht als höchst überflüssig gestrichen
Aus dem Reichstage.
• Berlin, 17. Jäm
Die Fertigstellung des Haushalts wird jetzt den Arbeus- abschnitt des Reichstages bis 5ü|ieni beherrschen. Vorher soll noch mit den vom Beginn der Tagung unerledigt gebliebenen Ansragen aufgeräumt werden. Auf der heutigen Tagesordnung standen drei solcher Fragen. Zunächst fragen Nationalliberale und Zentrum nach ber Pe n s ion S ve r s i che ru n * der Privatange st eilten. Verschiedene Auslassungen in ber Presse, über beten offiziösen Ursprung man nicht redst im klaren ist, haben in den Kreisen der Privatbeamten beunruhigend gewirkt, unb baS Schweigen der Regierung seit dem Wechsel in beit hohen Reichsämtern war nicht gerade dazu angetan, die Beunruhigung zu dämpfen. Es gingen Gerüchte über Aeußerungen des neuen Resfartchess, der fick in einem Privatgespräch mit Ziemlicher Bestimmtheit dahin geäusiert haben soll, daß die Pen- sionsv Sicherung nicht kommen werde, ja sogar daß sie nicht Kommen könne. Ter Äbg. S i t t a r t, der, wie ein Spötter meinte,
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beim Reichstage Rechnungsrat Galle.
Dar Reichstag hat seinerzeit den Beschluß gefaßt, aus dem Kaufmannsstande zu berufende Aufsichtsbeamte als Handelsinspektoren einzuführen, welche au Stelle der Polizeibeamten die Durchführung der Bestimmungen zum Schutze der Gehilfen und Lehrlinge überwachen sollten. Me ivir hören, besteht bei dem Bundesräte keine Neigung, diesem Beschlüsse Folge zu geben. — Auch der vom Reichstag angeregte Gedanke der Ausarbeitung eines Gesetzes über die Freiheit des Gr undeigentums- erwerbes fand im Bundesräte keine Zustimmung.
Berliner Blätter verzeichnen das Gerücht: die „Tä g l. Rundschau" sei vom Abg. Schwabach angekauft worden. Die Natl. Korresp. stellt fest, daß an diesem Gerücht kein lvahres Wort ist.
Die von verschiedenen Zeitungen verbrettete Nachricht, [bie Grubenbesitzer im Ruhrrevier entfalteten eine fieberhafte Tätigkeit, um Arbeiter auS dem Auslande und den östlichen Bezirken Deutschlands heranzuziehen, sind nach den Mitteilungen des Zechenverbandes unzutreffend. Wie mitgeteilt wird, sind allerdings eine Reihe von 2inge- boten auf Zuführung von Arbeitskräften auch aus dem Auslande beim Zecheuverbande eingegangen, aber bis jetzt ist nicht ein Einziger berücksichtigt worden. Auch die Nachricht, den Angeworbenen seien Lohnversprechungen gemacht worden, die nicht gehalten wurden, wird als unrichtig be- | zeichnet.
Erstes Blatt 160. Jahrgang Dienstag 18. Jammr 1OZO
GletzenerAnzelgerW ZW General-Anzeiger sm Oberheffen MM far die Tagesnmnnier «otallon^druck und verlaa der vrühl'schen Univ.-Vuch- und Zteiudruckeret N. Lange. Redaktion, Expedition und Druckerei: Zchulstratze 7. ^„zei'aente?!: H. Beck, bis vormittags 9 Uhr. p ------—-
m Bcrttcttmg ixö Herzogs von Ävenberg bie Anfrage des Zentiums lzöfifchen Z o l l e r h ü h u n g für die Ausfuhr oerich'eLencr begrünbete, und der Sprecher für bie den ^tarnen Bastermann f deutscher Erzeugnisse nach Frankreich, sowte für die oelitfcy tragende Anftage der Nationalliberalen, Dr. ©trcfemann,|f önr$cn Handelsbeziehungen überhaupt daraelegt werden, machten sick) heute zum Sprad>vol)r der Stimmungen uad Ford- knüpft hieran u. a. folgende Bemerkungen:
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dem Reichstage gebradst werben inüffe. Herr eittart hat ein teibignng ihm,letzt anvertraur^ttu
Herz für bie Nöte des Herrn Delbrück; er ist bereit, ihm L>dwn- ICölOHiCH.
iett zu gewähren bis „spätefwns zum Zuftanbevominen ber neuen «»»vihvih
Reichsversidierunasorbnnng". Tie Klarheit unb Wahrheit, um] — Die Reitt ier anfzucht in Deut>oftafrira. Wie Die er den Staatssekretär bat, wurde ihm wenigstens in dieser ans aus Berlin mitgetedt ro^l ^nerdin^ fchn Beziehung zuteil. Auch Herr Delbrück ist mit allen Parteien, aus- zweifelhaft erscheinen,,ob bie tatag m b e b r a » ab , geiwmmcn bas Zentrum, ber Meinung, baß eS erstens schon nicht Reitiiere wirklichen Ersvlg verspricht. bie in btejer
I angebe, bas schwierige Werk der ReM)sver>iÄerungsorbnung auch Beziehung auf der
noch mit dieser Frage zu belasten unb baß man vor allem die zwei Zebrafahlen in dem DEÜttefalge,^ A^^nü ist Privatangestellten nickst vertrösten kistuie, bis bie Durchberatung zur Zufriedenheit ausgefalien. DsTst
der sieben- ober achthundert Paragraphen dieser sehr fassenden whr schwierig, mngeZebraS ^upmgenfnb^nn tor allen Lmb komvlirierten Vorlage endlich geglückt sein wirb. Aber iw Dingen bereiter die Aufzucht der Tiere swstcn, uow Ägm war L was ^rr Delbrück aus U Anfragen zu er- Zeit und sehr, viel Mühe, wobei 'toch SU bedenten ist, daß klär m hatte, leider sehr wenig positiv, und die Redner gaben m VerwiMdung im prakti, chen^mne eine sehr
der cinftmimig besckstosjenen Besprechung ihrem Unmut zumteü Liebhaber für die Tiw^-"i^ vv^an^i,^ cLästigen Älusdruck. Herr Delbrück begann mit einer caWu) Mfc aiub ton eäneMt 2lS=
bewevolentiae, indem er auf die außerordentliche Fülle von Auf- Rnito scschemt, die sich für Prlvalleute kaum empsieytn m»- gaben hinwies, die ihm sein Amtsvorganger hinterlassen habe, schlaggebend für du: Beurteilung jZebr^ für
Heber das wüstere schwieg der Stliatsickretär fich aus, und er ist aber besviiders die nunmehr sLststehLnde -ioahrnehmung, daß d X ÄÄÄ &Val5 ber Wg.'§o rma nn<m iiere wenn sie W %rt ^Tl^n Ä
ihn die Frag.' rickstete, ob er wenigstens die oauptsorderungen der munition gegen bie Tsetsfliege vermeren, wvia.. Beteiligten bei der Lösung der Frage zu er fallen gedenke, die Eigenschaft ihren Wert ivesentlick)herabützt„
Annahvte faner BerusSinvalidüät mib Die Festsetzung der Atters- Kreuzung FvUVn uZ
"In der ^Darmstädter Ztg." heißt es:. ' - . ^^nck^die z^üe Anfrage konnte in ber heutigen Sitzung er- es ist imr zu wünschen, daß du-^Sttiten
In der Tagespreise ist „gegen den he,si,chm Fmanzmmister" k>bigt worden. Sie bettisst die Unter,tützung der durch die neue stehen, welchem Ucbelfambe mzm durch besferc UuSwaU bei 3.1er neuerdings wieder „der Vorwurf erhoben worden, er habe das ^tcun: arbeitslos aewordeneu Sabafar beitet. ÜD-err Geyer beider Geickstechter steuern Witt. —----------—-----;.—
Staatsbudget in erster Linie auf bie schwankenden Einnahmen ber |Tagte im Namen ber Soziawenwkrcüen. Der günstige Eindruck,--
Eisenbahnen aufgebaut, oVjne. mit der Möglichkeft zu rechnen, datz ber Lester des Reichssckmtzamtes bei seinem ersten Auftreten LIUS
in Zeiten rückläustger Konjunktur diese Eümahmequelle bedenv' \ neuat Anuc auf den Reichstag gemacht hatte, tonnte durch ] Der Hessische Gauverbcmd gegen den Alkohousmus yap fach verswpft werden kann unb damit der Ausgleichung des Budgets! heutigen Erklärungen mir noch verstärkt werden. an h^e Zweite Kammer die Eingabe gerichtet, durch
große Schwierigkcüen. entstcheu." . . , □--w---------- 1 1 — r;new Beschluß darauf hinzuwirken, daß der Flaschen-
1u6 Äft p«"'tisch- Las-Sschatt- bierh Z^el k°nz°I^Mcht>g unb von der Betmrstnz.
W SW» der MW nachdem % natwnailibe- W
preußischen Eiscnlxchngemeinschast -™ ab bie Rernüberschüsse der ZellunaSstimme über die Frankfurter Universitätsfrage innen Teutichlaiids (SiY Hamburg), hat Staatseisenbalmen m ihren vollen Beträgen, von 1900 ab nach E Zetrung strmm ü Meinung ber freikonserva- einzutreten, daß durch Rmchsgefch Beftrmmungen getroffen
Abzug cmes Teilbetrages zur ^chuldeMilgung, für me Zwecke yaoen,roi B werden, wonach
®Ät*sS&W» 1903 in feft ’Ä W'ÄÄStf (SS'"'»!lAS1»
tretene Gesetz über den AusaleichsfaudS hatte daher neben anoerem ftage eine erste, aus,chlaggcherwe Rolle spielt. Man wird __ in§beronbere neben ber Aufgabe, eine stärkere Sckmlbentilgung \ geben müssen, baß, wenn ein Bedurinfa Mk ^eugristfaung einer " S EÄ W ^nmal d^Berwendung Universität sich fühlbar gemacht hätte, Dies wenigstens in cutcin
ber Eisenbahnüberschüsse für die lausende Benvaltung^ aus einen Teile der Fachpresse oder der ^M^Scittnigen ^^rt worden Ware, 'jv'frnfl »it hparen’en unb damit zu verhüten, daß weiterhin | Nirgends hat man davon etwas gehört. E^ mag autzer <3
GS® hlte Slnäga tot 8«iaS mirben; riKilidjtioung Heilen, ba& von einem. Riich-nge d-r ö-hl der _____________
d-M^her durch Mnfawnlung SM btr Vrrw-ltwis in outen swdM^n an emlgen -^ichM UnwM^geivwckml Deutsche» Reich.
Su entMmb«! $eüe ber (Siienlalnütai^i)« «n=>.JonM bÄ« tSS Beim Reichskanzler unb Frau v. Lethmann-
1 & S bauet^bc Ericheinung?Aber cs hat irch trotz ber fortschr-itenb-n Hollwsg sand am Ädontag abend zu l^ren des hier an.
De?ÄÄeK°>chsbekanntlich Ende des RechmngS- Zunahme in ber Zahl bet Srnmaltirulievtoitot. meiftat lüc;enben Statthalters von EIsah-Lothrlnge>i labres üöü M dm Bttrag °°u rund sechs MMionen angewachsen. lLutichrn iluwersillitkN auch nngends herausgr bellt. b-tz em Ueh^- b„ WHn 0. Wedel ein Tiner ,tatt, zu dem -mß-rDem Er Hai b-m Ägetragmn^dab man über die Jahre 1907 unb 15)08 [mnü der Lbrer wrb-nden war-, - £>B I * bte ,fc*ng U^ere Anladung-n ergangen sind.
nach eme weitere Jnanspn-chnahme ber Iteuerkrast des L-K-s em°r werteren tt-aenden tzock ^l^°u^L>riur- Die Zahl der beim LrSensseit ans g ez er ch n e ton
hinausgetommen ist, wie b-raus lernet auch ein erheblicher Teil nat durch die m d« Nahe senden ^ochlchu^i "J, ,^3 Parlamentarier ist, so schreibt man uns aus Berlin, des Sehlbettages für 1909 gedeckt werden tonn. . und «NmÄächein diesem Jahre nur gering; von Abgeordneten des Reiche
Aus bet tirtmntniS. beb bie Entwicklung ber toubetftf>u[(e mch S ^^9 m-3r | Statten ber aiabemilchm tags unb Landtags erhielten: den roten Wlcrorden S. »lalle:
.1^ | WLLVN ÄiÄ i» Srauksurt -. M. nur als Beuchelt (t°ns.)?Labr°tse (Lothringer), Frhr. v. Wchthosen äberslüssiaer Lurus Misgesaßt werden könnte. Eüien solchcii kann (kons.) .den roten Adlerorden 4. .Klusse: Dr. Barwrnkel (nall.'
' ' ' 1 - ------'—---"—*—' 'v. BAow-Homburg (natl.), Ausluge (Ztr.), Dr. Heckscher (frf.
Vpt.), v. Hennings (kons.), Nacken (Ztr.), Edler Hans zu Putlitz (kons.), Scherrc (Rchpt.), Wilde (natl.), den Kronen- oroen 3. Klasse: Dr. Blankenborn (natl.), v. Dewitz (frks.'>. Gypling (frs. Vpt.), Dr. Pachnicke (frf. Bgg.), v. Quast (kons.ß Rimpau (itotL), v. d. Wense (Rchspt.). — F-erner erhielt den roten Adlerorden 4. Klasse der Stellvertreter des Direktors
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