Zur Zchweineeinsuhr aus Gesterreich-Ungarn.
m ili den n
Angelegenheiten nicht beschäftigen dürfen und durch die Ausscheidung der sozialdemokrratischen Partei die parteipolitische Neutralität durchbrochen werde. — Es ist bedauerlich, dcch bei einer im Grunde genommen unpolitischen Angelegenheit, wie es dle Stadtverordnetenwahlen sind, eine Einigung der bürgerlichen Parteien nicht zustande gekommen ist.
Aus Anlaß des augenblicklichen Hochstandes der Fleischpreise wird nun natürlich behauptet, die Gründe dieser geringen Einfuhr aus Oesterreich-Ungarn seien in den schwe-
Deuthches IMd?»
aus Metz gemeldet wird, wurde in Mo n tLg n y der Mechaniker Schlick mit seinen zwei Brüdern und ein ge- wisser Koch wegen Spio n a g e v er h a ft et. Sie sollen in letzter Zeit im Feuerwerkslaboratorium Patronen, Granaten urrd andere Munition gestohlen und angeblich an Frankreich verkauft haben.
n b<
5 Am nH lltärlschorganisicrt werden, ins-
wäre werde die Einberufung der .Eisenhahner^
Wege gewiesen. Das Warenhaus Wertheim in Berlin un) das Landesmuseum in Darmstadt sind seine hervorragendster Werke. Dreizehn Jahre hat Messel an dein Mujeumsbar und von seinem ausgezeichneten Werke, in dem sich iw Stufen fernes künstlerischen Werdeganges widerspiegeln, selbst geäußert: „Wenn ich mir den Bau betrachte, dann lebe ich merne ganze künstlerische Entwicklung nochmals durch." Es tft daher beabsichtigt, das Denkmal in Gestalt erncw Büste, die von einem ersten deutschen Künstler geschaffen werden soll, in dem Museum in Darmstadl ^^öustellen. Dem Ausschüsse gehören der Direktor der Kgl. Museen Geheimrat Dr Bode-Berlin, Geh BaurL Hoffmann-Berlin, .Professor Gabriel von Seidl-München, Geh. Kommerzienrat Dr. .Simon-Berlin, Herr A. Wertheür.- Berlin, Professor Dr. Back-Darmstadt u. a. au.
Aus Athen wird gemeldet: Das Kabinett Draau- -urücktreten; man glaubt allgemein, daß Benrzelos die dieubildung übernehmen werde.
Aus Saloniki wird gemeldet: Bewaffnete ^^w^^6rrn er griffen abermals türkische Blockhäuser rn Matkowatz und Erzernitza an. Hierbei wurden zwei 0 n £ e t e 1 iund neun Mohamedauer aus den benachbarten Dörfern schwer verwundet, sowie einer aetöte Die Montenegrmer wurden durch die Soldaten und die B.evMerung ui die Flucht geschlagen.
w Homburg v.d.H., ll.Okü Zur Erinnerung an du heute vor zehn Zähren erfolgte Grundsteinlegung der Saal* bürg legte heute Landrat Dr. Ritter von Marr ün tof' teage des Kaisers cmcu Kranz am Nruudstem ds Saalburg nreüer.
<ßcrid?tsfaaL
Lokomotiven-Depots der Nordbahn in der Dorstadt ' sEhapellc und der Plaine Saint-Debis bleibt stationär, ohne daß der Verkehr dadurch irgendwie beeinträchtigt würde. Seitens der Direktion sind von der Militär-Verwaltung Abteilungen Geniesoldaten verlangt worden, die den Dienst der Aus ständigen halbwegs versehen foimten. Die Ausständigen verzeichnen mit besonderer Genugtuung die Tat-^ lache, daß einige Soldaten durch das ungeschickte Hantieren jnit Schaufeln sich selbst oder Kameraden verletzt haben, und Liehen daraus, etwas verfrüht, den Schluß, daß die Genie- goldaten sich überhaupt nicht für den Eisenbahndienst eignen. Die Nordbahn-Gesellschaft erklärt [in einer Mitteilung an feie Presse, daß die Ausständigen Löhne zwischen 5,75 und 18,50 Francs täglich, irrt Durchschnitte also 6,75 Francs rerhielten, sich also wesentlich besser ständen als die Arbeiter der anderen Gesellschaften. Im übrigen habe die Gesellschaft trotz des von den Ausständigen organisierten /Ueberwachungsdienstes alle Vorkehrungen getroffen, um den «Verkehr auf der Strecke zu sichern, der in der Tat bisher! völlig rrormal geblieben ist.
Bautenminister Millerand hat seinem in der Kammer tatb den Eisenbahnern der Staatsbahn-Verwaltung gegebenen Versprechen gemäß die Verfügung getroffen, daß die in Paris angestellten -Eisenbahnangestellten aller Kategorien einen Tagelohn von mindestens fünf Francs erhalten sollen. Gleichzeitig ordnete der .Minister aber auch an, daß im Falle einer -kollektiven Arbeitainstellung die Vorschriften äußer Kraft treten, nach denen die Staatseisenbahner in einem Disziplinarverfahren ihre Verteidigung mündlich oder schriftlich vorbringen können. Sowohl im Falle der kollektiven Arbeitseinstellung, als in dem der Enthaltung der Arbeiter-Delegierten im Disziplinarrate ist der Direktor jder Staatseisenbahnen ermächtigt, alle Disziplin ar-Maß- wegeln ohne vorheriges Gutachten des Enqueterates zu tref- sfen. Wie logisch auch diese neuen Verfügungen des Bauten- jministers sein mögen, so werden sie doch von einem Teile /der Eisenbahnangeftelllen als eine neue Beeinträchtigung sihrer Rechte angesehen und für chre revolutionäre Propa- Zanda ergiebigst ^ausgebeutet werden.
^,daris, 11. Okt. Die Eisenbahnangestellten aller Linien beschloßen heute nacht den Gesamtaus- stand. Der Streikausschuß des nationalen Eisenbahnangestell- ten-Syndikates beschloß, an die Eisenbahner aller Linien zu appel- Lieren, damit der Ges am taus stand unverzüglich verwirklicht werde. V Zahlreiche Angestellte der .Nordbahn hielten Dienstag Nachmittag in der Arbeüsbörse eine Versammlung ab, die beschloß, pen Ausstand bis zur vollen Erfüllung der Forderung fortzusetzen. Ms werd Wiedereinstellung der Ausständigen gefordert und schlicß- üich wird mit Rücksicht auf die dem Publikum durch den Ausstand verursachten Belästigungen der Ausschuß der Nordbahnangestellten peaurrragt, den Verwaltungsvat der Gesellschaft um eine Bespcech- strng zu ersuchen.
L D? bie Züge der Nordbabn bei Tergnier liegen bleiben,., - -- tft zwischen Erquelrunes und Lüttich ein b e l g i s ch e r Hilfs- Wandergewerbes geschrieben bienst organisiert worden. Reisende von Brüssel nach Paris -----r""3 *“ ‘ '
^halten Fxchrkarten nur bis St. Quentin.
Pams-Koln verkehrte bis nachmittags noch fahrplanmäßig i Da auch der Verkehr auf der Gürtelbahn eingestellt ist, so )tnb dre im nördlichen Weichbild der Stadt wohn- Laften Arbetterund Angestellten genötigt, fast ausschließ- tlrch die Straßenbahn zu benutzen. Dabei kam es wiederholl tzu sehr erregten Auftritten und Streitigkellen.
Parts, IL Okt. Heute nachmlltag traf aus dem See- dade Berck Plage mit zrveieinhalbstündiger Verspätung -ern Zug ein, der kranke Kinder nach Paris zurück- Drachte. Der Zug war in der Nähe der Station Crell ^ Pcwis von Streikenden angehalten worden doch lreßen fte denselben die Fahrt fortsetzen, nachdem der Lokomollvsuhrer an ihre Menschlichkell appelliert Halle.
Brücken in der Umgebung von Paris, auf denen sAusjtandtge sich gezeigt chabe^ die aus dem Hinterhalte auf die Lokornotivsichrer schießen wollten, sind mllllärllch besetzt worden. I
(fine durch Ausständige hervorgerufeue Verkehrsstörung.
< Paris, 11. Oll. Der Ausstand auf der Nordbahn Leeinslußte das Geschäft an der heutigen Produktenbörse erheblich. Bei Eröffnung zog Zucker um einen Frank ta, Spuntus um 2 bis 3 Franken, Mehl um i/8 Frank pie Angestellten der Depots in Amiens, St. Quentin, Laon wnd Hrrson schlossen sich dem Ausstand an. In T e r g n i e r wurde eine Lokomotive mit Volldampf auf eine andere rangierende Maschine losgelassen. Beide ent- ßlelften. In der Umgegend von Tergnier verkehrt kein BUS/ öa die Drähte der Signalanlagen zerschnitten sind per Zug Calais-^Sasel wurde über Soifsons und Eompiegne! krmgelellet. SDie Lage in Lille ist normal. In Laon stst das Ostbahnnetz noch im Betrieb. Die Nordbahngesell- Schaft ließ milleilen, daß sie beschlossen habe, den Maschi- wtsten Toffin, der den Ausbruch des .Ausstandes verblaßte, zu entlassen. Eine Anzahl Beamten erhielten iBe^cheid, fte würden entlassen, wenn sie sich nicht baldigst dum Dienst zurückmelüeren.
2luslaiiö.
toirb gemeldet: Das Abschieds- gesuch des Mtnrsters für V o l ks a u f kl ä r u n a ^trpHnarrworden. An seine Stelle wurde der ru < Nrkolar-Lyceums in Moskau, Kasso, berufen. Der Gesandte rn Kopenhagen Fürst Kud ach e w geht rn gleicher Mstcht nach Brüssel. B y
V Okt. Graf v. C i v r y und Kinder hatten
gegen den Herzog Ernst August von Cumberland Wti ote verstorbene Kontgtn Carola von Sachsen, jetzt vertreten durcb bb" ^uig von Sachsen Klage auf Feststellung angestrengt ba& die verstorbene Gräfin Civry eine natürliche Tochter des Herzogs Karl von Braunschweig sei. Das Landgericht und Ober- landesgertcht m Braunschweig haben ditz'e Klage wegen der Un- zustandigkeit des Gerichts gegen den Herzog von Cumberlani vorzugehen, da derselbe nicht in Braunschweig wohnt und ioegen Deriahrung abgewieseti. Gegen das Oberlandesgerrchts-lllletl hatten die Erben des Graferi Civry Revision eingelegt. Dieic wurde vom Reichsgericht als unbegründet lurüdgc- I e Slleitgegenstandes wurde uisgesM
Die Ltreikbewegung unter den frcmzMchen TbIe te1F^v’hinrf6'rn^r sronTrvne ittven xnfrv Aur und Land.
i?ikt>nkmbnanaeitellt§n ltor?n8cl(l Tage gestattet. Dre Regierung werde even- *
tuen auf den Lokomotiven als Führer und Heizer die Mann- Gießen, 12. Oktober 1910.
Der Aus stand der Kohleulläger und Hilfsarbeiter der p^ten der Flotte verwenden können. 9lnch seien Maßnahmen ♦♦ Tageskalender für Mittwoch 12 Okt - ‘ : ' Versorgung von I theater.: Der Kaufmann von “ff K? Uhr^^
L. 11 • Okt. Heute naäMlittag verbrellete sich das Erlediate L ebrer stelle-n- (Fiti?
\^t ba% die Ostbahnbediensteten dm Aus- stelle M Eppertshausen,eineevana ^Schulst
stand erklall hätten, doch verkehren die Züge auf den Ostbahn- KTpArinneir 9’ ^ul'teIIe M
hnien in bisher ganz normaler Weise. WÄeJ o*1 s i , r
■--l1 - Zur ntadtverordnetenwahl. Der auf @in,
Die Arbeiterbewegung in der Metallindustrie. Iabuns bc§ Bürgervereins gebildete vorläufige Ausschuß D a m Burg, 11. Ctt. Morgen wird zwischen je zwei Der- Vorbereitung der Stadtoerordnetenwahl tagte am Monta, tretern des Gesamtverbandes der deutschen Metallindustriel- ^end. Es wurde von den Vellretern deL Burgeroereins len mrd der Arb eiterorganisativn eine Besprechung der Bezirksvereine, der Haiwwerkervereinigung, des national stattftnden zur Beilegung der noch schwebenden Differenzen. liberalen und des christlichsozialen Vereins und der Mittel- 'sra-1’ Mutigen stark besuchten Der- standsvereinigung ein Bürgerausschuß von 12 Mit
spräche für die Wiederaufnahme der Arbell 521 Stimmt 9^ bildet, der die Wahlvorbereitungen weste,
die Wiederaufnahme 1177 Sttmmen abgegchen. Da für die Weller- betreiben soll. Die Vertreter des freisinnigen Vereins führung des Streiks die Dreiviertelmajoritat erforderlich ist, dies und der Bodenreformer hatten sich von der Bildung wdoch nicht ganz erreicht wurde, werden Verhanbluiigen mit den des Bürgerausschusses zurückqezoaen, weil arun< hieilgen Werften angeknüpst, um Garantien für dre Auszahlung hpi*Tnf{pn tmtrX»5 x;» y« f * u . ’
der aufgelaufenen Akkordlöhne zu erhalten. Von dem Ausgang v r beschlossen wurde, die Sozialde,nokraten bei ber der Verhandlungen hängt es ab, ob die Arbell in den nächsten gemeinsamen Kandidatenaufstellung nicht zu berück- Tagen wieder aufgenammen werden wird. ’ | sichtigen. Die Vertreter begründeten ihre Stellungnahme
damit, daß es nicht angängig sei, bei einer allgemeinen Einigung eine Partei unberücksichtigt zu lasten, die nach ihr^
Durch das Viehseuchen-Uebereinkommen mit Oesterreich-1 ^^rke auf 7 Sitze Anspruch habe. Die Bodenreformer zöger Ungarn vom 25. Januar 1905 ist für die Zeit vom 1. März sich zurück, weil nach ihren Satzungen sie sich mit politischen 1906 ab die Einfuhr von jährlich 80 000 Stück Schlwei- r":i'
neu zur Schlachtung in deutschen Schlachthäusern gestattet worden, lvährend vorher vom Jahre 1895 ab die Schweine- leinfuhr aus Oesterreich-Ungarn aus veterinären Gründen verboten war. Trotz dieses Kontingents war aber bisher die Einfuhr aus Oesterreich-Ungarn nur ganz gering; sie hat in den 3 Jahren 1907 bis 1909 nur 478, 1424 und 2033 Stück und in den ersten 8 Monaten des laufenden Jahres 368 Stück (gegen 887 Stück gleichzeitig 1909) betragen.
, In La Plaine und St. Denis arbeiten von 300 Wahnarbeitern 15, von 600 Lokomotivführern nur 50, in ü-a Chap elle 10 Lokomotivführer von 100. Von 1500 Wahndeamten feiern mehr als die Hälfte. Der Güterverkehr hat f(?st Aanz aufgehvrt. Zwischen 6 und 8 Uhr
-E^lags sind etwa 10 Eisenbahnzüge eingetroffen, Me ffmt Redenden voll besetzt waren. Einige Züge sind ab- tiegaiißen, wie der Expreßzug nach Calais; zwei Plonier- vfltaillone sind aus Versailles eurgetroffen.
Truppeumobilifierung.
. 11. Ott Der Kriegsminister telegraphielle!
dem P.atzkommandanteu von Lille, sämtliche Truppen des ersten
5U m 0 U e r e n z ba diese dazu bestimmt seien, die Bahngelene zwpchen Paris und Dünkirchen zu Überwachen. -tie Präfekten erhielten den Auftrag, sich mit den Norpskommandeurm m Verbindung zu setzen, um die Bahn- Itrecken und Bahnhöfe zu befchützen.
Durch eine Bekanntmachung im Amtsblatt werden 1369 Ober- Unterbeamte vom Personal der Nordbahw-
Genlllchaft für 21 <,age zu den Fahnen einberufen. I 3m Ministerrat
igaben der Ministerpräsident und der Minister MUlerond Erklärungen über den Ausstand bei der Nordbahn ab, der uner- wartet .usgebrochen lei, nachdem die Eisenbahnangestellten die Vermittlung der Regierung zwuä>en ihnen und den Eisenbabn- geieluchaften angenommen Hütten, der letzt niehr einen poli- rncyen und revolutionären als einen berufsmäßigen .Cl^raklee annehme. Die Mehrheit des Personals sei gegen den Ausstand, mc Führer der Bewegung wallten aber durch
1 ng ihre Genosserr mitfor:reißen. Briand sagte ferner
o f l 1 U) e M a n a b m e ii seien bercsts gelroisen und wür-
■ fO.'irit, um volluändige.Freiheit in der Arbeit zu ' ' ‘ der Sabotage würden gerichttich verfolgt
'rde morgen ein Dekret veröffentlichen, wo-
** Hessischer Blumenverkaufstag. Die Groß. Herzogin beabsichtigt, am zweiten Sonntag vor Weihnachten einen allgemeinen hessischen B lumenverkaufsta^ zum Besten der Großh. Zentrale für Mutter- und Säuglings. . - - . , - __ . O" - .fürsorge in Hessen abzuhalten. Es werden voraussichtlich IN
ren Bedingungen, an welche die Einfuhr geknüpft ist, und allen Städten und auch auf dem Lande Komitees gebildet in dem hohen Cängangszoll zu suchen. 9^ach den Bestim- die den Propagandatag im einzelnen vorbereiten. An dem ’bTsriSJMüssen nämlich genaunten Tage werden Heine, künstlich hergestellte Blum-,, Neberwachung durchgemacht haben. ^Drese^^lleb^Vachung Mr"k^^ t""? 10 ^9‘ ®ec ®^tta9 P’e&t bn
laßt sich, indessen in der Praxis sehr leicht durchführen, ^"trale zu. Bei dem grasten Interesie, das fuc bi, sonst wäre ja auch die österreichisch^ungarische Regierung Mutter- und Sauglmgsfursorge belleht, hofft man, daß die auf die Bestimmung gar nicht eingegangen. Der Eingangs- aul einen guten Boden fallen wird. Die Tatsache, daß zoll bellägt 9 Jt> für den Doppelzentner Lebendgewicht. Daß oon dem einzelnen nur ein kleiner Beitrag verlangt wird und dieser Satz die Einfuhr nicht unmöglich macht, geht u. a. daß sich alle an der schönen Aufgabe beteiligen können, roirb ?? ihervor, daß aus Rußland jährlich 100 000 die Einrichtung in weilen Kreisen beliebt machen ^5-^0000 Stuck Schwerne nach Oberschlesien eingeführt Der Historische Verein für das Groß, ÄÄS* ~ b” »•"!”„“”*“•> “ «—-° °l \ . einen Ausflug nach Ortendera.
^ouyre Grund, warum Oesterreich-Ungarn das ihm •• Vortroos'n kln« . n.
dewrlligte Ernfuhrkontingent von 80 000 Stück nicht ausnutzt J^reibt un§» . ®lnc
wird nur dann gesucht werden können, daß die Schweinehal- "Somm(!:c* unb Winterstudie nennt Hauptmann Härtel tung rn .Oesterreich-Ungarn so geringe Fortschritte gemachtP^n ,dirnenglan $ des Oder-Engadm", der morgen hat, daß sie heute nicht einmal den eigenen Bedarf des in bec s^uIa vorgesührt wird. Künstlerische Photographie Landes zu decken vermag. Der Schweinebestand Oesterreich- und Malerei, sowie textliche Begleitung sind in überein- Ungarns ist rn der Tat viel geringer als der des Deutschen stimmende Harmonie gebracht und verhelfen dem Ganzen zu Reichs. Bei uns kommen im Durchschnitt 0,4 Stück Schweine einer respektablen Kunstleistung. Als solche ist der Vottraa arfn Oesterreich-Ungarn nur bereits m der Berliner Urania eingehend gewürdigt worden,
“'S; ~ T 3T"
gennge Schweineeinfuhr aus unserer Nachbarmonarchie \ r °0II gesamten Berliner Presse vorzuguch krllisie^ haben. wurde. Hauptmann Härtel, der hier durch seinen Vortrag
" über Aeronautik in bester Erinnerung steht, hat auf diese
politische Tcrgesschan. Arbeit viel Zeit und Mühe verwendet. Die meisten Bkdkl
Bekämpfung der BuckelshopS finb Don ii,m fclbrt ausgenommen. Das Kolorit stammt oon
»äs »sttÄes
-erbes geschrieben: I vlpparate und Bedienung mit. Es empfiehlt sich, Opern«
v Paris I unseres an viel ednttsche Zeitungen versandten Be- 'ec_Jn1 ‘n*
Der Eilzua ub^r die zur Bekämpfung der Bucketshops von uns getrof- ~~ 4nneroö, 11. Okt. Der Turnverein hielt am ..ö lenen Maßnahmen rst uns eine Fülle von Zuschriften zugegan- Sonntag fern Abturnen ab. Den 1. Preis in der 1. Riege "bwersen, daß bereits die Veröffentlichung dieses erhielt Karl Schäfer, 2. Hch. Mohr I., 3. Hch Webrum
gebung bedenklicher Geschäfts Verbindung er: abgehalten worden in ^aa8, 3‘ P^i^r, 4. Wilh. Schäfer, 5. Hch. Mohr II. nicht mmder hMisigen Fällen konnten solche Verbindmrgen 'vor Zöglmgsriege: 1. Preis Hch. Krämer, 2. Friedr. Schäfer, erheblichen Schadens abgebrochen werden. Das 3. Karl Schäfer II., 4. Hch. Mulch, 5 Karl Schäfer III 'bn uns eingegangene Beschwerdematerial, welches unter anderem — ©Irmftnht ii
Geschäfte betrifft, die mit den in der Presse bereits mehrfach! K ~7r ^)arnEI 1 a bt' 1L ^kt. Ter Dauerntt der genannten Berliner Firmen Martin Farago, Funk & Strig PaDöUerieofil2iece des 18. Armeekorps um den vom K- Granitz u. Co., A. Neckel u. Co., A v. Lbrause u. Co. sowie der Kaiser gestifteten Ehrenpreis findet am 13. Oktober statt. Er abgeschlossen worden sind, ist beginnt in Darmstadt nnd endigt in Hanau.
m unserem Archiv medergelegt; nur erteilen auf Grund dessen ** Darmstadt n rw? ru ■ k ,
bm ^Meresienten Auskünfte, soweit sich dies mit unserer Ver- rr» ÄU^hÄ hat sich rn der
schwregenheitspflicht gegenüber den Einftndern Deveinharai läßt um von
Der Vorstand unseres Verbandes trat dem preußischen Sier™ /r r • Efted M e s s e l durch ern Denkmal zu ehren.
Minister für Handel und Gewerbe über die bisher getroffenen ?^.bssel, ern geborener Hesse, hat durch ferne Villen wie drmd Maßnahmen ausführlich berichtet und ihm beftimmte Vorschläge [?ne Monumentalbauten der modernen Architektur neue über em Zusammenarbeiten der Behörden mit der vom Zentral- 9RfV,<> **""*”' an—*—* —
üeTbanbe zur Bekämpsung der Bucketshops begründeten Zenttal- ftelle unterbrellet. Alle für diese Zentralstelle beftimmtieii Mit- cu Ul«9en bitten wir, wie bisher, unter der Ueberschrift „Bucket- ^&^29e^e9e^etc, Shndikus, Rechtsanwalt Otto
Bernftein zu Berlin 7, Torotheensttaße 3, II, zu richten."


